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Digialpult für kleinere Spielstätte - amtlich/ridertauglich

  • Chris.Ybanrac
  • 24. November 2015 um 23:41
  • billbo
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    • 26. November 2015 um 10:52
    • #21

    Okay, um der Form genüge zu tun: selbstverständlich stellt man heutzutage als Haus zusätzlich zum Analogcore noch ein paar billige CAT Installationsstrippen zur Verfügung. Bei 30 oder 50 Meter Gesamtlänge funktioniert praktisch jede. An jedem Pultsystem. Dann kann der Hauptact problemlos sein mitgebrachtes Lieblingspult anschließen, und das Vorprogramm gleichzeitig bequem über's Hauspult abgefertigt werden.
    Irgendwie kommt mir das alles seeehr bekannt vor... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Chris.Ybanrac
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    • 26. November 2015 um 15:41
    • #22

    Hallo zusammen,
    ich bin bafff.... DANKE für die vielen und so schnellen Antworten.
    Da ich unterwegs war konnte ich leider noch nicht antworten... daher sorry für das lange Warten auf das "Einschalten" des Threatstarters.

    zum inhaltlichen:
    - es wird kein Soundcraft IMPACT: ich habe selbst noch ein expression für den ein oder anderen kleinen Job... dafür absolut OK. das expression kann eigentlich wirklich weniger.
    was mir bei den soundcraft Einsteigerpulten gefällt - es kann jeder bedienen... was nicht so schön ist... die EQ reagieren viel zuspät... man muss immer ordentlich schrauben
    - es wird kein Behringer :) JA für die selbsttourde TOP40 Band absolut TOP. Auch klanglich.... und kann auch viel... ein tolles Pult
    - es muss ein neues Pult sein! (RE mit Ausweis Mwst mit mind. 24 Monaten Garantie) (ggf. förderfähig)
    - beim Preis hatte ich gesagt zzgl Multicore, daher war der Preis nur für das Pult
    - die Idee mit dem alten Multicore ist gar nicht so verkehrt.... das tut es natürlich auch!
    - ridertauglich... ja - vollkommen richtig, ein Soundcraft Performer würde ich mir auch nicht wünschen, wenn ich wählen könnte :)

    - BUDGET: bis zu 6000 Euro (nur das Pult)
    da bleibt nach lesen aller Threats ein LS9 oder das GLD.
    oder wie seht ihr das ?
    Dann wäre ich eher beim LS9.

    Viele Grüße
    Chris

  • JS-Sound
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    • 26. November 2015 um 16:12
    • #23

    Hallo,

    also ein LS9 würde ich nicht mehr empfehlen.
    Dann lieber das GLD, da hast du deutlich mehr fürs Geld.

    Wenn Yamaha dann würde ich dir das QL empfehlen, aber das wird preislich vermutlich auch eng...

    Grüße
    Jürgen

  • tonzwerg
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    • 26. November 2015 um 16:14
    • #24

    Das LS9 werden dir die Mischer, die da ankommen, fluchend um die Ohren hauen.
    Mit der GLD fährst du da viel besser.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • billbo
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    • 26. November 2015 um 16:46
    • #25

    Obwohl eher Yamaha- affin, muss ich da zustimmen: wenn M7 das Pult ist, bei dem du vermutlich am wenigsten Diskussionen hättest, dann ist LS9 sicherlich so mit DER Kandidat für tagtägliche Diskussionen :D. Dann tatsächlich eher GLD.

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • billbo
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    • 26. November 2015 um 17:20
    • #26

    Wobei 'riderfest' damit natürlich entfällt - das gibt's nicht für Peanuts. :wink:
    Auch ein M7 stellt in diesem Zusammenhang übrigens lediglich die Untergrenze dessen dar, worauf man sich diesbezüglich als kleinsten gemeinsamen Nenner in aller Regel einigen kann. Und das nicht, weil's so super toll ist, sondern aufgrund von Bekanntheitsgrad und Verbreitung. Aber das liegt halt leider nur gebraucht mal so gerade eben noch im Rahmen deiner Preisvorstellungen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • HenrySalayne
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    • 26. November 2015 um 18:52
    • #27

    Wenn Behringer nicht in Frage kommt gibt es ja immer noch zum doppelten Preis ein Midas, mit gleichem Inhalt in anderem Gewand (M32).

