ne ne schon klar wer rechnen kann is klar im vorteil...danke für die korrektur aber wen ich solche preise höre wirds mir ganz schlecht :o
Preise für Mobildiscos
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Moin allerseits
Also ich glaube in erster Linie, das die Preise für eine Mobildisco IN ERSTER LINIE Regional- und Veranstaltungsabhängig sind.
In unserer Gegend treffen sich die DJs für Familienfeiern (alle meist schon über 15 Jahre im Einsatz) in unregelmäßigen Abständen in irgendeiner Kneipe zu einem kleinen Umtrunk bzw. Sabbelabend und dann werden Neuigkeiten ausgetauscht, Veranstaltungen hin- und hergeschoben, man spricht sich ab, wenn sich jemand zu einem bestimmten Termin Equipment dazuborgen will usw. usf.
Das klappt eigentlich ganz gut, mittlerweile sind 16 DJs an dieser Runde beteiligt. Um Preisdumping zu unterbinden haben wir uns schon vor Jahren abgesprochen, bei normalen Familienfeiern nehmen wir pauschal xxx Euro für 5 Stunden inc. Aufbau, jede weitere angefangene Stunde für xxx Euro.Das System klappt ganz gut, die Leute in der Gegend kennen die Preise und es gibt kein Gefeilsche um den Preis einer Veranstaltung.
Das Equipment ist bei fast allen DJs identisch, Licht und Ton liegen qualitativ im guten Mittelfeld (wenn man alles neu gekauft hätte...
)und niemand zieht mit Billigtrödel durch die Lande.
Bei größeren Veranstaltungen können alle Beteiligten sich von den anderen fehlendes Equipment dazuborgen, anfangs gegen einen symbolischen Betrag, aber da es in den vergangenen Jahren so gut geklappt hat und es wirklich ein gegenseitiges geben und nehmen war, haben wir seit etwa vier Jahren auf den Obolus verzichtet und machen es seit dem kostenlos.Zu den regionalen Unterschieden.
Man kann einer Omma aus McPomm, Thüringen oder Sachsen-Anhalt, wo die Arbeitslosigkeit über 20 Prozent liegt, und die mit 20 Nasen im Dorfkrug Ihren 60. feiern will, nicht 350 Euronen aus der Tasche leiern.
(auch wenn man es vielleicht wollte)
Erstens kriegt man den Job einfach nicht, zweitens steht Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis. Dann soll lieber der Kneiper etwas Hintergrundberieselung machen oder der Enkel bringt den Ghettoblaster mit und spielt Ommas Lieblings CD.
Wenn man allerdings bei 40 gutverdienenden Anwälten und 300 Gästen in Bayern eine Gala macht, sieht die Sache schon ganz anders aus.
Die nächste Frage wäre, ist meine Anlage überhaupt groß genug um eine Veranstaltung mit xy Leuten ordentlich zu beschallen? Borge ich was dazu oder lasse ich ganz und gar die Finger davon (und Profis ran), weil es einfach zu groß ist.
Man überschätzt sich anfangs sehr schnell und kann sich ganz schön blamieren, wenn aus den Amps oder Boxen die weißen Fahnen wehen, weil sie nicht mehr können oder wollen. Na gut, schon fast OT...MfG Dirk
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Hi again,
also die Idee mit der "DJ-Vereinigung" finde ich grundsätzlich ganz gut, aber in meiner Gegend wohl nicht machbar, weil es einfach zu viele gibt.
