1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Mischwerkzeuge

Mal wieder ein bisschen ILive

  • 4Art
  • 10. Januar 2014 um 13:41
  • voetter1
    Beiträge
    638
    • 21. Januar 2014 um 16:47
    • #101
    Zitat von "marcoboy"

    [
    Im Grunde ist es heute egal wo der DSP sitzt, beides ist Technisch machbar. Aber was will der Kunde? Es so billig wie möglich. Die Lösung in den Stageboxen ist mit Abstand die teuerste und technisch Aufwändigste. Warum?

    Nehmen wir mal an man bietet 3 Formate der Boxen 8 Inputs , 16, 32 z.Bsp. In jeder Box muss ein DSP der den vollen Leistungsumfang des Pultes zur Verfügung stellen kann. Eigentlich egal wie viele Kanäle hinten dran hängen. Dann müssen alle Boxen synchronisiert und die Busses der DSPs verbunden werden. Steuersignale zwischen den Einheiten kommen hinzu. Alles das ist extrem Aufwändig und schlägt sich im Preis nieder.

    Das für ein wirklich wahres Argument "man kann sie Einzeln mit einen Editor benutzen".
    Es leuchtet ein das ein großer DSP im Pult die günstigste und bessere Lösung ist.


    Ähm, Du weißt aber schon was z.b. eine Yamaha Rio kostet? Und da steckt nix drinnen außer die Wandler. Also ich weiß nicht so recht wo da der Vorteil sein sollte bzgl. Preis.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 21. Januar 2014 um 18:46
    • #102

    zu den kanaldisplays:
    wie wir ja mittlerweile festgestellt haben, kommen die dinger bei den technikern gut an. das liegt eben daran, dass es sich um eine grossartige visuelle hilfe handelt, wenn man in den ebenen hin und her springt - und ausserdem benötigt man damit endlich keine klebestreifen mehr (obwohl ich da letztes jahr tatsächlich mal welche auf einer T80 gesehen habe :D )

    was ich mir für diese displays wünschen würde:
    - 8 stellen statt bisher 5
    - bloss nicht kleiner machen, eher grösser!
    - anzeige des inputpegels und der gain-reductions (damit bräuchte man keine LED ketten mehr und hätte mehr platz für die displays)
    - eine anzeige der auxpegel würde das ganze meiner befürchtung nach schnell unübersichtlich machen.

    zum bildschirm:
    - ich wünsche mir zwei bildschirme, einen für die "kanalarbeiten" und einen für effekte / plugins / gesamtübersichten
    - er muss zwingend tageslichttauglich sein (nicht unbedingt bei direkter sonneneinstrahlung, aber ein helles FOH-zelt im sommer sollte kien problem darstellen) ... das habe ich ja schon sehr oft geschrieben.


    zu den kanalzug-potis und -schaltern/-tastern:
    - eine kompaktere bauweise fände ich nicht sofort unpraktischer
    - "schöne" und wertiger wirkende knöpfe, damit das (mir unverständliche) gemotze einiger kollegen aufhört.
    - ich bin mittlerweile davon überzeugt, das die anzeige der drehpotis nicht besonders toll angezeigt werden muss. eine gute und übersichtliche anzeige auf dem screen genügt mir hier völlig. vielleicht wäre es auch gut hierfür eine ganz andere bedienlogik zu wählen, möglicherweise mehr bildschirmgestützt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • david kammerer
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    774
    • 21. Januar 2014 um 19:20
    • #103

    Hallo

    Zitat von "wora"

    vielleicht wäre es auch gut hierfür eine ganz andere bedienlogik zu wählen, möglicherweise mehr bildschirmgestützt.


    Wenn ich dich richtig verstehe, dann muss ich jetzt sagen: blos nicht! :D
    Ich empfinde es ja gerade als riesen Plusspunkt, dass man für die Bedienung überhaupt nicht auf den Bildschirm schauen muss (Effekte ausgenommen). Daher ist mein Wunsch nach einem größerem Bildschirm mit mehr Informationsgehalt auch eher gering. Ich finde es eher kontraproduktiv woanders hinzuschauen, als die Hände greifen. Klar ist es jetzt toll, aufs Herz genau zu sehen, wo der EQ greift. Aber mal ehrlich....zu Analogzeiten :?: (Ja ich weiß).
    Gut finde ich den Vorschlag mehr zusätzliche Übersicht über einen zweiten (optionalen) Bildschirm. Dann kann sich das jeder so zurechtlegen, wie er möchte.
    Zu den Kanaldisplays: Ich gebe dir recht, das könnte -bei gleichbleibender Größe- schnell unübersichtlich werden. Wäre also vielleicht gut, das optional anzubieten (Übersicht mit Auxen ön/öff). Es würde halt denjenigen entgegenkommen, die das z.B. als einen der großen Vorteile der Digico Pulte sehen.

