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Beiträge von marcoboy

  • Dynacord Forum Line

    • marcoboy
    • 3. Juni 2013 um 13:15

    Typische Aussage eines Dynacord Besitzers. Das Zeug ist grausam. Findet aber immer seine begeisterten Käuferschichten .

  • Dateq SPL 3

    • marcoboy
    • 2. Juni 2013 um 16:14
    Zitat von "Campfire"

    was machen die SPL-2 im Sanction mode? auf der Homepage habe ich gelesen dass auch er das Signal dann deutlich absenkt (was ich für gut halten würde) oder können das nur die teureren Modelle?

    Sanction mode gibt es nur mit Messmikrofon. Ohne Mikro gibt es die Overload Funktion. So weit ich mich erinnern kann senkt nur der SPL5 den Pegel sprunghaft ab.

    Bei den anderen ist wohl der Anwender gefragt. Stromabschalten, Hammer fallen lassen ...

  • Dateq SPL 3

    • marcoboy
    • 2. Juni 2013 um 14:04

    Nunja das ist wenig kontraproduktiv. Wenn du den Sollwert z.Bsp auf 100dbA festlegst und den DJ das androhst fährt der einen Pegel von 90dbA. Beschwerden von Gästen leitet dieser zum Veranstalter. Im schlimmsten Fall lehnt er den Job das nächste mal ab.

    Die Geräte hört man in dem Sinne nicht Dirk. Da sie die Dynamik in dem Sinne nicht einschränken. So lange wie nichts Übersteuert ist. Man muss diese also auch sinnvoll einstellen.

  • kirsch-audio

    • marcoboy
    • 2. Juni 2013 um 13:47

    Das Problem besteht darin das der Breitbänder unten ein Array bildet und sich das Nahfeld nach hinten ausdehnt. Für die Höhen ist dies aber nicht möglich. Da der Abstrahlwinkel sich ohne Horn bzw. Waveguide sich mit der Frequenz ändert. der Breitbänder schwächelt durch sein Bauweise schon in dem Bereich.Das ganze sieht aus wie ein Igel mit lauter Kammfiltern für die Höhen. Wobei sich das Nahfeld bei allen wo die Gesetze des Arrays erreicht werden nach hinten ausbildet. Selbst mit dem Griff am EQ wird das Gebilde aus diversen Kammfiltern nicht schöner. Der Abfall ist unvermeidlich.

    Laut Kirsch kommt der Abstrahlwinkel von 6 bzw. 12 Grad durch das Array zu stande. Hmmm? Ja wo denn? Die Tolle Innovation ist ja die Teile zum Kreis zu Formen. Dabei soll dieser Abstrahlwinkel erreicht werden. Selbst in der Äußersten Theorie nicht möglich.

    Weil das Ding schon weit vorher aufreißt.

    Das Ding ist nichts weiter wie eine Lautsprecherzeile. Das durch die Einzelnen Gehäuse noch schlechter als das was man schon seit 60 Jahren baut.

    Wie gesagt soll nicht heißen das es Unbrauchbar wäre. Aber die Aussagen von den Leuten sind schon harter Tobak.

    Wie sowas funktionieren kann man beim Clia von Föön sehen. Dieser hat 8 1" Treiber auf eine Alu Leiste gebaut. Durch Kopplung wird ein enger Abstrahlwinkel erreicht. Das Nahfeld weitet sich nach hinten aus. Gekonnt gebaut sind die Ausbrüche fast minimal.

  • Dateq SPL 3

    • marcoboy
    • 2. Juni 2013 um 10:22

    Also ich gebe mal einen kurzen Überblick.

