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Messystem PA Einmessen

  • Andreas H.
  • 8. September 2011 um 11:30
  • Andreas H.
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    • 8. September 2011 um 11:30
    • #1

    Serwus Leute,

    In der Firma wird gerade über das anschaffen eines ordentlichen messsystems nachgedacht.
    Jetzt stellt sich die Frage, was taugt da was? Hab mal von ARTA gehört aber ob das das ist was wir suchen weis ich nicht.
    Das ganze nach möglichkeit voll laptopgestützt, da dafür eh einer angeschafft wird.
    Hat da jemand vorschläge?

    Lg

  • chris216
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    • 8. September 2011 um 14:49
    • #2

    Was genau wollt ihr denn messen? Raumakustik, Lautsprecher-Polardiagramme, Delayzeiten,...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • wora
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    • 8. September 2011 um 14:58
    • #3

    dito.
    ohne eingrenzung auf die anwendungsbereiche ist das nicht so einfach zu sagen.
    noch ne frage: muss es für "amtliche" messungen herhalten oder ist es nur für eigene anwendungen gedacht?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Andreas H.
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    • 8. September 2011 um 15:18
    • #4

    Raumakustik also Anpassung der PA auf den Raum sollen gemessen werden.

    Lg

  • chris216
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    • 8. September 2011 um 15:23
    • #5

    Dann könntest du dir beispielsweise eine Lizenz von SatLive holen, Laptop, gute Soundkarte, einfaches Messmikro. Bei mir sinds MBP 13" mit Parallels 6/WinXP, Focusrite Saffire Pro24DSP, Monacor Messmikro. Wenn du nur messen willst, tut sicher auch ne günstigere Soundkarte, ich hab die hier aus anderen Gründen.

    Von SatLive gibts auch ne Demoversion, mit der du erstmal testen kannst.

    Natürlich gibts noch ne ganze Reihe anderer Programme...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • Andreas H.
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    • 9. September 2011 um 15:02
    • #6

    Was würdet ihr denn für den Professionellen Bereich benutzen? Tuts da SATlive ?
    Es soll halt ein komplettset mit mikro, laptop und interface zum messen angeschafft werden.

    Lg

  • marcoboy
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    • 9. September 2011 um 16:03
    • #7

    Nunja Satlive ist an sich sehr einfach zu bedienen. Besser als Arta, Smartlive ist so teuer kann nichts. Systune ist der Professionelle Weg. Aber nicht gerade günstiger aber bezahlbar. Aber Aber Aber das nützt alles nichts wenn man nicht das nötige Hintergrundwissen besitzt. Wer misst misst Mist. Das Hintergrundwissen zu verstehen ist nicht immer einfach. Also lieber erstmals die Theorie pauken und verstehen dann kann man auch selber entscheiden was man braucht.

  • wora
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    • 10. September 2011 um 03:01
    • #8
    Zitat von "marcoboy"

    ...Aber Aber Aber das nützt alles nichts wenn man nicht das nötige Hintergrundwissen besitzt. Wer misst misst Mist. Das Hintergrundwissen zu verstehen ist nicht immer einfach. Also lieber erstmals die Theorie pauken und verstehen dann kann man auch selber entscheiden was man braucht.

    das trifft des pudels kern sehr genau auf die zwölf! :D

    wer weiss was er messen will und wie er dran gehen muss, der weiss auch was er braucht.

    natürlich kann man auch im professionellen bereich mit Satlive messen, ich benutze es seit jahren gerade auch in festinstallationen zum einmessen der anlagen. und meine messkurven wurden bisher noch von keinem einzigen ingenieurbüro abgelehnt.
    und wie der name schon vermuten lässt: für den täglichen beschallungsbetrieb ist es sowieso gut zu gebrauchen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marcoboy
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    • 10. September 2011 um 13:17
    • #9

    Ich sehe das immer wieder das Geld für Messtechnik ausgegeben wird. Am ende kommt nichts positives heraus. Das Problem bei der meisten Literatur ist eben auch das Sie von studierten Leuten geschrieben worden sind. Der Versuch es einfach zu erklären gelingt meist nicht. Da elementares Grundwissen fehlt. Dieses Wissen kann man auch nicht in einen 3 Tage Lehrgang erlernen. Ich halte die meisten dieser Veranstaltung als Geldverschwendung. Wenn man das Ergebnis daran fest macht was dann die Teilnehmer mit nach Hause nehmen.