    Grüße
    David

  • david kammerer
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    774
    • 21. Januar 2014 um 19:38
    • #104

    Und noch was zu meiner "ketzerischen" Frage bezüglich Preisvorstellung:
    Es ist doch so:
    Bis ein Pult eines Mitbewerbers all die Features einer iLive T112 mit IDR48 bietet, wie

      -abgesetzte Stagebox
      -8x Multieffekt
      -~28 Fader
      -64 CH
      -32 Busse
      -GEQ+PEQ in jedem Bus
      -usw


    kosten diese deutlich mehr, als die iLive (das Behringerpult vielleicht mal ausgenommen). Natürlich bieten sie dann auch einige Dinge, die momentan bei A&H nicht zu haben sind. Vielleicht auch in einer besseren Qualität.
    Diese "Schwächen" würden ja aber durch das Umsetzen einiger Vorschläge, wie

      -wertigere Oberfläche
      -mehr Übersicht
      -bessere Effekte-
      mehr dynamische EQs
      -...


    hier ausgebügelt werden. Man hätte dann also ein Pult, das ganz vorne mit dabei ist. Und dafür soll es dann immer noch billiger sein, als z.B. eine VI1 mit abgesetzter Stagebox :shock: :?:
    Naja, wünschen kann man sich es ja mal :D
    Ach ja: Als Grundlage nehm ich nicht irgendwelche "supersonderichbekommsaberbilligeralsdu" EKs sondern die UVPs.

    Viele Grüße
    David Kammerer

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.267
    Beiträge
    14.915
    Marktplatz Einträge
    6
    • 21. Januar 2014 um 20:09
    • #105
    Zitat von "wora"

    zum bildschirm:
    - ich wünsche mir zwei bildschirme, einen für die "kanalarbeiten" und einen für effekte / plugins / gesamtübersichten
    - er muss zwingend tageslichttauglich sein (nicht unbedingt bei direkter sonneneinstrahlung, aber ein helles FOH-zelt im sommer sollte kien problem darstellen) ... das habe ich ja schon sehr oft geschrieben.
    zu den kanalzug-potis und -schaltern/-tastern:
    - eine kompaktere bauweise fände ich nicht sofort unpraktischer
    - "schöne" und wertiger wirkende knöpfe, damit das (mir unverständliche) gemotze einiger kollegen aufhört.
    - ich bin mittlerweile davon überzeugt, das die anzeige der drehpotis nicht besonders toll angezeigt werden muss. eine gute und übersichtliche anzeige auf dem screen genügt mir hier völlig. vielleicht wäre es auch gut hierfür eine ganz andere bedienlogik zu wählen, möglicherweise mehr bildschirmgestützt.

    Alles anzeigen

    Ja, genau so sehe ich das auch.

    Die graphische Darstellung der parametrischen EQs auf einer zweidimensionalen Koordinatengraphik ist ja eigentlich der Quasi-Standard, hat für mich schon Anfang der Neunziger mit den Varicurves angefangen und geht vom Behringer-Display über die Yamaha-Schirme bis zum DiGiCo popup und letztendich bei sämtlichen Herstellern zu den ipad apps und dieses Geschwafel, man müsse ja hören und nicht gucken, ist doch irgendwie albern. Eine solche Graphik, die die Summe aller Filtereinstellungen präsentiert, hat für mich den höchsten und auch schnellsten Informationsgehalt, erlaubt praktisch eine Einblickdiagnose. Da ist das "Scannen" und Summieren der diversen LED Bögen des ilive-EQ im Kopf sicher langsamer.

  • david kammerer
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    774
    • 21. Januar 2014 um 20:11
    • #106

    Ja guma, dann ist es wohl so :wink:
    Grüße
    David Kammerer

  • Pfälzer
    Reaktionen
    601
    Beiträge
    2.217
    • 21. Januar 2014 um 20:30
    • #107
    Zitat von "guma"

    Nö, mich stört schon immer nur die "Lichtorgel" und nicht die Minidisplays


    Also es gibt zumindest mal die Displayfarbe "aus", aber dafür sind die Displays nicht konstruiert. Wenn man dann noch was erkennen will muss es schon recht hell sein. Auf einem hell beleuchteten Kongress oder so, aber für den klassischen RnR Job muss die Beleuchtung an sein und wenn es um bunt zu vermeiden nur eine einzige Farbe ist.

    Zitat von "guma"

    Was ist das denn technisch, wenns nicht OLED ist ?


    Das sind ganz normale LCD Displays wie sie in dieser Bauart in jedem billigen Taschenrechner verbaut sind. Die bunte Hintergrundbeleuchtung kommt von RGB LEDs.

    Normale LEDs sind dotierte Halbleiter, OLEDs sind stark vereinfacht ausgedrückt organische Substrate die beim anlegen einer Spannung Licht in einer bestimmten Wellenlänge emmitieren (aber nicht wie monochromatische linienstrahler sondern breiter). Will man damit solch bunte Anzeigen bauen muss man wie in einem Handydisplay RGB Struckturen aufbauen (BB Q10 und verschiedene Samsungmodelle haben beispielsweise solche Displays). Nicht verwechseln darf man OLEDs mit EL-Folien, das sind weiß, oder farbig flächig leuchtende Folien, die jedoch nicht die Farbe ändern können.

    Gruß Wolf

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 21. Januar 2014 um 21:22
    • #108

    Wie wäre es mit je einem Display angepasster Größe bei den jeweiligen Funktionsgruppen plus einem großen wie bisher anstatt zwei Displays? Das würde die Led-Kränze ersetzen und wäre trotzdem übersichtlich.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 21. Januar 2014 um 23:20
    • #109
    Zitat von "david kammerer"

    Hallo


    Wenn ich dich richtig verstehe, dann muss ich jetzt sagen: blos nicht! :D
    Ich empfinde es ja gerade als riesen Plusspunkt, dass man für die Bedienung überhaupt nicht auf den Bildschirm schauen muss (Effekte ausgenommen).... Ich finde es eher kontraproduktiv woanders hinzuschauen, als die Hände greifen. Klar ist es jetzt toll, aufs Herz genau zu sehen, wo der EQ greift. Aber mal ehrlich....zu Analogzeiten :?: (Ja ich weiß).


    ich muss an dieser stelle mal zugeben, dass ich an meinem letzten analogpult (ein Soundcraft K3) die aufgedruckten angaben am EQ nachgemessen habe. und so wusste ich dann, dass z.b. 100Hz in wirklichkeit 80Hz waren. danach wusste ich das aber und konnte gezielter arbeiten.
    mit den digitalen geht das alles viel genauer. es gibt selbstverständlich situationen, wo ich einfach am poti drehe bis es passt. erst danach schaue ich, welche frequenz das ist. und zwar ganz einfach weil´s mich interessiert. denn manchmal kann man aus den ergebnissen auch problemlösungen ableiten... in sofern habe ich es schon gern genau ;)
    ein gutes argument von dir ist die sache, dass man die informationen gerne dort ablesen würde, wo man seine hand hat. hier sehe ich das konzept der Vi als beste lösung dieses ansatzes. allerdings ist auch dort das display alles andere als übersichtlich, so dass man dann doch auf das darüberliegende display schauen muss... es gibt eben kein perfektes system, also zumindest im moment nicht.
    bei sehr teuren digitalpulten (z.b. Lawo) geht die ganze kanalansicht und -bearbeitung auch komplett über den bildschirm. warum sollte das also so schlecht sein? die bildschirme müssen dann eben nur sehr gut sein.
    ein weiterer vorteil ist: wenn das über bildschirm geht, dann ist man in den funktionen weniger festgelegt. eine nachprogrammierung ist relativ einfach gemacht, die änderung eines hardwarelayouts ist viel schwieriger. ich denke hierbei nur mal an die anfänglich bei der iLive festgelegten frequenzbereiche für den parametrischen EQ. das wurde irgendwann mal geändert, jetzt kann man für jedes filter den kompletten bereich auswählen, was ich sehr gut finde - aber dann stimmt die beschriftung der hardware nicht mehr mit der LED-anzeige überein!
    die potis des channelstrips benutze ich jedenfalls fast nur noch im zusammenspiel mit einem blick auf den bildschirm. und damit komme ich auch sehr gut klar.

    ich habe auch schon recht viele jobs gemacht, wo ich in kleinen clubs keine surface aufstellen konnte. einfach wegen platzmangel - und weil ich mir für solche jobs nicht extra eine r72 kaufen möchte, habe ich da mein laptop aufgestellt und eine USB faderbank angeschlossen. in diesen situationen geht so gut wie alle arbeit komplett über maus und bildschirm - und das geht ja trotzdem.
    aber es ist natürlich wie immer: jedes konzept hat eben seine licht- und schattenseiten.


