Also die A6 und A8 sind aus der billigeren Serie von ACL und kosten beinahe die Hälfte der CA1215 oder der RT-4. Ich würde da eher die TSD 15 mit der Fohhn oder der K&F vergleichen, da bist du dann auf einem Preisniveau. Letztendlich sollte dann der persönliche Geschmack und vielleicht das günstigste Angebot entscheiden, denn geben tun diese 3 sich nicht viel. Zu Ohm kann ich leider nichts sagen. Die TSD 15 ist imho eine sehr geile Box und mit der beste Monitor den ich je hatte.
Beiträge von Seven
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Standardfrage Nummer 1:
Wieviel Budget hast du? Schulabschlussfeier verbinde ich nicht unbedingt mit 24 Mac 2000.... -
Wenn die T.Amps sich erst in 2 Jahren 2 mal bezahlt machen, dann hast du zu wenig Jobs oder bist zu billig. Aber recht hast du, warum für kleine Jobs wo kein amtliches Material am Start ist nicht den T.Amp nehmen? Ausfälle sind im Forum bis jetzte nicht bekannt und rauskommen tut auch was. Also gib ihm
gruß
Seven -
So ich begebe mich als Tonler mal ins helle Lichtforum. Der inflationäre Gebrauch bewegter Scheinwerfer, schon bei geringem Budget wirft ein paar Fragen bei mir auf. Ich würde da gerne eine kleine Diskussion anleiern.
Welche Movinglights sollte man sich kaufen?
Dabei sollte möglichst viele Parameter berücksichtigt werden und alle negativen sowie positiven Aspekte genannt werden.
Wie sieht es hier im Lichtbereich denn mit Ridern aus? Muss ich mir unbedingt Macs ins Lager stellen? Gehen SGM Giottos auch? Hört bei JB der Spass auf? Ist Clay Paky das Non-Plus-Ultra? Machen 575 Watt Sinn? Schicken manchmal auch 250 Watt? Sind 1200 Watt nur was für große Companys?
Ich dachte immer Martin sei mit das beste was man kaufen kann in dem Bereich. Aber der Service soll ja mies sein, die Lichtausbeute der 575er soll recht schlecht sein und bei der letzten VA mit geliehenen Mac 2000 sind von 12 Stück 3 verreckt. Viele schwärmen von Clay Paky. Zurecht? Oder zu teuer?gruß
Seven -
ddrum4 sehe ich öfter. Im Pro Bereich nur und im Semipro Bereich auch sehr oft. Die Rolandteile eher bei Tanzmuckern. Das ddrum4 ist unerreicht in Dynamik und in den Sounds. Allerdings hat das Td-10 keine schlechten Sounds und bietet viel mehr features wie zb einen Sequencer oder auch völlig andere Sounds. Das ddrum macht halt nur Sound, aber das eben richtig gut. Ist wohl auch ne Frage, was du damit vorhast. Das ddrum hat leider recht wenig Eingänge und könnte im I/O Bereich besser bestückt sein. Ich habe lange überlegt welches ich nehme und hatte das ddrum4 schon zu 99% gekauft. Habs dann aber doch gelassen. Momentan würde ich, aus Geldgründen das TD-8 nehmen. Das kann von den features auch recht viel und ist viel günstiger als die anderen beiden. Ich würde es allerdings nur im Proberaum nutzen. Für die Bühne gibt es nur Natursets.
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Ich kann mit dem DS 404 gut arbeiten. Er macht imho das was er sollte. Ich hatte noch kein Prob mit Knacken oder das er mir den Frequenzbereich engeschränkt hätte. Schrott isses sicher nicht, ist zumindest meine schmale Meinung.
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tanzgruppen, wegen denen ich meine bässe aus der bühnenmitte nach außen legen musste. (das klang grade so schön homogen...)
Nein, es war eine recht kleine Bühne. So ca 8x5 m und nur so 40 cm hoch.
