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USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

  • guma
  • 13. August 2013 um 18:53
  • Teddytaste
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    • 18. August 2013 um 02:24
    • #41

    Moinsen zusammen,
    ich hab sowohl am FoH als auch auf der Bühne am Stagerack eine APC-USV. In den letzten 12 Monaten hatte ich während der Show 2 Ausfälle, in der Preproduction gefühlte 8x Stromausfall.
    Ich sehe das (als iLive-User) zu 100% wie Wora.
    Gerade diese 3 Minuten die das Pult braucht um wieder online zu sein fühlen sich unter 2000 Augenpaaren unendlich lange an....

    LG pb

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • marcoboy
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    • 18. August 2013 um 08:35
    • #42

    Also ich kenne so etwas kaum. Da wo es auftrat war es ein größeres Problem "Diesel alle " oder der Energieversorger hatte ein Problem.

  • wora
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    • 19. August 2013 um 00:28
    • #43

    dann gehörst du definitiv zu den wenigen glücklichen, die von sowas bisher nahezu verschont geblieben sind.
    prima, weiter so! ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ERICH
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    • 19. August 2013 um 06:48
    • #44

    Ich habe auch keine USV an meinem Pultplatz.
    Bei der Veranstaltungsgröße, die ich bediene heist Pult aus meist gleich alles aus.

    Wenn nicht, dann ist meist die Backline oder das Licht offline und der Rest ist noch an.
    Mein kleines 01v96 ist nach ein paar sekunden wieder online,
    da fummelt der Gitarrist meist noch ein paar Minuten an seinem tollen Röhrenamp,
    der hoffentlich keinen Schaden genommen hat.

    Dennoch hat es mich einmal erwischt.
    Ich hab ein akustik Duo mit Ton und Licht (paar 100W Grundlicht aus kleinst-Pars, paar Led Pars für den Hintergrund) versorgt.
    Erstmal das bereits vor Ort stehende Grundlicht (wenig professionell mit Baustrahlern gelöst) abgesteckt.
    Aufbau, Check, alles OK.
    Danach kam noch eine ander Band, die ich gleich noch mit machen sollte, da die Technik/Techniker des VA wenig motiviert/erfahren war.
    Also alles angeklemmt, das Grundlicht des Veranstalter wieder an, da meines nur für 2 reicht und weiter.
    Knack, knack bei Check von CH1 :?
    Und das kam dann bei jedem Signal bei etwas mehr, als Wohnzimmerlautstärke.
    Nach dem ich fast durchgeschwitzt war und des zerstörens der PA bezichtigt wurde (obwohl ich zu keiner Sekunde das Teil nur halb ausgesteuert hatte)
    fiel mein Blick auf meine Spannungsanzeige am Pult.
    180...190V sind doch etwas wenig.
    Die Stromversorgung war so schlimm, das durch die Lampen, die am gleichen Abgang hingen die Spannung einbrach.
    600W davon hab ich ohne Kommentar abgetrennt und die VA konnt starten.

    Fazit: wenn man den Spannungsmesser im Blick hat oder einen besitzt der bei unterspannung piepst, dann braucht man keine USV :D

    Und wenn ich wiedermal geschwitzt habe fällt das Fazit wieder anders aus :lol: .

  • wora
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    • 19. August 2013 um 12:32
    • #45
    Zitat von "ERICH"

    ...

    Fazit: wenn man den Spannungsmesser im Blick hat oder einen besitzt der bei unterspannung piepst, dann braucht man keine USV :D

    Und wenn ich wiedermal geschwitzt habe fällt das Fazit wieder anders aus :lol: .

    Zitat von "wora"

    was ich damit sagen will:
    über die einschätzung über sinn und unsinn von USVs entscheidet nicht zuletzt das persönliche erfahrungspotential.


    :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ERICH
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    • 19. August 2013 um 14:35
    • #46

    Mit der Anmerkung ...

    Zitat von "ERICH"

    Und wenn ich wiedermal geschwitzt habe fällt das Fazit wieder anders aus :lol: .

    ... wollte ich genau auf diesen umstand anspielen :wink: .

