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Crafter vs. Sprinter

  • rof
  • 15. Juni 2013 um 23:36
  • rof
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    • 26. Juni 2013 um 22:10
    • #41

    Danke Marcel für den erhellten Beitrag. Genau das meinte ich mit den Serviceproblemen bei Vw bei Crafter und T5

  • Marcel
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    • 26. Juni 2013 um 22:59
    • #42

    Nichts zu danken, ich habe mich ja selbst vorher so einige Monate damit beschäftigt bevor ich unterschrieben habe. Mein Freundlicher vertreibt übrigens VW und Daimler (PKWs und alle Nutzfahrzeuge) unter einem Dach, man hat mir aber gerade in Richtung Service auch zum Mercedes geraten. Wobei die Jungs da vor Ort ich glaub alleine 7 Bühnen nur für Nutzfahrzeuge VW haben und etliche Techniker auch mit Crafterausbildung. Nunja, aber ich bin halt nicht immer bei denen in der Gegend unterwegs und da ist der Stern wieder deutlich im Vorteil. Auch bekommt man bei Mercedes in der Regel einen gleichwertigen oder zumindest ähnlichen Ersatzwagen gestellt und nicht wie bei VW mit der Mobilitätsgarantie (für den Fahrer!!) den erstbesten Lupo hingestellt. Wohin dann wohl mit den 6 Basshörnern? :D

    Was ich auch generell bei der Lieferbarkeit und den Preisen von Ersatzteilen so herausbekommen habe soll Mercedes da gerade gegenüber Iveco, Fiat und Konsorten deutlich schneller und auch deutlich günstiger sein.

    Wenn die Entscheidung also zwischen Mercedes oder VW fallen sollte finde ich persönlich, dass es hier recht einfach ist, zumal die Autos relativ gleich viel kosten - zum Zeitpunkt meines Kaufs war der Mercedes ja sogar nochmal deutlich billiger.

    Und um nur nochmal eins klarzustellen: Ich will Iveco und Co. hier nicht schlechtreden! Die Dinger tun auch ihren Dienst und das mitunter anscheinend sogar länger und problemloser als so mancher Sprinter. Für mich und meinen Einsatzbereich empfinde ich aber den Sprinter als beste Lösung - oder muss man heute von Kompromiss reden?

    Grüße
    Marcel

  • madmax
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    • 27. Juni 2013 um 16:31
    • #43
    Zitat von "Marcel"

    hell&dunkel hat geschrieben:
    Zitat:
    Was bringt denn ein 4,6-Tonner, den ich auf 3,49t ablaste, in Bezug auf die Zuladung?

    Weniger Zuladung. :D

    Auf den 4,6-Tonner kann ich mehr als 2000 Kilo aufladen; ohne das es der Rennleitung auffällt.
    Die weiß ja in der Regel nich, das ich das garnicht darf. Und wird sich zu einem ziemlich hohen Prozentsatz auch kaum damit beschäftigen, wenn ich mit 90 zwischen den Lastern auf der 1. und 2. Spur mitschwimme und mich unauffällig verhalte.
    Ein gepflegtes, sauberes Auto wirkt Wunder; fährt man in einer Kolonne vergammelter, dreckiger Ostblocklaster. Das man mit kaputtem Rücklicht oder Handy am Ohr eher mal 'Mode' ist, sollte klar sein...
    Selbst bei einer Kontrolle beim Dorfpolizist oder nachts irgendwo gehts denen eher um andere Sachen. Alk, Drogen, Diebesgut, Verbandskasten, Warndreieck.... Eine Waage hamm die eh nich mit und mit paar überzeugenden Worten; das die Kisten & paar Blechlampen nicht soooo schwer sind.... Wenn; dann ist eher die sogenannte "Ladungssicherung" ein Problem.
    Das sind jedenfalls die von mir in gut 20 Jahren gemachten Erfahrungen; auch im gewerblichen Güterverkehr.
    Leer oder mit nur 1000 Kilo drauf kannst' dann trotzdem richtig Gas geben.
    Aber hier gibts scheinbar nur 100pro gesetzestreue Menschen.
    Übrigens; der Ehrliche ist immer der Dumme. :wink:

    Zitat von "Marcel"

    Mein Vater saß sein Leben lang auf dem Bock und speziell bei Daimler gab es beim Service nie Probleme (obwohl er eigentlich MAN-Fan ist


    ....wobei lustigerweise ein MAN jetzt auch ein VW ist. :shock:
    Und damit auch Scania; Fernfahrer's Lieblings-LKW...