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • oton
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    • 27. November 2015 um 00:10
    • #28

    mhhh ... ich würde versuchen, über Yamaha eine refurbished M7 mit Garantie zu erstehen. So sehr ich die GLD mag und gerne empfehle, das M7 passt in diesem Zusammenhang einfach viel besser.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
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    http://www.event-akademie.de

  • 4Art
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    • 27. November 2015 um 06:10
    • #29

    Für mich widersprechen einfach die Punkte "ein Laie soll schnell damit klar kommen" und M7 oder insbesondere X32. Aber was jetzt eine Alternative sein könnte, die auch einigermassen ridertauglich ist? Schwierig...

  • Pfälzer
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    • 27. November 2015 um 07:19
    • #30

    Ich denke da muss definiert werden bei welchem Wissensstand Unwissend aufhört und Laie beginnt, sowie nachfolgend der Fachmann.
    Ich habe noch ein A&H PA20 in der Vermietung, wenn Basic verlangt wird. Selbst da sind hin und wieder Erklärungen notwendig, wobei das Pult wirklich nur über die nötigsten Grundfunktionen verfügt.
    Bei einem M7 / GLD / PM5D / iLive usw. wird man hin und wieder den Pultsitter benötigen, da bin ich mir recht sicher.

    Gruß Wolf

  • MikeSilence
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    • 27. November 2015 um 15:13
    • #31

    Du kannst auch ein X32 mit 2 DL16 nehmen... :D

  • niggles
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    • 27. November 2015 um 18:52
    • #32
    Zitat von "Chris.Ybanrac"

    Hallo zusammen,
    ich bin bafff.... DANKE für die vielen und so schnellen Antworten.
    Da ich unterwegs war konnte ich leider noch nicht antworten... daher sorry für das lange Warten auf das "Einschalten" des Threatstarters.

    zum inhaltlichen:
    - es wird kein Soundcraft IMPACT: ich habe selbst noch ein expression für den ein oder anderen kleinen Job... dafür absolut OK. das expression kann eigentlich wirklich weniger.
    was mir bei den soundcraft Einsteigerpulten gefällt - es kann jeder bedienen... was nicht so schön ist... die EQ reagieren viel zuspät... man muss immer ordentlich schrauben
    - es wird kein Behringer :) JA für die selbsttourde TOP40 Band absolut TOP. Auch klanglich.... und kann auch viel... ein tolles Pult
    - es muss ein neues Pult sein! (RE mit Ausweis Mwst mit mind. 24 Monaten Garantie) (ggf. förderfähig)
    - beim Preis hatte ich gesagt zzgl Multicore, daher war der Preis nur für das Pult
    - die Idee mit dem alten Multicore ist gar nicht so verkehrt.... das tut es natürlich auch!
    - ridertauglich... ja - vollkommen richtig, ein Soundcraft Performer würde ich mir auch nicht wünschen, wenn ich wählen könnte :)

    - BUDGET: bis zu 6000 Euro (nur das Pult)
    da bleibt nach lesen aller Threats ein LS9 oder das GLD.

    Alles anzeigen

    GLD hat in der 80er Ausführung viel zu wenig Fader, die 112er ist schon überm Budgetrahmen. Gleiches Problem , noch eine Preisklasse höher: Yamaha QL.
    LS9 steht zu Recht als no-go auf vielen Bandridern weil es ein echter Zeitfresser ist wenn man ohne File von 00InitData anfangen muss. Qu32 würde an sich passen und ist auch von Verarbeitung, Bedienlogik und Klangqualität der Effekte (!) eine Liga über dem unsäglichen X32. Ernst gemeinte Rider bedienst du damit aber auch nicht; kein Mensch hat ein Bandfile dafür und zwischen der Touchscreen/Encoder/Softkey-Kombi von GLD und Qu und der Centralogic einer M7 ist noch mal ein deutlicher Sprung an möglicher Bediengeschwindigkeit und -Präzision.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • mellotron
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    • 28. November 2015 um 11:05
    • #33

    niggles: Also die Klangqualität der Effekte des "unsäglichen" X32 ist Dir zu schlecht? Welche der emulierten Hardwareeffekte besitzt Du denn und setzt sie wie und wo so häufig ein, um konkrete Unterschiede zu hören, z.B. zum PCM70?

  • guma
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    • 28. November 2015 um 14:58
    • #34

    Jup, berechtigter Einwand. Andere, viel teurere Pulte haben zwar mehr graphische EQs für die Outputs aber das eigentliche Effekteset ist so gut oder besser als das teurerer Pulte. Gerade da gibt's nix zu meckern. Meckerthema wäre z.b. eher Routing.

  • HenrySalayne
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    • 28. November 2015 um 18:04
    • #35
    Zitat von "guma"

    Meckerthema wäre z.b. eher Routing.


