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T.-Amp TSA 4700 als Monitorendstufe geeignet??

  • andreas lübbert
  • 9. Mai 2009 um 20:32
  • bias79
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    1.103
    • 19. Mai 2009 um 09:28
    • #41

    mit lowcut bei 500Hz :D ? Hängt sicher von den geforderten Bühnenlautstärken ab. Ein M1501 kann doch gut 600W/8Ohm gebrauchen um richtig laut zu spielen.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • rockline
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    • 19. Mai 2009 um 20:17
    • #42
    Zitat von "bias79"

    Zur Ursprungsfrage. Das geht sicher gut, aber nicht für Rocknroll. Da sind dann 800/4Ohm für 15" Wedges definitiv zu wenig.

    Öhmmm.....wir machen ziemlich oft Monitor bei Livegigs mit der kleinen LAB fp2400. Reicht doch aus. Erst letztens hatten wir wieder in einem Festzelt für die Kölschcombo "Brings" 6 Monitore GAE 4475M an einer fp2400 betrieben - ohne Klagen. Natürlich geht es auch dicker, so mache ich zb bei Festivals mit sep. Monitormix auch lieber 8 Wege Chevin A-Serie startklar, weil das im Extremfall besser tut - aber für 08/15 geht's sogar mit der kleinen LAB.

  • Jens Droessler
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    • 19. Mai 2009 um 23:27
    • #43

    Die LAB hat AB-Module, weil Class H keinerlei Sinn macht, wenn die Railspannung eh schon signalabhängig geregelt wird und somit die Verlustleistung klein ist. Die TSA4700 wird das kaum haben...

  • 4Art
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    • 5. Mai 2010 um 19:23
    • #44
    Zitat von "rockline"

    Ich habe LAB fp2400 - wenn es interessant erscheint könnte ich das gegenüberstellen.

    Noch eine kurze Erklärung zu den Begriffen Digital, Class D, Class H, und SMPS (für die, die das nochmal genauer definiert haben möchten):
    Digital: gibt es bei Endstufen derzeit nicht.
    Class D: Pulsmodulierte Ausgangsstufen. Das Audiosignal wird auf einen Sägezahn moduliert, und in einem analogen (Spule, Kondensator) Tiefpassfilter wieder zurechtgebügelt.
    ClassH: mehrstufige Betriebsspannung bei konventionellen AB Endstufen, meist 2 Stufen.
    SMPS: SwitchModePowerSupply - getaktetes Schaltnetzteil, bei dem statt der 50Hz Wechselstromfrequenz Frequenzen zwischen 50kHZ und 100kHz dem Trafo zugeführt werden. Hohe Frequenz = kleiner Trafokern.

    Die hier vorgestellte TSA 4-700 hat also ein Schaltnetzteil, dass die Betriebsspannungen für 4 (höchstwahrscheinlich) ganz normale Audioendstufen bereitsstellt. Ob das eine Class H Konstruktion ist werde ich sehen. In der tools4music beschreibe ich das bald ganz genau.

    1. Gibt's erste Langzeiterfahrungen?

    2. Wer hat die Dinger hier in Betrieb?

    3. Passen die Filter der fp2400?

    4. Kannes sein, dass der Testbericht-Download auf T4M nicht mehr freigegeben ist? Schade eigentlich - ich hätte den Test von Stefan gerne gelesen.

    5. Ist die Eingangsfrage eigentlich noch immer nicht geklärt: Funktionierte die TSA als Monitorendstufe, wenn's nicht um die "Schädelspalter mit aus der Nase herauslaufendem Hirn"-Fraktion geht?

    Gruss 4Art

  • niggles
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    • 5. Mai 2010 um 20:37
    • #45
    Zitat von "rockline"


    Erst letztens hatten wir wieder in einem Festzelt für die Kölschcombo "Brings" 6 Monitore GAE 4475M an einer fp2400 betrieben - ohne Klagen.


    Da stehen ja auch keine "Rockstars" auf der Bühne sondern professionelle Musiker :idea:
    800 W an 4 Ohm sinus sind nix anderes als die übliche 500/8-Grenze konventioneller Endstufen. Schön daß es das jetzt auch in leicht, klein und billig gibt. Da kommt wohl halbwegs ordentlich was raus; aber wenn ich wirklich "auffe Fresse" will ist eh aktiver Zweiwege-Betrieb fällig...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • skyworker
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    • 5. Mai 2010 um 22:52
    • #46

    Guten Morgen Gemeinde - ich hab die Dinger nun schon geraume Zeit und konnte ehrlich gesagt noch nix wirklich negatives feststellen. Der Amp tut klaglos, insbesondere für Monitor kein negativer Befund. Man sollte nicht auf die werksseitig verbauten Speakons setzen - sondern ein Anschlussfeld verwenden. Aber das ist ja nix Neues, oder?

