1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Andere Gewerke (nicht PA)
  5. Strom

Stromproblem -> durchbrennende Leuchtmittel

  • julius
  • 22. August 2010 um 18:29
  • julius
    Beiträge
    11
    • 22. August 2010 um 18:29
    • #1

    Hallo.

    Ich habe bei mir im Partyraum ein kleines Problem. Ich schildere Mal die Lage vor Ort.
    Partyraum mit 3x1,5 separat an 16A(B) Automat und RCD abgesichert. Das ist die einzige Zuleitung für ein bisschen Licht und Ton. Mehr ist auch nicht machbar bzw Nachrüstbar.
    Problem kommt jetzt. Im Partyraum hängt ein Derby und so ein Pilz effekt Ding. Beide ja bekanntlich 2x300W. Wenn dann jemand kommt und schaltet eine Tischlampe (E27 60W) ein, passiert nichts. Aber wenn diese dann wieder ausgeschaltet wird, knallen mir von beiden Lichteffekten die Leuchtmittel durch.

    Das ganze ist mit jetzt schon 3 Mal passiert. Mal nur eines von beiden Effekten an und mal beide. Leuchtmittel kommen von Osram.
    Woran liegt das? entstehen da schon so gravierende Spannungsspitzen beim ausschalten einer popeligen 60W Leuchte? Kann ja irgendwie nich sein. Das Problem war auch nicht immer da. Aber es ist nichts anders als früher.

    Was mich jetzt interessiert, woran liegt das? Kann das ein fehlender Neutralleiter sein?
    Und vor allem, was kann ich machen um das zu umgehen?

  • tufkaleho
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.548
    • 22. August 2010 um 19:37
    • #2

    Vielleicht nicht unbedingt fehlend, aber schlecht montiert und korrodiert wäre es eine Erklärung.
    Was lassen sich denn genau für Spannungen messen ?
    Prüf mal die einzelnen Phasen unter Last (nicht Volllast, ein Effekt oder Schreibtischlampe müsste genügen), wie verändert sich dann die Spannung ?
    Und dann prüf mal zwei Phasen gleichzeitig.

    Da müsstest du schnell dem ganzen auf die Schliche kommen können, ohne den Schrank aufzuschrauben oder zu suchen.

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.751
    Beiträge
    6.775
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 23. August 2010 um 21:33
    • #3

    :?: Wurde schonmal der Schleifenwiderstand gemessen?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 24. August 2010 um 08:47
    • #4
    Zitat von "leopold hollerith"

    Und dann prüf mal zwei Phasen gleichzeitig.

    Ich denke mit 3x1,5 meint er nicht drei phasig, sondern seine (Unterputz-)Zuleitung. Sprich: L, N und PE.
    Ansonsten ist vielleicht noch zu sagen das die vorgeschlagene Schreibtischlampe natürlich ein konventionelles Leuchtmittel mit zB. 60W, wie von Threadstarter erwähnt, haben sollte. Kein LED Leuchtmittel o.ä. Aber das ist glaub ich eh klar. War nur noch mal so ein Hinweis.
    Danach kann man mehr sagen.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 25. August 2010 um 17:58
    • #5

    Schleifenwiderstand ist sicher der richtige Tip. Der wird zu hoch sein und die Induktionsspannung der Leitung beim Abschalten lässt die Leuchtmittel durchbrennen.

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 27. August 2010 um 16:53
    • #6

    Problematisch bei dieser Betrachtung ist die Tatsache, daß Netzleitungen keine nennenswerte Induktivität haben, die sowas hervorrufen könnte.

    MfG
    DirkB

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 27. August 2010 um 17:34
    • #7

    Dass die keine nennenswerte Induktivität haben kannst du aus der Ferne sehen? :D

    Dann kann es nur noch eine hochfrequente Störung durch den "Ausschaltknacks" sein. Oder hast du noch andere Ideen?

