Beiträge von Hörnli
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Moin,
das bedeutet Du willst Radio machen. Dann in jeden Kanal einen Kompressor mit separatem Peakstop und Eq im Sidechain und wenn es Dir nach einigem experimentieren immer noch nicht platt genug ist einen Multiband im Master. Das war sehr ungenau, vielleicht fragst Du besser Studiojungs in entsprechenden Foren.
Ich habe Live mit Kompressoren experimentiert, auch Multiband im Master, bis ich mich beim Zuhören gelangweilt habe. Ich war nicht unglücklich mit dem Ergebnis, hätte ich problemlos und ohne Scham im Radio spielen können. Aber Live ist die letzte Bastion dynamischer Mixes gegen Langeweile und Ohrenkrebs, live braucht man nicht dafür sorgen, daß nur die Werbung hervorsticht, Live ist Werbung, das muß ins Ohr
springen
!! Seither mach ichs wieder sehr sparsam, Gesang, Bass. Monitor ohne über Splitkanal. Und besagte Peakstops gegen Überraschungen. ( Die Anlagen können heutzutage mehr als unsere Ohren vertragen )Gruß
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Moin,
@ soundklinik
Jetzt komm mal runter. Schon die Erwähnung eines Eqs löst bei Dir allergische Reaktionen aus. :lol: Ich habe ganz bewusst in der auch von Dir zitierten Passage geschrieben:"Nicht immer kann man das mit dem EQ optimieren.":wink:
@ all:
Zitat Soundklinik:
" ... eine "lobenswerte" Einstellung, die sicher den Anbietern von EQs (womöglich auch mit Einrauschmöglichkeit ... ) gefallen wird.Szenario einer verbreiteten Vorgehensweise von Fachberatern beim "PA-Kauf":
1. Verkauft den Anfängern erstmal "preiswerte Einstiegsboxen" ... wenn sie es dann irgendwann doch "mit dem Klang" gemerkt haben ...
2. ... verkauft Ihnen dann einen EQ als DEN "Problemlöser" ...
3. ... wenn sie dann immer noch nicht Ruhe geben: preiswerte Bässe bringen auch hier und da einige Euros ein ...
4. ... und dann gibts ja auch noch schicke, mit bunten LEDs blinkende Soundprozessoren (Enhancing, etc. bla bla) - und bis die Trottel damit dann (falls mit dem Gedöns überhaupt möglich ...) umgehen können, brauchen die ja vielleicht auch schon wieder neue Boxen (irgendwann ist es auch der am langsamsten denkende DJ einfach leid, immer neue Schwingspulen für seine professionellen 3/4"-Hörner zu kaufen) ...
... so ... jetzt fehlt eigentlich zur Glückseligkeit nur ein weiterer anschaulicher Vergleich mit Erbeerjoghurt ... ..."
Auch wenn ich hier persönlich angepisst werde möchte ich allen sagen:
Damit hat er Recht ! Sollte ich auch bei anderen diesen Eindruck hinterlassen haben war ich wohl undeutlich. Und doch möchte ich nicht ohne TerzEq arbeiten, das wäre das andere Extrem des Blödsinns.
Gruß
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Moin,
@ cyberlight:
Danke für den Link, manifeste Ratlosigkeit allenthalben :?
Die Boxen liegen beim Transport auf der Front und im gesammten Rückgehäuse ist nicht ein einziges Loch. Da die Digitalmodule sehr wenig Verlustleistung machen, reicht die Luftzirkulation durch die Ports möglicherweise aus, um das bisschen Wärme aus der Box zu lüften. Die Ports sind nicht von Gittern oder Schaum verdeckt und mit geschickter Lüfterposition im Innern kann ich das noch unterstützen. Damit ist, gerade wegen dem Regen/Kühlproblem, das Digitalmodul die ohnehin einzige Möglichkeit.
Hat jemand diese Module mal gehabt oder benutzt diese? Sind die rüttelfest, wieviel Wärme machen die wirklich? Sind die Basstauglich?
Gruß
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Moin,
@ cyberlight:
Danke für den Link, manifeste Ratlosigkeit allenthalben :?
Die Boxen liegen beim Transport auf der Front und im gesammten Rückgehäuse ist nicht ein einziges Loch. Da die Digitalmodule sehr wenig Verlustleistung machen, reicht die Luftzirkulation durch die Ports möglicherweise aus, um das bisschen Wärme aus der Box zu lüften. Die Ports sind nicht von Gittern oder Schaum verdeckt und mit geschickter Lüfterposition im Innern kann ich das noch unterstützen. Damit ist, gerade wegen dem Regen/Kühlproblem, das Digitalmodul die ohnehin einzige Möglichkeit.