    Zitat von "Marcel"

    Mitarbeiter auf einen Lehrgang schicken muss,


    ...wobei die beiden Motoren im Sprinter in nahezu jedem PKW bishin zur S-Klasse verbaut bzw. identisch sind.

    Zitat von "Marcel"

    aber der VW hat einen deutlich höheren Wertverlust


    Schon eine seltsame (wahre) Geschichte.
    Daran sieht man, inwieweit der Preis vom Image mitbestimmt wird.
    Es gibt ja auch neuerdings z.B. den kleinen Stadtlieferwagen, den es bis auf den (riesigen häßlichen) Stern vorne drauf identisch von Renault gibt. Sogar die Motoren sind komplett Franzosen.
    Nun muß mir mal jemand erklären, wieso ich für den Daimler paar große Scheine mehr hinlegen muß bzw. sollte....

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  • mringhoff
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    • 27. Juni 2013 um 20:46
    • #44
    Zitat von "madmax"


    Auf den 4,6-Tonner kann ich mehr als 2000 Kilo aufladen; ohne das es der Rennleitung auffällt.
    (...)
    Selbst bei einer Kontrolle beim Dorfpolizist oder nachts irgendwo gehts denen eher um andere Sachen.
    (...)
    Aber hier gibts scheinbar nur 100pro gesetzestreue Menschen.

    Nun, es ist halt immer ein Risiko. Und falls man erwischt wird, sind die Folgen doch gravierend, vor allem wenn man zum Job hin muss.

    Die Kontrollen der "Dorfpolizisten" sind nicht das Problem, die haben in der Tat andere Sachen im Kopf und auch vermutlich keine Waage dabei.
    Wenn Du aber auf der Autobahn fährst, dann ist die Wahrscheinlichkeit von der BAG aufgehalten zu werden in den letzten Jahren rasant gestiegen. Gerade die Sprinterklasse ist ein immer wieder gern genommenes Prüfobjekt, wenn grad mal nicht ein wackliger Ostblocklaster vorbeifährt. Mit Tempo 90 Sprinter fahren fällt doch eher auf?
    In den letzten 2 Jahren hat es zwei Kollegen von mir erwischt. Zum Glück jeweils auf der Heimfahrt, da stört es mal nicht so, daß das Equipment einen halben Tag später ins Lager kommt, von den Strafen mal ganz abgesehen. Und beide Kollegen haben "ganz normal" geladen, also nicht bis unters Dach...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • Marcel
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    • 27. Juni 2013 um 21:08
    • #45

    Mit dem Gewicht hab ich zum Glück keine Probleme, mit Ladungssicherung auch nicht da alles fest verankert im Regal steht. Ich habe jedenfalls bewusst auch die 3,5to Version so belassen (ohne techn. Veränderung), obwohl es ein 3,2to wird. Man weiss ja nie, beim Überladen würd er dann nicht sooo schnell in die Knie gehen und wenn ich mal dauerhaft mehr Nutzlast bräuchte kann man den Kasten immernoch wieder "auflasten" bzw. umschreiben lassen ohne was am Fahrzeug machen zu müssen.

    Zitat von "madmax"


    ....wobei lustigerweise ein MAN jetzt auch ein VW ist. :shock:
    Und damit auch Scania; Fernfahrer's Lieblings-LKW...


    Sprech meinen alten Herrn blos nicht auf dieses "Ding" von VW an...uuaaaahhh :D Aber recht haste wohl. Ein reiner TGX ist ihm und mir aber lieber. Scania ist auch was Feines. Bin ja mal gespannt was VW jetzt generell vorhat. Der Vertrag mit Daimler läuft ja noch bis 2016 und danach wollen sie einen komplett selbst entwickelten Transporter in der Klasse des Crafter auf den Markt bringen - man munkelt vielleicht sogar mit MAN zusammen, wobei sich irgendein hohes Tier von VW da bislang eher negativ zu geäußert hat. Angeblich wollen die von der Kiste dann 100.000Stück im Jahr verhökern oder sowas, was man auch müsste damit sich die Entwicklung lohnt. Der Crafter hat im letzten Jahr wohl das erste Mal fast an die 50.000 gekratzt, die VW eigentlich von Anfang an erreichen wollte. Ich weiss ja nicht. Wenn die aber so weitermachen und sich auch beim Service nichts tut seh ich da schwarz. Ich wär auch gern bei VW geblieben, aber letztendlich geht es ja nicht nur um Optik oder den Namen, man muss ja bei gewerblicher Nutzung auch an ein paar andere Dinge denken.

