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A&H ILive FOH+LS9 Monitorlösung

  • remix2003
  • 18. Dezember 2009 um 18:44
  • remix2003
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    310
    • 18. Dezember 2009 um 18:44
    • #1

    Hallo liebe Forenmitglieder. Wir verwenden zur Zeit für FOH ein ILiveT112 mit 48er Stagebox. Da wir mehrere LS9-32 in Verwendung haben möchten wir fürs Monitoring ein LS9 verwenden. Eine zweite T112 wäre wahrscheinlich die einfachere Lösung aber wieder mit einer größeren Investition verbunden. Hat jemand so ein Setup in Verwendung? Wenn ja wie schaut eure Lösung aus? Mikrofonsplitter? Was haltet ihr von Klark Technik Square One Splitter? Gibts bessere Alternativen?

    Freue mich auf eure Vorschläge.

    lg

  • tufkaklto
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    • 18. Dezember 2009 um 19:00
    • #2

    Der Klark Sqare One ist eine super Lösung.
    Vor allem auch für den Preis.

    Ich hab da selber ein komplettes Rack mit Multipin für wen gebaut.
    kann man empfehlen.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • simonstpauli
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    • 18. Dezember 2009 um 19:40
    • #3

    Wollt ihr den Monitor-Kollegen ärgern?

    Wenn es denn so sein soll: die Square One sind gut dafür.

    Für das LS9 für die Regelung der Abhörlautstärke empfehle ich einen TC LevelPilot, bin sehr zufrieden damit. Die UDK-Lösung ist mir zu heikel.
    http://www.tcelectronic.com/LevelPilot.asp

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Henkl
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    • 19. Dezember 2009 um 16:58
    • #4

    Hallo,

    wie stehts mit THE T.RACKS MSP12-4 ?
    das Gain kann von jedem Mischpult geregelt werden...

    Grüße Henkl

  • tamtürk müslümanlar
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    • 19. Dezember 2009 um 20:56
    • #5

    Alles was keine Neutrik`s hat, würd ich die Finger von lassen.

  • Oliver Derks
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    • 20. Dezember 2009 um 03:42
    • #6

    Wie wäre es denn mit einer Ethersoundkate für iLIVE & LS9?

    Dann bleibt es Digital und du kannst dir den ganzen Spitterkrempel schenken!

  • remix2003
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    • 20. Dezember 2009 um 10:19
    • #7
    Zitat von "Oliver Derks"

    Wie wäre es denn mit einer Ethersoundkate für iLIVE & LS9?

    Dann bleibt es Digital und du kannst dir den ganzen Spitterkrempel schenken!

    Wäre wenn man nur dieses Setup nimmt sicher eine Möglichkeit. Ich glaube aber das ich mir mit den Splittern alle Möglichkeiten offen lasse. Wir haben neben diesen Pulten auch noch andere Digital und Analogpulte im Einsatz.

  • rockline
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    • 20. Dezember 2009 um 11:31
    • #8

    Mach doch einfach einen passiven Y-Split - fertig. Ich würde den zusätzlichen Abgang zum LS9 direkt an die XLR Buchsen in diesem A&H Stagebox-Kasten anlöten.

  • guma
    Moderator
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    • 20. Dezember 2009 um 12:52
    • #9
    Zitat von "rockline"

    Mach doch einfach einen passiven Y-Split - fertig. Ich würde den zusätzlichen Abgang zum LS9 direkt an die XLR Buchsen in diesem A&H Stagebox-Kasten anlöten.

    ... aber für Nichtelektroniker erst wenn die Garantiezeit um ist. :D

  • tufkaklto
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    • 20. Dezember 2009 um 13:43
    • #10
    Zitat von "guma"

    ... aber für Nichtelektroniker erst wenn die Garantiezeit um ist. :D

    Ja, was nämlich die meisten Digitalpulte nicht mögen:
    Die Phantomspeisung in ein anderes Pult schicken!!!

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  • rockline
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    • 20. Dezember 2009 um 13:47
    • #11

    Das ist aber keine Eigenart die grundsätzlich mit der Natur einer digitalen Pulttechnik zu tun hat, sonder einfach ein weiteres Zugeständnis an die miserable Sparkonstruktion gängiger Produkte! Wenn nicht mal die Entkopplung im Preamp funktioniert kann man den Rest auch vergessen.

  • simonstpauli
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    • 20. Dezember 2009 um 13:57
    • #12
    Zitat von "klauston"

    Ja, was nämlich die meisten Digitalpulte nicht mögen:
    Die Phantomspeisung in ein anderes Pult schicken!!!