    Zitat von "david kammerer"

    Gut finde ich den Vorschlag mehr zusätzliche Übersicht über einen zweiten (optionalen) Bildschirm. Dann kann sich das jeder so zurechtlegen, wie er möchte.

    eben.


    Zitat von "david kammerer"

    Zu den Kanaldisplays: Ich gebe dir recht, das könnte -bei gleichbleibender Größe- schnell unübersichtlich werden. Wäre also vielleicht gut, das optional anzubieten (Übersicht mit Auxen ön/öff). Es würde halt denjenigen entgegenkommen, die das z.B. als einen der großen Vorteile der Digico Pulte sehen.

    in punkto auxpegel-anzeige sehe ich die balkenanzeige der Vi oder im Yamaha editor als die bessere lösung an.
    wie gesagt: wenn man die LED ketten über den fadern weglässt, könnte man dort deutlich grössere kanaldisplays unterbringen. vielleicht mit alternativer anzeige, je nach ausgewähltem modus?


    Zitat von "guma"

    ...Die graphische Darstellung der parametrischen EQs auf einer zweidimensionalen Koordinatengraphik ist ja eigentlich der Quasi-Standard, ... und geht vom Behringer-Display über die Yamaha-Schirme bis zum DiGiCo popup und letztendich bei sämtlichen Herstellern zu den ipad apps ... Eine solche Graphik, die die Summe aller Filtereinstellungen präsentiert, hat für mich den höchsten und auch schnellsten Informationsgehalt, erlaubt praktisch eine Einblickdiagnose. Da ist das "Scannen" und Summieren der diversen LED Bögen des ilive-EQ im Kopf sicher langsamer.


    diese darstellung gibt es ja auch in der iLive.
    und genau damit arbeite ich ausschliesslich.


    Pfälzer:
    ich glaube du hast Guma immer noch nicht verstanden.
    mit "lichtorgel" meint er nicht die kanaldisplays, sondern den channelstrip.
    glaube ich jedenfalls ;)


    Zitat von "Jens Droessler"

    Wie wäre es mit je einem Display angepasster Größe bei den jeweiligen Funktionsgruppen plus einem großen wie bisher anstatt zwei Displays? Das würde die Led-Kränze ersetzen und wäre trotzdem übersichtlich.

    finde ich grundsätzlich eine gute idee.
    kommt natürlich letzendlich auf die umsetzung an.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Pfälzer
    Reaktionen
    601
    Beiträge
    2.217
    • 22. Januar 2014 um 11:51
    • #110
    Zitat von "wora"

    Pfälzer:
    ich glaube du hast Guma immer noch nicht verstanden.
    mit "lichtorgel" meint er nicht die kanaldisplays, sondern den channelstrip.
    glaube ich jedenfalls ;)


    Ach so! :oops:
    Den Channelstrip nehme ich fast nie, ich kann zwischen einer T80 und einer R72 wählen.
    Meistens entscheide ich mich fürs R72. Wenn ich das T80 nehme dann nur weil ich "viele" Kanäle habe und nicht so viel zwischen den Layern springen mag.
    Aber ich ticke bei der Bedienung sowieso ein bissel anders, so lege ich auf die Rotaries immer den Gain. Die meisten Kollegas bekomme da Vorkammerflimmern :D

    Wolf

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.267
    Beiträge
    14.915
    Marktplatz Einträge
    6
    • 22. Januar 2014 um 13:14
    • #111

    jaaa die gebogene LED-Ketten-Lichtorgel eben :lol:

    "Vorkammerflimmern" ist natürlich endgeil ! :lol:

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 22. Januar 2014 um 13:44
    • #112
    Zitat von "Pfälzer"

    ...
    Aber ich ticke bei der Bedienung sowieso ein bissel anders, so lege ich auf die Rotaries immer den Gain. Die meisten Kollegas bekomme da Vorkammerflimmern :D


    dazu hab ich jetzt mal eine frage, weil ich es gerade nicht testen kann:
    wird die konfiguration, was die rotaries machen sollen, im showfile gespeichert? oder ist das an die surface gebunden?
    im letzteren falle würde ich das mit dem vorkammerflimmern durchaus gut nachvollziehen können ;)

    by the way:
    ich lege mir die gain-funktion immer auf die "ALT VIEW"-taste, dann kann nix passieren "aus versehen".
    diese funktion vermisse ich übrigens unter "ROTARY SHIFT", das hatte ich auch mal als wunsch geäussert..

