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Monitoring von Top DJs

  • Basti_B
  • 26. Oktober 2009 um 17:31
  • Basti_B
    Beiträge
    345
    • 26. Oktober 2009 um 17:31
    • #1

    Wir hatten vor einer Woche eine Veranstaltung mit Elektronischer Musik bei der unter anderem ein sagen wir mal langjähriger Top DJ dieser Szene gebucht war. Die Halle in der die Veranstaltung stattfand war ca. 40m breit und 25m lang. Also breiter als lang aber das nur nebenbei. Als PA hingen 2x8er Banane db technologies DVA und 8 Stück DVA S20 Subs. Letztes Jahr waren es nur 6 Tops pro Seite und 6 Subs das war knapp. Deswegen hatte ich diesesmal schon ein bisschen mehr eingeplant.
    Um diese PA ging es aber garnicht. Als dann ca. 2 Stunden vor Beginn der Va der Techniker des Djs ankam habe ich mit ihm kurz das Monitoring besprochen. Gestellt waren von uns 2 db technologies Opera 405 direkt am Boden liegen, auf den DJ zielend schräg von hinten. Bis jetzt hat das auch immer gereicht und ich denke mittlerweile kann ich schon einschätzen was solche DJs brauchen da ich auch in 3 anderen Discos als LJ arbeite und dort unter anderm schon mit Scotty, Finger und Kadel usw gearbeitet habe. Da gabs nie Problem mit dem Monitoring. Als ich aber dem Techniker das Monitoring gezeigt habe war er nur schon fast erschrocken und war skeptisch ob das reicht. Nach dem ausprobieren der Anlage war er dann fast sicher das das Monitoring nicht reicht. Ich habe dann noch zwei HK Contur CT 112 aufgetrieben die ich direkt auf Stative auf Ohrhöhe schräg hinter ihn gestellt. Diese hingen an einer Crest CA9.
    So und jetzt das wirklich irre. Dieser Dj hat es geschafft die beiden db Boxen und die CA9 ins Cliping zu bringen. Auf dem DJ Pult war es so laut das man sich zum erholen am besten unter das Line Array zur Frontbeschallung gestellt hat. Wenn man vom Dj Pult runter ging war es angenehm leise. Das war echt mal das krasseste Erlebnis in der Art das ich erlebt habe. Ich habe schon DJs in unseren Discos erlebt die kein Gefühl mehr für die Lautstärke hatten und extrem laut waren aber in diesem Fall hat dieser DJ mal wirklich alles um Längen getopt. Das er dann noch das Publikum dumm angemacht hat, seine Homies im DJ Pult gesoffen haben ohne Ende, diese Leute alle Mädels dumm angemacht haben und er auch noch schlecht aufgelegt hat war für uns LJs und VJs aufm DJ Pult da irgendwann nur noch Nebensache.

    Habt ihr schon mal ähnliche Sachen erlebt das ihr auch wirklich shockiert wart? Das ein DJ keine Grenzen mehr kennt? Nachdem ich das Erlebins mit dem DJ hatte kommen mir die Residents in unseren Discos auch wenn ich zu denen bzgl der Lautstärke oft was gesagt habe bei weiten nicht mehr so schlimm vor wie vorher.

  • QSC Audio
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    80
    • 26. Oktober 2009 um 18:14
    • #2

    Das ist gar nicht mal so schlimm ... ;)
    Der wohl sehr erfolgreiche (ist nicht so ganz meine Baustelle) DJ Tiesto hat standardmässig zwei Groundstacks dVDosc als Monitor:

    http://www.flickr.com/photos/ckgurl/2169806977/

    Das ist zugegebenermassen aber auch etwas extrem...

    Kontakt bitte über qscaudio.de

  • madmax
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    • 26. Oktober 2009 um 18:15
    • #3

    Da habe ich schon 2 Stacks GAE Director als DJ - Moni gesehen bzw. gehört.
    Und auf Bildern von nem großen Festival 3 Stacks irgenwas. EAW oder Nexö glaub ich. Auf jeder Seite.... Irgendwo hab ich die auch noch. Find bloß grade nich.

    Never stop a running System

  • 4711
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    1.030
    • 26. Oktober 2009 um 18:18
    • #4

    Wenn der DJ es so laut haben will, dann ist das halt so!
    Ich hätte zumindest noch zwei Bässe dazu gestellt.

    Auf größeren VAs ist es durchaus üblich auch mal 4 Stack´s eines großen Systems als DJ Monitoring zu stellen.

