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Neue t.amp Endstufen !!!

  • bassaddict
  • 8. Oktober 2002 um 17:46
  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 28. Oktober 2002 um 19:44
    • #241

    Na denn, haben eben alle die mehr als 8 HiFi Transistoren in der Ausgangsstufe einsetzen eben keine Ahnung.

    Sind die bei Yorkville, Chevin, Camco usw. halt blöde, wenn sie soviele Endtransistoren vergeuden!

    Wenn Ihr mit dem Amp zufrieden seid ist es ja ok, mir wäre so ein Pulverfass jedenfalls nicht ausreichend dimensioniert.

    Nochmal was zu Josch(?), eines versteh ich nicht: Wenn ich mir die SOA Kurve eines Transistors so ansehe, habe ich einen Spannungszeiger und einen Stromzeiger. Dazwischen verläuft die Ptot Kurve.

    Hohe Spannung - kleiner Strom, niedrige Spannung hoher Strom - das kann ich daraus ablesen.
    Als Designer einer Schaltung muß ich mich nun an diese Vorgaben halten und den Transistoreinsatz dementsprechend planen.

    Aber was mache ich denn nun, wenn ich eine so hohe Betriebspannung zugrundelege, und daraus resultierend nur noch einen kleinen Strom nutzen kann?
    4 Stück parallel sind doch nun wirklich nicht die Wende, bei einem 150 Watt Modell!

    Wenn ich mir die Motorolatransistoren aus der Yorkville anschaue, dann habe ich dort 16 Stück des Kalibers Ptot 250Watt (frag mich jetzt nicht nach Spannung und Strom - muß ich nachsehen) und dieser Amp erreicht auch nur gerade mal 1200 Watt an 4 Ohm!

    Und um der Sache mal noch ein wenig auf die Sprünge zu helfen; die AP 6020 hat bei gleicher Betriebsspannung wie die 4040 (+-135 Volt in höheren Rail) 24!!! dieser Motorolas, um 2 Ohm Sicherheit zu garantieren.

    Das soll der Thomann Amp ja übrigens auch können! Aber der braucht ja nur 8 Transistoren.

    Mir ist es egal, ihr habt recht - ich meine Ruhe.

    Wenn das stimmt, wie ihr Endstufendimensionierungen einschätzt, sind eben die anderen Konstrukteure blöde.
    Stefan

  • Hirnbrand
    Beiträge
    44
    • 28. Oktober 2002 um 20:19
    • #242

    Wäre nicht anzunehmen, dass manche Amps
    einfach etwas überdimensionierter von den Transistoren ausgelegt sind, um eine höhere Betriebssicherheit zu gewährleisten? Außerdem dürfte es doch auch klangliche Interessen geben? Ich denke, das der Klirrfaktor mit steigender Auslastung der Transistoren ansteigen wird, oder täusch ich mich da? Meine LEM-Endstufe besitzt auch 6 Transistoren mit jeweils Ptot von 250 Watt, obwohl sie bloß 2 x 400 Watt RMS/4 Ohm macht.
    Die ganze Sache ist aber vielleicht für Bassanwendung relevant?

    Gruss
    Holger

  • josch64
    Beiträge
    115
    • 28. Oktober 2002 um 21:02
    • #243

    Hallo nochmal!

    @rockline(?)
    Ich habe kein Wort über die Schaltungsdimensionierung Deiner Yorkville, Chevin und weis der Geier was noch alles Endstufen verloren. Ich kenne diese Endstufen nicht (wie Du die Thomann-AMPs) und kann und werde mir deshalb darüber nur aufgrund der Anzahl der Endstufentransistoren auch kein Urteil bilden.

    Nur eins noch bezüglich der SOA-Grafik:

    Auch hier unterliegts Du einem kleinen Irrtum:

    Grundlage dafür ist die Uce-Spannung und der Ice Stroms des Transistors.

    Nun kommt die alles entscheidente Frage:
    Wie groß ist den Uce bei voller Leistung? (1200W) Ub=Uc=ca.100V Uaus=Ue= ca.95V

    rechen-rechen-rechen-rechen-bingo Uce=5V Staun !?!

