1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

  • guma
  • 13. Juni 2010 um 13:14
  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.286
    Beiträge
    14.961
    Marktplatz Einträge
    6
    • 11. Juli 2011 um 16:43
    • #241

    @ audiobo

    Mein M7 file hätte z.B . das "Problem" dass es nicht "ES" wäre oder "Rocknet" u.s.w. ( Da habe ich mal einen wirklichen GAU erlebt, weil der Betreuer nicht wußte, dass man in dem file nicht nur den input patch sondern auch die ext. Headamps dafür richtig patchen muß )
    .... oder es hätten logischerweise Kollegen Mühe, die, wie ich es bereits erwähnt habe, ihr Subarray aus der Matrix eines SD8 bedienen. Es ist halt auch die Frage wer wie nett zu wem sein will.

    Ich schätze wir zwei würden es so rum und und anders rum gut hinbekommen, wenn wir mit einander zu tun hätten. :wink:

    Ah, was mir gerade noch eingefallen ist:
    Wenn ich die Inputkanäle einzeln einpflege, übernehme ich logischerweise das Festivalraster, das ist mir nämlich egal, also z.b. Gitarren dorthin, wo sie auch tatsächlich sind, was wiederum dazu führt, dass der local nichts mehr am Inputpatch ändern muß. Dazu wäre es gut, wenn im verschickten Festival Default auch tatsächlich "Git left" steht. ( hallo rockline, das ist der Grund, warum im Festival-Default-file tatsächlich schon eine Art "Default Beschriftung" stehen sollte, aus der nicht nur das Instrument sondern auch die Bühnen-Position zu erkennen ist ... "rider umgekehrt" sozusagen :wink: )

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.310
    Beiträge
    5.438
    Einträge
    7
    • 11. Juli 2011 um 17:31
    • #242

    Gut, wie schnell sich das mit den externen Preamps bei Yamaha vor Ort erledigen lässt, kann ich jetzt auch nicht sagen, mangels Erfahrung an einem solchen Setup. Bei der Sache mit der SD8/SD9 hingegen wäre es ein leichtes über "partial load" (Matrix In / Matrix Out) die entsprechende lokale Systemverteilung sowie relevante Graphic EQs in dein Setup zu laden - nur das GEQ-Patching müsste u.U. angepasst werden.

    Die Sache mit den Input-Patches ergeben sich leider bei uns viel zu oft erst am Tag der VA, wenn für den Headliner aufgebaut wird - viel zu oft gibt es noch Abweichungen vom Rider oder plötzlich eigene Splitboxen, Unterverteilungen, neue Techs, etc. Wegen so etwas bin ich auch ein Befürworter von übersichtlichen I/O-Routingfenstern in Kreuzschienendarstellung, wie z.B. im Studiomanager oder Venue. Man muss sich dann nicht Kanal für Kanal durchklicken. Da können Digico und iLive leider nicht mithalten, wobei ich mich gerade diesbezüglich mit letzterer immer noch gar nicht anfreunden kann.

    Und für die Bühnenseite ist es halt nach wie vor günstig, wenn in 4er und 8er Blocks gedacht wird.

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 11. Juli 2011 um 18:03
    • #243

    Ich habe zB nie ein Problem, diejenigen, die mit Files kommen, Inputmäßig 1 : 1 zu stecken.

    Und Output läßt sich doch auch leicht lösen!!
    Mit heutigen Digitalen Amps geht das gut extern, und wenn es sich um kleinere Festivals handelt, die kein 2. Pult oder externes Processing haben, dann kann man ja wirklich vorher Kleinigkeiten wie Moderation oder Pausenmusik anpassen, das geht auch am Notebook vorher.

    man muß sich immer nur ganz zu Beginn überlegen, wo man genau solche Dinge hinsteckt, dann bleiben die auch immer frei.

    Auch bei kleineren Festivals läßt sich das lösen!!

    Und bei einem M7 kann man die Inputs auf externe HA konvertieren

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • david kammerer
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    774
    • 11. Juli 2011 um 18:10
    • #244

    Hallo,
    ich hoffe, ich werde nicht gleich gesteinigt, wenn ich mich auch kurz zu Wort melde:

    Zitat von "guma"

    genauso wie Die Kammererbrothers in ihren Bierzelt oder Schorsch in Kleindümplesheim auf seinem Stadtfest. Das sind die Plätze, an denen ich den LS9 finde.


    Da muß ich dir wiedersprechen, bei uns bekommst du woras Lieblingspult :D Wo ich dir aber Recht gebe ist, daß ich (da wo es eine Rolle spielt) lange genug im Vorfeld weiß, welcher Mischplatz stehen wird und es somit kein Problem ist, dir mein Standard Setup zu schicken. Das ist eine Sache von wenigen Minuten.

    Zitat von "audiobo"

    ...Da können Digico und iLive leider nicht mithalten, wobei ich mich gerade diesbezüglich mit letzterer immer noch gar nicht anfreunden kann.


    Vielleicht gehst du das Thema speziell bei der iLive auch etwas unglücklich (weil so gewohnt) an. Sicher ist das Input Patching nicht die Paradedisziplin der iLive, m.E. ergibt sich aber das Problem so gar nicht. Es vollkommen wurscht, wo welches Mikro physikalisch steckt, ich zieh es mir (oder dir und guma) auf der Oberfläche dorthin, wo wer auch immer es haben will. Also kein Patchen, sondern ein Ziehen des entsprechenden Kanalzuges. Auf der Bühne steck ich mir den Kram so, wie ich meine dort oben schnell und sicher arbeiten zu können. Zur Not rücke ich die Kanäle noch im Hintergrund per Editor zurecht, während du schon die ersten Kanäle checkst. Das Gleiche übrigens auch mit Gruppen. Man muß nur im Vorfeld dafür sorgen genügend Gruppen (stereo / Mono) konfiguriert zu haben, sonst wirds tatsächlich eng.

    Viele Grüße
    David Kammerer

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.286
    Beiträge
    14.961
    Marktplatz Einträge
    6
    • 11. Juli 2011 um 18:17
    • #245
    Zitat von "klauston"

    ... Mit heutigen Digitalen Amps geht das gut extern, und wenn es sich um kleinere Festivals handelt, die kein 2. Pult oder externes Processing haben, dann kann man ja wirklich vorher Kleinigkeiten wie Moderation oder Pausenmusik anpassen, das geht auch am Notebook vorher. Man muß sich immer nur ganz zu Beginn überlegen, wo man genau solche Dinge hinsteckt, dann bleiben die auch immer frei.
    Auch bei kleineren Festivals läßt sich das lösen!!

    Ja eben Klaus, es ist doch so: Wenn ich zu Dir komme, bringe ich mein file mit. Wenn ich bei anderen im Vorfeld merke, dass die Vorort-Techniker so ein bisschen ängstlich, überfordert oder sonstwie "schwierig" sind, habe ich a ) die Möglichkeit das am Default-File zu riechen und b ) dann einen Teil deren Arbeit sicherheitshalber für meinen Kunden ( Band oder wasweißichwas ) zu übernehmen. Das würdest Du wahrscheinlich genauso machen. Wenn Du als Bandbetreuer Dein file und das Festival-Default-File hast, kannst Du Dir immer noch überlegen, wieherum Du es machst.

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 11. Juli 2011 um 19:11
    • #246

    Moin,

    die Möglichkeit mich gänzlich auf Musik zu konzentrieren - auch im Büro - lasse ich mir nicht nehmen.

    Zitat von "audiobo"

    ...für eine Madi-Lösung...


    Wofür brauchst Du MADI am mitgebrachten SAC?

    Audiobo stellt sein SAC-Case neben den Splitter, ich stelle mein iDR-Case dorthin.
    Wo seht Ihr Probleme?

    guma?
    klauston?
    audiobo?
    marce?
    wora?
    billbo?
    Jeremy?
    rockline?
    gert?
    oton?
    WW! ;)

    Antworten bitte nur hier: "integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals"

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=83400

    Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.310
    Beiträge
    5.438
    Einträge
    7
    • 11. Juli 2011 um 19:50
    • #247

    David: Nichts für ungut, aber patche mir mal bitte gaaaaaaaaaanz schnell 40 Kanäle um... bei den Outputs ist das von der Lösung ok. Inputs... naja. Zum Thema iLive habe ich übrigens noch was, kommt die Tage. Nur so viel: Ich finde das Pult nicht per se schlecht, ganz im Gegenteil. Ich kann die Beliebtheit bei vielen Bandmischern durchaus nachvollziehen. Es kommt nur in vielen Punkten meiner Arbeitsweise nicht entgegen und an ein paar Stellen finde ich es sogar rückschrittlich oder wir haben mit mehreren Leuten ein paar Sachen übersehen. Aber darum geht es an dieser Stelle mal nicht.

