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Der Oszi-Sub-Trick

  • guma
  • 15. Oktober 2013 um 14:57
  • R880
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    • 22. Juni 2017 um 13:25
    • #21

    Das geht beim LS9 nicht, oder? Jedenfalls kann ich auf einer Matrix oder Mix-Send kein Gate inserten.

    Einmal editiert, zuletzt von R880 (22. Juni 2017 um 13:31)

  • audiobo
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    7
    • 22. Juni 2017 um 16:53
    • #22

    nimm nen Expander

  • guma
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    • 22. Juni 2017 um 17:11
    • #23

    Du brauchst immer zwei Sachen:

    1. einen Eingangskanal mit einem gate/expander, dessen 'side chain' / 'key in' sich vom Kick-Mikro-Kanal aus ansteuern lässt und

    2. einen Weg auf dem Du vom Oszillator in diesen Eingang kommst.

    1. ist beim LS9 immer innerhalb eines 8-er Blocks möglich, Du nimmst der Einfachkeit halber den nächsten Kanal nach der Kick.

    2. Der interne Oszillator lässt sich nur auf busse patchen. Du mußt also entweder über einen sonst ungenutzten bus raus auf einen outport und das hardwaremässig auf den besagten input patchen oder über den out/in einer Karte. (die Latenz der doppelten Wandlung ist für diese Anwendung wurscht). Alternativ kannst Du natürlich immer ein (gerne auch ausgedientes) smartphone mit einer Tongenerator-App (...und vollem Akku oder Netzanschluss :)) an den gewählten Input anschliessen.

  • R880
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    • 23. Juni 2017 um 08:28
    • #24

    Danke Ihr zwei. Ich habe nie wirklich mit Expandern gearbeitet. Müsste ich später in Samplitude mal testen.

    Ich kann, wie Guma vorschlägt natürlich auch ein kurzes XLR-Patchkabel verwenden. Gute Idee!

    Edit: Der Expander kann max. auf 25dB Absenkung eingestellt werden.

    Wenn ich mir die Avatare ansehen, könnte man denken wir sind in einem Tierforum ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von R880 (23. Juni 2017 um 11:20)

  • wora
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    • 23. Juni 2017 um 11:45
    • #25
    Zitat von R880

    Wenn ich mir die Avatare ansehen, könnte man denken wir sind in einem Tierforum

    deshalb halte ich hier die technische fahne hoch ;)

    zu Samplitude:

    ich bin gerade im urlaub und habe das programm deshalb leider gerade nicht greifbar. aber ich kann mir nicht vorstellen, das es hier kein gate mit sidechain gibt. in Samplitude geht ja irgendwie alles was man sich erträumt...

    alternativ kannst in dem programm doch auch zwei expander hintereinander schalten, damit bekommst du auch 50dB absenkung - und spätestens mit dem dritten oder vierten expander in reihe sollte man im endprodukt nix mehr vom sinuston hören. diese vorgehensweise wäre aber schon eine ziemliche krücke, das gebe ich zu :)

    oder noch besser: du holst dir ein plugin, mit dem man das machen kann. das gibt´s doch sicherlich.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • R880
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    • 23. Juni 2017 um 12:05
    • #26

    Wolfgang, ich wollte nur die Expanderfunktion in Samplitude näher erforschen, da ich bislang immer nur Gates verwendet habe. Jedenfalls kann man am LS9 per Expander nur max. 25dB Absenken und somit geht das nur über einen Hardwareout-IN Patch

  • bemi
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    • 23. Juni 2017 um 12:27
    • #27

    Expander + gate ...

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • R880
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    • 23. Juni 2017 um 12:34
    • #28

    Gate gibt es aber nicht auf den Mix-Sends und Matrixen. Darum geht es doch.

  • bemi
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    • 23. Juni 2017 um 14:47
    • #29

    sorry - ich dachte, dass du wieder rein patchst sei schon gesetzt ...

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • R880
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    • 23. Juni 2017 um 14:50
    • #30

    Ja, ist es jetzt auch. Ich will das nur mal probieren. Ob es letztendlich gefällt, keine Ahnung. Ich mag es eigentlich lieber natürlich, relativ trocken und unkomprimiert. Liegt vielleicht daran, dass ich viel Jazz aus den 60ern höre.

    Oft hat man aber eine Basstrommel, der weit unten ein paar Frequenzen fehlen und hier könnte dies, ganz subtil eingesetzt, doch interessant sein.

    Früher hatte ich hierfür oftmals den SPL Vitalizer eingesetzt.

  • wora
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    • 23. Juni 2017 um 22:52
    • #31

    ich habe noch eine grundsätzliche anmerkung zum thema:

    die sache mit dem 50Hz trick hab ich schon mal ausprobiert, das hat auch funktioniert. dennoch habe ich da für mich ein problem erkannt:

    der schlagzeuger kann die dynamik seiner spielweise nicht mehr mit seinem fusspedal kontrollieren. das heisst für die obertöne schon noch, aber eben nicht mehr für den schub seiner bassdrum. der 50Hz ton ist ja immer gleich.

    ob das mit dem 50Hz trick sinnvoll ist oder nicht kommt also auf die musik an, die man übertragen will. ich habe das aus diesem grund jedenfalls nicht weiter verfolgt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (23. Juni 2017 um 23:11)

  • bemi
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    • 23. Juni 2017 um 23:55
    • #32

    post #16

    #timelapse :D

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • guma
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    • 24. Juni 2017 um 04:13
    • #33
    Zitat von bemi

    post #16

    #timelapse :D

    Es heißt auch altfränkisch 'deja vu', könnte aber auch ein 'deja dit' sein... immer eine Frage des Standpunktes, wer gerade die pöse A...krankheit hat ... ist wie beim gestrigen deutsch-französischen Schulterschluß ... manchmal wirkt ist es ja auch beruhigend, dieses Gefühl etwas schon zu kennen ... äh nee ... uns fehlt einfach das Gefühl für die feinen Unterschiede im Ausdruck ... ich seh' das ganz selbstkritisch :D

  • karel noon
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    • 24. Juni 2017 um 07:38
    • #34

    Ich frage mich gerade ob es in Zeiten unendlicher Prozessor Leistung nicht gehen könnte diesen alten Trick doch dynamisch zu gestalten?!?

    Ich denke mal drüber nach aber vielleicht hat ja schon einer eine Lösung

    P.s. Aber ohne Einsatz eines drum trigger Moduls, das wäre zu einfach ....

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • audiobo
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    • 24. Juni 2017 um 08:23
    • #35

    Expander...


    (*scnr)

  • floger
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    • 24. Juni 2017 um 09:38
    • #36
    Zitat von Karel Noon

    Ich frage mich gerade ob es in Zeiten unendlicher Prozessor Leistung nicht gehen könnte diesen alten Trick doch dynamisch zu gestalten?!?

    Mit nem Harmonizer o.ä einfach den Originalsound verstimmen?

    Das Tunig-pitch-tool in Cubase ging jedenfalls beim Bass auch ganz gut.

    Basedrum hab ich auch gerade versucht. Geht so - halbwegs. Da bräuchte man wohl einen optimierten algorithmus.

  • bemi
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    • 24. Juni 2017 um 11:35
    • #37

    Auswahl-an-Stimmschluessel.jpg

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
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