Ja. Umik und REW. Bei den Sweeps gibt es eine akustische Referenz.
Ein Output ist als Referenz definiert (L) und der andere Output liefert den Sweep. Es wird dann jeweils eine Delayzeit in ms und m angezeigt.
Ja. Umik und REW. Bei den Sweeps gibt es eine akustische Referenz.
Ein Output ist als Referenz definiert (L) und der andere Output liefert den Sweep. Es wird dann jeweils eine Delayzeit in ms und m angezeigt.
Ich hab' nochmals gemessen. Dieses mal habe ich die Tops in exakt 2m Abstand aufgestellt. Wenn ich das gemessene Delay der Software anschaue, sind das 185cm.
Nun frage ich mich, wieso die akustische Messung um 15cm von der Zollstock-Messung abweicht.
Ok. Liegen 20cm im Bereich der Messfehler, oder ist da immer noch der Wurm drin?
Ich war nochmals am Messen. Diesmal mit einem anderen Tool in der Software. Das ging relativ fix und es kamen nachvollziehbare Werte dabei raus.
Was mich etwas verwunderte ist er Umstand, dass die Software bei zwei baugleichen Tops etwa um 20cm daneben lag beim Delay. Aber das kann vielleicht auch an der Temperatur, Luftfeuchte, etc. gelegen haben.
Ich werde es noch einmal anschauen gehen. Kann auch sein, dass irgendwo im Controller noch ein Delay aktiv war. Vielleicht hab' ich es auch an einer anderen Stelle geschafft. einen Grundsatzfehler zu machen .
Was ich bei unseren Seifenblasenmaschinen herausgefunden habe ist, dass das mit der Lauge gar nicht so einfach ist, wie es scheint. Anfänglich dachte ich, dass man diese auf gar keinen Fall verdünnen sollte, weil es sonst weniger Blasen macht.
Es zeigt sich aber, dass es manchmal sogar mehr Blasen gibt, wenn man die Lauge mit wenig Wasser streckt. Ich vermute, das hängt mit dem Klima (Temperatur und Luftfeuchte) zusammen.
Deshalb würde ich immer mit unverdünnter Lauge starten und wenn es nicht so gut funktioniert, leicht verdünnen.
Du wolltest doch bestimmt nur eine URPS Diskussion starten ![]()
14m ist viel zu viel, auch 14ms wäre zu viel.
Da stimmt irgend etwas gar nicht.
Könnte es sein, dass ich eine Reflexion gemessen habe, die sich so niedergeschlagen hat?
Ich war heute mal im Lager und habe mich an einer Kombi von Sub und Top versucht (zwei aktive Kisten, die mir gerade in die Hand gekommen sind).
Nach einer guten Stunde völligen Blödsinn messen
, hatte ich mal einen ersten groben Fehler meinerseits bemerkt und kam danach schnell zu einem Ergebnis bezüglich der Alignmentzeit zwischen Sub und Top. Nach der Korrektur und der erneuten Messung bestätigte die Software, dass es jetzt passen würde (+/- wenige cm).
Als ich danach zum wiederholten Male etwas Musik laufen liess schien es so, als ob der Bass jetzt knackiger und lauter gewesen wäre. Nur bin ich nach über einer Stunde und zahlreichen Fehlversuchen nicht mehr sicher, ob ich meiner eigenen Wahrnehmung trauen kann.
Etwas misstrauisch macht es mich, dass ich zwischen Subwoofer und Top eine Alignmentzeit von ca. 14m hatte. Kann das sein? Beim Testaufbau standen Top und Sub +/- 10cm auf der selben Grundlinie.
Mein Lager ist natürlich sehr ungeeignet für Messungen. Das Mikrofon hatte ich jetzt mit 1m Abstand zum Top.
audiobo: Ich könnte vielleicht mal im Theater ein paar Messungen versuchen. Da kommt es in etwa hin mit den 5-6m und die Vorhänge helfen vielleicht, die unerwünschten Effekte etwas zu reduzieren.
Ok, ich verstehe, dass die Sache etwas komplexer ist.
Wenn wir von selfpowered Systemen ausgehen, die fix mit den gleichen Parametern arbeiten, ohne EQ. Dann würde das aber theoretisch funktionieren, dass man da einmalig die Prealingment Zeit ermitteln könnte?
Selbiges wäre auch für Systeme mit fixem Setup zutreffend? Also gleicher Controller, gleiche Amps, gleiche Trennfrequenz, etc.?
Die Variablen beim Prealignment sind also:
- Equalizer
- Latenzen
- Trennfrequenz, bzw. Flankensteilheit
Hallo zusammen
Ich habe eine Verständnisfrage zum Sub/Top Einmessen. Gemäss einer Aussage besteht die "richtige" Laufzeit aus dem "Pre-Alignment" und der geometrischen Distanz der Lautsprecher. Letzteres kann man relativ stumpf mit einem Laserdistanzmessgerät abmessen oder sogar mit einem gewöhnlichen Massband.
