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Beiträge von marcoboy

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • marcoboy
    • 30. Oktober 2013 um 15:04
    Zitat von "hp"


    Vielfach vergessen wird jedoch , daß die Größe der "Boxenvorderseite" nach wie vor
    für die Richtwirkung eine entscheidene Rolle spielt .

    Deshalb hat man ja Hörner gebaut um das Brett vor dem LS zu vergrößern. Nur heute ist das in Vergessenheit geraten das Hörner eigentlich fabelhaft funktionieren. Der Mangel wird heute durch stark belastbare Treiber und DSPs ausgeglichen. Das Gehäuse ist Nebensache hat man das Gefühl.

    Der link verdeutlicht den Einfluss des Brettes :wink:

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • marcoboy
    • 29. Oktober 2013 um 15:57

    Eine offene Schallwand gibt es in der Praxis nicht. Denn diese müsste unendlich groß sein. Wir haben es also mit endlichen Schallwänden zu tun.

    Beispiele sind alle Gitarrenlautsprecher, Röhrenradios etc. also da wo das Gehäuse offen ist. Das ganz geht aber er in Richtung Dipol. Wem das interessiert für dem ist folgende Abhandlung interessant. http://www.dipolplus.de/Dipol_Schallwand.pdf

    Über einige Aussagen muss ich mich schwer Wundern.

    Zitat von "Jens Droessler"


    Weiterhin hängen ordentlich berechnete Arrays so, dass gar kein Zuschauer im Nahfeldbereich ist, sondern alle mindestens geradeso im Fernfeld, sonst entgleiten die Pegelverhältnisse über den Frequenzbereich ja völlig.

    Da muss ich was falsch verstanden haben. Überprüfe oder präzisiere diese Aussage :roll:

  • Master Insert beim GLD 80

    • marcoboy
    • 23. Oktober 2013 um 16:08
    Zitat von "oton"


    dann aber schlich vergessen den Insert auch zu aktivieren

    Hinweis:

    Beim GLD muss der Insert nicht extra aktiviert werden. Dieser aktiviert sich durch das Patchen. Wenn der Insert auf bypass geschaltet ist wird das im Overview und im Insertview deutlich in rot angezeigt.

  • Master Insert beim GLD 80

    • marcoboy
    • 20. Oktober 2013 um 22:16
    Zitat von "guma"

    Da hier Verschiedenes editiert wurde nochmal zur Erkärung:

    Zusätzlich zur Darstellung des patch der input sockets zu den Software Kanälen in der Einzelkanaldarstellung, den man über 'select' und die processing' Auswahl findet und in der man sowohl den input wie auch die hier gefragten insert i/os patchen kann, gibt es eine weitere patch-Option in der 'I/O' Auswahl der Consolenübersicht, die es erlaubt, hardware Buchsen in den stageboxen und Buchsen am Pult zu den sockets zu patchen. Das lässt vermuten, das es gemacht ist wie bei anderen Herstellern auch. Die Methode des "doppelten patchs" erlaubt eigentlich erst das freie zuordnen. Der Pfad wäre dann:

    Buchse - patch 1 - input socket - patch 2 - software Kanal

    Das ist so nicht korrekt. Das Bild I/O zeigt eine Übersicht. Aktionen in dieser Maske lösen das gleiche aus wie im selektierten Input.
    Das muss man wie folgt verstehen.

    Input Sockets sind die Hardwareadressen Gain,+48V,PAD diese legt man auf die Inputs(Channel) Trim usw.... Es ist auch möglich einen Inputsocket A: auf einen Ausgang zu legen oder B: auf mehre Channels. In der Übersicht erscheint dann dieser Eingang mit "ip..." Dies zeigt an das man den Inputsocket mehrmals verwendet. GLD Screen Reference Guide V1.2 seite 8 u.29

    Aktionen in der Übersicht lösen stets das selbe aus. Das kann man mit dem Offline Editor ausprobieren. Die Auswahl "Output socket bei einen selektierten Input in der Übersicht patcht den Input socket auf einen Ausgang. Mit selektierten Ausgang anderes herum :)

    I/O Port sind die Adressen der externen Karte.

    Einen Insert kann man in "output socket" Ausgang, "I/O Port" externe Karte oder FX Rack senden. Return "Input socket" Eingang, "I/O Port" externe Karte oder FX Rack.