  • marcoboy
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    • 19. August 2013 um 16:56
    • #47

    Mal etwas Grundsätzliches. Von einen Professionellen Gerät erwarte ich das es nach dem Spannungsausfall nicht defekt ist. Hardwaremäßig wie von der Software.

    Man kann die Puffer in den Netzteilen so auslegen das z.Bsp Digitalpulte sicher herunter gefahren werden. Das konnte schon die Zuse Z22. Wenn ich beim Pult den Stecker ziehe und die Show ist weg oder beschädigt ist das einfach Murks!

    Für alle die nicht wissen was eine Z22 ist http://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z22

  • simonstpauli
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    • 19. August 2013 um 17:41
    • #48
    Zitat von "marcoboy"

    Mal etwas Grundsätzliches. Von einen Professionellen Gerät erwarte ich das es nach dem Spannungsausfall nicht defekt ist. Hardwaremäßig wie von der Software.

    Man kann die Puffer in den Netzteilen so auslegen das z.Bsp Digitalpulte sicher herunter gefahren werden. Das konnte schon die Zuse Z22. Wenn ich beim Pult den Stecker ziehe und die Show ist weg oder beschädigt ist das einfach Murks!

    Für alle die nicht wissen was eine Z22 ist http://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z22


    Ja, und da komme ich wieder auf mein Lieblings-Theme, wenn es um USVen an Tonpulten geht: Warum werden keine Puffer-Batterien in die Pulte eingebaut? MA macht es vor, Google macht es vor, Laptops, Mobiltelefone, Tablets, alle haben die Pufferbatterie hinter dem Netzteil.
    Hinter dem Netzteil ist eine Pufferbatterie genau richtig aufgehoben, finde ich. Dort kann die kleiner ausfallen (keine Verluste durch AC-DC und DC-AC-Wandlung), kann in der Pultsoftware überwacht werden ("yes, I'm okay ;-)) und das Pult kann seinen aktuellen Zustand bei Stromausfall an der PSU entspannt auf ein nicht-flüchtiges Medium speichern.

    Hier mal ein Link zum Google-Design (nicht vom Datum irritieren lassen, das Design ist real)

    http://news.cnet.com/8301-1001_3-10209580-92.html

    Auch wenn es dort um eine etwas andere Geräteklasse und Größendimension geht, werden die Entscheidungsfaktoren dort schön erklärt, wie ich finde.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Kracky
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    • 19. August 2013 um 18:32
    • #49
    Zitat von "simonstpauli"


    Ja, und da komme ich wieder auf mein Lieblings-Theme, wenn es um USVen an Tonpulten geht: Warum werden keine Puffer-Batterien in die Pulte eingebaut? MA macht es vor, Google macht es vor, Laptops, Mobiltelefone, Tablets, alle haben die Pufferbatterie hinter dem Netzteil.
    Hinter dem Netzteil ist eine Pufferbatterie genau richtig aufgehoben, finde ich. Dort kann die kleiner ausfallen (keine Verluste durch AC-DC und DC-AC-Wandlung), kann in der Pultsoftware überwacht werden ("yes, I'm okay ;-)) und das Pult kann seinen aktuellen Zustand bei Stromausfall an der PSU entspannt auf ein nicht-flüchtiges Medium speichern.

    Hier mal ein Link zum Google-Design (nicht vom Datum irritieren lassen, das Design ist real)

    http://news.cnet.com/8301-1001_3-10209580-92.html

    Auch wenn es dort um eine etwas andere Geräteklasse und Größendimension geht, werden die Entscheidungsfaktoren dort schön erklärt, wie ich finde.

    Dieses "Yes, i´m okay" kommt mir bekannt vor. Ist das nicht sogar in den kleinen Yamahas Standard?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • rockline
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    • 19. August 2013 um 18:46
    • #50

    Hatte ich ja auch schon erwähnt. Speicher und CPU sollte der Hersteller mit Akku oder Goldcap sichern - alles andere wie USV primär 230V ist nix. Allein die Leistungsaufnahme von so einem Tisch.........nur um die Szene zu sichern, oder die Einschaltdauerzeit abzufangen. Ist ja überhaupt ein Treppenwitz, dass die Hersteller Kisten verkaufen, bei deren Benutzung der Endanwender für praxistauglichen Betrieb sorgen soll.

