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Pioneer PA

  • zegi
  • 2. Juli 2013 um 20:37
  • wora
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    • 8. Juli 2013 um 10:27
    • #61

    als kleine nebeninformation möchte ich hier mal einfügen, dass ich vor jahren mal die zweifelhafte ehre hatte, einen amerikanischen rapper über ein discosystem mit den hier beschriebenen, abgesetzten hochtonkuben zu mischen.
    das war ein kleines desaster, man wollte mich dann sogar dafür verantwortlich machen, das die stimme zum halbplayback überall anders rüberkam. der techniker des rappers hätte auch gerne "more directivity" gehabt, aber das war mit dem system eben nicht machbar: aussen standen an 4 seiten die bässe und mitteltonlautsprecher, in der mitte über der tanzfläche hingen diese kästchen mit den nach 4 seiten strahlenden hochtönern - die dann zum teil natürlich auch richtung szenenfläche strahlten und die mögliche mikrofonlautstärke begrenzten! was willste da noch machen...

    meine erkenntnis daraus:
    für reine DJ anwendungen sind diese hochtonverteiler möglicherweise ok, die livemusik jedoch nicht nutzbar.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • madmax
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    • 8. Juli 2013 um 20:46
    • #62

    Dafür ist dieses und ähnliche Systeme halt nicht gemacht und es hilft auch kein Trick.
    Ich kannte (und kenne) das so, das bei Live Acts grundsätzlich eine "gewöhnliche" PA zum Einsatz kommt. Klar is das teurer, aber es gibt einfach keine Alternative.

    Zitat von "Jens Droessler"

    was die da gemacht haben


    Das kann man alles nicht grob verallgemeinern, wie in unserer Branche.
    Sowas wird haargenau auf diesen speziellen Raum so konfiguriert und vermutlich weniger in der Theorie als in der Praxis optimiert.
    Ich habe da schon zu alten Vinyl-Technozeiten bombastisch klingende Oldschool PA's in festinstallierten Discos erlebt und konnte (als profaner Gast) teilweise nicht ergründen; wie die das mit dem sichtbaren Material mit damals noch analogen "Controllern" hinbekommen haben.

    Was passiert, wenn man so eine (JBL)-Anlage nach Umbau gegenüber (auch meinen) Mahnens einfach mal anders wieder einbaut, habe ich auch gehört. Laufzeiten von bis zu einem halben Beat zwischen Bass und Bass, Top und Top, Bass und Top, scheppernde Lüftungsrohre, tanzende Gläser im Regal, koppelnde Plattenspieler.
    Bass überall, nurnich auf der Fläche. Krach statt Sound.

    Never stop a running System

  • Jens Droessler
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    • 8. Juli 2013 um 22:21
    • #63
    Zitat von "madmax"

    Sowas wird haargenau auf diesen speziellen Raum so konfiguriert und vermutlich weniger in der Theorie als in der Praxis optimiert.


    Das heißt doch nicht, dass es mit heutiger Technik und eventuell mehr Wissen bezüglich Elektroakustik nicht noch besser geht, oder? Ich habe einige alte, aber "raumoptimierte" Installationen (teilweise von in der Branche dafür renomierten Firmen) mit Digitalcontrollern versehen und einiges mehr rausholen können. Ich behaupte trotzdem mal, dass das Mischen von verschiedenen Systemen in einem Band dann eher zufällig gut funktioniert als dass das jemand gezielt vorhersagen konnte. Im beschriebenen Fall arbeiten dann ganze drei verschiedene Systeme unterhalb 100Hz, teils mit anderen Trennfrequenzen, definitiv mit anderen Laufezeiten, Phasengängen etc. Ich wüsste heute noch kein Programm, was das mal eben so simuliert...
    Ich setze da lieber auf gezielte Beschallung. Wenn Vierpunkt, dann die hinteren Punkte abschaltbar und somit für Live tauglich. Subs sowieso nur "von vorn". Es hat sich noch keiner über die Qualität beschwert und z.B. nach rundstrahlenden Hochtönern gefragt ^^ Manche Ansätze finde ich ja gut, Basshörner etc., aber eben nicht das Gesamtkozept...