    Es gibt keine ebene in dem ein Signal in der Luft hängen könnte. Der Fehler bestand darin das der Threadstarter "socket" und I/O Port nicht auseinander halten konnte. Somit das Signal an die externe Karte sendete und es von dort als Return zurück erwartete. Da kommt dann eben aus den Main kein Signal mehr ;)

    Anbei also noch mal so wie es richtig ist.

    Probiere es aus :) GLD Screen Reference Guide V1.2 hilft auch etwas. Wenn man das verstanden hat. Weiß man warum man sich zum recorden den Input Socket aussucht und nicht den direct out. Weil man dann mit dem Trim das Signal Notfalls noch etwas anheben kann ohne die Aufnahme zu gefährden. Außerdem ist das dann unabhängig vom Channel patch .

  • Master Insert beim GLD 80

    • marcoboy
    • 20. Oktober 2013 um 15:45

    Was ich noch hinzufügen wollte Guma. Das sind die Eingänge am Pult 41-44. Aus den Bildern war dies sogar ersichtlich, aber egal der Moderator lehnt jede Hilfe leider ab.

    Bei fragen bitte per PN.

  • Master Insert beim GLD 80

    • marcoboy
    • 20. Oktober 2013 um 14:41

    Ich hätte es lassen sollen und das doch lieber per PN weiter kommunizieren sollen. Der Threadstarter war für den Hinweis sogar Dankbar. Nur so genau diese Unterscheidung war den Fragesteller nicht ganz klar.

  • Cat Kabel für X32 in Festinstallation

    • marcoboy
    • 17. Oktober 2013 um 11:52

    Nein das nicht aber der Sinn war das hier nicht weiter zu diskutieren. Da es wenig Produktbezogen war. Deshalb habe ich einen neuen Beitrag aufgemacht um dort das Thema allgemein zu diskutieren. Aber leider geviel es einen Moderator nicht. Ihr seit euch je alle einig nicht klaus. Das Forum gehört aber nicht euch. So Moderator nach dem du es zur Kenntnis gemommen hast kannst es löschen. Vergesse aber nicht die Beiträge die gegen mich Arumentieren stehen zu lassen.

  • Fernsteuerbarer single Audio Player

    • marcoboy
    • 16. Oktober 2013 um 19:03

    http://www.elv.de/mp3-soundmodul-msm3-komplettbausatz.html

    dieser hier wäre besser gewesen. Im Prinzip geht das auch. Wichtig ist die Software zu updaten. Ich weiß allerdings nicht ob damit die Probleme behoben sind. Das Modul hängt sich auf wenn man zu laut stellt bzw. die Tracks zu laut sind. Der Schaltregler ist etwas zu schwach auf der Brust, so das die Spannung einbricht und das Modul einen Reset macht.

  • Cat Kabel für X32 in Festinstallation

    • marcoboy
    • 16. Oktober 2013 um 18:31

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=88279 siehe hier. Ich bitte das Thema Kabel im allgemeinen dort weiterzuführen.

  • Ethernet Cable für mobile Audioübertragung

    • marcoboy
    • 16. Oktober 2013 um 18:29

    Dann werden ich das mal mit Fachlichen Fundierten Dokumenten weiter führen.

    http://www.aes.org/sections/pnw/pnwrecaps/2013/jun_cat5/

    Bitte unter Media die Dokumente beachten und auch lesen ;) Wer Zeit hat hört sich den Vortrag einfach an. Es lohnt sich !

    Als Fazit sie konnten alle Übertragungen Stören durch drauf treten oder Überfahren. Der ins lächerliche gezogene Hinweis mit dem Bühnenfuß war kein Quark. Auch zeigt dieser Vergleich bildlich das Kabel nicht gleich Kabel ist. http://www.aes.org/sections/pnw/p…wist_photos.pdf

    Ich hoffe das man in diesen Beitrag Fachlich wie auch sachlich über das durchaus komplexe Thema diskutieren kann.

  • Cat Kabel für X32 in Festinstallation

    • marcoboy
    • 15. Oktober 2013 um 20:31

    Ich kann dir auch erklären warum Guma. Das testen der Kabel erfolgt vom Hersteller des Pultes. Bisher gab es kaum nachfrage zu AES50 tauglichen Kabeln. Weil dieses Protokoll nur für Midas vorbehalten war und dieser bot funktionierende Kabel an. Das funktioniert 100% für das x32. Deswegen sind die Informationen hierzu sehr spärlich.