    Mischpulte die 3 Minuten booten hatte ich hier gelesen? Ist das bei dem A&H Kasten so? Ist natürlich gagge sowas, vor allem wenn die Kiste grad wieder online ist und der FI erneut fällt :D
    Auch Mixer die keine selbststängige Dauerspeicherung haben finde ich komisch. Wobei, dass dürfte doch wohl Geschichte sein.
    Gut, ist dann halt so, und wer denn mag schleppt für empfindliche Mixgeräte halt eine USV durch die Gegend.

  • montesuma
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    • 19. August 2013 um 19:04
    • #51

    Tja, ist alles eine Frage, wie es sich der Designer vorgestellt hat. Wenn der Designer von einer Festinstallation ausgeht, hat eine USV eine andere Daseinsberechtigung, als wenn er von einer Tour ausgeht. Wenn der Designer eine USV voraussetzt, und der Veranstalter ein anderes Konzept verfolgt, muss der Veranstalter sich über die Vorteile und Nachteile seines Konzeptes im klaren sein.

    So kann ich mir übrigens auch erklären, warum die alte Digico die Daten nicht gespeichert hat, war sie fürs Studio bestimmt? Im Studio darf sie auch mal länger ausfallen, als vor einer Bühne mit 3000 wartenden Gästen.

    Zum Thema iLive: Hier hat das spezielle Design seine eigene Natur. Nachdem alle Soundprozessoren im Mixrack arbeiten, und das Pult nur eine reine Fernbedienung ist, muss das Pult die gesamte Konfiguration aus dem Mixrack erst einmal auslesen. Auch wenn das Pult noch nicht soweit ist, das Mixrack lässt den Ton schon nach ca 30 Sekunden wieder durch. Bis dahin sind alle Daten aus dem nicht-flüchtigen Speicher abgeholt und die Mixprozessoren wieder programmiert, und die Musik dudelt, wie vor dem Stromausfall. Dann beginnt erst der Datendump zur Konsole.

    Wie schon oben beschrieben ist es wirklich eine Erfahrungssache. Während sich hier Techniker ärgern, dass Stromausfall zur Tagesordnung gehört, habe ich noch keinen einzigen Stromausfall erlebt.

    Viel schlimmer, als den Stromausfall am Pult, empfinde ich bei den Gitarristen, denen die Röhren beim Stromausfall kaputt gehen können.

  • ERICH
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    • 19. August 2013 um 19:20
    • #52
    Zitat von "montesuma"

    Viel schlimmer, als den Stromausfall am Pult, empfinde ich bei den Gitarristen, denen die Röhren beim Stromausfall kaputt gehen können.

    Sag ich doch und bis der sich ganz sicher ist, das es seinem Liebling gut geht sollte ein ordentliches Pult 3x gebootet haben :D

  • yamaha4711
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    • 19. August 2013 um 20:05
    • #53

    Dann wäre die USV für den Gitarrenmenschen doch viel wichtiger.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • marcoboy
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    • 19. August 2013 um 20:19
    • #54

    Gott sei Dank bootet das GLD-80 deutlich schneller. Beim GLD passiert folgendes. Das Pult denkt es wäre abgestürzt, weist einen freundlich darauf hin das man es vor dem Ausschalten herunterfahren soll. Nach Bestätigung lädt es die default Show aber nicht das letzte Showfile.

    Fährt man es herunter sichert es die Einstellungen. Wenn man den Stecker zieht ist alles nach dem Speichern der Show futsch.

    Rockline wie wäre es bei der nächsten PLS wenn wir einen interessanten Test machen. Einer Bedient und der andere zieht den Stecker :lol:
    Danach beobachten wir was passiert, wahrscheinlich außerhalb das Stands :roll:

  • niggles
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    • 19. August 2013 um 20:23
    • #55
    Zitat von "yamaha4711"

    Dann wäre die USV für den Gitarrenmenschen doch viel wichtiger.