    Da fällt die QU-Serie aber auch nicht positiv auf.
    Das Routing mit den 8er-Gruppen wird eigentlich erst dann zum Problem, wenn man an die 32 Kanäle kommt und mehrere Quellen verwenden will (Locals, Stageboxen, Dante-Playbacks).

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • billbo
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    • 28. November 2015 um 20:48
    • #36

    Streng genommen sind das natürlich alles Luxusproblemchen für die Anwendung 'Hauspult für kleines Venue', wo's letztendlich darum geht, +/- 24 Bühnenkanäle möglichst unfallfrei auf L/R plus 6 Monitorwege o.ä. zu verteilen.

    Witzig finde ich allerdings, wie relativ überwältigend das allgemeine Plädoyer für M7 in diesem Fall ausfällt. War das Teil in den letzten Jahren doch (zumindest gefühlt hier im Forum :roll: ) bereits auf dem besten Weg in Richtung 'No Go'.
    Wie lange noch bis zum ersten Thread "Vintage Digitalpulte: so gut wird's nie wieder werden! ECHTE Bedienelemente - das könnte heutzutage niemand mehr bezahlen!" ? :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • oton
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    • 29. November 2015 um 00:20
    • #37
    Zitat von "billbo"

    Streng genommen sind das natürlich alles Luxusproblemchen für die Anwendung 'Hauspult für kleines Venue', wo's letztendlich darum geht, +/- 24 Bühnenkanäle möglichst unfallfrei auf L/R plus 6 Monitorwege o.ä. zu verteilen.

    Du meinst glänzende Augen des Jungtechnikers bei euch in ca. 5 Jahren bei der Einführung in das PM5D.. "schau mal, es gibt hier Knöpfe für Attack/Release Compressor ... " du musst die mit zwei Fingern anfassen und dann in die gewünschte Richtung drehen ... und hör auf mit den Fingern auf dem Bildschirm rumzuschmieren ... :roll:

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • simonstpauli
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    • 29. November 2015 um 01:07
    • #38
    Zitat von "oton"

    Du meinst glänzende Augen des Jungtechnikers bei euch in ca. 5 Jahren bei der Einführung in das PM5D.. "schau mal, es gibt hier Knöpfe für Attack/Release Compressor ... " du musst die mit zwei Fingern anfassen und dann in die gewünschte Richtung drehen ... und hör auf mit den Fingern auf dem Bildschirm rumzuschmieren ... :roll:


    Ich kann mich noch an meine glänzenden Augen erinnern, als ich die PM5D bei der Vorstellung "begreifen" konnte. Und dann sogar eine "Oops"-Taste physisch vorhanden war.

    Der Tisch ist immer noch mein bevorzugtes Monitorpult, wenn ich es selbst nicht aufbauen muß.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • ThoSchu
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    • 29. November 2015 um 03:28
    • #39

    Gerne erinnere mich an an "unmögliche Gigs"!

    Ich war Monitor mit 2/3 der Pa gegen mich, Alex an der Front (was eine 8 Eckenbeschallung war).

    Auch das heben wir überlebt...

    Mein Pult im Monitor: M7CL 32 im Pappcase in Polen.

    Ich leide heute noch mit den Monitoren, arme Dinger...

    Heute würde ich lieber in die Therme gehen...

    Was ich damit sagen will: Wer auf einen M7CL nichts hinbekommt, ist dümmer als ich. Das ist aber keine Qualifikation. Und mein Werk keine Leistung.

    https://www.youtube.com/watch?v=JZeK1JM2DqA

  • toadie
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    • 30. November 2015 um 11:22
    • #40

    Mal ernsthaft...

    wir reden hier von einem Club. Nicht von einer Tour oder einer Venue in Vegas.
    Das gro werden kleinere Geschichten die eher nicht Headliner Character haben.

    M7 - würde ich heute nicht mehr kaufen, wenn dann TF,CL od QL
    ILive - ist für diese Anwendung meiner Meinung nach oversized
    GLD - funktioniert, spielt, kann mehr als man braucht.
    Soundcraft - mag ich persönlich nicht, aber wer damit klar kommt - ok
    QU - wäre hier mein Favorit - übersichtlich, klar einfach und schnell - sehr Analoges feel
    - und mit der 24er Stagebox genau im Budget. - Riesen Argument -> QU-Drive
    - welcher Club bietet schon eine Möglichkeit für einen einfachen und hochwertigen Multitrack Mitschnitt?

    Warum spricht in Deutschland eigentlich niemand über Roland ?

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

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