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Beiträge von marcoboy

  • aktive abhörbox welche ?

    • marcoboy
    • 10. Januar 2012 um 15:47

    Ich glaube hier geht es gar nicht um einen Highend Studiomonitor. Sondern um eine Box die leicht, aktiv und halbwegs neutral klingt. Diese Studiomonitore für das Nahfeld sind alles von der Leistung zu dünn. Da kommt nichts mehr durch. Wir hatten das Thema doch schon mal? Unter 1000€ pro Stück sehe ich es allerdings schwierig. Denn meist billigen System oben herum sehr markant oder die Endstufenmodule sind schlecht und Rauschen Klirren.

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 10. Januar 2012 um 15:30

    Warum mit dem linken funktioniert das doch und die Level der gelinkten Fader bleiben erhalten. Allerdings arbeite auch ich selten mit so etwas. Es sei denn man muss etwas in Gruppen teilen und diese Gruppen zu einen Mix zusammenfügen. Er so Klassik ...

    Nunja seht das nicht so eng mit den 64ch so viele brauch man wirklich nicht. Ich wollte eben auf den Mangel hinweisen das es im GLD nur 48ch Blöcke gibt. Egal was man da nun Anstellt mehr wie 48ch kann man nicht arbeiten. Das Ärgerliche ist eben das alle Kanäle quasi vorbelegt sind. Sicher bekomme ich beim LS9 je zwei Slots a 16ch das ist eben auch das was mich Ärgert um 16ch zu bekommen ist das sehr teuer im Verhältnis. Aber ich bekomme diese auch in den Input Block meines Kanals. Mit kleinen Abstrichen wie Insert. Das GLD ist ein Pult wo nach 48ch wirklich Schluss ist. Warum nicht mit Behringer vergleichen? Bisher gab es keine wirkliche Lösung für etwas mehr als ein 01V außer das Ls9. Die Pulte gehen auch deswegen so gut weg. Weil der kleine Kundenkreis der mit 32ch auskommt diese gerne Mieten oder kauft.

    Jetzt bekommt der Kundenkreis ein X32 was an sich funktioniert wo will sich dann das GLD einfinden? Bei dem der mit 32ch Auskommt oder bei den Kunden der viel mehr ausgibt um dann nicht mal 48ch von der Bühne bekommt? Oder den Leuten die aus Angst an die Grenzen zu stoßen doch lieber ein iLive erwerben. Wenn es schlimm läuft kauf niemand und der Preis einen LS9 sinkt auch im Verleih. Knackpunkt ist dieses dumme dSnake. Das das Pult nur 48ch kann damit würde ich persönlich auskommen.

    Was viele eben vergessen man muss damit Geld verdienen und auf die Zukunft schauen. Die Yamaha Kisten sind schon sehr lange Unterwegs schauen wir mal bis das iLive ein altes Eisen ist. Nach 5 Jahren ist mit keinen Pult bei den meisten etwas verdient worden. Es ist schon sehr optimistisch in die Glaskugel zu schauen 32ch reichen mir aus.

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 9. Januar 2012 um 22:20

    Diese kaufen dann ein x32 mit passenden 48ch per AES50 edler Effekte die nur den Midas Benutzern vorenthalten waren. Nunja das was im Prospekt zu lesen und das Blockdiagramm sagt alles was geht und was nicht geht. Denn die Struktur des DSPs ist nun mal fest. Diese lässt sich nicht per Software ändern.

    Das Blockdiagramm sagt auch das 48ch über das Input Modul gehen. 32 kommen vom Core, 8 mit zusätzlicher Box und der Rest an den Anschlüssen am Pult. Die 64ch im Slot gehen entweder auf einen der 48ch oder direkt in den Outputblock. Wenn du sagt ich komme mit 32 aus hast nach ganze 8 oder noch weitere 8 wenn du alles am Pult opferst. Das heißt du kaufst ein Input Modul im ganze 16 ch in das Pult zu bekommen. Klar kann man jetzt alles tot machen und dann kommt es eben vom Slot.