    Bei 5V Uce wird Ice ohne jetzt den genauen Verlauf der SOA-Fläche zu kennen, fast exakt dem Maximum für diesen Transistor (je 15A) entsprechen.

    Also auch hier wieder: ausreichende Dimensionierung.

    So jetzt ist aber wirklich genug damit.

    Abschließend möchte ich nur noch sagen:

    Ob jetzt 8, 16, 32 oder noch mehr Endtransisoren verbaut sind, das ist einzig und alleine eine Frage des Schaltungsdesigns, der Ansprüche, der Endtransistorstärke etc.

    Jeder muß und sollte mit seinen Sachen glücklich werden. Wir T-Ampler und der Rest der Welt auch :wink:))))

    MFG

    Josch


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: josch64 am 2002-10-28 21:04 ]</font>

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 29. Oktober 2002 um 01:56
    • #244

    oh weia ow führt denn das hier hin????
    sprechen wir von einem Verstärker oder einem Dimmerpack für PAR Lampen?

    erstmal vorweg ich finde wie erwähnt ohne ih n genauer zu kenne den Tamp sehr gelungen, ein Verstärker der mal abseits von Masslos überteuert, gute (imho - v.a. im vergleich zu andere nBilligverstärkern mit hartpapierplatinen etc. ) Qualität liefert

    Vorab weg ich bin in punkto fachlichem niveau nciht mit Profis ala Wellenfornt gleichzusetzen etwas ahnung habe ich aber auch

    Nun zu dne ausführungen oben:
    bzgl. Transistroren Zustimmung dass es evtl. für allerhärtesten Prügelbetreib an Problemboxen (Reflex :smile:) Komplikationen geben könnte.
    bekannt ist aber auch dass dei Toshiba Ringemitter Transistroen recht angenehm überlastbar sind - kurzzeitig, sehr zuverlässig bei hoher Stromverstärkung arbeiten.
    die Motorolas sind auch nciht schlecht nicht dass jemand flasche schlüsse zieht.
    je nach endstufen design (2step 3 step nix Step) udn Ausgangsimpedanz (2 ohm ist da bei 2 step viel betreibsspannu8ngsbetreib kritisch) kann mal mehr oder weniger sinnvoll sein auch der kühlkörüper muss näher betrachtet weden: ein heisser Transistro leidet unter Power derating d.h. mti zunehmender Temperatur wird die SOA geringer
    wenn der Kühlkörper keliner ist muss man halt merh transistoren einsetzen am besten noch welche aus metall (TO3 Motorola) damit die die Wärme besser losbekommen - dann fährt man höher e kühlkörpertemperatur (kleiner = billiger = leichter) aber mehr transistoren (elektonik auch billig und mehr reserve)
    je nach auslegung des amps.

    Zu den MEssverfahren und Pwoer:
    enie Endstufe ist kein Dimmerpack udn schon gar nicht darf er dass sein - würde ein Amp immer permanete massiv SINUSDAUERLEISTUNG RMS abgeben udn auch so angefahren werden - die lautsprecher dahinter wären klinisch tot!
    nur druch Cresthaltiges PRogramm = Musik können die Speaker so viel aushalten - die schwingsopule hat keine 6 qmm Querschnitt :smile: !

    also ist es druchaus praxisgerecht - imho einen Amp auf Progrmam auszulegen sprich das netzteil nciht wie früher Ausganspower x 2 + 20% sondern eher Asugangspower * 0,8 würde ich noch vertretbar halten - kruze impulse soll er können bei dauersinuns - für die Sepaker gefählrich "zusammenbrechen"
    PRaxisgerechter Msuikverstärker kein Dimmerpack

    bzgl. 2 ohm es steht nirgendwo dass der Tamp 2 ohm kann er kann die parallelbetreib sozusagen aebr nciht brücke 4 single 2 ohm!!

    bei 2 ohm müsste wesentlich mehr an transistormaterial und kühlkörper rein - evtl. 3 step betreib.