    SPL2 ohne Messmikro
    SPL2TS ohne Messmikro mit Timeslot (Uhr wo für gewisse Zeiten der Limter abgeschaltet werden kann)
    SPL3 mit Messmikro lässt sich vorne abschalten Funktion dann wie SPL2
    SPL3TS wie SPL3 nur mit Timeslots

    SPL5 mit Messmikro, Timeslots auch mit unterschiedlichen Schwellen, externe Anzeige SPL-D2, Messwertspeicher
    SPL-D2 Anzeige mit Messmikro auch als Schallpegel Meßgerät alleine einsetzbar.

    Warum ein Limter im Systemcontroller nicht das gleiche ist.

    Weil dieser keine so großen attack und release Zeiten besitzt. Das Eingangssignal bzw. der Schallpegel wird über einen Zeitraum Überwacht. Kommt es zu einer Überschreitung des Grenzwertes wird nach einiger Zeit das Signal am Ausgang gesenkt. Das Gerät beobachtet das Signal weiter wird nach der Senkung das Eingangsignal weiter erhöht wird das Gerät ihn weiter und schneller senken. Wird das Eingangssignal wieder Reduziert nimmt der Limiter die Senkung langsam zurück.

    Durch diese Arbeitsweise bleibt die Dynamik des Signals erhalten. Ein Systemlimiter würde die Signalspitzen hart abschneiden. Der SPL lässt kurzzeitige Überschreitungen sogar zu wenn das Signal wieder unter den Grenzwert fällt.

    Das diese Arbeitsweise nicht Endlos so gehen kann muss klar sein. Denn irgendwann ist das Pult voll ausgesteuert oder der Eingang des Limiters Clipt . Deshalb gehen die Geräte nach -14db Senkung in den Sanktion bzw. zeigen den Overload an. Beim SPL5 wird das Eingangssignal um einen Wert X gesenkt. Man kann es so weit einstellen das die Musik auch ausgeblendet wird. Die Zeit bis die Sanktion ausgelöst wird und wie lange sie anhält lässt sich einstellen.


    Mit oder ohne Messmikro?

    Für eine Mobile Anwendung ist es egal in beiden Fällen muss bei jeder Anwendung der Pegel korrekt eingestellt werden. Für Festinstallation hat das Messmikro deutlich Vorteile. Weil als Indikator der Schallpegel herangezogen wird. Egal welches Mischpult oder PA angeschlossen ist.

    Ausgänge?

    das Gerät bietet aus Ausgänge auf einen SUB-D diese sind aber nicht belastbar. Sie müssen mit einer Schaltung (Optokoppler oder Lastrelais <10mA ) angepasst werden. Dann kann man Lichtsäulen etc. dort Anschließen. Einige Ausgänge arbeiten negiert. Bei Anschluss einer Leuchte muss man das berücksichtigen.

    Eigentlich würde für dich ein SPL2 reichen. Ohne Timeslots oder wird die Funktion benötigt des man das Gerät ab eine Uhrzeit auf bypass schaltet?

    Mit der Software lässt sich das Gerät nur auslesen zum Einstellen benötigt man einen Key. Den ich natürlich habe :roll: Beim SPL2 entfällt das.

    Bei Interesse kann ich dir die Geräte auch anbieten als die bekannten Dealer :roll: Auch die Anpassung an die Lichtsäule etc. ist möglich.

  • kirsch-audio

    • marcoboy
    • 2. Juni 2013 um 09:05

    Für alle Leute die etwas besonderes haben wollen. Der Fabian hat die Sachen von Kirsch gemessen. Sagen wir es mal so, wenig schmeichelhaft um diese Messungen zu veröffentlichen.

    In dem TK105 ist wie gesagt ein Breitbänder drin. Es kommt eben auf den Einsatzzweck an. Bei einen Breitbänder kann man nicht viel falsch machen :D . Für einige Einsatzzweck mag diese Lautsprecherzeile funktionieren. Die Höhenabfall nach hinten lässt sich nicht kaschieren. Aber auch die anderen Produkte haben ihren speziellen Klang. Der manchmal davon kommt wie man Lautsprecher nicht baut.

