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Beiträge von marcoboy

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 13. Juli 2012 um 13:23

    logarithmisch dann erkläre es.

    Der Gain ist ein Faktor hinter der Anzeige steht eine absolute Spannung.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 13. Juli 2012 um 13:03

    Er Leitet das Signal zu einen Ausgang und auf einen Eingang.

    Er erwartete nun wenn er den Gain vom Eingang um 1db erhöht die Anzeige dem folgt.
    Dazu hätte er aber das Signal nicht raus geben müssen sondern die Anzeige vom Kanal beobachten können.

    Die Skalierung der Anzeige und was sie Anzeigt hat schon Auswirkungen was bei einen Sinus anzeigt wird. Würde erklären warum bei 1db Gain sich nichts ändert weil das Ergebnis ewt. krumm ist.

    Der Gain gibt die Verstärkung des Vorverstärkers an und nicht von Ein und Ausgang. Intern auch mit dem Fader kann das Signal ja weiter verstärkt werden. Zumal kann er ja ein genormtes Signal Ausgeben wenn jetzt ab Ausgang -10dbFS steht muss er rechnen was für Pegel wirklich aus dem Ausgang kommt. Zu kann man aber den Gain testen welche Verstärkung dieser Wirklich hat.

    -1 Klaus für diese Persönlichkeit anstatt sich mit dem Sachverhalt auseinander zusetzen.

  • Einfach bedienbarer Zonencontroller für Gastronomie

    • marcoboy
    • 13. Juli 2012 um 09:01

    Da gibt es nur ein Problem. Da du die Linienlautstärke fest und hoch genug einstellen musst. Das ist aber vom Programmmaterial abhängig. Wenn die Lautsprecher aus der Decke fallen war es das. Sicher geht das irrend wie. Zumal wenn alles in eine Linie ist könnte sich beim stellen der Lautstärke auch die der anderen Lautsprecher leicht ändern. Also braucht man einen Verstärken mit 100V 5 Linien.

    Mit dem Rane26z hast du die Möglichkeiten das Programmmaterial zu bearbeiten das Lautstärke Unterschiede ausgeglichen werden und das Signal zu begrenzen so das nichts kaputt geht.

    Über die VIPs kannst du mehre Potis anschließen die 5V gegen Masse ziehen. Das verknüpfst du mit einen Pegelsteller im Programm.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 13. Juli 2012 um 08:26

    Aber auch die sollten stimmen. In welchen Maßstab sind die eigentlich? Ich glaube dbFs? Spitzenpegelanzeiger? nicht das es daran liegt? Ob wirklich was passiert würde ich mit einen Ozzi prüfen. Das Signal muss größer werden bei jedem 1db Gain. Wenn das so ist würde ich es auf die Mittlung des Spitzenpegel der Anzeige schieben. Das muss aber kein Fehler sein. Es ist gut möglich das bei einen Sinus bei geradzahlige Verstärkung sich der Spitzenpegel nicht soweit erhöht das er auf der Anzeige umspringt.

    Meine Theorie :roll: das müsste man mit Berechnung nachweisen können.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 12. Juli 2012 um 23:22

    mal eine andere Frage was für Effekte sind auf dem Pult oben die gleichen wie beim ilive?

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 12. Juli 2012 um 23:14

    das findest du raus. -60dbu Signal auf dem Eingang Gain voll auf müssen 0dbu ergeben.

    +5db sind immer vorhanden. Der Gain sollte sich zwischen 5-- 60db stellen lassen in 1db schritten. Egal ob die Steuerung auf 7bit Midi basiert.
    41 db Verstärkung sind 41db und keine 40db. Das darf nicht sein. Ansonsten Treffen mit Rockline der hat so eine Neutrikkiste die findet das amtlich raus :)

  • Brauchbare DMX-Splitter

    • marcoboy
    • 12. Juli 2012 um 16:41

    wenn ich heute einen kaufen müsste würde ich auf RDM Tauglichkeit achten. Oder die Lösung von niggles wenn das Pult Artnet bietet lässt sich das per Node super einfach verteilen.

  • Einfach bedienbarer Zonencontroller für Gastronomie

    • marcoboy
    • 10. Juli 2012 um 21:57

    http://rane.com/rpm26z.html

    Einfach über den VIP per Poti oder die Remote Terminals verwenden

  • GrandMA2: Channel fade

    • marcoboy
    • 10. Juli 2012 um 15:11

    Das geht aber nur über ein Preset, Sequenz oder Cue . Du bist in der Programmierebene. Erst wenn du die Werte die du angefasst hast speicherst und Startes geht das.

    Warum kein Preset? Vielleicht jemand doch eine Idee?

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • marcoboy
    • 10. Juli 2012 um 13:25

    http://www.pknc.com/3phase_eng.html wurde hinreichend schon besprochen.
    http://www.pknc.com/3phase/3phase_PSU.pdf

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • marcoboy
    • 10. Juli 2012 um 12:33

    Die Latenz ist so gering das es für die 80HZ nicht ins Gewicht fällt. Außerdem ist die Reglung so fix das sie so schnell nach regelt er die Spannung absackt. Die Mechanismen in solch einen Netzteil sind schon sehr komplex wer mehr wissen will fragt Rockline :D

    Die Begrenzung ist eigentlich nur das Netz bzw. der Automat der davor ist. Das wird sich ändern bei 400V Endstufen.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • marcoboy
    • 10. Juli 2012 um 09:56

    Überall bricht bei viel Strom die Spannung ein. Auch das Netz wenn man versucht 60A durch einen 1,5qmm Draht zu pressen.
    Die Kunst ist das dass Netzteil Intelligent ist und sich darauf einstellt was gleich gefordert wird. Das funktioniert nur in gewissen grenzen. Da immer darauf geachtet werden muss im Durchschnitt 16A nicht zu übersteigen.

    Das mit dem Trafo ist Quark denn auch ein Ringkern hat einen Innenwiderstand und eine Sättigung. Dem kann man nur entgegen wirken ihn größer und damit schwer zu machen. Ein Trafo ist weniger für hohe dauerhafte Impulsströme geeignet das müssen die Kondensatoren machen die senken den Innenwiderstand des Netzteils. Die wollen aber auch nachgeladen werden. Wie schnell hängt vom Innenwiderstand des Trafos und deren Kapazität ab.

    PWM Netzteile haben deutlich voreile weil man diese steuern kann. Das wie beim Autofahren wenn man weiß da kommt ein Berg gibt man vorher mehr Gas. So machen das intelligente Netzteile sie wissen was für Last dran hängt und was gleich gefordert wird. So ein Trafo kann das nicht den muss ich immer für das maximale auslegen.

    Der Leistungsunterschied 4 zu 2 OHM weißt deutlich darauf hin für welchen Lastwiderstand die Endstufe gebaut wurde bzw. das Netzteil. Dem Ideal kommt nie eine Endstufe nach. Der Innenwiderstand ist für einen Bassverstärker viel Interessanter.Man treibt große Spulen an. Die haben große Induktivitäten damit hohe Spannungen die die Endstufe ableiten muss. Dieser ganze Kreis mit dem Gehäuse,Treiber,Endstufe,Leitungen ist entscheidend ob auch das maximale Ergebnis aus dem Bass kommt.

    Mittelton oder Hochtontreiber haben deutlich weniger Induktivitäten. Damit spielt der Innenwiderstand weniger eine Rolle für die Impulshaftigkeit des Signales. Wie Gesagt ein schlechte Bass wird an einer guten Endstufen genau so wenig funktionieren wie ein guter Bass an einer schlechten Endstufe. Man muss alle Faktoren berücksichtigen.

  • Netzwerkkabel CAT... als Digitalmulticore

    • marcoboy
    • 9. Juli 2012 um 15:30

    Dieser Stecker passt aber nur auf das etwas dickere PUR XL.

    Ich habe meine Bestellung geändert und jetzt das RC5 auf der Trommel. Das RC5SB ist zwar von den Daten gut aber zu steif. Da kann man Figuren rein biegen die bleiben drin. Das gibt Stellen zum stolpern. Allerdings geht das nur bis 75m das RC5 A&H hat das bei der GLD bis 120m getestet. Wo also Länge Stabilität gefragt ist kommt um das unflexible nicht herum. Das wird nun mal mit den besseren Daten erkauft.

  • Netzwerkkabel CAT... als Digitalmulticore

    • marcoboy
    • 9. Juli 2012 um 13:31

    Also die Probestücken von Klotz sind hier.

    RC5 ist am flexibelsten und besitzt einen Außenschirm
    RC5SU ist auch noch akzeptabel ist ungeschirmt und feste Leitung.
    RC5SB unflexibel dar starre Leitung und Gesamt Schirm + Folie zusätzlich ein Plastikeinsatz um Verdrehungen zu vermeiden.

    Also so lange man das RC5SB nur auf die Trommel wickelt mag das alles noch gehen. Was wir als flexibel bezeichnen ist er unflexibel.
    Aber beim drücken mit der Zange veränderte sich die Lage der Adern nicht. Die andren Leitungen sind nicht zu stabil gegen Einwirkungen von Außen.

    Von den Technischen Daten her und Robustheit ist die RC5SB klar vorne. Aber flexibel ist etwas anderes.
    Harte knicke sollte man bei allen Leitungen vermeiden! Ein Bühnenfuß ist der Tot der Leitung!

    Meine Empfehlung.

    RC5 für die GLD für Strecken bis 120m darüber RC5SB wenn es Robust sein soll.

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • marcoboy
    • 7. Juli 2012 um 10:23

    Das dieser Satz keinen Sinn ergibt ist mir bekannt. Ich wollte mehr darauf eingehen das auch ohne SAC immer mehr Plug-Ins aus dem Studio ihren weg auf die Livebühne finden. Es auch in Zukunft so sein wird das diese Tools in Pulten fest eingebaut sind. da es offenbar eine grundsätzliche Ablehnung dafür gibt. Wollte ich nach dem Warum fragen?
    Vernünftige Samples hat WW vorgeschlagen auch das wollte damit sagen.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • marcoboy
    • 7. Juli 2012 um 09:02

    Die Netzteile sind der Knackpunkt bei einer Bassendstufe. Hier müssen große Spitzenströme erzeugt werden sonst bricht die Spannung ein. Das erkennt man an der Leistungsangabe 4OHM zu 2 OHM. Wenn die Spannung konstant bleibt müsste sich die Leistung verdoppeln auch die Spitzenleistung.

    Da Knicken eben viel Netzteile ein gerade wenn sehr oft auf beiden Kanälen diese Leistung abgerufen wird. Sinkt die Spannung immer weiter.

    Ein kleinen Beispiel: 80V an 4OHM macht 20A = 1,6KW an 2Ohm sind das 3,2KW wenn die Spannung auf 70V absackt sind es nur noch 2,45kw.
    Bei schlechten Stufen bricht diese noch viel stärken ein so weit das der Leistungsunterschied zwischen 4 und 2 Ohm gering ist. Eine wirklich 2 Ohm tauglich stufte müsste der Theorie die doppelte Leistung an 2OHm wie an 4OHM erzeugen. Das auch in ihrer Spitzenleistung. Hinzu kommt das Digitale Endstufen deren Netzteile nicht für Dauerlast gebaut sind. Sie müssen ja nur den PWM ertragen und deren Modulation. Auch der Innenwiderstand der Stufe ist ein Faktor es ist eine Spannungsquelle.

    Dann steht dem Einsatz im Bass nichts mehr im Wege. Bitte an die richtigen Speakonsteckverbinder denken in diesen Beispiel gehen 40A über den Stecker!

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • marcoboy
    • 7. Juli 2012 um 08:33

    Kirsch Audio schon mal jemand vorgeschlagen stand aber nicht in deinen abgearbeiteten Liste.

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • marcoboy
    • 7. Juli 2012 um 07:27

    warum so abgeneigt ? Wenn alle hier besprochenen alternativen nicht das gewünschte Ergebnis bringen ? Was spricht gegen eine Mischung von Trigger und Original Sound ?
    Was wir mit SAC als Pioniere recht früh gemacht haben findet immer mehr Verwendung auf den großen Bühnen der Welt http://www.waveslive.com/ .
    Also ich findet das dies keine Lösung ist die man sofort verwirft. Es ist natürlich auch eine Frage des Geschmacks und Abhängig von den Sample.

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • marcoboy
    • 6. Juli 2012 um 22:09

    "Das einzige Problem ist, dass ich keine Base Drum Samples habe sondern nur Bass Drum Samples"
    frage WW oder schau im SAC Brett!

  • Netzwerkkabel CAT... als Digitalmulticore

    • marcoboy
    • 6. Juli 2012 um 18:37

    Wobei es natürlich Möglich ist das Signal auf eine Faser umzusetzen. Nur kostet ein halbwegs für uns brauchbares Lichtleiterkabel extrem viel gegenüber dem Kupfer. Technisch wäre das Möglich dann kann man den FOH 1km weit wegstellen :D

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