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 22. Januar 2014 um 14:27
    • #113
    Zitat von "wora"


    dazu hab ich jetzt mal eine frage, weil ich es gerade nicht testen kann:
    wird die konfiguration, was die rotaries machen sollen, im showfile gespeichert? oder ist das an die surface gebunden?
    im letzteren falle würde ich das mit dem vorkammerflimmern durchaus gut nachvollziehen können ;)

    by the way:
    ich lege mir die gain-funktion immer auf die "ALT VIEW"-taste, dann kann nix passieren "aus versehen".
    diese funktion vermisse ich übrigens unter "ROTARY SHIFT", das hatte ich auch mal als wunsch geäussert..


    Ich bin auch so einer, Gain liegt auf den Rotaries, Pan brauche ich zu selten. Das liegt dann auf Alt und Shift.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • 4Art
    Profi
    Reaktionen
    371
    Beiträge
    6.135
    • 22. Januar 2014 um 14:51
    • #114

    Bei uns ist auf dem Rotary üblicherweise der Sub-Out :wink:

    Das finde ich das wirklich schöne an diesem Pult, dass man sich das so zusammenstricken kann, wie einem das persönlich wirklich beliebt...

  • Dudais
    Verifiziert
    Beiträge
    154
    • 22. Januar 2014 um 15:36
    • #115

    Meines Wissens nach, wird die Information, was die Rotaries machen in den Userinformationen abgespeichert!

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 22. Januar 2014 um 16:31
    • #116
    Zitat von "4Art"

    Bei uns ist auf dem Rotary üblicherweise der Sub-Out :wink:


    Das mit dem einzeln pegelbaren Sub Out ist ein akustisch zweifelhaftes Konzept, daher wird es eher selten genutzt. Ich hab den Pan auf den Rotariern, unter Alt View den Gain.

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 22. Januar 2014 um 18:21
    • #117
    Zitat von "guma"

    jaaa die gebogene LED-Ketten-Lichtorgel eben :lol:

    "Vorkammerflimmern" ist natürlich endgeil ! :lol:


    Dir kann man immerhin dimmen.

    Ich kann mir vorstellen, daß da was anderes kommt. Die Anzeigen waren ja auch durch die 20-20k-Erweiterung nicht mehr so aussagekräftig wie ursprünglich angedacht.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Dudais
    Verifiziert
    Beiträge
    154
    • 22. Januar 2014 um 23:38
    • #118

    Hallo Jens!

    Warum ist das Konzept Akustisch Zweifelhaft?

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 22. Januar 2014 um 23:52
    • #119
    Zitat von "Dudais"

    Hallo Jens!

    Warum ist das Konzept Akustisch Zweifelhaft?


    Oft topic: weil sich die akustische Trennfrequenz verschiebt, wenn man verschiedene Mixe auf Subs und Tops fährt. Das kann (muß nicht zwangsläufig) ein Systemdesign ad absurdum führen.

    Ich benutze Subs on Aux fast nie, wenn es jemand so haben möchte kriegt er es natürlich. Und dann liegt der Send gerne mal auf Rotary Shift.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 23. Januar 2014 um 01:18
    • #120

    Ja. Ohne Risiken kanns nur klappen, wenn man für den Subweg entweder den gleichen Pegel im Kanal fährt wie für den normalen Mix oder eben gar keinen Pegel vom Kanal draufgibt, quasi nur ein- und ausschaltet. Zudem muss man dem Subkanal das selbe Processing zukommen lassen wie der normalen Summe, durch getrenntes EQing verursachte Phasendifferenzen machen sich nicht gut. Aber selbst wenn man das alles optimal gestaltet: Wozu? Man hat doch einen durchstimmbaren Hochpass, mit dem man Kanäle viel präziser von ungewollten Inhalten befreien kann, und man spart dabei noch Busse.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™