das ist mir in der tat am letzten samstag in Mühlheim/Ruhr auch aufgefallen...
schätze mal, das es nicht das selbe pult war.
Beiträge von wora
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nun ja, bei einem so günstigen pult sollte man perfektion nicht unbedingt erwarten.
es gibt sicher auch andere möglichkeiten, das problem in den griff zu bekommen.
so könnte man (wenn latenz keine rolle spielt) alle inputs nicht direkt über den master sondern über eine stereo-subgruppe fahren, diese dann über Onmi-out aus dem pult führen und dann wieder zurück auf einen stereo-kanal, der dann die signale gleichmässig auf die entsprechenden outputs sendet.
master wäre in diesem fall dann der stereo-input.
oder man hängt hinter das pult einfach einen controller...
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Zitat von "sparbrötchen"Alles anzeigen
Siehst und genau da stehst jetzt im krassen Widerspruch zu dem was Asid / Hoellstern und Wüstenroth/Powersoft-Digam sowie diverse Anwender die man auf der PLS kennengelernt hat sagen.
Die lachen über das was hier über Class D Amps gesagt wird, dass z.B. die Class D Amps nur für den Bass Bereich geeignet sind.
Im Gegenteil, die audiophilen Vorzüge von Class D Amps im Mittel-Hochtonbereich im Vergleich zu konventionellen Amps werden da ganz besonders hervorgehoben !
Hatte mal ein Gespräch mit Herrn Wüstenroth:
Original Zitat"Endlich ist der Muff und Grauschleier im Mittel-Hochtonbereich weg, das Klangbild ist transparent, sauber und klar"
Und wenn Du die Webseite von Asid Hoellstern siehst dasselbe "Audiophiles Klangerlebnis mit Class D Amps"
weisst du was?
ich ziehe mich ab sofort aus dieser diskussion zurück.
es bringt nix.du hast für mich bewiesen:
- das du nichts von der technik verstehst
- hast deine zum teil unverschämten behaupungen nie richtig belegen können
- ignorierst einfach die erfahrungen und hörergebnisse der nutzer dieser amps
- und jetzt beweisst du auch noch, das du auf die einfachsten verkaufsgespräche reinfällst.streng doch mal deinen grips an:
welcher verkäufer dieser welt wird denn sein eigenes produkt von sich aus schlechtreden oder relativieren?
na?
richtig: keiner!also sorry, damit muss ich mich nun wirklich nicht weiter beschäftigen...
das empfehle ich auch den kollegen.
UND TSCHÜSS! -
der ansatz mit dem controller ist sogar noch viel älter:
man denke doch einfach mal an... bose :wink:es kann nicht davon ausgegangen werden, das ein controller nur dazu da ist um konstruktive mängel abzufangen.
im grossen und ganzen kann man doch sagen:
scharlatane gibt es in jedem bereich des täglichen lebens, ob das jetzt baupfuscher, dubiose fleischhändler, seltsame ärzte oder lautsprecherhersteller sind. das wissen wir doch alle und müssen es nicht bei jeder gelegenheit wiederholen.zur ursprungsfrage kann man einfach sagen:
ein controller kann das leben einer box durch verschiedene maßnahmen erheblich verlängern. -
manuela:
genau das wird hier seit jahren schon empfohlen.
class-D wegen des hohen wirkungsgrades an die bässe, andere schaltungsdesigns dann für mittel/hochton. -
Zitat von "sparbrötchen"
...
Den besten audiophilen Sound von allen Amps hatten die BGWs.das hätte ich bei der auswahl eigentlich auch gar nicht anders erwartet.
