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Fohhn Linea 601

  • karel noon
  • 8. September 2011 um 08:55
  • karel noon
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    • 8. September 2011 um 08:55
    • #1

    Hallo Forumsgemeinde,

    ich habe ein Paar Fragen zum thema Linea 601.
    Hintergrund ist eine befreundete Band die etwas neues sucht, und für sich das FOhhn system ins Auge gefasst hat, als Ersatz für das in die Jahre gekommene
    aber immer gut spielende Syrincs SPS3 http://www.syrincs.de/new/manual/td-sps3h_.pdf

    zum einen wer hat erfahrungswerte im bereicht Festzeltbeschallung (schützenfeste etc.) und Stadtfeste (Open Air)?

    Außerdem: am Letzten Wochendende hatten wor das system zwei mal im Einsatz, mit sehr unbefriedigendem Ergebnis.
    Da die Band sich im Regelfall selbst mischt, muß es entsprechend Pflegeleicht sein, kann das jemand bestätigen oder verneinen?

    Das system hatte deutliche Klangunterschiede je nach Position, was auch durch die Messungen im PP belgt wird, gibt es "tricks" um das zu Mindern?
    Höher stellen? oder odch ganz Tief?

    Ein am zweiten tag zur unterstützung gekommener Techniker erzählte etwas von einem zweiten DSP im FOhhn Controller, der z.B. einige dinge unveränderbar macht, wie die Trennfrequenz der bässe, ist das korrekt?

    Der 18" Bass erschien mir sehr schwammig, kann der mit beherztem EQ eingriff zum "kicken" bewegt werden oder läuft er dann gefahr der Zerstörung?

    Amping war eine LAB FB10000q, man sollte denken das ist genug Power für das system, am Ende mußte ich aber immmer am Rande (oder knapp drüber) des Clippings arbeiten um die Feiernde meute noch zu bespaßen, was für Größenordnugnen benutzt ihr Real und in Echt mit diesem system?

    Das Marketing erzählt ja von Bands aus dem Bayrischen raum die damit die Zelte füllen, aber Konkrete Namen werden nicht genannt, diese würden mich auch interessieren.

    vielen Dank für Antworten,

    Karel

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • wora
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    • 9. September 2011 um 02:06
    • #2

    ich hatte letzten sommer mal einen gig mit so einem system.
    klanglich hatte ich nicht viel auszusetzen, wenn man das system passend einsetzt, macht es sicher einen hervorragenden job.
    die location war eine (grob geschätzt) 30m x 15m grosse scheune und leider war sie nur halb voll... oder zum glück, denn wenn die bude voll gewesen wäre, hätten wir sicher richtig stress bekommen. so ging das gerade mal so gut.
    negatives:
    wir hatten im bereich knapp unter 1kHz abwärts koppelprobleme mit den gesangsmikros, weil das system in dem frequenzbereich horizontal sehr breit abstrahlt. das lässt sich auch nicht vermeiden, denn das ist durch die relativ schmale gehäuseseform physikalisch erklärbar.
    am FOH (etwas mehr als 15m) gab es keine tiefen mitten mehr, denn die musste ich vorne ja rausziehen damit es nicht so schnell koppelt...

    positives:
    die teile spielten dann am abend recht gut, der max. pegel war erstaunlich hoch für so ein paar 6,5 zöller...
    durch die schlanke bauform wirkte es fast so, als hätten wir die anlage vergessen. das kann auf gewissen jobs aber durchaus gewünscht sein!

    das man damit auch ein bierzelt adäquat beschallen kann, kommt seehr auf die grösse des selben an! :wink:

    wenn man die teile ganz hoch bringt, kann man die bühnenproblematik sicher ein gutes stück verringern. allerdings leidet darunter die erreichbare beschallungsfläche, weil man sie dann stark neigen muss und man damit in die gefahr gerät, das damit die publikumsbereiche sehr unterschiedlich beschallt werden. am besten ist es sicher, die teile in ohrhöhe zu positionieren und dann eben so weit wie möglich nach aussen zu stellen. ohne kompromisse geht es auch hier nicht.