  • Reini
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    3.225
    • 26. Oktober 2009 um 18:42
    • #5

    Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum das Monitoring so überdimensioniert sein muss
    deshalb
    ohne Worte
    http://www.foeoen.de/galerie/bilder/069.jpg
    dass reicht doch auch?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Loloverde
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    • 26. Oktober 2009 um 19:30
    • #6

    Howdy

    Ich glaub aber auch daß es da nach dem Motto geht "Das Auge hört mit". Selbst der db macht 128 dB auf 1m Entfernung. Das sollte eigentlich auch weh tun. Wenn man da was mit 136dB hinstellt tuts halt noch mehr weh. Entschuldigt die nicht so professionelle Ausdrucksweise ;)

    Zu den Bässen: Eigentlich hats auf der Bühne eher zuviel Bass von der Front. Wenn man das jetzt einfach nur einen Sub dazustellt, kann das auch zu Auslöschungen führen.

    Also um die Lauthaut zu optimieren sollte man mit der Aufstellung und mit Delays experimentieren.

    Bei dem Föön Bild mit den beiden gegenüber stehenden Bässen hoffe ich auch, daß sich da jemand beim Controlling Gedanken gemacht hat. Oder zumindest einer der Bässe nicht mit läuft ;)

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • Basti_B
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    345
    • 26. Oktober 2009 um 19:37
    • #7

    Naja zwischen viel hinstellen und auch wirklich viel laut machen is hald a Unterschied. Hab auch schon von DJs usw gehört die irre Sachen fordern und dann nicht viel brauchen. Glaub ja auch nicht das Tiesto sein Monitoring ausfährt. Da gehts hald auch ums Image ums cool Aussehen usw. Ich mein auch das Clia sieht hübsch aus wenn es da links und recht runter baumelt aber sagt noch nix drüber aus welche Pegel dort gefahren werden. Auf jeden Fall war ich in dem Fall schon shockiert. Scooter is dagegen leise Hintergrundmusik. Auf jeden Fall was den Dj Pult Pegel angeht.

  • linearray
    Gast
    • 26. Oktober 2009 um 22:00
    • #8

    Hallo


    dass zwei db Plastekisten mehr als arg knapp dimensioniert sind kann ich mir gut vorstellen.

    Unser Standard- DJ Monitoring in grösseren Hallen (so ab 3000 Personen aufwärts oder auch in kleineren Räumen für internationale Topacts) ist 4 Stück 2x12" und 2" Wedges aktiv gefahren. Das reicht um am DJ-Platz einen sauberen, unverzerrten LEQ von 115 dBA fahren zu können. Es gibt DJ's die das ein ganzes Set lang Vollgas durchbrettern und andere die extrem vernünftig mit dem Pegel umgehen und die Monitore nur für die Uebergänge benutzen. Jeder nach seinen Vorlieben.

    Reklamationen von DJ's gibt es so garantiert keine mehr :D:D

    In etwas kleineren Hallen (so wie die von Dir angesprochenen 25x40m) stellen wir die Hälfte, also 2 Stück 2x12" und 2".
    Sub's hinstellen kannst Du Dir eigentlich generell sparen, mit knackigem Sound aus kleineren Membranen lässt sich besser timen und mixen.

    Gruss, Andi

    Einmal editiert, zuletzt von linearray (26. Oktober 2009 um 22:13)

  • Audiowerk
    Verifiziert
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    2.757
    • 26. Oktober 2009 um 22:10
    • #9

    Es scheint mir ein generelles Problem zu werden mit diesem Extrem-Monitoring. Ob das ein rein optisches Dicke-Eier-Ding ist, das versuche ich gerade herauszubekommen. Ich war vor ein paar Wochen, als es noch warm war, auf einem Festival als (hörender, nicht arbeitender) Tonler unterwegs - mit offenen Augen und Ohren. Bei normalem Rockkram (keine grobe Metal- oder Crossoverbrause) scheint es z. B. am Drumset nicht mehr auszureichen, mit 18"+2x12"/1" auszustatten. Nicht, dass das Doppelzwölfer-Top nicht opulent genug ausgesehen hätte oder sonst schmächtig gewirkt hätte, auch nicht vom Sound oder der Lautstärke her... nein, es war manchem Trommler gar noch nicht auf die Fresse genug, wie ich im Gespräch mit dem befreundeten Monitortech erfuhr. Der Trend geht zur beidseitigen Beschallung am Drumriser mit mindestens dem genannten Besteck, aber dann verdoppelt eben - oder es wird 2x18" mit doppelt mitteltönigem Top, aber dazu sattem Zweizöller gewünscht.

    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass gerade jahrzehntelang spielende Gitarreros oder ebenso lang an der Front stochende Vokalisten einen gesunden Pegel aus dem Wedge um die Nase haben wollen. Aber die bewegen sich noch und haben das Kabinett zu Füßen liegen. Die Drummer haben's auf Ohr- und Augenhöhe in konstanter Entfernung, und mitunter langt es noch nicht, wo ich schon längst mit nicht gequältem, sondern schmerzverzerrtem Gesicht abgewunken hätte.

