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Fahrraddemo beschallen: Wir brauchen Bass!?!

  • der uli
  • 24. Juni 2015 um 12:37
  • der uli
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    • 24. Juni 2015 um 12:37
    • #1

    Geplant waren 1500 Teilnehmer, Rede vom Oberbürgermeister auf dem Rathausplatz, Kundgebung im Stadtpark auf mindestens 1 Hektar... und alle Beschallungstechnik auf Fahrrädern! So hats funktioniert:

    Auf einem Dreirad war eine wasserdichte Technik-Kiste mit 12V Akku, Mixer, Feedback Destroyer, Endstufe aus der Kofferraumbeschallung, InEar Sender zur Verteilung über den Platz. Am Teleskopmast BMS 4592 + MRH-650 mit 150 W ab 400Hz.
    Die Leute waren so zufrieden, dass sie auch mal gerne komplette Musik haben wollen! Nur, wie kriege ich basstaugliche Boxen auf dem Fahrrad transportiert? Was ich so kenne ist zu groß, zu schwer oder braucht zu viel Leistung.
    Auf die Lastenräder passen etwa 50x60x70cm, Gewicht <<40kg. Verstärkerleistung ist wegen Batteriegewicht und Schutzkleinspannung 2x200Watt/4Ohm. Und dann wollen einige ausgerechnet Dub Reggae hören, d.h. Bass ab 25 Hz. Der Lärmpegel auf der Straße ist sowieso um 80-90dB, das zu übertönen braucht wohl mindestens 110, besser 120dB.
    Wenn ich Fullrange-Konzepte ähnlich Danley SH46 in Hornresp probiere, komme ich zwar auf ausreichend Pegel, aber erst ab 70Hz. Für eine tiefer gehende Bassergänzung, die mit dem BMS Horn mithalten kann, habe ich schlicht keine Idee. Hat jemand praktiable Vorschläge?

    -uli

    P.S.: Bitte Geduld mit meinen Antworten, bin nur alle paar Wochen online.

  • josefbecker
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    • 24. Juni 2015 um 13:28
    • #2

    wie wär's denn mit dem hier: http://4seating.com/home-theater-seating-accessories/accessories-pro-buttshaker.html?custom=true&iframe=true&width=780&height=340

  • audiobo
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    • 24. Juni 2015 um 13:48
    • #3

    1. Überlege dir einen schön hohen, fiktiven Betrag, der dem Aufwand gerecht wird und schreibe das Angebot
    2. Suche dir möglichst wirkungsgradstarke Basslautsprecher mit möglichst geringem Transportgewicht - auf die unterste Oktave würde ich dank Residualtöne verzichten
    3. suche dir einen Schlosser/Mechaniker
    4. entwickle mit ihm ein Konzept für ein größeres Transportrad, dass von mehreren "Mensch"-Motoren angetrieben wird, stabil genug für die entsprechende Menge LSP, Amping und Batterie/dicke USV
    5. Vergiss Punkt 2-4 wieder, nach Punkt 1 heißt es: "Tja, war ne schöne Idee..."

    P.S.: Der Buttkicker ist auch cool, 1500 Stück dürften den Händler dafür allerdings schnell in Verlegenheit bringen... :D

  • Blancblue
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    • 24. Juni 2015 um 13:55
    • #4

    Bei Danley warst Du im Prinzip schon richhtig ;) https://www.youtube.com/watch?v=Zbf3bzpgml8

    ________________________________

    Signatur?

  • AlphaC
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    • 24. Juni 2015 um 17:15
    • #5

    ...du brauchst einen Bass von 25Hz bis 400Hz...? Das geht in kompakt nur als Bassreflex und mit kleinen Pappen. 10"...12"...

    Allerdings steht die Zielstellung 25Hz bei der Anwendung im extremen Widerspruch zu "kompakt" und "viel Wirkungsgrad". Wenn das System vernünftig ab 50Hz spielt wird es sicherlich auch reichen... Aufm Bike... Und dann wirds realistischer.