    Wenn man mal so schaut gibt es beim x32 kaum Kabeldiskussionen oder gar Meldungen von Fehler wo die Ursache das Kabel ist. AES50 scheint also nicht sehr anfällig zu sein.

    Wieder ein Tip aus der Praxis! Als ich die Aufgabe zu lösen hatte Dante in einer Installation zu integrieren ging es auch um die Kabelfrage. Da wurden Kilometer verbaut. Ich bat den Elektromeister mir so eine 500m Trommel zu geben wenn nur noch ca. 100m oben sind. Das war die längste Strecke.

    Ausprobiert als ok befunden, läuft. Sicherlich kein Test nach Herstellermaßstab. Aber das kürzte die Sache enorm ab. WW hatte doch schon gesagt das Thomann Kabel funktioniert. Offenbar scheinen das viele zu kaufen. Mein Gott und wenn es zu lang ist bleiben halt 10m als Ring übrig.

    Wenn du die Buchse mit Schneidklemmentechnik verwenden möchtest benötigst du ein Kabel mit massiven Leiter. Ich bin gespannt was Behringer da vorschlagen wird.

  • Cat Kabel für X32 in Festinstallation

    • marcoboy
    • 15. Oktober 2013 um 16:17

    Für den Quark den ich Angeblich Erzähle ist der Link viel zu kostbar. http://www.aes.org/sections/pnw/p…igitalaudio.pdf

    audiobo ja du hast recht bei diesen Produkt http://www.neutrik.de/de-de/ethercon/d-serie/ne8fdp. Aus der Praxis kann ich aber berichten das es mit der Zusätzlichen Steckverbindung keine Probleme gibt.

    Mann kann allerdings dieses Produkt mit Schneidklemmentechnik in Verbindung den massiven Version RC5SB benutzen.Dann wäre eine übliche Installation kein Problem.

    Naja die Aussagen von Kabelherstellern sind immer sehr wage.
    Klotz macht das hier Vorbildlich. http://shop.klotz-ais.com/quickorder/rub…mCAT5_tests.pdf

  • Cat Kabel für X32 in Festinstallation

    • marcoboy
    • 15. Oktober 2013 um 05:56

    Das mit dem Cat7 würde ich mir überlegen cat5 oder cat5e ist völlig Ausreichend. Wie meine Vorredner schon gesagt haben gut gemeint kann schnell nach hinten los gehen.

    Lass dir das Kabel vom Lieferanten fertigen. Die können die Stecker auch durch messen. Selbst gemacht ist immer so eine Sache. Hierbei können schon bedeutende Fehler entstehen. Das mag für eine kurze Strippe durchaus funktionieren aber bei 45m wirken sich angeschnittene, gequetschte oder falsch gelegte Adern in der Dämpfung negativ aus.

  • Cat Kabel für X32 in Festinstallation

    • marcoboy
    • 14. Oktober 2013 um 21:36

    Was spricht gegen ein flexibles Kabel was erwiesener Maßen bei x32 Benutzern funktioniert. Was flexibel funktioniert ist viel besser gebaut. Der Preis muss an der stelle kein Kriterium sein.

    Ich habe gehört das die Sommercable Kabel an dem x32 Problemlos laufen.

    Das Problem bei den Kabel ist folgendes. Der Wellenwiderstand wird bestimmt vom Abstand der Adern und vom Dielektrikum. Das ist bei Cat Kabeln nicht anders wie bei Coaxkabeln. Das Problem besteht hierbei das sich die Adern und das Dielektrikum nicht bewegen dürfen. Weil sich sonst der Wellenwiderstand ändert. Die Folge ist eine Fehlanpassung. Durch die Reflexionen im Kabel entstehen, was die Dämpfung vergrößert.

    Knicken,treten,ziehen oder oft Aufwickeln sind reiner Horror für die Kabel. Deswegen geht das nur noch ab einer gewissen Länge mit Massiven Leitern. 70m packt meist ein flexibles Kabel in der Regel. Wird es länger geht das nur noch eben mit massiven Leitern. Da kann man das Kabel dann in die Ecke stellen.

    Ein Bühnenfuß kann erwiesener Maßen der Tot eines solchen Kabels sein.

  • Huch ... wo darf der Oszi hin ?

    • marcoboy
    • 14. Oktober 2013 um 15:20

    Ich gebe dir im Grunde recht. Am Ende ist es eine Geschmackssache. An der GLD scheidet das ja aus da es keinen wirklichen sidechain besitzt.