    Bei allem Respekt vor all den Jahren Rocken auf den Brettern - es will mir nicht in den Kopf. Ich bin sicher nicht zimperlich, was Lautstärke angeht, aber das ist echt bisweilen sowas von jenseits von Gut und Böse, das geht mal gar nicht mehr.

  • Basti_B
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    345
    • 26. Oktober 2009 um 22:34
    • #10
    Zitat von "linearray"

    dass zwei db Plastekisten mehr als arg knapp dimensioniert sind kann ich mir gut vorstellen.

    auch noch die "Reservelösung" mit den zwei HK Boxen. Gerade optisch macht euer kleiner Monitor natürlich mehr her aber das irre ist ja auch nicht das Material was dort steht sondern die Lautstärke. Ich muss ehrlich sagen. Ich stehe jetzt seit über 2 Jahren fast jedes We 2 mal in da Disse und mache Licht und da hängen eigentlich auch durchwegs amtliche Sachen rum von Nexo Ps 15 über PSE K bis zu ner JBL Venue Series mit 6 doppel 18" und 3 Wege Aktiv Tops mit 18" und 10" in nur 3m Entfernung zum DJ. Außerdem spiel ich Schlagzeug und hab da auch gern mal nen 18" neben mir stehen aber der Pegel den der Kerl am Dj Pult gefahren hat. Der Abstand vom HT der HK Boxen zu den Ohren des DJs war so 50cm und die waren voll aufgedreht. Ich stand mal kurz vor den Boxen und der Kick der Boxen war so krass das mir nach kurzer obwohl ich echt einiges abkann zu heftig wurde. Einziger Vorteil war an seiner eigenen Dauerbeschallung das ich die Hallenbeschallung bequem auf nem angenehmen Level halten konnten. Er hat da natürlich nicht gehört wenn man da mal zurückgedreht hat.

  • AlphaC
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    • 27. Oktober 2009 um 09:04
    • #11

    Dieses "Problem" tritt allerdings IMHO vor allem bei älteren DJs auf da die sich viele Jahre lang das Gehör weggeschossen haben... Im Normalfall tuts jedes anständige 15/2er Floorwedge. Ein kleines Drumfill macht natürlich mehr Spaß, also dort noch einen kräftigen 15er oder 18er Sub drunter und 95% sind glücklich. Bei größeren Bühnen (mehr Abstand zum Monitoring) habe ich allerdings auch schon mal Doppel15er Monitore auf 18er Basshörner gestellt... Ein DJ, der damit nicht mehr klar kommt, sollte den Job wechseln...

  • skyworker
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    • 27. Oktober 2009 um 09:28
    • #12

    Morgen - da ich in der DJ-Szene nicht so zuhause bin (Namen sind für mich Schall und Rauch, bisweilen auch aus den Wedges), dafür aber den ein oder anderen Job mit elektronischer Musik hinter mir habe, sehe ich das ganz praktikabel. Wenn es ein Top DJ ist, dann schickt er einen Rider - und da drin steht, womit er sich zu hören gedenkt. Das bekommt er dann auch - und damit ist alles schön. Kein Frust, keine Diskussionen, kein Gemaule. Wenn der Mensch auf der Bühne keinen Plattenspieler vor sich, sondern eine vergammelte Stromgitarre um den Hals hat, dann wird da doch auch nicht diskutiert, oder? Ich kann das mittlerweile leidenschaftslos sehen. Kunde = König. Meine Ohren sinds ja nicht.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Basti_B
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    • 27. Oktober 2009 um 11:58
    • #13

    Naja das mit den Ridern is ja eigentlich so. Nur steht da bei viele die ich in der Hand hatte dann einfach drin: "Der Location angemessenes Monitoring". Das lässt dann schon wieder sehr viel Spielraum zu. Von JBL Control bis zu nem Funktion One Dance Stack findet sich da sicher je ein DJ der sagt das es angemessen is.
    skyworker: Problem war das es meine Ohren waren. Hab zwar nur kurz dort Licht gemacht weil ich eigentlich als Techniker nur für Notfälle dort war aber nach ner Stunde arbeiten neben dem DJ (und seinem Monitoring) hatte ich trotz Alpine Ohrstöpsel noch die nächsten 2 Tage was von dem DJ.