    Ich hab spaßeshalber mal angefangen, unsere Wedges ambulant zu aktivieren - ist zwar ein wenig dekandent, aber ich gönn mir ja sonst nix... ich bau das auch nicht wieder zurück!

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • sabbelbacke
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    • 6. Mai 2010 um 08:15
    • #47
    Zitat von "niggles"

    800 W an 4 Ohm sinus sind nix anderes als die übliche 500/8-Grenze


    Gar nicht an Dich persönlich, aber es passt gerade, und im Schwesterforum wirds auch alle Nase lang so gesagt....

    Der Text in der tools sagt, dass die 4 x841 Watt mit 12dB Crest gemessen wurden.

    Reine Sinusbelastung wird einmal erwähnt, dort findet man 4 x 625 Watt Sinus bei 1 kHz an 4 Ohm.

    (Nicht, dass das jetzt zu wenig wäre, nur regt man sich gern bei manchem Hersteller auf, dass er die Leistungsangaben durch solche "kniffe" nach oben schönt und verlangt nach der Sinus Leistung und "hier" pimpt eine komplette Lesergemeinde wohlwollend "im Hype" die Angaben selber nach oben..)

    hornresp

  • cdt.sound
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    • 6. Mai 2010 um 21:41
    • #48

    ähhhhm, nenn mir mal bitte eine moderne und aktuell erhältliche Endstufe, bei der der Hersteller eine SINUS Wattangabe macht.

  • Jens Droessler
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    • 6. Mai 2010 um 22:48
    • #49
    Zitat von "sabbelbacke"


    Und in dB ausgedrückt ist der Unterschied zwischen 841W und 625W wie groß?
    Mir gehts dabei nicht um den Pegelunterschied, sondern darum, dass der Unterschied nichtmal 3dB beträgt, dem gegenüber für die höhere Leistung aber ein Crestfaktor von 12dB. Es ist also anzunehmen, dass eine ähnlich hohe Leistung auch bei geringeren Crestfaktoren zur Verfügung steht. Das ist allemale praxisgerecht...

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 6. Mai 2010 um 23:08
    • #50
    Zitat von "Jens Droessler"

    Und in dB ausgedrückt ist der Unterschied zwischen 841W und 625W wie groß?


    aufgerundete 1,3dB (wobei keine thermische oder mechanische kompression beim tatsächlichen verbraucher berücksichtigt wird!).

  • djvomght
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    • 6. Mai 2010 um 23:14
    • #51
    Zitat von "cdt.sound"

    ähhhhm, nenn mir mal bitte eine moderne und aktuell erhältliche Endstufe, bei der der Hersteller eine SINUS Wattangabe macht.

    d&b D6 und D12

  • michael schuster
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    • 7. Mai 2010 um 22:04
    • #52

    Auch wenn's nicht zum hier im Thread angedachten Verwendungszweck passt, aber wie laut fächelt sich die TSA 4/700 Luft zu? Ich dachte an Wohnzimmerbetrieb, eventuell auch an tiefbassentzerrten CB-Subwoofern mit entsprechendem Leistungsbedarf . . . :wink:

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • sabbelbacke
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    • 8. Mai 2010 um 00:48
    • #53
    Zitat von "Jens Droessler"

    Mir gehts dabei nicht um den Pegelunterschied, sondern darum, dass der Unterschied nichtmal 3dB beträgt, dem gegenüber für die höhere Leistung aber ein Crestfaktor von 12dB. Es ist also anzunehmen, dass eine ähnlich hohe Leistung auch bei geringeren Crestfaktoren zur Verfügung steht. Das ist allemale praxisgerecht...

    Zitat von "sabbelbacke"

    (Nicht, dass das jetzt zu wenig wäre, nur regt man sich gern bei manchem Hersteller auf, dass er die Leistungsangaben durch solche "kniffe" nach oben schönt und verlangt nach der Sinus Leistung und "hier" pimpt eine komplette Lesergemeinde wohlwollend "im Hype" die Angaben selber nach oben..)


