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Steven Slate Raven Mixing System

  • Seven
  • 9. April 2013 um 23:53
  • Seven
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    • 9. April 2013 um 23:53
    • #1

    interessant sieht die herangehensweise schon mal aus.
    auch wenn es wohl weniger ein live Pult ist.

    http://www.youtube.com/watch?v=gWF8i1LMxbw&feature=youtu.be

  • guma
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    • 10. April 2013 um 00:16
    • #2

    Ich hatte das Anfang Februar schon mal hier http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=82654&start=15 gepostet. Bist zwei Monate zu spät :lol:

  • Seven
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    • 10. April 2013 um 10:34
    • #3

    Soso. Naja die Suche nach "Raven" und "Slate" brachte keine Ergebnisse zu diesem System.
    Egal.

  • ERICH
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    • 10. April 2013 um 11:24
    • #4

    Der Typ im Video ist ganz schön cool für einen, der nicht mit ner Maus umgehen kann :) .

    Es wird wohl noch ein paar Jahre ernsthafter Auseinandersetzung mit der Touch- Materie gebrauchen,
    bis es nicht als Allheilmittel oder als Kiddie- unfug dargestellt wird.

    Ich hab neulich so einen Win8 Touch - Laptop getestet und nach einer gewissen Zeit fallen einen da die Arme ab.
    Und da hatte ich noch nicht mal die Finger voll mit edlem Geschmeide und ne Lederjacke an :P .

  • Plan9
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    • 13. Juni 2013 um 13:47
    • #5

    Seven
    http://www.slateproaudio.com/products/raven/

  • madmax
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    • 13. Juni 2013 um 20:11
    • #6

    So in etwa stelle ich mir die Zukunft vor. (auch wenn mirs persönlich nich gefällt :shock: )

    Digitalpulte wie jetzt stellen für mich nur einen Zwischenschritt dar. Auch vom Kostenfaktor her. Der beträgt dann vielleicht noch 10% dessen. Vor allem; weil Rechenpower von der Stange verwandt werden kann, große Touchscreens immer verbreiteter und somit preiswerter werden und so weiter. Und natürlich; das die zukünftigen Bediener dann aus jener ganz anderen Technik-Generation kommen.
    Beginnen wirds bei den kleinen Pulten und beim Licht...

    Wer hätte vor 20 Jahren gedacht; auf welche Art & Weise der "moderne" Mensch heute kommuniziert.
    Tasten, Knöpfe und Drähte sind da bekanntlich schon längst ausgestorben....
    Und wer hätte gedacht, das LED's; die man grademal aus der Pegelanzeige kannte, jemals ganze Festival-Bühnen beleuchten.

    Never stop a running System

  • billbo
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    • 13. Juni 2013 um 23:02
    • #7

    Ich denke, die 'Touchscreen für Alles' Offensive können wir ganz gelassen als das sehen, was sie ist: eine Modeerscheinung. Und eine Lösung für ganz billig. Dort, wo’s wirklich drauf ankommt, werden uns noch auf unabsehbare Zeit ergonomisch sinnvolle und taktil vertraute Bedienelemente erhalten bleiben, auch wenn sie Geld kosten.
    Selbst ein A380 besitzt, genau wie vor hundert Jahren der Fokker Dreidecker, noch richtige Steuerknüppel. Und für jedes Triebwerk einen richtigen, halbrunden Gashebel. Die sind zwar, weil am andern Ende keine Drahtseile oder Bowdenzüge mehr hängen, um einiges geschrumpft und natürlich heute auch nur noch Encoder, aber sie werden im Prinzip genau so bedient wie damals. Ganz einfach, weil die Art der Bedienung sich als bestens zum Menschen passend erwiesen hat. Sogar das Rütteln des Steuerknüppels (was zu Zeiten mechanischer Steuerung den Piloten automatisch vor aerodynamisch grenzwertigen Flugmanövern warnte) gibt es noch – es wird der Hand des all zu forschen Bedieners vom Flugzustandsüberwachungsrechner über Servos in Echtzeit zugespielt.
    Die Kaffeemaschine im selben Flieger verfügt dagegen über ein topmodisches Touchscreen - Bedienfeld. Da isses halt auch egal, wenn der verantwortliche Bediener mal kurz daneben tippt.

