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Beiträge von wora

  • Monitore - der große Lieblings wedge thread

    • wora
    • 23. März 2017 um 00:27

    ich selbst benutze in 90% der fälle meine Ritterbusch monitore. damit komme ich - und meine kunden - problemlos zurecht. da nutze ich die 10"/1" und 15"/2" typen. und keine angst: obwohl die bestückung daran erinnert, sind es absolut keine Nexo kopieen! auch die gehäuse nicht, denn die aufstellwinkel sind hier durchaus praxisgerecht ;)

    in einer halle, die ich mittlerweile betreue, kommen die produktionen in aller regel mit eigenem material.

    für alleinreisende haben wir dort Nexo PS15R2. diese muss ich aber trotz system-amp zwingend EQen, damit sie das machen was ich will. sprich: mir persönlich gefallen sie nicht wirklich gut.

    in den jahren meiner verstärkten reisetätigkeiten hatte ich auch einige verschiedene modelle vor der nase.

    da war ich eigentlich immer froh, wenn ich was von L-acoustics, KS oder GAE vor der nase hatte. d&b ging auch immer irgendwie.

    mit einigen HK wedges der billigeren serien habe ich dagegen mehrmals gernzwertiges situationen erlebt... das brauche ich wirklich nicht mehr.

    insgesamt finde ich aber schon, dass sich bei diesem thema in den jetzten dekaden extrem viel verbessert hat.

    mein lieblingswedge ist übrigens seit einiger zeit der alte P723 von JBL, mit dem ich ab und an arbeiten kann.

    die teile sind sauschwer, aber der sound steht dir immer irgendwie direkt auf der nase. eine tolle box, die man wegen dieser eigenschaft eigentlich nicht mal richtig laut machen muss.

    und wenn ich selber mal singe, was ab und an mal vorkommt, dann mag ich wedges, die genau das machen: der sound muss auf der nase stehen!

    was unterhalb von 100Hz passiert ist mir dann schlichtweg egal. auf der bühne brauche ich mittelton-information! und das wollen auch die meisten musiker genau so haben.

    deshalb ist für mich das hauptkriterium ein möglichst sauberer mittelton, der auch wenns laut wird nicht weh tut - und der auch bei leisen passagen nicht wegschwimmt!

    keine ahnung, ob ich das thema wirklich verstanden habe... ;)

  • Monitore - der große Lieblings wedge thread

    • wora
    • 22. März 2017 um 17:52
    Zitat von Karel Noon

    nur mit dem Nachteil das er nicht als Muff einsetzbar ist

    magst du mir erklären, was damit gemeint ist?

  • Mal in der anderen Liga

    • wora
    • 22. März 2017 um 00:03

    dann sehe ich da erstmal keine größeren probleme.

  • Einfluss des Arbeitspegels auf EQ und Dynamics bei Digitalpulten

    • wora
    • 21. März 2017 um 00:19
    Zitat von simonstpauli

    Siehe mp3-Kodierung. Dort würde man beim Nulling ja auch dramatische Differenzfiles erzeugen, die über die Qualität der Kodierung erst mal wenig aussagen.

    ich kenne einen kollegen, der vor vielen jahren zur demonstration der unbrauchbarkeit von mp3 codierter musik folgendermaßen vorgegangen ist:

    man nehme ein (am besten unkomprimiertes) wav-file und erzeuge davon ein mp3 file.

    sodann legt man beide signale pegel- und zeitmäßig exakt übereinander und dreht eines davon in der phase.

    zu hören ist dann das, was beim mp3 weggefiltert wird.

    was man da zu hören bekommt ist schon beeindruckend.

    allein, es konnte den siegeszug der mp3-files nicht verhindern. und ganz ehrlich: ich setze auch seit vielen jahren mp3 files für hintergrundmusik ein.

    für die übertragung von livemusik würde es mir aber nicht im traum einfallen, diese erstmal durch ein solches filter laufen zu lassen ;)

  • Mal in der anderen Liga

    • wora
    • 21. März 2017 um 00:04

    herr billbo findet also wieder ein haar in der suppe ;)

  • Einfluss des Arbeitspegels auf EQ und Dynamics bei Digitalpulten

    • wora
    • 20. März 2017 um 11:41

    also ich habe schon dienstleisterfirmen erlebt, die eher die 0,50ct schiene bedienen... und das ist gar nicht sooo selten.

