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Mal wieder ein bisschen ILive

  • 4Art
  • 10. Januar 2014 um 13:41
  • Jens Droessler
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    • 18. Januar 2014 um 06:27
    • #41

    Meine Liste:
    User defined Rotaries (analog zu User defined Keys)
    Textdisplays für UDKs und UDRotaries
    Dyn-EQ pro Kanal (Deesser/Limiter umschaltbar auf Dyn-EQ)
    Mehr FX-Slots bzw. mehrere gleiche Effekte pro Block
    LSM-DSP als Effektblock
    Möglichkeit, Fader fest auf einen gewissen Zustand zu setzen (z.B. Fader 8 in Gruppe C auf Layer 3 steuert dauerhaft FX1-Send vom Leadgesangskanal)
    Ja, Popgroups, warum nicht...
    Weg mit ACE, her mit Dante
    mehr Infos im Kanaldisplay
    Möglichkeit, die Inputzahl der iDR zu halbieren, um bei den übrigbleibenden Inputs zwei Preamps zu haben (praktisch ein internes Y-Kabel)
    Einfachere und flexiblere Multi-iDR Setups
    Textdisplays an den IOs der iDR
    AES/EBU-Inputs an der iDR
    mehr Digital-IOs am Surface
    XLR-Inputs mit Preamps am Surface
    vernünftiges 19" Surface
    Meterbridge für Ausspielwege und Busse und/oder Zweitbildschirm mit anderem Inhalt
    Integritätscheck anstatt Neuverbindungszwang nach Verbindungsverlust
    Neuer Editor, ohne Java, für ALLE A&H-Pulte
    Ebenso neue unifizierte App

  • wora
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    • 18. Januar 2014 um 11:33
    • #42

    ja, das sind auch gute ideen.

    bombastisch wäre natürlich eine textanzeige an den XLRs der I/O.
    aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dies umgesetzt wird. denn das kostet einfach zu viel und es sind zusätzliche mögliche problemquellen. aber die idee ist nett, vor allem für festivalsituationen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • e-on
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    • 18. Januar 2014 um 12:11
    • #43

    Hätte ich auch gern, aber o-led bitte.

    :?:

  • tobias kammerer
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    • 18. Januar 2014 um 15:14
    • #44

    Ach ja,

    was ich wirklich seltsam finde, ist dass der Editor am Notebook schon ein bisschen sensibel bei Timeouts im Netzwerk ist (also z.B. durch WLan gestotter --> Verbindungsabbruch). Das kann man im Grunde durch Software beheben, benötigt aber auch ein bisschen Speicher in der iLive: Bei Geräte protokollieren per Timestamp den letzten Datenaustausch. Danach beginnt ein Änderungsprotokoll auf beiden Maschinen. Bei erneuter Verbindung werden nur die Differenzn synchronisert. Da in der Regel pro Sekund nur wenige Änderungen passieren, wäre selbst ein "Loch" von 5 Sekunden noch sehr schnell wieder synchronisiert. Evtl. darf der User dann noch in einem Options Menü wählen, ob bei Synchronisierungskonflikten die Surface oder das Notebook oder die letzte Änderung Recht hat. Somit wären auch alle unterschiedlichen Arbeitsweisen und Meinungen dazu abgefangen.

    Wenn wir nun schon so tief in die Zauberkiste greifen:

    - Entweder kleine DMX Konsole integriert oder auch schon cool: DMX Tunnel über z.B. 4 Universen über das Netzwerk.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jens Droessler
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    • 18. Januar 2014 um 17:31
    • #45

    Ach ja, ich hätte auch gern mehr Rotaries unterm/neben dem Display. Ich finde es anstrengend und unintuitiv, erst den Wert auf dem Display anzu"touchen" und dann am einzigen Rad zu drehen. Lieber vier fünf zusätzliche Rotaries, die den wichtigsten Werten auf dem Bildschirm fest zugeordnet sind und eben der schon vorhandene, der nach dem bekannten Prinzip funktioniert.