    man sollte sie einfach nicht so überschätzen wie manche kollegen das leider tun. für rock´n´roll ist es jedenfalls sicher nicht gedacht, da wünsche ich mir mittlerweile oft wieder richtige hornboxen... :wink:
    also bitte nicht falsch verstehen:
    die box ist nicht per se schlecht, sondern nur dann, wenn sie nicht passend eingesetzt wird!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bemi
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    • 9. September 2011 um 08:57
    • #3

    Hi,


    hatte die Teile einmal bei mir am Pultausgang. Programm war kleine aber laute Blasmusik (vom Bühnenpegel her), die nach unten CD-like, also möglichst nicht zu laut, übertragen werden sollte. Ich kam mit dem Material klar, kann aber die Aussagen von wora bestätigen. Ich hatte recht schnell den Eindruck am Ende der Fahnenstange zu sein; gefühlt hat das Material gepumpt.

    Als dann jedoch die Band aufspielte, der das Linea gehört, ist mir der Kinnladen runtergeklappt was die da rausblasen. Oberkrainersound, ordentliches Brett.

    Also lag es im Teil1 also doch am Mischer? Auf jeden Fall reagiert das Zeugs anders als ich es gewohnt bin, jedoch nicht so, wie man von sehr gutem Material erwartet (dass man wirklich sehr genau mischen muss/kann, weil alles genau so passiert wie erwartet bzw. das Material gnadenlos Mischfehler aufdeckt). Eher so: quälbarer Weichspüler. Also was laut sein soll muss ich auch richtig laut machen.


    VG bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • karel noon
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    • 12. September 2011 um 10:07
    • #4

    Ist das teil so Selten weil es Teuer ist, oder lesen und schreiben Fohhn nutzer nicht im PA forum?

    das ist die schwächste reaktion auf einen beitrag von mir den ich je gesehen habe, und dabei bin ich es gewohnt
    Fragen zu stellen die nur wenige beantworten können :D

    also noch mal der Aufruf, ich bin für alle Infos dankbar, evtl. auch vergleiche mit anderen "stäbchensystemen"

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  • derautor
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    • 12. September 2011 um 15:21
    • #5

    Ich war neulich Gasttech auf einer Gala (Festsaal, ca. 200 Leute), da stand das 601, zwei Säulen und zwei Subs. Anwendung: Ansprachen, Live-Hintergrundmusik und meine Show (Magie, Stimme plus Zuspieler) als lautester Teil des Abends.

    Mein Eindruck:

    Sehr gleichmäßige Pegelverteilung über die Entfernung (was man von so Säulen ja auch erwartet)

    Headroom ausreichend, das hätte auch für tanzbaren Party-Pegel (Band/DJ) noch gereicht

    zu wenig Low Mids, daher entsprechende Kompensation an EQs (kann aber auch sein, dass die am Master-EQ da etwas gezogen hatten, wegen Rückkoppeln von Headsets)

    Für das durchschnittliche Galageschäft sehr geeignet, auch von der Optik her. Abseits davon muss man halt wissen bzw. ausprobieren, was damit geht und was nicht.

    "Richtig laut" im Bierzelt würde ich damit nicht unbedingt machen wollen.


    Noch was zu den DSPs: Ich hatte mal Linea 150 plus die aktiven Subs zum Testen. Je nach Preset klang das in verschiedenen Anwendungen höchst unterschiedlich, von suboptimal bis hervorragend. Hier muss man unbedingt durch/ausprobieren, oder sich, wenn's schnell gehen muss, einfach an die Vorgaben von Fohhn halten.

    Alles in allem schätze ich Fohhn derzeit als das "amtlichste" aller Kleinstäbchensysteme ein.

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • lt-production
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    • 13. September 2011 um 22:17
    • #6

    moin - wir haben sowohl LXP 150 mit XS30 - als auch das 601 im verleih.

    den meinungen zu dem 601 kann ich zustimmen - die 6,5´´ sind für viel low-mids nicht wirklich geeignet - das system hat seine deutlichen vorteile bei gala mit sprache, pop-musik, bigband geht auch ganz gut.

    ich mische damit viel gospel (nicht nur klassisch - sonder auch mit alarm - da gehts wirklich gut - auch wenn die band mal lauter wird.

    hab im setup mit 2 x 601 und 4 x RCF ESW1018 und dem Fohhn-DSP-Amp gute Erfahrungen mit Pop-Rock bis 800 leute gemacht - sobald es mehr e-gitarren gibts - dann wirds schwierig mit dem low-mid (da lob ich mir dann doch unser eaw-holz...)

    erprobung auf dem stadtfest letztes wochenende war durchwachsen - wir müssen da noch die passenden amps und settings finden - sind also da noch in der erprobungsphase (setup war QSC PL4.0 und MC2E45 mit fohhn controller)

    ähnlich verhält es sich mit der kombi LXP 150 und XS30 - wobei ich viele jobs damit mit den standard-presets bis ca. 400 leute mache - da verhält es sich echt gut.

    über 10 verkaufte LXP150 systeme in unterschiedlichen setups für festinstallationen in den letzten 12 monaten sprechen auch dafür.

    grüssle

    Andreas
    L-T Production GmbH

  • andy steinsberger
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    • 28. Oktober 2011 um 17:24
    • #7

    hallo forumsgemeinde
    ich habe mit großem interesse die berichte zum fohhn säulen system 601 gelesen und möchte mich gerne dazu aüssern
    ich würde sagen das ihr falsch beraten wurdet denn meiner ansicht nach ist das fohhn säulen system keine anlage mit der man eine 2000 mann festzelt oder straßenfest party mit mächtig druck beschallt. mit dem dargestellten system sowieso nicht. dieses system ist für eine gala geschichte, tanzmucke mit sprache, also alles was edel klingen muß bestens geeignet, auch in schwierigen räumen kann ich dieses system mit seinen DSP möglichkeiten nur empfehlen.
    wir arbeiten seit jahren im profibereich nur noch mit fohhn systemen. säulen und exp.
    im edelbereich gala tanz events ect bringe ich meine säulen, je nach raum und anforderung die entspr. bässe
    im party,zeltbereich, also alle events wo wir mächtig druck brauchen arbeiten wir mit 18er activ bässen sowie rt4 + rt5
    wir waren jetzt 4 wochen auf spanien tour hatten 15 zelt jobs mit bis zu 3000 gästen
    anlage:
    6x 18er activ bass unter der bühne
    je seite: 2x rt4 nah + 1x rt5 weit für den bereich partyzone vor der bühne
    nach 25meter 1. delay line mit fohhn rt5 über fohhn dsp controler
    nach 40meter 2. delay line mit fohhn rt4 über fohhn dsp controler

    wir arbeiten da mit einer 9 mann besetzung ich kann euch sagen bei final countdown ist fast das zelt weg geflogen
    den mix mache ich mit nem dynacord mischer von der bühne aus ohne probleme und selbst wenn ich richtig gas gebe zucken die bässe nicht mal hell rot. und der sound perfekt.

    also wenn das richtige system am richtigen platz eingesetzt wird dann klappt das auch mit dem sound.

    grüße andy steinsberger
    http://www.happyness-brassband.de

  • wora
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    • 28. Oktober 2011 um 18:41
    • #8

    ich musste auch schon von auf, neben und unter der bühne mischen. das ging auch immer irgendwie.
    aber dabei habe ich noch nie einen perfekten sound hinbekommen, das war stets nur ein kompromiss.

    in sofern beurteile ich deinen beitrag mit einiger skepsis.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkatima
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    • 29. Oktober 2011 um 11:51
    • #9

    Hallo, ich war im Sommer bei einer Veranstaltung von euch. Das was ich dort gesehn habe war schon etwas neu für mich.
    Deshalb hier meine beobachtungen:

    Ihr habt beide rt4 direkt nebeneinander (ohne Winkel zur benachbarten Box) gerade aus für den selben Zuschauerbereich aufgebaut.
    In ca. 1m Abstand zu den beiden rt4 dann euer xt5 Top wieder ohne jegliche Winkelung. :roll:
    Das kann allerdings leider nicht zu einem guten sound führen. Da niemals 3 Lautsprecher mit 80° und 60° in die selbe Richtung ohne böse Interferenzen funktionieren.
    Für mich waren deutliche Kammfiltereffekte etc. auszumachen...

