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  2. marcoboy

Beiträge von marcoboy

  • Neues von Allen & Heath?

    • marcoboy
    • 21. Dezember 2011 um 17:18

    Ich interessiert das Pult er weniger mehr die Stagebox, es scheint das es da etwas anderes geben wird wie das iLive. Man Interesse geht da er in einer anderen Richtung :D

  • "wir machen das immer so...."

    • marcoboy
    • 21. Dezember 2011 um 16:43

    was noch sein kann von einer Box war das Horn verpolt. So etwas hatte ich auch schon mal. Einige Hersteller haben sich die Regel noch nicht eingeprägt das auf der Weiche zu machen. Bei dem Fall gab es auch eine Aktive Version ich vermute das man das dann im Controller gemacht hatte. Vertauscht wurde das beim Wechsel des Treibers. Wie man es lernt plus an plus minus an minus :roll: War aber so etwas von Falsch. Das was nicht stimmt reichte eine Messung :D

  • "wir machen das immer so...."

    • marcoboy
    • 21. Dezember 2011 um 16:36

    ein System mit einen so weiten Horn 90° kann man schlecht zusammen stellen es sei denn du drehst es extrem weit ein. Denn diese 90° werden nur durch Beugung im Horn realisiert. Wenn man sich das Abstrahlverhalten von so einen Horn anschaut wird einen klar warum es schwierig wird zwei dieser Hörner ohne dumme Effekte neben einander zu stellen.

    Ob es funktioniert wenn man zwei Systeme Nebeneinander stellt findet man nicht heraus in dem man sich im Nahfeld vor dem Lautsprecher stellt. Denn in dem Bereich befindet man sich immer vor zwei Einzelnen Quellen. Ob es Probleme gibt hängt in erster Linie mit dem Abstrahlverhalten des Horns ab und wie die System zueinander stehen. Da hast du einfach eine schlecht gemachte Box gehabt. Wenn der Lautsprecher Entwickler seine Arbeit gut macht sind die Probleme deutlich geringer.

  • Trägerklammern für Zeltprofile

    • marcoboy
    • 21. Dezember 2011 um 16:04

    150KG SWL macht 75KG BGV C1 das ohne Schrägzug. Was sich bei einen Zelt wohl kaum vermeiden lässt am Ende bleibt von dem nicht mehr viel übrig. Was dann das Zeltdach wirklich verträgt ist eine Frage die dir niemand genau beantworten möchte. Der Hersteller erst wenn es Punkte zum fliegen gibt dann brauch man das Teil nicht mehr. Lustig ist auch das die Löcher unterschiedliche Belastungen Aufweisen. Das kann böse Enden. Auch die Ösen die man da ein schraubt sollte man sich genau anschauen.

    Wenn man genau weiß was man macht immer besser als so andere Lösung aus der Spezialtätenabteilung :roll:

  • neues Low-Price Pult von MA

    • marcoboy
    • 20. Dezember 2011 um 23:01

    Ich glaube hier geht es im einen völlig andere Zielgruppe. Für die eine GrandMA Micro zu teuer ist aber man Trotzdem nicht auf die GrandMa Technologie verzichten möchte. Das größte no go der GrandMa OnPc wird nun beseitigt. Die 2 Port Node waren auch nicht so der das gelbe vom Ei. Weil eben die Hardware zur OnPc fehlte. Nun gibt es das und die wichtigsten Knöpfe sind auf dem Board. Auch ohne Motorfader kommt man mit dem Board sehr weit und man nicht an einen Standardisierten System Teil! Andere Softwarehersteller sollten da genau hinschauen. Die MA Technologie wird sich damit weiter verbreiten und auch in Sachen PC Steuerung Maßstäbe setzen. Was z.Bsp bei ich e:cue seit jahren nicht funktioniert geht mit der MA Software schon lange. Reizthema bei e:cue Multipart Fixture klappte noch nie ..

  • neues Low-Price Pult von MA

    • marcoboy
    • 20. Dezember 2011 um 15:03

    Warum? die Wing eröffnet 2048 Parameter und hat zwei DMX Ausgänge dran. USB Kabel rein und schon geht es los. Zusätzlich lässt sich mehr steuern in dem man dann MA 2Port Node erweitert werden. Oder man verwendet die restlichen 1024 mit Artnet oder Video.Aber Vorsicht bis 8 Universen dann ist bei OnPC Schluss.

    Also so dumm finde ich es gar nicht. Kostet deutlich weniger als die Micro und eröffnet dafür aber deutlich mehr Möglichkeiten.

  • RAM S4044 und S6044

    • marcoboy
    • 16. Dezember 2011 um 16:04

    Es werden auch weiterhin RAM-Audio Endstufen vertrieben . Aus wettbewerblichen Gründen wurden die Ramaudio Produkte von der PAT Seite entfernt. Es wird eine eigene Seite geben und auch eine eigene Vertriebsgesellschaft für die Ramaudio Produkte. Also keine Panik :roll:

  • Zoll schlägt zu !!!

    • marcoboy
    • 16. Dezember 2011 um 00:42

    eben... Aber manchmal gleiten die Leute auch ohne die Folgen zu kennen in eine Gefährliche Situation. Dann wenn der Auftraggeber so denkt und meint der Selbständige ist viel billiger und er kann so eine Arbeitskraft sparen. Da genau liegt dann die Gefahr. Der Selbständige ist froh einen Auftrag zu haben der Ihn ernährt und auch sein Arbeitsleben füllt. Ganz schnell begibt man sich in eine Scheinselbständigkeit.

    Dann wenn der Auftragnehmer die Arbeitszeiten bestimmt oder 5/6 des Umsatz von einen Kunden erzeugt werden, keine Werbung nach draußen zu sehen ist. Dann geht der Gesetzgeber zu recht davon aus das er den Kollegen auch einstellen kann. Denn dann hat er persönlich auch mehr davon. Es kann mir keiner erzählen das man von den mageren Betrag sich privat Renten und Krankenversichern kann. Auch das einen jemand den Lohn weiter zahlt wenn man mal Arbeitsunfähig ist. Es gibt so viele Risiken die man als Selbständiger eingeht.

    Es ist ja nicht so das die Durchsuchungen pauschal per Liste angeordnet werden. Jeder ist ein Einzelfall und es wird schon gründe geben warum ein Blick in die Unterlagen nicht ausreicht. Deswegen finde ich es richtig denn diese Beschäftigung ist eine Menschenunwürdige und die Leute die da mitmachen sind dann auch nicht so ehrlich wenn sie ihre Einnahmen beim FA geltend machen.

    Ob man sich nun ein diesen kleinen Leuten rechen muss mag ich bezweifeln in Deutschland gibt es viel größere Schweinereien aber da traut sich keiner heran.

  • DAW-Controller

    • marcoboy
    • 15. Dezember 2011 um 12:25

    http://proaudio-technik.de/Smithson_Marti…ce_KS-1974.html

    Da habt ihr euer Mischpult :D In dem Format sieht man gar nicht das es nur ein Monitor ist. Die Oberfläche ist sehr variabel :lol:

  • Akutes Problem mit dem Vermieter einer Location

    • marcoboy
    • 14. Dezember 2011 um 11:06

    Schwer wird es dann im Falle das du den Laden schon mal gebrauchte Geräte verkaufst hast dein Aufkleber drauf klebt. Auf die unbefangene Frage haben Sie den Typen schon mal Sachen Verkauft sagen Sie ohne zu überlegen "Ja hat immer bezahlt" Da kann ein entzündeter Kiefer etwas gutes sein.

    Das man die Eingangsrechnung besitzt ist ja klar aber beweisen das es nicht Abgegangen ist? Der Schuldner wird so einfach keine Einsicht in seinen Rechnungsordner gewähren.

    Um das zu verhindern müsste man sich jeden Lieferschein quittieren lassen so das eindeutig klar ist die Technik ist gemietet von dann bis dann. Aber wer macht das schon bei bekannten Kunden? Oder überhaupt? Läuft das nicht so ab, Kunde ordert Material wird gestellt und wieder abgeholt, Rechnung wird geschrieben. Möchte man seinen Kunden mit Schriftkram nerven?

    Ich habe das eine ganze Zeit gemacht. Zu jeder Veranstaltung mir einen Lieferschein unterschreiben lassen. Bei großen Veranstaltungen waren das so viele Seiten. Dem Kunden nervt das vor allen findet mal einen der Überhaupt zur Unterschrift berechtigt ist? Zumal der Kunde überhaupt nicht Kontrollieren kann was er da unterschreibt und damit Rechtlich verantwortlich ist.

    Das ein Kunde Problem hat kann man schon merken. Dann wenn alle Bar abkassieren, Geld gegen Ware. Mitarbeiter quatschen auch immer viel. Manchmal findet man diese grünen Briefe auch unter der Bühne beim Abbauen :D Man kann auch vermeiden das man Material erst gar nicht in der Loction lässt. Gleich nach der Veranstaltung abbauen und mitnehmen.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 14. Dezember 2011 um 08:35

    Also der Bass Rider funktioniert nicht da Latenz der Vocalrider schon.

  • Tomy schraubt am ADA - 8000

    • marcoboy
    • 12. Dezember 2011 um 18:56

    Nunja im Prinzip kann man auch die anderen Spannungen damit herstellen. Warum macht man das nicht? Die Schaltfrequenz von 500KHZ hört sich erst mal weit weg von hörbaren Bereich an. Aber diese Bausteine sind nicht nur teuer sondern erzeugen auch deutliches Rauschen. Ohne LC Filter am Eingang trägst du das durch ganze Gerät. Ein 7815 hat unter <100KHZ 75µV dieser Regler bei einer Bandbreite von 20MHZ 75mV . Ohne Technische Maßnahmen wird das Teil zum Kurzwellensender das XLR Kabel wird dann die Antenne :wink: unter EMV Gesichtspunkten ist das Tot.

    So kann man das nicht messen aber wir können ja mal den Ausgang an meinen 150MHZ Oszilloskop hängen da wird sich der Mist ganz deutlich zeigen. Das äußert sich dann im Rauschen.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • marcoboy
    • 11. Dezember 2011 um 11:47

    Beurteilen darf das dass Publikum, solange sich keine Traube am Pult bildet oder sich viele Leute über den bescheiden Sound beschweren ist das ok. Auch wenn der Fachmann da ganz anderer Meinung ist. Manchmal ist das Publikum aber auch der beste Richter und nicht zu unterschätzen. Nämlich dann wenn viel Geld für eine Karte verlangt wird. Dann hat man auch gewisse Erwartungen die erfüllt werden wollen. Nicht zu selten wird man auch auch dort enttäuscht dort ist ja der "profi" am Werk :wink: Bei 10€ in einen Club geht man mit ganz anderen Erwartungen hin.

    Aber zugegeben ich höre die lustigsten Geschichten von Bands was so für Leute sich an Pult stellen wo es bei der Mikrofonierung schon Verwunderung einsetzt und entsetzen über das Ergebnis.

    Den Punkt das man es hätte besser machen können trifft dann meistens ein? Aber wie regiert der angeblichen FOH Techniker denn? Ich musste mir schon mal "verpiss dich" anhören auf die Frage ob ich behilflich sein darf. Das auf bitte der Band. Als Gast bin nun mal eben Gast.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 11. Dezember 2011 um 10:14

    Vorsicht Basic hat keinen SAC Link!

  • Mischen um jeden Preis ?

    • marcoboy
    • 10. Dezember 2011 um 16:04

    Also ich glaube man muss da unterscheiden.

    Zwischen

    Geschmack
    Technisch groben Fehlern
    Bedingungen am Auftritts Ort

    Zwischen einen Gig in einen kleinen Club und einer großen Halle gibt es einen entscheiden Unterschied.

    In der Halle habe ich alle Gestaltungsmöglichkeiten für den Mix. Ich kann Instrumente nicht nur Pegelmäßig sondern nach vorne und nach hinten schieben mit Effekten etwas noch vorne holen oder aufwerten. Dinge im Song betonen etc.

    Im Club gibt mir der Laden deutliche grenzen und das Brett was von der Bühne kommt legt hier mir erst mal den Grundstein. Die Kunst ist eben die Dinge so gestalten das ein Gestaltungsspielraum für den Mix bleibt. Amps weg drehen, leiser stellen, beim Drum hört die Kunst dann auf. Wenn das Blech so dermaßen laut ist bekommt das ganze eine unangenehme Note.

    Mit leiser drehen bei den Amps kommt man dann auch nicht weiter. Denn entweder kommt dann der Wunsch auf dieses auf den Monitor zu bekommen oder das Blech ist so laut das dem Musiker keine andere Wahl bleibt den Amp wieder aufzudrehen. Schon haben wir wieder einen unmöglichen Ausgangspunkt.

    Mit Glück hat man dann eine PA da Leistung-mäßig drüber kommt. Aber das geht nur zu einen gewissen Punkt. Dann wenn es Pegelmäßig unangenehm wird nützt auch ein guten Mix nichts mehr. Die Kunst ist eben alles so zu verteilen das es doch irgend wie klingt den Punkt es war alles zu hören mag man noch erfüllen. Aber einen Transparenten Mix ist etwas schwieriges wo dann viele scheitern weil Handwerke Fehler die Lage verschlimmern.

    Ich schneide zur Kontrolle meist alles mit. Wenn ich mir den Mix anhöre ist der durch aus gut was aus der PA kommt. Nun kann ich ja den Master weiter hoch ziehen. Besser klingen wird auch nicht weil das Ohr dann zu macht.

    Mixen kann man schon lernen. Es gibt Technologien die immer gleich sind. Ohne diese wird man auch wenn man musikalisch ist scheitern. Die künstlerische Tätigkeit einen Mix zu verfeinern oder auch den Fixpunkt in einen Song zu erkennen das kann man nicht lernen.

    Das geht auch gar nicht wenn ich die Band erst eine halbe Stunde kenne? Ein Studiomix ist auch nicht in einer halben Stunde fertig. Der FOH Man kämpft an zwei Fronten. Den Mix für das Publikum und am Sound auf der Bühne. Beides hängt leider bitter zusammen. Im Studio hört man auf und hört sich den Song nochmal ein paar tage später an. So wird der Mix immer mehr perfekt. Das kann man von einen Techniker nicht verlangen CD Qualität in einer halben Stunde zu mischen, das erwartet man auch nicht wenn man in einen Club geht? Das gelingt Bands eigenen Techniker viel besser das auch nicht mal beim ersten Gig sondern nach dem 10 wenn nicht auch mehr. Wenn diese dann die Vorband mischen klingt das wieder er bescheiden.

    Bei folgenden Punkten sehe ich die Aufgabe als erfüllt.

    alle Instrumente waren zu hören das Gefühl für den Song und Musik war erkennbar
    die Band war zufrieden
    das Publikum war zufrieden keiner hat sich über schlechten Sound beschwert
    keine Feedbacks waren zu hören, so etwas passiert selten wenn man seinen Job gut macht

    Musik wird immer noch auf der Bühne gemacht, es gibt auch Musiker die ihr Handwerk nicht können ;)

  • Wireless DMX Empfehlung

    • marcoboy
    • 10. Dezember 2011 um 12:06

    Ich mach das noch einfacher. Eine Artnetnode per W-Lan hat bis jetzt immer Funktioniert. Allerdings bis jetzt nur Dimmerkreise wo es unmöglich war ein DMX Kabel zu ziehen. Mit der Node habe ich dann ein Universum gespiegelt. Allerdings muss man den Router richtig konfigurieren sonst klappt das nicht.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 10. Dezember 2011 um 10:05

    Zu erst soll er erstmals den Import zwischen SAC und SAW in Ordnung bringen! Es nervt das daß nicht hinhaut und man sich jedes mal in SAW die Kanäle auf die Spuren zuordnen muss. Ich könnte ihn erwürgen in der Hektik ist mir gestern eine Kanal unter den Tisch gefallen.

    SAW importiert die Kanäle 1....20 SAC zu den Spuren 1....20 SAW aber die Zuordnung funktioniert nicht wenn Kanalnummer in SAC 15 auf den Asiokanal 17 liegt . Macht SAW Aus Spur 15 Asiokanal 15. Man muss per Hand sich dann den richtig SAC Kanal wählen. Völliger Blödsinn warum funktioniert das nicht? Auch wenn z.bsp im SAC Mixer nach Kanal 1 29 Kommt macht SAW den Kanal 29 auf Spur 2 und gerät bei allen andern Spuren völlig durcheinander.

    WW ein deutlich Wort an Bob ich habe nicht um sonst soviel Geld ausgegeben wenn was schön einfach gehen soll doch nervt. Zumal muss man aufpassen wenn man in SAC und SAW hin und her wechselt was im Windowsfocusfenster ist. Ein dummer Tastendruck vermeidlich in SAC veranlasst SAW die Aufnahme zu beenden. Ich bekomme noch heraus was das ist. Abschalten !

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 9. Dezember 2011 um 12:28

    Das mit dem Chainer kannte ich. Aber Latenz ist ja trotzdem da Sie bleib eben im Chainer. Ich arbeite wenn ich das mal benötige mit aptrigga.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 9. Dezember 2011 um 08:48

    http://www.slatedigital.com/trigger.php läuft das auch direkt im SAC ? Ich glaube nicht oder?

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 7. Dezember 2011 um 21:23

    Das hatte ich auch schon mal. Bei einen Theaterprojekt. Ich Außerhalb vom Gebäude mit Kabel durchs Fenster weil es keine Außensteckdose gab.

    Innen Pressekonferenz mit 01V der Kollege war einen Moment auf Toilette, die Chance hatte dann jemand genutzt. Stecker raus und auf Fensterbrett gelegt, Fenster zu ;)

    Ähm ja. Schlimm war es nicht SAC lief ja noch dank Laptop. 40m weiter fing jemand aber an zu schwitzen weil Remote nichts mehr ging.

    Jedes Hardwarepult kommt ja normaler weise wieder mit den letzten Einstellungen hoch. SAC nicht außer man benutzt Autosave auch ein Recall der Session macht SAC. Wenn man es nur einstellt. Wie sich das auswirkt habe ich noch nicht probiert.

    Bei mein alten Setup kam einmal DrWatson "diese Anwendung muss beendet werden" Mit Stilaugen auf den Desktop konnte ich die Show noch speichern. Dann war SAC weg...

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