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Amping für doppel 15" Subs

  • tubetom
  • 11. Mai 2010 um 09:49
  • tubetom
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    457
    • 11. Mai 2010 um 09:49
    • #1

    Wir haben uns neue Bässe zugelegt und suchen nun das ideale Amping dafür. Bei den Bässen handelt es sich um doppel 15" Bässe: 4" Schwingspule, 4 ohms, 1.000 watt rms, 2.000 watts musik.

    Insgesamt sollen 6 und später vielleicht 8 diese Bässe betrieben werden. Ich bin für alle Vorschläge offen, allerdings scheiden Eisenschweine aufgrund des Gewichtes auf jeden Fall aus! Budget ist erstmal Nebensache.

  • SebastianJaeger
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    1.194
    • 11. Mai 2010 um 10:03
    • #2

    Hi,

    wie wärs mit dem Ram Audio 4-Kanal Endstufen z.B. die S4004 im Bridge Modus. Habe selber zwei der Amps im Einsatz und die schlagen sich sehr gut. Dazu kommen noch die 6 Jahre Herstellergarantie.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • Kracky
    Profi
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    • 11. Mai 2010 um 10:36
    • #3

    Die Frage müßte ja aber auch noch beinhalten ob es möglichst wenige Geräte sein sollen oder ob es egal ist.
    Wenn du dir natürlich vier Endstufen leisten kannst die schön um die 2KW je Kanal an 4 Ohm liefern ist das natürlich auch sehr flexibel.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • tubetom
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    457
    • 11. Mai 2010 um 11:43
    • #4

    Schön wäre es natürlich, wenn man 4 Bässe an einer Stufe anschließen könnte, allerdings bräcuhte man dann einen Amp mit 4 x 2000Watt an 4 Ohm. Ich denke im Bassbereich auf 2 Ohm zu gehen ist nicht wirklich ideal oder wie sehen da eure Erfahrungen aus?

    Wenn es wirklich 4 Amps werden sollten, dann sollte auch das Gewicht eine große Rolle spielen.

  • MRspeaker
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    • 11. Mai 2010 um 12:24
    • #5

    Hi,
    Soest ist ja nicht weit weg von uns.
    Vielleicht habt Ihr Lust von uns eine Ram Audio DQX 7.0 auszuprobieren?

    Es gibt auch demnächst von Ram Audio die DQX Endstufen als 4 Kanalvariante.
    Mir fällt gerade der Name nicht ein....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Kracky
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    • 11. Mai 2010 um 13:07
    • #6

    Genau deswegen fragte ich. Für eine möglichst flexible Lösung wäre 4 Endstufen mit 2x 2000W/4Ohm angebracht, bedeutet du hättest zur Not 4 gleichwertige Anlagen zu verleihen, wenn du den die Topteile und Endstufen dazu hättest.
    Bei zwei Endstufen läuft es auf 4 Kanalgeräte hinaus oder eben Geäte die wirklich 2 Ohm können und das ist wie du selbst schon angedeutet hast ein Streitthema.

    Meine Lösungsvorschläge je Anwendungsfall

    Bei 4 Endstufen zu 8 Bässen bzw. 2 Endstufen zu 4 Bässen wäre meine Empfehlung 4 bzw. 2 MC² E45

    Die haben wir selber und solange du denen keinen 2 Ohm Betrieb abverlangst gehen die wirklich ganz gut. 2 Ohm geht zwar aber man merkt doch deutlich das hier die Luft dünn ist.

    Bei einer, bzw. zwei vier Kanal Endstufe mit 4x2000W/4 Ohm wäre wohl die neue RAM V9044 zu nennen oder eben Höllstern Delta 14.4

    Wenn doch 2 Ohm Betrieb dann bleiben wohl als Kandidaten Digam K6, Höllstern Delta 7.2.2 oder die neue Camco Vortex 8 Silverline die ja nun extra für Bässe in 2Ohm Betrieb gemacht worden ist.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • illuminati235
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    • 11. Mai 2010 um 14:11
    • #7

    Von MC2 erscheint bald eine neue Endstufe. Die technischen Daten wurden noch nicht offiziell bekannt gegeben, die Ausgangsleistung wird aber wohl etwa bei 4x 2,5kW an 4 Ohm liegen. Mit einer E90 könnte es auch klappen.

    Gruß
    Noel
    ------------------------------------------------
    Nimmt der Pegel des Meeresrauschens mit 3 oder 6db pro Entfernungsverdopplung ab?
    Ab sofort neu in der Vermietung: 24x MLA Mini

  • Kracky
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    • 11. Mai 2010 um 14:27
    • #8
    Zitat von "illuminati235"

    Von MC2 erscheint bald eine neue Endstufe. Die technischen Daten wurden noch nicht offiziell bekannt gegeben, die Ausgangsleistung wird aber wohl etwa bei 4x 2,5kW an 4 Ohm liegen. Mit einer E90 könnte es auch klappen.

    Ich weiß nicht, die E90 bekomme ich irgendwie nie unter und da ich mit E45 an 2 Ohm nicht so gute Erfahrungen habe, es geht zwar aber im Bereich der Spitzenleistung verliert sie ab und an die Kontrolle was sich dann unschön anhört und sicher auch dazu beiträgt das die Chassies gerne mal mechanisch leiden, bin ich da von 2Ohm noch weniger überzeugt. Diese 4 Kanal Endstufe der E Serie habe ich an der PLS gesehen aber bisher auch noch nicht mehr dazu gehört. Aber hier kommen wir dann zum Faktor ab wann geht dieses immer mehr an Leistung aus eine Steckdose zu ungunsten der Kapazitätsreserven einer Endstuf, wann ist das Verhältnis Kapazität und Ladung soweit ausgereizt das ich eben kein vernünftiges Ergebniss mehr bekomme. Hatte hierzu gerade beim Thema Camco V8 die Diskussion mit dem mitarbeiter von Camco und wir waren uns da einig wenn Hersteller mehr als 9000W aus einer Endstufe versprechen wird es einfach sehr komprommisbehaftet. Das sei auch der Grund warum die Camco V8, egal ob nun 2 oder 4 Ohm eine max. Leistung von 4300W ja Kanal ausgibt. Hier liegt laut ansicht der Entwickler bei Camco das Limit des mach und vertrettbaren.

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  • yamaha4711
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    • 11. Mai 2010 um 17:26
    • #9

    Tacho!

    Mir fallen dazu eigentlich nur zwei Kadidaten ein:

    Hoellstern
    Powersoft Digam K-Serie

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 11. Mai 2010 um 18:16
    • #10

    Ich werfe mal Fullfat Amps in die Runde. 2 FFA10000 können solche Subs locker antreiben im 2 Ohm Betrieb. Mit Dual Mono Aufbau ist man sogar sehr "ausfallsicher".
    http://www.fullfataudio.com/products/ffa10000.pdf

  • test
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    • 11. Mai 2010 um 18:43
    • #11

    natürlich kannst du auch mal nach gebrauchten qsc pl4 amps schauen. die machen einen wirklich guten bass und sollten mittlerweile auch nicht mehr so teuer sein

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Kracky
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    • 11. Mai 2010 um 20:40
    • #12
    Zitat von "Jonnytrance"

    Ich werfe mal Fullfat Amps in die Runde. 2 FFA10000 können solche Subs locker antreiben im 2 Ohm Betrieb. Mit Dual Mono Aufbau ist man sogar sehr "ausfallsicher".
    http://www.fullfataudio.com/products/ffa10000.pdf

    Leider aber nicht DAU sicher, solche Endstufen gab es früher schon und die entsprechenden Leute die das in die gleichen Steckdosen gedrückt haben.
    Ich bin echt gespannt bis mal wirklich jemand nen CEE an einen Endstufe klemmt damit man die Leistungen die man verspricht auch wirklich halten kann.

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  • Jonnytrance
    Gast
    • 11. Mai 2010 um 21:01
    • #13

    Klar, bei solche Leistungen sollte man 2 Stromkabeln ziehen. Pro Seite ist ein Powercon vorhanden.

    P.S. gleiche Stufe findet man bei Noisecontrolaudio, nur in grau.