    Jeder kennt das. Frag mal jemanden wie ein Linearray funktioniert. Die Antworten ergeben totalen Stuss bis halb wissen. Die Unmöglisten Theorien werden weitergeben. :roll:

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 10. September 2011 um 13:38
    • #10

    je grüner der smaart-screen, desto besser!

  • TomyN
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    • 10. September 2011 um 14:50
    • #11

    @macro: Warst du schon mal auf so einer Veranstaltung?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • marcoboy
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    • 12. September 2011 um 15:56
    • #12

    Nein, aber ich kenne Leute die da waren oder ihre Arbeit. Nichts gegen die Dozenten die mögen ja auch Ahnung haben. Aber wie es mal so ist der eine oder andere nimmt mal mehr und mal weniger mit. Dazu ist das wissen zu komplex um es in 3 oder weniger Tagen zu verstehen.

    Ich habe lieber das Geld in guter Literatur gesteckt. Im übrigen habe ich Unterlagen zu den Lehrgängen auch mal in die Hände gehabt. Das meiste ist einfach nur aus den Büchern abgeschrieben. Das Rad muss zwar nicht noch mal erfunden werden. Aber man sollte sich schon die Mühe machen extrem unverständliche Sachen so umzuschreiben das Sie verständlich werden. Literatur ist zwar nicht günstiger aber geduldiger und ich kann bei Fragen nochmals nachschauen.

    Aber ich will nicht alles schlecht machen, ich bin mir sicher das es auch für mich ein paar Sachen gibt dich ich noch nicht wusste. Aber die meisten Leute die Geld dafür ausgeben fahren da aus einen völligen anderen Ansatz hin. Um als Götter den Saal wieder zu verlassen.

  • tufkaklto
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    • 12. September 2011 um 16:04
    • #13
    Zitat von "marcoboy"

    Nein, aber ich kenne Leute die da waren oder ihre Arbeit. Nichts gegen die Dozenten die mögen ja auch Ahnung haben. Aber wie es mal so ist der eine oder andere nimmt mal mehr und mal weniger mit. Dazu ist das wissen zu komplex um es in 3 oder weniger Tagen zu verstehen.

    Ich habe lieber das Geld in guter Literatur gesteckt. Im übrigen habe ich Unterlagen zu den Lehrgängen auch mal in die Hände gehabt. Das meiste ist einfach nur aus den Büchern abgeschrieben. Das Rad muss zwar nicht noch mal erfunden werden. Aber man sollte sich schon die Mühe machen extrem unverständliche Sachen so umzuschreiben das Sie verständlich werden. Literatur ist zwar nicht günstiger aber geduldiger und ich kann bei Fragen nochmals nachschauen.

    Aber ich will nicht alles schlecht machen, ich bin mir sicher das es auch für mich ein paar Sachen gibt dich ich noch nicht wusste. Aber die meisten Leute die Geld dafür ausgeben fahren da aus einen völligen anderen Ansatz hin. Um als Götter den Saal wieder zu verlassen.

    Eine ziemlich blöde Ansage, findest Du nicht?

    Du unterstellst denen, die sich die Mühe machen, und auch für Weiterbildung Geld ausgeben, das Sie sich nur als Götter fühlen wollen.
    So eine Dumme Aussage nehme ich jetzt fast schon persönlich.
    Wenn Du meinst, Dir das nur mit dem Lesen von Literatur anlernen zu können, schön für Dich.

    Ich für meinen Teil habe schon einige Seminare besucht.
    Bis hin zu den Sim3 Schulungen.
    Und ja, es stimmt, von 3 Tagen alleine lernt man das nicht, aber man bekommt das vermittelt, wo man weiter ansetzen muß.
    Aber wenn man sich wirklich mit messen beschäftigt, dann muß man sowieso immer weitermachen damit und lernen.

    Wenn Deine Theorie stimmen würde, dann könnten wir doch gleich Schulen abschaffen und jedem einfach Bücher in die hand drücken.
    Müßte ja auch reichen , oder?