    Der eine oder andere Backliner macht das auch so. Hat nämlich den Zusatzvorteil dass man (bei Doppelwandler-Geräten) die Ausgangsspannung auf exakt 220 oder 110V einstellen und so die Lebensdauer der Röhren erheblich verlängern kann ohne an den Netztrafos von 40-50 Jahre alten Geräten herumbasteln zu müssen.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • rockline
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    • 19. August 2013 um 20:38
    • #56
    Zitat von "marcoboy"


    Fährt man es herunter sichert es die Einstellungen. Wenn man den Stecker zieht ist alles nach dem Speichern der Show futsch.

    Tja......was soll man dazu sagen? Ich find's nicht wirklich zuende gedacht.

    Zitat von "marcoboy"


    Rockline wie wäre es bei der nächsten PLS wenn wir einen interessanten Test machen. Einer Bedient und der andere zieht den Stecker :lol:
    Danach beobachten wir was passiert, wahrscheinlich außerhalb das Stands :roll:

    Ich denke am Yamaha Stand macht das nix :lol:

  • simonstpauli
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    • 19. August 2013 um 20:41
    • #57
    Zitat von "Kracky"

    Dieses "Yes, i´m okay" kommt mir bekannt vor. Ist das nicht sogar in den kleinen Yamahas Standard?


    Daher habe ich diesen Satz, es ist die Statusanzeige der Pufferbatterie bei Yamaha. Ich finde diesen japanischen Programmiererhumor ganz gut.

    Zitat von "marcoboy"

    Gott sei Dank bootet das GLD-80 deutlich schneller. Beim GLD passiert folgendes. Das Pult denkt es wäre abgestürzt, weist einen freundlich darauf hin das man es vor dem Ausschalten herunterfahren soll. Nach Bestätigung lädt es die default Show aber nicht das letzte Showfile. ...


    Das kann ich mir fast nicht vorstellen, ist eventuell ein "load showfile on startup" eingestellt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • billbo
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    • 19. August 2013 um 20:47
    • #58
    Zitat

    Im Studio darf sie auch mal länger ausfallen, als vor einer Bühne mit 3000 wartenden Gästen.

    Angeblich waren's eher 10.000. Was den Augenblick fassungslosen Glücks aber nur unwesentlich tangierte.
    Und nein, das Teil ist eine der ersten echten Live - Digitalkonsolen. :roll:

    Das mit den Röhren ist Urban Legend. Röhren halten im Vergleich zu Halbleitern schier unfassbare Überlastung/ Fehlanwendung auch über lange Zeit klaglos aus. Das mögen die Spezialisten, die ihrer Sechssaitigen Kundschaft möglichst wöchentlich einen Satz 'Matched Pair Goldpin Ultralinear Military Spec Selected' für ihre dann gern mit 200% Klirrfaktor betriebenen Radaubomben auf's Auge drücken würden, allerdings nur ungern hören.

    Zitat

    Fährt man es herunter sichert es die Einstellungen. Wenn man den Stecker zieht ist alles nach dem Speichern der Show futsch.

    Ist das tatsächlich so? SOFORT auf die No Go Liste damit!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • matthias falke
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    • 19. August 2013 um 21:22
    • #59
    Zitat von "billbo"

    Das mit den Röhren ist Urban Legend. Röhren halten im Vergleich zu Halbleitern schier unfassbare Überlastung/ Fehlanwendung auch über lange Zeit klaglos aus

    Das sehe ich auch so, inwiefern sollte sich auch ein Stromausfall negativ auf die Lebesdauer einer Röhre auswirken?

  • madmax
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    • 19. August 2013 um 21:28
    • #60

    Also als bekennender Analog-Fan frage ich mich da wirklich; wieso in einer Kiste zum Preis eines Kleintransporters & Gewicht einer dicken Frau kein anständiger Lithium (oder meinetwegen Blei)-Akku samt bissel Peripherie eingebaut ist. Möglichst mit einer Klappe zum schnellen auswechseln.
    Die 500 eingebauten LEDs müssen ja dabei nicht unbedingt mitversorgt werden. :shock:

    Für betagte Röhrengeräte hat man einen guten, alten Regeltrafo mit Dreheisen-Spannungsmesser obendrauf mit...

    Never stop a running System

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