JEDER elektroniker schüttelt nur mit dem kopf, wenn man 2ohm betrieb als standard nutzen möchte - und dazu noch im leistungsfressenden bassbereich. ![]()
viele tontechniker haben einfach noch nicht verstanden, wie der zusammenhang zwischen innenwiderstand, kabellänge, kabelquerschnitt, impedanz des lautsprechers, dämpfungsfaktor und den sich daraus ergebenden klanglichen konsequenzen ist.
und das sich die halbleiter bei fast-kurzschluss ziemlich quälen müssen, denn bei nominellem 2ohm-betrieb kann die wahre impedanz bei bestimmten frequenzen nochmal deutlich keiner sein!
das ergebnis dieser ignoranz kann man oft hören: eine schwabbelige basswidergabe (wumm statt bumm)
andererseits scheint es heute sogar einen trend hin zum schwabbelbass zu geben. anders lässt es sich nicht erklären, das z.b. so ein sensationell signaltreuer treiber wie der 15W1300 mangels verkaufszahlen aus dem programm genommen wurde.
und manche fachleute reden sogar immernoch vom "digitalamp"...
nix für ungut. ![]()
ich bin für die basswiedergabe grosser membranen ein freund von 4ohm betrieb - und von eisenbrocken mit ultrastabilen netzteilen wie den QSC RMX4050 und 5050. vor allem im grenzlastbetrieb kommt da klanglich kein mir bekannter PWM amp mit.
und jetzt möchte ich auch mal ein ausrufezeichen setzen: !
:wink: