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  2. marcoboy

Beiträge von marcoboy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 3. Februar 2011 um 22:18

    Also ich habe mir einen neuen Büro PC gegönnt und den alten weitergereicht an SAC ;) .

    Winxp pro drauf ohne etwas zu tun lief die Sache stabil. Ich habe dann trotzdem optimiert und ein paar interessante Dinge herrausgefunden. Das die dual CPU nichts nutz denn SAC lastet immer nur eine CPU aus. Prozesse werden nicht auf die zweite verteilt. Auch nicht andere anwendungen. Die CPU Last geht auf 50% vom system über 50% ist schluss. SAC blockiert alles. SAC berechnet die Last korrekt aber den Taskmanager wird vergegaukelt das noch 50% übrig sind. Man sollte besser die onecpu option benutzen.

    Ich habe einen Stresstest gemacht mit CPU belastenen Hall Orgien :D In der One Cpu config macht es über 50% keinen Spaß mehr. Denn du bediehnung wird zu Qual. Bei 93% hängt die Mouse schon deutlich hinter her und die Menus klappen langsam auf. Die Audiowiedergabe läuft stabil. So lange nicht die Last durch das bediehnen noch höher steigt. Bei überlasst geht nichts mehr am Rechner die Wiedergabe läuft aber Fenster gehen Minutenweise nicht auf :D Das Bediehen ist unmöglich. Gerade wenn man plötzlich ein Plug-In Patcht was 20% braucht ist feierabend.

    Fazit CPU Lasten über 50% sollte man vermeiden und sind zu empfehlen gerade wenn man SAC noch flüssig bedienen möchte. Das sollte man bei der Wahl des Rechners beachten. Deshalb sind I5 oder I7 CPUs reine Geldverschwendung. Es bingt keinen Vorteil.

    2x 2 GHZ Intel Dual Core mit 2G Ram .

  • GrandMA - einzelne Dimmerkanäle einfrieren

    • marcoboy
    • 3. Februar 2011 um 19:01

    auch hier hilf ein Preset :) Mit Hand überblenden. Das ist der schicke Regler mit der einen Taste mit Auto und Man. Im Theater ist man mit presets viel schneller. auch wenn der Stuhl mal nicht da steht wo er stehen sollte ändert man den Preset und schon stimmt das wieder in den Cue wo er aufgerufen wird.

    Das ist eine feine Sache. :grin:

  • Frequenzgang Behringer DCX2496 starke Höhenanhebung

    • marcoboy
    • 3. Februar 2011 um 18:44

    Also ich habe auch den Behringer hier. Ich muss echt zugestehen. Für den Preis ist das ein nicht zu schlechter Controller. Ein DBX DR kostet fast das doppelte. Dieser ist nicht über Rs232 bedienbar und tötet beim Ausschalten die Treiber. Der Behringer hat alles was man braucht. Das bisschen Rauschen. Stört nicht weiter. Für Wald und Wiese PA ist das Ding voll ok.

    Ich kann dir sagen was das Ding mit beim weißen Rauschen macht er flattert :D Also reagiert er schnell genug. Das dumme ist nur das man die Attack nicht einstellen kann. Sonst sollte das Ding in der lange sein Treiber zu schützen. Die Menüführung ist einfach man kommt damit gut klar. Beim Xilica bin ich jedes mal am verzweifeln. Auch die Software von Behringer ist einfach. Nur in Echtzeit steuern das ist nicht möglich. Man muss immer etwas warten sich die Sache aktualisiert hat .

  • Lightcommander 12/2 Reparatur

    • marcoboy
    • 3. Februar 2011 um 18:31

    Geh mal mit dem Ozzi auf bin 1 da müssen 62khz stehen. Das Rechteck muss bis zum C18 messbar sein. Die Dioden D26 u. D27 schon geprüft? Fehler verursachen meist nicht mehr Kontakt gebende Durchkontaktierung. Also mal ruhig die Leitungswege durch messen.

  • GrandMA - einzelne Dimmerkanäle einfrieren

    • marcoboy
    • 31. Januar 2011 um 22:00

    Also ich sehe es nicht so dramatisch. Preset fest frieren fertig. So lange du die Oma nicht komplett mit Clear beaufschlagt hält das auch. Nur 3 mal darfst du nicht drücken. Ich denke beim Show fahren ist das nicht nötig.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • marcoboy
    • 30. Januar 2011 um 12:38

    Ein Anschluss für das Netzteile wäre vorhanden. Ich denke mal das man dann die Dinger auch hintereinander stecken kann. Wenn denn 4 Kisten an einer 100m langen Cat5 Kabel hängen kommt bei Niederspannung nicht mehr soviel an. Deshalb der Verteiler.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • marcoboy
    • 30. Januar 2011 um 08:57

    http://www.youtube.com/behringer#p/c/…3/9/S7-wJkUd3HE

    Das verstehe ich auch nicht. Man hat sogar einen zweiten Ausgang. Aber Trotzdem müssen alle über eine Art Switch laufen.
    Den Ausgang am Pult kann man schon mit einen P16-m nutzen. Allerdings scheint es so das man eine P16-D 16 Port Switch benötigt.
    Den AD Wandler P16-I benötigst du nur wenn man das System mit Analogen bzw. mit anderen Pulten über Adat nutzten möchtest.

    Interessant wird das Routing des PL Netzes. Ob man diese bearbeiten kann. Wo diese Abgegriffen werden. Wenn es schlimm läuft sind die ersten 16 drauf. Das Pute besitzt ja nur einen 16 Mix Bus. Ich glaube über solche kleinen Entscheidende Dinge wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Im ersten Blick sieht ja das Pult toll aus im zweiten legt sich die Euforie.

    Mit dem Rechts und Links der Box kann ich mir Vorstellen das die Box einen DIP Schalter besitzen welche Kanäle drauf liegen. Hier hat man das Einfach Rechts und Links bezeichnet.

  • Behringer und QSC sind gleich

    • marcoboy
    • 29. Januar 2011 um 20:52

    Ich muss das jetzt nochmal hoch holen. Ich habe in beide Schaltpläne geschaut. Die OPVs sind anders die Schaltung scheint gleich zu sein. Die Einfachheit der Schaltung ist faszinierend.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • marcoboy
    • 29. Januar 2011 um 09:30

    Das denke ich auch. Man muss eben dann zwei oder 3 kaufen das fällt bei ca 500€ nicht schwer. Der Straßenpreis wird noch mal niedriger sein. Im Prinzip hat der Vorredner recht. Es sind eben zwei ADAs mit Remote Preamps. Das dürft nicht viel kosten. Der Aufwand ist er gering.

    Blöd ist nur wenn die Kanäle auf den Pult dann tot sind. Interessant wird es dann wenn man trotzdem Kanäle am Pult benötigt. Das man den Anschalten wird sich mit dem Routing erledigen. Wenn man den Input auf die Box legt verringert sich die Zahl der Eingänge am Pult Automatisch. Was mir fehlt ist eine Adat schnittstelle mal schauen wenn die Karte kommt. Was übrig bleibt sind an die Aux Wege.

    So beim Überlegen viel mir auf das man recht schnell an die Grenzen des Pultes stoßen könnte. Gerade beim Einsatz des Effekracks ist recht schnell Schluss.

    Fakt ist für den Preis erhält man eine Ausstattung die es nie gab. Auch die OLED Anzeigen sind eine feine Sache. Mal schauen was das Ding klingt und wie viel Technologie von den gekauften Firmen wirklich in den Pult steckt.

  • GrandMA - einzelne Dimmerkanäle einfrieren

    • marcoboy
    • 28. Januar 2011 um 23:43

    Nein so einfach geht das nicht. Die Freeze Funktion geht nur bei Presets Speicher deine Stimmung als Dimmer Preset, rufe diese auf Freeze drücken. Dann können durch Cues die Werte nicht verändert werden. Allerdings wenn man clear drückt hebt sich das ganze wieder auf.

    Auch den Dimmerchannel vom Scanner könnte man mit so einen Preset fest frieren. Man kann ich mit dem exec Eigenschaften verhindern das ein andere Cue die Sache beeinflusst. Kill protect und swop protect. Auch die Priorität beeinflusst das verhalten.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • marcoboy
    • 28. Januar 2011 um 22:42

    Es stehen Gerüchte im Netz das die Box 16/8 $700 kosten soll. Mal ehrlich dafür kann man doch keine Remotefähigen klingenden AD Wandler bauen? Ich schätze mal das soll als Kampfansage nur in Verbindung mit dem Pult laufen. Man wird wohl eine andere Box mit AES50 am X32 anschließen können aber andersherum kann ich mir kaum verstellen das Interesse besteht das die Behringer Box auch woanders läuft. Es ist ja ein einfaches etwas am Protokoll zu ändern oder etwas mitzusenden.

    Was ich mir Vorstellen könnte das die Box nicht Remotefähig ist sondern Gainpotis besitzt.

    hier das Midas des kleinen Mannes http://www.youtube.com/user/behringer…/17/MytVzF4B4E0

    Lacht mich nicht aus aber wenn das Pult halbwegs funktioniert gönne ich mir den Spaß :D

  • 16fach Mic Pre Amp mit MIDI Gaining + MADI: 2300,- EUR

    • marcoboy
    • 28. Januar 2011 um 22:22

    und hier hätten wir auch eine Lösung http://www.brikworm.co.uk/index.html Für ein 24/8 system legt man 1700€ hin.