Ich hatte 4 15" Bässe dabei und hab die in die Mitte vor die Bühne gelegt und die Tops an den Seiten hochgekurbelt. Aufgrund des tollen Bühnenschmucks UND meinen Bässen konnte die Tanzgruppe nicht auf die Bühne rasen mit 15 Mädels gleichzeitig, also durfte ich die schön mit kurzen Slaves verkabelten Bässe nach außen umbauen. -
ich will da keinen streit vom zaun brechen, aber wenn ich für eine beschallung von ein paar hupfdohlen und ein bis zwei acoustic gitarren trios für gut 200 leute für eine 6 stündige va 1600 teuro nehme, muss ich damit rechnen, dass ich den auftrag nächstes jahr nicht wieder bekomme.
sorry aber dass lass ich ungern so auf mir sitzen. in meiner funktions als bandmitglied hab ich immer, gegen die willen der geldgeil-fraktion, einen höheren technik etat für teurere firmen duchgeboxt. und das ist oft nicht leicht, zu erklären warum die eine firma jezz 25% mehr will.....
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Wo wir grade so schön bei den besten Gates sind...
In meinem eigenen low-budget-studenten-rack is auch noch kein Gate drin.
Kann ich da mal 2 Intelligates gebraucht schießen? Wie siehts aus? Bis jezz kam auf das Intelligate ja nur positive Resonanz.
Gibts da auch wie beim restlichen Ohr Kram Unterschiede zwischen gestern und heute oder wird das Intelligate noch wie vor 5 Jahren gebaut?
Ich kenne da nur das Autoquad und das ist mit das schlimmste was gate.
Oder soll ich lieber was von dbx oder gar Kuhnle (wenn ich mal eins finde) nehmen? -






Stadtfeste, die stattfinden, nachdem in meinem Heimatort den Tag vorher Maimarkt mit Weizen für 1,5 € war.... Grrr da musste ich ja früh heim...Standbesitzer, die mich nach dem obligatorischen Toto Soundcheck (leise), gleich fragen ob ich auch RICHTIGE musik dabei hätte..
also 50 und 60er jahre deutsch schlager...saxophonisten, die ihr signal über eine multitretmine schicken und von song zu song mal 15 db pegelsprünge haben......
fremdmischer, die mein midas nicht wollen und es lieber als submixer nehmen um dann auf einem uralt saubillig soundcraft mir eine total verhallte badewannensumme eines superschlechten chores zu geben...
tanzgruppen mit übersteuerten cds, auf die ich angesprochen werde, ob ich keine gescheite Anlage hätte, weil die Boxen verzerren...
tanzgruppen, wegen denen ich meine bässe aus der bühnenmitte nach außen legen musste. (das klang grade so schön homogen...)
aber was macht man net alles, wenn es der chef vom stadtmarketing will
aber nächstes jahr mach ich den job wieder und wir waren deutlich billiger als der vorjährige Konkurrent und das obwohl wir ein recht teures angebot rausgeschickt hatten.....
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Also wir hatten die EX-1600 jahrelang als Standard Amp und haben damit von Sprache über Monitoring bis hin zu größeren Sachen (TMS 3 und 4) immer die EX-1600 dabei gehabt. Ausfälle gab es nur ein oder zwei afaik, aber das liegt bei der Nutzungsvielzahl und Dauer völlig im grünen Bereich. Also Ausfallquote almost null. Leistung ist auch ok, aber schleppen will ich die Teile halt net. Wurden nach und nach von Labgruppen Amps abgelöst und ich hab immer geflucht wenn nur noch EX da waren. Wenn dir das Gewicht egal ist und du einen guten Amp haben willst, gehört die EX sicherlich zu den besseren Kandidaten.
gruß
Jan -
F17 kann man notfalls alleine schleppen und stacken F18 nicht. Wenn das ein Kriterium ist, dann fliegen schon mal einige Boxen raus...
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MM
mmh
der Topicstarte wollte von F18 auf F17, um das ganze besser handeln und transportieren zu können und jezz soll er n ESX kaufen...
