1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

Persöndlicher Umgang zwischen Töndler und Musiker

  • florina
  • 28. Januar 2015 um 13:12
  • florina
    Verifiziert
    Beiträge
    26
    • 28. Januar 2015 um 13:12
    • #1

    Hello zusammen

    Wie wichtig ist gute Menschliche Umgang?
    Wenn man Haustechniker arbeitet und an einem Abend 3 Bands mischen darf/muss, wie wichtig ist findet ihr den Umgang mit der Band?

    Ich versuche immer so kompetent und vertrauenswürdig wie möglich zu erscheinen, damit sich die Band auch wohlfühlt. Weil es kann sich ja schlussendlich auch auf den Sound auswirken wenn die Band scheisse drauf ist.

    Oder ich ertappe mich auch selbst manchmal, wenn ich mich nicht wohl fühle, mische ich weniger gut..

    Und wie viel Priorität setzt ihr auf die Psychologie... ein Töndler ist ja auch manchmal ein bisschen ein Psychologe?

    Ich hoffe meine Frage kommt richtig rüber..
    Merci

    Flo

    Shit in Shit out

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 28. Januar 2015 um 14:37
    • #2

    Ein bißchen ist stark untertrieben.

    Nach meiner Erfahrung trägt die freundliche Begrüßung einer Band sehr viel mehr zum gelungenen Endergebnis bei als, sagen wir mal, die Mischpultmarke. Natürlich gibt es immer mal Abende, an denen die Chemie nicht so stimmt, aber ich persönlich gebe mir große Mühe, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, auf die Bands einzugehen, über den technischen Tellerrand hinaus zu sehen. Weit hinaus.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 28. Januar 2015 um 16:52
    • #3

    Grundsätzlich probiert man ja die zusammenarbeit so angenehm als Möglich zu gestalten, da gehört schon mal eine anständige Begrüßung dazu. Leider gibt es aber auch Situationen da funktioniert das aus den verschiedensten Gründen nicht und da macht man dann einfach das Beste draus soweit das möglich ist.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Januar 2015 um 16:55
    • #4

    Ich hab es glaube ich schon mal geschrieben, aber Kleinigkeiten wie dem Mitreisenden Techniker auch was zu trinken aus dem Catering mitbringen kann Wunder wirken, wenn man sich eh gerade langweilt.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • presonus
    Verifiziert
    Reaktionen
    45
    Beiträge
    263
    Marktplatz Einträge
    4
    • 28. Januar 2015 um 17:01
    • #5

    anschauen, verinnerlichen- weniger Probleme ;)

    https://www.youtube.com/watch?v=kklGMpv0t0o

    Audio Zenit XP215 User :)

  • Wurst Werner
    Profi
    Reaktionen
    648
    Beiträge
    4.623
    • 28. Januar 2015 um 21:22
    • #6
    Zitat

    ein Töndler ist ja auch manchmal ein bisschen ein Psychologe?

    Ein bißchen? Würde behaupten 80% des Jobs ist Psychologie.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.566
    Beiträge
    9.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 29. Januar 2015 um 12:06
    • #7
    Zitat von "florina"

    Ich versuche immer so kompetent und vertrauenswürdig wie möglich zu erscheinen, damit sich die Band auch wohlfühlt.

    Das fastzinierende an der Psychologie: sie funktioniert i.d.R. so herrlich unterschwellig. 8)
    Wenn es mit den Bands einigermaßen passt und man auf einer Wellenlänge ist (das merkt man doch recht schnell), dann ist es für mich viel wichtiger, dass ich die Band bei Laune halten kann, also viel rumalbern - das können auch gerne mal derbe Späße sein; viel davon muss aber selbstkritisch sein.

