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Beiträge von wora

  • Lautsprecher mit verdellter Membran noch brauchbar?

    • wora
    • 28. Dezember 2005 um 16:18

    wo hat der speaker die delle?
    ist es in der mitte eine eingedrückte kalotte?
    wenn das so ist, dann spielt das bei einem basslautsprecher überhaupt keine rolle.
    ich schliesse mich also andirr an.

    falls die membran an anderer stelle eingedrückt ist, sieht das allerdings etwas anders aus...

  • symmetrisch/unsymmetrisch... besser... schlechter...DI-BOX..

    • wora
    • 28. Dezember 2005 um 01:07

    ich setzte jetzt mal bei deiner aktiven 16kanal Di an, die du offenbar hinter das pult geschaltet hast.
    bei den verhältnismäßig hohen pegeln der Line-Outs deines pultes bräuchtest du eigentlich keine aktive Di. sowas benötigt man eigentlich nur bei schwachbrüstigen, hochohmigen signalen zur impedanzkorrektur.
    du willst aber eigentlich nur symmetrieren, in sofern könntest du da ein bisschen geld sparen.
    nimm passive Dis, dann kann man auch sicher sein das dort auch übertrager zur galvanischen trennung drin sind. das ist bei günstigen aktiven Di nicht unbedingt gewährleistet (siehe ultra-Di20 von behringer).

  • Der EQ Test .....

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 22:00
    Zitat von "Manuela"

    die Spulen klingen besser !

    was willste denn mit den filterspulen in einer digitalen signalkette anfangen?
    :D

    (das soll jetzt aber nicht bedeuten, das ich meine beiden DN27 nicht mehr mag ;) )

  • Der EQ Test .....

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 15:21
    Zitat von "Hubert Barth"

    Wobei gerade bei älteren Klark EQs die Frequenzen erheblich gedriftet sein können.

    ...und vor allem beim uralten DN27 diese auf der platine bequem wieder abgeglichen werden können, weil er diskret aufgebaute LC-filterstufen mit verstellbaren spulen hat!
    sowas baut heute leider niemand mehr.

    im zeitalter der digitaltechnik braucht man solche kunstgriffe dann aber auch nicht mehr.

  • Der EQ Test .....

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 13:49

    ich benutze auch die behringer GEQs für monitor (schande über mich! :wink: )
    die einsatzfrequenzen der filter liegen zwar fast alle ein bisschen neben den aufgedruckten frequenzen (z.b. 500HzRegler=550Hz), aber bisher kam ich ganz gut damit zurecht. ein grafischer EQ kann ja eh nie so genau die entsprechende frequenz treffen wie ein parametrischer.
    von dynamikeinschränkungen hab ich bisher auch nix gemerkt, habe aber auch nicht explizit drauf geachtet.

    die feedbacksuche per LED-Fader-anzeige kann man nur im soundcheck machen, während des gigs kommt man da nicht vernünftig mit hin.
    das feature finde ich aber eine clevere idee, die die arbeit ein bisschen erleichtern kann... zumindest ist man etwas zielgenauer als nur mit dem ohr ;)

    wenn ich ein verleiher wäre, würde ich mir die behringer aber wegen fehlender ridertauglichkeit nicht zulegen. dann doch eher BSS oder Klark Teknik, die halten mit sicherheit auch länger als die doch arg billig zusammengeschusterten silbernen GEQs.


    der link von willi2 zum EQ-test ist doch mal was.

  • Stereosignal ohne Verluste in Monosignal umwandeln ?

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 11:40

    normalerweise wird beim mixen von aufnahmen immer auf die sog. monokompatibilität geachtet.
    in der regel sollte es beim zusammenknüppeln der leitungen also keine größeren probleme geben.
    die ausnahme bestätigt natürlich die regel ;)

    eine clevere lösung des problems wäre die abwechselne verkabelung der boxen mit L und R signalen rund um den wagen. das gibt dann in der summe auch mono - aber ohne die gefahr, das sich die signale komplett auslöschen.

  • Gibt es vom Soundcraft GB8 neue Erkenntnisse

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 11:22

    mir ist es egal, ob da jetzt ein GB oder ein GL pult steht.
    ich mag beide nicht so besonders :wink:
    aber eine band kann man auf beiden mischen...

  • Yamaha M7CL / Analogtisch?

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 11:11

    im M7 ist eigentlich alles drin, was man für deine zwecke benötigt.
    falls doch mal was spezielles angeschlossen werden soll gibt es ja noch die möglichkeit der erweiterung per einschubkarten (wenn alle In und Outs schon belegt sind)
    wenn du damit meist selbst arbeitest, dann würde ich dir dieses pult empfehlen.
    für einsätze mit wechselnden bands (z.b.festival) sind im moment noch die analogen konsolen wegen der besseren bedienbarkeit im vorteil.
    aber ich denke das M7 wird sich recht schnell so verbreiten, das bald alle damit arbeiten können.

    auch wenn mir das für soundcraft sehr leid tut, würde ich hier das M7CL empfehlen.