    Es wird ein ziemlicher Hype in Berlin um die Marke gemacht, man will eben was besonderes sein. Da greifen Clubs gerne zu. Unabhängig davon ob das auch so funktioniert. Die Firma hat auch noch andere Wundersame Produkte am Markt. Z.Bsp den Wundersamen Summierer wo man zwei Mischpute an einen Eingang Betreiben kann. Ohne Kondensatoren,Trafo, rein Passiv. Für ich glaube über 400€ .

    Ewt. zwei Widerstände drin und das war es. Physik und damit die Quellenanpassung werden ignoriert. Ein Wundersames Gerät ohne Klangveränderung :D so wird es beworben.

    Ich hatte auf Facebook mehrmals lange Diskussionen mit den Leuten. Es führt zu nichts, wer kritisch ist den sein Kommentar wird gelöscht. Erst recht wenn Sie merken das sie an jemanden geraten der sich mit der Physik auskennt.

    Lautsprecher an den Man zu bringen ist auch viel mit Marketing verbunden. Der Klang spielt eine untergeordnete Rolle. Beste Kontakte in der Berliner Clubszene sorgen für Kunden. Für diese Preise gibt es am Markt besseres nicht nur Stangenware.

  • Dateq SPL 3

    • marcoboy
    • 28. Mai 2013 um 13:01

    Ich bin leider unterwegs, kann dir Montag das ganz genau erklären. Da ich schon viele dieser Geräte verbaut habe. Bis dahin etwas Geduld.

  • Hoellstern Delta 14.4-DSP

    • marcoboy
    • 24. Mai 2013 um 17:35

    Autsch da bekommt man gleich böse Mails ...

    Zumal da stand "Meine Persönliche Meinung". Der Vergleich zum Thomann hinkt da etwas. Ich sagte im Bereich von 3000-4000€ gibt es sehr wohl gute Geräte mit einen besseren Preisleistungsverhältnis. Zumal bei einigen die Software ausgereifter ist als bei Hoelstern.

    Den Mehrpreis für ewt. ein Tick mehr Performance bin ich persönlich nicht bereit zu zahlen. Das sich hier einige angegriffen fühlen, merken wir in welche Kerbe das Marketing arbeitet. Wären Sie wirklich Technisch so viel besser hätte man das ja klar mit Messungen belegen können.

    Sie mag zwar gut sein aber andere Produkte sind nicht viel schlechter. Es gibt genug Anwender die doch wieder zu Digam gewechselt sind. Als Unternehmer muss ich auch schauen wie ich mein Geld verdienen kann. Für fragwürde Sachen gebe ich nicht mehr Geld aus.

    Das mit dem 50% war nur fiktiv gemeint. Die Preise die ich kenne hoben sich deutlich gegenüber Mitbewerbern ab.

    Schauen wir mal wie lange die Messergebnisse drin bleiben :lol:

  • Hoellstern Delta 14.4-DSP

    • marcoboy
    • 24. Mai 2013 um 12:10

    Der Abfall ist abhängig von der Last die dran hängt. Meine persönliche Meinung, das ich lieber bei anderen Hersteller für den Preis zwei kaufe als eine von Hoellstern. Der Preis dieser Endstufen war schon immer völlig am Markt vorbei. Betriebswirtschaftlich nicht tragbar warum man soviel mehr Geld ausgeben soll? Bei 50% landen wir bei 3000-4000€ . Da gibt es keinen Schrott mehr sondern zuverlässig funktionierende Verstärker. Diesen Hype der um diese Geräte gemacht wurde konnte ich mir nie erklären.

    Sie sind nicht schlecht keine Frage. Ich muss mir auch keinen 5-fach Verteiler für 1800€ anschaffen nur in der Hoffnung das es besser klingt. der für 40€ macht das auch.

    Ob man den Mehrpreis investieren möchte muss jeder selber entscheiden.