    Zitat von "wora"

    bombastisch wäre natürlich eine textanzeige an den XLRs der I/O.
    aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dies umgesetzt wird. denn das kostet einfach zu viel und es sind zusätzliche mögliche problemquellen.


    Ich denke nicht, dass das so wahnsinnig teuer wäre. Man muss bedenken, dass Highend-Displays an Handys wie z.B. das OLED-Display des Samsung Galaxy S4 deutlich unter 100 Euro kosten, und das inkl. kapazitivem Digitizer und Gorillaglas. Solche Pixeldichten braucht man an der Stagebox nicht, Touch und Gorillaglas eher auch nicht (wobei was kratzfestes schon nett wäre). Zuguterletzt wäre es ein Merkmal, mit dem man sich von der Konkurrenz absetzt.
    Alternativ könnte ich mir einen DVI-Ausgang an der iDR vorstellen, wo ein Monitor angeschlossen werden kann, der diverse Infos anzeigt, unter anderem eben den Patchplan.

    Zitat von "tobias kammerer"

    was ich wirklich seltsam finde, ist dass der Editor am Notebook schon ein bisschen sensibel bei Timeouts im Netzwerk ist (also z.B. durch WLan gestotter --> Verbindungsabbruch).


    Das meinte ich mit "Integritätscheck statt Neuverbindungszwang".

    Zitat

    Entweder kleine DMX Konsole integriert


    Wenn "klein" bedeutet, dass es nur um ein paar Dimmerkanäle oder LED-Kannen geht, also eine Größenordnung, die man als Tonkutscher bei kleinen Sachen evtl. sowieso nebenbei macht, ok. Mehr bitte nicht!

    Zitat

    auch schon cool: DMX Tunnel über z.B. 4 Universen über das Netzwerk


    Artnet-Interfaces gibts doch mittlerweile schon echt billig und der Ethernettunnel ist eh vorhanden. Wenn sowas integriert wird, dann wirklich bitte nach einem bestehenden Standard, aber ich finds gar nicht nötig. Ich finde auch, dass man mit solchen Features eher zum Ausdruck bringt "unser Gerät gehört in die Mittelklasse", denn in der Oberklasse legen die Lichtler eh ein zweites Kabel, sei es nun direkt DMX oder eben ein weiteres Netzwerkkabel. Die wollen doch nicht von der Funktion des Tonpultes abhängig sein. Und da muss man eben auch aufpassen. Zuviele Features, die eben "Mittelklasse" sagen und das Pult landet trotz sonstiger Highendfeatures in den Köpfen der Leute eben in der Mittelklasse.

  • Marian Humann
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    • 18. Januar 2014 um 22:15
    • #46
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich denke nicht, dass das so wahnsinnig teuer wäre. Man muss bedenken, dass Highend-Displays an Handys wie z.B. das OLED-Display des Samsung Galaxy S4 deutlich unter 100 Euro kosten, und das inkl. kapazitivem Digitizer und Gorillaglas.


    Sicher? Ich weiß noch dass der EK für den Service von nem S2 Display bei knapp 100€ netto lag (vor 2 Jahren? ). S3 war 30€ mehr

  • Jens Droessler
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    • 19. Januar 2014 um 01:19
    • #47

    Ich hab das von einer Website, die die geschätzten Einzelteilepreise aktueller Handys listet. Als ich mein S4 gekauft habe, hatte ich vorher viel gegoogelt. Ich müsste schauen, ob ich die Site noch wiederfinde. Aber das sind wie gesagt auch die Preise, die Samsung in der Herstellung zahlt, nicht die Preise, für die es an den Service oder ähnlich verkauft wird.

  • Andy2006
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    • 19. Januar 2014 um 09:22
    • #48
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich hab das von einer Website, die die geschätzten Einzelteilepreise aktueller Handys listet. Als ich mein S4 gekauft habe, hatte ich vorher viel gegoogelt. Ich müsste schauen, ob ich die Site noch wiederfinde. Aber das sind wie gesagt auch die Preise, die Samsung in der Herstellung zahlt, nicht die Preise, für die es an den Service oder ähnlich verkauft wird.