  • UlTraAudio
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    • 12. Mai 2010 um 00:03
    • #14

    Wenn ich noch einen Hersteller vorschalgen dürfte; Chevin. Wir haben für diese Anwendung den Chevin a6000.
    Der "Klotz" ist Dualmono und hat daher 2 Zuleitungen. Wir betreiben damit 2Stk GAE 2x15" 1,4kW 4Ω pro Kanal.
    Laut Datenblatt schafft der Amp 3kW an 2Ω. In unserem Fall spielt das sehr druckvoll und klingt nicht angestrengt oder komprimiert.

    Gruß, Ulf

    Nachtrag: der Amp wird wohl schon länger nichtmehr angeboten, schade eigendlich.
    Hier währen die technischen Daten zu finden:http://www.lifeismusic.co.uk/PA/Chevin-Rese…-3000-1739.aspx

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • Kracky
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    • 12. Mai 2010 um 09:45
    • #15
    Zitat von "ulf trappmann"

    Wenn ich noch einen Hersteller vorschalgen dürfte; Chevin. Wir haben für diese Anwendung den Chevin a6000.
    Der "Klotz" ist Dualmono und hat daher 2 Zuleitungen. Wir betreiben damit 2Stk GAE 2x15" 1,4kW 4Ω pro Kanal.
    Laut Datenblatt schafft der Amp 3kW an 2Ω. In unserem Fall spielt das sehr druckvoll und klingt nicht angestrengt oder komprimiert.

    Gruß, Ulf

    Nachtrag: der Amp wird wohl schon länger nichtmehr angeboten, schade eigendlich.
    Hier währen die technischen Daten zu finden:http://www.lifeismusic.co.uk/PA/Chevin-Rese…-3000-1739.aspx

    Ist doch aber ein Eisenschwein, oder? Du sagst ja selbst "Klotz" dazu.

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  • Jens Droessler
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    • 13. Mai 2010 um 05:47
    • #16

    Ich rate von den üblichen Verdächtigen aus dem Vierkanal-Lager ab. Die Netzteile sind allesamt nicht dimensioniert, um auf allen vier Kanälen Bass zu machen. Und wenn man anfängt, Vierkanalamps wie die RAM S4004 zu brücken, sollte man sich fragen, ob S6000 zum vergleichbaren Preis nicht sinnvoller gewesen wären.


    Zitat von "Kracky"

    Hatte hierzu gerade beim Thema Camco V8 die Diskussion mit dem mitarbeiter von Camco und wir waren uns da einig wenn Hersteller mehr als 9000W aus einer Endstufe versprechen wird es einfach sehr komprommisbehaftet. Das sei auch der Grund warum die Camco V8, egal ob nun 2 oder 4 Ohm eine max. Leistung von 4300W ja Kanal ausgibt. Hier liegt laut ansicht der Entwickler bei Camco das Limit des mach und vertrettbaren.


    Ich wage mal zu widersprechen, und zwar aus einem einfachen Grund: Camco selbst bringt noch eine V16...

  • Kracky
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    • 13. Mai 2010 um 11:58
    • #17
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich rate von den üblichen Verdächtigen aus dem Vierkanal-Lager ab. Die Netzteile sind allesamt nicht dimensioniert, um auf allen vier Kanälen Bass zu machen. Und wenn man anfängt, Vierkanalamps wie die RAM S4004 zu brücken, sollte man sich fragen, ob S6000 zum vergleichbaren Preis nicht sinnvoller gewesen wären.



    Ich wage mal zu widersprechen, und zwar aus einem einfachen Grund: Camco selbst bringt noch eine V16...

    Ok, davon weiß ich nichts, mir wurde gesagt es kommt noch eine V6 Silverline, aber es bleibt abzuwarten ob diese V16 kommt und ob diese dann ebenfalls nur aus einer Steckdose betrieben wird. Aber in der Theorie kannst du den Ansatz denke ich nachvollziehen. Die Kraft einer solchen Endstufe kommt aus ihrer Kapazität und wenn diese Kapazität nicht hinreichend erneuert werden kann ist es auch essig mit Leistung. Hier gibt es einen Kompromiss und je größer man diesem nachgeht um ein mehr an Leistung bieten zu können um so weniger ist es möglich die Kapazität bzw. die Leistung der Endstufe hinreichend lange ab zu rufen so das dieses Verhältnis Kapazität und Ladung noch in soweit stimmt das auch weiterhin die volle Leistung abgegeben werden kann. So die Theorie und in der Praxis sehe ich das ab und an bestätigt wenn dann bei Spitzenleistung die Kontrolle der Lautsprecher einbricht.

