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Beiträge von marcoboy

  • Problem mit Bell DJ Pro 2

    • marcoboy
    • 3. Juli 2011 um 08:24

    nun ja Kontakt Spray ist ein weitläufiger Begriff. Erst mit Kontakt WL Reinigen und entfetten dann Kontakt 61 zum Schmieren und Schützen.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 1. Juli 2011 um 09:20

    Schau mal ob zwischen durch z.B durch Firefall oder Router Pakete verloren gehen. Das ist nicht so ich habe schon 5 Remote dran gehabt und die Pegelanzeigen waren relativ schnell. Manche blockieren oder verzögern Pakete und sie zu Prüfen. Man muss es richtig einstellen. Bei e:cue hatte ich mal ähnliche Effekte mit dem Touchpad Remote. Beim Schieben von Regler flackerte es enorm und der Tasten druck wurde 1-2 Sec verzögert.

  • Praxiserfahrung Bolzen/Splint oder Bolzen/verschraubbar

    • marcoboy
    • 30. Juni 2011 um 07:44

    also an geraden Längen habe ich auch die Eier fest dran. Aber wie schon angesprochen ich habe auf den Sleeve Blöcken Anbau Konus dran. Ab der Stelle gibt es dann ein Problem :lol: Verlust ist immer da. Keine Ahnung warum. Selbst bei Prolyte sind die Verbindungsteile nicht sehr teuer. Ein R-Clip beläuft sich um Cent Bereich.

    Gerade wenn man zusammen arbeitet ist Verlust vorprogrammiert. Schon alles versucht anmalen der Teile etc. Vergiss es keiner setzt sich hin und fummelt dann die Teile auseinander oder fängt an zu zählen. Ewt könnte man den Eimer ja auf eine Wage stellen :roll:

  • 22m mit Alutraverse überspannen

    • marcoboy
    • 30. Juni 2011 um 07:35

    Ohne es Abzufangen wird es schwer. Weil die Kräfte in dem Verbindern zu groß werden. Ich denke das man mit 22m bei viele 30er Traversen an ihre Grenzen stoßen. Ob wohl ich meine das z.Bsp Proylte H30V da kein Problem hat. Die Durchbiegung hält sich in Grenzen. Da aber viele Datenblätter bei 16m enden würde ich das mal rechnen lassen. Aber eins darf man nicht vergessen. 22m 4 punkt Truss hat schon alleine ein enormes Gewicht. Mit 40er Truss sind 22m kein Problem.

  • Alternative für Arri 650

    • marcoboy
    • 27. Juni 2011 um 20:42

    Wir reden nicht über solche Geräte. Vom Datenblatt ist ein Coemar Passo nur etwas dunkler wie ein 1Kw Arri. Persönlich habe ich aber einen anderen Eindruck. Ewt wo dieser neu war mag das auch so sein :lol:

  • Alternative für Arri 650

    • marcoboy
    • 27. Juni 2011 um 20:24

    Wenn man bei richtigen Dealer kauft ist der Preisunterschied dafür das man ein Produkt aus Deutschland erhält nicht groß. Der unterschied zeigt sich mit der Zeit. Klar wer unbedingt blau silberne Scheinwerfer im Rigg braucht kauft diese :D

    Ob die Technischen Daten wirklich stimmen wer weiß das? Eine Stufenlinse zu bauen ist nicht die Kunst. Wenn man mal so schaut unterscheiden diese sich kaum vom Licht was raus kommt. Aber Achtung der selbe Brenner sollte schon drin sein ;)

    Die Qualität eines Arri merkt man erst wenn man ihn eine weile benutzt. Bei allen anderen hat man die Teile recht schnell an der Hand.

    http://www.layersoflight.com/Fresnel/Fresne…aspx?lang=de-DE die neue Stufenlinse von ETC . So richtig überzeugt hatte mich die Bedienung nicht aber der Output war schon ok. ich muss mich berichtigen ;) http://www.etcconnect.com/docs/docs_down…t_PRELIM_vA.pdf

    Er ist mit der 750HPL weit aus heller als ein Arri 650 !

  • Eingangsempfindlichkeit Ram Audio S4004

    • marcoboy
    • 26. Juni 2011 um 16:47

    Nicht bei allen Controllern! Denn bei vielen lässt sich von 0dBFS nur absenken nicht anheben. Im Handbuch nachgeschaut! Der Gain ist vor dem X-Over und der Limiter kommt nach Dynamischen EQ. Was jetzt das bestätigt. Unter 0.775V kann nicht begrenzt werden, leider macht der T-amp ja voll auf. Jens hat aber auch recht der DCX hat keinen Compressor bzw. Limiter im Input. Mir war aber so? Ewt. stimmt das nicht mehr ? http://www.behringer.com/DE/downloads/p…_P0036_M_DE.pdf

    Beim den Rane RPM wo man das Routing sich selbst baut kann man Digital um +16dB vor den Wandler anheben und Analog absenken im Output. Das muss eben wissen das dann der Punkt vom Limiter anders ist. Im Manual steht " Since the output blocks offer additional gain control after the Limiter, you must take these post-Limiter gains into account when setting the Threshold" Ich sagte ja man muss schon wissen was man macht :D

  • In der Mülltonne ist noch Platz!

    • marcoboy
    • 26. Juni 2011 um 16:01

    China macht das mit Absicht. So kommen die Bewohner immer weniger an unzensierte Informationen. Wenn sich Europa zurück zieht. Es wird immer schwieriger werden ungefilterte Informationen zu erhalten. Das Problem warum die Rundfunkanstalten nicht so richtig wollen. Ist das das Verbreitungsgebiet sich nicht vergrößert. Aber immense Kosten entstehen. Schon jetzt wurden Gebühren und diversen Test Verbraten. Durchsetzen konnte sich das nicht. Zumal DAB+ und DAB inkompatibel sind. Bis heute gibt es kaum Endgeräte. Die Privaten wollen das auch nicht. Weil ihre Einnahmen von dem Verbreitungsgebiet abhängig sind. Sie müssen viel Geld ausgeben für nichts. Auch den Verbrauchen erhält keine voreile durch die Umstellung. Wie bei allen wollen andere damit Kasse machen. Schon jetzt kommen die ersten Wünsche auf auf diesen Bändern Datenübertragung stattfinden zu lassen. Was die Politik dort einleitet ist erschreckend.

  • Eingangsempfindlichkeit Ram Audio S4004

    • marcoboy
    • 26. Juni 2011 um 11:01
    Zitat von "Jens Droessler"

    Zuersteinmal kommt beim DCX der Limiter NACH dem Output-Gain, also bleibt die Limiter-Threshold unbeeinflusst vom Gain des Ausgangskanal.

    Das wäre dann nicht so, der Output- Gain muss nach dem Limiter erfolgen mit dieser nicht beeinflusst wird.


    Zitat von "Jens Droessler"

    Weiterhin hat der DCX keinen Compressor im Eingang, nur einen DynEQ, das ist was anderes. Dazu kommt dann noch, dass eine Aussage wie "die PA ist ausgefahren bei +6dBu" gar nicht so einfach gemacht werden kann: Wenn der Keyboarder grad mal nur Tiefbässe rumpeln lässt und niemand sonst spielt, hast du +6dBu am Ausgang stehen und es bringt deine subs zum Limit, die Tops haben aber nichts zu tun. Wenn du nun die selben +6dBu mit voller Band erreichst, hast du bei gleicher Abstimmung in jedem Frequenzbereich noch Headroom, da sich die +6dBu aufteilen auf die eingeteilten Frequenzbereiche.

    Das stimmt nicht. In der Dyn2 gibt einen Compressor.

    Das ist die Kunst der Musik machen sie so zu schreiben das nichts überdeckt bzw. es so abmischen das die Instrumente nebeneinander leben können. Wenn dein Keyboard das macht ist es schlich weg zu laut bzw. der Frequenzbereich zu weit gefasst. Wer im Studio arbeitet muss sich zwangsläufig mit Pegel beschäftigen in heutigen CD Produktionen gibt es blos eine Grenze das ist die Digitale 0dbFS. Früher bei Schallplatten gab es ganz andere Probleme gewisse Sachen waren gar nicht möglich. Klingen diese Aufnahmen etwas schlecht? Nein die Leute wussten was sie machen.


    Man kann auf den Input Limiter auch verzichten oder den weit höher stellen. Aber dann muss man mit einer Tonalen Verschiebung leben. Gerade wenn Leute am Werk sind die Null Ahnung haben.

  • Eingangsempfindlichkeit Ram Audio S4004

    • marcoboy
    • 25. Juni 2011 um 23:58

    Also wer es schafft einen Controller Intern zum Clippen zu bekommen und dann nicht merkt das etwas falsch läuft. Nun ja ich weiß ja nicht. Das Problem ist eben das Pegelrechnung und auch beim Mixen nach den Pegel schauen bei DJ völlig unbekannt ist. Von einer Professionellen PA erwarte ich das sie bei +6bBu voll aufmacht ohne Limit. Normaler weise halten sich Mischpulthersteller auch an diesen Pegelnormen. Aber der Anwender kann nicht mit Pegel umgehen. Das fängt bei Live schon damit an das in der Summe schon der Pegel viel zu hoch ist. Heutige Pulte haben keine Probleme mehr hohe Spannungen auszugeben. Das machen sie dann auch A&H z.Bsp +28dBu dann clippt es. Mit diesen Pegel bekommt man jeden Controller oder Endstufe zum Clippen.

    Da viele Genervt aufgeben haben den Amateuren zu erklären wie ein Mischpult funktioniert und wozu diese lustige Anzeige ist. Stellen Sie eben die Anlagen so ein das bei +12dBu oder mehr die voll auf sind. Zwangsläufig lernt niemand mit Pegel umzugehen.

    Meine PA Anlagen sind auf +6dBu konfiguriert jedes Mischpult funktioniert so wie es soll. Was man jetzt machen kann wenn man weiß das ein Depp am Pult ist. Den Input Gain anzupassen. 0dB=+6dBu -6db braucht man +12dBu zum auf steuern. Wenn man möchte setzt man im Input einen Limiter auf diesen Pegel an. Dann wird es bei mehr nicht lauter. Im Normalfall wäre der Input Limiter etwas höher wie +6dBu eingestellt. z.Bsp +8dBu kommt immer an wie dieser Arbeitet. Wenn man vorne -6db einstellt geht man am Limiter auch 6db runter.

    Die Limiter für die Ausgänge setzt man auf das Systemlimit so das Lautsprecher und Endstufen keinen schaden nehmen. Niemals Outputlimiter zur Lautstärke Begrenzung einsetzen das erst recht nicht in Mehrwegesysteme. Dazu ist der Input Limiter da um den Pegel zu Begrenzen der in das System rein geht. Wenn man das nicht macht kommt es zu einer Tonalen Verschiebung dann wenn der Bass schon Begrenzt wird aber der Hochtonweg noch Reserven besitzt. Das klingt dann etwas schrecklich oder auch typisch :)

    Beim DCX gibt es ja nur einen Compressor im Input. Dieser lässt sich als Limiter vergewaltigen.

    Beim erstellen von Setups sollte man die Pegelrechnung schon beherrschen. Ein Blick ins Manual wie das Signal läuft und welche Pegel ausgeben werden ist immer gut. Auch wie Limter in den Controllern arbeiten bei machen ist es nicht immer ganz einfach zu sehen ob die mit dBFS dBu usw. rechnen. Manchmal ist es Sinnvoll den Verstärkungsfaktor der Endstufen zu verändern. Dann wenn viel abgesenkt werden muss. Dynamik des AD-Wandlers auszunutzen ist bei heutigen Wandlern kein großes Thema mehr.

    Leider findet man zu dem Thema kaum Anleitungen, wie wir die PA Einmessen wissen wir schon aber wie man die Komponenten aufeinander abstimmt findet man nicht. Wäre doch mal eine Idee.

  • In der Mülltonne ist noch Platz!

    • marcoboy
    • 25. Juni 2011 um 21:06

    Neben den Funkmikrofon könnt ihr auch gleich eurer Radio dort rein schmeißen laut Telekommunikationsgesetz (TKG) § 63, Abs. 5 erlöschen 2015 die UKW Lizenzen für den Rundfunk. Das ganz normale Radio wie wir es kennen wird nutzlos. Bedauerlich ich das die Rundfunkanstalten ihren Gesetzlichen Auftrag immer mehr verlassen und auch MW,KW,KW Sender aufgrund der hohen kosten abschalten. Ich frage mich was man als Bürger für seine Gebühren dann noch bekommt.

    Kämpft nicht nur um ihre Funkstrecke sondern um euer Radio! http://www.rettet-unsere-radios.de Die Rundfunkanstalten befürworten das abschalten nicht. Hier ist mal wieder die Politik der befürworteter. Man flüstert das es TKG wohl überarbeitet.

    Wohin das ganze Digitalisieren führt wissen wir jetzt schon. Durch LTE kommt es wohl schon zu Störungen von DVB-T.

  • Eingangsempfindlichkeit Ram Audio S4004

    • marcoboy
    • 25. Juni 2011 um 18:27

    Aber man kann tricksen. In dem man den Gain vom Output bis zu -15db absenken kann. Wenn dieser nach dem Limter im DSP ist. Vermute ich mal. Was dann aber blöd ist. Wenn ich einen Hochtontreiber habe der ist ja meist sowie so schon zu laut und ich muss diesen anpassen. dann werden die -15db nicht ausreichen. Erst recht wenn dieser nicht nur zu laut sondern die Endstufe auch zu viel Leistung abgibt. Dann wird es eng. Da man wie bei vielen Controllern den Gain der Wege nicht an der Weiche einstellen kann.

    Man sieht wie dumm der T-Amp mit 0.775V sich mit dem DCX verhält. Eine vernünftige Gain Struktur lässt sich nicht immer einstellen.
    Nun kann man den t-amp auf machen und das ändern. Nur dann ist die Garantie weg. Ich habe die Teile schon ausgepackt und sie waren kaputt.

    Was ich damit sagen will. Man sollte schon schauen bei der Wahl seiner Endstufen und Controller ob die Gain Struktur passt.

  • Eingangsempfindlichkeit Ram Audio S4004

    • marcoboy
    • 25. Juni 2011 um 00:18

    Im Manual der I-Tech steht "adjustable in 0.1V steps from 1.4V to 7.75V" Ein LS9 gibt maximal +24dBu selbst mit der 7.75V Einstellung was +20dBu wären bekommt das LS9 die Endstufe zum Clippen. Ich würde mal schauen wie der Gain von Ausgängen vom LS9 steht. dieser lässt sich Software-seitig um + 24dB anheben.

    Logisch mit dem Input Sensitivity änderst du den Verstärkungsfaktor. Ansonsten würde ich mich an den Bezugspegel +6dBu halten. Was die Anpassung an deine Lautsprecher betrifft ist das eine ganz andere Geschichte.

    Mit dem DCX bekommt man nur bei Thomann Endstufen ein Problem. Die warum auch immer 0.775V Eingangsempfindlichkeit haben. Ohne Schalter! Der Limiter des DCX geht bis -22dB da wären wir dann bei 0dBu. Das ist besonders geil wenn man Lautsprecher dran hat die die Leistung nicht vertragen. Keine Chance ohne Dämpfungsglieder den Limter einzustellen. Wer noch nicht begriffen hat. In der untersten Möglichkeit den Limiter einzustellen steuert das Thomann Teil voll auf und die Treiber freuen sich.

  • Geeignete Notebooks für SAC und RME Multi-/ oder Digiface

    • marcoboy
    • 24. Juni 2011 um 10:41

    Auch für win7 gibt es eine Anleitung. Allerdings ist die Sache schon schwieriger weil Win7 viel mehr aufgeblasen ist als XP.
    Hinterher erkennt keiner mehr das es ein Win7 ist. Sieht alles aus wie win95 :D

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 23. Juni 2011 um 21:42

    Also ich habe es heraus bekommen. Das File ist völlig fern jeder Praxis. Die meisten Ressourcen benötigen die EQ ca 10% pro Mixer bei 5 Mixern addiert sich das eben. In der Praxis benötigt man das nicht. Mir Effekten usw. habe ich nie mehr wie 40% gehabt. Es würde bedeuten das mit 7 Mixern Overload wäre.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 23. Juni 2011 um 21:22

    Incorrect File Format ! Possibly NewerVersion das ist die Lösung :roll: meldet das 7er Setup und das mit 4 Monitoren geht gleich auf 78% wie geht das ?

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 23. Juni 2011 um 20:02

    kann mal jemand das showfile zur Download geben. Mir erscheinen die CPU Lasten zu hoch. Ich habe schon deutlich mehr offen gehabt mit weniger Last. Seltsam...

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 23. Juni 2011 um 12:14

    typisches Problem der Grafikkarte. Beim IBM setzte der Sound kurz aus wenn man die F-Tasten benutzte und etwas auf den erweiterten Monitor auf ging.

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • marcoboy
    • 22. Juni 2011 um 20:10

    Schon mal als Interface über die FF800 nachgedacht ? Ein Laptop macht sich immer besser als ein 19" Rechner. Zumal beim Rechner immer die Frage aufkommt wo hin mit den TFT. Hinter her ist es ein Schrank.

    Ein FF800 erfüllt alle Guma sein Wünsche. Er hat dann auch seine 4 hochwertigen Eingänge oder mehr wenn ihr RME Vorverstärker benutzt. Mit dem Remote Gain wäre ich sehr vorsichtig dort zu investieren. Bis her ersetzt es das Kabel ziehen nicht. Ob ich nun ein Multicore ziehe oder ein CAT5 ziehen muss ich eins. Wenn man mal kein ziehen möchte stelle ich das Rack auf die Bühne und mach das SAC Remote. Ein Analoges Core findet sich auf jeder Baustelle.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 17. Juni 2011 um 09:45

    Zumal ja die 64 nicht ende der Fahnenstange sind. Beim FF800 geht 48 einzustellen auch das läuft stabil. Der Unterschied ist nicht so groß. Real muss man mit 6-7msec Rechnen. Am wenigsten lässt sich mit der Raydat erreichen 0,7 ms + Wandler etc. wird man immer langsamer wie ein Hardwarepult bleiben. Aber die 6-7ms sind nicht wirklich viel das sind ca 2m Schalllaufzeit. Wo es eben auffällt ist InEar aber wie WW es schon gesagt hat lässt sich das durch etwas Hall verschleiern.

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