Ersteres ist aber quasi die Zeit, die vergeht, bis ein Input als akustisches Ereignis die Box verlässt? Das wäre dann bei einem grossen Hornsubwoofer der Weg des Schalls bis zum Gitter oder bei einem selfpowered Lautsprecher die Zeit zwischen Signalimput bis der Schall am Gitter ist (da kommt u.U. ja noch eine Latenz dazu)?
Und falls das soweit korrekt ist - wärs dann nicht sinnvoll und auch praktikabel, wenn die Pre-Alignment Zeiten jeweils auf jeder Box stehen würden?
Oder ist das ein unsinniger Gedanke (bei passivlautsprechern), weil hier u.U. die Signalkette nochmals alles durcheinander bringt?
Das ist wirklich so. Je nach Bodenbelag wird es mehr oder weniger extrem. Wir hatten eine Kinderdisco, wo die Kids natürlich jedesmal ausrasteten, wenn die Seifenblasen gestiegen sind. Dort hatten wir auch fix eine Person, die dann regelmässig mit dem Wischmop die Situation etwas entschärft hatte.
Zuerst hatte ich auch eher in Richtung Coda Aps oder L'Acoustic Arcs gedacht. Wenns ein Top sein muss, könnte von RCF was passen?
NXW 44-A - 100° x 50°¨
oder aus der TT Serie:
KXL 4 A - 100° x 25°
KXW 4 A - 100° x 50°
Sind halt nicht die ganzen 120°...
Ich wechsle meistens in einen Layer, der nicht belegt ist, selecte einen Kanal, der nicht gebraucht wird, wenn ich das Pult alleine lasse. Dann bräuchte es schon etwas mehr, um ein Unheil anzurichten.
Inzwischen hatte ich heute mal Lautsprecher am RD-Net. Es war jetzt so, dass von den 4 Lautsprechern immer die erste Box 1.1.1 war, die zweite Box 1.1.2, usw..
Wenn ich die Reihenfolge tauschte, war die vormals zweite Box neu die 1.1.1. Ist das immer so, dass die Lautsprecher in der Reihenfolge der Verkabelung nummeriert werden oder kann ich den Lautsprechern auch fixe Bezeichnungen geben, die sie dann unabhängig von der Art der Verkabelung behalten?
Fast jedes Digitalpult und viele Controller oder ähnliche Geräte lassen sich über eine Tastenkombination oder mit einem Passwort schützen. Teilweise sogar mit mehreren Ebenen (PC Passwort und dann Softwarepasswort).
Aber ich wüsste mal gerne, wie relevant diese Sperren sind. Kennt ihr einen Fall oder hattet ihr mal eine Situation, wo sich jemand unbefugt am Pult oder am Controller (oder an der Lichtkonsole) zu schaffen machen wollte?
In meinen Augen sind die Ausnahme Festinstallationen, wo man verhindern will, dass der unwissende Anwender Schaden verursacht - z.B. ein Controller in einem Jugendtreff oder in einer Turnhalle.
Bin gespannt ![]()
PS: Mir ist noch nie sowas passiert und ich habe noch von keinem Fall gehört bisher.
Zum Verständnis; es muss eine einzelne Box sein? Clusterfähige Tops sind hier nicht gesucht?
Das ist die Kombination aus zwei Geräten, die beide prinzipbedingt einen hohen Verschleiss haben. Weiss nicht ob es sich lohnt, da viel Geld in die Hand zu nehmen.
Wenn ihr z.B. einmal im Monat in derselben Location einen 300er Comedy-Event hättet. Da würde fix immer das gleiche Equipment gebucht (2x Handfunke, 2x Headset, 2x Monitor, kleine PA mit Mixer, etc.).
Würded ihr da also die eingesetzten Kabel abzählen und beim Event 2 nur noch exakt das benötigte Equipment mitbringen?
Ich hätte zwar auch die Idee, den Event über die Zeit zu optimieren (Abläufe, Equipmentauswahl, ggf. Experimente mit der Aufstellung, etc.), aber ich hätte trotzdem meine Standardausrüstung in punkto Kabel dabei...
Solche Typen sehe ich ca. einmal die Woche auf den heimischen Autobahnen. Es gibt Menschen, die sich vom Charakter her nicht für die Teilnahme im motorisierten Strassenverkehr eignen.
Es sind oft die, die Staus verursachen oder verschlimmern, indem sie rechts überholen, gewagte Manöver ausführen, mit zu wenig Abstand in eine Lücke drängen, Slalom fahren, ... Sie sind dann vielleicht eine Wagenlänge weiter, alle anderen müssen aprupt bremsen, es gibt vielleicht sogar einen Unfall, ... Am Ende verlieren alle Verkehrsteilnehmer.