    aber eine Ednstufe für den PReis - da fältl selbstbau weg - die kann man auc hnach der garantie zeit wegwerfen udn sei wird sicherlich funktionieren - wenn man das mit den völlig überteuerten Markenstufen vergelicht ..... alle Achtung da hat einer mal mut

    bzgl. Leistung sit noch anzumerken: Sinus ist "oben Transistor wenig volt udn mus viel strom abkönnen - soa vol lerfüllt
    viel spannugn muss an ihm abfallen können wenn der nulldruchgang stattfindet - dort ist aber fast kein strom nötig

    Nun kommt aber eine gemeine Box (Reflex :smile:) die nun mal prinzipbedingt heftig induktiv bzw. kapazitiv ist (ansteigende impoedanzkurve fallende impedanzkurve - deshlab ist das aj so von nachteil! und der kalngunterschied im bas bei AMps teilweise hörbar - wenn fehldesign)
    d.h. die spannung ist am fallen wärend der Der strom am steigen ist (phasenverschiebung -> cos Phi)
    also im extremfall: die ausgansgstufe soll positive spannung leifern müssteab auch negativen strom versenken - weil eben die poahsen auseinanderlaufen

    da trennt sich spreu vopm weizen - wie Kapazitiv / induktiv daf dei box sein ohe dass der UI Limiter greift ...... das wäre ein interessantes MEssbild STom läuft 45 ° hinterher oder eilt vor
    schlechte amps haben da heftig abgeschnittene Sinusse mit treppenförmiger erholphase - das klingt grausam - gibts auch bei "tollen " Amps wei da der thomann ist keine ahnung aber die toshibas sidn eben kurzzeitig gut überlastbar und eine progressive einstellugn der strombegrenzung mit sinnvoler beschlatung müsste da guten bas versprüren lassen.

    wegen eben dieser Pahsenverscheibung setzen viele eher "zuviel" transistroen ein .....
    wen die strombegrenzung trotzdem shcon greift - und oder wei ldie stromverteilung beiso vielen transistoren nimmer optimal ist brints nix

    Fazit : so nach fotos dürfte der amp sehr serh gut sein und endlich mal einer reellen Preiskalkulation unterzogen sein
    nciht vergleichbar mit IMG Accustika etc...

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • DSH-Audio
    Beiträge
    1.176
    • 29. Oktober 2002 um 13:03
    • #245

    Hi Zusammen!
    Den Thomann-Amp ist genau das was er verspricht. Gut und günstig! Keine Wundermaschine! Die anderen Hersteller die mehr Transen in die Amps packen wissen genau was sie tun. Man kann keinen Amp an der Zahl seiner Transen beurteilen,sondern nur nach seiner Leistung, Klang und Dauerstabilität. Alles andere ist Quatsch, besonders die Möchtegerntechniker die alles niedermachen was nicht von ihren Lieblingsherstellern stammt... Was mich als Radio- Fernsehtechniker sehr belustigt hat waren die zum Teil peinlichen Versuche (oder das Raten) die Schaltungstechnik bzw Begriffe wie P-tot zu erklären...
    Letzteres ist übrigens NUR!!! die maximale Verlustleitung des Transistors und sagt nix über die mögliche Maximalleistung aus.

    Ich hab den letztes WE mal mit anderen Amps verglichen. War auch erst skeptisch, aber musste mich dann eines Besseren belehren lassen... Zum vergleich hatte ich da:
    Thomann TA 2400
    Peavey 3600
    QSC MX 3000
    QSC RMX 2400
    Crown CE 4000
    Crown K2
    Crown MA 3600

    Das Ergebnis nach Leistungsmessung und dem BLIND-Klangcheck im Bass an je einem 2x18" pro Seite mit RCF L18S800 Bestückung bzw als Top-Amp an einer Community RS880 (Allerdings 8Ohm)pro Seite war dann sehr erschreckend als mein Kumpel mir nachher sagte das nur die Crown K2 und die MA 3600 besser klingen.
    Gleichwertig war die CE4000.
    Über die Preise brauchen wir uns wohl nicht unterhalten.
    Normalerweise nutzen wir ausschliesslich Crown MA und K2.
    Aber für kleinere Parties werde ich mir jetzt ein paar T-AMPs holen anstelle von QSC RMX 3500. Bei dem Preis kann man nix falsch machen. Über Helloween werde ich den T-Amp etwa 15 Stunden unter Voll-Last in Betrieb haben auf ner Techno-Party.
    Werde mal Bescheid geben ob die noch lebt danach, wenn nicht ist's Garantie... :smile:
    Gruss Dirk