  • Hoellstern Delta 14.4-DSP

    • marcoboy
    • 24. Mai 2013 um 09:12

    Tja was sagen die Messwerte? Das Hoellstern auch nur mit Wasser kocht. Der leichte Abfall in den Höhen sorgt dafür das sie gegenüber dem üblichen Anstieg im Vergleich in den Höhen sauberer klingen. Das scheint das einzige Geheimnis zu sein.

    Den Rest können die Mitbewerber auch, das mit einen besseren Preis/Leistungsverhältnis. Ob das der Kunde auch hört? Ein wunder ist in den Messungen nicht zu erkennen ;) .

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • marcoboy
    • 24. Mai 2013 um 08:51

    Du kannst davon ausgehen das sich das bestimmt auf die Ausgangsleistung auswirken wird. Zu mindestens würde ich das sofort vermuten .
    Die haben schon Automaten aber die können einer anderen Norm entsprechen.

  • Live-Plugins: Anbindung Madi vs. Dante

    • marcoboy
    • 23. Mai 2013 um 21:54

    Also wenn schon Karte dann überlege doch das du die Chance ergreifst aus der Midas Welt auszubrechen.

    DN9650 mit Dante. Mit der DVS kannst du es Probieren, wenn nicht Hardwarekarte für Dante.
    Hätte deutlich Vorteile. Das Recording läuft getrennt und du erhältst Zugriff auf Yamaha, A&H usw.

    Das Geld ist gut angelegt. Auch für Behringer Benutzer interessant im Verleih :).

  • Live-Plugins: Anbindung Madi vs. Dante

    • marcoboy
    • 23. Mai 2013 um 12:58

    Mit der hohen Latenz mit der Dante DVS diese ist mit 4ms + 1ms vom Asio garnicht so hoch.

    Trotzdem ist Dante für sowas nicht zu empfehlen. Nicht mit der DVS. Damals ausprobiert mit SAC. Diese Stritten darum was nun Vorrang hätte. Um so kleiner die Buffer um so größer die Probleme.

    Das System vom Waves funktioniert ganz gut. Aber auch nur weil die Audioverarbeitung auf eine dafür konfigurierten System läuft.

    Das Lexikon Plug-In lief damals schon nicht im SAC. Du müsstest ja einen VST Horst oder so was ähnliches benutzen. Manchmal ist es besser darüber nachzudenken wenn man diese Effekte unbedingt braucht die Hardwareversionen in ein Rack zu packen. Funktioniert immer ohne Ärger.

  • CAT5-Verkabelung Pult / Switch / Digitale Stagebox

    • marcoboy
    • 18. Mai 2013 um 10:14

    Aber beide lassen sich so demontieren das der RJ45 zum Vorschein kommt.

    Eine Version ist für die nachträgliche Montage dazu muss aber die Plastikkappe des RJ45 weichen und eine Version die bei der Montage des RJ45 Installiert wird.

    Die Version unterscheiden sich nur das bei einer der Stecker montiert durch die Tülle passt und bei der anderen nur das Kabel.

    Beide habe den Nachteil das der RJ45 in seiner Qualität bleibt und zwischen 100 bis 300 Steckzyklen haltbar ist. Die Lösung im Proaudiobereich stellt das nicht dar.

  • Cadenbach D1 Controller Besitzer gesucht

    • marcoboy
    • 11. Mai 2013 um 18:32

    Nein den Gain vom Input kann man beim Hugo frei wählen. Wenn dieser auf 0 oder +6 steht ist der Controller so dermaßen unempfindlich das es nicht geht. Der Gain bestimmt die Verstärkung. Um den Wandler aufzusteuern sind halt hohe werte nötig.

    Ab dem Punkt ist der Bezug Digital. Aus diesem Punkt erfolgt die Berechnung des Setups unter Berücksichtigung welche Spannung bei welchen Digitalen Wert Analog ausgeben wird. Das lässt sich beim Hugo skalieren intern über Steckbrücken. Um die beste Dynamik des Wandlers zu nutzen. Dann kann der Hugo nur z.Bsp +6dbu ausgeben bei Maximalwert des Wandlers.

