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  2. audio-pip

Beiträge von audio-pip

  • Subwoofer ... 18" Horn, Bassreflex oder doch Bandpass ?

    • audio-pip
    • 28. Februar 2004 um 13:47

    Hallo meine Lieben,

    Ich habe da noch etwas Klärungsbedarf. Ich bin stolzer Besitzer von einer Syrincs MPA nur die Bassmodule machen mir etwas sorgen. Denn möchte ich eine große Fläche beschallen will muss ich eine Unmenge an Material ankarren und zumieten damit ich ein ordentliches Bassfundament habe. Nur leider bin ich von den MPA Bass enttäuscht worden, denn man sollte ja meinen ein so teuren Bass kann man mit einem Selbstbau Woofer nicht topen. Doch genau das ist mir passiert. Ich habe noch ne zweite Anlage selber gebaut und die Bässe sind wesentlich lauter und bringen einiges mehr an druck. ...tolle Wurst!
    Jetzt ist meine Überlegung die, das ich das Syrincs Zeug verkaufe und mein Soundsystem Selber baue, und da kommt es nun drauf an was für Bässe es werden sollen.
    Vielleicht sollte ich dazu sagen das ich viel Live habe aber auch einige DJ´s auf der Bühne stehen, somit muss ein solches System bei beidem gleich gut laufen. Meist bei Veranstaltungen zwichen 200 bis 2000 Personen.

    Die Tops sind klar, doppel 12“ mit 2“ (entweder B&C oder P.Audio) und das ganze Horngeladen, nur bei den Bässen :roll: bin ich halt unschlüssig ob ich Bassreflex, Horn oder Bandpass baue. Denn alle System haben ihre Vor- und Nachteile.
    Könnt ihr mir da mit ein paar Erfahrungswerten weiterhelfen, die meine Entscheidungsfindung erleichtern. :roll:

    Verbaut werden sollen auf alle fälle ein P.Audio Chassis C18-650 EL, in Preis/Leistung unschlagbar!
    Bassreflex wäre dann optisch wie die MPA Bässe und von der Größe her auch nur die BRK´s sind dann auf dieses Chassie optiemiert.
    Bandpass also entweder Syrincs Eurosub 2fach 18“ Bandpass oder eine Eigenentwicklung mit nur einem Chassie.
    Bei einem Horn schwanke ich zwischen dem KME QBH 1181 ST oder dem HK RL 118, also vom Prinzip des Hornes her. (was für ein Deutsch) :oops:

    Vielleicht sollte man das auch zusammenwürfeln, Hörner und Bandpässe um die Dynamik mit dem Tiefgang zu kombinieren. Also da bin ich noch vollkommen unschlüssig und lass mir gerne ein paar gute Tipps geben.

    ... Sebastian

  • Bass bei Livekonzerten

    • audio-pip
    • 25. Februar 2004 um 18:24

    Hallo,

    ganz richtig, Line Out dann in die DI-Box (aktiv) auf jeden fall durch eine DI-Box gehen denn auch die besten Bassamps können ein Brummen mit sich bringen, also immer auf Nummer sicher gehen. Da aber jeden Basscombo ihren eigenen Klang hat, kann man noch zusätzlich mit einem Mikrofon die Sache abnehmen und zusammenmischen. Natürlich nur wenn genug Kanäle zur Verfügung stehen und man Zeit für solche Spielereien hat. Denn damit ist gewährleistet das der spezifische Klang der Combo da ist und ein sauberer Punsch von der DI.

    ... Sebastian

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • audio-pip
    • 25. Februar 2004 um 14:15

    :o :o Alto ??? :o :o

    Ich habe mich da mal im Internet auf der Seite Kundig gemacht (http://www.altoproaudio.com) Also mein erster Eindruck war „like Behringer“, aber wenn Du meinst das diese Geräte besser sind ... Wo kann man die denn kaufen? (ich mein da den Vertrieb für Europa oder speziell für Deutschland, denn ne´ Palette zum testen aus Taiwan zu holen, halte ich für übertrieben) :wink:

    ...Sebastian

    PS: das PM 3000 ist 8 Jahre alt, er hat aber schon seit Anfang an Stress damit :-?