    Ein LS9 macht 64ch auf zwei Ebnen + 4 Stereo. Noch fragen? Wenn der Preis nicht deutlich unter einen LS9 kommt wird es ein Flop. Wer zieht sich den Schuh an genau so viel oder mehr hinblättern für ein System was von der Leistung eines LS9 unterlegen ist. Außer das Digitale Core. Kauft man ein LS9 gebraucht und holt sich ein dcore für das LS9 steht man wahrscheinlich immer noch besser da.

    Ob sich das Pult besser bedienen lässt das kann man in der Tat nicht sagen, auch wenn es beim LS9 manchmal etwas seltsam war aber zum Ziel bin ich immer gekommen.

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 9. Januar 2012 um 19:43

    Das dsnake geht maximal für 32 Inputs und 16 Outputs. Danach ist Schluss. Entweder du ziehst noch ein CAT5 um weitere 8 Inputs zu bekommen und 4 Ouputs.

    sagen wir mal der 24 Box kosten 2000€ die 8er 1000€ dann bezahlt man 4000€ für 40 Inputs und 20 Outpus mit zwei CAT5 kabeln

    Ein Mixrack 48/24 kostet nicht viel mehr und in dem ist die sämtliche Signalverarbeitung schon drin. Der Quark an dem Pult ist das ich nur 32ch durch das Core gehen und dann ist Feierabend. Wenn man das dsnake so weit bekommen könnte das zwei 24ch Boxen ran gehen die günstiger sind mit Abstand wie ein Mixrack dann wäre ein Schuh daraus gewesen. Den Rest der Kanäle 8IN u. 4 Outs für 1000€ am Pult zu haben ist der letzte Quark mit Soße. Mitberwerber?

    Behringer X32 AES50 48Inputs .. macht zwar weniger Mix Bus aber es wird mit dCore wahrscheinlich die Hälfte kosten und wenn ich mein altes Analoges Core weiter benutzen kann geht das auch. Firewire, Adat hat das X32 auch. Man kann 16ch über Firewire mitschneiden und und und.. der Uli gibt hier deutlich die Richtung vor.

    Ich gebe keine 8000€ für eine Lösung aus die mir 32Kanäle als maximales von der Bühne holt. 32 Kanäle sind wenig wenn man mehre Bands hat wie man Sachen eben doppelt Steckt. Ich erwarte das A&H dieses sdnake überdenkt und das Pult und die Boxen mit ACE Ausstattet. So das man maximal zwei 24er Boxen aufeinander bekommt. Diese Boxen laufen dann sogar als Kanalerweiterung für das iLive. So etwas hat doch A&H schon. Warum baut man keine xDR-16 nur größer ? Bei den Preis ist doch kein Ding der Unmöglichkeit?

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 9. Januar 2012 um 17:36

    Eben... Ich lehne Digitalpulte ja nicht ab Guma und das die Diskussion zwangsläufig immer wieder zum Analogen führt. Liegt eben daran das man sich fragt brauche ich das?

    In Sachen Sound haben diese Pulte keinen großen Vorteil gebracht. Aber im Komfort. Man kann eben alles speichern und es ist alles reproduzierbar per Knopf druck. Kein Kabel und Adapter gefummel. Das ist schon ein Fortschritt.

    Das Digitalpult ist eine nettes Spielzeug wo sich der Benutzer keine Gedanken mehr macht was im dem Teil passiert oder welchen Sinn seine Konfiguration hat.

    Um zum Thema zu kommen Digitale Pulten werden in der Tat immer billiger. Die die DSPs Massenware sind. Wenn man mal überlegt das Mixrack der iLive ist ja eigentlich das Mischpult. Kostet aber nur die Hälfte von dem was eine T112 kostet. Das eigentliche Pult ist nur ein PC mit eine paar Fadern. Ich denke das da noch so einiges nach unten Möglich ist. Wo wie wirklich sind werden wir merken wenn das X32 von Uli auf dem Markt kommt. Ich habe es schon für 3000€ gesehen. Ob denn Behringer immer Pfui würde ich bezweifeln wenn das Pult halbwegs klingt und das bedien Konzept ist so gesehen nicht weit weg vom GLD. Das dsnake hat bei 32ch echt ein Problem. Ich sehe ein echtes Problem mit dem GLD wenn sich das Pult am Markt nicht unter 6000€ mit 24ch Core einfindet. Warum soll man das kaufen wenn ich für 5000€ ein Mixrack mit 48 Inputs und 24 Outputs bekomme. A&H wird sich hüten das mit dem GLD bedienbar zu machen. Im Grunde zeigt sich das eine t80 bzw 112 viel zu teuer ist.

    Ein Mixrack 48 mit eine T112 hätte es für 8000€ am Markt geben müssen dann wäre es ein Knaller. Anstatt eine neue zwischen Lösung zu entwickeln. Vielleicht hätte sich das iLive System besser durchgesetzt.

  • neues Spielzeug gefällig !

    • marcoboy
    • 8. Januar 2012 um 21:54

    http://www.wickedlasers.com/lasers/S3_Kryp…ies-113-63.html
    http://www.youtube.com/watch?v=gJdf9pfS9D0&feature=related

    Ich frage mich im ernst wie man so etwas herstellen kann? Für reinen Vortrag ist das Teil nicht so geeignet es sei denn man möchte einen bleiben Eindruck hinterlassen.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • marcoboy
    • 8. Januar 2012 um 20:13

    Noch ein Aspekt. Es ist ein Märchen das man Live mehr Müll in den Mikrofonen hat. Geschickt positioniert und das geeignete gewählt ist die Dämpfung erstaunlich gut. Das kann jeder Bestätigen der alle Spuren live mitschneidet. Im Studio nutzt man aber den Räumlichen Klang des Studios. Dieser Fehlt oder ist als geringes Nebenprodukt hörbar. Trotzdem ist kann man mit diesen Material erstaunlich gut gemasterte Sachen herstellen. Man muss eben den guten Raum einfügen und das Nebenprodukt so gering wie möglich machen. Heute kein Problem mehr.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • marcoboy
    • 8. Januar 2012 um 20:05

    Vorsicht mit der Aussage das Stereo keinen Sinn macht. Sinnvolles Arbeiten mit dem PAN sorgt für einen transparenten Mix. Aber nicht nur sondern ich kann Ding nach vorne oder nach hinten holen das schon mit dem EQ oder am einfachsten mit dem Fader.

    Wer fleißig in der Mitte mischt den verspreche ich einen platten muffigen Sound der das von der Bühne er noch verstärkt. Gewisse sachen gehören schlicht weg aber mal in die Mitte, Kick,Bass, Vocal Front mit allen anderen kann erstaunliche Ergebnisse erzielen wenn man es nicht übertreibt also nichts hart R oder L. Selbst starke Keyboardssound kann man mit Geschicken PAN in ihrer Wirkung einschränken und besser hörbar machen.

    Fazit der PAN ist wie der EQ Live und auch im Studio ein wichtiges Geschaltungsmittel.

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 8. Januar 2012 um 19:43

    wozu brauch man dann den EQ? Um sich über die Auswahl des Mikrofons oder über die Klanglichen Aspekte des Instrumentes wenig oder keine Gedanken mehr zu machen. Von schlechten Beschallungen reden wir erst gar nicht. Die Anforderungen der Beschallung haben sich völlig geändert. Heute laut und bum bum .. Die alten PAs hätten das gar nicht gekonnt.

    Hört euch doch mal die Musik der 60.. 90er an. Klingt die etwa schlecht? in den 60 bis 70er waren die Möglichkeiten der Beschallung und im Studio doch bescheiden.

    Dann höre dir doch mal heutige Produktionen an? Wie klingt das? Null Dynamik keine Feinheiten im Sound kein Erlebnis nur noch laut und bum bum. Der Kundenkreis hört das auch nicht mehr und freut sich über den tollen Sound aus dem Handylautsprecher. Für diese Anforderung werden heute an die Beschallungen gestellt. Mag sein das da mein Geschmack etwas eigen ist. Aber ich liebe es Sound zu fühlen und wenn ich mir ein Stück mehrmals anhöre immer wieder Feinheiten zu erleben.