    Kurz und gut: Fader, Taster, Drehencoder usw. wird es, wo im professionellen Livebereich Präzision, Schnelligkeit und geringe Fehlerquote entscheidend sind, noch sehr lange geben. Da, wo sie eines Tages komplett wegrationalisiert werden, werden es auch ihr ehemaligen Bediener.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • TomyN
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    • 14. Juni 2013 um 09:27
    • #8

    Hi,

    bis vor drei Jahren hab ich auch so gedacht. Am Samstag hab ich mich öfters am Faderpack 'vergriffen' als verklickt.

    Aber mit Touchpads hatte ich ein traumatisches Erlebnis, so dass ich immer mit dem Trackball arbeite.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Wurst Werner
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    • 14. Juni 2013 um 12:22
    • #9

    billbo: Alta...Du bist voll der krasse Teschnik Verwaigara. Schau mal hier, wie super das klappt mit TouchScreen! Junge, echt jetzt^^!
    Ab Minute 7.30!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=S5kOS730UAw

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • billbo
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    • 14. Juni 2013 um 13:11
    • #10

    Bei so was bemühe ich mich immer um den Blick über den Tellerrand; schließlich sind wir mit unseren Tongedönssorgen nicht gerade der Nabel der Welt.
    Könnten wir Flugzeuge fliegen per Touchscreen? Theoretisch ja, praktisch gibt’s Steuerknüppel.
    Könnten wir Auto fahren per Touchscreen? Theoretisch ja, praktisch gibt’s Lenkrad und Pedalerie.
    Könnten wir Zähne aufbohren per Touchscreen? Theoretisch ja, praktisch nimmt der Zahnarzt dafür ein spezialisiertes Handwerkzeug.

    Wo unmittelbare Interaktion zwischen Mensch und Maschine entscheidend ist (und dazu zähle ich den Livemixbereich), hat sich die Maschine nach der Physiognomie des Menschen zu richten; alles andere ist modisch verpackter Rückfall in die Steinzeit. Wo das nicht mehr gegeben ist läuft's auf Automation hinaus – dort erübrigt sich die Bedienproblematik, weil's schlicht keinen Bediener mehr gibt.

    Kuriosum am Rande: selbst auf Megatanker – Ozeanriesen hat der 'Gashebel' noch die Formgebung des alten Dampfschiff – Maschinentelegrafen, wobei es bei Notbremswegen von vielen Kilometern über eine halbe Stunde wahrlich nicht auf Sekundenbruchteile ankommt. Einfach weil's praktisch ist, und weil sich so dessen Stellung von jedem Ort der Brücke aus mit einem Blick zweifelsfrei erkennen lässt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    ww: ja, genau so stell' ich mir das auf der Operngala vor. Well, hmm, ..., ?, ..., okay, here I'm back. Na jut, dann eben alles noch mal auf Anfang.

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • audiobo
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    • 14. Juni 2013 um 15:00
    • #11
    Zitat von "TomyN"

    Am Samstag hab ich mich öfters am Faderpack 'vergriffen' als verklickt.

    Kenne ich auch, da ich ebenfalls gerne schon mal ein wenig experimentiere wenn es eher um Spaßjobs oder so geht. Ich führe das allerdings ganz klar darauf zurück, dass in diesem Fall das Faderpack nicht der "Arbeitsmittelpunkt" ist und man sich jedes Mal wenn man lieber etwas mit Regler bedienen möchte umorientieren muss. DAS kostet Zeit und führt unter Stresssituationen zu fehlerhafter Bedienung. Vielleicht ist es ein bisschen wie damals die Umgewöhnung an Arbeit mit unterschiedlichen Layern an Digitalkonsolen und man kommt irgendwann damit klar. Ohne z.B. eine fest vorgegebene Position (links oder rechts der Tastatur) des Packs und standardisierte Kanal/Bankumschaltung sehe ich da jedoch schwarz. Also wird es letzten Endes wieder eine Art von festem "Mischpult".

    billbo: Operngala? Monitor, Mann. Als Festivalpult... :D

  • madmax
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    • 14. Juni 2013 um 15:34
    • #12
    Zitat von "billbo"

    schließlich sind wir mit unseren Tongedönssorgen nicht gerade der Nabel der Welt.