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • audio-pip
    • 24. Februar 2004 um 19:11
    Zitat von "Frankbärchen"


    Und jetzt sag nicht dass diese auch zu teuer seien um auf Lager gehalten zu werden, der Mercedes Händler um die Ecke ist randvoll mit E- & S-Klassen.

    ... schon mal was von Kommissionsware gehört??? Du glaubst doch nicht im ernst das alle Fahrzeuge auf dem Hof das Eigentum des Händlers sind??? :lol: :lol: :lol:

    Zitat von "Frankbärchen"

    Und -wieder mal auf´s Auto übertragen- nachdem ich alle Schweisspunkte/Schrauben nachgeschweisst/-gezogen hatte, das Ding neu lackiert und das richtige Öl eingefüllt hatte war das Auto eigentlich ganz ok, ..... oder was willst Du damit sagen?

    für Dich:
    Die Idee der Sache, billiges Equipment zu bauen, ist gut nur die Ausführung sollte noch verbessert werden. Ich kann an diesem Pult nichts schlechtes finden, für jeden der ne kleine Sache zu bestreiten hat ist das doch eine Top Lösung, nicht jeder kann für ein Mischpult 15000,00€ mal eben berappen.
    Damit will ich nicht sagen das Behringen auf eine Stufe mit BSS gestellt werden kann, um das mit deinen Worten wiederzugeben: dann würden ab morgen die Smarts bei der Formel 1 mitfahren.
    Aber das Zeug funktioniert wenn auch anders als das was auf den meisten Ridern drauf stehet.
    Und ich muss sagen meine Composer sind jedes Wochenende im Einsatz und seit Kaufdatum ausfallfrei.

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • audio-pip
    • 24. Februar 2004 um 18:49

    aber hallo!!!

    @ 4 Art

    ist schon interessant wie schnell sich jemand auf den Schlips getreten fühlt... Also wenn das jetzt zu viele Wahrheiten waren dann tut das mir ganz ganz doole sehr leid. :oops:
    Mensch, wenn man alles aus dem Zusammenhang reist ist ja klar das es keinen Sinn mehr ergibt. :evil:
    Als ich von SMD geschrieben habe, war das allgemein auf diesen Bauteiltyp besogen und nicht nur auf die Teile, die Behringer Verbaut.
    Wenn dich, mein lieber, das Beispiel von dem Soundcraft nicht überzeugen kann in Sachen „amtlich“ oder nicht dann hätte ich noch ein anderes:

    Thomas, ist ein Vertragshändler und –techniker von Yamaha Deutschland, seit mehr als 30 Jahren im Geschäft der Tontechnik tätig. Er besitzt einen PM 3000 was wohl ein „amtliches“ FOH ist, dieses muss er ständig zerlegen und Kanäle nachbessern weil Bauteile, nachweislich nicht asiatischer Herkunft, den Geist aufgeben. Mit den Lötstellen ist das da zwar etwas besser, aber die Qualität wie von REMA bzw. RFT haben die auch nicht. (beides sind Firmen die es heute nicht mehr gibt, ex. DDR):lol: :lol: :lol:

    Und zum Thema Behringer solltest du das was zwischen den beider Pfeilen steht lesen und die zu herzen nehmen! :wink:

    Die besten Grüße, Sebastian

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • audio-pip
    • 24. Februar 2004 um 15:05

    Hallo meine lieben,

    nun da will ich doch auch mal ein paar Worte hierzu verlieren.

    @ Frank:

    Das man als Einzelhändler einen anderen Standpunkt vertritt als ein Tontechniker steht wohl hier außer Frage, denn wenn man im Handel arbeitet entscheidet sekundär was ich verkaufe sonder wie ich das profitreichste Gerät an den Mann bringe. Und es ist nun mal so das man bei allen „amtlichen“ Geräten eine weit größere Handelsspanne hat als bei einem Behringer. Wie viele Prozent muss ich hier glaube ich nicht sagen nur bei teurer „amtlicher“ Ware sind bis zu 100% Gewinn drin, also ist es doch ganz klar das von dem Standpunkt aus die Ohrenaparate Schrott sind.
    Ein ganz anderer Hut sind die Ausfälle, denn da sollte sich die lieben Onkels aus der Entwicklung echt mal eine Rübe machen und nicht immer an allen Verbrauchsmaterialien sparen die Bauteile im Lot und Kontakt halten.
    Und noch etwas zum Thema SMD-Technik, Die verwendeten SMD-Bauteile sind identisch zu den normal großen, diskreten Bauteilen.
    Falsch ist der Grundsatz: SMD bedeutet automatisch Schrott. SMD heißt nur eins ... extrem klein! Entscheitend für die Soundqualität ist der Schaltungsaufbau und nicht das da mit SMD gearbeitet wird. Oder aus welchen Grund verbaut die Weltraumindustrie so gut wie nur SMD, bestimmt nicht weil es Müll ist.
    Analoge oder besser diskrete Schaltungen sind da viel empfindlicher was rauschen und brummen angeht denn hier gibt es viele Bauteile die durch Störfaktoren beeinflusst werden können.
    Zum Thema Pultausfälle kann ich nur sagen mein MX 8000 den ich hatte hat über 2 Jahre Fehlerfrei gearbeitet aber erst nachdem ich 100terte kalter Lötstellen beseitigt hatte, direckt nach dem Kauf. Hingegen der nagelneue und „amtliche“ Mixer von meinem Kollege ein Soundcraft Spirit Live 4² - 24 direkt beim 2. Gig den Geist aufgegeben hat, Netzteil. im laufe der Zeit musste er genau so alle Lötstellen nacharbeiten wie ich bei meinem früheren Pult.
    Mag sein das dass nicht die Regel ist aber mir hat das nur eins gezeigt das sogenannte „amtliche“ Pulte kein Stück besser sind.
    Wobei man getrost die ganz großen von Soundcraft verwenden kann nur bei den kleineren bin ich vorsichtig geworden. Aber Ausfälle gibt es schließlich überall...

    Und genau deshalb interessierte mich auch nur ein gravierender Unterschied zu den teureren Geräten und nicht so ganz, ganz, ganz winzig kleine.
    Denn über eins sollte man sich immer im klaren sein:

    --> Wer nur ein Trabant bezahlen will, sollte keinen Porsche erwarten! <--

    Also kann ich getrost meine Composer Pro in meinem Siderack lassen und bei den „No Name“ Bands die ich abmischen muss verwenden, denn Wesernhagen oder irgendwelche Namenhaften Künstler werden hier in der Kleinstadt eh nie auftreten oder über mein Set spielen. Vielleicht kaufe ich mir später einmal, wenn ich genug Geld übrig habe welche von DBX oder BSS. Wie sieht es eigentlich mit denen von Alesis aus, die sind doch auch nicht so teuer? Sind die auch Asiatischer Schrott mit SMD? :wink:

    ... Sebastian

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • audio-pip
    • 21. Februar 2004 um 14:27

    Hallo,

    erst mal vielen Dank für die reichlichen Antworten. Nur muss ich zunehmend feststellen das es alles eine Namenssache ist, genau wie auf einer Großstadtschule wo du ohne eine Levis 501 kein Mensch bist und wehe dem man hat keinen Adidas Pulli an. (au-wie-ja)
    Ich meine ich könnte solche vorurteile verstehen wenn die „Ohrenaparate“ im Minutentakt von selber auseinander Fallen nur sind meine Erfahrungen mit dieser Technik das sie was den Ausfall betrifft, nicht schlechter ist als wesentlich teurere Geräte. An dieser stelle möchte ich mal erwähnen das ich den MX 8000 nur einmal kurz nach dem kauf aufmachen musste um alle kalten zu beseitigen und ab da lief das Teil fehlerfrei mehr als zwei Jahre ein Bekannter von mir hat ein „Oberklassepult“ von Yamaha und er kann das jeden zweiten Gig aufschrauben und Kanäle nachzuarbeiten weil dies und jenes den Geist aufgegeben hat.
    Der nächste Witz ist ja das 97% aller verbauten Teile aus China, Korea usw. hat aus Asien kommen und ein Großteil wir dort auch schon fertig gemacht (leiterplatten bestückt, verlötet) es ist eben alles eine Preisfrage. Die einzige Ausnahme die ich da kenne und was 100& made in Germany ist, sind die Jungs (&Mädels) aus Klingental für uhhiesige KME da wird wirklich jedes Teil hier verarbeitet nur die Lautsprecherchassis sind Made in Spain.(oder wars doch Italien ???)
    Aber zurück zum Thema Kompressoren, denn das war das Thema was mich brennend Interessiert hat. Also so extreme Kompressionen von 20:1 habe ich sowieso nicht von daher also kein Thema. Auf den Bühnen wo meine Technik zum Einsatz kommt wird bestimmt auch kein Michael Jackson zu Gast sein :) und Weltakts spielen da auch nie.