    Heute hört man garnix mehr aus den Anlagen klingt alles gleich schlimm mal mehr mal weniger. Da hilft auch kein Pult wo ich mit dem EQ quer durch das Band fahren kann.

    Deshalb haben solche Pappenheimer die uns das Leben schwer machen auch solch einen Erfolg. Vor 20 Jahren hätte kein Veranstalter so einen beschissenen Sound akzeptiert den man heute selbst bei hochpreisigen Konzerten serviert bekommt. Die ganze billige Kram hätte auch keinen großen Kundenkreis gehabt außer dem der für uns vor 20 Jahren uninteressant war.

    Was manche Lautsprecherhersteller vom Stapel lassen und es auch noch Kunden gibt dir total begeistert sind ist sehr unheimlich. Siehe PLS bei der Leistungsschau draußen. Am liebsten hätte ich den Stecker gezogen!

    Das Eigentliche Problem ist der Verfall der Klangkultur und nicht der Digitale Fortschritt. Denn was man Digital besser machen kann kann man damit auch extrem schlechter machen.

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 8. Januar 2012 um 18:57

    Also ich konnte auch im Analogen Zeitalter meine Kunden einen vernünftigen Sound bieten. Das lag daran das ich eine gute PA hatte Mikrofone und damit umgehen konnte. Was wird denn heute in der Digitalen Welt versucht gerade zu biegen wie werden denn die Möglichkeiten genutzt? Um schlechte Mikrofone schlechte Lautsprechersysteme in einer besseren richtigung zu schieben. Den Käufern wird das Argument verkauft mit dem Pult ginge alles. Aber sorry wer mit einen Analogen Tisch die -techniken des mischen nicht gelernt hat wird es auf einen Digitalen Tisch nie lernen. Denn Analog musste man es aus Mangel der Technischen Möglichkeiten tun. Die ganze Digitale Schnick schnack hat nicht zu einen besseren Sound geführt. Er im gegen teil die elementaren Dinge werden immer schlechter. Ich merke an mir selber das ich den Verlockungen der Plug-Ins in SAC aus Faulheit nicht wieder stehen kann. Das Prinzip ist eben anderes herum. Was Analog blöd rein kommt Bügel ich mit dem Digitalen Wunder wieder gerade. Wenn das Schlagzeug schlecht klingt kommt der Sound aus der Retorte. Klingt das wirklich besser? Klar im ersten Moment schon. Aber wenn wir die Zustände vor 20 Jahren mal wieder herstellen würden hätten wir ein echtes Klangerlebnis.

    Die Hersteller reiten sich gerade zu selber in die Pleite wenn Sie nicht mal schauen wem sie das Produkt in die Hand geben. Werbung vom iLive " Es ist erstaunlich was das Pult aus eine mittelmäßigen PA heraus holt" Danke auch wie wäre es wenn wir mal eine vernünftige PA, Mikrofone, Instrumente und Musiker auf die Bühne stellen? Dann braucht man auch kein iLive mehr.

    Wer noch Analog mischt wird schief angeschaut.. Ich vermisste etwas nämlich das Handwerk und die gute Analoge Zeit.

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 8. Januar 2012 um 15:23

    Die 110€ werden mit Sicherheit sich noch Unterbieten lassen! Das ist eben das Problem mit Firmen wo Papi oder wo anderes her Kapital besorgt wird. Ist das nicht mit allen so im Verleihgeschäft. Keiner ist mehr in der Lage Papier und Bleistift in die Hand zu nehmen und zu rechnen. Lieber kaufen Sie das gleiche wie der Kollege. An statt sie zum Kollegen gehen und das Gerät bei ihm mieten um nicht selbst die hohe Anschaffung zu tätigen. Das scheitert nämlich daran das alle so geil sind auch an die Aufträge heran wollen. So wird noch das letzte Wirtschaftliche Geschäft vereitelt.

    Ich Spiel da schon lange nicht mehr mit. Wenn Aufträge kommen werden sie größten Teils mit Fremdmaterial erledigt. Das ist auch in der Hinsicht Wirtschaftlich weil ich eben nur die Aufträge machen kann und werde die sich Wirtschaftlich lohnen und wo es den Kunden nicht nur um das billigste geht. Den Rest will ich auch nicht machen, alleine schon wenn man schaut welche Veranstaltungen diese Herrn denn so machen. Alles Kinderkram mit unprofessionellen Kunden die einen die Nerven rauben. Die Größe messen diese Leute an dem was Sie im Lager stehen haben, nur wächst der Lagerbestand schneller als der Verstand und das Wissen das Material auch Sinnvoll einzusetzen.

    Seit Jahren verdiene ich mit meinen Hirn mehr Geld als mit Lautsprecherboxen. Denn Hirn kann man Gott sei Dank für Geld noch nicht kaufen.

    So wie es ausschaut wird sich das Pult unter 10k für 32ch Einpegeln. Also in der Gegend für ein LS9-32. Für mich macht es keinen Sinn 10k Auszugeben wenn ich ein LS9-32 für 5k gebraucht bekomme. Denn für das A&H Pult würde kaum jemand mehr zahlen wollen. Üblicher weise gehen solche Pulte für 80€ über den Tisch. Wie bitte soll man in 5 Jahren die 10k wieder zurückbekommen? Selbst wenn man es in 5 Jahren wieder verkauft war das ganze nutzlos. 160€ zahlt aber keiner wenn man dafür schon ein M7 bekommt. Die nächste Pappenheimer Fraktion steht schon in den Startlöchern mit dem Behringer X32 und wenn wir das GLD damit vergleichen wird ein ganz anderer Kundenkreis um ein Digitalpult bereichert. Dann steht auch ein 01V oder LS9 im Regal.

    "48-channel digital snake ready* via AES50 ports featuring KLARK TEKNIK’s SuperMAC networking capability for ultra-low jitter and latency"
    "Virtual FX rack featuring 8 true-stereo FX slots for high-end simulations of famous outboard gear such as KLARK TEKNIK DN780, EMT250 etc. (included)"

    Dieser Markt ist so etwas von im Arsch "sorry" nur begreifen will das keiner. Weder Kunden die diese Angebote nutzen und Väter die ihren Sohn Geld in die Hand drücken. So wird sich der Markt nie bereinigen. Würstchen in der Fußgängerzone zu verkaufen ist rentabler.

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 7. Januar 2012 um 09:00

    Ein 01V ist auch eine super Geschichte. Die Pulte gehen immer noch gut über den Tisch. Kein Hersteller hat ein Produkt auf den Markt des ähnlichen Bedien Komfort bei dem Preis Ich arbeite auch gerne mit einen 01V wenn die Veranstaltung dementsprechend es zulässt.

    Wora das Geld kommt von Papi und Soni hat wirklich keine Ahnung was er da so kauft. Sieht eben schick aus. Das Ergebnis können wir in "mischen um jeden Preis" besprechen.

    Problem ist eben nur das es Leuten die Betriebswirtschaftlich Denken und Fachlich in der Lage zu sind den Hals abschneidet. Denn auch das Brot und Butter Geschäft war mal ganz erträglich. Nunja also werde ich weiter dem Kollegen sein M7 u. LS9 benutzen der freut sich :D Wenn es sein muss. WW freut sich auch ich bleibe ein SAC Gesicht. Wenn ich ehrlich bin habe ich die SAC Geschichten auch privat bezahlt. Denn unter Geschäftlichen Gesichtspunkten gäbe es Bauchschmerzen. Weil ich eben Spaß habe wolle mit dem System ;)

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 6. Januar 2012 um 23:55

    Naja nicht ganz. Yamaha hat immer einen Vorteil. Es kann nie verkehrt sein lieber ein M7 zu kaufen als ein iLive. Denn mag das iLive bei manchen Dingen wirklich besser sein für einen Persönlich ist es ein Pult was im Verleih nicht durchgesetzt hat und durchsetzen wird.

