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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Pohoda Festival Slowakei

    • zegi
    • 21. Juli 2024 um 13:45

    Events kleiner machen, mehr regional (sowohl Inhalt als auch Publikum). Das würde schon sehr helfen.

    Hab' aber kürzlich am Radio gehört, dass man beim Fliegen (ich bin leider nicht mehr ganz sicher, ob sich die Aussage auf die "Swiss" bezog) von einer Verdoppelung der Flüge ausgeht. Das mag vielleicht nicht auf 100% der Flüge gültigkeit haben, aber man rechnet mit einer starken Zunahme.

    Mein Gefühl sagt mir, dass man viele Events weglassen muss, um einen durchschnittlichen Flug zu sparen.

  • Line Array statt Point Source

    • zegi
    • 20. Juli 2024 um 22:15

    Coda Aps? ^^

  • HK Linear 5 System - Klangoptimierung

    • zegi
    • 20. Juli 2024 um 07:09

    Ja, man könnte jetzt stumpf ein grösseres Top kaufen und sich dann wundern, dass es nicht besser wird, weil das Problem vielleicht gar nicht dort lag.

    OOODER man könnte jetzt erstmal auf Ursachensuche gehen, einmal ausprobieren, ob das Problem vielleicht schon beim Mixer entsteht und es dann richtig lösen.

  • HK Linear 5 System - Klangoptimierung

    • zegi
    • 19. Juli 2024 um 18:50
    Zitat von robert müller

    ...aber die Beschreibung "Höhen tun in den Ohren weg" klingt mir jetzt wirklich nicht nach "zu wenig Schub im Low-End".


    Auf diese These komme ich, weil es sinngemäss heisst, dass das Top laut genug sei. Drücken die Bässe nicht genug (was bei elektronischer Musik eben schon vorstellbar ist), drehen die DJs den Mixer bis zum Anschlag, was sich dann u.U. in unschönem Kreischen aus dem HT zeigt.

  • HK Linear 5 System - Klangoptimierung

    • zegi
    • 17. Juli 2024 um 22:25

    Denke auch, dass es zu wenig ist. Im Bass sind das 6x 18" für 500 Pax bei elektronischer Musik. Das halte ich für sehr optimistisch. Folglich wird man am Mixer aufdrehen bis zum Anschlag, was entsprechend klingen wird.

    Aufgrund der Beschreibung ist schätzungsweise auch eher nicht das Top das Problem, sondern die Subs, die nicht genug drücken.

    Ich finde den Vorschlag von Volker richtig; mal das Material verdoppeln und schauen, wie es dann ist (man kann dann immer noch einzelne Subs oder Tops ausschalten, um zu vergleichen).

    Vielleicht gibt es bei HK AUDIO gleich noch eine Quelle, wo man zumieten oder ein Demosystem bekommen kann.

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • zegi
    • 15. Juli 2024 um 21:18

    Genau. audiobo hat das korrekt zitiert. Ich wurde vom Vertrieb darauf aufmerksam gemacht, dass es die MKII gibt, inklusive der Übersicht über die Änderungen. Ich habe mich dann bewusst für die MK-I entschieden. Einerseits hatte ich dort einen zusätzlichen Rabatt und andererseits war für mich keines der Upgrades wichtig.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • zegi
    • 15. Juli 2024 um 07:52

    Ich denke, dass sich die Anforderungen an Openairs dramatisch erhöhen werden, weil man das bisherige 'worst case Szenario' plötzlich als plausible Möglichkeit kalkulieren muss.

    Vielleicht hat man künftig an Orten, wo regelmässig grosse Openairs stattfinden eine fest verankerte Basis, mit der man schliesslich temporäre Bauten besser sichern kann. Z.B. massive Eisenprofile, die tief im Boden verankert sind, ...