    Auf Gitarre habe ich eigentlich auch nie ein Kompressor max. ein Gate umd das Rauschen und Brummen vom Amp in den Pausen zu unterdrücken aber das stelle ich nicht so „scharf“ ein als das man das zugreifen hören würde. Denn bei Klampfen habe ich mir sagen Lassen: da macht die Amp-Boxen Konstruktion den Sound und nicht der Techniker am FOH.

    DeEsser, eine echt tolle Sache aber nicht bei Live nötig, denn durch die richtige Auswahl von den Mikros kann man die Zischlaute gut vermeiden. Dabei gehe ich im von der Größe der Veranstaltung aus die ich mache, also kann man den Satz nicht für pauschal nehmen. Bei Rock im Pakt oder so kann das schon wieder ganz anders aussehen. Und im Studio ist das sowieso ne ganz, ganz andere Sache...

    ...Sebastian

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • audio-pip
    • 20. Februar 2004 um 13:37

    ich habe im Siderack viele Geräte von Behringer unter anderem auch Kompressoren, da ich aber den Vergleich nicht kenne und auch nicht das nötige Kleingeld habe mir mal von jeder „Profi“ Firma einen zu kaufen, wende ich mich an euch... :o :o

    Also, was machen die Geräte von BSS, DBX, Alesis so viel anders als einen Behringer Composer? :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:

    Mal abgesehen vom Preis & Name :lol: , interessieren mich reelle Unterschiede die man in der Praxis, z.B. bei einem Live Konzert auch wirklich Hören kann und ich rede hier nicht vom geschulten Technikerohr sonder von den Ohren die da vorm FOH stehen und ihrer Lieblingsband lauschen. 8)
    Mittlerweile bin ich auch weg vom Behringer MX 8000, aber nicht weil es ein schlechtes Pult ist und erst richtig funktioniert wenn man die ganzen kalten Lötstellen beseitigt hat, denn sonst wäre ja ein Mackie genau so großer Käse, nein einfach nur weil ich mehr AUX – Sends brauchte. Jetzt habe ich ein 38-Kanal D&R Pult, ist ganz nett... :wink:

  • GFK Mittel-Hochtonhorn Selberbauen ?!?

    • audio-pip
    • 16. Februar 2004 um 16:04

    Hallo an alle,

    @ Bastler: Das große 2 x 12“ & 2“ will ich der „Oberton T212“ nachempfinden, ein Kumpel von mir hat zwei davon, da kann ich, wenn ich will, Maß nehmen.

    @ Ansch: Die Sache mit dem Sperrholz ist eigentlich eine gute Idee, wieso eine Materialschlacht beginnen wenn das gar nicht nötig ist, Ich glaube aber hier kommt nur Eichensperrholz in Frage oder etwas ähnlich hartes. Birke & Co. Sind da glaube ich keine so guten Partner.

    Ich habe mich auch ein wenig im Netz umgesehen und dabei fest gestellt das wohl 14 € ein normal Preis für 1kg Harz sind und das es Tennmittel, Thixotropermittel zum eindicken, Baumwollflocken und so ziemlich alles dafür bei Conrad gibt. (im Profikatalog)
    Wenn jemand einen Direktvertrieb weiß, dann nicht schweigen sondern hier unten anfügen... :)

    Die Gipsform ist soweit auch ganz ok, nur er lässt sicht nicht ganz so fein schleifen da Gips zu weich ist, aber wenn ich die letzte schicht vielleicht spachtele und das gespachtelte schleife sollte ich mit 1000ter Papier ein gutes Ergebnis erhalten.

    ... Sebastian

  • GFK Mittel-Hochtonhorn Selberbauen ?!?

    • audio-pip
    • 16. Februar 2004 um 16:04

    Hallo an alle,

    @ Bastler: Das große 2 x 12“ & 2“ will ich der „Oberton T212“ nachempfinden, ein Kumpel von mir hat zwei davon, da kann ich, wenn ich will, Maß nehmen.

    @ Ansch: Die Sache mit dem Sperrholz ist eigentlich eine gute Idee, wieso eine Materialschlacht beginnen wenn das gar nicht nötig ist, Ich glaube aber hier kommt nur Eichensperrholz in Frage oder etwas ähnlich hartes. Birke & Co. Sind da glaube ich keine so guten Partner.

    Ich habe mich auch ein wenig im Netz umgesehen und dabei fest gestellt das wohl 14 € ein normal Preis für 1kg Harz sind und das es Tennmittel, Thixotropermittel zum eindicken, Baumwollflocken und so ziemlich alles dafür bei Conrad gibt. (im Profikatalog)
    Wenn jemand einen Direktvertrieb weiß, dann nicht schweigen sondern hier unten anfügen... :)

    Die Gipsform ist soweit auch ganz ok, nur er lässt sicht nicht ganz so fein schleifen da Gips zu weich ist, aber wenn ich die letzte schicht vielleicht spachtele und das gespachtelte schleife sollte ich mit 1000ter Papier ein gutes Ergebnis erhalten.

    ... Sebastian

  • GFK Mittel-Hochtonhorn Selberbauen ?!?

    • audio-pip
    • 13. Februar 2004 um 14:13

    Danke, Danke, Danke und nochmals Danke,

    für die vielen guten Tipps!
    Also ich habe mir folgendes vorgenommen: als erstes möchte ich mal ein kleines, echt winziges 1“ Horn basteln, quasi mal um zu testen wie das ganze so funktioniert. Den negativen Rohling mache ich gerade aus Gips und dazwischen habe ich Kalkstein gemauert damit ich nicht so viel Gips brauche und das ganze schell an Höhe gewinnt.
    Dann will ich die „Gips-Pyramide“ zurechtfeilen/ schleifen und hinten einen „Teller“ aufsetzen wo später der Flansch entstehen soll.
    ...Das, dass arbeiten mit Harzen eine elende Sauerei ist weiß ich schon, denn an meinem alten Auto habe ich ein Rostloch mit Harz und Glasfasergewebe wieder verschlossen und verspachtelt und Lackiert. Genau daher rührt ja die Idee Hörner zu basteln... 8)

    Zum Thema Trennmittel: Was ist PVA? Und woher bekomm man das? Und beim Wachsen: kann ich da einfach Kerzen schmelzen und mit einem Pinsel auftragen? Oder welche art von Wachs ist da gemeint? :roll:

    Als Gewebe steht mit feines Glasfasergewebe mit 163 g/m² und etwas gröberes mit 225g/m² zur Verfügung.
    Die Seite wo das Gewebe aufgetragen wird ist optisch nicht von Interesse da das Horn ja später in ein Multiplexgehäuse eingebaut werden soll spielt also bloß ein sauber gearbeitetes Negativ eine entscheitende Rolle.
    Versteifen: reicht es nicht eine schicht von 0,5 – 1 cm entstehen zu lassen rein nur aus Harz, Gewebe und Mumpe?
    Woher kann ich noch Harz beziehen? Ein Großhandel oder so... :roll:

    ... Sebastian
    8)

  • GFK Mittel-Hochtonhorn Selberbauen ?!?

    • audio-pip
    • 13. Februar 2004 um 14:13

    Danke, Danke, Danke und nochmals Danke,

    für die vielen guten Tipps!
    Also ich habe mir folgendes vorgenommen: als erstes möchte ich mal ein kleines, echt winziges 1“ Horn basteln, quasi mal um zu testen wie das ganze so funktioniert. Den negativen Rohling mache ich gerade aus Gips und dazwischen habe ich Kalkstein gemauert damit ich nicht so viel Gips brauche und das ganze schell an Höhe gewinnt.
    Dann will ich die „Gips-Pyramide“ zurechtfeilen/ schleifen und hinten einen „Teller“ aufsetzen wo später der Flansch entstehen soll.
    ...Das, dass arbeiten mit Harzen eine elende Sauerei ist weiß ich schon, denn an meinem alten Auto habe ich ein Rostloch mit Harz und Glasfasergewebe wieder verschlossen und verspachtelt und Lackiert. Genau daher rührt ja die Idee Hörner zu basteln... 8)

    Zum Thema Trennmittel: Was ist PVA? Und woher bekomm man das? Und beim Wachsen: kann ich da einfach Kerzen schmelzen und mit einem Pinsel auftragen? Oder welche art von Wachs ist da gemeint? :roll:

    Als Gewebe steht mit feines Glasfasergewebe mit 163 g/m² und etwas gröberes mit 225g/m² zur Verfügung.
    Die Seite wo das Gewebe aufgetragen wird ist optisch nicht von Interesse da das Horn ja später in ein Multiplexgehäuse eingebaut werden soll spielt also bloß ein sauber gearbeitetes Negativ eine entscheitende Rolle.
    Versteifen: reicht es nicht eine schicht von 0,5 – 1 cm entstehen zu lassen rein nur aus Harz, Gewebe und Mumpe?
    Woher kann ich noch Harz beziehen? Ein Großhandel oder so... :roll:

    ... Sebastian
    8)

  • GFK Mittel-Hochtonhorn Selberbauen ?!?

    • audio-pip
    • 12. Februar 2004 um 17:41

    Hallo Ihr lieben,

    mir schweb vor ein Mittelhochtonhorn aus GFK selber zu bauen, es soll dann 2 x 12“ + 1 x 2“ Treiber beinhalten. (wie Oberton T 212)

    Ich hatte mir da so ausgemalt eine negative Form aus Gasbetonsteinen und Gips zu „modellieren“ und darauf das GFK-Gelumpe aufzutragen und in form zu bringen. :roll: :roll: :roll:
    Nur weiß ich nicht genau ob ich den Gips vorher behandeln muss (und mit was?) damit ich dann das fertige Horn wieder abbekomme oder ob sich das GFK gar nicht erst mit dem Gips verbindet ??? :roll: :roll:

    Ich hoffe das mir da jemand weiter helfen kann der damit schon Erfahrungen hat oder ev. Sich mit den chemischen Bestandteilen auskennt.

    ... Sebastian

  • GFK Mittel-Hochtonhorn Selberbauen ?!?

    • audio-pip
    • 12. Februar 2004 um 17:41

    Hallo Ihr lieben,

    mir schweb vor ein Mittelhochtonhorn aus GFK selber zu bauen, es soll dann 2 x 12“ + 1 x 2“ Treiber beinhalten. (wie Oberton T 212)

    Ich hatte mir da so ausgemalt eine negative Form aus Gasbetonsteinen und Gips zu „modellieren“ und darauf das GFK-Gelumpe aufzutragen und in form zu bringen. :roll: :roll: :roll:
    Nur weiß ich nicht genau ob ich den Gips vorher behandeln muss (und mit was?) damit ich dann das fertige Horn wieder abbekomme oder ob sich das GFK gar nicht erst mit dem Gips verbindet ??? :roll: :roll:

    Ich hoffe das mir da jemand weiter helfen kann der damit schon Erfahrungen hat oder ev. Sich mit den chemischen Bestandteilen auskennt.

    ... Sebastian

  • SPL TD1

    • audio-pip
    • 11. Februar 2004 um 18:55

    Also meine lieben,

    ich habe mal so ein Horn spartanisch zusammen "genietet" und ich bin überrascht wie sauber und ausgewogen und harmonisch das klingt.
    Das ganze ist mehr oder weniger ein Testaufbau ohne Außengehäuse und die 6“ sind auch hinten offen und nur per „Affenschaukelweiche“ (6dB/Okt.) getrennt. :oops:

    12“ ist im Moment noch ein P.Audio E 12-200A
    6“ ist ein Monacor SP 6/100 PA demnächst in einen ca 1,5l Gehäuse
    1“ ist auch ein P.Audio BM-D450 (ein echt toller 1 Zoller) :wink:

    bei 350Hz und bei 2kHz habe ich im Moment noch einen Peak von etwa 6 dB, ich hoffe mal das hat sich mit der Passiven Weiche (12/18 dB/Okt.) und den kleinen Gehäusen um die 6“er später erledigt.

