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Bedienkonzepte für Audio on PC - Live

  • ERICH
  • 7. Februar 2011 um 10:52
  • ERICH
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    • 7. Februar 2011 um 10:52
    • #1

    Hallo alle zusammen,

    ich hab mir die Tage mal Gedanke gemacht, wie ich ein Rechnergestütztes Live Setup aufbauen würde.

    Mein Traum: Remotegains und Signalprocessing auf der Bühne.
    Wahlweise Ethernet oder W-Lan Remote-Clients.

    In der Hinsicht entwickelt sich derzeit viel.

    Jetzt hab ich mir überlegt, wie ich einen Pultplatz gestalten würde, der die Vorzüge der Audio on PC Variante mit einer intuitiven Bedienung verknüpft.

    Basis soll ein Multitouch und ein normaler TFT, Luxus 2 Multitouch sein, Größe sollte 22 oder 24 Zoll sein.

    Als Anordnung kommt aus meiner Sicht nur diese in Frage:

    Als Bedienoberfläche für den Touchscreen dieses:

    Auflösung ist Original 1920x1080, hier der Link zur Originalversion:
    http://img844.imageshack.us/img844/219/konzept11.jpg

    Routing, Setup, Patch,... kann per Maus am oberen TFT erledigt werden.
    Gate und Compressor sollen als Popup ausgeführt werden, sobald man auf den Button klickt erscheinen alle Parameter, ein weiterer Klick und sie sind wieder weg.
    Da Drehencoder und Touch nicht wirklich der Hit sind und ich die PopupFader für sehr Gewöhnungsbedürftig halte, dachte ich mir - warum nicht Schieberegler, die Königsklasse der Eingabeelemente :P .

    Das ganze ist natürlich nicht wirklich ausgereift, geschweigedenn erprobt, es ist nur eine Skizze meiner Phantasie.
    Da wir uns aber von Hardwarepulten (zurecht) wegbewegen, denke ich sollten intuitive Konzepte her, die auch ein Fremder ohne Shortcut Studium in kurzer Zeit Bedienen kann.

    Evtl. entsteht ja ein reger Austausch an Ideen, jeder der Paint Bedienen kann ist eingeladen sich auch an Skizzen heranzuwagen :) .

  • TomyN
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    • 7. Februar 2011 um 11:15
    • #2

    Hi,

    ich habe einfach meine Bedenken mit Multitouch. Das könnte aber auch dran liegen, dass ich eben noch nicht damit gespielt habe.
    Mir persönlich gefällt das SAC Konzept sehr gut. Es ist ein an die Arbeitsweise am Rechner angepasstes Konzept, welches sich deutlich von der Arbeit an eine klassichen Konsole unterscheidet.
    Das muss man mögen, wenn man sich drauf einlässt ist es sinnig und an einigen Stellen fast genial.

    Mein Traum wäre: SAC mit Faderbank (16 Kanäle reichen) und dazu den Selected channel noch per Hardware editieren könnnen...

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • ERICH
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    • 7. Februar 2011 um 11:17
    • #3

    Ähnliche Gedanken hatte ich auch, aber ich halte Hardware Controller dann doch für altbacken.
    Daher der Gedanke das ganze auf einen Multitouch auszulagern, der dann noch mehr kann.
    Und die Teile gibts bereits ab 300 Euro, Preise fallend :) .

  • LuisT
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    • 7. Februar 2011 um 13:27
    • #4

    Ich halte von touch bedinung algemeinug nicht all zu viel. Meiner ansich nach ist es nur ein Momentaner Hype der längerfistig nur bei Tablets und Smartphons erhalten bleiben wird. In andern Sparten wird sich woll frühr oder später eine bewegungssteuerung duchsetzen bzezieungsweise wird hofentlich bald Jemant Tasten erfinden die ihre funktion und damit auch beschrifung usw. verändern können. (und vieleicht irgendwann auch ihre Form :shock: ) Beim live Mischen halt ich das bedine mit tousch auch besonders problematisch weil man Stänig sich auuf den Display konzentrirt und das Geschehen auf der Bühne aus den Augen verliert.
    Mich hätte mal ein mod von den hartwarecontrolern von Beringer intersiert. Man könnte doch einfach BCF 2000 zerlegen und zusammen in ein neues Blech verbauen (wenn man will auch mit etwas wertigeren Federn) und somit einen sehr kompakten Mixerzusammbasteln. Dazu könne man vieleicht auch die Tastatur mit einbinden und den Bildschim darüber klabpar machen und scho hätte man einen sehr kompakten Mixer :idea: . Aber jetzt getreumt . . .