  • franz45
    Beiträge
    72
    • 28. August 2010 um 12:32
    • #8

    Finger weg und Anlage von einem Fachmann prüfen lassen alles andere ist gefährliche Bastelei und Hellseher ist keiner hier .

    mfg franz45

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 28. August 2010 um 20:44
    • #9

    Moin,

    das scheint mit eher eine Zufallsgeschichte zu sein. Beim Ausschalten der 60Watt Lampe steigt die Spannung leicht an, weil der Spannungsabfall in der Zuleitung zum Raum abnimmt. Den Schleifenwiderstand zu messen ist immer sinnvoll, behelfsweise kann man auch schlicht die Spannung messen, mit und ohne Verbraucher. Überhaupt ist es interessant zu wissen welche Netzspannung der Hausanschluß liefert, wenn der örtliche Trafo zeitweise im Grenzlastbereich betrieben wird, eventuell wegen örtlicher Industriebetriebe, die womöglich zusätzlich weit weg vom Trafo liegen, dann werden solche Trafos schon mal recht hoch getapped, um auch bei Belastung von Trafo und Leitung noch die Mindestspannung beim Endverbraucher zu erreichen. Seit 2009 sind bis zu 253V erlaubt, bei 253V haben Glüh-Leuchtmittel keine nennenswerte Lebensdauer...

    Leuchmittel sind kurz vor kaputt recht empfindlich, plötzlich ein paar Volt mehr können das Durchbrennen auslösen. Eventuell sind auch die Trafonetzteile weiterer eingeschalteter Verbraucher (Endstufen) beteiligt, die mit Kapazitäten (Leitung) einen Schwingkreis biden. Liegt die Frequenz im Bereich der mechanischen Resonanz der Glühfäden ergibt sich eine zusätzliche Belastung.

    Ich denke jedoch nicht, daß ein grundlegender Fehler vorliegt, außer den Leuchtmitteln kurz vor kaputt.

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • julius
    Beiträge
    11
    • 28. August 2010 um 21:14
    • #10

    Wenn du als Fachkraft einen Elektroniker meinst, der sitz hier. Bin gelernter Elektriker, nur schon ein paar Jährchen aus dem Beruf raus.
    Ich glaub ich kenne da noch jemanden, der ein Gossen Metrawatt ProFI Test 2 hat.
    Damit kann ich glaub ich auch ZSchleife messen bzw Ik. Und dann bisschen rechnen.

    Trafostation steht keine 100m von meinem Haus entfernt. Leitungsverlauf ist dementsprechend, da ich noch Pläne von den SW habe. Haben damals eine neue Erdleitung zwecks der örtlichen Feuerwehrsirene bekommen. TN-C meine ich. Tut ja aber hier auch wenig zur Sache. Industriebetriebe gibts hier auch nicht. Reines Wohngebiet.

    Ich versuch mal Zs bzw Ik zu messen und check sämltiche Klemmverbindungen.

    Zitat

    außer den Leuchtmitteln kurz vor kaputt


    Auch 2 neue Leuchtmittel sind mir einmal durchgebrannt. Lebensdauer, sollte doch schon mehr als 1h sein.

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 29. August 2010 um 21:12
    • #11
    Zitat von "timotimo"

    Dass die keine nennenswerte Induktivität haben kannst du aus der Ferne sehen? :D


    Wo willst Du da eine nennenswerte Induktivität finden? In Netzleitungen sind Hin- und Rückleiter miteinander verseilt und in sehr geringem Abstand, da kommt kein großes L zustande.
    Und wenn Du auf den Trafo abhebst, was meinst Du, juckt es einen Trafo, der sonst einen Strangstrom von vielleicht 150A abgibt, wenn plötzlich 260mA fehlen?

    julius: Miß einfach mal an Deinem Netzanschluß. Ein Bekannter, wohnhaft in der Nähe einer Trafostation, hatte ähnliche Probleme. Der Einbau eines Sparstelltrafos für den Lampenstromkreis löste das Problem der unbefriedigenden Lebensdauer.