Hat jemand diese Module mal gehabt oder benutzt diese? Sind die rüttelfest, wieviel Wärme machen die wirklich? Sind die Basstauglich?
Gruß
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Moin,
Zitat:"also hifi ist nicht das einsatsgebiet da werkelt mein kleiner 10" eigenbau "
:oops: tschuldigung!Wir groß machst Du die Portfläche?
Gruß
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Moin,
Zitat:"also hifi ist nicht das einsatsgebiet da werkelt mein kleiner 10" eigenbau "
:oops: tschuldigung!Wir groß machst Du die Portfläche?
Gruß
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Moin,
Du willst MidHi- Würfel wie C4. Zum Stacken, und um adäquat Bass zu haben, brauchst Du dann mindestens 2 Bässe und einen Dummy um ein ordentliches Stack zu erhalten, ala Dynachord Wave Minimalstack. Und selbst dann ruinierst Du die Ohren der Gäste die vor den Stack stehen. So ein Horntopwürfel kann ich bei der vermuteten Anwendung nicht empfehlen.
Schau Dir mal das LB PA Top an. Guter Klang, nachbausicher. Guter Klang und Gehörschonung durch hohe Topteil- Positionen das hat eher Zukunft. Lärmparties, das ist (leider!!) noch nicht gestern.
Gruß
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Moin,
Du willst MidHi- Würfel wie C4. Zum Stacken, und um adäquat Bass zu haben, brauchst Du dann mindestens 2 Bässe und einen Dummy um ein ordentliches Stack zu erhalten, ala Dynachord Wave Minimalstack. Und selbst dann ruinierst Du die Ohren der Gäste die vor den Stack stehen. So ein Horntopwürfel kann ich bei der vermuteten Anwendung nicht empfehlen.
Schau Dir mal das LB PA Top an. Guter Klang, nachbausicher. Guter Klang und Gehörschonung durch hohe Topteil- Positionen das hat eher Zukunft. Lärmparties, das ist (leider!!) noch nicht gestern.
Gruß
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Moin,
wenn Dir Dein Proto gefällt bist Du doch am Ziel? Ich habe auf den Fotos Wohnzimmerlautsprecher gesehen. Wenn das Dein Einsatzzweck ist und Du bist zufrieden, ist das auch gut. Eine technisch schlechte Fehlkonstruktion ist der Proto keinesfalls. Ich schätze mal, daß bei 2 Stück schon die übliche Party 50 -100 Leute fett versorgt ist. Tiefbass ist in kleinen Räumen ohnehin physikalisch heikel. Und dank der 45 Hz Abstimmung sind die ja auch nicht tiefbassfrei.
Thomas und aw-audio schreiben natürlich keinen Unsinn, daß sie Deinen Bass nicht in der Luft zerrissen haben sollte Dich wirklich beruhigen.
Wenn Du große Sachen vorhast, könnte man andere Konstrukte überlegen, persönlich traue ich den Membranen der 15P530 keine Haltbarkeit in Bp Hörnern oder Hörnern zu. Ich denke da brauchst Du ganz was anderes. Aber nur wenn Du es wirklich brauchst.Gruß
PS Thomas war schneller, jetzt hast Dus doppelt, unabhängig voneinander :lol:
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Moin,
wenn Dir Dein Proto gefällt bist Du doch am Ziel? Ich habe auf den Fotos Wohnzimmerlautsprecher gesehen. Wenn das Dein Einsatzzweck ist und Du bist zufrieden, ist das auch gut. Eine technisch schlechte Fehlkonstruktion ist der Proto keinesfalls. Ich schätze mal, daß bei 2 Stück schon die übliche Party 50 -100 Leute fett versorgt ist. Tiefbass ist in kleinen Räumen ohnehin physikalisch heikel. Und dank der 45 Hz Abstimmung sind die ja auch nicht tiefbassfrei.
Thomas und aw-audio schreiben natürlich keinen Unsinn, daß sie Deinen Bass nicht in der Luft zerrissen haben sollte Dich wirklich beruhigen.