    Es ging mir darum: Woanders (PPA: "Was macht eine gute Bassendstufe aus", "wieviel Leistung brauch ich für Speaker X") wird sofort eingeschritten, wenn in irgendeinem Datenblatt eine Angabe "nach oben" geschönt wird und es wird die Forderung nach Differenzierung laut. Bei dieser Endstufe wird der Hinweis regelmäßig vergessen, wie die Leistungsangabe ermittelt wurde. Daher die Ergänzung.

    hornresp

  • Jens Droessler
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    • 8. Mai 2010 um 01:24
    • #54

    Äh, wer fragt denn bei 4x800W an 4 Ohm für nichtmal 400 Euro nach der ultimativen Basstauglichkeit? Solang der Amp da kein völliger Rohrkrepierer ist (und das ist er nicht), ist das allemale ok.

  • sabbelbacke
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    • 8. Mai 2010 um 10:46
    • #55
    Zitat von "Jens Droessler"

    Äh, wer fragt denn bei 4x800W an 4 Ohm für nichtmal 400 Euro nach der ultimativen Basstauglichkeit?


    Wer hat was von ultimativ gesagt? Nach Basstauglichkeit fragen eine ganze Menge Leute :) Nicht zuletzt auch diejenigen, die zwei Kanäle brücken wollen um günstig dann an 8 Ohm Power dran zu kommen.

    Aber.... Ich wollte überhaupt keine Nebenschauplätze eröffnen (Basstauglichkeit), sondern lediglich ergänzen, was oft unter den Tisch fällt (wie wurde die Leistung ermittelt). Die Basstauglichkeistfrage war lediglich exemplarisch als eine der Fragen im PPA erwähnt (steht doch oben...:roll: ).

    hornresp

  • erik
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    • 9. Mai 2010 um 14:59
    • #56

    Vergestern wieder mit 4 Monitoren im Betrieb gehabt, absolut problemlos, wie gewohnt. Und gestern dann noch gebrückt für 2 15nw100 nen ganzen abend laufen gehabt (es lief EBM...), auch hier absolut problemlos und Leistung hat auch ausgereicht, egal ob das jetzt 1600W oder "nur" 1000W pro Chassis waren.

  • Jobsti
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    • 11. Juni 2010 um 17:20
    • #57

    Soa, ich melde mich auch nochmal, bin ja einer der Ersten, die das Ding hatten.

    Läuft bisher absolut einwandfrei und fast keine Probleme im normalen Betrieb.
    Nutze den Amp nicht für Monitore sondern für Kleinsetups mit 1-2 Subs und 2 Tops dazu oder eben Tops+Delaylines.

    Wie es schon die ganze Zeit heißt, der Amp kann zwar 2 Ohm, aber net wirklich pralle, also hier lieber Finger von weg, wie auch 4 Ohm Brücke,
    hier geht erstma die Dämpfung in den Keller und klingt unkontrolliert, zudem wird die Kiste ruckzuck warm und schaltet ab.
    Auch funktioniert hier der Cliplimiter netmehr gescheit und es verzerrt schon (hörber) vor der Letzten LED ;)

    Im 8 Ohm Tops und 4 Ohm Subs-Betrieb, sollte man pro Kanalpaar Top-Sub verkabeln. Also Kanal A Top, B Sub,
    sonst schaltet der Amp sich schon vor Vollast nach einer Zeit ab, da zu warm. Mit genannter Verkabelung dann aber kein Problem mehr.
    Die Cliplimiter arbeiten auch recht gut, vor allem im 8 Ohm betrieb sehr gut für's Geld.

    Im Monitorbetrieb sehe ich keine Probleme. Bei korrekter Verkabelung auch im Sub-Top-Betrieb keinerlei probleme, bis auf die Bassschwäche,
    deswegen auch eher für kleine Party-Setups. Für erstnhaften Bassantrieb sollte man zu anderen Amps greifen.
    Dennoch, Preis-Leistung-Gewicht -> unschlagbar.

    PS:
    Jmd. bei mir aus dem Forum hat den baugleichen LD Amp verglichen, allerdings mit Ringkerntrafo. Sind etwas schwerer, leisten angeblich aber auch bessere Bassperformance.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • madmax
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    • 12. Juni 2010 um 13:56
    • #58

    Bin auch zufrieden mit dem Dingens. Kleinere Monitorsache sowieso; mal brauchs nur 2 Holz, mal 3-4.
    Ansonsten kleines 0815 Party-Setup mit 4 Singlebässen (üblicherweise 8Ohm) und irgend ein Aktivtop drauf und gut.
    Oder auch nur 2 Bässe und 2 Monis dazu...

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