    MfG
    DirkB

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 30. August 2010 um 07:15
    • #12

    Moin,

    Zitat von "julius"


    Auch 2 neue Leuchtmittel sind mir einmal durchgebrannt. Lebensdauer, sollte doch schon mehr als 1h sein.

    auch wenn das nichts zur Klärung beiträgt, ich hatte schon kartonweise Allgebrauchs-Glühlampen (E14 Kerzen 40W), die eine mittlere Lebensdauer von nur 24 Stunden erreichten, und kürzlich erst kartonweise Halogen-Reflektorlampen, von denen etwa ein Drittel beim ersten Einschalten durchbrannten, einige explodierten sogar. "Sollte" kenne ich, und zumindest in meinen beiden Fällen gilt der Spruch vom "billig zweimalkaufen". Gut, in Deinem Fall wars Osram.

    Ich habe die Möglichkeiten genannt, die Glühlampen zerstören: Überspannung, und mechanische Resonanz des Glühfadens durch Netzoberwellen. Eine Dritte fällt mir gerade ein, in diesen Lichteffekten sind doch Motoren? Wäre es denkbar, daß diese Antriebe durch Netzstörungen Sprünge machen, oder z.B. die Ansteuerelektronik bei Störungen z.B. die Richtung wechselt?

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Wolfgang Peter
    Verifiziert
    Beiträge
    46
    • 14. September 2010 um 21:27
    • #13

    Schon mal versucht, dieses Phänomen mit einer anderen 60W-Lampe als der ominösen Tischleuchte zu reproduzieren?

    Wenn das dann nicht geht, liegt es evtl. an der Tischleuchte.

    Was diesen Effekt auslösen kann? Meine Meinung ganz ernsthaft: Wenn es nicht der Zufall ist, wie schon vermutet wurde, ist es sicher ein derart abstruser Fehler, auf den Keiner je gekommen wäre (ausser nach 2 Flaschen Scotch und einer dicken Tüte evtl.?).

    Das die Zuleitung eine Induktivität aufweist, ist sicher der Fall. Das ist bei jedem Stück Draht so. Der zu erwartende Wert ist aber nur sehr unwesentlich von 0 Henry weg.
    Ebenso bilden 2 Drähte, die eine Strecke größer 0 mm einen Kondensator. Aber auch dieser Effekt ist bei der üblichen Anwendung mit 50Hz Wechselstrom mit einem Wirkfaktor von exakt 1 anzunehmen.
    Und um die Transienten beim Ausschalten zu sehen, braucht man im Fall eines 60W Heizfadens ein Millivolt-Oszi mit Mikroskopvorsatz. Und ob man dann rauschen, Messfehler oder Transienten sieht wäre erst noch zu klären. Eine direkte Auswirkung auf die 300W Leuchtmittel kann so nicht hergeleitet werden.

    Ich sag ja, da ist was Abstruses am Laufen wie z.Bsp.: Die Tischlampe ist nicht mehr geerdet aber aus Metall, der Tisch auf dem sie steht ist mit leitendem Lack gestrichen und der Tisch steht mit einem Metallfuss in einer nassen Ecke, in der die Zuleitung zum Zimmer mit einem Isolationsfehler ... blablabla

    Wenn Du´s rausgefunden hast, lass es uns bitte wissen was es war!!

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten und selber weiterverwenden!

  • julius
    Beiträge
    11
    • 22. Dezember 2010 um 15:40
    • #14

    ich bin noch zu nichts gekommen leider. Habe jetzt aber Urlaub und das Metrawatt hier. werde mich gleich mal dran machen und erst mal die wenigen Klemmverbindungen überprüfen und dann notfalls mal ein bisschen messen.
    Eingedeckt mit 12 Halogen LM für den Effekt und 2 weiteren Tischlampen, jeweils eine mit Schutzkontakt und eine Ohne.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™