    Zitat


    ...wobei die beiden Motoren im Sprinter in nahezu jedem PKW bishin zur S-Klasse verbaut bzw. identisch sind.


    Richtig, im Sprinter dafür quasi in einer Magerquarkversion stark gedrosselt. Laut Mercedes ist der OM651 noch nichtmal an seiner Leistungsgrenze, auch nicht in der S-Klasse. Bin ja mal gespannt ob das Motörchen durch die Drosselung und dadurch Schonung?? auch lange hält. Ich hatte mal so in Richtung 500tkm gerechnet bevor ich den Karren einstampfen wollte. Ich bin mal gespannt. Früher war sowas normal, heute kann man wohl froh sein die 300tkm noch heile und ohne AT-Motor zu erreichen. Traurig trauig, aber wir sollen ja kaufen und die Kisten sollen auch nicht mehr lange halten...

    Zitat


    Es gibt ja auch neuerdings z.B. den kleinen Stadtlieferwagen, den es bis auf den (riesigen häßlichen) Stern vorne drauf identisch von Renault gibt. Sogar die Motoren sind komplett Franzosen.


    Hehe, ja der Mercedes Kangoo :D Und wie auch der Kangoo selbst hat das Dingen beim Crashtest relativ miserabel abgeschnitten. Ob sich Mercedes damit einen Gefallen getan hat fragte ich mich auch schon. Aber die müssens ja wissen. Ob es sich gelohnt hat wird man ja bald wissen wenn man mal ein paar Verkaufszahlen auf längere Sicht hat. Wobei Mercedes hier so gut wie keine Entwicklungskosten investieren musste. Keene Ahnung, ich mag den Kübel eh nicht. In der Klasse geht für mich nix über Caddy, den fahr ich auch privat bzw. damals schon in mehreren Firmen. Darüber kommt T5, den Vito kann sich Mercedes auch sonstwo hinstecken. Nur bei den ganz großen Kisten ist es jetzt doch der Stern geworden. Schaun mer mal...

    Grüße
    Marcel

  • niggles
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    • 28. Juni 2013 um 01:04
    • #46
    Zitat von "madmax"

    Auf den 4,6-Tonner kann ich mehr als 2000 Kilo aufladen; ohne das es der Rennleitung auffällt.
    Die weiß ja in der Regel nich, das ich das garnicht darf. Und wird sich zu einem ziemlich hohen Prozentsatz auch kaum damit beschäftigen, wenn ich mit 90 zwischen den Lastern auf der 1. und 2. Spur mitschwimme und mich unauffällig verhalte.
    Ein gepflegtes, sauberes Auto wirkt Wunder; fährt man in einer Kolonne vergammelter, dreckiger Ostblocklaster. Das man mit kaputtem Rücklicht oder Handy am Ohr eher mal 'Mode' ist, sollte klar sein...
    Selbst bei einer Kontrolle beim Dorfpolizist oder nachts irgendwo gehts denen eher um andere Sachen. Alk, Drogen, Diebesgut, Verbandskasten, Warndreieck.... Eine Waage hamm die eh nich mit und mit paar überzeugenden Worten; das die Kisten & paar Blechlampen nicht soooo schwer sind....


    Jaja, die guten alten Zeiten... sind vorbei.
    Es ist schon lange schwierig bis unmöglich geworden Fahrzeuge nur auf dem Papier um mehr als 5-10% ihres ursprünglichen zulGG ablasten zu lassen. In der Regel fordert der Prüfer da bauliche Änderungen wie z.B. die Entfernung einer Federlage bei Blattfederpaketen an der Hinterachse bzw. den Austausch der Federn gegen die Teile des 3,5t-Modells.
    Kleine elektronische Waagen mit denen sich schnell und unkompliziert auch Hängerzüge achsweise überprüfen lassen sind heute Standardausstattung der Autobahnpolizei. Und ein Sprinterfahrer der nicht mit 130 (Limit bei vielen Mietautos) über eine freie Autobahn brettert fällt auch mehr auf als er selbst meint...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • madmax
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    • 30. Juni 2013 um 18:53
    • #47
    Zitat von "niggles"

    Und ein Sprinterfahrer der nicht mit 130 (Limit bei vielen Mietautos) über eine freie Autobahn brettert fällt auch mehr auf als er selbst meint...


    Mußt das bissel unterscheiden.
    Der 4,6-Tonner hat in der Regel Zwillinge hinten (Gibt beim Sprinter auch 285er Super-Sinlge-Reifen, aber eher Fahrgestelll)
    Wenn du mit so einem 130 oder fixer fährst; dann fällst du auf. Weil das ist das erste äußere Erkennungszeichen für die Rennleitung. Normal mußt du von Rechts wegen mit dem Ding ja zwischen den Lastern hängen.
    Wir hatten mal einen abgelasteten 416er Koffer, das war man ständig Mode. (Der soff bei 130 auf der Bahn auch 20 Liter und mehr...)
    Weiß allerdings nicht, ob es bei Ablastung heutzutage so ohne weiteres eine Aufhebung der elektronischen Begrenzung gibt. Der alte Sprinter war ja damals noch nicht begrenzt.
    Und ob man den Fahrtenschreiber ausbauen darf. Weil den will man ja auch meiden. :wink:
    Vermutlich macht das aber jedes Bundesland anders...

    Zitat von "Marcel"

    komplett selbst entwickelten Transporter in der Klasse des Crafter auf den Markt bringen


    Ja habe ich auch so gehört. Vermutlich will man damit aus dem ewigen Schatten des Sprinters raus. Was mit viel Marketing und ordentlicher Qualität durchaus klappen könnte.
    Dem Phaeton hatten alle "Experten" seinerzeit ja auch den schnellen Tod prophezeit...

    Zitat von "mringhoff"

    Wenn Du aber auf der Autobahn fährst, dann ist die Wahrscheinlichkeit von der BAG aufgehalten zu werden in den letzten Jahren rasant gestiegen.


    Das mag richtig sein.
    Allerdings weiß man auch; das bei einem normalem 3,49er im Regionalverkehr nich allzuviel zu holen ist. Paar Euro Überladung, Ladungssicherung... Geld verdient der Staat mit Fahrzeitüberschreitungen und Mautverstößen.
    Ist sicher auch geografisch unterschiedlich. Hier in der Nähe zu Tschechien und Polen hat man relativ Ruhe. Da gibts für die Jungs (zu Recht) genug anderes Klientel.
    Zu Hauf Schrottautotransporter mit Hänger und 120 auf der Uhr bergab mit so gut wie ohne Rückbeleuchtung, LKW mit mittels Spanngurt hochgebunder Achse wegen Reifenschaden, Busse mit 130 auf der 3. Spur...
    Letztlich ist's aber auch bissel Glück. Und der gute, alte CB-Funk. :wink:

    Übrigens war ich Freitag bei meinem regionalen Autovermieter, der hatte da einen neuen Mitsubishi Fuso 7,5-Tonner stehen. Mit Plane & Spriegel + Ladebordwand 3200 Kilo Zuladung.....

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    • 1. Juli 2013 um 06:43
    • #48
    Zitat von "madmax"

    Und der gute, alte CB-Funk. :wink:


    Ist auf dem alten Truckerkanal 9 AM noch was los?

    Zitat von "madmax"

    Übrigens war ich Freitag bei meinem regionalen Autovermieter, der hatte da einen neuen Mitsubishi Fuso 7,5-Tonner stehen. Mit Plane & Spriegel + Ladebordwand 3200 Kilo Zuladung.....


    Hmmm...
    Also Plane finde ich für unsere Zwecke net ganz so prall.

    Gruß Wolf

  • hell&dunkel
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    • 1. Juli 2013 um 09:34
    • #49
    Zitat

    Übrigens war ich Freitag bei meinem regionalen Autovermieter, der hatte da einen neuen Mitsubishi Fuso 7,5-Tonner stehen. Mit Plane & Spriegel + Ladebordwand 3200 Kilo Zuladung.....

    Die Kofferversion hat knappe 3 Tonnen Zuladung.
    Da es ein neues (Miet-) Auto ist, sind die Spiegel ja auch noch ganz und die Ladebordwand funktioniert noch einwandfrei.... :D

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • slaytalix
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    • 1. Juli 2013 um 11:27
    • #50

    VW rostet noch weniger als die Sprinter :wink: Eine Nr. kleiner als T5 mit Hänger ? Über 3.5 to haben Manche Probleme mit der neuen Fahrerlaubnis B, alte Scheine sind hier besser mit 7,49 to + Hänger 8)

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • madmax
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    • 1. Juli 2013 um 18:45
    • #51
    Zitat von "hell&dunkel"

    die Spiegel ja auch noch ganz


    Na wichtiger ist; das die Spriegel alle noch ganz sind... :wink: .

    Zitat von "Pfälzer"

    Ist auf dem alten Truckerkanal 9 AM noch was los?


    Viel ist nichmehr los auf der 9, aber so Warnungen über stationäre BAG-Kontrollen kommen schon noch. Vor allem; wenn viele Gummistiefel-Trucker unterwegs sind. :D
    Die Polen oder Tschechen funken aber recht heftig auf anderen Kanälen rum. Da haben schon jeder Kleintransporter und auch viele PKW riesige Antennen aufm Dach.

    Zitat von "Marcel"

    Richtig, im Sprinter dafür quasi in einer Magerquarkversion stark gedrosselt. Laut Mercedes ist der OM651 noch nichtmal an seiner Leistungsgrenze, auch nicht in der S-Klasse. Bin ja mal gespannt ob das Motörchen durch die Drosselung und dadurch Schonung?? auch lange hält. Ich hatte mal so in Richtung 500tkm gerechnet bevor ich den Karren einstampfen wollte. Ich bin mal gespannt. Früher war sowas normal, heute kann man wohl froh sein die 300tkm noch heile und ohne AT-Motor zu erreichen. Traurig trauig, aber wir sollen ja kaufen und die Kisten sollen auch nicht mehr lange halten...


    Lies mal, was ich weiter oben über die Defekte an nur einem Auto gschrieben geschrieben habe. (Vergessen habe ich noch die Probleme mit der heftig rasselnden Steuerkette, je kälter der Kaltstart.)
    Der erste Motor hielt 120000km. Grund oder detailierten Defekt nannte man mir keinen, da gradenochso Garantie. Auf alle Fälle Lagerschaden; hämmerndes Geräusch und Späne im Oel.
    Habe aber bei einer freien Werkstatt Kurbellwelle von 316er Montagefirmasprinter; also Autobahnvollgasauto, und 100000km auf der Uhr gesehen. Da war die Härteschicht völlig aufgerieben und man konnte den nackten Graphitguss sehen.
    Aber schon alleine; wie mickrig das Wellchen für so eine schweres Fahrzeug ist. Mit Hänger 'darf' man immerhin so 7 Tonnen bewegen...
    Ich habe jedenfalls das Oelwechselintervall drastisch verkürzt und hoffe, das bringt was. Kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen; das es gut sein soll, fast 50000km mit der rußschwarzen Brühe zu fahren.

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  • Marcel
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    • 2. Juli 2013 um 23:26
    • #52
    Zitat von "madmax"


    Lies mal, was ich weiter oben über die Defekte an nur einem Auto gschrieben geschrieben habe. (Vergessen habe ich noch die Probleme mit der heftig rasselnden Steuerkette, je kälter der Kaltstart.)
    Der erste Motor hielt 120000km. Grund oder detailierten Defekt nannte man mir keinen, da gradenochso Garantie. Auf alle Fälle Lagerschaden; hämmerndes Geräusch und Späne im Oel.
    Habe aber bei einer freien Werkstatt Kurbellwelle von 316er Montagefirmasprinter; also Autobahnvollgasauto, und 100000km auf der Uhr gesehen. Da war die Härteschicht völlig aufgerieben und man konnte den nackten Graphitguss sehen.
    Aber schon alleine; wie mickrig das Wellchen für so eine schweres Fahrzeug ist. Mit Hänger 'darf' man immerhin so 7 Tonnen bewegen...
    Ich habe jedenfalls das Oelwechselintervall drastisch verkürzt und hoffe, das bringt was. Kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen; das es gut sein soll, fast 50000km mit der rußschwarzen Brühe zu fahren.