    Beim drehen am Output Gain passiert nichts weiter als das du das Signal Digital hebst bis der Limiter es begrenzt.

    Die Frage ist hier. Welche Endstufen benutzt du? Hast du schon mal versucht den Gain Input hochzudrehen? Was zeigen die Anzeigen? Sind diese auch wenig ausgesteuert? Für welchen Gain Faktor wurde das Setup berechnet? Schon mal den Kontakt mit Cadenbach gesucht?

    Leider ist auf der Seite kein Manual. Die Aussagen von mir beziehen sich auf den Hugo.

    Fakt ist eins wenn deine Endstufen 20fache Verstärkung(26db) aber das Setup für 40fache Verstärkung(32db) Berechnet ist kommt nur ein 1/4 der Leistung aus dem System. Das ist zu erkennen das der Controller schon ins Limit geht obwohl an den Endstufen noch viel Luft ist.

    Beispiel: 8 Ohm Eingangsspannung 1V

    Ausgangsspannung Endstufe 20V (26db) = 50W
    Ausgangsspannung Endstufe 40V (32db) = 200W

    Um die gleiche Leistung bei 26db zu erzeugen sind 2V nötig. Da werden bei 32db schon 800W erzeugt. Bei 2V setzt im Setup der Limiter ein weil er bei 32db und 800W Berechnet wurde nur bei deiner 26db Endstufe kommen gerade mal 200W raus.

    Grundsätzlich kann man natürlich andere Endstufen benutzen. Man muss nur sicherstellen das sie die Ausgangsspannung vom Controller verarbeiten können ohne zu Clippen und natürlich den gleichen Verstärkungsfaktor besitzen wie das im Setup.

    Aber gerade was die Limiter im Hugo angeht lässt sich das verhalten auf die Lautsprecher und Endstufen anpassen. So wirklich ganz das selbe wie mit dem Endstufen des Herstellers wird es nicht werden. Zu mindestens nicht im Grenzbereich.

    Schwieriger wird es wenn die Endstufen von Cardenbach keine Festverstärkung besitzen. Alles Bastelei über das sich jemand keine Gedanken macht der ernsthaft so ein System kauf. Nimmt die Amps auch mit dazu.

  • Cadenbach D1 Controller Besitzer gesucht

    • marcoboy
    • 10. Mai 2013 um 12:33

    Für mich stellt sich die Frage ob auch die Endstufen mit den selben Gainfaktor wie im Setup berechnet verwendet werden. Den In oder Out zu verstellen bringt so nichts weil sowie so nicht mehr Spannung ausgegeben wird wie das Setup zulässt. Wenn es ein Hogo ist lassen sich die Werte nur mit dem Setup über MF ändern.

    Nochetwas ein Input Gain von 32 ist normal. Ich möchte das nicht weiter ausführlich Beschreien. Drehe den Input Gain soweit auf das du die Pa aufsteuern kannst.

  • eEbay Rechtsfrage

    • marcoboy
    • 9. Mai 2013 um 18:10

    Tja ich sehe ein ganz anderes Problem. Nach meinen Kenntnisstand verstößt die Auktion gegen die Regeln von Ebay. Die Nebenangebote sind glaub ich unzulässig.

    Zu den anderen Problem wird es darauf hinauslaufen das der Käufer davon ausgeht das die Kabel zu dem Gerät gehören. Der Satz "Keine Anschlusskabel vorhanden" wäre Gold gewesen.

    Solche Privat Aktionen sind Kritisch zu sehen. Dann wenn man Dinge verkauft die man in seinen Gewerbe selbst nutzen könnte. Hier ist mal ganz schnell der Vorwurf im Raum das man die Geschäfte Privat abwickelt um die Gewährleistung auszuschließen. Das Finanzamt sieht sowas genau so kritisch.

