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Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung

  • Christian Engel
  • 25. August 2015 um 19:02
  • Christian Engel
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    • 25. August 2015 um 19:02
    • #1

    Werte Kollegen,

    nachdem ich am Wochenende wieder einen Kollegen hatte, der über Dropouts und Klickgeräusche am X32 klagte, möchte ich gern einen zusammenfassenden Thread mit Erfahrungsberichten zum Thema CAT-Leitung und X32/M32 erstellen. Fest steht:

    - Die Hardwareumsetzung der AES50 Ports unterscheidet sich grundlegend zwischen Midas PRO Serie und M32/X32 (Aussage Midas Support)
    - Deshalb ungeschirmtes Cat5e für die Midas PRO (Aussage Midas Support)
    - Deshalb geschirmtes Cat5e für M32/X32 (Aussage Midas Support)

    Worin genau die Unterschiede in der schaltungstechnischen Umsetzung liegen, dazu äußert man sich nicht. Es wird nur von "unwanted noise" und "static discharge" sowie "trouble" bis hin zu "could shut the desk off" gesprochen, wenn man die ketzerische Frage stellt, ob denn auch das ungeschirmte Cat5e der PRO Serie mit M32/X32 spielen würde. Genaues erfährt man jedenfalls nicht. Fachmännische Beratung sieht anders aus...

    Fakt:

    - Ungeschirmtes Cat5e (Belden 1305A) spielt mit Midas Pro problemlos (eigene Erfahrung aus ca. 200 Veranstaltungen mit diesem Pult)

    Offen bleibt (für mich):

    - Welches Kabel spielt problemlos mit M32/X32?

    Hier sind Erfahrungsberichte, idealerweise während nicht nur einer Hand voll Veranstaltungen gesammelt, herzlich willkommen. Hilfreich wären ebenfalls der genaue Kabeltyp und der Hersteller desselben.

    Auf regen Erfahrungsaustausch!

    Beste Grüße
    Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • mellotron
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    • 25. August 2015 um 21:04
    • #2

    Super Thema, mit dem ich den ganzen Sommer zu tun hatte.
    Kabeldatenbank ist eine super Idee!

    Meine Thesen nach Erfahrungsaustausch mit anderen AES50-Verwendern (X32, M32 und Pro) und Netzrecherchen:

    1. Die Buchsen in den X32/M32 brauchen nicht nur ein geschirmtes Kabel , sondern sind in der Signalübergabe für 100 m-Strecken minderwertiger, so dass es zu Sync-Problemen kommt.
    2. Die vom Hersteller angegebene Maximallänge von 100 m ist dadurch bei einigen (nicht allen) Kabelherstellern (auch aufgrund verletzter Kabelkonventionen?) nicht machbar.
    3. Man weiss nie, ob auf der Rolle wirklich nur 100 m sind. ;)
    4. Außerdem scheinen Umwelteinflüsse elektrischer Art (Nähe zu In Ears, elektrischen Impulsen) den Sync zu stören.
    5. Auch kürzere Kabellängen (50 oder 70 m) funktionieren mit bestimmten Herstellern/Typen nicht.

    Fragen:
    1. Haben die größeren PA-Buden (die mit den 3er-Bäumen 100m-Cat5) überwiegend geschirmte oder ungeschirmte Kabel?
    2. Kann man vor Ort mit einem Netzwerktester den Status der Schirmung checken?
    3. Bestehen die Probleme auch bei Verwendung der Klark Refresher 9610 oder 9620 weiter? [Ich habe an jedem Ende der 100 m einen 9610 hängen und habe somit keine X32/M32-Buchsen mehr am langen Kabel, habe damit aber bisher nur 2 (problemfreie) Shows gemacht. Hier wäre es wichtig, bei einem bekannt problematischen Kabel die Verbesserung/Problemlösung durch die 9610 zu sehen.]
    4. Wird der Hersteller und der genaue Typ des Kabels bald die wichtigste Diskussionsquelle in der Vorbereitung?

    Einmal editiert, zuletzt von mellotron (26. August 2015 um 14:22)

  • guma
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    • 26. August 2015 um 10:44
    • #3

    Da ich seit 1 Jahr Besitzer und Benutzer eines pro1 und seit 8 Monaten eines X32 Core bin und ein Kabel gesucht habe, welches problemlos mit diesen und noch einigen anderen Pulten in meinem Bestand spielen sollte, habe ich mich mit dem Thema ausführlich beschäftigt, wie man in diesem http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=89815 Thread nachlesen kann:

    Zitat von "guma"

    Ergebnis

    Zusammenfassung: Das Klotz Ramcat RC5SB Massivleiter SF/UTP CAT5e mit Ethercon/Hirose geschirmt als RCBEEW[Länge] funktioniert bis 100m Länge fehlerlos mit

    Allen&Heath GLD
    Allen&Heath ACE/ilive
    Behringer/Behridas AES50 48KHz
    DiGiCo/MADI
    Midas/AES50 96KHz
    Soundcraft/MADI
    Yamaha/DANTE

    und darf daher als "Universalkabel" betrachtet werden.

    Ich habe wegen der geäußerten Bedenken meinen Dauerbertiebstest auf 48 Stunden erweitert. Ich habe nur die Pulte/Formate/Längen getestet, die nicht sowieso schon vom Hersteller selbst als sicher angegeben wurden, ( http://shop.klotz-ais.com/quickorder/download/RamCAT5.pdf ) also DiGiCo/MADI und die AES50 Varianten. Die anderen angegebenen Formate sind bereits durch Langzeitgebrauch verifiziert.
    Angemerkt sei hier noch, dass neben den eigentlichen elektrophysikalischen Eigenschaften bei der Kabelwahl noch folgendes bedacht sein sollte:
    1. Massivleiterkabel haben den Vorteil, dass sie deutlich mehr Länge erlauben als Litzenkabel. Die höhere Steifigkeit und die höhere Kabelbruchgefahr sind bei entsprechender Verseilung, Mantelung, Schirmausführung nicht so relevant, wie man zunächst mal annehmen könnte.
    2. die Pulthersteller nutzen teilweise nach alter Väter Sitte das Ethercon-Steckergehäuse als Groundverbindung, d.h. das selbe Kabel, das mit dem korrekt verarbeiteten Ethercon spielt, spielt mit einem RJ45 egal welcher tollen Qualität ohne "Röckchen" einfach nicht ( selbst erlebt bei einem Ramcat auf RJ45 ohne Gehäuse, das partout mit DiGiCo/MADI nicht wollte )

    Alles anzeigen

    Dieses Kabel erfüllt sowohl die AES Bedingung 'innen UTP', weil die 4 Leiterpaare keine eigene "innere" Schirmung besitzen, als auch die Behringer-Empfehlung 'Gesammtschirm' als SF/UTP, die ebenfalls im Ground-Konzept 'MADI über CAT' notwendig sind. Dieses Kabel wird wegen besagter Vielseitigkeit von vielen grösseren Verleihfirmen benutzt. Da meine Testung auch schon wieder einige Monate her ist, kann ich bestätigen, dass es mit dieser gefundenen Lösung auch weiter keine Probleme mit 100m Länge gab. Wäre ich mit dem pro1 Kauf früher dran gewesen, würde ich jetzt möglicherweise auf ein paar Rollen 1305A sitzen. "Gerettet" haben mich intensive Recherchen nachdem es eben schon Problemmeldungen gab und besagte Tests.

  • mellotron
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    • 26. August 2015 um 13:33
    • #4

    Vielen Dank, das hatte ich aus dem "Zum 1000sten Mal Cat5" Thread nicht mehr in Erinnerung.

    ABER: Was nützt es mir, mit einer Nachmittagsband auf einem Festival aufzuschlagen und das örtliche Kabel nehmen zu müssen?
    Wenn ich denen sage: "Ich brauche ein Klotz Ramcat RC5SB", dann sagen die, dass ich es mitbringen soll, weil sie einen anderen Hersteller haben. Und mitbringen und 100m durch's Publikum selbst verlegen würde ich gern vermeiden.

    Ich setze Hoffnungen in den Klark Refresher, ob der die 100 m zuverlässig mit jedem professionellen Kabel überbrücken kann.

  • Christian Engel
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    • 26. August 2015 um 14:14
    • #5

    Eben aus diesen Gründen dieser Thread: ein gut funktionierendes Kabel allein bringt mir herzlich wenig im Beschalleralltag. Denn ich werde dieses garantiert nicht auf jeder Baustelle vorfinden. Deshalb die Idee einer Zusammenfassung, welche Kabel mit den genannten Pulten gut zusammenspielen.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • guma
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    • 26. August 2015 um 14:54
    • #6

    Klar, ist prinzipiell eine gute Idee. Es gibt dabei leider aber noch das Problem, dass neben der Spezifikation durch den Pulthersteller eben auch die Daten, die die Kabel-Vertriebe zur Verfügung stellen, valide sein müssen und zuverlässig die selbe Kabelqualität geliefert werden muß.
    Damit fallen alle Lieferanten aus, die in den letzten Jahren unter ein und der selben Typenbezeichnung ganz unterschiedliche Kabelqualitäten geliefert haben. "CAT5e" ist dafür völlig unzulänglich und "UTP" alter Schreibweise eben auch. Wenn man da genau hinschaut, wird die Positivliste "vielseitig verwendbar" möglicherweise sehr überschaubar. Vielleicht hilft aber für die Entscheidung "lieber eigenes Kabel ausrollen" auch eine Negativliste?

    Der Repeater hilft sicher bei der Länge aber nicht gegen falsche Kabelqualität.

  • Online
    Wurst Werner
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    • 26. August 2015 um 15:12
    • #7

    Ich kann das nicht nachvollziehen...
    Bei mir im Dorf gibt es an die zehn X32/M32 die zusammen locker über 1.000 Gigs gemacht haben.
    Ich kenne nur einen einzigen (!) Fall, wo das Kabel (100 Meter unbekanntes Fabrikat) nicht funktioniert hat, bzw. dropouts verursacht.
    Keine Probleme sonst...eingesetzt an Trommeln von Sommer, Adam Hall, Klotz, Thomann, Musicstore und an zig billig Kabel mit Ethernet Stecker. Ich selbst hab 'ne Belden 1305 Trommel, die an meinem X32 nie gezickt hat.
    Anyway, falls jemand nähere Erkenntnise hat, warum und wann ein Kabel nicht funktionieren sollte, oder gar ein Video davon hat - dann würde ich das gerne sehen.

    Was jedenfalls nicht schadet, ist die neue S16 Firmware aufzuspielen. Da gibt es kleine Verbesserung bzgl. Sync via AES50-->
    http://www.behringerdownload.de/S16/S16_Firmwa…12-10_Rev.1.pdf

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • mellotron
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    • 26. August 2015 um 19:46
    • #8

    Firmwares waren und sind alle aktuell.
    Mein Festivalsetup war ein X32 Rack als Stagebox/Sparepult und eine Compact als FOH-Pult.
    Geräte wenig aber zuverlässig gelaufen (keine Vermietung), ordentlicher Strom, amtliche deutsche Festivals, offensichtlich professionelle Kabel mit EtherCon, 100 m am Stück ohne Switches oder Patches (laut Aussage der Companys).
    Ich habe auch Audioaufnahmen (Multitracks und PA-Mix), wie die Sync-Probleme klingen... ;) Die Probleme sind auf allen Spuren zu hören.

    Ich hatte insgesamt 2x Probleme diesen Sommer:

    1x waren es sehr kurze Audioaussetzer/Audioeinbrüche (Länge könnte ich in den Aufnahmen messen, gefühlt jeweils unter 1 Sekunde Länge) ohne sonstige Artefakte. Auch der Sync im Pult leuchtete grün. Die Probleme traten entweder erst während der Show auf oder ich habs beim Kopfhörerlinecheck nicht bemerkt (Doppelbühnenfestival). Die Show hab ich durchgestanden.

    1x erhebliche Probleme schon beim Changeover mit Audioabbrüchen, Knacken (eventuell durch Phantomspannung, die immer wieder neu aufgebaut wird?). Dazu blinkende Snyc-Anzeigen und auch ein flackerndes Display am X32 Rack.
    Reboots probiert, Shows neu geladen, anderes Cat-Kabel desselben Cores des selben Hersteller probiert.
    Habe die Show dann auf dem Festivalpult gemischt, Linechecks sind feige...

  • ThoSchu
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    • 26. August 2015 um 20:12
    • #9
    Zitat von "ThoSchu"

    Das Klotz RC5SB war das mit Abstand beste und langlebigste Kabel in meinen Tests.

    RockNet: 130m

    Dazu noch eine Steckerempfehlung:

    http://shop.sommercable.com/Steckverbinder…l-RJ45C6XL.html
    http://shop.sommercable.com/Steckverbinder…HI-C6XL-HD.html

    Genau so würde ich meine Kabel heute Bauen.

    Die Empfehlung habe ich schon vor einem Jahr gegeben.

  • BastiEvelution
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    • 27. August 2015 um 00:24
    • #10

    Ich hatte bisher 2x Probleme mit unserer M32 in verbindung mit Cat & einer DL251.

    Das erste mal vor ca. 2 Monaten bei einem Clubgig. Hier gab es wärend der Show eine ca. 7 Sekunden Dropout bzw. Syncverlust zur DL251. Fehlerursache konnte nicht festgestellt werden bis jetzt. Ich hatte genau diesen Gig per DN USB Karte aufgenommen, man hörte ein lautes Knacken auf der Aufnahme ...

