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CROWN MAi und XTi

  • kaoz
  • 31. August 2009 um 23:55
  • kaoz
    Beiträge
    718
    • 31. August 2009 um 23:55
    • #1

    Hallo zusammen,
    nach langer Forums-Abstinenz, hab ich auch mal wieder ne Frage am Start... möchte evtl. auf Crown Stufen umsteigen... MAi5000 und MAi9000 so wie XTi4000 und XTi6000...
    zu den MAi hab ich noch nicht viel gefunden und die XTi's laufen ja mittlerweile stabil !

    Hat jemand hier bereits Erfahrungen mit den MAi's gemacht, sollen vorwiegend für den Bass eingesetzt werden....

    Danke schon mal im Voraus


    Greez KAOZ

    http://www.mega-schaumparty.de
    http://www.mgm-project.de

  • kaoz
    Beiträge
    718
    • 1. September 2009 um 19:59
    • #2

    ...niemand die MAi Stufen in Betrieb....

    http://www.mega-schaumparty.de
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  • linearray
    Gast
    • 1. September 2009 um 22:28
    • #3

    MAi ist eine Itech ohne Display und DSP also dürften da keine Probleme zu erwarten sein.

    Für Bässe mit richtig Schub definitiv keine XTI einsetzen.

    Gruss, Andi

  • kaoz
    Beiträge
    718
    • 1. September 2009 um 23:19
    • #4

    also der Hintergund ist dieser....Betreibe CA EF-6 Tops bisher mit einer Yorkville AP4040 für die Höhen und einer AP6040 für die Mid-Bässe, entsprechend weitere AP6040 Stufen für die ESX Subwoofer. Da mir das Gewicht der Stufen langsam ganz oben hängt - nicht die Leistung, die war/ist zufriedenstellend und ich natürlich auch "qualitativ" wachsen möchte nun die Überlegung zu den Crown's.
    Ersetzen die XTi 4000 bzw. 6000 nun die AP6040 und AP4040 für die Topteile ? Die MAI's würde ich auf jeden Fall für die Bässe nehmen - oder besser gleich MAI komplett verbauen ???

    so und nun lasse ich mal wieder auf mich einprügeln....

    Grüsse kaoz

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  • Volker Holtmeyer
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    • 2. September 2009 um 10:18
    • #5
    Zitat von "linearray"

    MAi ist eine Itech ohne Display und DSP


    Nein, das stimmt nicht - MAi ist ein völlig anderer Amp.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • rockline
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    • 2. September 2009 um 22:32
    • #6

    Ich würde die 4040 für die Tweeter erst mal so lassen, dass ist eine super Endstufe. Das muss man erst mal ersetzen können....... 8)
    Im Bass knicken die Yorkville leider schon recht früh weg, weil deren steiles 20Hz Filter hier schon eher den Laden dicht macht als bei manchem Mitbewerber. Bei den 6040 hängt die Bassqualität leider zu einem großen Teil von diesem Eingangsfilter ab. Die gebrückten Ausgangskanäle der 6040 können mehr als man denkt!
    Leider können 6040 nichts unter 4 Ohm, und das Gewicht ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen.
    Um die 6040 zu ersetzen, sollte man schauen was in der Klasse 90V bis 100V Ausgangsspannung so erhältlich ist, und weitergehend auf 2 Ohm taugliche Modelle schielen.
    Zu den Crown kann ich überhaupt nichts sagen, da sie mir bislang nicht untergekommen sind. Vor einigen Wochen hatte ich das wohl Vergnügen mit zwei Crown Macrotech MAi 12000 ein Festival 3 Tage im Bass zu versorgen - das war Gas "ohne Ende"! Und wären die Dinger nicht so exorbitant teuer, gäbe es da nicht viel zu überlegen :wink:

  • linearray
    Gast
    • 2. September 2009 um 23:45
    • #7
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    MAi ist ein völlig anderer Amp.


    Klar, etwa so unterschiedlich wie früher die Macrotech von den Microtech waren :D

    Vergleiche wir nur mal die komplett unterschiedlichen Backpannels:


    I-Tech HD


    Macrotech-I

    Macht ja wirklich nicht den Eindruck als ob Crown für die Macrotech-I die Welt neu erfunden hätte. Nicht nur die Ausgangsleistungen sondern auch die Thermal Specs sind zu den I-Tech HD identisch. Ebenso das Gewicht. Also wirklich ein komplett anderer Amp.

    kaoz

    wir haben die I-Tech auch an Mid und High im Einsatz, das funktioniert auch klanglich erstklassig. Für Bässe an 4 Ohm und erst recht an 2 Ohm empfehle ich klar zur I-Tech zu greifen. XTI setzen wir primär für Monitoranwendungen und Kleinbeschallungen ein, da schätzen wir vor allem den integrierten DSP, so können immer alle Speaker mit optimalen Presets betrieben werden.

    Gruss, Andi

  • Volker Holtmeyer
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    • 3. September 2009 um 10:25
    • #8

    Andy, du hattest geschrieben, dass die MAi eine I-Tech ohne DSP sei. Das ist so falsch - du meinst natürlich I-Tech HD! Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Die I-Tech HD hat mit der "alten" I-Tech (ohne HD) nicht viel gemeinsam. Bei vielen, die das nicht wissen und hier mitlesen, hätte deine Aussage zu Missverständnissen führen können.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • kaoz
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    • 3. September 2009 um 12:26
    • #9

    Hallo, nochmals vielen Dank für die Antworten....
    habe gerade noch eine PN erhalten, mitfolgendem Vorschlag für meine CA Evolution :

    Mid - Nova DXP3600
    Hi - Nova DXP2300
    Sub -Crown MAi9000

    leistungstechnisch könnte das passen, preislich wären die Nova's natürlich super,
    aber wie stabil laufen die Dinger ? Das Amprack wird auch ab und zu an einem Stromaggregat betrieben, auch in dieser Richtung sollten die Amps "widerstnadsfähig" sein....

    freu mich schon auf Eure Antworten....

    Kaoz

    http://www.mega-schaumparty.de
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  • klangcharakter
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    • 3. September 2009 um 13:46
    • #10
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Andy, du hattest geschrieben, dass die MAi eine I-Tech ohne DSP sei. Das ist so falsch - du meinst natürlich I-Tech HD! Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Die I-Tech HD hat mit der "alten" I-Tech (ohne HD) nicht viel gemeinsam. Bei vielen, die das nicht wissen und hier mitlesen, hätte deine Aussage zu Missverständnissen führen können.

    Mh aber rein der Endstufenaufbau ist doch identisch zwischen MAi, I-Tech und I-Tech HD ?
    Sind doch alle Class-I, haben PFC etc...
    Nur MAi hat kein DSP, I-Tech hat nen Crown DSP und die I-Tech HD einen DSP von BSS.

    Laut Datenblatt sind nur die Ausgangsleistungen minimal anders.
    MAi und I-Tech haben die gleichen Ausgangsleistungen z.B. beim größten Modell 8000Watt an 8Ohm Brücke
    I-Tech HD hat beim größten Modell 9000Watt an 8Ohm Brücke.

    EDIT:
    Mir ist noch was aufgefallen:
    I-Tech hat die 3te Generation Class-I Schaltung
    I-Tech HD hat die 5te Generation Class-I Schaltung
    ... sofern das ein wirklicher Unterschied ist :roll:

  • radartuete
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    • 3. September 2009 um 14:22
    • #11
    Zitat von "kaoz"

    Hallo, nochmals vielen Dank für die Antworten....
    habe gerade noch eine PN erhalten, mitfolgendem Vorschlag für meine CA Evolution :

    Mid - Nova DXP3600
    Hi - Nova DXP2300
    Sub -Crown MAi9000

    leistungstechnisch könnte das passen, preislich wären die Nova's natürlich super,
    aber wie stabil laufen die Dinger ? Das Amprack wird auch ab und zu an einem Stromaggregat betrieben, auch in dieser Richtung sollten die Amps "widerstnadsfähig" sein....

    freu mich schon auf Eure Antworten....

    Kaoz

    Hört sich zu mindest preislich gut an. Mich irritieren aber dabei folgende Angaben auf dem Datenblatt http://www.nv-nova.com/pdf/2009/2/DXP_AMPLIFIERS_2009.pdf:


    "Max. output power RMS at 1 kHz and 1 % THD, MLS in 0 dB position" - Wo ist denn der Schalter für MLS?

    "Output impedance 600 Ohm" Ist aber sehr hochohmig


    Gruß radartuete

    Edit: auch mit einer "Operation voltage 98-242 V" könnte es an einigen Netzen Probleme geben. Was passiert wenn höhere Netzspannungen anliegen?

    Sicher hat jemand Erfahrungswerte...

  • wora
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    • 3. September 2009 um 15:36
    • #12
    Zitat von "radartuete"

    ...
    Edit: auch mit einer "Operation voltage 98-242 V" könnte es an einigen Netzen Probleme geben. Was passiert wenn höhere Netzspannungen anliegen?...


    die antwort ist einfach: oberhalb muss es nicht mehr funktionieren, denn dann ist man bereits ausserhalb der erlaubten normspannungen... zum schutz des eigenen equipments (vor allem bei generatorbetrieb!) empfehlen sich überspannungsabsicherungen.
    falls also eine VA wegen überspannung nicht stattfinden kann, liegt das problem an der elektrik und nicht an der endstufe, was eventuelle schadenersatzansprüche eher an den elektriker als an den beschaller weiterreicht.
    kleiner tipp: das ist ein klarer fall für die AGBs ;)


    und nun schalten wir sofort zurück zum thema... "klick"

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. September 2009 um 18:20
    • #13
    Zitat von "kaoz"


    Mid - Nova DXP3600
    Hi - Nova DXP2300
    Sub -Crown MAi9000


    Dann lieber 2 DXP3600 nehmen. An jedem Amp Mid und Hi betreiben. Ausfallssicherer.