    Wenn man nur seine Eigen Events macht mit dem iLive mag man damit gut über die Runden kommt. Hat man viel mit anderen FOH Leuten zu tun passiert einen es immer noch relativ häufig das es doch lieber ein M7 sein sollte. Auch alle andren Pulte sind in der Klasse er einen Randlösung.

    Wer es sich Leisten kann stehlt sich neben dem M7 auch ein iLive ins Lager macht aber so keinen Sinn. Wie gesagt für Tonleute die mit dem Pult auf Tour gehen ist das iLive eine super alternative. Für mich hat sich der Traum von einen Hardwarepult bis vor kurzen aus geträumt. Denn in der Region hat sich jemand gerade ein iLive gekauft. Diese ist nicht gerade bekannt für ihr hochpreisiges Angebot und gute Arbeit. Da fragt man sich wirklich wem so alles was verkauft wird. Das Ergebnis wird damit auch nicht besser.

    Der Sinn ist mir unbekannt. Um Umkreis von 30Km sind 2x M7 2xLS9-32 2x LS9-16 zu haben. Das für eine Region mit 3 Veranstaltungen die auch möglichst billig ablaufen und alle kämpfen miteinander. Ich muss den Leuten mal in den Wald folgen wo Sie das Geld dafür ausgraben.

  • Equipment Tester

    • marcoboy
    • 6. Januar 2012 um 21:39

    erinnert mich stark an einen Herrn mit la-check. Das muss sein Bruder sein :roll:

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • marcoboy
    • 6. Januar 2012 um 17:38

    Nun ja klar wollen sei alle Geld ob es dann wirklich besser wird ist halt die Frage wem man Fragt. Oder anders wem man fragt und wer das denn umsetzt.

    Kommt immer darauf an was man von der Installation erwartet? Den Mega Bass braucht man für eine Eisdisco nicht, wer das auch versucht aus dem System herauszuquetschen wird bitter enttäuscht. Bei unter 500hz macht das Top extrem weit auf. Das Abstrahlverhalten ist über 500hz sehr eng und gut damit trägt es den Schall auch weit nach hinten aber unter 500hz fällt der Pegel massiv ab. Für Kaufhaus durchsagen geht das. Aber wer einen ausgeglichen Klang erwartet wird enttäuscht sein. Die Frage ist eben wo sind die Bässe? Nicht unter den Tops?

    Das hätte dann Sinn gemacht einen Hornbass mit zufliegen der damit auch den unteren Bereich auf die Ränge bringt. Der TSE Bass zählt nicht dazu und auch an andere Stelle sehe ich kaum Sinn für diesen. Man hätte auch ein Top wählen können wo das Horn nicht plötzlich unter 500Hz weit aufmacht. Das ist auch das Problem unter 500hz passt es dann das es mit dem Abstand klappt und dann hebt sich das ganze unter dem System nochmals an. Man könnte schauen in welchen Bereich es einen Überhöhung gibt <500 Hz und das entsprechend Absenken. Wenn man es schmal macht könnte es sein das die Kaufhausansage auf den Rängen nicht schlimmer wird besser aber auch nicht ;)

    Nun es kommt darauf an was man damit erreichen wollte für Sprachbeschallung in Rängen mag das gehen obwohl ich sage das ein Abfall unter 500hz er einer Kaufhallenansage nahe kommt. Eine gleichmäßige Beschallung der Eisfläche wird so nicht möglich sein. Das muss anders Gelöst werden.

    So lange man nicht weiß was in der Ausschreibung stand will ich mich nicht über die Fachliche Qualität der Firma äußern :lol: Aber du kannst mir ja den Auftrag geben, für einen Sack Geld werde ich mein bestes geben. :lol: Das Lautstärke Problem bekommen wir glaub ich recht schnell in den Griff. Nachdem wir mit dem Admin den Betreiber über die Rechtlichen Risiken und Normen aufgeklärt haben. Dafür gebe ich den Admin dann gerne ein paar Taler aus den Sack ab.

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • marcoboy
    • 6. Januar 2012 um 16:42
    Zitat von &quot;andreas putz&quot;

    hi!


    1,678ms @ 48k
    1,837ms @ 44k1

    andee


    Na so geht das nicht weil Satlive ja die Latenz vom Asio und von der Hardware heraus rechnet. Die Latenz ist deutlich höher. Ob das nun für Effekte entscheiden ist glaub ich kaum.

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 6. Januar 2012 um 16:38

    Also man muss eben sehen. Auch wenn es günstige LS9 Pulte dann auf den Markt gibt. Ich meine arbeiten kann man mit dem Pult auch. Wenn es preislich passt warum nicht.

  • Wer wars ? - Techniker outet sich

    • marcoboy
    • 5. Januar 2012 um 21:36

    Ich hatte nur mal ein verkohlten Mikrofonständer inkl. 58 Keule :D Also das Gitter bis in den Treiber zu treten muss man sich schon sehr doll anstrengen. Vielleicht ist das was ich benutze wirklich stabiler :lol:

  • Wer wars ? - Techniker outet sich

    • marcoboy
    • 4. Januar 2012 um 21:49

    Das Video ist gut. Sag mal was hast du für komische 5mm Bretterkisten die beim Anblick von zu vielen Leuten auseinander fallen? Also Maximal ist das Gitter verbeult. Selbst das bekommt man wieder hin.

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 4. Januar 2012 um 20:33

    Aber Jungs entgegen der LS9 Fraktion besitzt es einen Touchscreen. Bei 48ch ist bei 12 Fader a 4 Layern wirklich Schluss. Beim DSnake ist bei 32ch IN und 16 OUT Schluss. Man kann immer nur eine GLD-AR84 anschließen. Da diese auch nur einen Anschluss hat. als je eine an einen Ausgang. Wenn man nur 16ch auf der Bühne benötigt muss man zwei CAT5 Kabel ziehen. Oder die 24ch Box nehmen.

    Warum ein Ilive deutlich mehr kann ist sehr einfach. Beim Ilive sitzt die DSP Power in den Mixracks. Das Pult muss nichts weiter machen als dem Mixrack sagen was es machen soll. Das ACE ist nur dazu da die paar Kanäle am Pult zu bedienen. Ich glaube aber kaum das man mit diesen Pult ein Mixrack der ILive Serie steuern kann. Es wird sich darauf beschränken die Kanäle aus dem Mixrack heraus und auch wieder rein zu bekommen maximal kann am Gain gestellt werden. Sonst würde ja ein R72 nutzlos. Denn das war mir persönlich zu viel Fummelei . Das GLD ist übersichtlicher gerade die OLED Anzeigen und der Touchscreen überzeugen kein LS9 zu kaufen weil man dort leicht den Überblick verliert. Das Digitale Core ist das Highlight in der Preisklasse. Da kann man mal über 32ch hinweg schauen.

    Erweitern lässt sich das Pult nicht wirklich wenn es um Kanäle auf der Bühne geht. Das ist natürlich schade. Wer 40ch haben will muss wohl sich damit Abfinden noch eine CAT5 Leitung zu ziehen. Oder du benutzt per ACE xDR-16 Die genannten Preis sind UVP üblich pegelt sich das noch ein und wer Kunde bei AT ist für den wird das Pult interessant sein.

    Das setzt die SAC Gesichter etwas unter Druck denn wenn ich selbst für 3000€ mehr so ein Pult mit Digitalcore bekomme und ich kann es vermieten! Muss ich mir die Spielerei mit SAC nochmal überdenken. Mit Soundgridkarte kann ich dann sogar die Waves-Plungins weiter nutzen oder mit SAW einfach per Netzwerkkarte mitschneiden oder auch wieder zurück spielen. Meine Zurückhaltung was die Investition in Hardware für SAC betrifft scheint richtig gewesen zu sein.

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