    Jetzt am Wochenende habe ich eine interessante Entdeckung gehabt. Wir hatten das gleiche Setup auf nem Festival gefahren. Das komplette Festival wurde wieder per USB mitgeschnitten über einen Mac Pro. Wärend des ersten Soundchecks hatte ich immer wieder kurze Sync Abbrüche zur DL251 genau in den Momenten, wo ein Kollege den Kontakt zwischen USB Kabel (gesteckt in M32) und USB Buchse des Mac Books herstellte (nicht voll gesteckt, nur Berührungskontakt USB Port Außen). Dies konnte ich beliebig oft wiederholen. Der Sync war jedes mal nach ca. 1-2 Sekunden wieder da. Bei längerem Draufhalten war der Sync auch nach rücknahme der Berührung länger weg). Die restliche Zeit (ca. 20 Stunden am Wochenende gesamt) spielte das Setup absolut Problemlos.

    Wir nutzen ein 100m Belden Cat5e Ungeschirmt. Ob die beiden Probleme auf die selbe Ursache (USB Verbindung M32/DN USB Karte) zurückzuführen sind kann ich nicht sagen. Ich bin mir nicht mehr sicher ob ich beim Clubgig etwas am Laptop geschraubt habe wärend des Sync Verlusts.

    Zu einer Reproduktion im Lager bzw. Informationssuche im Internet bin ich mangels Zeit noch nicht gekommen.... wird aber in den nächsten Wochen nachgeholt. Das ganze werde ich auch mal mit unserem Service bei Mega Audio bequatschen (hier hatte ich auch schon Rücksprache nach den ersten Problemen gehalten).

    Sebastian Weber

  • Campfire
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    • 27. August 2015 um 09:17
    • #11

    ich selber besitze seit kurzem ein Behringer X32 Compact mit 2x S16 Stagebox.
    Eigenes Kabel ist das vom Thomann auf der Schill-Trommel, spezifikation 4x 2x AWG26/7 doppelt geschirmt mit Folienmetall-Metallgeflechtschirm von Belden mit Neutrik-Hirose Steckern in 50m.
    Damit hatte ich noch nie ein Problem.

    Erfahrungen mit Fremdkabeln:
    - Jugendhaus, hausverkabelung Cat 5 über Switch und billigkabel auf beiden Seiten: hier gabs einmal einen Komplettausfall der stagebox (zwischen Soundcheck und 1. Band), nach ein und ausschalten Stagebox alles wieder OK für den restlichen Gig.

    - A+H Kabel (2x Cat 5 + Strom in einem MC) zu einer GLD (länge unbekannt): Spielt einwandfrei

    - unbekanntes Kabel ( 3x Cat 5 in einem dicken MC) zu einer A+H I-Live 144 (80-100m) spielt überhaupt nicht, es kommt keine Verbindung zustande (2 verschiedene Strecken ausprobiert), es wurde dann mein Kabel verlegt.....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • guma
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    • 27. August 2015 um 10:23
    • #12
    Zitat von "Campfire"


    Eigenes Kabel ist das vom Thomann auf der Schill-Trommel, spezifikation 4x 2x AWG26/7 doppelt geschirmt mit Folienmetall-Metallgeflechtschirm von Belden mit Neutrik-Hirose Steckern in 50m.
    Damit hatte ich noch nie ein Problem.

    Geht's da um dieses http://www.thomann.de/de/pro_snake_8838550.htm Produkt? Hier haben wir genau das Problem, welches ich auch schon "beforscht" habe:

    Wenn man bei Thomann anruft, um zu erfahren, welches Kalbel sich genau auf der Trommel befindet, erhält man maximal die Auskunft, dass der Lieferant Dreitec ist. Da ist zwischenzeitlich definitiv kein Belden mehr drauf. Die o.g. Angaben lassen zwar vermuten, dass es sich um SF/UTP handelt, könnte prinzipiell aber auch SF/STP sein. Wenn es SF/*** ist, handelt es sich nicht um Belden 1305A.
    Kannst Du bitte schauen, welche Belden Bezeichnung genau auf dem Kabel steht? ( Ist bei Belden immer aufgedruckt)

  • PAFrank
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    • 27. August 2015 um 10:32
    • #13

    Hallo,
    Ich benutze folgendes Kabel:
    Cordial Cat 5 CSE 50(75) nn5 SD 50m und dann als 75 m.
    funktioniert seit Kauf der s16 mit x32 problemlos.
    Eines der Kabel ist ca 6 Jahre alt und war schon in Benutzung mit einem 01V 96 und einer Albert-Stagebox. Auch dort keine Probleme.
    Ich achte allerdings peinlichst darauf, Pult und Stageboxen an der selben Phase des Stromnetzes zu betreiben
    (RTFM) steht da irgentwo so drin, und WW hat das auch schon irgentwo mal geschrieben.
    Einziges Problem am Pult eine USV und Stageboxen "ohne" führte zu den bekannten statischen Problemen
    sowie ich irgentetwas berührt habe, speziell Lichtpult oder ähnliches fing das "Geknackse" an, aber soweit ich mich erinnere kein Sync-Verlust.

