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das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

  • Volker
  • 15. Dezember 2015 um 10:16
  • skippa
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    • 20. Januar 2017 um 09:48
    • #81

    Moin,

    wie wäre es denn mit dem Digilite MX für kleine Sachen?

    banner_scroll_6.jpg

    sticht die Licon in Sachen Flexibilität locker aus - und kostet nicht die Welt...

    deutsche Anleitung: http://www.feiner-lichttechnik.de/pulse-mx.html?…m_pulsemx_d.pdf

    skippa

    Einmal editiert, zuletzt von skippa (20. Januar 2017 um 10:25)

  • Phimmi
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    • 20. Januar 2017 um 10:36
    • #82

    Wir haben das Pult nun seit ein paar Wochen im Lager und sind davon begeistert. Bei einem UVP von 5175€, kann sich ja jeder selbst ausrechnen wieviel es letzten Endes mit den üblichen Abzügen kostet. Hint: Am unteren Rand deiner Preisklasse.

    Wir haben lange Zeit auf die Roadhog4 geschaut, konnten aber den Tradeoff zwischen Funktionalität und Preis ohne Gewissensbisse eingehen.
    Wir nehmen es als Ersatz für unsere alternden Licon Pulte, die langsam anfangen mit den Fadern zu zicken. Wir werden diese zwar immer wieder überholen, aber es war etwas mehr in die Richtung Digital nötig.
    Das Pult ähnelt generell sehr stark dem Handling der Licon Pulte. Ganz schnelles Patching, auch sind schnell neue Fixtures in die Library eingefügt und erstellt.
    Leider gibt es wiederum die verhasste Fixturebegrenzung, in diesem Falle von 300. Dies spielt in der Liga, in der wir das Pult einsetzen jedoch keine Rolle.
    Übliche Programmiersektion mittels Befehlszeile, Colorpicker, Effectgenerator mit Sinus, Rechteck, etc. mapping auf jegliche Parameter. Also alles was der Lichtlerherz erstmal höher schlagen lässt.
    Negativ fällt auf, dass es kein Pixelmapping hat und der Bildschirm nicht in seiner Neigung verstellbar ist.
    Unserer Meinung nach kann es sich zu einer Ablöse der Liconpulte mausern, insbesondere aufgrund des Preis/Leistungsverhältnis. Letzten Endes steht dann die Entscheidung: Kaufe ich eine in die Jahre gekommene Licon neu oder zum selben Preis etwas moderneres.
    Motorfader wäre natürlich der Traum schlechthin gewesen, aber man kann nicht alles haben.

    Zitat von skippa

    Moin,

    was ist denn hiervon zu halten? Wurden unsere Wünsche erhört?

    https://www.highlite.nl/de/Shop/Produc…oduct_id=125045

    für 5.000,- EUR Listenpreis ein Roadhog4 ähnliches Pult:

    Zitat von Volker

    Moin!

    Wenn ich ein neues Pult in der Preisklasse um die 3k-5k auf den Markt werfen würde, würde ich noch Motorfader einbauen und das Ding ist (bei brauchbarer Software) der Knaller. Hier wurde leider wieder auf die Motorfader verzichtet.

    Einmal editiert, zuletzt von Phimmi (20. Januar 2017 um 11:02)

  • WhiteLucker
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    • 20. Februar 2017 um 13:16
    • #83

    Hat schon jemand Erfahrung mit dem Sagitter Quiver? Sieht für kleine Sachen, wo ein Universum reicht, sehr interessant aus.

  • skippa
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    • 24. Februar 2017 um 15:41
    • #84

    Moin,

    finde ich auch, und irgendwie sehe ich viele Software-Gemeinsamkeiten zum Digilite Pulse.

    Siehe auch:

    http://www.lampentreff.de/index.php/Thre…mal-jemand-ben/

    skippa

  • WhiteLucker
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    • 25. Februar 2017 um 14:09
    • #85

    Ich lasse mir so ein Ding auf jeden Fall mal zum Testen kommen. Für den Preis sieht es sehr interssant aus und das, was man so liest und sieht, finde ich vom Ansatz auch fast besser als LSC Mantra etc.

  • WhiteLucker
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    • 8. März 2017 um 11:48
    • #86

    Ich habe das Quiver jetzt übrigens hier. Mein erster Eindruck ging irgendwie ein bisschen in Richtung "Spielzeug", wobei ich das nicht richtig begründen kann. Mag wohl auch am Design liegen. Verarbeitung finde ich jedenfalls im Rahmen, Touchscreen ausreichend groß und genau und die Fixtures sind im Editor schnell erstellt.