Bissi am Thema vorbei. Gesucht ist was leichteres und kleineres als ne F18 -
F9 geht mit F17 und auch mit F18, nur (---->gelle Jens) nicht F17 und F18 gleichzeitig fahren. Am besten auch mal über eine Investition im Endstufen/Controllerbereich nachdenken. Mit ner ordentlichen Endstufe im Bass und ner Minidrive richtig eingestellt, kann man da völlig neue Sachen erleben.... 2x700 Watt an 4 Ohm sind für 4 18" Bässe nicht gerade die Masse.
Wenn du F17 für F18 nimmst, wirst du aber einen Performanceverlust haben. Die F18 sind eigentlich schon ganz ok, aber die F17 maximal Mittelmaß in Druck, Pegel und Tiefgang. Der F18 kann für die technischen Daten recht tief und ist halt furztrocken. Das kann der F17 leider nicht so toll.. -
Genau, kewler Thread.
BK-1 mag ich auch sehr gern und D-12 ist eins meiner Lieblingskickmikros. RE 20 bin ich nie warm mit geworden. Das 409 von Sennheiser is an der Gitarre unglaublich geil, und 421 ist nach wie vor DAS Tommikro. -
Ich glaube schon, dass ein De-Esser was bringen kann. Ich bin es halt nicht gewohnt live überhaupt einen zu haben. Wenn ich statt DBX 166 mal Drawmer DL241 bekomme, bin ich ja schon froh und verlangen kann ich nunmal leider keinen 402, viel zu teuer.
Aber Leutz hier im Forum, die das ein bis zehn Klassen professioneller machen, sehen das sicher anders. Aber die "dürfen" idR auch an anderen Tischen stehen und über anderes Holz spielen.
Wie hat mein Trainer in der Jugend so schön gesagt: "Überleg dir erstmal wo du herkommst und wo du hinwillst!!!".
Wenn du keine Rider mit De-Essern erfüllen musst und deine Pult eher eine GL3300 als eine XL3 ist, dann "reicht" ein Drawmer auf jeden Fall oder auch ein DBX. Wenn du dir selbst den Spass machen willst und das Geld hast, dann wirds eben BSS. -
DPR 404 is ganz geil und ganz teuer.
DL441 von Drawmer is auch ganz nett und hat noch n Limiter dafür aber keinen De-Esser.
Is halt irgendwo auch die Frage was du alle gerne selbst einstellen willst und was dir das Teil automatisch machen soll. Wenn bei dir der Auto-Knopf für Attack und Release eh als gedrückt ist, kannst du eigentlich auch einen 4-fach Komp nehmen.
Der Killer ist dann 402 von BSS. Aber killt erstma gut Geld.
Wenn du von Drawmer den DL241 und DL441 vergleichst, kosten 4 Komps fast dasselbe, du sparst nur Rackspace.
Aber wenn eben der Rackspace das limitierende Element ist, dann kannst du entweder den DL441 für gut 1000 € ohne De-Esser nehmen, oder den DPR 404 mit De-Esser für gut 50 % mehr. Ich persönlich habe live noch nie einen De-Esser vermisst, was aber nicht heißen soll das ich einen ablehnen würde. Aber 50 % mehr an Geld is schon einiges!!!
Der DBX 1046 wir in etwa auch das machen für was er da ist, wobei ich den leider noch nicht in Händen hatte. Der ist eben ein wenig billiger als der Drawmer. (ca 25%) -
Ganz eigene Pult:
Mitec Performer 16
Behringer 802
Midas Venice 160In unserer Firma:
2x L3000
1x Venice 320
2x Venice 240
2x Venice 160
1x DDA Q 24er
1x Mitec Performer 8
1x Mackie 1202
und wohl bald ne 32er ML3000gruß
Jan -
Klein und bis 1500 €, da kommt wohl nur ein Wizard in Frage würde ich sagen. Ich hab diese Woche eine Venice 160 für 1900 € bekommen OVP und noch nie ausgepackt. Aber die Teile sind schwer so günstig zu bekommen. Aber mit nem Wizard 14:4:2 oder nem 16:2 kann man schon arbeiten...
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wir reden schon über dasselbe... :wink: