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SGM Powerlight D612D

  • yamaha4711
  • 17. September 2009 um 19:19
  • yamaha4711
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    • 17. September 2009 um 19:19
    • #1

    Tacho!

    Wir haben am Lager mehrere der oben genannten Dimmer, die auch mehr oder weniger zufriedenstellend laufen. Mehr oder weniger heißt, dass wir jedesmal beim Einschalten zittern, ob denn der Dimmer anspringt oder nicht. Hintergrund ist das dusselige Schaltnetzteil in den Kisten, welches mehr oder weniger labil ist.
    Jetzt die Frage an die Kollegen: habt ihr damit auch solche Probleme oder stecken wir einfach falsch ein. Ich wüßte nur nicht wie man das machen könnte. Entweder Stecker rein oder eben den Hauptschalter der Verteilung umlegen, wenn mehrere im Einsatz sind.

    Es geht definitiv nicht um falsch angeschlossene CEKON Dosen, da wir diese IMMER vor in Betriebnahme messen. Diese Fehlerquelle ist also ausgeschlossen. Es geht lediglich darum, dass das Netzteil immer wieder in unregelmässigen Abständen den Geist aufgibt. Im übrigen habe ich das auch bei Netzwerkswitchen beobachtet... an meiner alten Wirkstätte ging regelmässige so ziemlich die Hälfte der Switches nach einem Stromausfall aufgrund eines defekten Schaltnetzteiles hops.

    Letztendlich wäre es keine große Sache... Netzteil ausbauen, neues rein. Kostet in der Leistungskategorie um die 30€. Leider sind die Dimmer doch recht kostenminimierend aufgebaut, und alles ist auf einer Platine beheimatet. Daher ist eine Reparatur recht aufwendig zumal die Teile sehr serviceunfreundlich zusammengeschraubt sind.

    Also nochmals die Frage... wer hat diese Dimmer im Einsatz und wie oft konnte ein Abrauchen des Netzeiles beobachtet werden?

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • GETEC
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    • 17. September 2009 um 21:08
    • #2

    hi,

    das ist bei den dingern leider total normal, hatten ca 10 stk und bei allen das selbe, oft ist aber auch die verbindung zum display mit wackelkontaktproblemen behaftet....

    wir nutzen die kaum mehr weil einfach unzuverlässig

    lg getec

  • florian-se
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    • 17. September 2009 um 21:14
    • #3

    Hallo,
    wir haben bis zu 9 St. dieses Problem hatten wir noch nie.

    Laufen eigentlich sehr zuferlässig.

  • yamaha4711
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    • 17. September 2009 um 21:25
    • #4

    Hmm...

    Zwei Kollegen, zwei Meinungen bei in 1. Nährunger gleicher Anzahl an Dimmern.
    Statistisch ein unentschieden, aber noch nicht aussagekräftig genug. Wer hat die Teile noch am Laufen und hat Erfahrungswerte?

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • marcoboy
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    • 18. September 2009 um 07:18
    • #5

    Mit Schaltnetzteilen ist das so eine Sache, so lange Sie laufen laufen Sie halt. Dann laufen Sie halt nicht mehr an. Das liegt dann in den Bauteilen in dem Schaltnetzteil. Durch Hitze und alter verlieren Kondensatoren kapazität und schon schwingt die Schaltung nicht mehr an. Ursache sind minderwertige Bauteile. Meist hilft ein wechseln der problematischen Bautteile. Ewt mal etwas mehr Geld aus geben für ein hochwertiges Netzteil.

  • yamaha4711
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    • 18. September 2009 um 08:30
    • #6

    marcoboy
    Zum einen sind die Dimmer ja nun nicht soooo alt (max. 4 Jahre) und es wurden ja schon Reparaturn daran durchgeführt. Da es sich um ein Markengerät handelt, das nicht gerade zu den billigsten gehört, sollten auch entsprechend hochwertige Bauteile Verwendung finden. Anscheinend wurde aber hier gespart.

    Zitat

    Ewt mal etwas mehr Geld aus geben für ein hochwertiges Netzteil.


    Wie schon gesagt ist alles auf einer Platine beheimatet und in der Kiste ist kein Platz für ein extra Netzteil. Daher ist dieser Vorschlag usus, aber danke.

    Sonst noch Erfahrungen, Anregungen oder Vorschläge?

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • matthias falke
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    • 18. September 2009 um 09:10
    • #7

    Hallo.
    Ist der Fehler temperaturabhängig? Austrocknende Elkos reagieren empfindlich auf Temperaturschwankungen. Lässt sich leicht mit einem Föhn und Kältespray simulieren. Weiteres Zeichen für diese Fehlerquelle ist es, wenn die Geräte plötzlich anspringen, nachdem diese längere Zeit an der Netzspannung hingen. Vielleicht hat ja jemand in Deiner Gegend folgendes Messgerät.
    https://ishop.aswo.com/products/7667953.jpg
    Gruß Matthias

  • yamaha4711
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    • 18. September 2009 um 10:23
    • #8

    Nein, der Fehler ist nicht temperaturabhängig. Die Elkos sind nach 4 Jahren bzw. nach 1 Jahr (eine der letzten Reparaturen) wohl noch nicht sooo alt und solten daher noch genügend Elektrolyt enthalten.
    Zudem werden die Geräte keinen extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt.