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • zegi
    • 14. Juli 2024 um 14:04

    Ich habe mich sehr gefreut, dass sich mein alter HP Läppe ohne Probleme direkt über Netzwerk mit der Endstufe verbunden hatte. Aus Mangel an Netzwerkkabeln konnte ich zwar nur jeweils einen Amp ansteuern, aber das hat ohne Probleme funktioniert. Wenn man das Kabel trennt kommt eine Fehlermeldung. Wenn man das Kabel einsteckt, ist keine weitere Aktion erforderlich, damit der Amp wieder gefunden wird. Da hatte ich auch schon andere Probleme mit anderen Geräten, bis die mal erkannt wurden. image.jpgimage.jpgimage.jpg

    Man kann den Amps einen Namen geben, der danach im Display angezeigt wird (siehe letztes Bild, der weisse Balken oben am Display). Im "HOME" Display wird dann der Gain der einzelnen Kanäle angezeigt, sowie die Betriebstemperatur. Dreht man in diesem Zustand am Encoder, verändert sich der Gain aller Eingänge gleichzeitig - was für einen Check oder einen Notfall sicher Sinn ergibt. In der "Fusszeile" des Displays sieht man den Namen des geladenen Setups als Laufschrift (deshalb ist es hier auch nur unscharf zu lesen).

  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • zegi
    • 13. Juli 2024 um 22:21

    Ich stand auch gerade kürzlich vor einer ähnlichen Frage. Es ist halt wie immer auch hier ein Kompromiss.

    Meine Lieblingslösung wäre ein Anhänger mit Überfahrrampe gewesen, weil man hier die Rampe in Form von der Tür immer dabei hat und sie keinen Platz wegfrisst und sie auch nicht geklaut oder vergessen werden kann. Früher hatten wir fast immer Fahrzeuge mit einer Alurampe dabei. Und es war immer das Dauerthema, dass man am Ende die Rampe noch irgendwie reinschieben musste, was immer nervig und kräfteraubend war.

    Nun konnte ich einen gebrauchten Kofferanhänger kaufen, der eine Integrierte Rampe hat. Diese ist eingeklappt in zwei Teile zusammenklappbar und kann ohne Kraft ausgeklappt werden. Das ist in meinen Augen die zweitbeste Lösung. Sie frisst jetzt zwar etwas Platz weg, aber ist immerhin befestigt und kann auch nicht aus Versehen abrutschen.

    Bei den normalen Kofferanhängern muss man im Prinzip die zusätzliche Rampe auch mitrechnen. Diese hat zwar den Vorteil, dass man sie auch mal benutzen könnte, um z.B. auf eine Bühne zu fahren.

    Ein Kollege hat einen Anhänger, den man hydraulisch absenken kann. Das klingt in der Theorie relativ genial, ist in der Praxis aber auch nur so mittelgeil...

    Bei der Grösse und dem Gewicht ist halt auch jede Variante mit ihren Vor- und Nachteilen behaftet...

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • zegi
    • 13. Juli 2024 um 19:43

    Ops. Hab's korrigiert, danke.


    Betreffend der Lüfter sagt mein Gefühl, dass die 4065 etwas leiser läuft als die 4100. Ich kann das gerne mal mit einem Schätzeisen messen.

    audiobo hat die 4100 auch schon gehört (die Lüfter). Wenn ich mich richtig erinnere war sein Fazit, dass es nicht gerade Studiotauglich wäre.

    Mein Gefühl sagt mir, dass es relativ ok ist. Jedenfalls nicht die komplette Katastrophe (Fön).

  • Pohoda Festival Slowakei

    • zegi
    • 13. Juli 2024 um 15:28

    Wärmere Luft führt zu mehr Energie im 'Wettersystem', was zu extremeren Ereignissen führt.

    Hab' davon kürzlich gehört, als es um Hagel ging. Durch die höheren Temperaturen gibt es öfters Hagel. Kleine Körner schmelzen beim Herunterfallen schneller und erreichen den Boden nicht mehr als Hagelkörner. Es gibt in der Summe aber auch mehr grosse Hagelkörner, die dann dafür auch in einer grossen Grösse landen. Unter dem Strich heisst das dann, dass es tendenziell eher mit grossen Hagelkörnern hageln wird als früher.

    Es ist wohl eine Realität, auf die wir uns einstellen müssen. Mittelfristig wird man vermutlich auch Mühe haben, gewisse Dinge noch gegen Elementarschäden versichern zu können, weil sich eben extreme Wetterereignisse dramatisch häufen.

    Bei uns in der Schweiz wurden kürzlich mehrere Dörfer und ein Autobahnabschnitt stark beschädigt/zerstört und es gab mehrere Todesopfer.