  • Einfluss des Arbeitspegels auf EQ und Dynamics bei Digitalpulten

    • wora
    • 20. März 2017 um 11:34

    die von Bodo verlinkten audiobeispiele finde ich durchaus interessant. bei gelegenheit werde ich das mal auf meiner dLive nachstellen und schauen, ob es dort auch hörbare abweichungen gibt.

    der tontechniker strebt ja stets nach dem optimum. sonst wären wir heute ja sicherlich nicht wesentlich weiter als mit 03D, was ich an dieser stelle nur mal als groben vergleich heranziehen möchte.

    zum praxisbeispiel von simonstpauli: es gibt ja nicht nur die biertrinker-partyveranstaltungen sondern es gibt auch durchaus veranstaltungen, wo das publikum sehr aufmerksam zuhört und wo es sprichwörtlich mucksmäuschenstill ist und wo man in leisen passagen fast gar keine störgeräusche hört. und für solche anlässe möchte man dann durchaus gerne ein mischgerät verwenden, welches so gut wie möglich performt.

    die realität darf man aber leider nicht ganz vergessen: der grossteil des publikums nimmt solche feinen unterschiede überhaupt nicht wahr, allein weil ihr gehirn nicht so trainiert ist wie unseres. es gibt ja wissenschaftliche studien, die sich mit hörunterschieden zwischen musikern und den sog. normalhörern beschäftigt haben und die belegen, dass ein trainiertes musikergehirn z.b. deutlich empfindlicher auf tonhöhenschwankungen reagiert. für tontechniker gibt es solche untersuchungen zwar nicht, aber man darf davon ausgehen dass es rein durch die übung mit dem zuhören auch hier im laufe der jahre zu einer verbesserten gehirnleistung kommt.

    was ich sagen will:

    es ist sicher im interesse aller, wenn man die mischpulttechnik immer weiter verfeinert. denn auch wenn der "gemeine zuhörer" in der regel nicht ganz so feine lauscher hat, ein gut klingendes konzert wissen auch sie zu schätzen.

  • neues A&H dLive Update

    • wora
    • 20. März 2017 um 03:08

    ach herrjeh... hatte ich ja ganz übersehen:

    die version 1.41 wurde veröffentlicht.

    für den Dyn8 gibt es nun auch einen dreiband modus.

    und anscheinend gab es phasenprobleme bei abgeschalteten bändern im Dyn8, das wurde nun behoben.


    vor kurzem habe ich mir eine Dante karte für die dLive zugelegt, als ergänzung zu meinem MADI system.

    nun kann ich gleich mit drei (oder mehr) rechnern aufnehmen, was mir genügend redundanz für heikle liverecordings ermöglicht.

    das praktische daran: wenn man aus dem A-port der Dante-karte nicht direkt auf die netzwerkkarte des rechners geht, sondern erstmal in eine DLive netzwerkbuchse, kann man neben der DVS auch noch andere steuerungen über das pultnetzwerk betreiben. und man kann die Dante karte im Mixrack haben und den rechner an das surface anschliessen!

    somit ist man also superflexibel.

    natürlich muss man beim recorden von vielen kanälen mit einer hohen netzwerkauslastung rechnen, die dann evtl. das recording beeinträchtigen könnte. das sollte man also vorher mal ausprobieren. um sicher zu gehen kann man aber einfach den recordingrechner direkt an die Dante karte anschliessen und mit einem zweiten rechner die anderen aufgaben abarbeiten. rechner kosten heut ja fast nix mehr...

  • Mal in der anderen Liga

    • wora
    • 20. März 2017 um 01:47

    ich möchte mich der einschätzung der kollegen anschließen.

    wenn man mit wirklichen profis arbeiten kann, ist das so gut wie immer positiv. die haben in aller regel auch keinen bock auf stress und wollen einfach eine gelungene veranstaltung machen.

    eventuelle sonderwünsche solltest du bei bedarf gut begründen können (also nicht nach dem muster "ich will das so und basta"), dann wird auch nix schief gehen.

    ich wünsche dir viel erfolg und viel spaß!

