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Behringer ADA8000

  • marcoboy
  • 28. Mai 2010 um 21:50
  • marcoboy
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    • 28. Mai 2010 um 21:50
    • #1

    Also die Messwerte sind wir den Preis ganz ok. Wenn man den Gain zu weit Auf dreht rauscht es eben. Das Klirr verhalten ist deutlich schlechter als bei RME aber nicht auffällig. Sorge macht nur die Enorme Wäre die das Gerät abgibt.

    Ich habe mal eben die Temperatur von den Kühlkörper gemessen. Ich möchte das euch nicht vorenthalten. Es bringt nichts im Gehäuse einen Lüfter einzubauen die Verlustleistung muss ja nach draußen. Durch das Gehäuse nach unten Bohren möchte ich auch nicht. Am besten Profilkühlkörper aufkleben. Die Fläche wird dann über das Gehäuse vergrößert. Eine sehr lange Lebensdauer hat der Spannungsregler nicht.

  • Audiowerk
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    • 30. Mai 2010 um 14:11
    • #2

    Dass es an der Stelle zu heiß wird, das wissen wir aber schon eine halbe Ewigkeit. Auch, dass die umliegenden Bauteile nach einigen Jahren des Gebrauchs gut durchgeschmurgelt sind. Es wurden bereits erprobte Reparaturanleitungen hier veröffentlicht.

  • marcoboy
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    • 30. Mai 2010 um 18:02
    • #3

    Die Umbauanleitung in der Tools habe ich gelesen. Aber kein Vertrauen dazu. Dort geht man ja aus das die Zuluft durch die Klinkenbuchsen erfolgt. Das Aufgeklebte Board mit den Kondensatoren naja. Die Spannungsregler müssen auf einen größeren Kühlkörper. Ich habe vor diesen mit speziellen Wärmeleitende Kleber zu befestigen. Mal schauen ob ich das besser machen kann. . Das beste wäre die Luft nach draußen zu pusten.

  • rockline
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    • 30. Mai 2010 um 18:57
    • #4

    Es geht nur darum die Elkos von den Kühlkörpern wegzubekommen, und die Spannungsregler lokal abzukühlen. Bei einem 40er Lüfter muss nichts "nach draußen". Die lokale Reduktion der Temperatur an den Kühlkörpern beträgt über 30°C auch bei geschlossenem Deckel. Reicht immer aus.
    Ich habe über 20 ADA8000 so umgebaut, und alle funktionieren. Mehr Gedanken braucht man sich nicht darüber zu machen. Man kann es auch so lassen, und nach 2 Jahren das Gerät instandsetzen.

  • marcoboy
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    • 31. Mai 2010 um 21:47
    • #5

    Hmm ich schau mal.

    Rockline was sagt denn dein Klangeindruck von der ADA ?

    Ich habe mich jetzt noch mal ganz ruhig hingesetzt mit Kaffee entspannt und verglichen :D

    Fazit das Fireface klingt besser der Sound ist besser aufgelöst und es entsteht das gewisse Ahhhh so das man sich in Sessel zurück lehnt. Bei der ADA sind die Z Laute deutlich übertönt diese stören den Gesamteindruck. Aber in Betracht vom Preis denke ich das Live den Unterschied niemand hört. Aber ich werde trotzdem vermeiden die Ausgänge zu nutzen.

    Zum Einsatz kam hochwertiges Audiomaterial von B&W :roll:

    Ich habe den Test auch nochmal mit einen AKG k240 gemacht. Ausgang 9/10 als Referenz und ADA 1/2 über Kopfhörerverstärker. Der das selbe Verhalten.

  • jürgen bleekmann
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    • 1. Juni 2010 um 02:41
    • #6

    Hmmmm, also ich weiss nich.
    Ich habe mehrfach das Behringer-Teil in Benutzung.
    Kann es aber nur gegen die Hammerfall-Karte von RME klanglich beurteilen.
    Ich hab in den letzten 2 Jahren diverse Akustik-Konzerte mit
    dem ADA 8000 gemischt. In der Zahl rund 150. Darunter internationale Top-Acts und Grammy Gewinner.
    Gleichzeitig sind über die ADAT-Anschlüsse Aufnahmen entstanden.
    Die Aufnahmen sind in jedem Falle HIGH END.
    Keiner der aufgenommen Künstler hat sich in irgend einer Form beschwert.
    Im Gegenteil. Ausschliesslich positive Bewertungen. Es wird sogar von 2 Aufnahmen CD's geben.