    Nunja, ich vergleiche mich nicht mit irgendwelchen Montagehengsten oder insbesondere Kurierfahrern. Bei mir wird die Kiste gewichtsmäßig nicht voll belastet und ich fahre eher wie ein Rentner. Heißt früh hochschalten, Autobahn Tempomat auf 100km/h und rollen lassen. Schonmal 120 beim Überholen, gelegentlich auch hinter ner LKW-Kolonne herschwimmen. Wartungen etc. werden natürlich immer gemacht, gerne auch mal etwas vor dem eigentlichen Intervall. Ich stehe auch nicht auf dieses Bitumengemisch was mal Öl war :wink:

    Was meinen T5 angeht fahr ich die Kiste mit rund 500kg Dauer-Zuladung und rund 75% Autobahn mit ca. 8 - 8,5l im Schnitt. Im Winter wenn viel Standheizung ballert gehts dann auch mal auf 9-10l hoch. Bei fast nur Autobahn komme ich auch auf 7 - 7,5l, A31 mit Rückenwind auch schonmal mit 6,3l, wobei das eine absolute Ausnahme war. Es geht alles und die Maschine surrt noch wie vor 200tkm und ohne Murren - ist der 2,5l / 130PS Diesel. Einmal mit 180 über die Bahn säuft der Kahn auch 14l, geht alles ohne Probleme. Großer Motor wird eigentlich nur genutzt, damit er entspannter laufen kann und ich gelegentlich mal bisken Leistung fordern kann. Also an Autobahnauffahrten wenn man im Spiegel schon den LKW kommen sieht, Pinn in Boden und rauf, oder halt "mal eben" ne Kolonne überholen mit 120/130 sollte jetzt von 100 hochbeschleunigt auch nicht ewig dauern. Schnell fahre ich nur ganz selten. Nunja, bin halt mein eigener Cheffe und einerseits ist mir mein Geld zu Schade für Unmengen Diesel, die Karre hält (hoffentlich?!) länger und ich finde das auch viel entspannter so ma eben 500km zu fahren als dieses olle Geheize und Gehetze. Aber wenn ich sehe wie die Kisten an mir vorbeischiessen (auch mit Hänger mit 130) ist das kein Wunder das die Autos deutlich früher fratze sind. Aber das wird sich ja zeigen.

    @slytalix: Wie soll der VW weniger rosten als der Daimler? Die Dinger kommen vom gleichen Band?!? Oder nebeln die im Mercedeswerk auf die VW-Karosse noch ne extra Schicht Grundierung?

  • niggles
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    • 5. Juli 2013 um 12:02
    • #53
    Zitat von "madmax"


    Übrigens war ich Freitag bei meinem regionalen Autovermieter, der hatte da einen neuen Mitsubishi Fuso 7,5-Tonner stehen.


    Ich bin ja sonst wirklich nicht heikel, aber zumindest auf Langstrecke und in den Bergen würd ich so ein Fahrzeug tatsächlich ablehnen. Die Karren sind furchtbar zum fahren weil es im Prinzip nur ein aufgelastetes 3,5t-Fahrgestell ist dass sich beladen in alle Richtungen verwindet. Die Bremsen taugen nix, das "Fahrerhaus" ist laut und extrem unbequem und ich hab noch keinen anderen 7,5-Tonner mit so dämlichen Spiegeln mit riesigen toten Winkeln gesehen.
    Ein Kollege hat die Teile mal mit den Worten beschrieben: "Da ist ein Schreibfehler. Das Teil müsste eigentlich Cancer heissen. Ein einziges Geschwür."

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  • madmax
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    • 6. Juli 2013 um 12:43
    • #54

    Naja irgendwo ist's Gewicht ja nun eingespart.
    Mit 7,5-Tonner + Hänger (mit altem PKW Führerschein) ist man auch nicht wirklich besser unterwegs.
    Werde das Ding aber sicher mal probieren.

    Vom Sprinter gibts übrigens jetzt mit Facelift, die Motoren sollen Euro 6 können und es gibt ein System, was bei Seitenwind eingreift und einzelne Räder einbremst.

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  • slaytalix
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    • 6. Juli 2013 um 13:34
    • #55

    @ Marcel. Das betraf wohl vor allem die älteren S. Modelle mit der Korrosion, auch PKW, diese Vito etc

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • niggles
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    • 6. Juli 2013 um 16:52
    • #56
    Zitat von "madmax"

    Naja irgendwo ist's Gewicht ja nun eingespart.
    Mit 7,5-Tonner + Hänger (mit altem PKW Führerschein) ist man auch nicht wirklich besser unterwegs.


