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Kopfhörer-Konzert

  • lichtwicht1985
  • 10. Februar 2010 um 13:18
  • lichtwicht1985
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    18
    • 10. Februar 2010 um 13:18
    • #1

    Guten Tag liebe Kollegen,

    Gestern ist eine interessante Aufgabe an mich herangetragen worden! Unsere örtliche Musikvereinigung möchte gerne ein Kopfhörer-Konzert in einer Bar durchführen!

    Es werden ca. 2-3 Bands spielen und einen DJ geben! Das Publikum soll jedoch nicht wie gewohnt über Lautsprecher, sondern über Kopfhörer beschallt werden!
    Es werden in dieser Bar ca. zwischen 50 und 100 Gäste erwartet.

    Mich würde nun gerne eure Meinung interessieren! :)

    - Ist das ganze realistisch?
    - wo bekomme ich min. 50 geschlossene, bequeme Kopfhörer her?
    - Ausgangssignale auf Mehrfachkopfhörerverstärker gruppieren und dann Kopfhörer selbst regeln lassen, oder einzelnd rausschicken und einheitliches Ausgangssignal?
    - Was haltet ihr von Subbässen für das Feeling?
    - oder IEM für die Gäste wegen Kabelsalat etc?
    - Band ebenfalls mit IEM versorgen?


    Ich bin auf eure Beiträge gespannt! :)

    Viele Grüße

    Lichtwicht1985

    ich kann nicht schön...
    ich kann nur laut... :)

  • tufkamar
    Gast
    • 10. Februar 2010 um 14:00
    • #2

    solche Ideen wurden hier schon öfters diskutiert.

    Meist war die Quintessenz: am einfachsten geht's über ein aus der Konferenz- oder Museumstechnik bekannte Systeme - die bekommt man meist auch problemlos zugemietet.

  • Online
    Freakpedda
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    • 10. Februar 2010 um 14:10
    • #3

    sehe ich auch so...Sennheiser Personenführungsanlage und gut is.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • Volker Holtmeyer
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    • 10. Februar 2010 um 14:31
    • #4
    Zitat von "Freakpedda"

    sehe ich auch so...Sennheiser Personenführungsanlage und gut is.


    ... vielleicht "gut" aber nicht gerade audiophil - oder etwas diplomatischer: sprachoptimiert

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • gert
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    • 10. Februar 2010 um 16:01
    • #5

    Da würde ich doch eher so einen Radiosender fuer I Pod etc kaufen. Davon 2 oder 3 Frequenzen und danach einfach 50 von diesen hier.
    https://www.etc-shop.de/-Multi-Media-A…67N/a-81003788/

    Der Preis sollte teil des Eintritts sein und die Leute koennen die danach mitnehmen. Die Geraete sind nur Beispiele. Da kann man sicher noch preiswertere finden. evtl mit dem Namen der Kneipe drauf oder so.
    Damit es dann auch noch halbwegs klingt empfehle ich noch nen Masteringcompressor.
    Keine Kabel als Stolperfalle und jeder kann seine Lautstärke selber regeln. Ist im Endeffekt glaube ich nicht sehr teuer.
    Bei groesseren Räumlichkeiten braucht man natürlich nen besseren Sender aber der I Trip funktioniert bei uns im ganzen Lager.

    Practice, Practice, Practice

  • mischpultschorsch
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    • 10. Februar 2010 um 16:15
    • #6

    Ich stimme Gert hier absolut zu.
    Allerdings würde ich statt so nem popeligen MP3-FM Transmitter dann doch lieber den UKW-"Prüf"sender von ELV verwenden: http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=14223. Mittels Adapter einen DVB-T Stummel dranhängen und das komplette Gebäude wird mit UKW versorgt...
    (Unbestätigten Aussagen zufolge beträgt die Reichweite mit nem angeschlossenen UKW Dipol bis zu nem Kilometer.) :D

  • lichtwicht1985
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    • 10. Februar 2010 um 19:14
    • #7

    Das hört sich ja wirklich schon ganz gut an. ich werde das mal an die Veranstalter posten.

    auf diese Idee bin ich so noch gar nicht gekommen. Leider hatte ich die anderen Disskusionen hier im Forum nicht gefunden, deshalb hab ich das nochmal gepostet.