    An die Touch-Fader werde ich mich wohl erst gewöhnen müssen.

    Diese Woche gibt es ein bisschen Einarbeitung und wenn wir bis dahin zufrieden sind, wird sich am Samstag auf einer kleinen Veranstaltung entscheiden, ob es bei uns bleiben darf

  • hms
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    • 10. März 2017 um 17:34
    • #87

    Ich werfe mal noch eine Konsole in den Raum.

    Neo lighting console - Strand lighting

    http://www.neocontrol.net/

    Alles drin was man braucht - Pixel Mapping - etc.

    Das gute das Ding hat Motorfader und die Wings auch.

    Habe leider keinen genauen Preis heraus bekommen. Internet ca 7000 Dollar.

    Wing mit Motor Fadern - 1700 Dollar.

    Hier wäre der EK in Deutschland interessant. Weiß da jemand einen Ansprechpartner?

    Erfahrungswerte in Deutschland wird da kaum jemand haben.

    Für mich sieht die Konsole für den Dollar Preis sehr interessant aus.

    Und Strand Lighting - Philips ist auch ein ordendlicher Hersteller.

    Hat das Ding schon mal jemand gesehen? Oder die Software getestet?

    Ich glaube man muß den Touch extra kaufen. Wenn der Preis stimmt aber egal.

    MFG

  • ThoSchu
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    • 10. März 2017 um 18:52
    • #88

    http://www.feiner-lichttechnik.de/preislisten.ht…tertainment.pdf

  • secluded
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    • 11. März 2017 um 13:56
    • #89
    Zitat von WhiteLucker

    Ich habe das Quiver jetzt übrigens hier. Mein erster Eindruck ging irgendwie ein bisschen in Richtung "Spielzeug", wobei ich das nicht richtig begründen kann. Mag wohl auch am Design liegen. Verarbeitung finde ich jedenfalls im Rahmen, Touchscreen ausreichend groß und genau und die Fixtures sind im Editor schnell erstellt.

    An die Touch-Fader werde ich mich wohl erst gewöhnen müssen.

    Diese Woche gibt es ein bisschen Einarbeitung und wenn wir bis dahin zufrieden sind, wird sich am Samstag auf einer kleinen Veranstaltung entscheiden, ob es bei uns bleiben darf

    ...würde mich interessieren, mehr über das Pültchen aus der Praxis zu hören :)

    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • MRspeaker
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    • 13. März 2017 um 13:05
    • #90

    Da ich nun in der bis 2000€ Klasse keine vernünftige Alternative gefunden habe, bauen wir gerade ein eigenes vernünftiges Midi-Pult nach eigenem Geschmack und koppeln dann per USB an eine Software an.

    Vernünftig heißt, alle Taster alla "Digi Tast" wie beim Lightcommander von MA.

    - Vernünftige Anordnung, Flashtaster ca. 24Stk. sind in zwei Reihen unter den Fadern und nicht darüber...

    - Farbwahltaster für MHs und Chases (farbige Taster für schnelleren Zugriff)

    - Fader für Dimmer, Speed usw....

    - Ein Umschalter um zwei Presets bei den Flahtastern nutzen zu können.

    - Ein Effektblock mit Flashtastern plus Statusanzeige, Drehpotis (Nebelausstoß, Saallicht, Strahleneffekte...

    Wer helfen möchte kann das gerne tun.

    Im Moment suche ich noch einen Schaltplan für eine Analoge Beaterkennung so daß wie beim Lightcommander 12/2 drei Triggermöglichkeiten bestehen. (STL, Run, Step Manuel)).

    Um die Sache einfach zu halten habe ich Kork Nano Midipulte zerlegt, die Auflagefläche der Druckpads ist ideal um neue Kabel anzulöten. g**

    Kostenpunkt ohne Arbeit ca. 300 - 500€.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Online
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    • 13. März 2017 um 15:55
    • #91
    Zitat von MRspeaker

    Da ich nun in der bis 2000€ Klasse keine vernünftige Alternative gefunden habe, bauen wir gerade ein eigenes vernünftiges Midi-Pult nach eigenem Geschmack und koppeln dann per USB an eine Software an.

    Vernünftig heißt, alle Taster alla "Digi Tast" wie beim Lightcommander von MA.