  • radartuete
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    • 3. September 2009 um 19:17
    • #14
    Zitat von "wora"

    die antwort ist einfach: oberhalb muss es nicht mehr funktionieren, denn dann ist man bereits ausserhalb der erlaubten normspannungen... zum schutz des eigenen equipments (vor allem bei generatorbetrieb!) empfehlen sich überspannungsabsicherungen.
    falls also eine VA wegen überspannung nicht stattfinden kann, liegt das problem an der elektrik und nicht an der endstufe, was eventuelle schadenersatzansprüche eher an den elektriker als an den beschaller weiterreicht.
    kleiner tipp: das ist ein klarer fall für die AGBs ;)


    und nun schalten wir sofort zurück zum thema... "klick"

    "Räusper" so locker würde ich das nicht sehen. Denn die Überspannung bzw. der Schaden der durch sie Verursacht wurde muß ja erst einmal nachgewiesen werden ;) Auch wenn dieser Fall in den AGB's verankert sein sollte, und davon gehe ich aus, wird der Nachweis doch recht schwierig. Einzig und allein Anwälte würden daran verdienen. Schutz vor Überspannung gehört meiner Meinung ins Schaltungslayout von modernen Verstärkern.

    Doch wie Wolfgang ja schon sagte: zurück zum Thema... :D

  • kaoz
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    • 3. September 2009 um 19:25
    • #15

    helfen beim Aggregatbetrieb normale "Blitzschutzstecker" gegen Übersapnnung...

    kaoz

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  • wora
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    • 3. September 2009 um 22:33
    • #16

    ich hatte mal das glück, in so einer situation eine steckdosenleiste mit varistor vor meinem mischpult zu haben.
    der varistor rauchte dabei ab, der rest blieb ganz.
    die LAB amps, die direkt am netz hingen, habens auch überlebt...
    es war dem veranstalter angesichts des verkohlten bauteils recht schnell klar, das hier ein grösseres problem bestand, das nicht in meiner schuld lag. zum glück passierte das schon im soundcheck...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kaoz
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    • 4. September 2009 um 20:48
    • #17

    vielleicht auch noch interessant wären die D-Power und Q-Power von Camco
    Habe auch über diese Stufen noch recht wenig gefunden !

    http://www.mega-schaumparty.de
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  • radartuete
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    • 5. September 2009 um 11:31
    • #18

    Moin, zumindest die D-Serie ist wohl noch relativ neu auf dem Markt, die Q-Serie zielt eher in Richtung Festinstallation. Die jeweils größten Modelle aus beiden Serien scheinen mir von der Leistung zumindest für die Mitten der EF-6 vielleicht etwas knapp, für den Hochtonbereich kein Thema. Alle Stufen aus den aktuellen Serien von Camco haben gute Audiowerte und einen "eingebauten" Überspannungsschutz! Für die Mitten kann ich dir die Vortex 6 aus gleichem Hause ans Herz legen, die passt recht gut für vier EF-6 ;)

    Schönes WE, Gruß radartuete

  • tufkawila
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    • 5. September 2009 um 14:32
    • #19

    Wie verhält sich denn eine XTI 6000 gegenüber einer 6040 Yorkville ?
    Die Xti 4000 wurde ja in der PP getestet, eigentlich nicht negatives.....

  • puma
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    • 5. September 2009 um 15:38
    • #20
    Zitat von "radartuete"

    Moin, zumindest die D-Serie ist wohl noch relativ neu auf dem Markt, die Q-Serie zielt eher in Richtung Festinstallation.

    L Acoustics zumindest fährt seine Produkte neuerdings mit Camco Q-Serie und eingebautem Digicontroller. Siehe:

    http://www.l-acoustics.com/fichestech/v3/en/LA8_SP_EN_3.1.pdf

    Dass das nur Festinstallationsamps sein sollen, höre ich zum ersten Mal. Ist halt Camcos erste reine 4-Kanal Serie. Man geht mit dem Trend, wie es auch andere Hersteller tun.

    Die neue D-Serie ist laut Camco ein Ableger der Tecton Serie, wenn man das so nennen kann. Die Leistungswerte entsprechen denen der Tecton 24.4, 32.4 bzw. 38.4. Allerdings soll die neue D-Serie laut Aussage des Vertriebs um einiges preiswerter sein als die Tecton Serie! Die genauen Preise habe ich leider nicht mehr im Kopf, es war aber in jedem Falle im 3 stelligen Bereich. Wie diese preislische Differenz bei fast identischem Amp zu Stande kommt, hab ich aber leider auch nicht mehr im Kopf...

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