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E drum für Junior - Frage an die Fachwelt!!

  • DJ Detto
  • 15. September 2010 um 22:24
  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 15. September 2010 um 22:24
    • #1

    Tach zusammen,

    mein Junior (7 Jahre) möchte gerne ein Schlagzeug haben.
    Ein echtes kommt mir nicht in die Bude - immer dieser Krach...
    das halt ich als DJ nicht aus (MANN wird ja älter :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: )

    Es soll also ein elektrisches sein, wo er drauf rumdonnern kann und das ganze über Kopfhörer hören kann.

    Er möchte das von seinem "Erspartem" kaufen. Das Problem ist, ich habe NULL Ahnung worauf man achten soll/muss.
    Was sowas gebraucht kosten soll/darf usw. (Es wird darauf hinauslaufen, das Papa was dabeitut :( )

    Bin um jeden Tipp dankbar und falls jemand ein "Einsteigermodel" verkaufen möchte - her damit.

    Besten Dank

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Jueof
    Verifiziert
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    • 15. September 2010 um 22:36
    • #2

    Ich weiß ja nicht.. Klar kann auch auf einem e-drum gelernt werden aber das ist wie klavier auf einem keyboard. Von den gummi teilen kann ich nur abraten. Das klappt nur für die ganz kleinen und ist eher als spielzeug zu sehen. Die guten haben da mittlerweile sogar spezielle felle drauf damit das spielgefühl wenigstens annähernd stimmig ist aber das kostet dann auch deutlich mehr als ein naturset. In unseren workshops bei z.b. ten sing sind wir da wieder bei kleinen natursets mit dämpfern gelandet.

  • letus
    Verifiziert
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    17
    • 15. September 2010 um 22:46
    • #3

    hello!

    es kommt ganz darauf an, wie weit du sein schlagzeugspiel vorantreiben willst (dein sohn ist wahrscheinlich ohnehin fest entschlossen ein großer drummer zu werden :-D). man hört nämlich viele "champions" unter den schlagzeugern sagen, dass ein midi-drumset das spielgefühl nachhaltig beeinträchtigt. empfehlen wollen sie dieses daher nur könnern, die unter bestimmten umständen oder zu entscheidenden zwecken auf ein elektrisches set schlagen müssen.

    soll es nur eine spielerei sein, ist ein elektrisches set für einen anfänger okay. - ist es zukunftsorientiert, muss man sich (wieder mal, wie sooft für die bildung seiner kinder) bereit erklären opfer zu bringen. :?

  • DJ Detto
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    • 15. September 2010 um 23:03
    • #4
    Zitat von "letus"


    soll es nur eine spielerei sein, ist ein elektrisches set für einen anfänger okay. - ist es zukunftsorientiert, muss man sich (wieder mal, wie sooft für die bildung seiner kinder) bereit erklären opfer zu bringen. :?

    Also vor kurzem wollte er noch DJ werden - was ich persönlich ja auch
    viel besser fände und natürlich mein EGO immens aufgewertet hat 8)8)8)

    Aber es ist eher in die Rubrik "Spielerei" einzuordnen, als "richtig zu spielen".
    Erhat auch eine Gitarre, da war er am Anfang auch wild entschlossen Gitarrist zu werden....

    Schon damals im Kindergarten haben die "Kumpels" eine berühmte Band werden wollen....

    Es geht mir nur darum, nicht 100 oder 200 für irgendeinen Schrott auszugeben...
    Dafür ist mir mein sauer verdientes Geld zu schade.
    Aber das Teil dient nicht dazu, aus Ihm einen Phil Collins No.2 zu machen - gott bewahre.

    Wenn er Talent hat, dann sehen wir weiter - aber erstmal ist das eher ein "Spielzeug"

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Thomas Lürken
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    • 16. September 2010 um 00:29
    • #5

    'n Abend,

    also, ich kann dir von nem Ddrum nur abraten, nicht, weil die Teile schlecht wären, im Gegenteil.

    Aber für das Erlernen eines Instrumentes ist ein echtes Drumset einfach besser, selbst wenn es vielleicht eine billiges ( nicht "preiswertes") ist. Ich habe selbst jahrelang Schlagzeugunterricht gehabt, und es gibt immer noch einen Unterschied zwischen echt und elektrisch.
    Und wenn man oft darauf spielt, macht ein E-Drum regelrecht faul. Der Vergleich weiter oben zwischen Klavier und Keyboard passt hier sehr gut.

    Gibts denn bei euch keine Musikschule, wo der Kurze sich und das Schlagzeug mal ausprobieren, und eventuell auch üben kann? Also, ohne dass du eine Investition tätigen musst?

    Gute Nacht

    Thomas

  • Loloverde
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    • 16. September 2010 um 00:49
    • #6

    Howdy

    Auch E-Drums machen Lärm: Ein Bekannter von mir hat mal richtig Zoff mit seinem unter ihm wohnenden Vermieter bekommen, der sich nicht mehr das Geräusch des Bassdrum Pedals anhören wollte, das seine ganze Decke zum vibirieren brachte.
    Also vor Kauf erstmal ausprobieren, ob es da vielleicht Schwierigkeiten im Miethaus gibt.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • 4Art
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    • 16. September 2010 um 08:00
    • #7

    @Detto:

    Lustig - wir stellen uns im Moment dieselbe Frage. Allerdings geht's bei uns bei einer möglichen Entscheidung für ein DDrum eher um Selbstschutz, da wir in der eigenen Hütte wohnen...

    Deshalb die Frage, ob ich gleich in sowas investieren soll:

    http://www.ddrum.ch/page/files/pro…ekt_deutsch.pdf

  • DJ Detto
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    • 16. September 2010 um 09:02
    • #8

    Hallo Leute,

    es ist mal wieder richtig nett hier :(

    Es geht NICHT darum richtiges Schlagzeug oder elektrisches - KANN man oben lesen
    und eigentlich ist das klar formuliert.

    Es geht darum WORAUF man achten sollte.

    Ich persönlich gehe davon aus, dass der Kurze nach 2 - 3 Monaten keinen Bock
    mehr hat und das Ding in der Ecke steht oder ab nach Ebay.

    Bitte bitte KEINE Grundsatzdiskussion - ES GEHT AUCH NICHT DARUM
    einen Musiker aus dem Bengel zu machen.

    ER will einfach nur spielen -der Kurze ist 7 Lenze alt!!!!!!!

    Bitte back to the Ausgangsfrage - Danke

    Detto

    Erfolg hat nur,
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  • erik
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    • 16. September 2010 um 09:44
    • #9

    Probestunde in ner Musikschule machen, denn selbst beibringen ist schwer, vor allem in dem Alter geht es meiner Meinung nach nicht. Und dann kommt man auch nen paar Monate nur mit Sticks und Gummimatte aus um ein klein wenig Technik zu lernen, wenn er dann noch Bock drauf hat kann man ein Schlagzeug kaufen. Roland kann ich empfehlen, ansonsten soll das Yamaha Teil ganz gut sein, kenn ich persönlich aber nicht.

  • Jeremy
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    • 16. September 2010 um 11:35
    • #10

    Nimm irgendwas a la Yamaha DD-65, Millenium MD70 o.ä. (Tischhupe). Mein Kleiner hat diese Phase auch gerade hinter sich, und ich wäre nie auf die Idee zu kommen, ein richtiges E-Drum-Kit anzuschaffen, bloss damit er sich ein paar Tage (Wochen, Monate?) daran verlustiert. Gut, die Situation ist schon allein deshalb anders, weil bei uns für den ernsthaften Unterricht ein richtiges Schlagzeug im Haus wäre. Aber darum geht es Dir hier ja nicht.

    So ein Ding muss ordentlich Rabatz machen, am besten noch ein wenig Blink-Blink dazu. Damit sind wir von "richtigen Instrumenten" weit entfernt. Mit einer Tischhupe gibst Du kaum Geld aus, und für die erste Trommelphase reicht's allemal. Sollte im Filius tatsächlich Talent schlummern, wird sich das auch auf der Tischhupe manifestieren, und dann ist immer noch genug Zeit, die Kurve zu bekommen.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • gert
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    • 16. September 2010 um 12:06
    • #11
    Zitat von "DJ Detto"

    Hallo Leute,

    es ist mal wieder richtig nett hier :(

    Es geht NICHT darum richtiges Schlagzeug oder elektrisches - KANN man oben lesen
    und eigentlich ist das klar formuliert.

    Es geht darum WORAUF man achten sollte.

    Ich persönlich gehe davon aus, dass der Kurze nach 2 - 3 Monaten keinen Bock
    mehr hat und das Ding in der Ecke steht oder ab nach Ebay.

    Bitte bitte KEINE Grundsatzdiskussion - ES GEHT AUCH NICHT DARUM
    einen Musiker aus dem Bengel zu machen.

    ER will einfach nur spielen -der Kurze ist 7 Lenze alt!!!!!!!

    Bitte back to the Ausgangsfrage - Danke

    Detto

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  • toadie
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    • 16. September 2010 um 19:04
    • #12

    Spielen kann man auf allen angeboten E-Drums.

    Die entscheidenden Kriterien zum Preis ist die Soundqualität und das Spielgefühl.

    Ich würde ein richtiges kleines gebrauchtes Drumset kaufen, gibts bei ebay schon mal so um die 100 Euro und dort einfach Meshheads (Lautlose Netzfelle) drauf ziehen. Dazu dann ein passender Anfangs natürlich günsitger Controller une einen Satz Trigger (zB: von dDrum) Im moment bekommst du die alten D4 von Alesis recht günstig gebraucht.
    Die Sounds darauf sind brauchbar, allerdings sind diese doch schon betagten Geräte nicht die schnellsten, bei double-Bass Orgien kriegen die das meist nicht mehr sauber aufgelöst, und es kommt zu fehltriggern, aber zum Anfangen und lernen reicht es allemahl. Sollte sich das dann in eine positive Richtung entwickeln kann man immer noch in einen besseren Controller investieren. Ein weiteres Problem hierbei wären die Becken, du brauchst also dann noch E-Becken und einen Controller der diese auch Triggern kann...

    Ein richtig guter Controller liegt heute bei ca. 650 - 1500 Euro und bietet absolut realistische Sounds und so genannte Stereo Trigger, womit auch schwierige Klangmuster wie wirbeln oder Rim-Shots aufgelöst werden können. Diese Controller arbeiten mit gesampelten Sounds und nicht mit synthetisch erzeugten Klängen.
    Die obere Liga bestreiten hier derzeit das Roland TD20, Yamaha DTX 950 und das 2Box DrumIt5.

    Das dürfte aber deinen Rahmen bei weitem Sprengen :D
    Sets unter 400 Euro NP, würde ich nicht empfehlen, da diese sowohl mechanisch als auch Klanglich wirklich nur reines Spielzeug sind und auch vom Spielgefühl her nicht zum lernen taugen.
    Achte darauf, dass es nicht die schwarzen Gummipads hat und möglichst einen Controller von Alesis, Yamaha oder Roland... alles andere muss dann der Preis regeln...

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • slaytalix
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    • 17. September 2010 um 17:30
    • #13

    Diese Sets bei T sind nicht schlecht. Liegt ab 298 € bei Neuware mit deren Hausmarke. Mit Baßdrum Pad, Pedal, einige Hänge-Pads. Später kann man noch in Alesis D 5 investieren als besseres Drum-Modul

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • tobias kammerer
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    • 17. September 2010 um 21:01
    • #14

    Hallo,

    als günstiges Mesheadset (Meshheads sind die leisen Spezialfelle, also ohne Gummi) empfehle ich XDrum oder XM (Das sind zweierlei Marken). Sollte irgendwann ein Star aus deinem Sohn werden, dann laufen daran auch die Roland Drumcomputer (da ist nicht alles kompatibel), was als Marktführer gilt.