    P.S.: Das mit dem Ziehen weiß ich doch... :roll:

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 11. Juli 2011 um 23:08
    • #248

    Hier wird ja emsig diskutiert.
    Es zeigt sich aber inzwischen, dass die hier aktiv schreibenden Beschaller gelernt haben mit den Kisten umzugehen. Interessant finde ich, dass es doch mehr Leute mit meiner recht groben Einstellung zum Thema gibt, und die ein übliches 0815 Setup eines Yamaha, A&H usw. benutzen können ohne das die Welt aufhört sich zu drehen.
    Noch interessanter finde ich die Problemstellung bei den ganz "dicken" Shows, wo die Creme de la creme der Mischpultoperatoren auf die teuersten Konsolen der Welt schwören, und ein Publikum bedienen dem es nahezu (bis auf den 6% Anteil von der Festivalsoundpolizei) vollkommen egal ist wie das klingt. Die würden auch den Unterschied zwischen einer Midas Pro6 und einem alten Star Sound Dynamix nicht hören, weil es denen vor lauter pogen schlichtweg egal ist. Nach wie vor bin ich der felsenfesten Überzeugung das nicht das Patching, die Mixeoberflächenstruktur, oder die spezielle Nutzung diverser Matrixausgänge über Wohl und Übel des Klangs bestimmen. Ich erwähnte bereits das ich den besten Sound seit langen mit einem billigen LS9 gehört hatte. File schon im Vorfeld zugemailt bekommen, 5 Minuten vor dem Soundcheck auf "recall" geklickt und fertig. Der Soundmann machte seinen Job in den ersten 2 Liedern, und es klang sensationell. Ohne Aufwand und den geringsten Stress.
    Guma - dein File habe ich vorhin erstellt. Da sind aber keine EQs gesetzt, und auch der Gain ist nicht vorgeregelt. Wärst Du unser Technikergast hättest Du entweder bei einer Einzelshow genügend Zeit mit deiner Band die Sache einzustellen, oder im Rahmen eines Festivals mit mehreren Bands wäre hier bereits in den von mir vorgeschlagenen Kanälen eine funktionierende Gainstruktur und Filterung vorgesehen. Ich müsste allerdings noch in fast allen Kanälen die Gates ausmachen, da ich sowohl Gate als auch Compressor via copy/paste von Ch1 bis Ch29 an habe. Compressor kann man ja via Treshold aktivieren und nach Gusto einstellen, oder eben lassen wie er ist.
    Was ich nicht verstehe ist der Wunsch nach dem kleinen Feld mit der Kanalfunktion. Ich klebe unter die Fader AT7, und male mit dem Edding so das ich es lesen kann. In das Minifeld oben links im Display schaue ich überhaupt nicht. Wenn es wichtig wäre hätte ich das aber in 4 Minuten fertig reingeschrieben.
    Da wir einen virtuellen Filetausch machen habe ich spaßeshalber das Setup auf dem Stick gespeichert und kann es dir so zuschicken. Normalerweise würde ich das aber anders machen: du sendest dein File, ich ziehe das in die Kiste und speicher es im Pult. Anhand des gewünschten Matrixsetup verkabel ich die PA und Monitorwege, bastel das gelieferte Setup ein wenig für unsere Bedürfnisse um, und speichere das in einem anderen Programmplatz. Von da aus kann ich dann machen was ich will, und wenn Du kommst mache ich "Guma recall" - und fertig ist das.

  • billbo
    Profi
    Reaktionen
    1.128
    Beiträge
    3.671
    • 11. Juli 2011 um 23:39
    • #249

    Wie würdest Du das bei mehreren Gumas pro Festivaltag regeln?

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • andi.bt
    Beiträge
    709
    • 11. Juli 2011 um 23:45
    • #250
    Zitat von "billbo"

    Wie würdest Du das bei mehreren Gumas pro Festivaltag regeln?