  • Problem GrandMA Micro

    • marcoboy
    • 28. Januar 2011 um 16:19

    Das mit dem Einschalten ist völlig normal. Wenn das Board noch nicht initialisiert wurde leuchten irrend welche LEDs. Sobald die Software den Treiber lädt ist alles so wie es sein soll. Auch bei den Alten Displays ist das vorhalten Normal. Der Bildschirm bleib aus ? Keine Hintergrundbeleuchtung? Keine Zeichen auf dem Display?

    Der Tip mit den Netzteil ist gar nicht mal verkehr. Schon mal probiert ob es auf tritt wenn du das Pult schüttelst? Hau mal mit der Faust leicht rauf. Ewt ist etwas am Netzteil locker und es setzt kurz aus.

  • 16fach Mic Pre Amp mit MIDI Gaining + MADI: 2300,- EUR

    • marcoboy
    • 27. Januar 2011 um 21:59

    Beim beschäftigen mit dem AES50 bin ich auf folgenden Nutzer gestoßen :) http://www.lynxstudio.com/product_detail.asp?i=16
    http://www.lynxstudio.com/nav/getFile.asp?i=68&t=productfile. Das wäre das Gegenstück von Uli seiner Lösung. Die anderen Karten sind Preislich auch interessant. Straßenpreis in Deutschland 900€ inkl. Mwst.

    Leider muss man schon $50 bezahlen um zu lesen wie das AES50 funktioniert. Schweinerei.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • marcoboy
    • 27. Januar 2011 um 21:45

    noch nachdenklicher stimmt mich die Zeichnung des Live Setups Offenbar scheint es nur eine 16/8 AES Stagebox zu geben. Man benötigt also zwei bzw. 3 um alle 48 Kanäle zu nutzen. Ich vermute mal das die Kanäle an der Konsole dann nicht benutzbar sind.

    Das Gegenstück ist auch nicht mal teuer http://www.lynxstudio.com/product_detail.asp?i=16 der Satz sorgt für das Funktionieren "The rear panel also sports two AES50* ports, each with Klark Teknik’s rock-solid SuperMAC 48-channel I/O networking capability (for addressing a total of 96 inputs and outputs)"

    Wenn die Karte mit niedriger Latenz in im Datenblatt steht (16k)SAC Funktioniert wäre das nicht schlecht. Die Adat Erweiterung für $249.00 fast geschenkt.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • marcoboy
    • 27. Januar 2011 um 20:09

    Jungs ihr könnte jetzt mit der Nase drauf gucken :) http://www.behringer.com/DE/Products/X32.aspx Man kann die Fotos schön groß aufmachen :)

  • HK LP10 & LP12 Filz entfernen

    • marcoboy
    • 26. Januar 2011 um 20:28

    Also schleifen geht kaum. Den die Beflockung verklebt das Schleifpapier. Ich habe damals bei den LP14 eine große 2KW Flex genommen und eine Dicke Drahtbürste drauf. Damit ging das Zeug relativ schnell runter. Allerdings sollte man nicht zu viel drücken. Nach schleifen muss man auf jeden Fall.

    Sehr viel Arbeit ob sich das lohnt?

  • HK Audio Lucas Subwoofer defekt oder die Endstufe??

    • marcoboy
    • 26. Januar 2011 um 20:20

    Nein. Diese sind gegen Übertemperatur geschützt. Stecker ziehen aufschrauben gut reinigen und das nächste mal nicht erst hinschauen wenn es aus geht.

  • FÖÖN

    • marcoboy
    • 26. Januar 2011 um 15:06

    Nunja das F4 ist für normale Zwecke nicht verwendbar. Es sei denn du möchtest das Dorf gegenüber Unterhalten. Diese System geht extrem weit. Anwendungen er da wo Linearrays nicht verwendbar sind. Marathon oder wo weite Strecken beschallt werden müssen.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • marcoboy
    • 26. Januar 2011 um 15:00

    Naja geht ja auch nicht denn da fehlt dann Bass von unten. Mit zwei E920HL auf zwei F3 ist das etwas dünn. Auch denn die Dinger auf ein Podest zu stellen ist zwar wie du schon sagtest besser weil das System höher steht. Aber für den Bass ist das schlecht.

    Warum nicht diskutieren? Welche technische Maßnahme wurde denn getroffen damit es nicht zu laut wird? Ich empfehle den DATEQ SPL5 mit Anzeige. Habe mit diesen Geräten gute Erfahrungen.

    Ich muss zugeben gerade in diesen Locations ist es normal das man hier den Wettbewerb lauter lauter lauten nicht verlieren möchte. Berghain legt ja vor das nicht mit der F1. Mit Klang hat das nichts mehr zu tun. Zumal ich meine das die F1 dort nicht so toll klingt. Die Halle ist einfach schlecht. Das Konzept der Anlage auch.

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