    Also doch wieder Trafos dazwischen. So was kann man auch bauen, wenn man Zeit, Geld und Lust hat.

    Unter dem Strich macht mMn ein analoger Split auch heutzutage noch Sinn, schon alleine wegen der Beriebssicherheit, der autarken Gains an den Pulten und der vielseitigen Einsetzbarkeit.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • rockline
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    • 20. Dezember 2009 um 14:06
    • #13

    Ich kann das mit der Phantomspeisung nicht nachvollziehen. Welche Probleme gibt es denn da?
    Außer bei weggesparten Entkopplungskondensatoren (macht eigentlich kein Hersteller, und kann auch nicht funktionieren) gibt es keinen Grund weswegen 48V nicht an 2+ und 3+ anliegen dürfen!
    Passiver Y-Split funktioniert bei zentralem Sternpunkt für die Spannungsversorgung (Netz, PE aus einer Quelle) problemlos.

  • tufkaklto
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    • 20. Dezember 2009 um 14:37
    • #14

    Ich versteh es ehrlich ngesagt aiuch nicht, hatte aber definitiv schon einige Male Probleme damit.

    Die ließen sich immer mittels eines Übertragers dazwischen lösen.
    Passieren komische Sachen. vor Allem Soundmäßig, lustige Geräusche quasi.

    Allerdings auch nur, wenn an beiden Pulten die Phantom an ist und gegenseitig was geschickt wird.

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  • rockline
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    • 20. Dezember 2009 um 15:36
    • #15

    Das kann nur daran liegen das die Phantomspeisung des einen oder anderen Pultes schwingt oder brummt, oder durch andersartige Restwelligkeiten ein Differenzsignal für ein daran angeschlossenes Mischpult darstellt.
    Das gehört dann aber in die Kategorie "Service" unter dem Begriff "mal schauen was los ist!"
    Möglichkeit zwei sind mangelhafte Koppelkondensatoren, eine Ursache die nur durch minderwertige Bauteilbestückung bzw. Auswahl zu erklären ist. Im Normalfall blockt jeder anständige Vorverstärker DC in Form 48V Phantomspeisung mühelos ab.
    Ich kenne das wohl andersrum: man kann primitive servosymmetrische Ausgangsverstärker nicht an einen Eingang anschließen, der Phantomspeisung anliegen hat! Grund sind fehlende Ausgangselkos (oder nur 16V Typen.....man hat gespart) des sendenen Ausgangs und die damit einhergehenden Kompensationsversuche (geräuschmachend :D ) der so geärgerten Op-Amp's in der Ausgangsstufe.

  • rockline
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    • 20. Dezember 2009 um 15:41
    • #16
    Zitat von "klauston"


    Allerdings auch nur, wenn an beiden Pulten die Phantom an ist und gegenseitig was geschickt wird.


    Ich sehe es grade Klaus....da haben wir schon das Problem: "gegenseitig was geschickt wird"
    Typischer Fall von Ausgangstufe XLR an Input mit Phantomspeisung, in Kombination mit indiskutablem Vorstufenausgang (schlecht gemacht).

  • wora
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    • 27. Dezember 2009 um 01:36
    • #17

    ich sehe in einer althergebrachten splittbox auch grosse vorteile.
    daran kann man die unterschiedlichsten pulte anschliessen, es gibt null kompatibilitätsprobleme, die signalführung ist bekannt und erprobt - und es lässt sich selber herstellen.

    sicher wäre eine digitale lösung eleganter und paltzsparender, aber auch teuer und nicht so kompatibel (man kann daran z.b. kein analoges pult anschliessen)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TomyN
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    • 30. Dezember 2009 um 19:00
    • #18
    Zitat von "rockline"

    Grund sind fehlende Ausgangselkos (oder nur 16V Typen.....man hat gespart) des sendenen Ausgangs und die damit einhergehenden Kompensationsversuche (geräuschmachend :D ) der so geärgerten Op-Amp's in der Ausgangsstufe.

    :) Wierum würdest du die Ausgangselkos denn polen?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • tubefreak
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    • 30. Dezember 2009 um 19:22
    • #19

    Beim ersten Versuch mit der Plusseite zum Opamp, dann während eines
    Gigs feststellen, das einem die Teile soeben abgeraucht sind, und nach
    dem Entfernen der Elkoreste die Ersatztypen mit "+" Richtung Ausgang.

    (Ja lacht ruhig, ist mir vor nicht allzu langer Zeit passiert :oops: )

    stevie

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