    Die Kompetenz erarbeite ich mir, da zeige ich also was ich wirklich kann, und täusche keinen Schein vor. Die Musiker/Tonkollegen wissen das auch viel mehr zu schätzen, wenn du im Vorbeigenhen deren Probleme erfasst und eine Lösung aus dem Handgelenk schütteln kannst oder die Wichtigkeit des Problems erkennst und nach Prioritätenliste abarbeitest - und nicht chronologisch.
    Auf der durchschnittlichen Clubbühne kannst du auch mit Ordnung & Organisation (vorab!) ein Klima schaffen, was Kompetenz und vor allem Arbeitserleichterung ausstrahlt. Auch das ist eine Form der (positiven) Psychologie.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 29. Januar 2015 um 12:26
    • #8
    Zitat von "treibsand"

    Das fastzinierende an der Psychologie: sie funktioniert i.d.R. so herrlich unterschwellig. 8)
    Wenn es mit den Bands einigermaßen passt und man auf einer Wellenlänge ist (das merkt man doch recht schnell), dann ist es für mich viel wichtiger, dass ich die Band bei Laune halten kann, also viel rumalbern - das können auch gerne mal derbe Späße sein; viel davon muss aber selbstkritisch sein.

    Die Kompetenz erarbeite ich mir, da zeige ich also was ich wirklich kann, und täusche keinen Schein vor. Die Musiker/Tonkollegen wissen das auch viel mehr zu schätzen, wenn du im Vorbeigenhen deren Probleme erfasst und eine Lösung aus dem Handgelenk schütteln kannst oder die Wichtigkeit des Problems erkennst und nach Prioritätenliste abarbeitest - und nicht chronologisch.
    Auf der durchschnittlichen Clubbühne kannst du auch mit Ordnung & Organisation (vorab!) ein Klima schaffen, was Kompetenz und vor allem Arbeitserleichterung ausstrahlt. Auch das ist eine Form der (positiven) Psychologie.


    Richtig.

    Und dann gibt es wieder Jobs, bei denen man höchte Kompetenz trotz völliger Ahnungslosigkeit ausstrahlen muß. Auch eine Kunst, die nicht jeder beherrscht, vor Allem zu wissen, was man gerade nicht weiß und ob das Wissen in dieser Situation wichtig ist oder nicht.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.427
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 31. Januar 2015 um 01:01
    • #9
    Zitat von "florina"


    Wie wichtig ist gute Menschliche Umgang?
    Wenn man Haustechniker arbeitet und an einem Abend 3 Bands mischen darf/muss, wie wichtig ist findet ihr den Umgang mit der Band?
    ...


    das ist einer der wichtigesten parameter überhaupt!
    und er ist viel wichtiger als das korrekte setzen eines delayeffekts ;)

    leider klappt das aber nicht immer so wie man es sich wünscht. wie bereits angesprochen: wenn die "chemie" zwischen techniker und musiker nicht stimmt, dann kann es schon mal problematisch werden.
    da sollte man aber nicht verzagen, denn jeder job hat auch mal ein ende :roll:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kob1
    Profi
    Reaktionen
    161
    Beiträge
    1.084
    • 31. Januar 2015 um 06:32
    • #10

    "Job" ist das richtige Wort. Ich bin auf Job, also in erster Linie Dienstleister. Genauso wie die Musiker. Wenn diese Gegebenheit für beide Seiten klar ist, dann lässt sich gut arbeiten. Natürlich machts mehr Spaß wenn man persönlich auf einer Wellenlänge ist, aber ich kann auch gut mit super virtuosen riesen Ar***lö*****, wenn selbige genauso professionell auftreten wie sie spielen. Die Benimmregeln muss man doch nicht extra erwähnen, oder doch? :shock: Grüßen/höflich/etc. erwarte ich mir auch morgens vom Bäcker, aber ich muss nicht mit allen "bester Freund" sein um einen guten Job abzuliefern. Psychologe spielen halt ich für gefährlich, das hat immer den Beigeschmack von "ich kenn mich besser aus als du". Es hängt sehr stark vom jeweiligen Gegenüber ab ob das gut geht.

  • sebastian
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.078
    Marktplatz Einträge
    2
    • 31. Januar 2015 um 09:54
    • #11
    Zitat von "kob1"

    Psychologe spielen halt ich für gefährlich, das hat immer den Beigeschmack von "ich kenn mich besser aus als du". Es hängt sehr stark vom jeweiligen Gegenüber ab ob das gut geht.