    - Vernünftige Anordnung, Flashtaster ca. 24Stk. sind in zwei Reihen unter den Fadern und nicht darüber...

    - Farbwahltaster für MHs und Chases (farbige Taster für schnelleren Zugriff)

    - Fader für Dimmer, Speed usw....

    - Ein Umschalter um zwei Presets bei den Flahtastern nutzen zu können.

    - Ein Effektblock mit Flashtastern plus Statusanzeige, Drehpotis (Nebelausstoß, Saallicht, Strahleneffekte...

    Wer helfen möchte kann das gerne tun.

    Im Moment suche ich noch einen Schaltplan für eine Analoge Beaterkennung so daß wie beim Lightcommander 12/2 drei Triggermöglichkeiten bestehen. (STL, Run, Step Manuel)).

    Um die Sache einfach zu halten habe ich Kork Nano Midipulte zerlegt, die Auflagefläche der Druckpads ist ideal um neue Kabel anzulöten. g**

    Kostenpunkt ohne Arbeit ca. 300 - 500€.

    Alles anzeigen

    Sehr spannend! Hältst du uns auf dem Laufenden? Welche Software steuert ihr damit an?

    ...ich bin nach langem hin und her auch wieder/immer noch meist mit der Software unterwegs...

    Der Ton macht die Musik.

  • MRspeaker
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    • 13. März 2017 um 21:58
    • #92

    Bis jetzt steht bin ich noch offen für Ideen g*, die ersten Bauteile sind bereits eingetroffen.

    Kern der Sache ist ein Kork Nanokey2 und ein nanokontroll2.

    Damit erspare ich mir den Aufwand einen eigenen Midi-Controller zu löten.

    Die Software ist super simpel, Viele Tasten lassen sich bei Bedarf frei zwischen Tastend und Rastend umschalten, und auch die Status-LEDs sind nicht so verkehrt an einigen stellen.

    Midi-Noten lassen sich frei zuordnen und auch mehrere Pads arbeiten am PC.

    Das Gehäuse ist mir wenigen Schrauben zerlegt und die Platine frei gelegt.

    http://www.korg.com/de/products/computergear/

    Taster sind dann diese in verschiedenen Farben;

    https://www.reichelt.de/Eingabetaster-…RCH=digi%2Btast

    Die Taster kommen zu je 8er Blöcken auf eine Platine mit je 6 Abstandsbolzen.

    Derzeit suche ich noch geeignete Pultgehäuse.

    Bisher ist das größte Gehäuse das optisch und ergonomisch ganz gut ist, dieses;

    https://www.bopla.de/en/enclosure-t…-1865-0300.html

    Software ist bei uns bis jetzt Daslight, das einzige nervige ist das sich hier keine Fadezeiten in Echtzeit einstellen lassen, alles andere kann man irgendwie lösen...

    Eventuell könnte man überlegen auf Sunlite umzustellen, aber letzt endlich liegen die Softwareinvestitionen hier bei 150...1000€

    Das schöne an den Interfaces ist halt das sie auch Standalone per sd-cart laufen und per he10port auch externe Trigger annehmen.

    Ansonsten sind per Midi natürlich alle Wege offen, das nutzt ja fast jede Software.

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    • 13. März 2017 um 22:45
    • #93

    Je nach Entwicklung des Themas wird man vielleicht den Teil mit MIDI abkoppeln müssen...

    Ich bin auch bei DVC4. Allerdings benutze ich für Midi derzeit das APC mini http://www.akaipro.com/product/apc-mini

    Hier ist es cool, dass man mit Daslight die Buttons in 3 verschiedenen Farben leuchten/blinken lassen kann - je nach Zustand. Das wird mit der Beleuchtung der Buttons schon recht intuitiv und kann bei cleverer Programmierung den Bildschirm fast zur Nebensache verkommen lassen.

    Ob sich der APC mini auch umbauen liesse, kann ich nicht beurteilen.

    Der Ton macht die Musik.

  • MRspeaker
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    • 13. März 2017 um 22:54
    • #94

    Kommt halt drauf an was du vor hast, ich möchte hier nicht weiter über die Praxifremde Nutzung von irgendwelchen Pads diskutieren.