    Dabei sollte man noch bedenken dass Samsung wohl einige 100.000nde Displays mehr bezieht als A&H das bei einem neuen Pult machen würde.
    Vor allem in Asien ist Samsung wesentlich stärker vertreten als hier in EU

  • tobias kammerer
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    • 19. Januar 2014 um 10:03
    • #49
    Zitat von "Andy2006"

    Dabei sollte man noch bedenken dass Samsung wohl einige 100.000nde Displays mehr bezieht als A&H das bei einem neuen Pult machen würde.
    Vor allem in Asien ist Samsung wesentlich stärker vertreten als hier in EU

    Also ein kleines einfarbiges LCD Display kostet etwa 1 Dollar (ich bin Hersteller und weiß das). 1 Dollar mal 96 (iLive IDR 64) = etwa 71,00 Euro. Die Produktionskosten wären also verschmerzbar.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • blitzfritz
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    • 19. Januar 2014 um 10:53
    • #50

    Bitte kein DMX!!!
    Aber ich finde es wirklich sehr spannend, wie unterschiedlich dann gleich wieder die Wünsche sein können...
    Wo kommt den eine große Ilive2 hin (die sinnvoll ein Vi6 oder ein SD8 ersetzen soll usw) wo der Tonmensch sich dann auch gleich ums Licht mitkümmern sollte...
    Ganz ehrlich - so ein Job ist mir genau noch nie untergekommen :D
    Aber natürlich nur meine Meinung.
    Somit ist erstens völlig klar: Allen wird man es wirklich nie recht machen können.
    Und zweitens: Ein Pultkauf wird wohl immer den einen oder anderen Kompromiss bedeuten.
    Wobei, wenn sonst wirklich alles an der Ilive2 paßt, dann würde ich sogar über einen DMX Output hinwegsehen... :wink:

  • tobias kammerer
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    • 19. Januar 2014 um 11:32
    • #51
    Zitat von "blitzfritz"

    Bitte kein DMX!!!


    Also tatsächlich verstehe ich da Eure Einwände nicht so wirklich. Die iLives haben ja z.B. auch eine 19" Konsole. Das ist doch für Industriejobs ideal. Gerade da meistert ein simples DMX Pult auch alle Bedürfnisse. Das macht doch das Produkt nur flexibler, bei geringem Aufwand. Natürlich wir man bei Rock im Park nicht gleich das Licht mit von der Konsole fahren. iLives stehen aber in beiden Bereichen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • marcoboy
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    • 19. Januar 2014 um 12:30
    • #52

    Vieles was ihr euch Wünscht ist teilweise schon in der GLD verwirklicht. Seit ihr auch sicher das die iLive weitergeführt wird? Die Zeit der Schlachtschiffe ist eigentlich vorbei. Ich könnte mir gut vorstellen das man das Thema GLD weiter ausarbeitet bzw. das Hardwarekonzept. Neue Hardware die A&H auf den Markt wirft wie z.Bsp die ME1 läuft nicht im vollen Funktionsumfang am iLive.

    Einmal editiert, zuletzt von marcoboy (19. Januar 2014 um 12:39)

  • voetter1
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    • 19. Januar 2014 um 12:37
    • #53

    WAS genau ist in der GLD Serie bereits verwirklicht???

    Bin mir sicher das sie die ILive auf neue Füße stellen.

  • marcoboy
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    • 19. Januar 2014 um 12:46
    • #54

    Editor, Meterübersicht mit Dynamics, volle ME1 Unterstützung mit Kanalnamen,kein ACE D-Snake(vermutlich Aviom),XLR-Inputs mit Preamps am Surface usw.

    Das was am Funktionsumfang es nicht gibt ist der Produktabgrenzung geschuldet. Die Hardware im GLD hat noch Reserven für ein paar Wünsche.