    Die Kiste läuft und dann ist sie eben tot. Veranstaltung über zwei Tage Indoor... am 1. Tag läuft der Dimmer. Abschalten nach VA und am nächsten Tag: nix. Auch wenn die Kiste ein Tag am Netz hängt... nix. Tot eben.
    Ich denke auch nicht, dass es die Elkos sind sondern tippe eher auf den Schalttranistor.

    Danke für den Tip, hilft mir aber auch nicht.
    Wer hat sonst noch (Langzeit)Erfahrungen mit den Dimmern bzw. hat diese in der Vermietung?

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • marcoboy
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    • 18. September 2009 um 12:20
    • #9

    Was geht denn an dem Netzteil defekt? So wie es verstanden habe, wenn es läuft es und bei nächsten mal anschalten geht nicht nichts mehr. Typischer Fall wenn Bauteiltoleranzen. Da schwingt dann das Netzteil nicht mehr an. Ich wird in den Schaltplan schauen und mir die Schaltung anschauen. Dann die kritschen Bauteile überprüfen. Bzw die Schaltung verbessern so das sie leichter anschwingt. Das hat nichts mit der Qualität zu tun. Manchmal kann ein Hersteller auch nichts dafür wenn Bauteile driften. Man kann aber eine Schaltung so auslegen das sie unanfälliger dafür ist.

  • yamaha4711
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    • 18. September 2009 um 13:06
    • #10

    Ich weiß es nicht was es da zerbröselt. Auf dem Reparaturbericht steht lediglich "Netzteil instandgesetzt".

    Nochmal: das ganze ist alles auf einer Platine, also Netzteil, Logik und Lastteil. Ich fummel da sicher nicht rum, da es die Sache des Herstellers ist dafür zu sorgen, dass es funktioniert und nicht Sache des Kunden.

    Ich würde ja Hand anlegen, wenn es zumindest eine Platine für das Netzteil gabe.
    Was ich aber gar nicht verstehe... so groß ist die Leistung nun wirklich nicht, da man dem Netzteil abverlangt. Ein konventionelles wurde sicher weniger ärger machen, aber nochmal: ich bekomme das in die Kiste nicht rein, weil
    a) kein Platz
    b) alles auf einer Platine sitzt.

    Es geht mir lediglich darum zu sehen/hören/lesen, ob noch weitere Kollegen dieselben Probleme haben oder nicht. Vielleicht habe ich ja auch 4 Montagsgeräte erwischt.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • slam-weeze
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    • 21. September 2009 um 12:22
    • #11

    Hallo zusammen.

    Leider gehöre auch ich zu den gestressten Powerlight-Usern. Von den fünf Dimmern, die ich hier im Lager stehen habe sind vier bereits kurz nach der Anschaffung mit den bekannten Netzteilsterben gesegnet worden.
    Leider wollte sich der damalige Vertrieb auch nicht so wirklich zu der Problematik äußern.

    So, ich muss ich jetzt erstmal los.
    Werde meine Erfahrungen mit der Reparatur der Kisten aber heute Abend, oder morgen noch hier posten.

    Viele Grüße
    Steven

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • yamaha4711
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    • 22. September 2009 um 09:21
    • #12

    ...na da bin ich mal gespannt.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • slam-weeze
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    • 24. September 2009 um 02:19
    • #13

    Die Ärger kommt von dem kleinen Printtransformator ;)
    Wenn ich mich da richtig erinnere soll das Netzteil Spgs.-Schwankungen schon auf der Primärseite kompensieren. Tausch des Schutzwiederstandes FR1, Transistor T5 (IRF830B), oder des PWM-Controllers (3842)? bringen nur kurzfristigen Erfolg. Scheinbar nimmt das Netzteil eine dreckige Netzspg. sehr übel. Da laufen die Geräte mehrere Veranstaltungen und Langzeittests nach Reparatur sauber durch, und dann beim nächsten mal mit versäuchter Backline 2Stk. nach 30Min. platt....so passiert.

    Den Ärger hab ich vor ca. drei Jahren ständig gehabt. Nachdem ich dann bei zwei der vier Kisten den Printtransformator getauscht habe war dann endlich Ruhe. Bis heute keinen einzigen Ausfall mehr!

    Werde jetzt auch noch die anderen beiden Kisten wieder fixen. Allerdings warte ich jetzt schon seit 12 Wochen auf die Trafos.

    PS.: Scheinbar gibt es Produktchargen von diesem Dimmer, die einwandfrei laufen, andere eben garnicht. Ein Bekannter hat ebenfalls vier davon. Bis heute ist davon kein einziges Netzteil gestorben.

    Viele Grüße
    Steven

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • yamaha4711
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    • 24. September 2009 um 07:40
    • #14

    Tacho!

    Na das ist doch mal ein Ansatz, der sich auch logisch anhört. Da werde ich doch gleich mal Nachforschungen anstellen. Danke für die Info.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • slam-weeze
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    • 25. September 2009 um 00:46
    • #15

    Zur Info: Der Trafo kostet entweder 40,98 oder 20,51 Euronen, jenachdem vom welchen der beiden ehemaligen Deutschland-Vertriebe man das Angebot reinholt...


    Grüße
    Steven

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • Finelight
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    • 28. September 2009 um 09:34
    • #16

    Ich hatte auch ca. 15 dieser Dimmer in einer Festinstallation. Über 4 Jahre mit den Dimmern keine Probleme. Einschalten lief immer über Hauptschalter. Strom war nicht immer der beste.

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