Wenn Du große Sachen vorhast, könnte man andere Konstrukte überlegen, persönlich traue ich den Membranen der 15P530 keine Haltbarkeit in Bp Hörnern oder Hörnern zu. Ich denke da brauchst Du ganz was anderes. Aber nur wenn Du es wirklich brauchst.Gruß
PS Thomas war schneller, jetzt hast Dus doppelt, unabhängig voneinander :lol:
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Moin,
@ Soundklinik:
hatte ich genau so, die Gitarre hatte vielleicht "nur" 5999,- Euro gekostet, der eine oder andere mag ein Steak gegessen haben, mancher wird den Wein getrunken und nicht gesoffen haben.
Auf welcher Insel lebst Du? Veranstaltungssituationen, bei denen alles optimal ist, sind Wunschtraum. Das sage ich als Techniker und Gast. Nicht immer kann man das mit dem EQ optimieren. Aber man kann seine Arbeit gut machen. Da fallen schonmal Prinzipien. Man kann ohne eine einzige Erdbeere Erdbeerjughurt machen und das verkaufen, geh mal in den Supermarkt.
Ich mag Erdbeeren auch lieber frisch ohne Joghurt :twisted:Zitat Soundklinik:
"... und einige merken beim "Optimieren" nicht mal, wenn der EQ im Siderack - natürlich "versehentlich" - nicht angeschlossen ist (... und es soll Veranstaltungsfirmen mit optimal eingemessenen Systemen geben, die sowas gelegentlich mit "Soundspezis" durchziehen, um sich den guten Ruf ihres Equipments nicht zu ruinieren ... und es gibt nicht wenige "Sound-Techniker", die dann auch das "hören" können, was sie an den Reglern "sehen" ... ). ":shock: :cry:
:roll:Gruß
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Moin,
zumindest für den Sub ein Optimalgehäuse, schreib doch mal Literangaben.
Gruß
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Moin,
zumindest für den Sub ein Optimalgehäuse, schreib doch mal Literangaben.
Gruß
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Moin,
da streiten sich die Fans zweier Gemeinden. Da Du die RCF schon hast halte Dich an den Vorschlag von Thomas. Du bekommst einen musikalischen Bass der universell verwendbar ist. Eine echte Tiefbassorgel wirds natürlich nicht. Dafür knackig, das ist mir jedenfalls wichtiger.
Meine ersten Bässe waren EV 15B in 110 Litern 45 Hz, damit wäre ich heute noch zufrieden. Habe aber später ELIs um die 15Bs gebaut, das war auch toll. Bei nur 2 Stück fällt Horn halt aus.Gruß
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Moin,
da streiten sich die Fans zweier Gemeinden. Da Du die RCF schon hast halte Dich an den Vorschlag von Thomas. Du bekommst einen musikalischen Bass der universell verwendbar ist. Eine echte Tiefbassorgel wirds natürlich nicht. Dafür knackig, das ist mir jedenfalls wichtiger.
Meine ersten Bässe waren EV 15B in 110 Litern 45 Hz, damit wäre ich heute noch zufrieden. Habe aber später ELIs um die 15Bs gebaut, das war auch toll. Bei nur 2 Stück fällt Horn halt aus.Gruß
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Moin,
@ Soundklinik:
Zitat Soundklinik:"... da irrst Du"
Klar, optimale: Gitarre, Künstler, Mikrofone, LS, Positionen, Saal, Publikum... .
Wenn bei der VA alles optimal war hätte auch ich nichts "gedreht" :wink:Wenn diese Konzertgitarre aber beim Weinfest, im Mehrzweckschuppen der Gemeinde XY auftaucht und ich zB. auf den, immer verdächtigen 2"ern arbeiten muß, bekommen die Gäste meiner VA Erdbeerjoghurt dessen Geschmack nicht von Erdbeeren kommt und der Künstler seinen Applaus. Und ich Geld und Lob. Manchmal darf ich im nächsten Jahr meine eigene Anlage aufbauen und noch besseren Erdbeerjoghurt servieren.

Wobei mich eine Frage schon immer bewegt: was hat eine 10000 EU Konzertgitarre vor 500 Wurstfressenden Schorlesäufern übertragen mit 2" Rockholz im Mehrzweckschuppen zu suchen? Klar, oder?
Gruß
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Moin,
aha, andere editieren auch herum :lol:
@ Soundklinik:
frühe Reflektionen sind für mich "grob" alle innerhalb 40ms nach Direktschall.