    Ja, da ist was dran. Auf der anderen Seite spielt man die Rolle schlecht, wenn der andere sich auf dem Schlips getreten fühlt. Würde ich pauschal als "Regelfall" ansehen - dass "man" sich bei ersten Anzeichen auf den Schlips getreten fühlt.
    Auch die "Benimmregeln" werden meines Erachtens (wenn auch nicht so oft, ein Glück) sehr einseitig wahrgenommen, und letztendlich ist man ja nicht als Psychologe (auch wenn man sich so nennen darf) engagiert.

    Zusammenfassung meines Textes (und Gedanken): Wer ...... will muss freundlich sein.

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 31. Januar 2015 um 11:11
    • #12

    Ich sollte noch ergänzen, daß ich mit Begrüßung längst nicht nur die verbale meine.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.427
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 31. Januar 2015 um 11:44
    • #13
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich sollte noch ergänzen, daß ich mit Begrüßung längst nicht nur die verbale meine.


    wie...?
    auch körperlich?
    so mit händeschütteln und abknutschen und so?? :shock:
    na ja, das kommt dann aber auch sehr auf die künstlerin an :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 31. Januar 2015 um 14:30
    • #14
    Zitat von "wora"


    wie...?
    auch körperlich?
    so mit händeschütteln und abknutschen und so?? :shock:
    na ja, das kommt dann aber auch sehr auf die künstlerin an :D


    Vollster Einsatz, ist doch klar! *lach*

    Nein, ich meine eigentlich eher die Art Job-Vorbereitung, die dem Künstler nonverbal sagt, daß er willkommen ist.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • lisa f.
    Profi
    Reaktionen
    1.567
    Beiträge
    1.504
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    2
    • 5. Februar 2015 um 12:04
    • #15
    Zitat von "simonstpauli"


    Vollster Einsatz, ist doch klar! *lach*

    Nein, ich meine eigentlich eher die Art Job-Vorbereitung, die dem Künstler nonverbal sagt, daß er willkommen ist.


    Oder den Künstler 8) also so oft wie ich umarmt werde... :oops:

    Btt.
    Sehe das auch wie Christian.

    Aus der Haustech Club Perspektive: wenn die Bühne schon mal nach Vorgaben vorbereitet ist, die Mikros Spalier stehen, die PA läuft, das Haus schon mal Wasser, Handtücher und Kaffe bereit gestellt hat, dann entspannen sich die Gäste deutlich. Dann noch etwas Hilfe beim Ausladen, bei der Frage nach 'm Streifen Gaffa nicht gleich flippen und die Not 9V Batterie für den Bassisten vorrätig haben usw.

    Das funktioniert meiner Beobachtung nach in egal welcher Liga, gute Vorbereitung und sauberes Arbeiten sind gern gesehen und mindestens ebenso wichtig wie allgemeine Freundlichkeit.

  • sebastian
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.078
    Marktplatz Einträge
    2
    • 5. Februar 2015 um 19:12
    • #16

    lisa f.

    Das ist nicht als Einwand zu verstehen:

    Manche Tätigkeiten gehören für mich zur Jobbeschreibung. Wenn der Gegenüber dies nicht würdigt und man trotzdem noch freundlich bleiben kann ist viel gewonnen.

  • Bodenanker
    Verifiziert
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    168
    • 26. April 2015 um 16:42
    • #17

    Ich tipp hier auch mal meinen Senf ein:

    Ich betreue eine Kombi aus 6-7 Bands und ca. 15 Toni's am FoH oder Monitor.
    Aufbau- und Soundcheck-Zeit sind maximal 2h je nachdem wie schnell die Bühnen-und Logistik-Crew arbeiten.

    Ich habe mir einige Zeit die Stress- und Fehlerquellen angeschaut und dann nacheinander abgeändert.

    Als erstes gab' es ein Preset, das das 'Standard-Setup' abdeckt, aber auch für jede Variation gerüstet ist.
    So liegen zb. für den Pianisten 8 Kanäle bereit (KeyLR, SynthLR, LoopLR, LoopM, Click).
    In diesem Preset liegen auch entsprechend IEM-Auxe incl. vorbereitem Mix.
    So gibt es erstmal eine saubere Ausgangsbasis, das unsere Ton'ler entspannt.
    farbiger, laminierter Patchplan ist natürlich Pflicht.