    Da gibts einen kleinen, aber feinen Unterschied: Der klassische 7,5-Tonner von MAN oder DB hat eine Fremdkraft-Druckluftbremsanlage, ein ordentlich breites Frontlenker-Fahrerhaus auf einem massiven Leiterrahmen, eine LKW-Servolenkung bei der man sich beim rangieren keinen Knoten in die Arme macht, einen strammen Sechszylinder mit deutlich oberhalb 3 Litern Hubraum und das dazu passende Getriebe mit Motorbremse oder sogar Retarder. Ein richtiger Laster also dem auch die 11 Tonnen zusätzlich am Zugmaul nicht wirklich was aus machen. Kein Vergleich mit einem mit Hängen und Würgen über die 5-Tonnen-Grenze gebastelten Lieferwagen...

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  • billbo
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    • 6. Juli 2013 um 23:08
    • #57

    Es gibt keine sinnvollen 7,5 Tonner – was wohl daran liegt, dass diese Gewichtsklasse nur in D Bedeutung hat(te), weshalb sich für die Hersteller die Entwicklung nicht lohnt. Also gibt’s entweder aufgeblasene Lieferwagen (die das eigentlich nicht können), oder abgelastete Zwölftonner (mit entsprechend lächerlicher Nutzlast). Einen typischen 7m Billigsperrholzkoffer Mietsiebenhalber kann man guten Gewissens eigentlich nur leer oder mit Traversen und leeren Wassertanks losschicken.
    Ich hab’ einen 2x4m Kunststoffsandwich PKW Kofferhänger 3,5t. Sieht aus wie ein Spielzeug aus dem Campingzubehör, hat aber eine erlaubte Zuladung von knapp 2800 Kilo; das ist weit mehr als jeder Siebenhalber, der je bei uns auf dem Hof stand. :roll:

    Robust und zuladungsoptimiert sind die Varios (gibt’s die eigentlich noch?). Handwerkercharme, unzerstörbar, und ohne Schnickschnack und mit (teurem) 6m Kunststoffkoffer kommt man da tatsächlich an die 4t Nutzlastgrenze. Dafür kein Hängerbetrieb, und Fahrerhauskomfort und vor allen Dingen Lärmpegel erinnern an selige Hanomag – Zeiten. Sicherlich nix für Europatourneen oder so was, aber für den örtlichen/ regionalen Kraut – und Rüben Einsatz mit schweren Kisten eigentlich genau das richtige Werkzeug.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • niggles
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    • 7. Juli 2013 um 12:19
    • #58
    Zitat von "billbo"

    Fahrerhauskomfort und vor allen Dingen Lärmpegel erinnern an selige Hanomag – Zeiten.


    Oder an die legendären "Düsseldorfer" (508D, 608D, 613D). Vor allem letzterer war ein Radaubruder vor dem Herrn - kein Wunder bei 5,6(!) Litern Hubraum die keinen halben Meter vor dem Schalthebel ihre Arbeit verrichten. Dafür gabs die aufgrund des relativ geringen Leergewichtes sogar als 3,5-Tonner (mit 500 kg Zuladung...). Ist bei Schaustellern wohl immer noch recht beliebt als Zugmaschine für Buden und kleine Fahrgeschäfte...

    Vario gibts bei DB immer noch. Die Preise sind allerdings derbe nach oben gegangen. Die Serie wird wohl hauptsächlich noch als Fahrgestell, gern mit Doppelkabine für Sonderaufbauten (Feuerwehr, Arbeitsplattformen, Kommunalfahrzeuge) und als kleiner Stadtbus gefertigt.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • madmax
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    • 7. Juli 2013 um 15:59
    • #59
    Zitat von "billbo"

    Robust und zuladungsoptimiert sind die Varios (gibt’s die eigentlich noch?)

    Die Produktion läuft grade aus....

    Never stop a running System

  • billbo
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    • 7. Juli 2013 um 17:31
    • #60
    Zitat

    (508D, 608D, 613D)

    Du hast '406D' unterschlagen. Zweiliter PKW - Saugdiesel, 55 PS, 4,6 Tonnen. Als ausgelutschter Postlieferwagen mit Stadtuntersetzung vor der Verschrottung bewahrt, und anschließend als PA - Transporter und/ oder Bandbus gnadenlos vollgeknallt viele Jahre lang ein echtes Geschoss auf bundesdeutschen Autobahnen und Fernstraßen (oder auch mal auf der Transitstrecke).
    Die ganz harten haben sich noch eine AHK drangebaut (dranbauen lassen beim Autoverwerter ihres Vertrauens). :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

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