    Glückssache oder verzweifeln :D

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 11. Juli 2011 um 23:55
    • #251

    Dann würde ich mein Grundsetup auf dem Stick speichern, und das der Gasttechniker jeweils laden. Die paar Rückwege zur Bühne, der PA, den Nearfills, oder Subs kann ich flott umstecken - sofern hier überhaupt dramatische Verschiebungen in Sicht sind. Kanalbelegung kommt immer so wie der Kollege es haben möchte. Eine 32er Stagebox ist ja schnell belegt, und oft sind's ja höchstens mal 26 Kanäle oder so.
    Pausenlala beim booten eines anderen Presets ist kein Grund zur Verzweiflung. Hier könnte man auch ohne separate Matrix mittels kurzem umstöpseln des Zuspielers in den MainEq für nebensächliche Musikberieselung sorgen.

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.286
    Beiträge
    14.961
    Marktplatz Einträge
    6
    • 12. Juli 2011 um 07:10
    • #252
    Zitat von "rockline"

    ... Guma - dein File habe ich vorhin erstellt. Da sind aber keine EQs gesetzt, und auch der Gain ist nicht vorgeregelt. Wärst Du unser Technikergast hättest Du entweder bei einer Einzelshow genügend Zeit mit deiner Band die Sache einzustellen, oder im Rahmen eines Festivals mit mehreren Bands wäre hier bereits in den von mir vorgeschlagenen Kanälen eine funktionierende Gainstruktur und Filterung vorgesehen. Ich müsste allerdings noch in fast allen Kanälen die Gates ausmachen, da ich sowohl Gate als auch Compressor via copy/paste von Ch1 bis Ch29 an habe. Compressor kann man ja via Treshold aktivieren und nach Gusto einstellen, oder eben lassen wie er ist.
    Was ich nicht verstehe ist der Wunsch nach dem kleinen Feld mit der Kanalfunktion. Ich klebe unter die Fader AT7, und male mit dem Edding so das ich es lesen kann. In das Minifeld oben links im Display schaue ich überhaupt nicht. Wenn es wichtig wäre hätte ich das aber in 4 Minuten fertig reingeschrieben.
    Da wir einen virtuellen Filetausch machen habe ich spaßeshalber das Setup auf dem Stick gespeichert und kann es dir so zuschicken. ....

    Warum ich das mit der "Vorbeschriftung" möchte, habe ich ja oben erklärt. Ich bearbeite das Ding auf dem Editor irgendwo unterwegs um nicht nicht die Zeit in der Umbaupause mit dem zu verplempern, was Du richtigerweise schon aufgezählt hast + dem was ich aus meinem Kram oben als zu kompliziert und zu langsam beschrieben habe. Dafür ist es seehr hilfreich, wenn der "Festival-patch" als Vorbeschriftung schon im Editor als Fußleiste abzulesen ist. Das kann man ja sogar farbig codieren ! ( ich gucke auch nicht auf das Fensterchen am Pult )

    Schick doch das Ding einfach mal los :D

    @ billbo

    Würden alle nach der Methode arbeiten, könnten 10 GUMAs täglich kommen. :wink:

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.286
    Beiträge
    14.961
    Marktplatz Einträge
    6
    • 12. Juli 2011 um 08:25
    • #253

    Merkwürdig finde ich ebenfalls, dass denen, die hier immer dagegen wettern, nicht auffällt, dass das, was ich da jetzt mit dem angeforderten Festivalfile mache, nichts anderes ist, als das, was man als Mixer zum Start eines Soundchecks früher auch schon an Voreinstellungen gemacht hat: FXe editieren, den Dynamics schon mal ratio, attack und release beibringen, Gruppen-routing u.s.w. also alles, was man vor dem ersten Soundcheck-Ton auch tun würde.
    Der Unterschied ist nur:
    Man kann jetzt mehr tun ( UDKs gabs analog nicht u.s.w. ) , es ist speicherbar, und ( speziell an einem LS9 8) ) es würde konventionell einfach zu lange dauern und ich kann es jetzt vorverlagern.
    Also:
    Es ging ja um eine Alternative, wenn ich mein eigenes file nicht laden kann, weil die Vorortsituation aus irgend einem Grund zu "unflexibel" :roll: ist. Naturlich könnte ich mir auch zwei Stunden vor meinem Soundcheck eine Kopie des Vorortfiles ziehen und dann mit meinem Läppe in den Wald gehen..... :roll: :roll: :wink: Das würde ich, wenn der local nicht nur unkooperativ und unverschämt sondern auch noch völlig planlos und verpeilt ist auch tun. Ich habs aber gern entspannter und daher würde ich bei Leuten, die ich als zuverlässig einschätze und die ihren Festival-Default früh genug beisammen haben, das Ding gern vorher bei mir im Garten schon mal bearbeiten.