    Nun zu den Bässen.
    Bei sechs 18" mittig liegend ist es schwierig ein Zelt für 2000 PAX zum abheben zu bringen. Zumal bei den xs4 nicht übermäßig viel heraus kam, obwohl bei den amps schon freudig das rote Lämpchen gezuckt hatte. Da sind eher 6-8 2x18" größeren Kaliebers nötig. :wink:
    Die räumliche Distanz zwischen Tops und Bässen verusachte auch ein sehr unangenehmes Verhältnis zwischen Bass und Top außerhalb der mitte. Da leider nur in der mitte ein Streifen von ca 10m mit Bass war.

    Zum mischen von der Bühne ist die Skepsis von Wora berechtigt, da ein paar starke peaks im Klangbild dominierten. (z.B. 800Hz, 1.6kHz, 3.15kHz, 5kHz)
    Die Balance zwischen dem Gesang und den einzelnen Instrumenten litt ebenso vom von der Bühne mischen....

    Nehme mir den Beitrag nicht übel, aber er stellt nur einige Beobachtungen von mir dar. :wink:

    PS: Sorry für etwas OT :oops:

    livesound support - Robins Audio

  • wora
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    • 29. Oktober 2011 um 12:05
    • #10

    mit diesem ehrlichen beitrag hat sich meine skepsis leider bestätigt.
    "perfekter sound" ist eben doch geschmacksache... 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 29. Oktober 2011 um 23:41
    • #11

    Wieder mal ein Beitrag, wo man aus der Ausdrucksweise direkt auf die Relevanz des Innhalts schließen kann ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • karel noon
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    • 30. Oktober 2011 um 12:17
    • #12

    Beitrag? Ich habe keinen relevanten gesehen :wink:

    Ich finde es vor allem immer wieder erstaunlich das viele Leute immer noch Glauben das ein Hersteller nur gutes oder nur schlechtes baut.

    Mal abgesehen von der Möglichkeit des falschen einsatzzwecks....

    Im Nachhinein bin ich froh das die linea wider bei thomann im Showroom steht, besser für die Valentinos und meine Nerven.
    Gleichmäßige Pegel sind zumindest in Zusammenhang mit einem gleichmäßigen Frequenzband fast unmöglich, das Doppel dsp Prinzip des Controllers ist auch nur bedingt sinnvoll, die 18er sind auch eher für Disco- gewummer als für präzise musikwiedergabe geeignet, und mein Gesamtfazit entspricht den schlechte. Testergebnissen des pp Tests, nur das ich nicht so freundlich formulieren muß.
    Dazu der wirklich nicht günstige Preis, keine Empfehlung von mir.

    Die Valentinos sind immer noch auf der suche, Kv2 Audio es1.0 war das bisher rundeste gesamtsystem im live Test. Es folgen noch RFC nx Serie, wo es aber noch nicht wirklich die passenden Bässe gibt, und Void acoustics steht noch als test an.

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    • 30. Oktober 2011 um 23:13
    • #13
    Zitat von "Karel Noon"


    Testergebnissen des pp Tests, nur das ich nicht so freundlich formulieren muß.


    Ich glaube wir haben unterschiedliche Messergebnisse gesehen. Bezüglich verzerrungsfreiem Nutzpegel liegen die Stängchen auf einem Niveau das wirklich beeindruckend ist...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • karel noon
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    • 31. Oktober 2011 um 09:39
    • #14

    Uns laut ist alles was zählt?

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  • wora
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    • 31. Oktober 2011 um 11:00
    • #15

    ich denke wir sollten das hier abschliessen, es führt zu nix.

    man darf den lautsprechern attestieren, das sie gut klingen und gut aussehen.
    die lautsprecher gehen (für den optischen eindruck den sie bieten) erstaunlich laut.
    es gibt anwendungszwecke wie gala oder rednerübertragung, wo diese LS wegen ihrer unaufdringlichen optischen erscheinung sehr gut passen können.

    und es gibt anwendungen, wo sie nicht so gut passen und man sie besser durch lautsprecher ersetzt, die ein besseres richtverhalten haben und die mehr grundton übertragen können.

    letztendlich kommt es also mal wieder sehr darauf an, wie man sie einsetzt.
    sind sie jedenfalls keine allround-waffe, aber auch nicht grundsätzlich schlecht!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • unknown_artist
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    • 31. Oktober 2011 um 11:22
    • #16

    Viel besser hätte man es nicht zusammenfassen können!