  • Praxisbericht Patch Festival

    • wora
    • 19. März 2017 um 00:47

    hi Lisa,

    ich sitze zufällig gerade an einem festival-patch für ein festival im kommenden sommer (nur vorplanung, das ist sicher nicht die endgültige versionX/)

    im großen und ganzen ähnelt mein patchplan dem deinen sehr, das beruhigt mich doch ein wenig ;)

    aber darf ich fragen, was es in deiner oben gezeigten liste mit der spalte "56way" auf sich hat?

  • Einfluss des Arbeitspegels auf EQ und Dynamics bei Digitalpulten

    • wora
    • 18. März 2017 um 19:53
    Zitat von audiobo

    Abgesehen davon dass wora vermutlich +20dBu meinte (das andere klingt ziemlich eklig)

    mea culpa! ;(

    so ein fehler sollte mir eigentlich nicht passieren, aber nun isses doch geschehen.

    ich hab´s auch gleich geändert!:)

  • Anscheinend ist beim Aufsetzen der neuen Forensoftware leider das Niveau nicht zurückgespielt worden ....

    • wora
    • 18. März 2017 um 19:46

    also zumindest diesen thread werde ich nicht mehr weiter lesen. dafür ist mir meine zeit nun wirklich zu schade.

  • Videoplayer

    • wora
    • 18. März 2017 um 01:25

    der macht erstmal einen guten eindruck auf mich.

  • F1 Tops über aktive Subs

    • wora
    • 18. März 2017 um 00:20

    kann man alles machen.

    und irgendwie wird es dann auch klingen.

    aber eine vorhersage, wie diese verschiedenen komponenten am geschicktesten ZUSAMMEN funktionieren könnten, das kann dir keiner wirklich prophezeihen. und ohne controller schon zweimal nicht.

    in sofern schliesse ich mich schotte´s antwort zu 100% an. 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 18. März 2017 um 00:06

    tja...

    wenn ich mir nur anschaue, was hier an der halle fast jeden tag für ein kleinlicher kampf um parkplätze herrscht, obwohl unter den ganzen halteverbotsschildern eindeutig "Brandschutzzone" steht(!), habe ich nicht die geringste hoffnung mehr, dass die menschheit sich selbst überleben wird...

    und wenn man sich dann noch die aktuellen "vorbilder" ansieht, ist die sachlage endgültig klar.

    und das meine ich sogar ganz im ernst.

  • Schoeps Microphone in Azerbaidjan

    • wora
    • 17. März 2017 um 22:16
    Zitat von Freakpedda

    Wora, evtl kannst du da was zu sagen. Du müsstest ja beide kennen, oder?

    jepp, ich kenne auch beide.

    das AT4041 ist ein wirklich gutes mikrofon. aber wie bemi schon schrub, bemerkt man da schon einen unterschied.

    das AT4051 ist klanglich auf der höhe des KM184 und wäre hier meine empfehlung als ernsthafte alternative.

    das Schoeps löst dann noch einen hauch schöner auf und funktioniert vor allem in halligen umgebungen besser als alles andere was ich kenne.

    mit dem 4041 musst du ein paar kleine abstriche machen. fragt sich ja auch, wie es ansonsten mit dem material in Baku bestellt ist. da hört man ja so geschichten... ;)

    also mein fazit:

    an die leistungsfähigkeit der Schöpse kommt das 4041 nicht heran. aber es ist trotzdem kein schlechtes mikrofon, mit dem man auch recht gute ergebnisse erzielen kann.

    letzlich kommt es darauf an was du wirklich benötigst. ist es ein konzert, das unbedingt mitgeschnitten werden soll, dann würde ich evtl, die mikrofone ins handgepäck nehmen und immer unter dem kopfkissen behalten. wenn es um ein normales konzert geht (ja um was geht´s denn eigentlich?) könnte man vielleicht mal ein auge (ohr) zudrücken...