  • madmax
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    • 24. Juni 2015 um 18:15
    • #6

    Wird nicht funktionieren.
    Das bekommt man laufzeitmäßig niemals auch nur halbwegs hin.
    Ergebnis ist undifferenzierter Lärm mit riesen Versätzen; da es für diese Fläche bzw. darauf verteilt vielleicht 5-10 Bässe / Punkte brauch.
    Auch wäre die benötigte Batteriekapazität enorm, um halbwegs Pegel für eine bestimmte Zeit zu erzeugen. Egal welche Box.

    Seid froh; das dass mit der Sprache so gut funktioniert. :wink:

    Never stop a running System

  • mi acoustics
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    • 25. Juni 2015 um 10:13
    • #7

    da gabs doch neulich dieses ....

    http://www.lautsprechershop.de/hifi/images/mobile_pa_cel.jpg

    aus : K+T 3/2015

    http://www.lautsprechershop.de/index_hifi_de.…fi/zeit_kut.htm

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • der uli
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    • 25. Juni 2015 um 17:51
    • #8
    Zitat von &quot;audiobo&quot;

    1. Überlege dir einen schön hohen, fiktiven Betrag, der dem Aufwand gerecht wird und schreibe das Angebot

    So wie bei der gelaufenen Aktion würde sich der Aufwand nach 3 Jahren amortisiert haben.

    Zitat von &quot;audiobo&quot;

    3. suche dir einen Schlosser/Mechaniker
    4. entwickle mit ihm ein Konzept für ein größeres Transportrad, dass von mehreren "Mensch"-Motoren angetrieben wird, stabil genug für die entsprechende Menge LSP, Amping und Batterie/dicke USV

    Zitat von &quot;madmax&quot;

    Das bekommt man laufzeitmäßig niemals auch nur halbwegs hin.
    Ergebnis ist undifferenzierter Lärm mit riesen Versätzen; da es für diese Fläche bzw. darauf verteilt vielleicht 5-10 Bässe / Punkte brauch.

    Alles richtig. Deswegen haben wir ja schon mehrere Lastenfahrräder und die InEar Funkanlage zur Verteilung verwendet. Auf einigen 10 Metern um den Sender herum klappte das recht gut.

    Zitat von &quot;mi acoustics&quot;

    da gabs doch neulich dieses ....
    mobile_pa_cel.jpg
    aus : K+T 3/2015
    http://www.lautsprechershop.de/index_hifi_de.…fi/zeit_kut.htm

    Dies Fahrrad hat mein Kollege kürzlich in Unna erlebt. Leider hatte der Betreiber das Ding wohl nicht richtig im Griff, so dass mein Kollege kurzerhand mit seiner Mini-Anlage die Beschallung übernommen hat... bei https://www.youtube.com/watch?v=W75lw2zMpPc#t=9m55s ab Minute 10 im Bild.
    P.S., unser Neujahrs-Scherz mit genau so einem Lastenrad:16112605368_0ffb5ecd75_m.jpg

    Zitat von &quot;audiobo&quot;

    2. Suche dir möglichst wirkungsgradstarke Basslautsprecher mit möglichst geringem Transportgewicht - auf die unterste Oktave würde ich dank Residualtöne verzichten


    Jetzt kommen wir zur Eingangsfrage!

    Für normale BR Kisten denke ich bisher nach über B&C 15SW115 oder Faital 15XL1400. Nicht die leichtesten 15", aber kommen mit sehr kleinem Volumen aus. Bei 12" sieht der Sica 12S4PL erst mal gut aus, evtl. noch BMS 12N630. Davon würde ich zwei exakt gegenüberliegend verwenden wollen, damit sich deren Vibrationen kompensieren. Die Gehäuse müssen nämlich ultraleicht sein (Sandwich wie hier: 18793476450_e92032cc50_m.jpg, sonst würde es das Transportrad mindestens so schütteln wie der Shaker im Link von josefbecker.

    Aber dass ich mit solch "normalen" Konzepten mindestens eine Oktave und 10 dB von meinen Wunschvorstellungen entfernt bleibe, ist abzusehen. Deswegen meine Frage an alle hier, ob es da nicht was besseres gibt!

    -uli

    P.S.: Bitte Geduld mit meinen Antworten, bin nur alle paar Wochen online.