    Grade deshalb sehe ich's so kommen.
    Man wird sich dran gewöhnen wie beim Handy und bald beim Computer. Normalen Tower-PC's wird grade der finale Todesstoß versetzt.
    Beim Flugzeug gehts um Leben und Tod, beim Ozeanriesen ists vielleicht Tradition oder grade dort viiiel Aberglaube.
    Moderne Flugzeuge sind in extremen Situationen schon lange nichtmehr von Hand vom Piloten berherrschbar. Ohne Rechenpower läßt sich kein A380 mehr landen, ein Kampfjet nichmal starten.
    Ich habe auch noch andere Hobbys.. :wink:

    Ich glaube; Fehlbedienung welche z.B. extemes Feedback im Kilowatt-Bereich hervorrufen und zu Hörverlust oder Zerstörung führen könnte, kann man sicher "wegprogrammieren".
    Auch wirds bessere Screens und Software geben; welche erkennt, was der User vorhat.

    Der klare Vorteil vom Touchscreen ist; das man alle Layer als auch alle Regler und somit auch deren momentale Einstellungen wieder parallel statt seriell vor sich hätte.
    Und da läßt sich streiten; welche Bedienart bei Problemen und Hektik die schnellere und sichere ist.......

    OT: WW is back ???

    Never stop a running System

  • billbo
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    • 14. Juni 2013 um 16:29
    • #13

    Es geht nicht um Rechenpower. Die gibt's heute für ein paar Cent in jedem Toaster. Es geht um die menschengerechte Gestaltung der Schnittstelle zwischen ihr und Operator.

    Zitat

    Der klare Vorteil vom Touchscreen ist; das man alle Layer als auch alle Regler und somit auch deren momentale Einstellungen wieder parallel statt seriell vor sich hätte.

    Du träumst von sehr großen Screens und/ oder sehr kleinen Fingern. Und opferst gerade einen unschätzbare Digitalpultvorteil: das blitzschnelle, auf Wusch gar automatisierte Umschalten der Bedienoberfläche auf das, was man gerade machen möchte. Sei's drum. Ein unnötiger Alptraum, den Menschen von 3 Dimensionen auf 2 Dimensionen herunterscalen zu wollen; je größer dabei das Bedienfeld, um so unübersichtlicher und schlimmer die ganze Angelegenheit.

    Zitat

    Monitor, Mann. Als Festivalpult... :D

    Du meinst so was mit mehr stereo in ear Mixen als Changeoverminuten? "Klar hat unser Monitorer ein File dafür. Der konnte für diesen Termin aber leider nicht."
    Okay Jungs, kein Problem. Schaut mich bitte nicht so hilfesuchend an, ich muss mich schließlich auf meinen Screen konzentrieren. Hab's auch gleich, nur noch mal eben das Surface umkonfigurieren und anschließend neu booten. Wie lang ist eigentlich euer Intro? :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • tufkadib
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    • 14. Juni 2013 um 17:13
    • #14

    Hallo billbo,

    sehr schön erklärt.
    Ich stelle mir gerade das hektische Getatsche und Gewische vor, das bei genanntem Flugzeug losgeht, wenn der Landeanflug dank Seitenwindböen nicht so ausfällt, wie in der behaglichen Programmiererwelt ausgemalt. :D

    An die Verfechter von Touchscreens: ihr habt schon verloren. Der Philips Monoknopf hat sich auch nicht durchgesetzt. :D
    So, ich geh' jetzt erstmal an meine Verstärker, die Knöpfe "Anodenstrom Rö1 / Rö2" touchen (Anzeige per EM83, heute würde das Marketing vermutlich was von Ultrafast Hot Cathode Luminance Display faseln) ...


    MfG
    DirkB

  • audiobo
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    • 14. Juni 2013 um 18:03
    • #15
    Zitat von "madmax"

    beim Ozeanriesen ists vielleicht Tradition oder grade dort viiiel Aberglaube.

    Auch in diesem Bereich gibt es Buchhalter und Geldgeber. Und wahrscheinlich kostet dort so ein Gashebel (wobei mir der Begriff "Maschinentelegraf" auch sehr zusagt :D ) soviel wie eine SD8 in Vollausstattung. Was die so sagen würden, wenn du nur Tradition und Aberglaube als Grund für eine solche Mehrausgabe im Vergleich zu einem 5,-Euro Notschalter oder meinetwegen 500,- € Computerterminal aufführst...