    Ihr würdet euch doch auch nicht vorschreiben lassen, ob ihr die Zeitung beim Kaffee, im Bett oder auf dem Klo lest :D:D:D:D:D

  • bemi
    Reaktionen
    64
    Beiträge
    1.755
    • 12. Juli 2011 um 13:25
    • #254

    Hi,


    mal ganz unabhängig von der aktuellen Diskussion, ein Beispiel vom Wochenende. Bekannt war, dass "alles da" ist, dass es sich um eine Festivalsituation handelt, keine Umbauzeiten, da Drehbühne.

    Vorab ging folgende mail an den local raus:

    Hi ***,


    wir freuen uns auf unsere Zusammenarbeit in ****.


    Ch List ******:

    01 Voc Klaus z.B. e935 oder (hier Markengesangsmik einsetzen)
    02 Voc Peter dito
    03 Voc Rolf dito
    04 Voc Michi dito
    05 BD z.B. 52, 91, 901, 902, 112, gern gesehen: AT2500
    06 SN Clip Condenser, ATM350, AT Pro35, Ramsa S5,
    beyerdynamic Opus, Beta 98 ...
    07 OH L / Ride Kleinmembran Condenser
    08 OH R / HH dito
    09 Tuba Flo Clip Condenser
    10 Ten Peter dito
    11 Ten Markus dito
    12 Pos Peter Split von 10 (input patch reicht - kein sep. gain)
    13 Pos Markus Split von 11 (dito)
    14 Tp Karl Clip Condenser
    15 Tp Rolf dito
    16 Tp Michi dito


    Kanalbelegung im Prinzip egal, gerne auch Gesaenge hinten, also BD
    links. Wir haben kein fertiges Setup fuer LS9, d.h. wir wuerden gerne
    vorab 1/2h vorbereiten, Pult exklusiv fuer mich. Alternativ bitte euer
    Grobsetup inkl. Routing und Beschreibung an mich mailen (rechtzeitig),
    dass ich was herrichten kann. Alternativ: Studiomanager am FOH vorab
    exklusiv fuer mich. Fuers LS9 werdet ihr hinterher einen Putzlappen
    fuers Display brauchen (bin M7 geschaedigt ... ).


    Mikrofonie: wie aus Ch Liste zu entnehmen im Prinzip alles bekannte
    erlaubt, Hauptsache es funktioniert. Bevorzugt: Sennheiser, Shure, AKG,
    AT, Rode (und natuerlich die bekannten Spezialisten von EV, Neumann, was
    weiss ich). Nix Ultra-China oder Noname.


    Gerne bringen wir auch unser komplettes Funkrack mit, wobei ich mir
    vorstellen koennte, dass ich den Stress in der Festivalsituation nicht
    brauche. Zumindest Klaus' Voc waere als brauchbare Funkstrecke sehr
    angenehm. Bitte jedoch keine Funkstrecken der untersten Musikerklasse,
    auch wenn Marke. Bevorzugt: Sennheiser ab 100er oder Shure U oder R.


    Drummicsatz auch kein Thema, kann auch von uns verwendet werden.


    Sitzplan von links nach rechts, einreihig, im Bogen:

    Ten Peter - Markus - Tuba Flo - Drums Klaus - Tp Karl - Rolf - Michi


    Monitoring: genial waeren 4 Wege auf 4 Wedges; einmal Ten, einmal
    Tuba/Drum, einmal Tp, einmal Front. Marke im Prinzip auch egal, es muss
    funktionieren, halbwegs bekannt bevorzugt. Bsplw. Nexo, KS, d&b, Fohhn ...


    Das letzte was ich brauchen kann ist Stress - also vorher und auf Job
    Sachen offen ansprechen, Spass haben.


    Catering: was warmes, nett gemacht, waere super!


    So bis jetzt war alles ganz nett, jetzt kommen die knallharten
    Bedingungen an denen nicht zu ruetteln ist - ich hab einen Sonderwunsch:
    einen PCM91. Alternativ und noch lieber: einen freien AUX und einen
    Stereoreturn, entweder XLR analog oder AES/EBU -> fuer eigenen PCM91.
    Dafuer dann natuerlich auch ausreichend freie Schukos. Um meine Gage
    aufzubessern, plane ich die Akkus saemtlicher meiner Geraete bei euch
    aufzuladen ;) Nein, einer reicht ... Ich trinke Colamix.


    mobil bin ich zu erreichen unter +49 ****** - falls Fragen
    bestehen. Fragen in Richtung Band beantwortet Peter, entweder per mail -
    siehe CC - oder auch telefonisch (Nr. bitte per mail erfragen oder
    http://www.**************.de entnehmen :) ).


    Das waers schon. Bis auf noch einen kleinen Wunsch: schickt uns bitte
    moeglichst einen Gegenrider in dem drinsteht, wie ihr was macht, was
    vorhabt, welches Material da ist und wie wir es eurer Ansicht nach
    schlau umsetzen. Etwas Bauchweh hab ich mit der L2 in der Weinlaube -
    ****** ist eine laute Band und um was zu retten brauche ich Material
    was da noch irgendwie was drueberbringt, Solos, Vox und v.a. Hall.


    Freue mich auf ********* und darauf, von Euch vorab Rueckmeldung zu
    bekommen


    VG bemi


    -----


    Rückmeldung gabs dann zwar nur auf Nachfrage, Pult war aber beim Eintreffen komplett vorbereitet und beschriftet. PCM91 wurde per SPDIF angebunden, Linecheck via Brüllbox und Kopfhörer, professionell durchgeführt vom fähigen und stressgeplagten local FOHler. Ich konnte mit Studiomanager vorbereiten (total krank - wie geht denn da ein Ch Copy?), der gig ging los, ich habe synchronisiert und der Sound war bescheiden. Kopfhörer gut, Ergebnis ernüchternd. Naja, nach 2 Titeln war ich online, Ergebnis gut, Kopfhörer ernüchternd. Die PA hat komplett anders geklungen als erwartet.

    Folgerung: ein fertiges File oder "fertiges Pult" ist kein Allheilmittel, zumindest nicht bei straight benutzten Pulten (also ohne wahnwitzige Patchings und Routings). Auf jeden Fall ist aber möglich sich alles bekannte mal herzurichten (Dynamics patchen, Busse beschicken usw.).

    Obwohl: Im Venue nebenan stand dann eine Turbo 18+15/2 Stängele-PA (statt der angedrohten L2). Dort hab ich dann kurzerhand mein 01V96 angeklemmt und es hat gespielt wie erwartet (vermute ich; "FOH" war ein "BOH" schräg hinter der Bühne in der Bar). Blöd war da nur, dass ich mich um Batterien für die Funken kümmern musste und der local auf die Schnelle keine auffinden konnte. Mit dem lokalen Pult wäre ich in der Situation ziemlich aufgeschmissen gewesen.

    Hauptziel war erreicht: möglichst wenig Stress und viel Spaß. Machbar ist vieles, man muss sich lediglich vorher darueber verstaendigen WIE! Achja, Catering war nix - versalzene Pommes gehen gar nicht.


    VG bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.286
    Beiträge
    14.961
    Marktplatz Einträge
    6
    • 12. Juli 2011 um 14:20
    • #255

    @ bemi

    Charmanter rider. Die Nörgler würden jetzt bemängeln "zu viel Text, das liest keiner". ( ich würde mich freuen )
    Was Du alles in Deiner am Studiomanager bearbeiteten session gemacht hast, kann ich nicht beurteilen. Ich glaube, dass man da lange dran übt, was in einem preset sinnvoll und was sinnlos ist. Das ist aber kein Grund, das dann garnicht mehr zu versuchen. Du hast die Methode gewählt, die ich als "Vorort runterziehen und mit dem Läppe in den Wald gehen" bezeichnet habe. ( wärst Du in den Wald gegangen, wärs vielleicht besser geworden :D:D )

    Natürlich ist das beim LS9 auch im Studiomanager kein wirklicher Spass. Es fehlt tatsächlich die Channel library, die der M7CL Editor hat. Also ist das schon ein bisschen Gefrickel. Ich habe für den LS9 allerdings schon eine passable FX + Dynamics library und natürlich helfen auch Dinge, die man einfach aus dem Gedächtnis noch weiß, die man aber eben vorgelagert "einbauen" und speichern kann.

    Der LS9 ist ja fürs "schnelle" Arbeiten eh ein "worst case scenario", das ich als Demo gewählt habe, um zu zeigen, dass es durch die Editorvorbereitung doch ein bisschen entspannter wird. Es ist ja nicht so, dass es mir nicht lieber wäre, einfach mein Bandfile da reinzuschieben und den local patchen zu lassen, allesdings ist es für so ein LS9-Mini-Festival auch anders herum ein gangbarer Weg.
    Natürlich muß man sich die PA anhören, was am Master-EQ machen u.s.w. Ich finde nur die "Startposition" nach der "Editor-Vorarbeit" besser als mit einem "blanken" Festival-Default gerade weil das Pult einigermaßen bescheiden zu bedienen ist.
    Es ist eben nicht so, wie hier auch schon behauptet wurde, dass die preset-Bastler nicht mehr hinhören, sondern genau umgekehrt: Die "Vorausbastelei" hilft gerade bei solch einem Frickelpültchen, das Hirn freier zu haben fürs Zuhören. ( ... mir jedenfalls )

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.426
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 12. Juli 2011 um 14:34
    • #256

    man kann mit digitalpulten auf zwei arten umgehen:

    a)
    als platzsparender ersatz für das alte analoge

    b)
    als werkzeug für neue, kreative bearbeitungsmöglichkeiten (die natürlich auch zu allerlei unfug missbraucht werden können) und dem riesenvorteil der digitaltechnik, sich die ganze mimik komplett mit einem tastendruck ins pult zu laden.


    bei a) ist es dann einfach so, das man ganz einfach vorgeht:
    locuts, div. EQs, FX und FX sends voreinstellen. gains im linecheck.
    so mache ich das mittlerweile, wenn ich ein anderes pult vor der nase habe, im prinzip würde da oft auch ein kleines analoges pult genügen, auf dem viele ungeübte mischer sogar ein besseres (weil überschaubareres) ergebnis zustande brächten als auf einem digitalpult mit fast unendlich vielen bearbeitungsmöglichkeiten.

    bei b) wäre der grosse vorteil der digitalen erst wirklich sinnvoll genutzt.
    leider wird das wahre potential der digipulte nur von recht wenigen kollegen wirklich erkannt. die meisten gehen nach methode a) vor wie mir scheint.


    kommt mir jetzt bitte nicht mit: "die band xy hatte aber einen ganz schlechten mischer dabei..."
    wenn man die digitaltechnik richtig nutzen möchte, muss man zwingend wissen was man tut. gegen unfähigkeit ist kein kraut gewachsen, dafür kann die technik reichlich wenig.

    bemi:
    ein nur über kopfhörer per linecheck erstellter mix muss nicht zwingend auch auf jeder PA gut funktionieren. manche anlagen verfärben so sehr, das dies einfach unmöglich ist. andere anlagen bilden die realität dagegen viel besser ab, dann geht das auch mit dem kopfhörer.
    am file liegt das jedenfalls nicht, auch nicht am kopfhörer (...obwohl... ;) ) als arbeitsgrundlage kann ein zuvor gespeichertes file aber trotzdem wertvolle dienste leisten. wichtig ist nur, das seine files nach einem gig zwingend von den raum-EQs befreien sollte!

    ____________________________________
    nochmal ein nachsatz zu den leuten, die mit der iLive nicht zurecht kommen:
    wenn man mit diesem system arbeitet, muss man sein denken ein bisschen anpassen. es gibt kein pult am markt, welches ALLE bedürfnisse und anforderungen gleich gut erfüllt! die iLive hat ein paar vorteile gegenüber anderen pulten, aber auch ein paar nachteile. so ist das eben in der realen welt.
    so schlecht wie manche davon reden ist es beileibe nicht, das kann ich aus eigener erfahrung sagen, ganz ohne rot zu werden.
    es wird ja niemand gezwungen, in dieses system zu investieren.
    für mich war diese investition jedenfalls die beste in meinem bisherigen mischerleben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (12. Juli 2011 um 14:50)

  • bemi
    Reaktionen
    64
    Beiträge
    1.755
    • 12. Juli 2011 um 14:49
    • #257

    ack, mit leerem Pult anfangen wäre definitiv unmöglich gewesen, da der changeover gerade gereicht hat (weniger als die Zeit zwischen zwei Titeln einer Band), meine vorbereitete Szene zu laden. Fürs LS9 hab ich leider nix fertiges. Vorbereitung daheim war auch nicht möglich, da ich eben nicht wusste, was wo sein wird.