    Danke für eure Hilfe.

    ich kann nicht schön...
    ich kann nur laut... :)

  • skyper
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    • 10. Februar 2010 um 19:54
    • #8

    ggf. bekommt man die Musik auch schon mit einem Handy empfangen,
    ist aber die Frage wie gut die Kopfhörer sind,
    bzw. ob man ggf. statt des mitgelieferten Headsets auch einen ordentlichen Lauscher angeschlossen bekommt
    (habe ich zugegebenermaßen noch nicht probiert, ob man mit einem Adapter 2,5mm auf 3,5/6,3mm das Mobiltelefon austricksen kann)

    Allerdings solltest Du dann genügend Steckplätze für Ladegeräte bereithalten...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • lichtwicht1985
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    • 11. Februar 2010 um 09:58
    • #9
    Zitat von "skyper"

    ggf. bekommt man die Musik auch schon mit einem Handy empfangen,
    ist aber die Frage wie gut die Kopfhörer sind,
    bzw. ob man ggf. statt des mitgelieferten Headsets auch einen ordentlichen Lauscher angeschlossen bekommt
    (habe ich zugegebenermaßen noch nicht probiert, ob man mit einem Adapter 2,5mm auf 3,5/6,3mm das Mobiltelefon austricksen kann)

    Allerdings solltest Du dann genügend Steckplätze für Ladegeräte bereithalten...

    Interessante Idee, aber wir wollen etwas mehr Konzertfeeling vermitteln und da sind die Personenführungsanlagen schon interessanter. Mir ist an diesem Abend speziell wichtig, das die Aktion professionell abläuft, da es 50 Prozent geladene Gäste aus der Stadt geben wird, um weitere musikalische Veranstaltungen mit dessen Unterstützung zu organisieren. klar könnten wir sagen: Je schlechter, desto mehr Geld gibts, aber das soll nicht unser Ziel sein! :)

    ich kann nicht schön...
    ich kann nur laut... :)

  • tufkamar
    Gast
    • 11. Februar 2010 um 10:08
    • #10
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    ... vielleicht "gut" aber nicht gerade audiophil - oder etwas diplomatischer: sprachoptimiert


    wobei das glaube ich eher den Kopfhörern geschuldet ist als dem System an sich. Wenn man da die Möglichkeit hat (bei den SH geht das mWn.) "normale" Kopfhörer anzustecken sollte sich das erledigt haben...

    http://www.sennheiser.com/sennheiser/home_de.nsf/root/professional_tour-guide-systems_tourguide-ek1038_500580?Open&row=1

    Alternativ kann man sicherlich auch einfach IEM-Systemen nehmen - 100 Bodypack für's Publikum (wobei die Menge bei einem Lieferanten zu leihen sicherlich schwerer wird als eine PF-Anlage in der Größe zu bekommen) + 100 normale HiFi-Kopfhörer...

  • gert
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    • 11. Februar 2010 um 12:07
    • #11

    Naja also ich denke schon das es so einfach mal zu teuer wird. Die Radiosender Geschichte hat ein paar Vorteile.
    Die Sennheiser Empfänger musst Du entweder mit nem Riesen Pfand belegen oder Dich damit abfinden das Du ein paar nicht wiederkriegst! Nur ein verlorener sprengt bereits das Budget. Die Kopfhörer musst Du immer noch kaufen und auf den Preis aufschlagen. Da kommt schnell ein hoher Ticketpreis zusammen. Wenn man allerdings ein kleines Taschenradio fuer sagen wir mal 5 Euro verkauft und es hat wie das oben beschriebene bereits nen Kopfhörer dabei und vielleicht noch den Kneipennamen aufgedruckt ist damit das Problem gelöst. Der Kunde zahlt sagen wir mal 10 Euro Eintritt. Dafür gibt's das Radio, nen kleines Bier und die Band.
    Die Radios die überbleiben kann der Wirt dann als Merch von der Kneipe einfach behalten oder bei einem grossen Erfolg beim nächsten mal wieder verkaufen.
    Man sollte sich die Super HiFi, geschlossene Kopfhörer Schiene gleich verreiben. Die Leute wollen auch miteinander reden und werden oft nur ein Ohr drinnen haben. Das ist hier auf Festivals immer so wenn es nach den Gigs noch Silent Disco gibt. Was noch ganz schoen ist wenn es von der Lärmbelästigung geht ist vielleicht noch nen Sub irgendwo in Ecke stellen fuer ein wenig Koerperschall. Solche Sachen sind witzig, man muss nur die ernste Tonmann Muetze zuhause lassen.

    Practice, Practice, Practice

  • wora
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    • 12. Februar 2010 um 00:16
    • #12

    abseits aller technischen lösungvorschläge möchte ich meinen senf dazu geben.
    ich glaube, das hier etwas grundsätzliches fehlen wird: kommunikation der zuhörer untereinander.
    wenn man sich den kopfhörer abzieht, um mit dem nebanmann (oder-frau) zu sprechen, ist das konzert sofort wie ausgelöscht, um nicht zu sagen: tot.

    natürlich könnte man damit allen möglichen lautstärkebestimmungen und nachbarbeschwerden bequem aus dem wege gehen, aber ob sich diese idee durchsetzen wird wage ich sehr zu bezweifeln.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 12. Februar 2010 um 01:58
    • #13

    Weiß eigentlich jemand, was eine UKW-Kurzzeit-Lizenz derzeit kostet?

    Ich erinnere mich an eine Veranstaltung Ende der 90er, bei der ich ein paar 100m NF verlegt habe, weil dem Veranstalter UKW zu teuer war.

    Ein ohne Lizenz betreibbarer Sender könnte zu schwach sein.

    Ansonsten ist UKW eine gute Lösung weil es extrem preisgünstige Endgeräte gibt und stereo-Aussendung möglich ist.

    EDIT: Erlaubt sind 50nW. Kein Schreibfehler. Nano. Damit kommt man im Freien ca. 10 m weit. Mit Publikum vielleicht 2m.
    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/5005.pdf

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • mischpultschorsch
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    • 12. Februar 2010 um 08:47
    • #14
    Zitat von "simonstpauli"

    Erlaubt sind 50nW. Kein Schreibfehler. Nano. Damit kommt man im Freien ca. 10 m weit. Mit Publikum vielleicht 2m.

    Soweit die Theorie. In der Praxis übersteigen viele "Grundstücksender" diese Leistung. Zudem lässt sich durch Modifikationen dieser 50nW-Sender der effektive Antennengewinn (nicht die nominelle Leistung des Senders!) deutlich verbessern.

  • treibsand
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    • 12. Februar 2010 um 11:34
    • #15

    Ohne euch das ganze madig machen zu wollen (weil ich auch finde, dass es eine nette Idee ist...),
    aber bei 50 pax in einer Bar und Live-Band dürfte es je nach Musikrichtung deutlich anstrengend werden, das zu realisieren.
    "Örtliche Musikvereinigung" & "Lörrach" klingt auch nicht so, als ob da zwangsweise besonders professionelle Bands auftreten. Und selbst wenn: der Direktschall von der Bühne dürfte bei Schlagwerk & Gitarre allemal reichen...
    Es geht also höchstens um eine "Optimierung" des Mixes und diese kann sicherlich nicht gewährleistet werden, wenn das Publikum auch noch anfängt, den eigenen Pegel nach Gusto anzupassen.
    IMHO also ein interessantes aber recht zweifelhaftes unterfangen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tufkamar
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    • 12. Februar 2010 um 11:38
    • #16

    Naja, Trommulatur kann man ja auf E umstellen und die Mucker lassen ihre 2x100W-Vollröhren zu Hause und spielen über Pods...

    Dann noch in-Ear auf der Bühne und die kann dann durchaus recht leise sein...

  • lichtwicht1985
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    • 14. Februar 2010 um 22:22
    • #17

    Hallo Kollegen,

    vielen Dank für eure Meinungen und Inputs. Das Ding ist durch. Ich werde vermutlich das Konzert mit einer Simultan / Personenführungsanlage ausstatten. Die Bands bekommen einen separaten IEM-Mix und mit vernünftigen Kopfhörern sollten die Gäste einen schönen Sound auf den Ohren haben und die Veranstaltung durchaus durchzuführen sein. In Zürch gab es 2009 eine entsprechende Party (zwar ohne Band, jedoch mit einer ähnlichen Konstellation) http://www.spiegel.de/unispiegel/wun…,634540,00.html

    Wir werden die Veranstaltung vernünftig vorbereiten und planen und dann bin ich mir sicher das Konzert wird ein Erfolg.

    noch eine Sache :arrow:

    Zitat von "treibsand"

    aber bei 50 pax in einer Bar und Live-Band dürfte es je nach Musikrichtung deutlich anstrengend werden, das zu realisieren.
    "Örtliche Musikvereinigung" & "Lörrach" klingt auch nicht so, als ob da zwangsweise besonders professionelle Bands auftreten. Und selbst wenn: der Direktschall von der Bühne dürfte bei Schlagwerk & Gitarre allemal reichen...