  • FoH-mix stereo?

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 11:00

    beim pannen gehe ich folgendermaßen vor:

    kleine band: wenig panning
    große band (z.b. mit bläsern und streichern): mehr R/L verteilung.
    dabei verschiebe ich die instrumentengruppen schon mal leicht auf die seite, auf der sie auch stehen. dann haben die leute die sich in die mitte wagen auch eine bessere ortung. die leute die ganz aussen stehen bemerken den unterschied in der regel nicht.

    extremes panning mache ich nur bei reinen stereosignalen, z.b. key und FX sowie OH vom schlagwerk.

    und ich achte darauf, wie die PA zu den räumlichen verhältnissen steht.
    ist es eher ein länglicher raum, schadet ein bisschen panning wenig.
    bei sehr breiter publikumsfläche dann doch wieder eher richtung mono.

    es ist jedenfalls sehr von der räumlichkeit, der band und der auflösung der anlage abhängig, wie man pannen kann. also immer wieder aufs neue ein wenig anders... :wink:

  • Empfindlichkeit des Gehörs nach Alter

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 02:09

    bei einem publikumsalter "bis 45" würde ich mir da noch keine all zu großen sorgen machen.
    die meisten deiner zuhörer hören sicher noch ganz gut, wenngleich die 15kHz marke nur noch von wenigen erreicht wird.
    und wie gesagt, die haben sich daran gewöhnt und vermissen die obersten höhen überhaupt nicht!

  • Wellenfeldsynthese?

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 01:34

    mich interessiert das schon, natürlich nicht für rock´n´roll!
    bei pink floyd würde ich mir´s evtl gefallen lassen, die haben ihre effekte aber mitte der 90er mit surround-sound schon erstaunlich gut hinbekommen. für den rest ist es wohl eher quatsch...

    ich denke jedoch, das sich dieses konzept wegen des enormen aufwandes wohl nie durchsetzen wird.
    und wenn vorführungen auf ner fachmesse schon nicht zufriedenstellend verlaufen, wird das wohl erst recht nix werden.
    denn wenn es nicht deutlich hörbare verbesserungen gegenüber surround-sound bringt, wird sich wohl niemand dafür erwärmen können...

  • Suche kostengünstige Methode zur Geräuschminderung in Saal

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 00:30

    und?
    schon was erreicht?

  • dB-Grenzwerte in der CH: Iggy Pop zu laut

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 00:27

    ich hatte im letzten monat auch ein paar gigs in der schweiz.

    man sagte mir immer: "du darfst nicht über 100dB kommen!"

    ich habe (wenn es die akustischen verhältnisse zulassen) kein problem mich an sowas zu halten.

    beim gig kamen die veranstalter dann aber immer angelaufen und sagten zu mir: "lauter, lauter"

    ich dachte mir dann: "wissen sie jetzt bald was sie wollen?" ;)

  • Empfindlichkeit des Gehörs nach Alter

    • wora
    • 24. Dezember 2005 um 00:21

    ich halte eine anpassung der controllersettings für älteres publikum für keine gute idee.

    folgende überlegungen:
    - erstens sind die leute an den gegenüber ihrer jugend dumpferen sound gewöhnt (das geht ja seeehr langsam), sie vermissen die höhen also wahrscheinlich gar nicht.
    - zweitens müsste man dann möglicherweise zusätzliche hochtöner anbringen, um besipielsweise den höhenverlust eines 60jährigen über 12kHz auszugleichen ;)

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 23. Dezember 2005 um 23:50

    hallöchen, bin auch mal wieder da.

    hatte leider bislang nur einmal das vergnügen einen job auf dem M7Cl zu machen. das wird sich aber mit sicherheit ändern.

    vom angesprochenen rauschen habe ich bei meinem gig und dem tags zuvor stattgefundenen rehearsal nix vernommen. ich tippe mal auf fehlanpassungen der amps...?

    die sache mit den zu geringen auswahlmöglichkeiten für die user-defined-keys muss man zur sprache bringen.
    liebe yamaha-leute, das ist ein echtes manko!
    ich denke aber das dies in zukünftigen softwareversionen auf jeden fall verbessert wird, das ist ja wirklich einfach zu ändern.

    was mir auch nicht gefallen hat:
    die bedienung der kopfhörerlautstärke unter der handauflage.
    zum ersten mal habe ich bei einem gig wirklich wahrgenommen, wie oft ich mir die lautstärke meines hörers anpasse. das war mir zuvor nie aufgefallen... habe aber mittlerweile erfahren, das man den "monitor"-regler auf der pultoberfläche irgendwie mit dem knopf da unten koppeln kann. das wäre dann eine praktikable lösung.

    die aux-regler finde ich ein bisschen zu aggressiv, da darf man wirklich nicht zu beherzt dran drehen.

    das es nur 4 effekte hat finde ich jetzt nicht soo schlimm, man kann ja auch noch externe anschliessen.

    die bedinung geht aber grundsätzlich in die richtige richtung.
    ich hatte nach dem einen gig schon das gefühl, das ich mich an die kiste gewöhnen könnte. das hatte ich bisher noch bei keinem digi-pult.