    Der Markt für Pulte in dieser Größe ist eigentlich erschöpft. Wenn jetzt andere Hersteller z.Bsp Midas ihre Produkte ab skalieren wird es schwer für ein neues iLive. Damals war ja der Preisvorteil ein Argument für das iLive. Die Zeiten haben sich geändert.

  • simonstpauli
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    • 19. Januar 2014 um 12:56
    • #55
    Zitat von "marcoboy"

    Vieles was ihr euch Wünscht ist teilweise schon in der GLD verwirklicht. Seit ihr auch sicher das die iLive weitergeführt wird? Die Zeit der Schlachtschiffe ist eigentlich vorbei. Ich könnte mir gut vorstellen das man das Thema GLD weiter ausarbeitet bzw. das Hardwarekonzept. Neue Hardware die A&H auf den Markt wirft wie z.Bsp die ME1 läuft nicht im vollen Funktionsumfang am iLive.


    Das sehe ich überhaupt nicht so.

    1. sehe ich die iLive-Serie nicht als Schlachtschiffe (jedenfalls nicht im Sinne von Größe wie beim PM5D oder im Sinne von Preis wie bei den großen Midas, SSL und so weiter.) Es ist eine Mittelklasse, die durchaus in das Konzept und Image von A&H.
    2. unterscheidet sich das Hardwarekonzept der iLive von dem der GLD grundlegend. Und ich vermute, das hat auch einen tieferen Grund.
    3. fehlen mir bei der GLD wichtige Features (z.B. der De-Esser)

    Ich denke, einige Aspekte der GLD werden in eine iLive 2 einfließen. Die Bedienung finde ich teilweise flüssiger. Das, gepaart mit den alten iLive-Features und weiteren, sollte genug für ein Upgrade der iLive-Serie hergeben. Und ich wette, daß die ME1 an einer iLive 2 laufen werden. Ich denke auch, wenn 80% unserer Glaskugelwünsche erfüllt werden, die iLive 2 nicht "Mix and Match"-kompatibel zur iLive 1 sein kann, weil auch Hardware- und tiefgreifende Firmware-Änderungen nötig sein werden.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tobias kammerer
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    • 19. Januar 2014 um 14:06
    • #56
    Zitat von "marcoboy"

    Editor, Meterübersicht mit Dynamics, volle ME1 Unterstützung mit Kanalnamen,kein ACE D-Snake(vermutlich Aviom),XLR-Inputs mit Preamps am Surface usw.

    Das was am Funktionsumfang es nicht gibt ist der Produktabgrenzung geschuldet. Die Hardware im GLD hat noch Reserven für ein paar Wünsche.

    Der Markt für Pulte in dieser Größe ist eigentlich erschöpft. Wenn jetzt andere Hersteller z.Bsp Midas ihre Produkte ab skalieren wird es schwer für ein neues iLive. Damals war ja der Preisvorteil ein Argument für das iLive. Die Zeiten haben sich geändert.

    Hallo,

    vorsicht, da fehlt auch einiges an Routing Möglichkeiten und DSP Power (gerade was die Busse betrifft). Ich denke dass es eher andersherum ist. Der inzwischen doch bis zur Profiklasse etablierte Ruf, wäre doch die Möglichkeit für A & H den Fuß in die Oberliga zu bekommen. Gerade der Hardwareaufwand dafür ist nicht teuer. Know How und Erfahrung sind nun ja da.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wora
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    • 19. Januar 2014 um 14:14
    • #57

    marcoboy, es geht hier um die iLive, nicht um die GLD.
    das ist ein anderer marktbereich.

    zurück zur iLive:
    natürlich wird es immer schwieriger am markt, da hier ja mittlerweile alle pulthersteller etwas anbieten können, sogar der ewige nachzügler behringer ist schon präsent. das ist mittlerweile also eine andere ausgangslage.
    aber dieses problem trifft gleichermaßen alle hersteller!