  • billbo
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    • 10. Juli 2013 um 13:44
    • #64

    Kann mal jemand das Polardiagramm des HT Würfels simulieren? M. W. ist so eine 'Zitrone' mit 40° bei 10 kHz angegeben, darüber noch mal stark einengend. Okay, spielen wir halt 'mit Bande'. :D

    Einer der ältesten Verkaufstricks der Menschheit: erkläre dein (Hand-)Werk zur Kunst/ wahlweise Religion. Damit entziehst du es jeder Möglichkeit der objektiven Bewertung, und als Verkaufsargument zählt einzig und allein der 'Boah ey!' – Effekt beim Kunden.
    70er Jahre Diskoinstallationen, bei denen es möglichst spektakulär rummst und zischt – da braucht man nicht bei angesagten Szenegurus in New York oder LA zu forschen, da reicht(e) ein Besuch in jeder x – beliebigen deutschen Landjugenddisko. Auch dort selbstverständlich alles ganz individuell an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und in der Praxis optimiert. Aber natürlich ist der Coolnessfaktor von Bauer Petermanns Tanz – und Partyscheuer nicht im Entferntesten vergleichbar mit einem zur Legende erklärten New Yorker Kult und Szenetempel. (Ich finde, ich komm' auch immer besser 'rüber, wenn in meinem Tourkalender 'New York – LA – Tokio – Singapur' steht statt 'Bottrop – Meppen - Ludwigsfelde – Castrop Rauxel).
    Mit 'PA' im Sinne von elektroakustischer Verstärkung/ Übertragung von Schallereignissen hat die ganze Sache allerdings auch ziemlich wenig zu tun.

    Was nichts daran ändert, dass mit sachkundig gehandhabten Modularsystemen in bestimmten Größenordnungen unkompliziert hervorragende Beschallungsergebnisse erreicht werden konnten und können, die sich auch heute nicht vor 'aktuellen' Lösungen verstecken müssen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Mechwerkandi
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    • 10. Juli 2013 um 14:38
    • #65
    Zitat von "billbo"


    Einer der ältesten Verkaufstricks der Menschheit: erkläre dein (Hand-)Werk zur Kunst/ wahlweise Religion. Damit entziehst du es jeder Möglichkeit der objektiven Bewertung, (...)


    Das kenne ich irgendwoher, hier vom Board.
    Ich weiss nur nicht mehr, wo.
    Es fällt mir nicht ein...

    Es muss irgendwas nebensächliches gewesen sein.

  • Jens Droessler
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    • 10. Juli 2013 um 21:31
    • #66
    Zitat von "billbo"

    Was nichts daran ändert, dass mit sachkundig gehandhabten Modularsystemen in bestimmten Größenordnungen unkompliziert hervorragende Beschallungsergebnisse erreicht werden konnten und können, die sich auch heute nicht vor 'aktuellen' Lösungen verstecken müssen.


    Selbstverständlich nicht. Die Modularsysteme haben ihre Vor- und Nachteile, die bei gezieltem Einsatz gute Ergebnisse erreichen. Zumindest meine Kritik am Konzept hat nichts mit der Modularität zu tun. Auch aktuelle Systeme, unter diesen Umständen betrieben (überlappende Frequenzbereiche verschiedener Boxen, auch noch ohne weitere Anpassungen und eben die zusätzlichen "möglichst überallhin"-Hochtonwürfel), würden mir da nicht mehr behagen...
    Die religionsartige Anbindung an Systeme wie Funktion One diverser Technojünger oder diverser Leute an die derzeit gehypten Systeme und deren Reaktion auf Kritik ist ein Thema für sich... Religionsartig unter anderem auch deswegen, weil aus deren Reihen selten greifbare Argumente oder Fakten kommen.

  • bcm
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    • 22. Juli 2013 um 23:26
    • #67
    Zitat von "wora"

    und insgesamt frage ich mich mittlerweile, warum man über diese systeme so viel schreiben muss, obwohl sie hier überhaupt noch niemand in den fingern hatte? 8)
    vielleicht klingen sie ja sensationell und wir können unsere liebgewonnenen kisten alle in die ecke treten??
    doch um diese frage zu kären, hilft kein reden (o. schreiben). hier hilft bekanntlich nur "hören".
    also:
    wo kann man die teile denn hören?
    oder noch besser: wann kann man da mal ne band drüber mischen??

    Ich weis nicht wie viele Leute dieses Pioneer System bis jetzt gehört haben... Zurück aus Ibiza, BOOOM Club vor ca. 2-3 Wochen eröffnet und siehe da, dieses PA sticht mir ins Auge... Was soll ich dazu sagen, auf ca. 300m2 Tanzfläche übertrieben viele Kisten, gut ist Ibiza, eine andere Liga auf dieser Insel, wobei die angeschrieben 94dBA auf dem Eingangsschild waren schon frech... Vor der Materialmenge betrachtet geht das wahrscheinlich mit jedem PA dort mehr als laut zum machen, aber da waren Profis am Werk die das richtig gut ein gemessen haben, für mich etwas zu viel Bass, ich hab die Kisten nicht durchgezählt (Ferien halt :D )... Satelliten auch von Pioneer mehr als genug, wohl ein gutes Sponsoring...

    Also eine Adresse wo ihr das selber anhören könnt, nehmt aber genügend Geld mit, Eintritt 50€, 4x Havanna Cola 75€ und 1 x 2dl Wasser glatte 11€, Laden war voll mit ca.1500 Leuten jetzt könnt ihr selber zusammen rechnen, leider ist der VIP Bereich ca. 50% des Clubs...
    Licht von Martin mit MAC350, 101, und Marc Aura mit ein paar Atomic, eigentlich cool eingerichtet... natürlich DJM900Nexus und CDJ2000Nexus sind Standard

    Wo wir sind klappt nichts, aber wir können nicht überall sein...

  • LechnerTom
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    • 23. Juli 2013 um 13:12
    • #68

    "Laden war voll mit ca.1500 Leuten"

    1000 is die Kapazität.
    http://www.ibiza-spotlight.com/night/venue/booom-ibiza
    Muss ja echt ne angesagte Hütte sein.

  • schotte
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    • 23. Juli 2013 um 16:10
    • #69

    Hallo,

    also auf den Bildern in dem Link sehe ich vom Hauptsystem über das wir hier reden ... Subhörner ... auch noch schön einzeln verteilt ... und weit und breit nix anderes in der Nähe.
    Linsen an der Decke und weit und breit keine andere Büchse dazu. Auf der Empore dann doch noch ne Linse mit ner Rutsche drunter ... in einem YouTube Video sind dann doch noch gestapelte ganze Stacks zu sehen.
    Jeder mit Wissen und Können "gesegnete" Systementwickler und PA ler der das ernsthaft beruflich und regelmässig macht sollte wissen wie das besser geht ... da kann man sich also den Weg sparen zum Probehöhren.
    Naturgetreue Musikwiedergabe geht halt anders.
    Würde mich auch brennend Interessieren was da und wie "eingemessen" wurde, wo es doch alle 5 cm weiter eh anders klingt.
    Ne Leutz, das hätte man bestimmt deutlichst besser machen können ...

    Immer im Dienst für den guten Ton ... :wink: Schotte

  • tufkadib
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    • 23. Juli 2013 um 17:35
    • #70
    Zitat von "bcm"

    nehmt aber genügend Geld mit, Eintritt 50€, 4x Havanna Cola 75€ und 1 x 2dl Wasser glatte 11€,


    Mit dem Geld wüßte ich aber was Besseres anzufangen als mich da drin volldröhnen zu lassen.

    MfG
    DirkB

  • schütty
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    • 23. Juli 2013 um 18:07
    • #71

    Macht doch nichts, wenns bischen schwerer wird.
    Das holen die doch locker bei den Amps wieder rein http://pioneerproaudio.com/en/products/k_dsp/k_dsp.html !!!

    Einmal editiert, zuletzt von schütty (11. Juli 2015 um 12:13)

  • madmax
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    • 23. Juli 2013 um 20:13
    • #72
    Zitat von "schotte"

    Naturgetreue Musikwiedergabe geht halt anders.

    Wer dort hingeht; den interessiert das genausosehr wie die letzte Wasserstandsmeldung. :wink:
    Und "naturgetreue" Musik gibts dort sowieso nicht. Die Remixe; welche da laufen, kennt bis dato noch garkeiner.
    Außerdem; Leute löst euch von den Dogmen des herkömmlichen FOH-PAings, wenn ihr solche Festinstallationen betrachtet. Das ist ein riesen Unterschied in sogut wie allen Belangen, vor allem aber den Hörgewohnheiten. Die einzige richtige Gemeinsamkeit ist vielleicht; das es "laut" sein muß.


    Zitat von "bcm"

    Satelliten auch von Pioneer mehr als genug, wohl ein gutes Sponsoring.

    Glaube nicht; das dort jemand "Sponsoring" braucht. Hast ja die Preistafel selbst angeschlagen.
    Und das geht dort in der Regel 7 Tage die Woche so.
    Das sind ganz andere Geldmengen und Budgets im Umlauf, als wie im größten Teil unserer verhungerten Branche...

    Never stop a running System

  • Jens Droessler
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    • 24. Juli 2013 um 05:55
    • #73
    Zitat von "madmax"

    Außerdem; Leute löst euch von den Dogmen des herkömmlichen FOH-PAings, wenn ihr solche Festinstallationen betrachtet. Das ist ein riesen Unterschied in sogut wie allen Belangen


    Warum? Spielen Kohärenz, Integrität, saubere Transientenwiedergabe etc. da keine Rolle?

  • warwick
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    • 24. Juli 2013 um 07:23
    • #74
    Zitat von "Jens Droessler"

    Warum? Spielen Kohärenz, Integrität, saubere Transientenwiedergabe etc. da keine Rolle?


    Ich war leztens in so nem Laden und habe, einen Longdrink in der Hand, mehrere Frauen darauf angesprochen. Es hat tatsächlich nur insoweit eine Rolle gespielt, dass diese Frauen dann mit anderen getanzt haben....

    Gruss
    Christian

  • skyworker
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    • 24. Juli 2013 um 08:55
    • #75
    Zitat

    Ich war leztens in so nem Laden und habe, einen Longdrink in der Hand, mehrere Frauen darauf angesprochen. Es hat tatsächlich nur insoweit eine Rolle gespielt, dass diese Frauen dann mit anderen getanzt haben....

    Auf den Punkt gebracht! Danke!

    Kein Applaus für Scheiße!

  • jason parker
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    • 24. Juli 2013 um 11:25
    • #76

    ...Ich dachte immer Pioneer wären die Marketinggötter! aber wie kann man eine Boxenserie "XY" nennen??? und dann vielleicht noch eine 8 Zoll Top / 15 Zoll Sub Konfiguration "XY 0815" scheint wohl ne andere Marketingabteilung zu sein als bei den DJ Sachen... :lol:

  • wora
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    • 24. Juli 2013 um 14:02
    • #77
    Zitat von "Jens Droessler"


    Warum? Spielen Kohärenz, Integrität, saubere Transientenwiedergabe etc. da keine Rolle?


    in discos?
    nach meinen erfahrungen damit in den letzten 30 jahren -vor allem in den letzten 20jahren: NEIN!
    denen ist meist nur wichtig, das der verkäufer folgendes mehrfach betont: "das hier ist das beste soundsystem der welt"
    der inhalt dieser botschaft ist einfach zu verstehen, und das können dann auch die DJs schön nachplappern... :lol:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • verstärkerberserker
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    • 24. Juli 2013 um 14:19
    • #78
    Zitat von "wora"

    denen ist meist nur wichtig, das der verkäufer folgendes mehrfach betont: "das hier ist das beste soundsystem der welt"
    der inhalt dieser botschaft ist einfach zu verstehen, und das können dann auch die DJs schön nachplappern... :lol:

    Das sind weise Worte.
    Dass Soundqualität oder sonstige physikalische Parameter eigentlich unwichtig sind, hat Pioneer doch eindrucksvoll bewiesen, als sie mit Ihren Pulten den Markt erobert haben.
    Ein großer Erfolg eines exzelenten Marketings.
    Wegen ihres herausragenden Klangs haben sich die Produkte bestimmt nicht so verbreitet.

    Wenn sie das mit Ihrem PA auch so hinkriegen, wird man das schon in einigen Clubs sehen - unabhängig davon wie es vielleicht klingen wird/könte....

    ...Holz ist braun!

  • Joe_B
    Verifiziert
    Beiträge
    141
    • 24. Juli 2013 um 17:00
    • #79
    Zitat von "verstärkerberserker"


    Dass Soundqualität oder sonstige physikalische Parameter eigentlich unwichtig sind, hat Pioneer doch eindrucksvoll bewiesen, als sie mit Ihren Pulten den Markt erobert haben.
    Ein großer Erfolg eines exzelenten Marketings.
    Wegen ihres herausragenden Klangs haben sich die Produkte bestimmt nicht so verbreitet.


    Und so mancher Plattenleger meint er könnte ohne den o.g. Elektronikschrott nicht richtig auflegen.
    Hat doch neulich einer zu mir gesagt, alle Weltklasse-DJs legen mit Pioneer auf, deshalb könne er mit was anderem nicht arbeiten.

    Und gestern hatte ich einen, der hat seinen Laptop über einen DJ-Controller angestöpselt und Mucke laufen lassen. Daraufhin sagte ich ihm, daß wohl irgendwas kapput wäre, weils so komisch klingt. Die Antwort vom ihm war, das das Youtube-Videos sind, wo der Ton herkommt, die wären halt nicht ganz so gut :roll:
    Wozu dann noch ´ne gute PA hinstellen?

  • madmax
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    5.381
    • 24. Juli 2013 um 20:24
    • #80

    Ein Club / Disco steht und fällt mit der Frauenquote.
    Und die interessieren sich nich die Bohne für

    Zitat von "Jens Droessler"

    Kohärenz, Integrität, saubere Transientenwiedergabe

    :wink:

    Wie hat jermand irgendwo im Interview gesagt?
    "Club sollte sein; das ich oben / unten / hinten / vorne vergesse"

    Never stop a running System

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