    Luis

  • Wurst Werner
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    • 7. Februar 2011 um 20:29
    • #5
    Zitat

    Man könnte doch einfach BCF 2000 zerlegen und zusammen in ein neues Blech verbauen (wenn man will auch mit etwas wertigeren Federn) und somit einen sehr kompakten Mixerzusammbasteln. Dazu könne man vieleicht auch die Tastatur mit einbinden und den Bildschim darüber klabpar machen und scho hätte man einen sehr kompakten Mixer :idea: . Aber jetzt getreumt . . .

    Jau, so einen Traum hatte ich letztens auch. Das ist dann dabei raus gekommen-->


    Is noch Prototyp. Die TFT Aufhängung & Optik wird noch überarbeitet. Es wird dann zwei Stangen geben, die nicht auf dem Holz aufliegen, sondern dazwischen. Dadurch kommt der TFT auch etwas tiefer...aber so grob fahrlässig steht das Konzept. 28" TFT mit 1920x1200 Auflösung. Powerconverstromung, USB Hub und DVI Anschlußblende integriert. Monitor kann frei postitioniert werden und hält bombenfest an der Klemme. Ich bastel die Tage mal weiter, dürfte nicht mehr so lange dauern. Ich mach dann auch mal ordentliche Fotos;-)

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

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  • kabelwalter
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    • 8. Februar 2011 um 00:05
    • #6

    WW, ich bin platt! :o
    Klasse gemacht :!: Und Du hast nen guten Schreiner!
    Nachahmungen wirds sicher geben :D

    Cheers!
    Walter

  • guma
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    • 8. Februar 2011 um 07:06
    • #7

    1. ERICHs touchscreen-layout finde ich schon mal seeehr interessant.

    2. zu WWs Arbeitsplatz: Ich fühle mich in meinen Ausblicken 100% bestätigt. Nix reines "mixing in a box", Mischer wollen Mischpulte !

  • Wurst Werner
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    • 8. Februar 2011 um 07:46
    • #8

    kabelwalter: Im Alter möchte man es ja etwas bequemer haben:-)
    guma: Eindeutiges "Jein" :D Das Mixen der Einzelkanäle mache ich nur mit der Maus. Ich hab meine beiden Faderpacks so konfiguiert, dass
    auf Fader 1 mein Delay Return ist, Fader 2-15 Stereo sind DCA/Gruppen und Fader 16 ist mein Masterfader. Mit 14 Stereogruppen ist das eigentlich "fast" wieder wie am Pult mischen,
    zumindest hat man einen direkten Zugriff, da ich alle Signale über DCA/Gruppen schicke. Mit dem 28" TFT hab ich 50 Kanäle auf einem View und brauche nicht scrollen oder ähnliches.
    Über dem Foh Mixer (F-Mixer) ist noch genügend Platz, um den Channelstrip immer offen zu lassen. Das heißt, Kanal mit der Maus selekten und man kann direkt im Channel Strip diesen Kanal editieren (wie bei jedem anderem Digitalpult auch). Mit dem 28" und den beiden Faderpacks hat man ein sehr schnell zu bedienendes 48/16 Setup, das man auch noch alleine tragen kann.
    Ich denke noch über einen Extender nach, so ala DigiCo SD9 (wo es dieses "Loch" ober rechts im Case gibt, in das sich ein Zusatzmonitor einklinken lässt). Auf dem Zusatzmonitor könnte man die ganzen FX-Choices, Solo Patches usw. laufen lassen und man hat einen Ersatz, falls das Haupt TFT mal ausfallen sollte...mal sehen, ich arbeite dran:-)

    LG
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  • Seven
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    • 8. Februar 2011 um 09:39
    • #9

    Ich würde mich sehr freuen über Screenvideos von diversen Usern freuen, während sie SAC (nicht unbedingt live) bedienen. Also quasi die konfigurierten Oberflächen und Workflows aufzeigen. Würde mir gerne Anregungen holen, da hier sicherlich einige verschiedene Herangehensweisen praktiziert werden.