    fakt ist, dass die hardware der iLive so langsam neuen anforderungen nicht mehr stand halten wird. sie ist einfach zu langsam geworden, um neue wünsche umsetzen zu können.
    was läge also näher, als die ganze sache kräftig zu überarbeiten und dabei gleich neue konzepte umzusetzen? das A&H durchaus gute ideen hat, haben sie ja schon bewiesen. so ist es immernoch der einzige hersteller mit bezahlbarem pultsystem, wo man die auxabgriffe so einstellen kann, dass man keinen kompressor auf dem monitorweg hat. und auch in der sonstigen bedienung gibt es sehr viele nette und logische lösungen, die man bei anderen harstellern so nicht findet. ok, man kann jetzt sagen: andere hersteller haben auch alleinstellungsmerkmale, die die iLive nicht hat. das ist auch korrekt. ich wollte nur mal aufzeigen, das A&H hier kein simpler "nachahmer" ist, sondern bisher doch eher zu den vorreitern gehört. deshalb darf man sicher gespannt sein, was sich hier tut.

    Yamaha z.b. hat das thema "evolution" ja sehr zurückhaltend angepackt. man hat ein paar ideen anderer hersteller einfliessen lassen, die grundbedienung und das screendesign aber quasi nicht verändert. das hat vorteile, aber auch nachteile.
    wir werden sehen, ob A&H diesbezüglich mutiger sein wird. ich bin jedenfalls sehr gespannt!

    was das thema OLED an den I/O boxen angeht:
    wie gesagt, auch ich fände das eine nette idee.
    andererseits komme ich nun schon seit vielen, vielen jahren mit einfachen, aufgedruckten zahlen aus.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marcoboy
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    • 19. Januar 2014 um 15:56
    • #58

    Natürlich ist dies ein anderes Hardwarekonzept. Der Gedanke DSPs auf der Bühne hat sich nicht durchsetzt, die Nachteile überwiegen.
    Man muss sich die Frage stellen mit was kann ich die mir gestellten Aufgaben erledigen?

    Wenn ich von mir ausgehe komme ich in 90% der fälle mit einer AR2412 auf der Bühne klar. Der drang eines Technikers liegt immer daran zu meinen er brauche das größte.

    Bis auf echte Sidechain, Ducking fehlt mir an der GLD eigentlich nichts mehr. Der Deesser ist mittlerweile Vorhanden als Effekt, pro Slot lassen sich zwei Kanäle bearbeiten. Alles andere kann ich wenn ich wollte per Waves extern ins Pult holen. Das verlangen danach ist bei mir nicht sehr ausgeprägt. Obwohl ich die Effekte im GLD nicht für das Non plus ultra halte. Live komme ich damit gut klar.

    Alles hängt davon ab ob sich so ein iLiveII im Markt unterbringen lässt. Ich wüsste jetzt nicht welche Lücke das iLiveII füllen könnte? Zumal es bis heute er eine Außenseiter Position besitzt. Ein paar unnützer Schnickschnack wie ein paar Knöpfe oder Oled Anzeigen bringen jedenfalls nicht den erhofften Durchbruch. Nur Handfeste Argumente "Preis" und "ich kann damit Geld verdienen" .

    Wora sei dir mal nicht so sicher das die Ilive in einer anderen Klasse spielt da wo sich das GLD nicht aufhält. Das geht er anderes herum iLive weg GLD her oder was anderes kleineres.

  • 4Art
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    • 19. Januar 2014 um 18:38
    • #59

    Kann mir mal kurz einer erklären, was der Nachteil an DSP auf der Bühne ist? Habe ich da nach 5 Jahren ILive was übersehen?

  • tobias kammerer
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    • 19. Januar 2014 um 19:27
    • #60
    Zitat von "4Art"

    Kann mir mal kurz einer erklären, was der Nachteil an DSP auf der Bühne ist? Habe ich da nach 5 Jahren ILive was übersehen?


    Mir bitte auch.

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