    Deren Sounds (Roland TD Modelle) sind übrigens NICHT GESAMPLET, sondern synthetisiert!!!!!!!! genau da ist der Witz dran, aber das würde sehr lange dauern, das zu erklären.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • toadie
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    • 17. September 2010 um 21:39
    • #15

    Das stimmt nicht ganz...

    Der COSM-Filter der hier Verwendung findet basiert auf einem original Sample.
    Dieser wird jedoch nicht nur abgespielt, sondern auch noch entsprechend der Einstellungen variert, so das ein Sample zur Basis von unterschiedlichen Spielarten bzw. Klangcharakteristiken verwendet wird und jeder Sound entsprechend der Triggerinformationen und den Wünschen des Künstlers angepasst werden kann. Daraus ergibt sich dann der synthetisierte Sound, dessen Basis aber ein Sample ist...

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • tobias kammerer
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    • 18. September 2010 um 08:47
    • #16

    So stimmt's schon genauer, trotzdem ist das Endprodukt eine Sysnthese.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Online
    Pfälzer
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    • 18. September 2010 um 12:11
    • #17

    Moment mal wir quatschen grad um ein Spielzeug für einen 7 Jährigen!

    Ich schlage eine Kombination aus einem beliebigen Billigset ( von mir aus auch Stromschlagzeug gebraucht) und Musikverein vor.
    In meinem Musikverein z.B. bekommt ein ganzes Rudel von Kindern für kleines Geld Schlagzeuguntericht ohne das die Eltern zu hause den Krach ertragen müssen.
    Dein Feger wird ganz schnell feststellen das Grundsätzliches wie Takt halten, alle Gliedmaßen kontrolliert und gleichzeitig bewegen usw. reichlich Übung erfordert. Nicht wenige haben dann ganz schnell keine Lust mehr und der Spuck ist vorbei.
    Vermutlich will er dann als nächstes Rennfahrer werden :D
    Und so solls auch sein, ein Kind soll seine Kindheit ausleben. Das Leben wird noch hart genug :wink:

    Wenn er nach einem halben Jahr Schlagzeuguntericht immernoch voll dabei ist und Spaß an den regelmäßigen Terminen (die nicht immer gelegen kommen) hat, kannst Du immer noch echtes Werkzeug kaufen. Am besten in Verbindung mit einer Übungskabine, in so einer kann er dann auch auf TAMA Vollgas geben ohne das die Polizei kommt, oder Du Ohrenkrebs bekommst.

    Zum Wohl. Die Pfalz.
    Wolf

  • DJ Detto
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    • 22. September 2010 um 21:48
    • #18

    Vielen Dank an alle, besonders an

    Jeremy
    und ganz besonders an Pfälzer....

    Ich glaube Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen - da merkt man den PAPA!!

    Alles klar, Tischhupe neu oder gebraucht und mal im Musikverein schnuppern....

    Ich denke so machen wir es.

    Nur in einem Punkt hast Du unrecht: Mit dem Ohrenkrebs.....

    Mensch jung denk doch mal ...... ICH BIN DJ (und das schon soooooo lange) da ist der Krebs im Endstadium :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    Besten Dank für die tollen Tipps.


    DJ Detto

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  • aposto [ka]
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    • 23. September 2010 um 13:40
    • #19

    HI,

    probiers doch mal bei den ansässigen Musikgeschäften, die haben auch teilweise Leihgeräte da.
    Eine Ausbildung/Musikverein etc. sollte auch jeden Fall mit dem Spaßtrommeln verbunden werden.

    Grüße ALEX,
    selbst seit 12 Jahren Trommler mit Schülern

  • hell&dunkel
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    • 23. September 2010 um 18:36
    • #20
    Zitat

    ...da merkt man den PAPA!!


    Meines Wissens nach hat er es bis jetzt immer geschafft, das zu verhindern. :D

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

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