    Schön für Dich, das Du das alles nicht benötigst und anscheinend so ein Genie bist, das alleine zu können, ich bin es ehrlich gesagt nicht.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 12. September 2011 um 16:22
    • #14

    @ marco:
    um welches seminar gehts denn genau?

  • marcoboy
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    • 12. September 2011 um 17:53
    • #15

    Ich meine mit Götter die Leute die ein 3 Tage Seminar besuchen und dann gleich überall verbreiten Sie hätte Ahnung davon und Sie machen das auch und viel billiger. Klauston kennst du die lustigen Zertifikate die manche Leute in ihren Büro haben oder auch herum zeigen? Aber wenn sie dann zwei Topteile und zwei Bässe zum spielen bekommen sollen Klingen die Eben so komisch. Ebenen solche Leute meinte ich. Aber man soll nicht von zwei drei Leute auf alle schließen. Eigentlich wollte ich nur sagen wer 3 Tage auf so einen Lehrgang fährt soll sich nicht vorstellen er wäre der Elektroakustiker. Wer sich mit der Sache lange Zeit beschäftigt kommt mit entsprechender Literatur selbst drauf. Klar kann so ein Seminar dann einen auch weiterbringen. Das muss jeder selbst entscheiden ob er das Geld ausgibt. Aber eben vorher halte ich es für sinnvoll sich mit Literatur zu behelfen. Das ist sehr viel Arbeitet und kostet Zeit. Die Leute die diese Zeit nicht investieren wollen gehen da hin. Wozu lesen? Wozu drüber nachdenken. PC, Software, Hardware schon geht es los. Davon leben diese Seminare und verdienen damit gutes Geld. Am Ende klatschen alle bekommen ihren Zettel "Ich war da" das war es fertig ist der Profi.

  • Volker Holtmeyer
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    • 12. September 2011 um 18:04
    • #16

    Die Frage nach dem konkreten Seminar, welches du meinst, bist du aber noch immer schuldig.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • marcoboy
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    • 12. September 2011 um 18:30
    • #17

    Das werde ich auch nicht sagen. Denn diese Aussage hat nichts mit der Qualität des Seminars zu tun. Sondern er an den viel zu hohen Vorstellungen von Teilnehmern solchen Seminaren.

    Nachtrag oder sollte man die Qualität daran festmachen was die Teilnehmer wirklich verstanden haben. Dann sollte man aber auch einen Test machen am Ende der Veranstaltung. Warum macht man das nicht? Weil viele dann dem fern bleiben es wäre zu peinlich zu versagen. Ist ja nicht schlimm muss man eben Dinge nochmals durchsprechen. macht aber keiner zu viel Aufwand. Da ist das Ausdrucken des Zetteln viel bequemer und der Teilnehmer freut sich da mit er sich nicht ewt. blamiert hatte.

    Ich kenne so etwas von anderen Seminaren da geht es um Sachkunde gegenüber Behörden. Da helfen dann die anderen Teilnehmer damit es für ihren Vertreter oder vorgesetzten nicht zu peinlich wird.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 12. September 2011 um 18:37
    • #18
    Zitat von "marcoboy"

    PC, Software, Hardware schon geht es los. Davon leben diese Seminare und verdienen damit gutes Geld.


    mag sein, dass es solche veranstaltungen gibt. ich wüsste aber nicht, welche du meinst.
    es ist korrekt, dass ein dreitägiges seminar nur bei weiterführendem lernen sinnvoll ist. dass das gegenteil irgendwo von irgendwem behauptet wird, mag ja durchaus sein. aber warum ist das für dich ein thema?
    mir ist sowas egal.

  • Sam Razr
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    • 12. September 2011 um 19:12
    • #19

    Kennst du diese Götter, die ein Buch über Elektroakustik gelesen haben und danach meinen, Sie wüssten alles dadrüber?

    "Davon leben diese [Autoren] und verdienen damit gutes Geld. Am Ende klatschen alle[, sagen] "[Ich habs gelesen]" das war es fertig ist der Profi."

    :roll:

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 12. September 2011 um 19:28
    • #20

    die diskussion ist ja gar nicht schlecht, aber ohne konkreten bezug führt sie leider zu nichts.
    wenn ihr beispiele für didaktisch mangelhaft aufbereitetes material und/ oder seminarführung habt, dann mal fakten auf den tisch.
    verbesserungsvorschläge wären dann der nächste schritt.

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