    Ich hab also LS9 zum Rechner gesynct, als der Kollege noch gearbeitet hat, bin offline gegangen, habe meine Sachen vorbereitet. Dann beim letzten Stück der Band vorher (die nach uns wieder gespielt hat), im LS9 Szene gespeichert, vom Rechner auf LS9 gesynct, entmuted, Gains korrigiert und Monitore nach Gefühl hochgezogen. Der changeover nach uns war dann wieder einfach: einmal Recall, PCM91 wieder ziehen, bedanken und in die Weinlaube gehen :D

    Mit eigenem File und mehr Zeit, hätte ich sicher per param. Master EQ gerade ziehen können, aber so ging das halt kanalweise nach Wichtigkeit. Den Rest hat das flatten des (analogen 31er) Geschmacks-EQs meines Vormischers erledigt ;) Im Endeffekt hätte ich jetzt also ein LS9 File für die Band gehabt, welches aber so verbogen ist, dass es definitiv woanders nicht funktionieren würde und ich so beim nächsten mal wieder in den Wald gehen muss ... ;)


    EDIT: ich schiebe es nicht mal nur auf die PA, dass es am Anfang nicht gepasst hat. Es war auch kein Mikrofon gleich dem was die Band sonst selber hat. Aber es war ok. Ich hatte kurz eine Herausforderung, diese dann gemeistert und dann einfach nur noch Spaß. Das wichtigste - fertiges Setup, Einhaltung des Riders hin oder her - ist doch, dass man auf kompetentes Personal trifft und Technik hat, die so gut funktioniert, dass genanntes Personal das zum Laufen bekommt oder es am Laufen hält.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.426
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 12. Juli 2011 um 23:42
    • #258

    ja, es wäre schön, wenn man grundsätzlich immer auf kompetentes und höfliches personal stossen würde...
    doch leider trifft das nicht immer so zu 8)

    es wäre auch schön, wenn die agenturen und veranstalter in zukunft ein vom künstler mitgebrachtes mischpult bezahlen würden. dann würden sich viele probleme wie von selbst lösen und der verleiher könnte sich ganz beruhigt hinter sein pult setzen, das er dann ganz nach seinem gusto aussuchen kann. in zeiten genormter anschlüsse und pegel wäre sowas ja nicht grundsätzlich unmöglich.

    die idee mit der prinzipiell vorhandenen Cat leitung finde ich persönlich natürlich super ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jeremy
    Reaktionen
    106
    Beiträge
    1.491
    • 13. Juli 2011 um 10:35
    • #259

    Dann sollte also im Festivalbetrieb, unabhängig von der Art und beabsichtigten Nutzung der Pulte folgendes zum Standard werden:

    1. CAT5-Verbindung zwischen Bühne und FOH (gerne auch redundant)
    2. Splitter für Monitor und FOH, es sei denn, das ist ausdrücklich als nicht notwendig erkannt.
    3. Eine Matrix am FOH für 1-2 Pulte, Pausenmusik, Voice-of-God und Programmansagen

    Die darüber hinaus gehende Fileverwaltung scheint nach wie vor von der Bereitschaft aller Beteiligten abhängig zu sein, sich darauf auch wirklich einzulassen. Ich habe dazu aber auch noch kaum Aussagen in Bühnenanweisungen gesehen, könnte mir aber vorstellen, dass es nach und nach Usus werden sollte, das Basissetup des Festivalpultes so bald wie möglich an die anreisenden Gastmischer zu verteilen, und wenn's nur 24h vorher sind.

    Was ich in der Diskussion bisher vermisse, sind Aussagen darüber, inwieweit ein ausgetüfteltes Showfile ein schöpferisches Werk darstellt, von dem man evtl. nicht will, dass jemand anderer alle Einzelheiten bis ins kleinste Detail nachvollziehen und ggf. nachahmen kann. Kam das bisher nicht zur Sprache, weil es schlicht und einfach für niemanden ein Thema ist?

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 13. Juli 2011 um 10:52
    • #260

    Wenn ich als Systembeauftragter vor Ort da bin, werde ich unter anderem auch bezahlt, das ich ein Grundsetup an Showfile erstelle.

    Wenn ich dann ankomme und da was von geistigem Gedankengut fasle, bin ich wohl ganz fehl am Platz.

    Und wenn ich ein Showfile anderer aus welchem Grund auch immer integrieren muß, und der kommt mit so einer Aussage, dann muß er selber zusehen, wie er klarkommt.
    Dann ist es nicht mehr mein Bier, wenn er so rumzickt.

    Generell ist es mir aber meistens am liebsten, wenn jemand sein File hat und das reinschiebt.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™