BGW hat schon früher verdammt gut klingende amps gebaut, warum sollten sie das verlernt haben.ich habe auch schon mal den stärksten KMT Amp getestet und war über die Bassperformance enttäuscht. in anbetracht des günstigen preises sollte man aber auch keine hochprofessionelle leistung erwarten.
den QSC amp kenne ich nicht und kann mich nicht dazu äussern.
die digam klingt in den höhen grauenhaft!
so, das waren jetzt 3 amps mit normalem schaltungsdesign (plus eine mit PWM technik).
was war denn daran jetzt metallisch im vergleich zu der hier diskutierten stufe?... und was soll man denn im professionellen beschallungsbereich mit 20Hz anfangen?
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boxen, die zum betrieb einen controller benötigen, müssen deshalb nicht zwingend gut oder schlecht sein.
es gibt aber durchaus boxen, die auch ohne controller sehr gut funktionieren!
allerdings gibt es ein schlagendes argument für einen controller:
wenn die box in die hände von technikern kommt, die nicht wissen wozu man z.b. bei bassreflexboxen einen locut benötigt (und wo man den setzt), dann ist es aus gründen der betriebssicherheit vorteilhaft, wenn der controller die erforderlichen schutzmechanismen (am besten unverstellbar) bereitstellt.
nebenbei kann so ein controller dann auch zur frequenzgangverbesserung und zur leistungsbegrenzung eingesetzt werden.bestes beispiel hierfür sind die produkte von d&b, die schon immer über eigene amps mit integrierten controllern verfügten und in punkto haltbarkeit deshalb einen sehr guten ruf geniessen.
wenn die box allerdings in guten händen ist, braucht man einen controller wirklich nicht zwingend.
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NT5 wäre von den genannten typen auch meine wahl für OH.
ATM450 dann für HHSennheiser e914 hatte ich auch noch nicht vor den ohren.
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Zitat von "AudioBo"
Anderer Ansatz: hat mal einer von euch mit einem horizontalen Line-Array (sozusagen eine Quer-Banane
) gearbeitet?...das funktioniert wegen der dann sehr genauen horizontalen bündelung nicht gut.
denn wer z.b. links steht hört dann wirklich nur diese box, also ist´s mit stereo dann essig...
ausserdem müsste die line dann auch so breit gebaut werden wie der zuschauerbereich, es sei denn man krümmt die linie.nächstes problem:
die um 90° gekippte zeile sendet im unteren mittenbereich sehr viel energie auf die bühne zurück, da hier ja prinzipbedingt nur wenig richtwirkung vorhanden ist, da sich die zeile hier wie eine einzelbox verhält. -
Zitat von "sparbrötchen"
... Bipolare Amps klingen sehr oft nervig metallisch, Mosfet Amps (leider gibt es kaum noch welche im PA Bereich) haben einen warmen und für meinen Geschmack wesentlich angenehmeren Sound...
also ich weiss nicht recht.
so gut wie alle leute mit denen ich zu tun hatte die sich mit amps wirklich auskennen, ziehen aus rein klanglicher betrachtung die bipolaren den mosfets vor.
und zwar genau deshalb, weil ihnen die mosfets zu hart klingen und sie die die bipolaren transistoren eher weich und satt einstufen.
mosfets haben dafür wieder andere vorteile.
du hast da also eine genau entgegengesetzte meinung zu den meisten fachleuten. das ist interessant.das bipolare amps "sehr oft nervig metallisch" klingen kann ich aus eigener erfahrung leider auch nicht nachvollziehen.
welche amps meinst du denn da?
kannst du uns ein paar typen nennen?Zitat von "sparbrötchen"...
dass die QSA anders klingt liegt daran dass eine PWM viel sauberer "Audiophil" auflöst als viele Amps mit bipolaren Transistoren...das würde mich auch mal interessieren:
gibt es dafür nachvollziehbare gründe?
oder hast du das jetzt mal schnell erfunden?dir ist schon klar, das man einen PWM amp auch mit bipolaren transistoren bauen kann?
also so langsam würde mich ein persönlicher test dieser sagenumwobenen endstufe doch mal interessieren.