  • madmax
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    • 14. Juni 2013 um 18:38
    • #16
    Zitat von "billbo"

    Du träumst von sehr großen Screens und/ oder sehr kleinen Fingern

    Eher mehrere Screens.
    Wenn ich's richtig verstanden habe bzw. stelle ich mirs so vor; das man's selber beliebig konfigurieren kann.
    Wichtige Sachen groß, unwichtiges klein, nicht benötigtes ganz weg.
    Fader nebeneinander, übereinander, versetzt, quer....

    Ich bin übrigens mal garkein Fan von jeglichen digitalen Mischgeschichten. Und von Touchscreens (auch Handy) gleich garnicht.
    Ist nur so ein Gedankenspiel; wie's mal in 20 Jahren aussehen könnte.
    Die Frage ist vermutlich eher; was diverse Marketingabteilungen in der Lage zu leisten sind. Und die haben auch unserer Sparte schon Zeuch verkauft.... :cry:

    Zitat von "audiobo"

    Auch in diesem Bereich gibt es Buchhalter und Geldgeber.


    Bei der Seefahrt geht der Aberglaube auch bis dorthin. Wer mal mit solchen Leuten zu tun oder mal ein Gespräch geführt hatte, bleibt schonmal der Mund offen stehn. :shock:
    Aber egal; das soll hier nicht Thema sein. Mal abgesehen davon das hier keiner weiß; wie's wirklich auch jedem Schiff aussieht und wo auch nurnoch eine Ruder-Attrappe steht.

    Never stop a running System

  • tufkadib
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    • 14. Juni 2013 um 20:15
    • #17
    Zitat von "audiobo"

    Was die so sagen würden, wenn du nur Tradition und Aberglaube als Grund für eine solche Mehrausgabe im Vergleich zu einem 5,-Euro Notschalter oder meinetwegen 500,- € Computerterminal aufführst...


    Ganz einfach: versuch doch mal, bei so einem Wetterchen (weniger auf das Lied, mehr auf die Bilder achten), ein Maschinenkommando auf einer bunt blinkenden Glasplatte zu geben. 8)

    Code
    Menu Engine
              |-Stop
              |- Standby
              |-Direction
                  |-Ahead
                     |-Slow
                     |-Half
                     |-Full
                  |-Astern
                     |-Slow
                     |-Half
                     |-Full
    Alles anzeigen

    Viel Spaß dabei!


    MfG
    DirkB

  • madmax
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    • 14. Juni 2013 um 20:22
    • #18

    DAS ist ein überzeugendes Argument. :wink:

    Never stop a running System

  • billbo
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    • 14. Juni 2013 um 23:20
    • #19
    Zitat

    Und die haben auch unserer Sparte schon Zeuch verkauft....

    AUCH unserer Sparte?
    Der war jetzt gut. :lol:

    Betrachte Livemischen (ab einem gewissen Level) einfach wie Autofahren. Die Aufmerksamkeit gehört der Straße (dem Programm, der Bühne, den Musikern), nicht dem Werkzeug. Und virtuelles Touchscreengedöns in die Hände von Wohnzimmermischern.


    Zitat

    Der Philips Monoknopf hat sich auch nicht durchgesetzt. :D

    Unzweckmäßiger Modeschnickschnack ist nicht erst eine Erfindung unserer Tage. Dafür erzielt so was in Sammlerkreisen heute mitunter horrende Verkaufserlöse. Steht auch auf meiner 'muss ich irgendwann mal haben' Liste.
    (Derweil steht erst mal eine Capella 51 'fast wie ladenneu' kurz vor ihrem zweiten Leben. Das dauert bei mir Monate; man kommt ja zu rein garnix – zumindest nicht zu solch essentiellen Dingen. Erstes Philips Serienchassis mit integriertem UKW Teil; schon mal einen Phasendiskriminator auf verzerrungsfreie (na ja... ) FM Demodulation abgeglichen?
    Hoffentlich erleidet das hierfür fabrikneue 8) in Neuseeland :roll: für einen Euro :D ersteigerte EM34 No-Latency-Display in seinem versiegelten Schächtelchen nicht noch ein unvorhergesehenes Versandproblem. Die Welt ist schlecht.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma 14. Februar 2021 um 10:34

    Hat das Thema aus dem Forum IT für PA nach Mischwerkzeuge verschoben.

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