DER Subwoofer im Heimkino
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viiiiiiiiiiiel zu gut!!!
da wackelt der boden bestimmt...... -
... und wenn man fertig ist damit, sich die Trommelfelle zu ruinieren, kann man ihn irgendwann noch dazu einsetzen, daß Haus abzureißen ...

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sorry, du hast leider in der Überschrift einen Fehler gemacht; es muss heissen:
"Das Heimkino im Subwoofer...."

Tom
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Oha,das muss ich gleich mal der zeitschrift "audio" mailen, fuer die sparte "hifi extrem" :_)
okay, nicht das die Idee neu ist, solche spinnereien hatte ich mir in der Theorie ja auch shconmal ueberlegt (Begehbare Lautsprecherbox)
Aber das jemand sowas dann WIRKLICH mal baut... :lol:
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Hallo,
Die Frage ist nur: Wie wird so eine Konstruktion wohl klingen?!
Kann mir irgendwie nicht vorstellen, das da irgendetwas definierbares rauskommen kann. Ich mein, laut wird es bestimmt sein aber auch schön?!
Der Showeffekt ist natürlich ganz klar auf seiner Seite...
MfG Stephan
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Um das zu beantworten braucht man gleich 2 Theorien.
Die Resonanztheorie und die Materialklang-Theorie
Die resonanztheorie besagt u.a., je größer der Resonanzkörper ixt,desto tiefer die Frequenz,also wird diese Woofer viel infraschall verursachen,d.h. den Löwenanteilder leistung hört man nicht,man spürt ihn...
Materialklang.
Da das "gehäuse aus backsteinen besteht,wird hier eer mAterialklang von Stein gelten,der an und fuer sich "gut" ist. Wobei das nur de Reine atomare Materialklang ist,daneben gibt es halt noch die "Makroskopischen" Eingenschaften von schwingenden Materialien.
Bei stein und betonwänden weiss man ja,das diese i.d.r. Stark dämpfenn udn nur tiefe frequenzen durchlassen (in eienr tiefgarage parkt eienr mit 300 watt anlage ein,aussen hört man den dumpfen bass,sonst nichts.
Der subwoofer sollte JA GERADE dort resonant sein, also kommt das diesem hier zugute.
Problem nur ist hier, einen derartig mächtigen woofer unter kontrolle zu halten.
Um den raum adäquat zu füllen (und wir könnendavon ausgehen,das aufgrund der raumgrösse auch einiges an dämpfung vorliegt) brauchen wir ja einen grossen lautsptrecher (grosse fläsche,er muss ja die resonanzfrequenz wiedergeben können,die der hohlraum hat, und hohe Wattleistung
und natuerlich einen geeigneten verstärker im kilowatt bereich (SINUS!!!)!!!
Die form der kammern duerfte nach klanglichen aspekten erechnet worden sein.
Der Woofer schein ein "geschlossener" uzu sein,so das fast nur der Infraschall herauskommt, denke mal,die obere "grenzfrwequenz" liegt sicher bei 10 bis 15 hertz höchstens.
Eigentlich bräuchte man dann ja noch einen kleinen subwoofer zusätzlich, um den frequenzbereich von 50hz-15 hz abzudecken,sehe ichd as richtig???
dann wäre dieses riesending wirklich nru fuer den infraschall (den man nciht hören kann,der aber angstzustände und spannugn erhzeufgen kann, zuswtändig???
:oOder bin ich jetzt rgad voll aufm holzweg?
dann wäre es ja eigentlich ein "sub-sub-woofer",da er unterhalb eines "normalen" subwopofers arbeitet.
genauso wies im dvd-zeitalter superhochtöner (fangen oberhalb der "normalen" hochtönwer an, und zwar bei 25khz und gehen bis 100khz
- ueber denn sinn dieser "superhochtöner" lässt sich streiten,da der mensch ja eh nichts ueber 20khz hört - aber die highend firmen wollen halt verdienen
Die sache mit dem Infraschall ist bewiesen.
gut, man kann ja dem sub-sub-woofer jetzt auch "höhere" frequenzen zumuten,da er ja normal ueber einen tiefpass gespeist wird, kann man da ja die uebergangsfrequenz auch auf 50 hz legen, bloss,wenn die resonanzfrequenz soo tief ist, KANN er eigentlich dann bei frequenzen ueber 10-15 hz verzerrungsfrei arbeiten??? :o
Auf ejdenfall wird das gross der Wattleistung im infraschallbereich "verbraucht", d.h. der hörbare bassanteil ist trotz vielfacher wattzahl dann aj gar nicht mal soo viel lauter als bei einem "normalen" woofer,dafuer bebt halt der boden (mit maximum bei 10-15 hz, ode rso ind er richtugn, uebern daumen gepeilt)Wobei ich mri hier jetzt nciht soo sicher bin, falls ich jetzt stuß verzapft haben sollte,mdann soll mich bitte ein erfahrener tonmeister korrigieren...
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wir haben in wien 2 klubs mit im boden gegosseen basshörnern wo ist da der witz dran ?
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ja, okey, einige von uns kennen sowas in der dimension halt noch nicht
:oops: okey, aber man lernt nie aus, und intressannt isses allemal,vielleicht kann man den thread ja mal ausweiten,und mehr zu diesen konstruktionen so schreiben -
Naja, ich zweifel noch ob das so gut abgeht. Es werden zwar 16 18" Bässe genutzt aber dafür ist der Hornweg extrem lang. Auf den Membranen lastet also ein extremes Gewicht und der Antrieb von den Woofern (wenn es die sind die auf dem letzten Bild zu sehen sind) ist auch ziemlich mager würd ich mal sagen. Wird wohl extrem viel Klirren das ganze. Wenn man mal bedenkt K2, K3 bei 20 Hz...
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Also eher quantität als qualität