    Das mit der Phase meine ich so. Das ja der Oszillator nicht in der Phase syncron läuft mit dem Signal und wir bei z.Bsp 50HZ für eine Schwingung 20ms benötigen. Gibt es diverse Unsicherheiten. Das Gate könnte ja auch im Nulldurchgang öffnen. Die Hüllenkurve ist also er unbestimmt. Um so tiefer der Sinus um so größer das Problem. Es kann auch sein das der Sinus mit der Phase um 180° zum Mikrofonsignal läuft.

    Ich sage nicht das es in der Praxis trotzdem funktioniert.

  • Huch ... wo darf der Oszi hin ?

    • marcoboy
    • 14. Oktober 2013 um 13:09

    Bei A&H braucht man das nicht. http://ilivefx.allen-heath.com/hypabass.php?t=g

    Viel besser als ein nicht in Phase befindlicher Sinuston.

  • Dgitalpult 16 Kanal Fragen

    • marcoboy
    • 11. Oktober 2013 um 17:40

    Festkomma heißt der Wertbereich und die Auflösung ist festgelegt. Der Vorteil ist eben das es sehr einfach und billig ist. Nachteil ist wenig Genauigkeit und es muss immer geprüft werden ob es keinen Überlauf gibt. Das ist was niggles meinte das dann was hinten runter fällt ;)

    Gleitkomma ist aufwändiger und teuer. Aber bei 32bit theoretisch nicht Übersteuerbar. Hat eine bessere Darstellung bei leisen Tönen. Die Genauigkeit ist gleich bei allen Leveln und eine größere Dynamik.

    Fazit

    Fixpoint Volle Dynamik nur bei höchstmöglichen Pegel 0dbfs
    Floating Point Volle Dynamik unabhängig vom Pegel.

    Je leiser ein Signal in den Mix gemischt wird um so höher wird der Fehler und damit der Kirrfaktor. Außerdem Summieren sich die Problem auf.

    Ich glaube wir machen hier jetzt einen cut. Sonst geht das wieder auseinander. Oder wir machen ein neues Thema auf was sich der Sache annimmt.

  • Dgitalpult 16 Kanal Fragen

    • marcoboy
    • 11. Oktober 2013 um 15:17
    Zitat von "wora"

    vielleicht kommt daher der ruf, dass yamahapulte harsch klingen würden... ein sehr schönes beispiel eines klassischen anwenderfehlers.

    Clippen kann nur der Ausgang nicht der eigentliche Bus. Der arbeitet mit 32 bzw 58bit. Das heißt die Summe die sich bildet passt immer vom Wert in den Bus. Was dann Schwierigkeiten macht ist das Ergebnis was über 24bit liegt an einen 24bit DA-Wandler zu übergeben.

    Clippen von Mixbussen gab es nur in Analogen Pulten und selbst da waren OPVs drin die mit höheren Betriebsbannungen betrieben worden um ein Clippen aus einen Summierung zu vermeiden.

    Also Intern ist ein zu hohen Pegel auf den Mixbus kein Problem so lange dieser nicht auf einen Ausgang geroutet wird. Es macht aber auch keinen Sinn den Bus dann mit -30db in den Main zu mixen. Sinnvoll ist was anderes.

    Zum Thema:

    Digitalpulte geben heute ohne Probleme große Pegel aus. Allerdings macht es wenig Sinn sich darüber Gedanken zu machen. Man kann eine PA auch mit +6dbu Aussteuern.

    Dein Problem hängt wohl eben damit zusammen das du den Input Gain vom Controller für DJs auf z.Bsp -10db stehen hast. Nun möchtest du nicht immer umstellen und fragst ob du dann noch deine PA auf gesteuert bekommst. Ja ... Es sei denn du stellst -30db ein ;)

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • marcoboy
    • 9. Oktober 2013 um 15:04

    Auch schlecht möglich da die ja einen anderen Gain haben.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • marcoboy
    • 7. Oktober 2013 um 20:31

    Naja Cen-music. Sagen wir es mal so die besten Effekte nützen nichts ohne gescheite Parameter bzw. der richtigen Einsatz.
    audiobo das mit dem Tap delay nehme ich zurück da habe ich was verwechselt.

    Trotzdem bleibt das LS9 ein altes Eisen. Wenn man ein x32 in fahrt bringt kommt das LS9 schon ins schwitzen.

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