  • TomyN
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    • 8. Februar 2011 um 09:50
    • #10

    Hi,

    also im Produktiveinsatz hätte ich etwas Angst davor, ein Screenvideo mitlaufen zu lassen.
    Habe gestern abend ausführlich mit dem Monitorbereich von SAC gespielt, speziell auch mit dem Monitor 1 als Master. Macht Laune.

    Tomy

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  • ERICH
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    • 15. Februar 2011 um 10:42
    • #11

    Ein Hardwarecontroller ist zugegebener Maßen wirklich schöner zu bedienen.
    Das währe dann der pure Luxus.
    Die Frage ist nur, wer baut so ein Teil.

    Ein Umgefrimelter Behringer kann es einfach nicht sein.

    Evtl. geht ja das Konzept von Chamsys auf.
    Die stellen die Software kostenlos bereit, zum Appetit machsen (wenn das noch so ist) und mit den Hardwarepulten verdienen sie.

    Wer mit Touch leben kann (und das betrifft doch imho einige) kommt mit normaler Standard Hardware aus.
    Wer einfache Bedienung haben will kann aufrüsten:

    Der Hardwarecontroller:

    Der Pultplatz (Remote) am FoH und der Wireless Monitormixer :) :

    Da muss man sich nicht groß umgewöhnen, die Hardwarecontroller und der Wireless Remote sind weitestgehend identisch.

  • Wurst Werner
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    • 15. Februar 2011 um 11:06
    • #12

    Jetzt mal ganz wertfrei gefragt: "Wo ist da noch der große Unterschied zum herkömmlichen Digitalpult?"
    Was machst Du, wenn Du mal den 25zwanzigsten Fader brauchst...oder in der bevorzugten Mixsoftware neue Funktionen implementiert werden, die
    der Hardware Controller nicht bedienen kann? Je länger ich mit SAC herumspiele, desto mehr verstehe ich, warum der Bob kein gesteigertes Interesse an Hardware-Controllern hat.
    Das ist ein starres Konzept und das Festhalten an alten Strukturen. Davon ausgenommen für mich sind Fader.
    Hardware Fader sind ein gute Sache für den direkten Eingriff oder detaillierte Fader Fahrten, alles weitere kann ich (!) auch mit der Maus bedienen.
    Die Wahl des passenden Interfaces ist sehr subjektiv, daher meine Kritik nicht persönlich nehmen. 8)

    LG
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    • 15. Februar 2011 um 11:19
    • #13

    Der Unterschied liegt in den Möglichkeiten und im Processing.
    Alles inkl. Monitor auf einer Kiste laufen zu lassen (Lautsprechermanagement inklusive) hat für viele sicher seine Reiz.
    Und dann mit verschiedenen Remotes vom FoH oder Mobil darauf zuzugreifen macht die Sache richtig intressant.


    Ich denke, das Preamps, Fader, Panorama, Compressoren, EQs, Gates und Auxwege das am meisten verwendeten Gerätschaften sind.
    Die sollten so komfortabel, wie möglich zu bedienen sein.
    Für weiter Gimiks (wie z.B. Drumagog) muss man sich dann halt mit dem Touch zufrieden geben.
    Da ist jedem klar, das es flexibel sein muss.
    Einfache Einstellungen, wie Routing , Szenenverwaltung,... dann auf dem Bildschirm per Maus.

    Ich sollte evtl. noch abmerken, das der Bildschirminhalt in meinen Skizzen nur sehr Beispielhaft zu sehen ist. Dah stell ich mir dann entsprechende Menüs und Übersichten vor.

    Achja, der 25. Fader liegt auf Layer 2 ;)

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    • 15. Februar 2011 um 11:25
    • #14

    Das würde für mich bedeuten das ich einen Hardware Controler brauche, den ich genau so frei Programieren kann, also einen satz fader, und ein vistonincs screen mit potis, die ich frei belegen kann, dazu ein paar taster und das wars auch schon, die taster evtl. sogar weglassen, da man ja die tastatur hat.

    aber fader sind schon nett, obwohl ich den behringer wegen der mangelnden implementation in SAC auch links liegen lasse, und lieber die pfeiltasten benutze.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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    • 15. Februar 2011 um 11:33
    • #15
    Zitat von "mediennutte"

    ... aber fader sind schon nett, obwohl ich den behringer wegen der mangelnden implementation in SAC auch links liegen lasse, und lieber die pfeiltasten benutze.