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Ne, Würde ich nciht sagen, wenn so eine Konstruktion vernünftig berechnet wird, und auch vernünftig gearbeitet wird ist soetwas wohl das klanglich Beste.
In diversen alten Boxenbaubüchern und Akustiklitteratur werden sogar Gehäuse beschrieben die doppelwandig sind und mit Sand gefüllt werden, weil das Material sehr gute Akustische Eigenschaften hat.
Auch werden Boxen beschrieben die aus Beton gegossen werden (komplett).Ich habe so eine Konstruktion, wie oben genannt, sogar schonmal in einem Buch beschrieben gesehen.
MfG Johannes Pradler
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Bei uns an der UNI Stuttgart im K2 Stadtmitte saal v17.02 hat es auch Boxen mit Betonmgehäuse,das heisst aus der Betonwand geht so dreieckig die Betonumwandung fuer die Box raus,dadrin sind dann die Chassis und die Frontabdeckung reingeschraubt
Na,ja, okey,das ist fuer Sprache und nicht fuer Musik, aber nur en Beispiel.
Im V17.01 sind Lautsprecher mit Holzgehäuse (im 60er jahre interlübke-design) Aufgehängt. Haben aber dissonanzen bis zum abwinken

Aber sind halt primär fuer spracheEinige von euch werden die Hörsääle kennen,denn im Flur des K2 werden ja imemr mal parties Veranstaltet,weiss jetzt net auswendig, welche Firma die PA liefert, aber ist jedesmal so einiges an Equipment in aktion
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so einen kram braucht mann nich tim hifi bereich
wer über home hifi und carhifi was wissen will kann mich ja direkt an meilaen.
aber so pauschal gesagt mit ein oder zwei 25cm bis 30cm LS in ja 30-45l kommt mann doch recht weit. udn tief.
Perrles XLS 10 ud 12 sowei div, ander 25er udn 30er sind gut geeignet.
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Am besten noch den XLS-12 mit der 425g Passiv-Membran :roll:
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Oh mann tthorsten:
das Horn verspeist deinen Perrless XLS 10 (übrigens netter Freudscher Verschreiber) als Vorspeise und spuckt die Gräten nebenbei aus.

Gruß SRAM
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Schon recht interessant was man hier so zu lesen bekommt, das einzigste was doch hierzu zu sagen wäre ist die Tatsache das solche Konstruktionen wohl aus der Urzeit der PA Technik stammen. Sehr, sehr viel früher war es keine Seltenheit das man über extrem große Hornkonstruktionen Kinos und Veranstaltungsräume mit Bass versorgte. Verstärkerleistungen und chassies waren nicht dementsprechend also mußte die Leistung irgendwie mit anderen Mitteln erzielt werden und hier gab es nur die Möglichkeit, mit Riesenhörenern aus wenig viel zu machen. Und mehr ist das doch wohl auch nicht. Übrigens, Klang war damals noch etwas anderes um mal an Schellackplatten zu erinnern. Übrigens, ich habe schon welche original gehört, nur um zu vermeiden das mich jemand fragt woher ich das wissen möchte. P.S. Mein Dad kennt sich da noch bestens mit aus!!
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zum Thema wenig Leistung und große Hörner:
http://www.jogis-roehrenbude.de/Kurioses/dyn-Trichter.jpg
(aus einem Funkschauheft von 1931)
Grüße,
tubefreak -
Da kamma ja noch weiter zurrückgehen <BG>
Zum Grammophon:
Funktionsprinzip wie heutiger Plattenspieler, NUR
Es gab noch keinen Elektroischen verstärker, die Schwingung des Tonarms wurde irgendwie mechanisch zum Horn uebertragen,das dann die Nötigen Resonanzen erzeugt hatte
Musste man glaub ich vorm abspielen kurbeln um eien Feder aufzuziehen,die den Plattenteller drehte oder so, da fehlen mir jetzt die Kenntnisse
Aber das war dann ja die Urform des "Aus wenig viel machen"