  • Derpel
    Beiträge
    488
    • 29. Oktober 2002 um 22:28
    • #246

    Es meinten ja viele das es sich nicht lohnt, wenn ich meine VC 2400 Endstufe verkaufe, um mir davon 2 T-Amps zu holen.

    Doch was ich hier höre hört sich doch ziemlich gut an, oder ist das immer noch ein großer Unterschied? (bin Hobby Musiker, und vielleicht bald Kistenschlepper)

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 29. Oktober 2002 um 23:14
    • #247

    Ptot

    Maximale Verlustleistung bei Chiptemperatur 25Grad und ohne "second-breakdown"
    Daher recht Belanglos in eurem Zusammenhang

    Zu den T-Amp,s
    Mein gefühl sagt mir..12Transistoren und eine kleine SOA-Protection Modification und der Amp ist hochamtlich im Sound und Haltbarkeit.

    8Transistoren sind nach meinem Gefühl gerade Ausreichend,man könnte es genauestens Berrechnen ob oder nicht....nur die Zeit bezahlt mir keiner

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • bassaddict
    Beiträge
    659
    • 30. Oktober 2002 um 00:12
    • #248

    Los spendet für einen guten zweck :wink: *gg*

    Was ist denn eine SOA Protection? War das der Limiter, der auch limitiert wenn durch Phasenverschiebung zb Spannung+ und strom- herrscht? Also kein UI LImiter?

    mfg Bassaddict

    mfg Bassaddict

  • Anonymous
    Gast
    • 30. Oktober 2002 um 00:27
    • #249
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-10-29 23:14 :
    Ptot

    Maximale Verlustleistung bei Chiptemperatur 25Grad und ohne "second-breakdown"
    Daher recht Belanglos in eurem Zusammenhang

    Zu den T-Amp,s
    Mein gefühl sagt mir..12Transistoren und eine kleine SOA-Protection Modification und der Amp ist hochamtlich im Sound und Haltbarkeit.

    8Transistoren sind nach meinem Gefühl gerade Ausreichend,man könnte es genauestens Berrechnen ob oder nicht....nur die Zeit bezahlt mir keiner


    ...Gehäusetemperatur...

  • Anonymous
    Gast
    • 30. Oktober 2002 um 11:04
    • #250

    Hallo,
    ich hatte gestern ( bis heute morgen um 2.00 Uhr !), zusammen mit 2 weiteren Verleihfirmen aus der Region einen Vergleich organisiert.
    folgendes Material stand zur Verfügung
    Amping:
    2x T- amp 2400
    2x HK VX 2400
    1x Crest CA 9
    1x Crest CA 12
    2x C- Audio 602
    PA( je 2stack´s):
    HK Audio 2x LP118/VT 212 mit DFC Controller
    Martin Audio S218/F15 mit Dynacord DSP
    JBL P66B mit Prozessor
    JBL I725Ap

    Vorab: Es ging nicht ( nur ) um den max. Schalldruck ! Wir waren 8 Personen.
    Im A/B Vergleich Crest & T-amp klangen die Crest´s einfach praziser, druckvoller und einfach angenehmer. Dieser Effekt blieb auch bestehen als wir statt Crest die HK´s einsetzten. Auch der Wechsel zwischen den Sytemen veränderte nicht´s. Die Unterschiede wurden kleiner als wir die Topteile solo betrieben, waren aber immer noch da. Wenn man bedenkt das eine CA 12 nach Liste fast den 10-fachen Preis hat kommt amn schon ins Grübeln, den 10x besser ist sie wohl nicht.
    Kurz, die T-amp´s sind für das Geld ne kleine Sensation. Für kleine Installationen in Cafe,Bistro & Sprotheim, vielleicht auch für meine Monitore oder.......
    Gruß Thomas

  • Thomas Knappich
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    896
    Marktplatz Einträge
    1
    • 30. Oktober 2002 um 11:09
    • #251

    Einloggen vergessen, sorry
    Thomas Knappich

    Grüße aus Friedberg

    Thomas Knappich
    Klangwerk
    Beschallungs-und Veranstaltungstechnik

  • pm-acustics
    Profi
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    24
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    3.542
    • 30. Oktober 2002 um 13:05
    • #252
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-10-29 23:14 :
    Ptot

    Maximale Verlustleistung bei Chiptemperatur 25Grad und ohne "second-breakdown"
    Daher recht Belanglos in eurem Zusammenhang

    Zu den T-Amp,s
    Mein gefühl sagt mir..12Transistoren und eine kleine SOA-Protection Modification und der Amp ist hochamtlich im Sound und Haltbarkeit.

    8Transistoren sind nach meinem Gefühl gerade Ausreichend,man könnte es genauestens Berrechnen ob oder nicht....nur die Zeit bezahlt mir keiner

    Als 10 Stück sollten bei der TA-1400 und auch der TA-2000 kein Problem sein, da beide die gleichen Grundplatinen besitzten.

    Bei den beiden Kl. Modellen wäre auch noch reichlich Platz für mehr Siebkappazität.

    Gesten war ich bei KS, konnte aber nicht alle Messungen machen die ich wollte.

    Habe nur die TA-2400 mit Pink-Noise an 8Ohm Brücke 2h im Limit betrieben und die Lufttemperatur am Austritt gemessen: Ab 55°C stieg die Temperaturnur noch im Verhältnis
    zum Anstieg der Labortemperatur.
    Ach, so ich will nicht wissen was die Chinesen auf die Platinen geschmiert haben, der warme Amp durftet am Abfang nicht umbedingt nach Rosen..

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 30. Oktober 2002 um 13:22
    • #253

    Grüsze!

    Können wir mal zusmmentragen wie viele Endtransistoren und Siebkapazität die einzelnen Modelle haben und Dimmension der Trafos?
    Bzw. wo noch Platz zum Endtransistroaufrüßten ist und wo nicht?

    Wär' für mich als Elektroniker/Bastler schon recht interessant, ist immerhin 'ne gute Entwicklungsgrundlage so ein Amp :wink:

    mfg
    JF

  • DSH-Audio
    Beiträge
    1.176
    • 30. Oktober 2002 um 13:47
    • #254

    Dein Testfazit kann ich nur bestätigen.
    Hatte zwar andere Amps und Systeme, aber das Ergebnis ist echt ein Hammer bei dem Preis...
    Dirk

  • Anonymous
    Gast
    • 30. Oktober 2002 um 13:54
    • #255

    Nun, soweit ganz gut!
    Für die Kappa15LF dürfte die t.amp 2400 ja jenau richtig sein, da hier ja eigentlich Überdimensioniert (Kappa15LF ca. 400Watt@8Ohm macht bei 2 Stück parallel dann so 800 bis max 1.000 Watt @ 4 Ohm pro Kanal).
    So müsste die Endstufe wirklich problmlos die ganze VA durchhalten.

    Aber wie sieht´´s denn im Grenzbereich aus?
    Mich würde interessieren, wie die Endstufe mitmacht, wnn wir sagen wir mal folgende Config. hätten:
    2x18" je 600 Watt @ 8Ohm (also 1.200 Watt@4Ohm) pro Kanal.
    Die Endstufe so anfahren, daß sie knapp unterhalb der Clippinggrenze bleibt.
    Wie klingts, wie druckvoll ist der Bass noch nach einer halben Stunde, und wie siehts mit der Wärme aus?
    Ich befürchte nämlich, dass die Stufe nach einer Weile die Ausgangsleistung spürbar drosselt.
    (Problem hatte ich schon bei KME Enststufen).