    Der Anwalt wird wohl mitbekommen haben das du auch noch ein Gewerbe in dieser Branche betreibst. Ich würde da ganz Vorsichtig sein, denn es scheint das du hier ein Bauernopfer bist.

    Privat kann man dir in so einen Fall nichts. Aber sollte es der Gegenseite gelingen das als Gewerblichen Verkauf zu deklarieren sieht es böse aus. Nicht nur um die Kabel.

    Auch wenn Du das Gerät in einer Band nutzt, ist eine Band auch ein Gewerbe. Es werden Einahmen mit dem Gerät erzielt.

  • Lichtverlust bei LED Movingheads

    • marcoboy
    • 7. Mai 2013 um 22:14

    Die Praxis sieht so aus, das der Verlust ja nach Nutzungsverhalten sich auswirkt. Beim einen RGBW System heißt das wie lange und unter welchen Umständen diese Betrieben wurden. Ich kenne Festinstallationen wo der Kunde nach 3 Jahren anruft "was hast du damals für eine beschissene Farbe eingestellt" Tja da hat sich wohl was verändert.

    Noch jemand habe ich kennen gelernt der Jahre lang für einen Kunden gearbeitet hatte immer Orange. Die Leuchten waren zu nichts mehr wirklich zu gebrauchen. Außer blau das war noch kräftig alles andere sah wenig beeindruckend aus.

    Klassisches Beispiel LED Streifen. Der muss nach 3-5 Jahren raus. Weil die Farbmischung und Helligkeit mangelhaft ist. Je nach Qualität sind auch schon LEDs kaputt.

    Aber das passiert selbst bei Philips. Nach 7 Jahren hat es gleich zwei Leuchten erwischt. Allerdings Kurzschluss so das gar nichts mehr ging.
    Obwohl ich bei Philips sagen muss die haben angeblich einen Algorithmus drin der Alterung ausgleicht. Das scheint in der Tat auch zu stimmen. Zu der Reserveleuchte war kein Unterschied erkennbar. Die Leuchten mischen die Farben noch wie am ersten Tag.
    Maßgeblich an der Lebensdauer ist auch die Ansteuerung beteiligt. Die ist bei Philips eben einzigartig, zum Leid aller anderen.

    Bei vielen ist schlicht weg die Kühlung auch Mangelhaft. Ich Unterstelle den Herstellern hier auch Absicht das die Geräte nicht all zu lange halten sollen.

  • D-fend

    • marcoboy
    • 7. Mai 2013 um 21:54

    Wenn man das vor den LS macht würde es Frequenz mäßig eingreifen. Also ich finde die Erfindung nicht weltbewegend. Wie das klingen mag wenn das Gerät alles Breit komprimiert kann man sich vorstellen.

    Selbst einfache Controller bieten heute alles um Endstufe und LS korrekt anzupassen. wenn man einen 1200W Amp an einen 10W Speaker betreibt und sich über dessen Tot wundert. Hat so ziemlich nichts verstanden. Gut Konstruierte LS gehen nicht kaputt. Mir ist in meinen ganzen leben noch kein HT Abgeraucht. Die Ursachen waren immer Fehlanpassungen bei Leuten denen das passiert ist.

  • D-fend

    • marcoboy
    • 7. Mai 2013 um 21:41

    so wie ich es verstanden habe braucht man kein Netzteil. Die Spannung liefert das Signal an 2 OHM sind 0,5W nötig. Um so höher die Impedanz um so weniger Leistung muss rein. Klar um so größer ist die Spannung bei 16 OHM sind nur noch 0,063W nötig zum Betreiben.

    Das Teil ist in erster Linie dazu gedacht in Lautsprecher eingebaut zu werden. Die Limiter Funktion kann nur funktionieren wenn es die Impedanz hoch legt. Was nicht schnell genug ist wird verbraten.

    Das Teil ist nur für passive Systeme interessant.

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