    :!: Die Jungs und Mädels von MBR (so heißt die "örtliche Musikvereinigung" aus Lörrach) hat schon das eine und auch das andere ordentliche Konzert auf die Beine gestellt. Ich finde es ist heutzutage immer wichtiger Jugendlichen Alternativen zu teueren Konzerthauskonzerten zu bieten. Aber das gehört hier nicht mehr. :!:

    Das Konzert wird Mai stattfinden. Ich werde dann auch ein Feedback zu dem Abend hier posten.


    Schönen Abend noch. :)

    ich kann nicht schön...
    ich kann nur laut... :)

  • PMZWO
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    • 15. Februar 2010 um 10:03
    • #18

    Ein lokaler Club in meiner Heimat hat vor nicht all zu langer Zeit mal eine Kopfhörerparty mit glaube ich über 200 Gästen gefeiert. Die erforderlichen Geräte hat ein mir namentlich leider nicht bekannter Dienstleister in Gestalt von schnurlosen Kopfhörern von AKG gegen Geld zur Verfügung gestellt. Die Besucher haben für die Kopfhörer ein Pfand hinterlegt (Ausweis). Die Feier ist wohl zur allseitigen Zufriedenheit gelaufen und auch mit nur marginalen Verlusten an Material. Ich hatte mich mit Hilfe vom Sennheiser-Vertrieb auch um den Auftrag beworben, mußte aber dann wegen des nicht zu unterbietenden Preises abwinken... :shock:
    Glück Auf!
    Ralf

    Ich fordere eine Kennzeichnungspflicht für Ironie im Internet!

    _____________________
    PM2 Veranstaltungstechnik
    Blankenauer Straße 61
    D-09113 Chemnitz

    Fon. 0371.5212820
    Fax. 0371.5612536

  • gert
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    • 16. Februar 2010 um 15:26
    • #19

    Also hier auf der kleinen Insel ist es schon seit mehreren Jahren üblich das auf grossen Festivals nach der letzten Band noch Silent Disco ist. Aber mit Licht und DJ.
    Da kann man schoen beobachten wie das verhalten der Leute ist. Ich würde Tippen mindestens 50% haben nur ein Ohr drin und sabbeln genau wie vorher. Ist nicht unwitzig wenn man eben nicht mitmacht und arbeitet. Volle Lightshow Leute am tanzen aber man hört nur Gerede.
    Die DJs die das dort machen haben einen ganz normalen UKW Sender mit und verkaufen so kleine Radios. Allerdings muss dazu gesagt werden das die meist gesponsert sind und entsprechend bedruckt sind. Ich vermag nicht abzuschätzen was es kostet, denke aber man kann fuer weniger als was ein verlorener Empfänger kostet das ganze Zeug kaufen. Kopfhörer vermieten halte ich fuer sehr umstritten. Und mal ehrlich 100 ordentliche Kopfhörer kosten auch richtig Kohle und der sich das ans Bein bindet muss auch wissen das er die oft genug vermietet. Sagen wir mal nur €50.00 pro Hörer. Das sind dann bei 100 mal eben €5000.00 Euro Investition. Plus sagen wir mal einem verlorenen oder defekten Empfänger fuer 500 Euro. Dazu ne Band und Personal. Was soll denn da der Eintritt kosten damit nach 10 Shows alles bezahlt ist?
    Also hier auf der insel wuerden dich 100 Empfänger etwa 1500 Pfund Miete kosten. Bei voller Verantwortung das alles wiederkommt und nicht kaputt ist.
    Du must die Miete dann auch in voll bezahlen wenn nur 50 kommen.
    Nur so als Gedanken.

    Practice, Practice, Practice

  • treibsand
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    • 16. Februar 2010 um 17:02
    • #20
    Zitat von "lichtwicht1985"

    :!: Die Jungs und Mädels von MBR (so heißt die "örtliche Musikvereinigung" aus Lörrach) hat schon das eine und auch das andere ordentliche Konzert auf die Beine gestellt. Ich finde es ist heutzutage immer wichtiger Jugendlichen Alternativen zu teueren Konzerthauskonzerten zu bieten. Aber das gehört hier nicht mehr. :!:


    Sorry, ich wollte dir damit nicht zu Nahe treten, aber meine Erfahrung ist leider, dass es sehr wenige disziplinierte Musiker in "normalen" Bands gibt - unabhängig von Grösse, Bekanntheit und Professionalität. Gerade mit aufkommender "Spielfreude" vernachlässigt der gemeine Musiker etwas die Disziplin.

    Zitat von "lichtwicht1985"

    Das Konzert wird Mai stattfinden. Ich werde dann auch ein Feedback zu dem Abend hier posten.


    Ja, gerne. Die Idee ist super, ich hoffe ihr bekommt es für euch zufriedenstellend realisiert.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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