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  • georgenomex
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    737
    • 13. Mai 2010 um 22:11
    • #18

    Wir verwenden für Doppel 15er Subs mit je 1,6KW Leistung Red Rock M15 Stufen (Baugleich KMT). Ja natürlich könnte man noch mehr rausbekommen mit stärkeren Stufen, aber so hab ich die Gewissheit dass die Lebensdauer der Speaker sicher höher ist. Druckvoll, eingebaute Weiche, Limiter und bis jetzt hat mich noch keine der Stufen im Stich gelassen. (Derzeit 3 im Einsatz)

    Wenns der Preis eine Rolle spielt dann ein ernsthafter Kandidat für die Aufgabe.
    Wenns mehr kosten darf dann Powersoft K-Serie!

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • effect-c
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    • 16. Mai 2010 um 14:25
    • #19

    Hi,

    na wenn das Geld erst mal zweitranging ist, dann würde ich Hoelllstern empfehlen.

    Dürft wohl nach wie vor die Formel eins für den Antrieb der Bässe sein. Zumindest hab ich noch keine bessere Stufe gehört. Ne Digam K-Serie ist aufm Papier vergleichbar, wie viele der bereits genannten Amps auch, aber dann wars das auch schon. In der Praxis ist es teiweise erschreckend, wie hoch die Unterscheide sind.

    Würde die vorschlagen, die Amps, die in Frage kommen mal zu testen und zwar am erst mal vielleicht im Lager a / b vergleichen und dann auf Job mit 2 Ohm pro Kanal und vollgas. Dann weißt Du ziemlich schnell was Sache ist.

    Du wirst bestimmt keinen Amp finden, der Bässe sauberer und präziser bis ans Limit fahren kann. Dein Output wird höher und die Lebensdauer der Chassis trotzdem nicht weniger sein, weil es aufgrund mehr Kontrolle weniger Hub macht.
    Du wirst aber sicherlich einen Amp finde, der irgendwo einen Kompromiss macht und dafür dann günstiger ist und an dem Punkt kommt die eigene Philosophie in Frage.

    Leider wird die Lebensdauer nur mit zugeführter Leistung begründet, was zum Teil auch richtig ist, aber eben nicht nur allein dafür ausschlaggebend ist. Oft sind schlecht arbeitende Limiter oder Amps ein viel größeres Problem.


    Gruß Chris

  • Jens Droessler
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    • 17. Mai 2010 um 06:49
    • #20

    @ Kracky: Nein, die V16 wird nicht nur über einen SchuKosteckerlaufen, sondern über 5poligen 16er CEE. Allerdings ist auch Betrieb mit nur zwei oder einem Außenleiter möglich. Dass die Energie über einen SchuKostecker begrenzt ist, sollte jedem klar sein. Mehr als 3600W RMS multipliziert mit dem Effizienzfaktor ist eben nicht drin. Allerdings wird kein Hersteller daran gehindert, einen 32A PowerCon (PowerSoft DigAm K, Lab Gruppen PLM) oder eben CEE 5polig (Camco V16) zu verwenden. Dein Statement las sich für mich eher als würdest du über die Leistungsdichte reden, also mehr als die von dir genannte Leistung nicht "sicher" im 2HE-Gehäuse unterzubringen ist.

    @ effect-c: Immer diese Legendenbildung... Ich glaube nicht, dass du so eingiebig verglichen hast. Ja, die Hoelstern-Anhänger möchten nicht den Ruhm der teuer von ihnen bezahlten Amps beschmutzt sehen, aber es ist eine Endstufe wie jede andere auch, zwar im oberen Marktsegment, aber keinesfalls konkurenzlos.

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