    Genau diese spezielle Bedienung, die jeder Ausenstehende mit einem :shock: oder :roll: ansieht drängt die Audio on PC Geschichte derzeit noch sehr in die Ecke.

    Sobald man zur Not auch mal nen Fremdtechniker ran lassen kann wirds für viele intressanter.
    Selbst ich, der keine nennenswerten Rider erfüllen muss kann aus diesem Grund derzeit die vielen Vorzüge der neuen Ära nicht nutzen.

  • matthias falke
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    • 15. Februar 2011 um 11:40
    • #16
    Zitat von "Wurst Werner"

    Die TFT Aufhängung & Optik wird noch überarbeitet.


    Bei meiner Lichtsteuerung habe ich einfach die Halterung vom Standfuß des TFT genutzt. Wenn man die begrenzenden Sperren entfernt, lässt sich der Fuß beliebig neigen. Das ganze ist ertaunlich stabil.


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  • Wurst Werner
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    • 15. Februar 2011 um 11:40
    • #17

    Ich finde das sogar sehr komfortabel, wie das in SAC gelöst ist. Zumindest wenn man einen großen TFT verwendet.
    Ich bekomme 50 Kanäle auf den Schirm und der Channel Strip ist darüber stets geöffnet. Sprich:
    Ich muss nie(!) ein Layer oder einen View wechseln, oder scrollen...alles kann sofort editiert werden.
    Das versteht auch jeder Fremdtechniker - einfacher geht es wohl kaum.

    Zitat

    obwohl ich den behringer wegen der mangelnden implementation in SAC auch links liegen lasse

    :?:
    Du kannst jeden Kanal, Gruppe, DCA, FX Return oder Ausgang mit den BCF2000 steuern...ich sehe da keine Implementationproblematiken

    Aber mal zurück zum Thema. Das Problem von Hardware Controllern generell ist, dass die Software (und deren Funktionen) sich ungleich schneller entwickelt und die
    Controller-Hardware nicht mithalten kann. Davon können z.B. Steinberg Houston Controller Besitzter ein Lied von singen. Viele Controller kommen auf den Markt und sind nach zwei Jahren
    so gut wie wieder verschwunden (TSACAM US2400, Motormix, Houston, Mixed Logic...um nur einige zu nennen).

    LG
    WW

    Matthias: Nice!

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    • 15. Februar 2011 um 11:44
    • #18
    Zitat

    aber fader sind schon nett, obwohl ich den behringer wegen der mangelnden implementation in SAC auch links liegen lasse, und lieber die pfeiltasten


    :?: Also ich finde die Unterstützung für die BCF in SAC durchaus ausreichend.

    Tomy

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    • 15. Februar 2011 um 11:50
    • #19

    Evtl. sollten wir davon abkommen zu dagen, was alles schei.. ist und mal schauen, was möglich und sinnvoll erscheint.

    - Und da lag der Touchscreen eben nahe, ist ja aber nicht das einzige. -

    Sind die Bedienung per Maus und der BCF wirklich das Allheilmittel :wink: ?

    Ich will hier keine Controller oder Software entwickeln, es geht um Konzepte.

  • Wurst Werner
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    • 15. Februar 2011 um 12:00
    • #20
    Zitat

    Sind die Bedienung per Maus und der BCF wirklich das Allheilmittel :wink: ?

    Das kann nur jeder für sich selbst entscheiden - genau das ist ja der Punkt!
    Jeder Hardware Controller ist nur die Quersumme aus "Wunschvorstellung vs. Budget", wobei bei das
    Layout wieder stark von den persönlichen Vorlieben abhängt.

    Ein modulares System wäre vielleicht eine Option. Hab ich einen kleinen Bandjob, nehme ich 16 Fader mit..die Großbaustelle hat halt 48.
    Mach ich einen Monitor Job, wäre es vielleicht cool einen Hardware 31Band Controller, oder zehn Band vollparametrik EQ Enconder Bank dafür anzudocken zu können.
    Als "+Version" noch mit dransteckbaren Analyser...also ein Lego-Baukastenprinzip, dass mit dem Geldbeutel mitwachsen kann...lol

    LG
    WW

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