    mit dem PM5D hatte ich bisher noch keine berührung, allerdings kann ich schon jetzt sagen das ich ebenen-umschaltungen aus meiner bisherigen erfahrung immer übel fand... und da es nur 24 schieberegler hat, muss man da wohl öfter mal switchen.
    deshalb kann ich mir kaum vorstellen, das dies mein traumpult werden sollte. das ist möglicherweise eine frage der arbeitsweise, aber beim M7 entfällt das zum glück.

    was ich am M7 besonders gut finde:
    das touchpanel.
    allerdings dürfte es ruhig etwas feinfühliger auf fingerberührungen reagieren, so wie man es z.b. von AMX oder crestron-touchpanels kennt. stellenweise reagiert es nicht so wie man sich das vorstellt.

    die bedienoberfläche stellt einen manchmal vor unlösbare problemchen, aber ich denke im laufe der zeit können diese sachen abgestellt werden... wenn yamaha das will.

    das es deutlich schlechter klingen soll als ein PM1D ist nicht mein eindruck, das ist wohl nur im direkten A/B vergleich auszumachen. mittles einschubkarten kann das M7 ja ebenso wie das PM1D mit abgesetzten AD/DA wandlern ausgestattet werden, und wenn diese richtig gut klingen, sollte dieses evtuelle manko auch behoben sein.


    mein fazit (gültig nur für mich!):
    wenn ich nicht mehr kanäle benötige als die 48 würde ich das M7CL einem PM1D wegen der einfacheren bedienung auf jeden fall vorziehen, auch wenn es ein bisschen schlechter klingen sollte.

    ich denke auch digitale pulte sollten die arbeit des musik-mixens vereinfachend unterstützen anstatt sie zu komplizieren...

  • JBL VRX 932 LA

    • wora
    • 30. November 2005 um 15:46

    oh, diese aussage würde ich aber wirklich nicht unterstützen.
    es gibt durchaus viele professionelle firmen, die bässe von anderen herstellern benutzen ...

  • BSS DPR 404 Pinbelegung deutsche Bed.Anleitung

    • wora
    • 30. November 2005 um 15:41

    ja, die inserts am venice sind unsymmetrisch.
    in sofern stimmt deine pinbelegung (wie du ja gemerkt hast :roll: ) natürlich auch.
    diese tatsache ging aus deiner ursprünglichen frage nach der deutschen bedienungsanleitung für den 404 aber nicht hervor, nur mal so als anmerkung.

    die unsymmetrische insertverkabelung ist bei diesen relativ kurzen kabeln in der regel auch unkritisch.

    aber ich schätze du weisst jetzt ein bisschen besser bescheid...

  • Monitor-Männer

    • wora
    • 30. November 2005 um 14:17
    Zitat von "Sven M"


    Wora, das sind meine Worte. Man merkt schon ob es stimmt oder nicht.


    definitv!

  • Monitor-Männer

    • wora
    • 30. November 2005 um 13:49

    ich finde ihr habt da beide recht.

    als erstes entscheidet der veranstalter indirekt über das budget welche technik überhaupt dastehen kann.


    und dann kommen noch die verleiher ins spiel, denen oft die monitore auf deutsch gesagt am arsch vorbeigehen... hauptsache die im rider geforderte anzahl stimmt.
    (natürlich gibt es auch angenehme ausnahmen!!!)

    das ist nicht immer schön und wir müssen dann wieder irgendwas draus machen.
    da wir "unsere musiker" gern haben und sie uns ja auch deshalb buchen weil sie einfach nur musik machen wollen ohne über die technik nachdenken zu müssen, versuchen wir immer das bestmögliche aus der vorhandenen technik rauszuholen.
    bei schlechtem material bedeutet das deutlich mehr arbeit, aber das ist dem veranstalter ja egal. ich habe auch schon den spruch gehört: "sie sind doch der techniker, es ist ihr job was professionelles draus zu machen"

    ich habe jedenfalls beobachtet, das die meisten musiker in meinem bekanntenkreis ordentlich leidensfähig sind was den sound aus den monitoren angeht.
    hauptsache sie hören die instrumente die sie zum spielen benötigen und es pfeift nicht. dann sind sie schonmal zufrieden, denn sie müssen leider doch öfter mal im blindflug spielen wenn die techniker mist bauen. ich rede hier von profimusikern, die mehrmals in der woche mit verschiedenen bands auf einer bühne stehen.
    aber wenn es mal wieder richtig gute monitore gab und der entsprechende gute sound darauf gemischt wurde, dann sind sie nach dem gig immer sehr glücklich und zufrieden.
    und haben dann auch einen tollen gig abgeliefert...

  • Monitor & Rider

    • wora
    • 30. November 2005 um 13:34

    schau an, der willi ist mal wieder im haus.

    welche monitore magst du denn am liebsten?
    will heißen - bei welchen monis kannst du genüsslicher deinen kaffee schlürfen? :wink:

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