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • karel noon
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    • 2. November 2011 um 08:30
    • #17

    Na ja, fast so würde ich es auch stehen lassen, vor allem vor dem hintergrund das lautsprecher immer ein kompromiss aus verschiedenen anforderungen
    darstellen, optik, preis, gewicht, größe, klang etc.

    was mich als tonman eben stört ist das im falle der 601 eine gleichmäßige abstrahlung und ein ausreichend guter sound auch mit live musik (auch in kleinerem rahmen) nicht ganz oben auf der prioritätenliste standen :(


    EDIT: da hat sich beim tippen der finger überschlagen, danke Wora für den Hinweis

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    Einmal editiert, zuletzt von karel noon (2. November 2011 um 09:14)

  • wora
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    • 2. November 2011 um 10:38
    • #18

    bitteschön ;)

    wie du selbst bemerkt hast, ist lautsprecherbau grundsätzlich immer verbunden mit kompromissen.
    wenn ein hersteller eine "kompromisslose lösung" anbeitet, dann lügt er einfach - denn das gibt es schlicht und einfach überhaupt nicht. aber meines wissens ist das hier nicht der fall.
    so liefen die kompromisse für diese box dann wohl eher auf galatauglichkeit und sprachübertragung hinaus. wenn diese anforderung bei einer veranstaltung ganz oben steht und auch die akustischen parameter zum raum und zur anwendung passen, ist es möglicherweise genau die richtige box ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • andy steinsberger
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    • 13. November 2011 um 21:22
    • #19

    hallo tim
    danke für deinen beitrag betreff meinem fohhn system, ich mache etwa 200 jobs pro jahr kann mich aber an keinen job erinnern, bei dem ein gast freie sicht auf meine bässe hatte noch weniger auf irgendeine kontroll lampe die rot gezuckt haben soll also lege ich deinen beitrag in der mappe musikerpolizei ab.
    die xt 5 wird im übrigen nicht für das nah feld verwendet also: kein winkel immer der nase nach gerade aus, die rt 4 werden für die nahfeld beschallung verwendet (tanzfläche) mit einer speziellen dsp einstellung und mit winkel, so das sie zur xt 5 passen, denn bei genauem hinschauen sieht der betrachter das die rt4 dreieckig is. leider hast du unsere delay line nach 20 mtr übersehen 2x xt 5 dsp gesteuert, und die nummer mit den bässen ???????
    sound is geschmacksache, jeder betrachter sieht das anders, das ist auch gut so, wir sind mit unserem system sehr glücklich und fühlen uns wohl , mein kalender is für die nächsten 2 jahre fast voll, wenn das nicht mehr so ist melde ich mich bei dir und lass mich beraten.

    viele grüße
    andy steinsberger :wink:

  • wora
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    • 14. November 2011 um 03:03
    • #20

    hallo andy,
    um deine aussage bezüglich "super sound" (trotz mischen von der bühne) anzuzweifeln habe ich genügend erfahrung, so das mich auch der ausdruck "musikerpolizei" nicht wirklich treffen würde, wenn du auf meine kritik eingegangen wärst. :wink:
    schön das du gut gebucht bist, aber auch das hat keine aussagekraft bezüglich gutem sound.
    ich kenne firmen, die sind gut gebucht weil sie ganz einfach die billigsten sind. oder weil sie einen super service bieten. gut klingen muss es deshalb noch lange nicht. aber wie du schon sagst: das ist auch eine geschmacksfrage.
    wie dem auch sei, letztendlich müsste man sich deine behauptungen mal vor ort anhören...

    aber das hat alles nichts mit der hier besprochenen 601 zu tun.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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