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die idee, mit nur einer banane zu arbeiten und für die links/rechts ortung potente infills einzusetzen hatte ich schon mal für Zeltbeschallungen vorgeschlagen. hier ist in der mitte ja genug höhe, die meist ungenutzt bleibt.
(aber bitte auf die dachlasten achten!
)für normale bühnen ist das aber durchaus problematisch.
denn zu einem gute funktionierenden linearray gehört natürlich die länge. da ist links und rechts der bühne immer mehr platz als in der mitte, zumindest in hallen. open air ist das dann wiederum einfach machbar.na ja, man muss einfach je nach anwendungszweck handeln.
z.b. als hauptbeschallung:
zelt = monocluster mit L/R fills, bei zu hoher dachlast dann besser konventionell mit hornsystemen und delays.
open air = monocluster
halle = L/R mit nearfillsaber eines sage ich gleich: es wird sehr schwer werden, die zentrale einzelbanane durchzusetzen, auch wenn sie irgendwie stereo macht...

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Zitat von "sparbrötchen"
Mir geht einfach diese Hochpreispolitik auf die Nerven und ich bin ein ganz entschiedener Gegner davon, daher mein Name.
also, wenn du tatsächlich mal in versuchung kommen solltest, ein gerät komplett selbst zu entwickeln, ich meine so richtig mit eigener idee für ne sinnvolle anwendung, eigene schaltung entwickeln, alle bauteile aussuchen, eigenes platinenlayout machen, musterstücke bauen, probegehäuse bauen, CAD zeichnungen erstellen...
dann will ich mal sehen, wie der preis für so eine eigenentwicklung von dir aussieht.
vor allem im pro-audio sektor, wo im vergleich zu anderen industrieen nicht gerade riesige stückzahlen über den tisch gehen.wenn man weiss, wie viel zeit in so ein projekt fliessen kann und welches wissen da nötig ist, dann kann man leicht nachvollziehen, das z.b. komplexe verstärker für ein paar euro nicht machbar sein können.
Zitat von "sparbrötchen"
Meinen grössten Respekt habe ich vor der Firma Behringer die es durch globale Arbeitsteilung geschafft hat preiswerte Geräte im professionellen Sektor anzubieten. Davon nüsste es mehr solcher Firmen in dieser Branche gebenja, einen ausweg gibt es natürlich:
man kopiert das ding einfach und spart sich so fast die kompletten entwicklungskosten.
zumindest wenn man sich ansieht, wie ähnlich deren gerätschaften zu nahmhaften vorbildern sind und waren und wie viele rechtstreitigkeiten wegen kopierens dieser hersteller schon ausfechten musste, könnte dieser verdacht durchaus aufkommen.
oder?die chinesen scheinen da besonders skrupellos zu sein, als vorbild könnte vielleicht sogar eine deutsche firma gedient haben...?
also was will man?
- selbst konstruierende hersteller, die auch genügend geld erwirtschaften um in zukunft auch noch neue, innovative geräte auf den markt zu bringen?
- oder hersteller, die immer das gleiche zu immer günstigeren preisen und mit immer geringerer qualität erzeugen?also ich entscheide mich ganz klar für erstere variante, denn wirklicher fortschritt ist anders nicht machbar...
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HaHa: du hast ne pn...
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Zitat von "HaHa"
...
So, jetzt noch eine blöde Frage:Meine Speakon Stecker sind noch nicht gekommen. Kann ich die blanken Kabel einfach im Außen und im Innenring reinhalten (nur um Zimmerlautstärke mal zu testen), oder könnte hier was passieren?
