ich bin einigermassen erstaunt, über was hier so diskutiert wird ![]()
also ich würde das "problem" einfach so lösen:
kaufe einfach ein HANDELSÜBLICHES PA-lautsprecherkabel bei einem auf PA-produkte spezialisierten hersteller (z.b. Klotz, Sommercable oder CAE).
hier kann man sich die kabel für den persönlichen bedarf und geldbeutel heraussuchen und kann sicher sein, dass diese kabel entsprechend der vorgaben funktionieren.
die gedanken hinsichtlich der reinheit des kupfers soll sich einfach der hersteller machen. mich interessiert höchstens, wie gut sich ein kabel wickeln lässt... das hat aber eher was mit dem mantelmaterial und der anzahl der einzellitzen zu tun anstatt mit der reinheit des kupfers.
was die querschnitte angeht, wurden hier schon hilfreiche tipps gegeben.
leitungen unter 15m können in 2,5mm² ausgeführt sein, ohne dass sich hier in der praxis nennenswerte probleme ergeben.
von geringeren querschnitten rate ich ab, das hat aber vor allem etwas mit der kompatibilität des persönlichen kabelsatzes zu tun. 2,5mm² geht eben für alles, so lange es nicht zu lang wird.
4mm² benutze ich persönlich für lange leitungen mit viel leistung (>ca.10m) und für die signalzuleitung der subwoofer. letzteres gehört aber eher in die kategorie "da fühle ich mich besser".
für 6mm² oder grösser sehe ich im täglichen beschallungsalltag keine erfordernis. für sonderfälle (z.b. festinstallationen) kann das aber auch mal interessant sein, um sich z.b. 100V übertrager zu ersparen.
die diskussion über die reinheit des kupfers interessiert mich aber nicht die bohne. das ist was für Hi-end freaks.