    Ich bin kein Elektrotechniker der hier Feinheiten der internen Elektronik diskutieren kann,
    aber soundtechnisch ist der ADA 8000 ganz weit vorne..... genauso wie das Behringer DDX3216.
    Behringer hat sicherlich ne Menge Scheisse produziert...aber auch gute Sachen, und das muss man sagen dürfen.

    Klar sind die auf dem Billig-Trip.
    Aber meine Einschätzung ist: So billig wie möglich, aber immer noch brauchbar.
    Das ist definitiv nicht mit allen Billig-China-Produkten so.

    Jürgen Bleekmann
    http://www.b-acoustic.com

  • tufkaklto
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    • 1. Juni 2010 um 08:49
    • #7

    Einer der Hauptkritikpunkte an Behringer war auch die Zuverlässigkeit der Produkte.

    Und da hakte es teilweise wirklich schwer.

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  • SebastianJaeger
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    • 1. Juni 2010 um 08:53
    • #8

    Hi,

    also meine 3 ADA8000 laufen seit Jahren einwandfrei.
    Wurden aber auch alle nach dem Tools4Music Artikel von Rockline modifiziert.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
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  • Wurst Werner
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    • 1. Juni 2010 um 09:11
    • #9

    Oh Mann...in einem Studioforum wäre die Diskussion schon fragwürdig, in Punkto "Live" dagegen völlig ABSURD!
    Raumakustik, Band, Mikros, PA usw. haben hundert mal mehr Einfluß auf den Sound als die "bösen" PreAmps&Wandler eines ADA8000.
    Zudem weiß ich wirklich nicht, wo die Teile klanglich schlecht sein sollen. Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht wie Jürgen. Meine letzten Live Recordings für Larry Carlton ("immerhin" drei Grammys und sechs Grammy Nomminierungen) erfüllen ebenfalls professionellen Standard und haben vom Meister himself ein "Daumen hoch" bekommen.

    Die Zuverlässigkeit des Netzteils ist eine andere Sache. Abhilfe bringt der "Rockline Mod". Es funktioniert, dass Teil ist bedeutend kühler und spielt souverän vor sich hin. Wer glaubt, durch teuere Wandlern/PreAmps "live" einen deutlich besseren Sound hinzubekommen, der kann ja gerne sein Geld dafür ausgeben. Wenn ich beispielsweise ein absurd teueres VoVox XLR Kabel gekauft hätte, dann würde ich ganz bestimmt auch einen besseren Sound hören...und wenn er nur in der Abbildung meiner subjektiven Wirklichkeit vorhanden ist.
    Ist wie in der Religion...der Glaube allein macht es schon besser klingend...

    LG
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  • tufkaklto
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    • 1. Juni 2010 um 09:25
    • #10
    Zitat von "WernerWurst"

    Raumakustik, Band, Mikros, PA usw. haben hundert mal mehr Einfluß auf den Sound als die "bösen" PreAmps&Wandler eines ADA8000.

    DAnke, und der meisten anderen Wandler!!!

    Und deswegen liebe ich diese Vodoo Diskussionen :D

    Ich habe selbst ein paar ADA8000 und die funktionieren einwandfrei.

    Wollte mir früher mal die Focusreit Oktopre zulegen, aber zumindest die erste Serie hat den nachteil gehabt, das die bei Stromausschalten auf 88,1 wiedergekommen sind nach dem einschalten.
    Unbrauchbar.

    Und deswegen die Entscheidung auf die ADA8000
    Klangunterschied konnte ich sowieso nie feststellen

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  • oton
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    • 1. Juni 2010 um 10:43
    • #11

    Ich muss mich jetzt auch mal als ADA 8000 Fan outen, hatte bis jetzt auch nie klangliche Probleme damit, und kann auch keine Unterschiede zu meinem MOTU 896 feststellen, auf dem ich oft parallel mitschneide.

    Falls Interesse besteht, ich bin jetzt zwei Wochen unterwegs, könnte danach gerne mal einen lustigen Preamp Vergleich gegen SSL 4000, Neve 1073 und Avalon AD 2022 machen, würde mich selber mal interessieren. Würde die Files dann als WAV Files auf den Server packen.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
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  • Wurst Werner
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    • 1. Juni 2010 um 10:55
    • #12
    Zitat

    Falls Interesse besteht, ich bin jetzt zwei Wochen unterwegs, könnte danach gerne mal einen lustigen Preamp Vergleich gegen SSL 4000, Neve 1073 und Avalon AD 2022 machen, würde mich selber mal interessieren. Würde die Files dann als WAV Files auf den Server packen.

    Bitte mach das mal, dann kann jeder diese Files über (s)eine PA wiedergeben und wird feststellen, wie albern diese Diskussion (zumindest für den Live-Betrieb) ist. Ich habe vor Jahren ebenfalls mal HiEnd Preamps vergleichen (Millennia, Great River usw.), die Unterschiede sind deutlich kleiner, als uns der Zeitgeist glauben macht.:-)

    oton: Kannst Du den Vergleich noch etwas erweiteren unbd diese Files über eine PA abspielen und das dann nochmals mit einer hochwertigen Kugel in etwas Entfernung aufnehmen? Dann hätte man einen schönen Vergleich, wie viel von der Signalintegrität bei der Wiedergabe über eine PA und unter Raumeinfluß noch übrig bleibt.

    LG
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  • oton
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    • 1. Juni 2010 um 11:32
    • #13
    Zitat

    oton: Kannst Du den Vergleich noch etwas erweiteren unbd diese Files über eine PA abspielen und das dann nochmals mit einer hochwertigen Kugel in etwas Entfernung aufnehmen? Dann hätte man einen schönen Vergleich, wie viel von der Signalintegrität bei der Wiedergabe über eine PA und unter Raumeinfluß noch übrig bleibt.

    gute Idee, kann ich machen. Wenn ich aus dem schönen Paris zurück bin setze ich mich dran.

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  • christopher hafer
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    • 1. Juni 2010 um 12:16
    • #14
    Zitat von "Wurst Werner"

    Oh Mann...in einem Studioforum wäre die Diskussion schon fragwürdig, in Punkto "Live" dagegen völlig ABSURD!
    Raumakustik, Band, Mikros, PA usw. haben hundert mal mehr Einfluß auf den Sound als die "bösen" PreAmps&Wandler eines ADA8000. (...)
    Ist wie in der Religion...der Glaube allein macht es schon besser klingend...

    Wie wahr. Aber das kann man 1000x schreiben, es gibt immer noch die große Fraktion der "Besserhörer" und Labelshopper. Mach mit denen mal einen Blindtest und sie wissen nicht mehr wo vorne und hinten ist - um dir dann am Ende zu erklären / unterstellen der Test wäre fehlerhaft gewesen...

    Zitat von "oton"


    Falls Interesse besteht, ich bin jetzt zwei Wochen unterwegs, könnte danach gerne mal einen lustigen Preamp Vergleich gegen SSL 4000, Neve 1073 und Avalon AD 2022 machen, würde mich selber mal interessieren. Würde die Files dann als WAV Files auf den Server packen.

    Solche Tests sind schon 100-fach gemacht worden.
    Letztes Beispiel bei Gearslutz: Ein 60$-ART Desktop-Preamp gegen einen "Great River"-Neve-Clone:
    Ergebnis: VOR Bekanntgabe des Resultates war eine Mehrheit der Meinung der ART wäre der GR.
    NACH der Bekanntgabe kamen einige auf die Idee, der (inzwischen geoutete)
    GR wäre doch besser... :?

    Selbst habe ich solche Tests auch gemacht: Behringer gegen Amek (Neve) CiB, Behringer gegen Avalon 737 (vollkommen überbewertet!!) - im Studio, mit wirklich guten Mikrofonen...
    Ergebnis: Die Unterschiede sind uninteressant.

    Gestern habe ich übrigens mal meinen Reverb4000 gegen einen Behringer "Virtualizer" verglichen...
    :cry: Schade um das schöne Geld - solange es nur um "Sound" geht...

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • Kracky
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    • 1. Juni 2010 um 14:38
    • #15

    Kommt man an diesen "rockline mod" auch so dran oder ist der ausschließlich Tools Lesern vorbehalten?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Wurst Werner
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    • 1. Juni 2010 um 14:44
    • #16
    Zitat von "Kracky"

    Kommt man an diesen "rockline mod" auch so dran oder ist der ausschließlich Tools Lesern vorbehalten?


    Ein Online-Jahres ABO bei der Tools kostet "satte" 10,-EUR! Dafür erhält man u.a. Zugang zu allen alten Artikeln auch dem Rockline-Mod.--> http://www.tools4music.de/abo/online-abo.html
    Alternativ könntest Du es ja auch mit einer PN versuchen :wink:

    LG
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  • jürgen bleekmann
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    • 1. Juni 2010 um 14:47
    • #17

    Hallihallo

    Es gab mal ne PDF im Netz. Weiss nicht obs die noch gibt.
    Ansonsten hab ich sie noch irgendwo aufm Rechner...zur späteren Verwendung.. ;)
    Bin da aber nicht so der handwerklich Geschickte..

    Rockline machts dir gegen eine kleine Kostenpauschale sicherlich auch gerne.. ;)

    Bleekman

    Jürgen Bleekmann
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  • SebastianJaeger
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    • 1. Juni 2010 um 14:54
    • #18

    Hi,

    ich habe noch drei der Modifikationen hier liegen, hab damals direkt auf Vorrat gebastelt, wenn Du Bedarf hast, kannst Du sie gerne haben.

    Gruß

    Sebastian

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  • marcoboy
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    • 1. Juni 2010 um 16:22
    • #19

    Also es geht hier nicht um eine Behringer Diskussion sondern um klang verhalten von Wandlern.

    Mit Klang ist das halt so das es immer 500 Meinungen gibt. Der eine hört das, der andere nicht usw. Der Geschmack ist sehr verschieden. Das geht beim Kabel los und hört bei irgend etwas abstrusen auf. Eigentlich kommt nichts brauchbares raus bei solchen Gesprächen. Ich wollte hier ein Sachlichen Erfahrungsaustausch. Ziel ist es Wandler zu finden die besser Klingen als die günstigste Lösung. Der nutzen sei erstmal egal. Auch eine Verbesserung der ADA wäre ja interessant. Immerhin ist diese ja unschlagbar günstig.

    Wenn die günstigste Lösung so toll wäre, würden sich nicht eine Menge Leute den Kopf zu brechen wie sie etwas besser machen können. Dann gäbe es keinen Markt für RME,Neumann und co. Das man nicht alle Dinge die man hört Messtechnisch belegen kann ist manchmal komisch. Unsere Sinnesorgane sind eben viel feiner. Wenn so wäre könnten wir auch das billigste Pult nehmen, den Unterschied würde auch viele nicht hören. Aber warum kaufen wir denn das teure ? Warum kaufen wir keinen Bass für 400€ sondern kaufen den für 2000€? Weil er uns besser gefällt. Auch weil der für 2k einen Mehrwert an Funktion mitbringt.

    Mir gefällt der Ton aus der RME besser. Ob das daran liegt das sie auch Messtechnisch besser abschneidet möchte ich hier nicht behaupten. Fakt ist eins sie verhält sich neutral und entwickelt keinen eigenes Klangverhalten. Das Musik Material stammt von B&W, das ist 100% sauber gemastert. Das ist seit es diesen Club gibt meine Referenz. Wenn man etwas auf eine CD presst heißt das nicht es es unbedingt gut sein muss. Es gibt ein Haufen bespiele für schlechte Produktionen. Auch ja CD, was hat man damals nicht geschimpft bei der Einführung der CD :) Verlust etc ...

    Ziel ist es eine Hardware zu haben die kein eigenes Klangverhalten entwickelt. Meine Idee ist es die Hardware nicht nur für SAC sondern auch den kauf von SAW in Erwägung zu ziehen. Somit wäre die Hardware besser ausgelastet.

  • christopher hafer
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    • 1. Juni 2010 um 17:11
    • #20

    Oh (marco-) Boy :lol: ,
    Du hast in Deinem letzten Post so ziemlich alle Klischees zusammengefasst.

    Zitat

    Der Geschmack ist sehr verschieden.


    Aber nicht bei Geräten, die (messtechnisch nachweisbar!!) keinen Eigen-Sound produzieren, wie Wandler und MMV...!

    Zitat

    Das geht beim Kabel los und hört bei irgend etwas abstrusen auf.


    Klangeinflüsse von Kabel hältst Du also für NICHT Abstrus??

    Zitat

    Das man nicht alle Dinge die man hört Messtechnisch belegen kann ist manchmal komisch. Unsere Sinnesorgane sind eben viel feiner.


    Wenn Du mal über das adaptive Hören des Menschen nachdenkst ist das alles andere als "komisch".

    Zitat

    Mir gefällt der Ton aus der RME besser.


    Darauf ist eigentlich nur noch zu entgegnen:
    Mach einen Blindtest zwischen RME und ADA. Du wirst keinen Unterschied hören KÖNNEN, denn kein Ohr der Welt ist "feiner" als ein Messgerät, kein Ohr der Welt ist geeignet ohne innere und äußere Einflüsse (z.B. "Erwartungshaltung") einen objektiven Eindruck zu bekommen. Eine richtige Messung kann so etwas ohne Probleme.
    Und deswegen

    Zitat

    kommt nichts brauchbares raus bei solchen Gesprächen


    weil meist nur über subjektiv empfundene Phantom-Eigenschaften solcher Geräte gesprochen wird und nicht über Tatsächliche. Das trifft auf alle Apparaturen zu die entwickelt worden sind linear zu übertragen.

    Gruß,
    Christopher

    "Just because you believe something doesn't make it true."

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