    4 Mal editiert, zuletzt von der uli (20. März 2018 um 14:48)

  • Blancblue
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    • 25. Juni 2015 um 19:01
    • #9

    Mal um die Ecke gedacht: Wenn Ihr daraus ein Business machen wollt, kanns ja vielleicht auch ne Nummer extravaganter sein - sprich in Richtung:

    http://www.voidacoustics.com/docs/range_intros/Air.shtml

    Das in Kombination mit einem (Achtung kein Witz) fahrenden frontgeladenen ( runden) Basshorn (aus GFK). Vorteil: So ein Horn geht sehr laut bis 50-60 Hz, gleichzeitig kann man es aber relativ hoch betreiben und an Eure Topteile ankoppeln. Kalle Kunze von Föön könnte hier sicherlich behilflich sein:

    http://www.abload.de/gallery.php?key=pmzcwxh7
    (nur dann halt in schön)


    Ansonsten ginge natürlich auch sowas:

    https://martin-audio.com/downloads/data…PAdatasheet.pdf
    http://tda-audio.users.photofile.ru/photo/tda-audi…rge/3269733.jpg

    ________________________________

    Signatur?

  • der uli
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    • 26. Juni 2015 um 12:42
    • #10

    Ja, vom Prinzip her sind FL Hörner schon ein Favorit. Leider sind die üblichen Hornkonstruktionen meist zu groß. Deswegen fand ich Danleys Patent mit Synergy- bzw. Co-Entrant Horn ja so interessant, weil die Mundfläche platzsparend für Bass und Hochton benutzt wird.

    Ich hab in meiner eingangs genannten Simulation zwei Tieftöner angenommen, die beide über Druckkammern seitlich in ein konisches Horn mit der Mundfläche des 50x60x70cm Gehäuses strahlen. Ab 400 Hz oder so hätte ich den BMS 4592 von hinten in dasselbe Horn stoßen lassen (und Tom Danley ein paar Dollar geschickt). Gäbe angeblich 106dB/2,83V/1m/2Pi ab 70 Hz.

    Das Problem ist das Rückkammer-Volumen. Die Hälfte des Gehäuses ist mit Horn gefüllt, da bleiben pro Chassis gerade 40 Liter übrig. Wenn die Lautsprecher dann auch noch leicht sein sollen, gibt es keinen Tiefbass mehr. Zumindest mit den Chassis die ich noch für die aussichtsreichsten halte:

    Code
    B&C 15 CL 76,       fs 42Hz; Qts .33; Vas 135L; 3,2kG
    18Sound 15 NW 530,  fs 38Hz; Qts .33; Vas 154L; 4,0kG
    Faital Pro 15FH500, fs 35Hz; Qts .31; Vas 181L; 4,3kG
    BMS 15 N 620,       fs 41Hz; Qts .35; Vas 154L; 3,7kG
    Emi Kappalite 3015, fs 45Hz; Qts .34; Vas 153L; 3,6kG

    xmax und Leistung sind beim Batteriebetrieb kein Thema.
    Mit 12" Chassis hätte ich deutlich weniger Schalldruck, aber den Bass etwas tiefer:

    Code
    Beyma 12MWNd, fs 43Hz; Qts .32; Vas 100L; 3,3kG
    BMS 12 N 630, fs 29Hz; Qts .33; Vas 86 L; 4,1kG
    Sica 12S4PL,  fs 44Hz; Qts .27; Vas 49 L; 6,6kG
    B&C 12BG100,  fs 39Hz; Qts .33; Vas 41 L; 8,2kG

    Statt jetzt Kompromisse zwischen Tiefgang und Schalldruck zu suchen und stundenlang an der Simulation zu drehen, hätte ich lieber ein besseres Konzept, das die Rückkammerproblematik umgeht.
    Gibts da nichts fertiges, ich bin doch bestimmt nicht der einzige, der von tief & laut & klein & effizient träumt?

    -uli

    P.S.: Bitte Geduld mit meinen Antworten, bin nur alle paar Wochen online.

    Einmal editiert, zuletzt von der uli (8. Juli 2015 um 10:57)

  • josefbecker
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    • 26. Juni 2015 um 13:38
    • #11

    1 W/1 m 103 dB

    http://www.cerwinvega.com/pro-audio/pass…er/cvp-121.html

    Schon in den 80ern hatte Cerwin Vega Aufsehen mit akkubetriebenem PA erregt. Horn und nicht Horn...