    Wenn es fertig ist stell ich gern ein Bild rein, wer mithelfen möchte kann das gerne tun. :)

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  • WhiteLucker
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    • 17. März 2017 um 08:42
    • #95

    Mein Kurzbericht zum Sagitter Quiver:

    Das Pult kann alles, was man in der Liga braucht, wo einem ein Universum reicht. Dass man für 1000€ kein Pixel-Mapping und andere "Spielereien" erwarten kann, dürfte klar sein. Dafür gibt es ja dann die Konsolen ab 5000€.

    Es ist schön kompakt, der Touchscreen funktioniert gut und an die Touch-Fader gewöhnt man sich schnell. 4 Encoder wären mir wahrscheinlich trotzdem lieber gewesen, aber es lässt sich gut damit arbeiten. Die 6 "konventionellen" Fader sind natürlich auch etwas knapp bemessen, aber gerade im Live-Bereich kommt man sehr gut damit klar.

    Programmieren geht sehr intuitiv und wie gewohnt. Man findet alles zügig und nach 2-3 Stunden waren wir soweit mit dem Pult vertraut, dass man auch komplexere Shows schnell erstellen kann. Spontane Live-Eingriffe, die für uns sehr wichtig sind (überwiegend "Disco-Veranstaltungen" und Top40 Bands) sind gut möglich, ausreichend Funktionen dazu sind vorhanden.

    Kurzum, wir haben das Pult direkt hier behalten. Preis/Leistung ist hervorragend und für so ziemlich alles aus der "Licon-Liga" reicht das Ding dicke aus und geht wesentlich komfortabler und vielseitiger als ne Licon, auch wenn man auf ein paar Hardware-Bedienelemente verzichten muss. Dafür können wir das Teil aber auch mal auf ne Hochzeit hinstellen, wo es etwas mehr Lichttechnik sein darf. Und für größere Sachen oder Shows, wo man auf die Fader nicht verzichten will, kommt eben ein Wing dran.

    Nicht zu vergessen auch, dass das Pult "Made in Italy" ist und man mit Mega Audio auch einen gescheiten deutschen Vertrieb dahinter hat, was meiner Meinung nach ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber divsersen "China-Krachern" ist.

    Wenn die Digilte Konsole tatsächlich ähnlich ist, dürfte die auch sehr interessant sein. Eben etwas teurer, aber dafür mit mehr Tastern, Fadern und "Encodern". Im Prinzip sind die beiden Pulte genau das, was ich mir unter 2000€ Geräten vorstelle. Für alles, was mehr können muss, dann eben Chamsys, Hog & co.

  • Kracky
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    • 17. März 2017 um 21:45
    • #96

    Wenn du das Pult mit Encodern magst nimm das Digilite pulse MX, das ist dem sehr ähnlich.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • WhiteLucker
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    • 20. März 2017 um 20:00
    • #97

    Sag ich ja. Aber für den günstigeren Preis und die kompaktere Bauart bin ich eben den Kompromiss eingegangen.

  • kristian w.
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    • 29. März 2017 um 00:15
    • #98

    Ich bin auf nächsten Dienstag gespannt. Ein Besuch am JB Lightnig Stand wird sicher sein. Auch wir suchen schon länger einen Nachfolger für die Licon CX und 1X. Ob das mit dem 2X heuer was wird? Ich bin gespannt wie ein Fidschipfeil.

    Dj, Verleiher und manchmal auch Veranstalter.

    http://www.faxe.at

  • Volker
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    • 29. März 2017 um 06:52
    • #99

    Das würde mich echt wundern. Im Newsletter vor ein paar Tagen wurde dieses Produkt totgeschwiegen, nichtmal die üblichen nebulösen Ankündigungen.

    Ich denke entweder kommt es jetzt mit nem Knall zur Messe oder das Projekt fliegt mit nem Knall auch offiziell in den Müll.

    Wir haben uns vor nem Jahr für ne Omma2 light entschieden. Eigentlich deutlich über Budget, aber man ärgert sich nicht bei jeder Show über gemachte Kompromisse.

    Ich könnte mich auch mit ner Dot2 mit größeren Bildschirmen und Motorfadern anfreunden, aber die gibt es nicht. Schauen wir mal was kommt, vielleicht bringt ja die Music-Group einen Controller "Opa" oder "fliegendes Schweinchen" oder "Strich2" raus und mischt mal den Markt auf, wie es mit dem X32 passiert ist... Anständige Software, Displays und Motorfader und fertig ist der Umsatzgenerator.

  • ThomasL
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    • 31. März 2017 um 23:15
    • #100

    Das kann ich so unterschreiben :)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

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