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • zegi
    • 13. Juli 2024 um 12:05

    Ich habe die Software auf dem PC. Ob es noch andere Optionen gibt, weiss ich nicht.

    DP-F _ DP-N Control software
    DP-2200F, DP-4100F, DP-4065F, DP-4035F, DP-2200N, DP-4100N, DP-4065N, DP-4035N
    www.wharfedalepro.com
  • Wharfedale Pro Endstufen

    • zegi
    • 13. Juli 2024 um 09:28

    Als ich auf der Suche nach Backup-Endstufen war, bin ich dank Wurst Werner auf die Wharfedale Pro Serie aufmerksam geworden.

    Gestern war ich bei Sachermusic, dem schweizer Vertrieb der Endstufen (bzw. von Wharfedale Pro). Es ist dort nicht nur vieles an Lager, es werden auch vor Ort Service und Reparaturen gemacht.

    Für ein paar Monitore, die eine DSP-Entzerrung benötigen, habe ich nun noch zwei DP4065F Endstufen gekauft, weil die von den Leistungsdaten her super passen. Mit der DSP-Software am Laptop brauchte ich erst eine Sekunde, um warm zu werden. Dass man bei den angezeigten Geräten mittels Rechtsklick "open" anklicken muss, wusste ich erst nicht. Danach ist die Software intuitiv zu bedienen. Schön auch, dass man einzelne Kanalsettings speichern und nach belieben einfügen kann. Auch praktisch ist, dass man beim Limiter einen RMS und einen Peak Wert setzen kann, um seine Lautsprecher optimal zu schützen.

    Bei den Endstufen gibt es aktuell ein Update mit einer neueren Version, die einige Verbesserungen beinhaltet. Es gibt beispielsweise mehr EQ-Bänder für die Eingänge, aber auch Hardwareseitig ein paar Updates.

    Meine 4065 ist noch die bisherige Version. Es gab bei den neuen Features keines, das ich absolut gebraucht hätte.

    Für mich sind die Wharfedale Endstufen das KO-Argument gegen alle Chinaklone auf dem Markt. Es ist ein durchdacht gemachtes Produkt, welches sich bereits in grossen Stückzahlen bewährt, ich habe einen Top-Service in Reichweite, Garantieleistungen auf die ich mich verlassen kann, ...

    Von den Preisen her muss man für die Wharfedale nicht viel tiefer in die Tasche greifen als für die Klone. Es würde mich nicht wundern, wenn man künftig sehr viele dieser Endstufen antreffen wird. Ich finde, man hat dort (fast) alles richtig gemacht.

    Bei mir sind jetzt 2x DP4100 (ohne DSP) und 2x 4065F (mit DSP) im Einsatz.

    Vielleicht hat sonst noch jemand mit der Pro-Serie zu tun und mag berichten?

    (ggf. müsste das dann auch ins Praxis-Brett - war mir nicht sicher, was mehr Sinn ergibt)

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 12. Juli 2024 um 17:59
    Zitat von Herr Nink

    Bikerfestivals. Neben allem zweifelhaften was das Publikum so aufzubieten hatte auch noch scheiße organisiert. Was für ein Kackjob

    Tut mir leid für dich. Aber ich hatte auch schonmal so einen Event, bei dem ich sehr positiv überrascht wurde. Da gibt's wohl auch die ganze Bandbreite...

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 8. Juli 2024 um 09:13

    Mir kommen spontan 2 Gründe in den Sinn, wieso ich mit einem unbekannten FOH Menschen sprechen würde:

    1. Um ihm ein Kompliment zu machen / ihn zu fragen, ob ich ihm was zum Trinken bringen kann

    2. Um ihn auf etwas offensichtlich fehlerhaftes hinzuweisen, bzw. ihn auf eine Gefahr aufmerksam zu machen (z.B. ein Stativ ist umgefallen, es riecht nach Kabelbrand, eine Box gibt nur noch kratzende Geräusche von sich, ...). Das würde ich dort deponieren und dann nicht weiter darauf eingehen, ausser es käme eine Nachfrage.

  • Behringer WING

    • zegi
    • 8. Juli 2024 um 09:02

    Wenn ich im Editor eine Show speichere und darin "Snap"s speichere, kann ich mit "GO" die Show fahren.

    Ist mir bei einem Snap ein Fehler unterlaufen, kann ich entweder den ganzen Snap updaten, oder auch nur einen Aspekt. Als Beispiel habe ich in einer Dummyshow mal einen EQ nachträglich verändert.

    Aber wenn ich z.B. nach dem Programmieren einer grösseren, komplexen Show merke, dass ich auf dem Kanal XY etwas vergessen habe, was ich nachträglich gerne in jedem SNAP haben möchte, konnte ich das nur tun, indem ich jeden einzelnen Snap auswähle und dort "Partial Update" wähle, um die Änderung zu speichern. Hat man aber z.B. 100+ Snaps, kann das durchaus zeitintensiv und fehleranfällig sein. Gibt es eine Möglichkeit, das Update global auf alle Snaps zu übertragen?


    Und was ist der praktische Unterschied zwischen Snap und Snip?

  • Aktives Top

    • zegi
    • 7. Juli 2024 um 01:43

    Gedankenexperiment: würded ihr eine Box kaufen (oder in die engere Wahl nehmen), bei der es keine Info zum Schalldruck gibt?

    Ich denke - bei einem etablierten Hersteller, sofern die Box eine Ähnlichkeit mit ihrem Vorgänger oder einer vergleichbaren Box hat, würde das trotzdem gehen. Man würde sich sagen, dass der Hersteller gutes Zeug baut und auch diese Box bestimmt keine Ausnahme bildet.

    Aber ein neues Konzept, ein Nischenhersteller? Da könnte das Fehlen bei vielen schon das Aus für die Box sein.

  • Aktives Top

    • zegi
    • 6. Juli 2024 um 18:50

    wora  Hanseat Wenn ihr nicht nur den ersten Teil meiner Aussage zitiert hättet, würde da stehen, dass ich es schön fände, wenn es eine einheitliche Norm gäbe.

    Dann könnte ich eine beliebige Box immerhin in Sachen Output mit der Box vergleichen, die bei mir im Lager steht. Folglich könnte ich schon auf dem Papier entscheiden, ob es sich überhaupt lohnt, die Box XY anzuhören, weil sie die Box AB ersetzen soll, um Gewicht und Truckspace zu sparen. Sowas wäre eben möglich, wenn es eine verbindliche Norm gäbe. Und ich gehe davon aus, dass man dann auch eine praxisrelevante Norm wählen würde...

  • Aktives Top

    • zegi
    • 6. Juli 2024 um 13:41

    Naja... der Wunsch ist ja gut nachvollziehbar. Ich will doch auch wissen, was ich mit einem Lautsprecher etwa machen kann. Wenn da nur 118dB max. SPL rauskommen ist das halt schon was anderes, als wenn es über 130dB ist. Und der mögliche Schalldruck gibt mir auch eine Idee davon, welche Fläche/wieviele Personen ich mit dem Ding schaffen könnte.

    Schade ist, dass es immer noch keine verbindliche Norm gibt, mir der alle messen. Das würde bei einer groben Vorauswahl u.U. helfen. Dann könnte man sich nachher ausschliesslich auf den Sound, die gebotenen Features, Support, Zumietbarkeit, etc. kümmern.

  • Aktives Top

    • zegi
    • 5. Juli 2024 um 20:22
    Zitat von ralle14

    Eine kurze Anmerkung: Keine Box dieser Welt in dieser Größenordnung ist in der Lage, solche Schalldruckpegel zu erreichen. Das ist Marketingblödsinn, in der Praxis vollkommen irrelevant und wird auch in naher Zukunft von keiner Box dieser Klasse erreicht werden.

    Ich habe aus Interesse mal in den alten EAW Datenblättern nachgeschaut. Früher war man (habe ich das Gefühl) noch etwas konservativer mit den Daten. In der 140dB Kategorie gäbe es hier zum Beispiel das EAW KF835D Top. Das macht dann gute 140dB mit einem 30° x 30° Abstrahlwinkel, 2x 10", 2x 2" und guten 125Kg Gewicht. Das Top ist dann auch ca. 1/2 Kubikmeter gross (106.7cm hoch, 68.9cm breit und 90.2cm tief).

    Für so einen Schalldruck braucht es ein richtiges Horn, behaupte ich (beim Stand der Technik).

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