  • Einfluss des Arbeitspegels auf EQ und Dynamics bei Digitalpulten

    • wora
    • 17. März 2017 um 22:02

    ehrlich gesagt habe ich das mit dem trim noch nie probiert. der steht bei mir in 99% der fälle auf "0", weil ich meine gainstruktur soweit ganz gut im griff habe... glaub ich jedenfalls ;)

    ich würde bei der frage aber vermuten, das es abhängig von der arbeitsweise der berechnung im pult (das alte thema festkomma vs. fließkomma) durchaus einen unterschied machen könnte - zumindest messtechnisch.

    in der realität wird sich das aber sicher nicht hörbar auswirken, wenn man den Trim um 5dB zurücknimmt.

    wir arbeiten ja für gewöhnlich mit 24Bit auflösung, was eine rechnerische dynamik von 144dB (glaub ich) erlaubt. also viel mehr als jeder verstärker umsetzen kann. wenn man einen vernünftigen headroom von 15dB einhält, dann sind das immer noch 22Bit. (das ist immer noch mehr als der dynamikumfang eines verstärkers) und wenn wir davon nochmal 5dB wegnehmen, sind wir in sachen rauschabstand immernoch super gut.

    das beispiel mit den -30dB signalpegel darf man aber nochmal überdenken.

    beispiel: bei +20dBu (0dBFS) wären das also zum maximal möglichen spitzenpegel -50dB.

    davon nochmal 5dB ab sind dann um die 15Bit, wenn ich das richtig überschlage. das genügt immer noch für ein sauberes signal, wenngleich das hier natürlich nicht wirklich gut ausgesteuert ist. aber 15BIT dynamikumfang sind immer noch deutlich mehr als es früher die schallplatte hatte ;)

    wenn die genannte akusikgitarre hier in einem sehr ruhigen umfeld spielt, würde ich sie aber zweifelsohne etwas höher gainen ^^

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • wora
    • 17. März 2017 um 21:36

    das patchen von vielen kanälen geht in der dLive auch super einfach. aber du hast recht, wir schweifen ab...

    die angesprochene arbeitsweise, also mehrere subgruppen in eine übergeordnete subgruppe zu schicken, kann man in der dLive (und iLive, GLD und wahrscheinlich auch QU) übrigens so gestalten:

    man sendet die entsprechenden subgruppen in einen aux. das geht ja.

    den ausgang sendet man sich dann wieder in einen Input und sendet diesen Input direkt auf die summe.

    ist jetzt auch nicht so arg umständlich.

    und in der dLive kann man für diesen loop die AES3 in- und outputs benutzen und muss somit gar nicht mehr wandeln.

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • wora
    • 17. März 2017 um 12:17
    Zitat von audiobo

    Der Fehler der meisten ist der, dass sie sich die Bedienung mal eben zwischen Tür und Angel drauf schaffen wollen. Das geht bei den Möglichkeiten nur bedingt und alles was man nicht verstanden hat stört natürlich.

    die Digico pulte waren für mein empfinden schon immer was für touring oder theater, wo man ganz spezielle möglichkeiten nutzen muss - dafür aber auch genügend setup-zeit zur verfügung hat!

    denn nur wenn sie ordentlich eingestellt sind und der user genügen routine entwickelt hat, können sie ihre vorzüge ausspielen. ansonsten ist die funktionsvielfalt einfach zu groß und bremst den "normaltechniker" nur aus.

    oder anders ausgedrückt:

    es gibt für jede aufgabe das passende werkzeug.;)

  • Anscheinend ist beim Aufsetzen der neuen Forensoftware leider das Niveau nicht zurückgespielt worden ....

    • wora
    • 17. März 2017 um 00:51
    Zitat von guma

    Wisst Ihr, was die Moderation euch alles erspart?

    nein.

    und ich ahne, dass ich es gar nicht wissen möchte.

    im übrigen würde es mich natürlich auch erfreuen, weniger unnötige texte lesen zu müssen. ich habe in letzter zeit wirklich viel zu tun. aber Bob McCarthy schreibt leider zu wenige deutsche bücher... und so bleibt mir wenig anderes übrig, als die für mich nützlichen (p)artikel hier und da herauszulesen.

    die lösung, das partyforum hier unterzubringen, um threads gegebenenfalls mit relativ wenig aufwand dort hin verschieben zu können, klingt verlockend.

    ich wünsche dem admin-team viel erfolg, das dies in bälde umsetzbar ist.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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