    Das nächste war bei uns das erstellen einen Stage-Plot auf dem Positionen der Mukker, Kanäle und andere Hardware eingezeichnet ist.
    So kann man auch auf halbfertiger Bühne schon loslegen, und Strom/XLR's/DI's/Mikros und Stative vorbereiten. Da geht Mukkern gleich das Herz auf, wenn Sie nur Ihr Case öffnen und sich um (fast) nichts mehr kümmern müssen
    Weicht ein Mukker von seiner Position ab, muss Er sich eben selbst drum kümmern.

    Was für uns ein entscheidender Schlüssel war, war eine gemeinsame 'Bühnenbegehung'.
    alle Toni's und Mukker treffen sich auf der gerade fertigen Bühne, stellen sich ggf. kurz vor, verteilen Aufgaben, informieren gegenseitig über Besondernheiten/Änderungen des geplanten Ablaufs.
    Danach wird sehr offen gefragt, welcher Mukke noch Hilfe braucht, und wer eigenständig ist.
    Ausserdem wird 1 Vocal zu den Batterien und ein weiteres zum Drumset abkommandiert.
    Damit werden stressige Situationen und Unklarheiten direkt am Anfangg vermieden und die auch ggf. vorhandene Scheu, den 'Men in Black' um etwas zu bitten.

    Danach gibt es zwischen dem Monitorler, dem Bandchef und dem LeadVoc noch eine kurze Absprache, auf welchen der Mukker/Voc's heute ein besonderes Auge zu werfen ist, weil derjenige wenig Bühnenerfahrung hat.

    In Spielpausen gibt es eine kurze Runde im Backstage und kleine Monitor-Veränderungen mit dem iPad.


    Meinen Toni's trichtere ich immer ein, dass Sie entscheiden, wie der Tag des Mukkers anfängt, und damit auch direkt die Qualität des Sound's beeinflussbar ist.
    Ein entspannter, gesättigter Mukker, der sich willkommen, ernstgenommen und gut umsorgt fühlt, spielt völlig anders, als ein gestresster Mukker, der dank fehlender Monitor-Zeit und techn. Problemen damit kämpft seinen Gig runterzureissen.....

    Und uns macht's an den Pulten auch viel mehr Spaß, wenn kein Geschnauze, Genörgel und Gejammer kommt, sondern ein ehrliches Lächeln, nette Witze und Dankbarkeit.

    Inzwischen begrüßen sich einzelne Tech's und Mukker sehr privat mit Handschlag, persönlichen Witzen und greifen sich auf der Bühne auch unter die Arme (Ich leg' Dir dann noch eine frische 9V-Block hin, damit Dir nicht wieder unterwegs der Saft ausgeht)

    als nächstes Ziel forcieren wir gerade eine gemeinsame Frühstückspause von 10 Minuten, um sich nicht nur 'on the Job' zu kennen, sondern gemeinsam das beste aus dem Tag machen zu können. Da kommen dann oft noch gute Detail-Info's... (Mach in dem Lied die 2. eGitarre schön fett, das soll ein richtiges Brett sein)

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.287
    Beiträge
    14.964
    Marktplatz Einträge
    6
    • 26. April 2015 um 18:09
    • #18

    Ist bei Dir das ganze Jahr Weihnachten ?

  • e-on
    Reaktionen
    578
    Beiträge
    2.841
    • 26. April 2015 um 23:28
    • #19

    Uaaahhh :D zu jedem 9V Block gehört auch noch ne Tafel Schokolade und ein frisches Getränk und vergesst nicht an der Treppe einen Pappkarton für Altbatterien aufzustellen.

    :?:

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.427
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 26. April 2015 um 23:42
    • #20

    der beitrag von Bodenanker zeigt mir jedenfalls, dass es durchaus noch leute gibt, die ihre situation (und die der anderen) verbessern wollen.
    dazu kann ich nur sagen: prima, weiter so!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™