Es sind sowohl im äußeren als auch im inneren Ring jeweils zwei auf der gegenüberliegenden Seite Kontaktflächen vorhanden (man merkt ich hab noch nie Speakon verbaut...) :oops:
HaHa-Ha

also mit dieser aussage hast du dich leider als anfänger geoutet.
nicht das ich was gegen anfänger hätte, nein.
ich war ja selbst irgendwann mal einer. klar.
aber wenn man in diesem stadium ist, sollte man vielleicht nicht so tun, als könnte man anderen einen guten tipp geben.
sorry.Zitat von "sparbrötchen"...der Klang ist einfach geil absolutes High End...
wie ich bereits in einer pn an dich geschrieben hatte, bin ich aus eigenen hörerfahrungen heraus überhaupt kein freund von PWM amps an mittel/hochtonlautsprechern. denn von "HighEnd" ist das ziemlich weit weg.
wenn das was andariel geschrieben hat aber tatsächlich stimmt, dann ist mir natürlich klar, wie du zu dieser einschätzung kommst :?
wirklich schade, das es sowas gibt. -
Zitat
Dass ein Amp seinen Eingang 1 zu 1 einfach verstärkt ist sowieso die minimale Vorraussetzung. Alles andere hat in der heutigen Zeit nix mehr zu suchen. 20 kHz ist doch nun wirklich keine Herausforderung mehr...
diese anforderung erfüllt doch jeder verstärker am markt - oder gar keiner. je nach dem, wie man seine masstäbe setzt.
ist z.b. eine abweichung von 1dB bei 20kHz ein ausschlusskriterium? wenn man sich überlegt, wie viele PA lautsprecher überhaupt noch 20kHz mit dem vollen pegel wiedergeben können, dürfte das wohl zweit- wenn nicht sogar zehntrangig sein.
in meinen augen sind werte wie leistung, anstiegsrate, klirrverhalten, limiterkonzept und dämpfung sowie die klanglichen eigenschaften für einen PA amp weit wichtiger als der frequenzgang.es wird zwar immer wieder gesagt, das es zwischen PA amps keine nennenswerten klanglichen unterschiede gäbe, aber das ist aus meiner eigenen erfahrung heraus leider nicht so. die gibt es sehr wohl. man benötigt natürlich auch die entsprechenden speaker, die das auflösen können... doch die gibt es tatsächlich.
dann kommt noch die frage nach der klirrarmut.
im PA bereich gibt es sehr wohl einige lautsprechersysteme, die mit recht hohem harmonischem klirr arbeiten. vielen mischern gefällt das sehr gut, weil sie da einfacher ein schönes ergebnis hinbekommen.
dann ist man aber vom 1:1 ideal auch recht weit entfernt
aber jetzt sind wir ein bisschen off topic...
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also ich wills mal so sagen:
stereo-ortung ist für den großteil der zuhörer sowieso problematisch, weil die meisten leute oft ausserhalb des "magischen stereodreiecks" stehen...
aber ein richtungsbezug zur bühne wäre auf jeden fall erstrebenswert, das hab ich hier und da sogar auch schon extrem vermisst...
woher das wiederum kommt, ist auch ein anderes thema.Zitat von "simonstpauli"...
will sagen, der bandleader hatte mehr gedanken an dieses loch verschwendet als der jeweilige club-tech.hier sind wir wieder dabei, das ist doch mal eine aussage!
bisher haben wir zur vermeidung von eklatanten frequenzgangänderungen im bereich vor dem FOH folgende lösungsansätze gefunden:
- hereindrehen der LAs (natürlich nur in sinnvollem rahmen)
- verstärkte nutzung von near- und infills
- verstärkter einsatz von center-clustern
- spezielle LA downfillboxen mit horizontal vergrössertem abstrahlbereich.
ich möchte noch folgenden ansatz bringen:
- bei sehr großem horizontalem beschallungsbereich pro seite mehrere LAs für den entsprechenden abstrahlwinkel (bloss nicht zu nah aneinander!) als Outfills.aus diesen maßnahmen muss man sich dann eine zu ort und budget passende, optimale variante aussuchen.
wichtig dabei ist nur, das der bereich zwischen FOH und Bühne (ja, der ganze bereich) nicht vergessen wird. man hat ja manchmal den eindruck, das sich einige SysOPs nur für die FOH position interessieren...