Dann würden sich vermutlich 20 auf einen gleichen Stunden/Pauschalsatz einigen und 80 andere bleiben dann ein paar Euro drunter.... :cry:Bei meinen Preisen bin ich auch etwas flexibel. Beispiel: Junges Paar, hat schon ein Kind und somit nur ein Einkommen und feiert deshalb auch nicht im Edelrestaurant und hat nur ein bestimtes Budget für die Mucke. Dann gibt´s mich auch etwas billiger. Dann sage ich aber auch, das ich während des Essens einfach was laufen lassen und dann erst nachher "loslege" und um spätestens zwei Uhr ist Schluss, bzw. es muss der normale Stundensatz gelöhnt werden. Bei Jubiläums/Weihnachtsfeiern o.ä. von z. B. Banken und Versicherungen kann man auch mal etwas "draufschlagen"
. Aber nicht übertrieiben, Der Unterschied sollte meiner Meiner Meinung nicht zu groß sein, bei gleicher Leistung/Equipment. Schließlich zahlt der Banker bei Edeka auch das gleiche für die Mich wie jeder andere auch. Also ein gewisses Entgegenkommen bei ensprechenden Abstrichen finde ich ok, aber den 70. von Oma für´n Appel un´Ei machen und bei einer Bank oder so die große Abzocke machen finde ich auch daneben.Gruß
Zwigges -
Zitat von "Zwigges"
Hi again,
......
Schließlich zahlt der Banker bei Edeka auch das gleiche für die Mich wie jeder andere auch.Gruß
ZwiggesSorry, ich bin ein Er und nicht "die Mich", außerdem ist es mir neu das es mich beim Edeka gibt



War nur Spass, viele Grüße Mich(ael)
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jaja, mal wieder nicht gründlich durchgelesen :oops:
Bei Edeka gibt´s natürlcih MILCH
Sooorrryyyy
Zwigges
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Zwigges: Preisunterschiede machen wir bei unserer Mobil-Disco nicht. Das hat zwar vielleicht den Nachteil (???), dass wir den ein oder anderen Zuschlag im unteren Marktsegment nicht bekommen (dieses Segment ist auch nicht so prickelnd), dafür aber regelmäßig mittel- bis hochpreisige Buchungen haben. (Ich fahre lieber 6 x im Monat für 500 EURO raus als 12 x für 300 EURO). Da wir auch sehr viele kleinere und größere Industriejobs machen, wollen wir uns unser Image mit "Billig-Feiern" (Man wird ja irgendwie überall gesehen) nicht demontieren.
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AMLB,
Also sooooo große Preisunterschiede mache ich auch nicht Für ´ne Dose Cola und ´n Snickers haue ich mir auch keinen Samstag Abend um die Ohren. Aber ein gewisses Entgegenkommen bei "Bedürftigen" finde ich schon okasi. Was ich grundsätzlich nicht mache ist, Preise verraten. Wenn einer kommt und sagt: "Ey geile Mucke, was nimmst Du denn so den Abend?" Ich sage dann:,"Kann man so nicht sagen", reiche ihm eine Visitenkarte und sage ihm, er solle mal anrufen, dann köne man sich in Ruhe unterhalten.
Und bei einer "Billig-Fete" bin ich auch schon von `ner Versicherung gebucht worden....
Also war die Billigfete eine ganz gute Werbung. Da ich aber auch ein "Hobbykistenschlepper" bin rechne ich betriebswirtschaftlich auch sicher anders als die Profs.
Hat auch den Vorteil, dass ich nicht alles nehmen muss. Da mache ich lieber für ein nettes junges Ehepaar die Sache etwas günstiger, als mich den ganzen Abend von einem arroganten Berufssohn anranzen zu lassen und ständig denken muss: "Lass ihn reden, denk einfach nur ans Geld!Nix für ungut
Zwigges -
Wie oft höre ich hier "ANRANZEN, "MECKERN" etc. über die Musik. Wir sind seit über 15 Jahren im Geschäft und haben diese Probleme in der ganzen Zeit vielleicht 2 oder 3 mal gehabt. Und das bei Low-Budget-Parties. Denn: Bei gehobenen Gesellschaften und Industriejobs ist die Musikauswahl viel leichter als bei (in der Regel) sauffreudigen Feiern in Kleingartenvereinen oder Gemeindehäusern.
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Hi!
Also, jeder der die Preise sieht denkt das wär viel zu billig. Ist es aber nicht, denn seit dem ich die anderen in meiner Gegend unterboten habe habe ich fast jedes WE etwas und bekomme so im Endeffekt mehr Geld rein als davor - zwar etwas mehr Arbeit aber s macht ja auch Spaß!