  • lovat
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    • 27. Oktober 2009 um 15:34
    • #14
    Zitat von "kaosking"

    Genau das ist der Grund warum auch ich immer lieber etwas mehr als etwas weniger als Monitor verbaue. Soll sich der DJ doch die Ohren zestören.
    Beispiel:
    Ein Club ist stark limitiert (95db) und es gab immer Probleme weil sich die gebuchten DJs über die Lautstärke beschwert haben. Vor kurzem habe ich zwei PS15 und einen LS1200 als Monitor montiert und alle sind happy. Das es auf dem Floor gar nicht so laut ist merkt keiner...
    Nur das man das Monitorsystem nicht auf dem Messmikro hören kann war etwas knifflig.

    "Would an RLA system measure up well on a scope? Probably not, but we werent measuring specs, we were dancing to MUSIC. And, Richard had an ear for what sounded good."

  • matzepa
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    872
    • 27. Oktober 2009 um 15:44
    • #15

    die berühmten Monitor-Auswüchse .. ja ;) muss man einfach mit Leben lernen ... ich sag mir immer nur "hauptsache ich steh weit weg"

    kleiner Tip fürs nächste mal: leg deine Kisten nicht hinter den DJ .. sondern stell sie schräg vor ihn, HT in etwa auf Ohrhöhe.
    Denn auch wenn er alle 4 Lautsprecher klippen lassen hat .. von den Kisten auf dem Boden hat er nix gehört.
    Das ist alles bisschen psychologische Wirkung .. nach vorne hörste ein wenig besser, Lautsprecher haben nur noch ein viertel der Distanz .. und schon biste mit der gleichen Box +10dB besser aufgestellt.
    Denn mit 2 üblichen 15/1er Kisten kommt man - richtig benutzt- schon sehr weit.

  • simonstpauli
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    6.590
    • 27. Oktober 2009 um 16:39
    • #16

    Ja, "Texas Headphones" sind auch nach meiner Erfahrung das Beste. Also schön die Hörner als Nahfeldbeschallung auf Ohrhöhe und kaum einer beschwert sich.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Basti_B
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    345
    • 27. Oktober 2009 um 16:43
    • #17
    Zitat von "matzepa"

    die berühmten Monitor-Auswüchse .. ja ;) muss man einfach mit Leben lernen ... ich sag mir immer nur "hauptsache ich steh weit weg"

    kleiner Tip fürs nächste mal: leg deine Kisten nicht hinter den DJ .. sondern stell sie schräg vor ihn, HT in etwa auf Ohrhöhe.
    Denn auch wenn er alle 4 Lautsprecher klippen lassen hat .. von den Kisten auf dem Boden hat er nix gehört.
    Das ist alles bisschen psychologische Wirkung .. nach vorne hörste ein wenig besser, Lautsprecher haben nur noch ein viertel der Distanz .. und schon biste mit der gleichen Box +10dB besser aufgestellt.
    Denn mit 2 üblichen 15/1er Kisten kommt man - richtig benutzt- schon sehr weit.


    Eigentlich wars von vorne geplant. Aber da gings leider nicht wegen dieversen Gründen bzw wäre nur von weiter weg möglich gewesen. Wenn ich mal a paar Fotos von Kollegen krieg stell ich vielleicht a paar online

  • madmax
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    • 27. Oktober 2009 um 18:57
    • #18

    Es ist doch aber schon seltsam, wieso gerade sogenannte "TOP-DJ's" sowas brauchen. Können die nich mixen, wenns kleiner, ich sage mal 'normal und ausreichend dimensioniert' ist.???
    Otto-normal-DJ kann's doch auch. Macht schon nachdenklich
    Ich habe da so manchen 'kleinen' 300EuroAmAbend-DJ mit zwei PlasteJBL als Moni ein technisch besseres Set abliefern hören, als den viele tausend Euro teuren Star in gleicher Location mit mannshohen Türmen links und rechts....

    Mal abgesehen davon; nur eine einzige Rückkopplung aus 'nerm potenten 2er mit der richtigen Frequenz 30cm neben dem Ohr kann das Gehöhr ein für allemal ins Nirwana befördern.
    Naja, jedem das Seine...

    Never stop a running System

  • test
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    • 27. Oktober 2009 um 19:19
    • #19

    ich habe mal bad boy bill gemacht. der hatte 2 coda ap20 einen halbeen meter rechts von sich stehen. die hat er voll ausgefahren. es war eine wohltat nicht am dj platz sein zu müssen. ich hatte jedesmal wenn er den monitor ausgemacht hat, das gefühl, das die haupt pa defekt ist :)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • knopfy
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    • 28. Oktober 2009 um 08:26
    • #20

    Wir haben im Club 2x TSM15 schräg von oben rechts und links voll auf den Deejott, aber das extremste war mal ein "höllischer";-) Dj, dem wir noch einen K&F 18"-Aktivsub + 15"/2" Aktivtop zusätzlich spendiert haben - und er auch das zum Clippen brachte...

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