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schöne grafik, danke.
immerhin kann man darauf auch erkennen, das durch die absenkung der pegel der unteren speaker auch die gesamtenergie nach unten abgelenkt wird. die nebenkeule nach oben ist hier deutlich geringer.
diesen effekt kann man auch ausnutzen, wenn man ihn benötigt.
es gibt IMHO keine allgemeingültige vorgehensweise, beim einstellen von LAs muss der SysOP in der jeweiligen anforderung einfach wissen was er tut.
vielleicht sollte man da mal unabhängige schulungen organisieren, damit es in zukunft einfach mehr kollegen gibt, die sich da richtig auskennen...?aber das ist ja wiederum ein ganz anderes thema!

es geht hier ja nicht darum, möglichst weit zu schiessen, sondern darum, die vorne entstehenden löcher im frequenzgang besser zu schliessen!gumas anmerkung mit den 10"/1,5" nearfills bezieht sich sicher nicht auf einen bestimmten boxenhersteller, sondern (wie ich ihn kenne) ist eher eine theoretische betrachtung.
denn was haben wir vor der bühne vom LA in ausreichendem pegel?
richtig, genau das, was 10"/1.5"er prinzipbedingt nicht so gut können: lomids.
aber es fehlt hier ja an mitten und höhen, und das können sie ja wiederum sehr gut!
in sofern ist das doch nicht der schlechteste tipp, oder? -
Zitat von "MI Acoustics"
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2. Selbst wenn das geklärt ist, taucht das Problem auf, das bischen erforderliche Magnetmaterial, die Luftspaltgestaltung und die Schwingspule rein mechanisch sinnvoll unter einen Hut zu bringen und dabei noch eine ordentliche Magnetfeldgestaltung zu behalten.
Typische Folge: eine "brettharte" Flussdichte im Luftspalt und eher kurze Spulen, so dass zwar im korrekt angegebenen Xmax alles vom feinsten ist, dann aber beim Eintreten eines Schwingspulenendes in die Grenze des starken Feldes sofort eine erheblich Verminderung der Antriebsstärke folgt. Bei weichen HiFi-Chassis fängts dannan zu flattern, im Zusammenspiel mit den progressiven Einspannungen im PA-Bereich macht das eine schöne Dynamik und einen super Wirkungsgrad, die bis zu einer Auslenkung X sehr knackig mitgehen und dann voll komprimieren.Insofern kann ich mir - ohne die o.g. Treiber jetzt auseinandergepflückt zu haben schon vorstellen, dass im Großsignalbereich ein eigentlich auch sehr korrekt starker Antrieb sich schlanker anhört...
na also, hier haben wir eine sehr schöne beschreibung für den von einigen leuten beobachteten effekt. und es verhält sich genau so, wie ich mir das gedacht hatte.
vielen dank hierfür an Monacor! -
Zitat von "Thomas"
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setzt man 2 subs je seite ein würd ich auch nur 4044 raten.wie weiter oben schon mal geschrieben, habe ich die 4004 und die 4044 im lager miteinander verglichen.
die stärken der 4044 liegen eindeutig im 8ohm betrieb, wogegen die 4004 an 4Ohm satter läuft. 4Ohm geht zwar mit der 4044 auch noch, aber in punkto sound verliert sie dann eindeutig gegen ihre schwester.
wenn also je kanal 2 Bässe mit 8Ohm betrieben werden sollen, ist die 4004 die bessere wahl.
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Zitat
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Im Stutio - oder wie in meinem Fall dann für Hifi - jedoch deutlich zu laut, hier werd ich mir allerdings noch etwas überlegen (falls das Teil überhaupt für meine Zwecke brauchbar ist)...eine PWM endstufe für HiFi?
na, schätze dafür wurde der amp nun wirklich nicht entwickelt...