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für Wora

  • laut und lockig
  • 1. März 2016 um 07:28
  • laut und lockig
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    • 1. März 2016 um 07:28
    • #1

    https://www.facebook.com/AudioIndustrie…530593193787838

  • deep-house
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    • 1. März 2016 um 09:12
    • #2

    ich dachte der hängt anschließend noch das Case an die Hängerkupplung vom Spider :lol:

    Gruß UweS.

  • Online
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    • 1. März 2016 um 10:28
    • #3

    Unglaublich trickey Konstruktion. Halt schlussendlich extrem viel Packmass für extrem wenig Mischpult...

  • chris216
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    • 1. März 2016 um 11:05
    • #4

    Oh, so unglaublich viel kompakter kann das Case kaum werden. Oder wo siehst du noch viel Luft? Die Screens sind nunmal sehr hoch, das Doghouse ist auch nicht überdimensioniert, unterm Pult ist auch nicht viel Platz übrig...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • nojunk
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    • 1. März 2016 um 11:16
    • #5

    ich hab mal für meine pro1 und pro2c ne anfrage gestartet, mal schau was das so in schweden kostet :oops:

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • karel noon
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    • 1. März 2016 um 13:23
    • #6

    Klasse Idee, und dann kommst du in ein bestuhltes Theater..... Oder willst sitzen hinterm Pult....
    Und Deckel auf Pult und mit einer Wippe weg geht zwar nicht in 20 Sekunden, aber eine halbe Stunde brauche ich dafür auch nicht.

    Mal sehen wie man das noch perfektionieren kann :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • wora
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    • 9. März 2016 um 18:08
    • #7

    wow, habe den faden eben erst entdeckt.
    wie schade, mein case ist schon seit monaten im einsatz.
    ich glaube diese alternative idee hätte mir wirklich gefallen!!
    das nennt sich wohl evolution ;)

    meine lösung für mein dLive-pultcase ist wie immer aus kunststoff (wegen gewicht) - und für´s lager hab ich mir einfach eine pultwippe aus holz gebaut :D
    mein case hat aber auch einen vorteil gegenüber der hier gezeigten konstruktion: der deckel dient mir im abgenommenen zustand als komfortable laptop-ablage !

    dennoch: das video gefällt mir sehr!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • MRspeaker
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    • 18. März 2016 um 13:08
    • #8

    Ich hatte früher mal so ein Case für eine GB4-32.
    Da waren direkt unter der GB4 noch links und rechts einige Höheneinheiten für das Siderack.
    So kommt das Case auch auf eine angenehme breite. Mein Gb4 fuhr damals mit Luftdruckfedern (wie beim Kofferraum vom Auto) nach oben, wiegt ja einiges.... :D

    Aber so ein Schlachtschiff ist wirklich nur für Baustellen die gut zugänglich sind.

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  • marcoboy
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    • 18. März 2016 um 17:13
    • #9

    Die Idee ist gut aber besitzt Schwachstellen. Das Gewicht liegt auf den Türen auf, man sieht ja wie das Pult hochgehalten wird. Die Frage ist wie lange das hält bis die Scharniere ausreißen ? Die Türen hängen ja schon etwas nach unten.

    Auch der Kipppunkt ist bedenklich, mit den Ellenbogen vorne aufgestützt kippt es ewt. nach vorne. Es gab schon viele tolle Ideen die sich in der Praxis nicht durchsetzten.

  • MRspeaker
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    • 18. März 2016 um 18:16
    • #10

    Kommt halt drauf an wie man es baut.
    Unser case hätte man damals im leben nicht umgeschissen.
    Richtig massive Luftdruckfedern und Schaniere, der Schwerpunkt vom siderack im case so das das vorstehende Pult nicht nach vorne kippt.

    Wir hatten damals auch keine Türen im case. Der Deckel war abnehmbar.

    Finde das übrigens affig das mit platzsparender moderner digital Technik geworben wird und dann baut man nicht klappbare unendlich große Bildschirme in die Pulte das es ja nicht kompakt ist. G*

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  • madmax
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    • 18. März 2016 um 18:35
    • #11

    Klasse Sache.
    Man kanns ja so konstruieren, das es nicht auf den Türen liegt. Geht bestimmt.
    So 'ne Kiste kann dir aber im Prinzip sicherlich jeder bessere Casebauer zusammennieten.. :wink:

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  • gezz-abba
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    • 18. März 2016 um 19:39
    • #12
    Zitat von "MRspeaker"


    Unser case hätte man damals im leben nicht umgeschissen.
    G*

    ... gehören "Die Kassierer" zu deinen kunden?
    :D

  • wora
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    • 19. März 2016 um 00:44
    • #13
    Zitat von "marcoboy"

    Die Idee ist gut aber besitzt Schwachstellen. Das Gewicht liegt auf den Türen auf, man sieht ja wie das Pult hochgehalten wird. Die Frage ist wie lange das hält bis die Scharniere ausreißen ? Die Türen hängen ja schon etwas nach unten.

    Auch der Kipppunkt ist bedenklich, mit den Ellenbogen vorne aufgestützt kippt es ewt. nach vorne. Es gab schon viele tolle Ideen die sich in der Praxis nicht durchsetzten.

    Zitat von "madmax"

    Klasse Sache.
    Man kanns ja so konstruieren, das es nicht auf den Türen liegt. Geht bestimmt.
    So 'ne Kiste kann dir aber im Prinzip sicherlich jeder bessere Casebauer zusammennieten.. :wink:


    aber latürnich kann man das so konstruieren, das es es weder kippt noch kaputt geht.
    das ist simple mechanik, also bitte keine panikattacken. 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marcoboy
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    • 19. März 2016 um 07:34
    • #14

    In erster Linie ist ja ein Case dafür da das Gerät zu schützen. Das wäre mein erster Gedanke wenn der Kauf zur Debatte stünde. Bei der Konstruktion hätte ich erheblich meine Zweifel ob sie einen Sturz von der Ladebordwand übersteht. Bzw. dessen Inhalt ;)

  • Online
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    • 19. März 2016 um 07:45
    • #15

    Bei einem Sturz von ca. 120 cm hätte ich allerdings bei nahezu jedem Rack/Pult Zweifel ob noch alles so läuft wie vorgesehen. :wink:

  • madmax
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    • 19. März 2016 um 09:25
    • #16

    So isses.
    Case mit zwei 30 Kilo -Tops von der Bordwand gerollt >>> Case leicht gedellt, 1 Box Fall für den Tischler...

    Je höher das Gerätegewicht; desto kaputter. Wo soll die Kraft hin? In die 2cm Hartschaumstoff.?
    Da müsste man schon was ganz anderes konstruieren....

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  • MRspeaker
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    • 19. März 2016 um 10:09
    • #17

    Da seh ich jetzt mechanisch kaum einen Unterschied.
    Normalerweise liegt das Gerät ja auf seinen Stützklötzen, sofern das Case Räder hat, oder gekennzeichnet ist....Hands sind kreativ beim packen. :D

    In unserem Fall waren die seitlichen Schönheitswinkel demontiert, und damit wurde das Pult dann im Case verschraubt. Daher würde ich in diesem Fall behaupten, das eine entstehende Kraft sogar besser abgefedert werden würde.

    Alles andere ist Sache des Caebauers, der kann schon passende Winkel, Scharniere und Hölzer nehmen.. Keine Frage da mach ich mir mehr Gedanken um die Elektronik in diesen teuren und doch meist (gewollt) schlecht konstruierten Einweg- SMD Haufen.

    http://www.audio2.eu
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  • wora
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    • 19. März 2016 um 22:57
    • #18

    oh weh, hier kommen ja wieder abenteuerliche theorieren auf. :shock:
    ein sturz aus 1,2m höhe ist ja nun wirklich nicht das, wovor ein case schützen muss. wäre das der fall, müssten die cases DEUTLICH voluminöser ausgeführt werden und viel mehr knautschzonen bekommen (möglicherweise wären hier kartonverpackungen wieder sehr im vorteil? :D )

    nein, ein case muss seinen inhalt bei der NORMALEN benutzung schützen (vor allem durch hands ;) )
    zur normalen nutzung muss man hier vor allem das verladen zählen, bei dem auch manchmal durchaus rauh mit den kisten umgegangen wird.
    aber ein sturz aus über 1m höhe ist definitiv ein unfall, keine normale benutzung. vor allem für mischpulte 8)

    wir stellen nun also die schnappatmung wieder ein und gehen zum normalen alltag über.
    ich finde die grundidee jedenfalls super.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marcoboy
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    • 20. März 2016 um 09:31
    • #19

    Dann wäre das Case schlechter als die Original Verpackung aus Pappe :roll: Ein Ordentlich gebautes Case nimmt die Kräfte auf ohne das der Inhalt beschädigt wird. Da Geiz geil ist baut man heute die Kisten eben anderes wie früher. Auch Bestellt der Kunde diese auch schon so abgespeckt. Wozu eine hintere Leiste beim Endstufenrack etc. ?

    Tja und wenn der Lautsprecher aus dem Leim geht weil er umfällt ist das Gehäuse Murks . Der Geiz ist geil fordert eben überall seine Opfer. Weil es eben Dinge sind die der Kunde nicht sieht und damit auch nicht bezahlen will.

  • guma
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    • 20. März 2016 um 10:35
    • #20

    Mh ja, es gibt einen Aspekt, unter dem auch ein professionell gebautes Case ein Risiko darstellt: das hohe Eigengewicht der Kiste, welches beim Aufprall die Stoßwirkung auf den Inhalt mitbestimmt. Es ist wie so oft ... das Verhältnis muss stimmen. :wink:

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