  • madmax
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    • 26. Juni 2015 um 17:46
    • #12

    Abgesehen davon; das ich noch immer der Meinung bin; das dass alles nicht wirklich zufriedenstellend hinzukriegen ist, müßte man erstmal die genaueren Rahmenbedingungen festlegen:

    > Wieviele "Beschallungspunkte" sind vorgesehen? (Wir reden hier von 2 Fußballfeldern)
    > Wie lange soll beschallt werden?
    > Welche Batterien stehen zur Verfügung?
    > Wieviel Ampleistung stehen pro Punkt für Bass zur Verfügung?
    > Wo soll die untere Grenzfrequenz liegen? (meiner Meinung nach genügen 60-70Hz)
    > Wie hoch ist überhaupt das Budget?

    Prinzipiell beste Lösung wäre eine Sache mit Oldschool-Bässen. Am besten Hörner mit wegen der geringen zur Verfügung stehenden Amppower original Leichtpappen mit wenig Hub ala JBL, EV, Gauss.
    So ähnlich wie das Bild mit dem Altec-Horn.
    Ich würde aber eher pro Punkt 2 Stück 115er Martin-Bin benutzen.
    Da kannste vorne an den Trichter gleich die Vorderrräder montieren. :wink:

    Nachteil des Ganzen; man kann sowas nicht(mehr) irgendwo schnell in Stückzahl 10-20 leihen.
    Schwerpappige 18er BR-Kisten brauchen Haufen Leistung, verteilt man das auf 12er oder so wird die Wirkungsgrad-Bilanz trotzdem nicht wirklich besser.
    Du brauchst einfach was; das aus wenig Energie viel Schall machen kann.
    Wenn moderneres Kontrukt, dann eher Bandpass. Zwar schmalbandig; dort aber mit viel Pegel. Gut (auch vom Packmaß her) gehen z.B. die kleinen Syrincs-BP's.
    Die Schmalbandigkeit könnte für diese spezielle Geschichte wegen der Laufzeitproblematiken sogar eher von Vorteil sein...

    Never stop a running System

  • maccaldres
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    • 26. Juni 2015 um 22:22
    • #13

    ich sag nur motorbässe

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • der uli
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    • 27. Juni 2015 um 13:08
    • #14

    madmax:
    Oben stand bereits, Ampleistung bei vollen Akku 2x200W/4 Ohm, gemeint war pro Lastenfahrrad. Von demselben Sponsor kriegen wir LiPo E-Bike-Akkus 36V/11Ah =400Wh geliehen. Mit Digitalendstufe rechne bei Musikkonserven höchstens 1/3 davon als Dauerleistung. Das reicht für 3 Stunden Lärm, in der Praxis hatten wir bisher mehr als die doppelte Laufzeit erzielt, allerdings nicht mit Dub Reggae :roll:
    Mit Material von den Kofferraumbeschallern (12V 36Ah Bleiakkus, analoge Endstufen ähnlicher Leistung) kamen wir auf kaum 2,5 Stunden Laufzeit und eine akustische Reichweite von wenigen Metern :oops:

    Die Gesamtfläche vom Stadtpark soll wohl (noch?) nicht mit Bass geflutet werden, dort muss nur die Sprachübertragung klappen. Die BMS4592+MRH650 Kombi reicht dafür. In der Situation Rathausplatz mit Gebäuden drumherum waren wegen Abschattung und Echos einige Fills nötig und ausreichend.
    Musik soll allerdings auch während der Fahrt von mehreren Rädern laufen, und da ist die Reichweite vom Funksignal die Einschränkung. Mit den zugelassenen 10mW bei UHF Anlagen kommt man bestenfalls einige 10 Meter weit. Es war zwar noch ein 1..50 Watt UKW Sender vorhanden, aber die Antragsformulare der Bundesnetzagentur verlangen einen festen Standort. Ein Thema für andere Foren...