  • DSH-Audio
    Beiträge
    1.176
    • 30. Oktober 2002 um 14:14
    • #256

    Das hab ich ja bereits in meinem Testbericht geschrieben. 2x18" mit RCF L18S800 pro Seite Die können dann 1200RMS.
    Wir haben bis jetzt noch keine derartigen Erfahrungen gemacht wie Du bei den KME Amps hattest.
    Liegt vieleicht auch an der Fehlenden Schaltung zur Leistungsreduzierung bei Dauervolllast...
    Dafür wird der T-Amp erst garnicht so heiss.

  • FNR
    Beiträge
    1.224
    • 30. Oktober 2002 um 14:34
    • #257

    Hallo,

    was sollen denn so Tests wie " 8 Stunden voll am Clipbereich " ?

    Sicherlich muss ein Verstärker auch an seiner Leistungsgrenze sauber arbeiten aber doch nicht Stundenlang wer das öfters macht ( machen muss damit es Laut genug ist ) der sollte sich eher mal überlegen ob nicht ne leistungsfähigere Endstufe und/oder mehr Lautsprecher angebrachter wären !

    Es wäre schön wenn anstatt Vermutungen und Vorlieben usw... mal wirklich die Fakten betrachtet würden.

    Es ist sicherlich ärgerlich wenn jemand viel Geld für "verleih" taugliche Amps ausgegeben hat und jetzt feststellen muß das es deutlich günstigere Alternativen gibt aber deswegen wird der T.Amp nicht schlechter, tut mir leid !

    Die 2400 will kein HighEnd sein und ist es auch nicht aber mit Sicherheit ist das ne sehr gute semiprofessionelle Endstufe für verdammt wenig Kohle...

    Also Bitte, Fakten und keine Gefühlsausbrüche, damit wäre auch allen anderen geholfen.

    Gruß

    Frank N. Stein

    Ich habe zwar keine Ahnung aber davon jede Menge...

  • bassaddict
    Beiträge
    659
    • 30. Oktober 2002 um 15:09
    • #258

    Mit 8 stunden voll am clipbereich braten kann, so denk ich auch, am schnellsten heraus finden ob die stufe abschwächelt oder nicht! Normalerweise macht man das in der praxis nicht unbedingt, aber für den vergleich obs nu profiqualität hat oder nicht! Andere profistufen werden auch meist beschrieben bzw gewertet durch angaben wie zb "hat 15std vollast schranz durchgehalten" wenn man nicht grad 15std vollast schranz hört, bzw beschallt, dann macht mans halt in 8std, dafür aber an der grenze, wenns hält, GUT! wenn nicht, wird sie wohl auch nicht mit ner profiendstufe zu messen sein die 15std sonstwas macht. Grade Bassendstufen werden schonmal recht hart ans limit gefahren, natürlich mit spiel dazwischen usw. Ne beschallung ist ja nicht grad n Testfeld ... armen Besucher :grin:!

    mfg Bassaddict

  • FNR
    Beiträge
    1.224
    • 30. Oktober 2002 um 15:46
    • #259
    Zitat


    bassaddict schrieb am 2002-10-30 15:09 :
    ... wenns hält, GUT! wenn nicht, wird sie wohl auch nicht mit ner profiendstufe zu messen sein ...

    Hallo Bass...

    ich glaube das ist genau der Denkfehler bei der Endstufe... alle wollen sie mit ner absoluten Profiendstufe vergleichen...

    OK

    aber dann eine für's gleiche Geld

    was gibts denn für 398 Euro bei Crown oder QSC oder... vielleicht ein Aktivweichenmodul für'n Amp... sonst aber wohl nix !

    Hier werden wohl gerne Äpfel mit Birnen verglichen....

    vom Preisleistungsverhältniss gibt es wohl Nichts vergleichbares, das ist Fakt.

    Gruß

    Frank N. Stein

    Ich habe zwar keine Ahnung aber davon jede Menge...

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 1. November 2002 um 13:54
    • #260

    ist jemand schon aufgefallen, dsa der Tamp im gleichen gehäusewie macke 1400 sitzt.


    kann das sein zu dem preis.

    die alten thomann amps und auch ne QSC RMX kostne min 800€.

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