Irgendwie dazu zählen "Pseudoreflektionen" zB. das Instrument, das von der Bühne lärmt und dessen Ton nach dem "Direktschall" aus der PA beim Gast ankommt. Auch Delaylautsprecher mit je nach Gastposition zwangsläufig "falschen" Zeiten. Also alles was zeitnah und korelliert ist.Enfernung vom Lautsprecher, klar irgendwann ist der Gast außerhalb des Hallradius, meint: je weiter weg von der Quelle desto mehr übertönt der Hall den Direktschall.
Beim Einsatz von kugelstrahlenden mini Delaylautsprechern trifft das bei bestimmten Frequenzen auch den Gast ganz vorne... .Wenn Du Spaß dran hast und einen TerzEq probiers nochmal:
LiveBeschallung: 3 Positionen im Publikum, 2 Positionen auf Bühne, immer nur ein Terzband absenken, wenn nicht wüste Fehler bei der Wahl von LS und dessen Position passiert sind hast Du dann nur 5 leichte Absenkungen.
Tanzfläche: Erst Bässe bis 125 Hz absenken dann 5 Positionen wie oben. Dann Bässe nach Geschmack, da übertreibe ich gerne.
Glauben: Ich glaube alles worauf das Publikum positiv reagiert. Diese Methode verringert die schmerzhafte Aufdringlichkeit ohne der Kunst zu schaden. Wenn auf einer Disco VA von 80 Leuten 50 Leute die Tanzfläche über 6 Stunden bevölkern, obwohl Für 80 Leute bequeme ruhige Sitzplätze zur Verfügung stehen, kanns nicht verkehrt sein. (kein Einzelfall) Und wenn sich Live 100 Cordhosenstudihippies meine Lieblingshardcorerockband anhören und danach 20 CDs derselben kaufen, wars auch besser als hätte ich das unpassende Publikum mit schmerzhaftem Lärm ins auch dort vorhandene Cafe vertrieben. Das gelingt mir Live nicht immer, aber immer öfter.

Gruß
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Moin,
@ Soundklinik:
Sorry, war eben noch am rumeditieren. Weiß demgemäß nicht was Du gelesen hast.
Feedbackheadroom ist natürlich nicht alles und alles hat eine Grenze :wink:
Ich habe mal irgendwo gelesen, daß insbesondere die Peaks nach oben im Frequenzgang den Höreindruck bestimmen.
Dazu habe ich das Verhalten des Veranstaltungspublikums studiert.
und meine Methoden daraufhin optimiert.
Genau diese Frequenzen finde ich leicht mit Feedbacks übers Meßmikro. Und kann nun sagen, es funktioniert. Eine auf Mikrofonwiedergabe (mein Hauptjob) optimierte Anlage klingt auch bei Musik gut. Gerade in Bezug auf angenehmes Hören bei langen Veranstaltungen ist das gesammte "Lärmspektrum" entscheidend. Da zählt der frühe und späte Hall und dessen Qualität dazu. Ein linearer Direktschall ist zwar musikalisch wünschenswert aber in der Praxis auch nur eine kleine Komponente von vielen.Dein Beispiel einer teuren Konzertgitarre hinkt ein wenig. Livebeschallung ist kein Diaabend sondern ein großes Gemälde, mit grobem Pinsel gemalt, das jeder Gast erkennen können muß.
Auch wenn es mich mit, mittlerweile stiller, Trauer erfüllt, daß eine Konzertgitarre eben nur unverstärkt in einem guten Kammermusiksaal ihr Geld wert ist. Spätestens im realen Raum, mit realen Lautsprechern, bleibt davon nur ein grobes Gemälde übrig, das dann aber tausende zahlende Gäste sehen können. Wenn es gut designt ist ziehen reale Gäste das Bild dem Original vor, wie bei Erdbeerjoghurt eben auch. Wenn ich das mache, können wenigstens alle noch den Unterschied zur Wanderklampfe erkennen.Damit widerspreche ich keinesfalls Deinen Hinweisen auf die richtige Lautsprecherposition und - ausrichtung, Wahl des passenden Lautsprechers (Abstrahlkarakteristik) und auch dem Wunsch nach originalgetreuem Direktschall nicht... . Wer das kleine 1x1 nicht kann (oder in der Praxis gegen andere Gewerke: Architekten, Musiker, Lichtis, Bühnendesigner usw. nicht durchsetzen kann), braucht sich erstmal mit höherer Mathematik/Philosopie nicht beschäftigen und kann sich das Meßmikrofon sparen.
Gruß