    Gruss Frank

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • guma
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    • 27. August 2015 um 10:42
    • #14

    Ist da dieses http://katalog.cordial.eu/media//produkt…T5/CCAT%205.pdf Kabel auf der Trommel?
    Da hätte man mal einen vernünftigen Datensatz.

  • PAFrank
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    • 27. August 2015 um 11:19
    • #15

    Kann ich dir nicht genau sagen.
    Das Kabel ist vom großen T und auch dort noch gelistet. Dort habe ich auch die gepostete Bezeichnung her.
    War gerade nochmal im Lager, auf den Kabel steht:
    Cordial Data Cable Cat5
    also keine genaue Identifikation möglich..??

    EDIT sagt: optik soweit erkennbar ist sehr ähnlich mit dem Cu der unterm Mantel zu erkennen ist.
    Aber Autos haben ja auch alle Räder .

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • guma
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    • 27. August 2015 um 12:03
    • #16

    Es gibt nur dieses eine Cat5 in schwarz bei Cordial mit der Bezeichnung CCAT5. Dann wird's das wohl sein.

    EDIT

    nochmal nachgeforscht ... ja es ist dieses Kabel auch auf den konfektionierten Trommeln.

  • Campfire
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    • 28. August 2015 um 08:16
    • #17

    Das Kabel auf der Schill-Trommel vom Thomann:
    Belden Industrial 74002 PU 4PR AWG 26/7 Cat5e Flex SF 4TP

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • guma
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    • 28. August 2015 um 09:23
    • #18

    Sehr schön. Dann wäre das
    http://www.tme.eu/de/Document/9e…001x-74002x.pdf
    das Datenblatt, also auch ein SF/UTP.

    Jetzt muß man also nur noch bei der t. Bestellung auf den Webshop verzichten und beim telefonischen oder schriftlichen Bestellen verlangen, dass der Mitarbeiter ins Lager geht und schaut, ob der Zeit auch dieses Belden auf der Konfektionstrommel ist und auf der Lieferung genau dieses Kabels bestehen. :wink:

  • guma
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    • 28. August 2015 um 14:19
    • #19

    Was uns hier sicher nicht gelingt, ist via Internetforum echte Kabelprobleme von Fehlern an eingebauten Buchsen, Fehlern in geräteinternen Erdkonzepten ( ja die gibts auch nicht ganz selten ) oder Zubehör wie Erweiterungskarten, Recordingequipment u.s.w. sowie echten Gerätedefekten zu unterscheiden. Bitte also jetzt Fälle, die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch so geartet sein könnten, nicht in diesen Thread.
    Hilfreich ist:
    - Pult x geht immer bis Länge y mit Kabel z
    - Pult x knackst mit Kabel z ab Länge y
    - Pult x geht nicht mit Kabel z ab Länge y
    - Pult X geht überhaupt nicht mit Kabel z

    nicht hilfreich ist:
    Pult geht mit 50m Trommel von Blaumann, Baxmann, Musicmann. :D:D
    Statt dessen bitte:
    Pult geht/geht nicht mit Kabel [Hersteller(is klar nä also Dreitec ist auch kein Kabelhersteller)/herstellereigene Typenbezeichnung], so dass das wie in o.g. Beispielen nachvollziehbar ist.

  • landgraf
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    • 10. Februar 2019 um 17:22
    • #20

    Hallo zusammen,

    ich wollte mal nachfragen, ob es aktuelle Erkenntnisse zu den beschriebenen dropouts in Sachen x32 etc. gibt.

    Habe aktuell das gleiche Problem. Kabellänge allerdings nur 50 m. (von Sommer)

    Sekunden-Dropouts. Manchmal gar nicht, am nächsten Tag 1 x, am übernächsten Tag 10 x. Sd16 hab ich schon getauscht. Das war es nicht.

    Ob das genannte Klotzkabel wirklich die kare Lösung ist?

    Gruß

    Landgraf

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