    Für den Bass reichen dann 2, max. 5 Anlagen die sich auf einer Länge <40 Meter verteilen. Wenn jede 10 oder besser 20m weit reicht, ist das ausreichend. In Zahlen: Für ~90dB auf 20m braucht es 116dB auf 1m, plus mindestens 10dB Headroom dann 126 pro Anlage. Bei 400Wmax. muss die Kiste also 100dB Wirkungsgrad haben. Von 35 -135 Hz schafft der cerwin vega aus josefbeckers Link 3 dB mehr. Ich hätte halt nur gern 25-400 Hz bei halbem Gewicht, das sollte doch nicht soo unrealistisch sein?

    P.S. in Berlin ist Klara Geist mit viel schöneren Soundbikes erfolgreich:

    -uli

    P.S.: Bitte Geduld mit meinen Antworten, bin nur alle paar Wochen online.

    Einmal editiert, zuletzt von der uli (15. Juli 2015 um 10:21)

  • terrine
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    • 10. Juli 2015 um 13:31
    • #15

    Oder die Öko-Variante :D

    Gruß :)

  • bfbs
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    • 10. Juli 2015 um 17:09
    • #16

    @ terrine

    Das Ding ist ja GEIL!!!

    Wir haben ein ähnliches Setup für unseren Wohni. 250W Solarpanel 300W Sinuswechselrichter und db technologies Opera 402D. Macht Krach wie SAU und hat einen durchschnittlichen Verbrauch unter 250W...

    Die JBL 4560 / Fane Voice of Theater klappen bestimmt auch. Die habe ich früher mit 100W@8Ohm betrieben und war LAUT. Ich hätte auch noch 2 :)

    Meine Idee: 1/2 MTL1 von EV, bzw MBH118 von Jobst. Leider 5cm zu lang für die Lastenfahrräder, aber man kann die Kisten quer drauf stellen und bie Batterie mit Amp dahinter. Das funzt mehr als GUT!!! Mit ner 100Ah Batterie und nen Digitalamp kommt man bei ca. 400W Musik schon einige Stunden hin, bis die Batterie auf gibt. Da als Top nochmal ne Opera 300W Sinuswechselrichter und 50Ah Batterie... Da darf man nicht voll auf reißen, sonst kann man sich auf dem Fahrrad nicht mehr unterhalten...

    Aber das könnte die Belastbarkeit der Fahrrades an die Grenzen bringen...

    Als Alternative kann man auch Kinder-, oder Hundefahrradanhänger nehmen. Da passt auch Viel drauf!!! Auch manchmal in der Bucht günstig zu erhaschen...

    Flo

    http://www.soundatwork.de
    Wir Beschallen die unmöglichsten Situationen ;)
    Oldenburg-Scater, P-town-openair, Chritical mass, CSD, Kramermartsumzug, Polyester-klub.de Fridays for future, Seebrücke, und weitere solidarische Veranstalltungen.
    Stromplanung und Ausführung für Festivals. Prototypenbau für abgefahrene LED Decken und Installationen.

  • e-on
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    • 11. Juli 2015 um 12:11
    • #17

    :?:

  • madmax
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    • 11. Juli 2015 um 17:25
    • #18

    Was es doch alles gibt... :D

    Letztens hab ich paar Visaton-Hörner in irgendeinem Brett gesehen.
    Eignen sich auch...

    Never stop a running System

  • der uli
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    • 15. Juli 2015 um 10:17
    • #19

    terrine: Die Plattendreher im Fahrrad sind klasse, ist das weit weg, gibt es irgendeine Kontaktmöglichkeit?

    So was würde ich ggf. aufstellen beim nächsten Fahrradfilmfest (http://www.cyclingfilms.de/).
    Bisher gab es da nur weniger mobile Plattenspieler:

    http://www.tourdevinyl.de/

    -uli

    P.S.: Bitte Geduld mit meinen Antworten, bin nur alle paar Wochen online.

  • der uli
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    • 25. Juli 2015 um 12:32
    • #20

    So 'ne ganz normale 1x18" BR Kiste soll angeblich 103dB/W von 37-300Hz(-3dB) können:
    http://www.funktion-one.com/products/bass-reflex-range/
    und das bei 55x55x63 cm Aussenabmessungen und 38 kg.
    Da besteht doch noch Hoffnung für meine Eingangsfrage!?

    -uli

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