    Wenn jemand mal Fotos haben will, die kann ich gern per Mail zukommen lassen.
    Kreative Vorschläge sind herzlich willkommen. 8)

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian

  • SPL TD1

    • audio-pip
    • 11. Februar 2004 um 18:55

    Also meine lieben,

    ich habe mal so ein Horn spartanisch zusammen "genietet" und ich bin überrascht wie sauber und ausgewogen und harmonisch das klingt.
    Das ganze ist mehr oder weniger ein Testaufbau ohne Außengehäuse und die 6“ sind auch hinten offen und nur per „Affenschaukelweiche“ (6dB/Okt.) getrennt. :oops:

    12“ ist im Moment noch ein P.Audio E 12-200A
    6“ ist ein Monacor SP 6/100 PA demnächst in einen ca 1,5l Gehäuse
    1“ ist auch ein P.Audio BM-D450 (ein echt toller 1 Zoller) :wink:

    bei 350Hz und bei 2kHz habe ich im Moment noch einen Peak von etwa 6 dB, ich hoffe mal das hat sich mit der Passiven Weiche (12/18 dB/Okt.) und den kleinen Gehäusen um die 6“er später erledigt.

    Wenn jemand mal Fotos haben will, die kann ich gern per Mail zukommen lassen.
    Kreative Vorschläge sind herzlich willkommen. 8)

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian

  • SPL TD1

    • audio-pip
    • 9. Februar 2004 um 13:33

    Hallo Ihr Tüftler, bin noch ganz neu hier aber mit einem bestimmten Grund:
    "Servosound SPL-td1" ich habe mir eure Berichte dazu mal angeschaut und schon vornweg einige Gedanken dazu gemacht...

    Als Treiber würde ich einen 6" verwenden (aus dem einfachen Grund das die bei mir noch rumliegen und nun mal verbaut werden wollen :D ) nun ja und damit man das mit dem Abstand HF-Treiber und Löcher zum MT-Treiber hin bekommt will ich es an Stelle mit einem 1"´er mal mit einem 2"´er versuchen. Denn dann öfnet sich das Hor wesentlich weiter im hinteren bereich und die 6"´er kommen weiter hinter...

    Was mich nun mal interessieren würde ist: Hat einer so ein Exemplar schon fertig und wenn wie funktioniert es und was sollte ich beim Bauversuch noch alles beachten.

    Einen kleinen versuchsaufbau habe ich aber auch schon hinter mir mein 6" hat die selbe Aufschwingung bei 1 kHz aber auch schon bei 0,8 kHz. ein Stück kommt dabei auch auf 94dB (1W/m) da sollten dann also vier 100dB schon erreichen dazu kommt dann noch der Hornvorsatz... Ja und wieviel das dann ergeben wird weiss ich noch nicht, denn die ganzen Auslöschen habe ich noch völlig außer acht gelassen.

    MfG Sebastian

  • SPL TD1

    • audio-pip
    • 9. Februar 2004 um 13:33

    Hallo Ihr Tüftler, bin noch ganz neu hier aber mit einem bestimmten Grund:
    "Servosound SPL-td1" ich habe mir eure Berichte dazu mal angeschaut und schon vornweg einige Gedanken dazu gemacht...

    Als Treiber würde ich einen 6" verwenden (aus dem einfachen Grund das die bei mir noch rumliegen und nun mal verbaut werden wollen :D ) nun ja und damit man das mit dem Abstand HF-Treiber und Löcher zum MT-Treiber hin bekommt will ich es an Stelle mit einem 1"´er mal mit einem 2"´er versuchen. Denn dann öfnet sich das Hor wesentlich weiter im hinteren bereich und die 6"´er kommen weiter hinter...

    Was mich nun mal interessieren würde ist: Hat einer so ein Exemplar schon fertig und wenn wie funktioniert es und was sollte ich beim Bauversuch noch alles beachten.

    Einen kleinen versuchsaufbau habe ich aber auch schon hinter mir mein 6" hat die selbe Aufschwingung bei 1 kHz aber auch schon bei 0,8 kHz. ein Stück kommt dabei auch auf 94dB (1W/m) da sollten dann also vier 100dB schon erreichen dazu kommt dann noch der Hornvorsatz... Ja und wieviel das dann ergeben wird weiss ich noch nicht, denn die ganzen Auslöschen habe ich noch völlig außer acht gelassen.

    MfG Sebastian

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