Hier meine Preise:
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Au Au Au, ob Du Dir diesen Post genau überlegt hast...
:o :oMrPhips...schön, daß Deine Geschäfte gut laufen, aber mein lieber DU bist einer von denjenigen, die allen im Business die Preise kaputt machen. Es freut mich wirklich, wenn deine Geschäfte laufen, ohne Sarkasmus. Aber das nur über den Preis zu regeln find ich echt arm. Mal ganz abgesehen davon, daß Dein Equipment alles andere als State-of-the-Art ist.
Unsere Mobildisse ist wahrlich nicht teuer, im Vergleich zu vielen anderen hier sogar zu billig (aber regionale Unterschiede...ihr wisst schon), aber was Du machst, ist DUMPING! Überleg Dir bitte genau, ob Du solche Preise rumträgst, Freunde machst Du Dir damit nicht und Respekt verschaffst Du Dir auch nicht grad.
Hobby oder nicht, Du fährst den Markt leider tot...davon hat keiner was, Du in ein paar Jahren auch nicht mehr. Es kommen immer ein paar Kiddies nach, die mit ein paar Reloop-Boxen (die bauen sowas??? *grusel*) meinen, sie könnten mit jeder Mobildisco der Welt mithalten. Frag mal Leute wie f8274 hier, WAS zu einer professionellen Mobildisco dazughört...*argh* Sorry, musste mal raus, wenns argh zu böse war, entschuldige ich mich und bitte den Moderator den Beitrag zu löschen!Bis dahin...denk mal drüber nach was Du da tust...
Thomas

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@ mrphips:
NA, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!6 Stunden für rund 170 EURO. Da verzichte ich doch lieber auf unsere Mobil-Disco-Sparte und widme mich nur noch dem Veranstaltungsservice mit Events und Industriejobs (
und bleib dann ab und zu bei meiner kleinen Familie, die mich wegen des stetigen Tourings eh viel zu selten sieht).Allein für einen vernünftigen DJ zahle ich am Abend ab 150 Euro+NK. Und dann kommt da selbst bei kleineren Feiern noch Technik im Wert von rund 10.000 Euro dazu. Ausserdem ein gekauftes und stets aktuelles Musikarchiv!
Auch die laufenden Kosten dürfen nicht vergessen werden...(Versicherungen, Altersvorsorge, Steuern...)Ne, Ne: Durch Dich und Deine Kollegen, die sich derart unter Wert verkaufen, wird der Markt kaputt gemacht. Bei Deinen Preisen und rund 8 Veranstaltungen im Monat kommst Du vielleicht auf rund 1500 EURO.
Davon kann kein Profi auch nur annähernd leben.
Solange Du aber Deine Grenzen kennst und Dir nicht die Finger bei zu großen Sachen verbrennst (wenn ich einen DJ-Mixer bedienen kann, komm ich mit ´nem 24-er Livepult auch klar), geht´s ja gerade noch: Doch viele Deiner Preiswert-Kollegen versuchen verstärkt mit niedrigsten Preisen und unzureichender Technik in den großen Markt zu dringen. Wir sehen das an den vielen Angeboten, die uns von Veranstaltern vorgelegt werden, mit denen wir dann kämpfen, den Auftrag oft verlieren, um ihn dann bei der folgenden Veranstaltung wieder zu bekommen.
ERGO:
Die Tendenz des Preis-Dumpings macht keine Freude mehr am Job. -
Zu den seligen Zeiten, wo ich neben der Festanstellung in einer Dorfdisse noch 35 Termine p.a. ingange hatte, sind lange vorbei, das könnte ich auch gar nicht mehr unterbringen.
Hier in HH laufen viel zu viele 'rum, zwei Boxen von zu Hause und 'nen wackligen Plattenspieler und nennen sich seit neuestem "Event-Manager".

Jetzt siebe ich das aus, mach' noch so 2-3 Sachen pro Jahr, ab 1.000 € zzgl. Spesen und USt.
Die VA's zahlen, weil sie seit langem wissen, das gut & zuverlässig.Um den großen Rest mag sich das gemeine Volk balgen... :wink:
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Zitat
Um Preisdumping zu unterbinden haben wir uns schon vor Jahren abgesprochen, bei normalen Familienfeiern nehmen wir pauschal xxx Euro für 5 Stunden inc. Aufbau, jede weitere angefangene Stunde für xxx Euro.
Macht das aber mal nicht schriftlich, das ihr Euch mit den Preisen absprecht. Dann heisst das Ganze imho nämlich Preiskartell, was in Deutschland verboten ist. Ich weiß garnicht, ob das so wie ihr das macht nicht vielleicht auch schon verboten ist??!!??!!Ich hab vor kurzem auch mal mit einem 'professionellen' Mobildiscofutzi über das Thema Preisdumping der Hobbykistenschlepper diskutiert. Das was Hobbykistenschlepper tun ist ja wirklich nur ein Hobby. Die machen das nebenberuflich, basteln, schrauben und vergrößern ihre Anlage und ham' Spaß dabei. Das gibts in zich anderen Berufsgruppen ebenfalls, also wo sich Hobby und Business treffen und konkurieren. Sowas kann ja auch garnicht verboten werden. Man kann ja nicht sagen "Du darfst Deinem Hobby nicht nachgehen, weil Du mir die Jobs wegschnappst." Man kann als Pro wirklich nur was dagegen tun indem man professionell wirkt. Fachangestellte, Büroräume, amtliches Equipment, Sicherheit etc.pp. Denn mal ehrlich, die meisten Hobbykistenschlepper wirken doch unprofessionell, sodass man sie in der Hinsicht leicht toppen kann. Viele Veranstaltungen würden auch ohne Hobbykistenschlepper garnicht zustande kommen, weil ein Pro viel zu teuer wäre.
Ausserdem kurbeln Hobbykistenschlepper auf eine andere Weise die VA-Branche an. Nämlich indem sie Equipment kaufen, reparieren lassen oder durch dry hire.Türlich ist das schei**, was die machen, aber vermeiden lässt es sich nicht.
Ich bin übrigens bekennender Lichtfutzi und Angestellter einer Disco => Kein Hobbykistenschlepper.
...und ich geh jetzt schlafen, weil ich morgen schriftl. Abschlussprüfung hab :ogute nacht
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Hallo miteinander,
irgendwie sehe ich das Problem nicht so ganz. Eigentlich dürften sich die Hobbykistenschlepper und Profs doch gar nicht in die Quere kommen :-? . Es ist doch in der Regel so, das der Hobbykistenschlepper wohl kaum einen Industriejob oder einen großen Event bekommt, weil er einfach nicht das Material oder gar das Personal hat. Auf der anderen Seite lohnt sich so eine kleine Hochzeitsgeschichte oder ein runder Geburtstag für die Profs nicht, weil sie aus sicht der VA einfach viel zu teuer sind und wenn sie mit den Preisen runtergehen nix mehr verdienen.Ffür uns Hobbykistenschlepper rechnet sich solche Jobs aber eben doch, gerade weil wir eben kein Büro, keinen Fuhrpark, Mitarbeiter usw. haben.
Das Problem sehe ich eher bei den Nebengewerblern, die meinen sie könnten mit zwei Ravelands ein Festival beschallen, das machen sie in der Regel aber nur einmal, den nächsten Job kriegen sicherlich wieder die Profs und das zu Recht.
Also solange jeder in "seinem" Marktsegment bleibt ist doch alles ok, oder?
Ihr Profis macht die richtig großen Dinger, fetten Industriejobs usw. und wir die runden Geburtstage, Hochzeiten und kleineren Vereinsgeschichten.Also nix für ungut und gute Geschäfte für alle
Zwigges
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bin eher der typ "hobbykistenschlepper"
aber wenn ich mal überlege, was ich in den letzten 3 jahren so alles dazugemietet habe...außerdem sind das meistens geburtstage, stufenfeten, abschlussfeiern! da wäre es VIEL zu teuer, einen pro zu nehmen!
weil geburtstag von einem freund, da kommt man dem entgegen,verkauft sich praktisch unter wert, für 50 euro ne anlage und dj und dafür kannste dann halt trinken und essen! das würde ein pro NIE machen!dafür würde ich mich an den oben schonmal genannten job mit 24 kanal pult (sofern voll belegt) außer bei schul va's NICHT herantrauen, da bei solchem aufwand auch die erwartungen ziemlich stark steigen!
da kann ich mit meinem equipment nicht mithalten! und auch die "angst" irgendwas zu versauen is da zu groß!es kommt immer auf die va an, welchen preis ich verlange: bei geburtstagen reichen meistens die beiden bell, amp, und rack mit mixer und cd player
da kann man den leuten ruhig entgegenkommenaber bei abschlussfeiern, welche oft SEHR lange andauern, und je nach saal auch viel mehr euipment benötigt wird, da lass ich mir lange genug zeit um mir einen guten preis auszudenken!
aber auch hier sind ja essen und getränke für mich dabei, also kann ich auch hier wieder billig agieren!
laufende kosten hab ich ja eigentlich keine, ist halt nur HOBBYKISTENSCHLEPPER aber es macht spass - meistens zumindest...... -
Zitat von "irishtinker"
das würde ein pro NIE machen!
Für Kumpels mische ich natürlich auch mal nen Gig umsosnt - macht wohl jeder für Freunde, oder etwa nicht!?!
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Klar, das tun wir wohl in Einzelfällen.
Problem: Gerad in kleineren,regionalen Musik-Kulturen wirst Du dann von Bands bombadiert mit "Ey, Du hast doch neulich die und die gemischt ("hat mir der Drummer erzählt"), war ja schon gut, wollste uns nicht auch mischen, wir haben demnächst 3 Gigs und können nix zahlen, haben gehört Du machst das umsonst...wie nich? Arschloch, da kann ich mir ja gleich n - richtigen Mischer - besorgen!"...oder so ähnlich...Darum mach ich das nur in Ausnahmefällen und auch nur wenn absolutes Stillschweigen danach herrscht. Sonst machste Dir doch wieder die eigenen Preise kaputt.
Sorry for OTAusserdem, ich hatte an sich kein Problem damit, daß MrPhips billig ist, ich hab das Problem damit, daß er offenbar Kollegen dauerhaft wegdumpt und das auch noch als gelungene Geschäftspolitik verkauft.
Aber naja...alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei und spätestens wenns um die Entscheidung Job oder Hobby und Familie oder Hobby geht ists bei vielen HobbySchülerKistenSchleppern eh zu Ende...kost halt doch ganz schön Zeit und Geld...
Viele Grüße,
Thomas
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Umsonst ist nicht drin, es solte wenigstens kostendeckend sein.
Klar kann man den Leuten entgegenkommen aber man sollte nicht draufzahlen.
Ich hab auch schon einer Band PA& Licht hingestellt und hab dann nur den Selbstkostenpreis berechnet, dafür haben die Jungs für den Transport gesorgt und selber auf und abgebaut, ich mußte dann nur noch zum Mischen erscheinen und das Licht passend programmieren. Das geht in den ruhigen Zeiten ganz gut, sollte aber nicht die Regel werden.
Folgeaufträge zum NORMALKURS sollten schon dabeirauskommen.
Das gleiche gilt für Discoveranstaltungen, habe einige Stammkunden die seit Jahren denselben Preis haben und deutlich unter dem Regelpreis liegen. Dafür sind die VAs stressfrei und es kommt sogar etwas Gewinn dabei herum.
Aber eins sollte sich jeder vor Augen halten: Umsatz ist nicht Gewinn und das merken die Hobbyisten auch irgendwann, spätestens wenn dr Fiskus mal anfragt oder der erste größere Materialschaden ansteht. -
Zitat
Umsonst ist nicht drin, es solte wenigstens kostendeckend sein
Genau, denn leuchtmittelkosten von Scannern/kannen und Fluid sind auch nicht unerheblich für nen hobbysten.
Ne ranzige PartyPeizo box kann man nen freund schon mal gratis leihen, aufwärts dann aber auch miete. -