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Beiträge von wora

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • wora
    • 11. Februar 2010 um 12:00

    eben. statt 2x21" nehme ich doch lieber 4x18" :wink: und bin damit einfach flexibler. selbst wenn es vom sound keine unterschiede geben sollte.
    wenn ich ständig grosse arenen beschallen würde, käme da sicher der punkt des schnelleren auf- und abbaus einer grossen zahl an bässen... dann werden die 21"er natürlich wieder interessant. so lange ich aber kleine bis mittlere beschallungsgrössen habe, halte ich die 18"er und 15"er für völlig ausreichend.

    aber wie 4art bereits erwähnte: dann hat man ja kein "alleinstellungsmerkmal"... ich denke das ist genau der springende punkt.
    hier geht es nicht um "besser", sondern um "anders"

  • Probleme mit Dropouts

    • wora
    • 11. Februar 2010 um 10:16
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    VHF ist in der Tat mit einer wesentlich höheren Reichweite gesegnet, dafür ist die Audio-Bandbreite / Dynamik nicht so hoch.
    Für UHF empfehle ich immer eine Sichtverbindung, bei der Wellenlänge kann man einen Sender mit einem 2" Lautsprecher vergleichen, den hört man ohne Sichverbindung auch nicht wirklich gut. VHF ist da eher ein 10 oder 12-Zöller.


    das ist ein sehr guter und anschaulicher tipp, wenngleich ich VHF dann sogar eher als 15" ansehen würde.
    VHF geht locker um einen körper herum, UHF nicht so gerne.


    es ist schwierig, im nachhinein eine lösung des problems zu finden. man müsste vor ort prüfen, warum das passiert ist.
    wenn die antennensignale zunächst auf beiden diversity-kanälen einwandfrei waren und dann plötzlich während der show zusammenbrachen, kann es sich doch eigentlich nur um folgende probleme gehandelt haben:
    - ein gerätedefekt (antennensplitter)
    - ein kabeldefekt (oder stecker nicht richtig verriegelt und rausgerutscht)
    - eine frequenzüberlagerung (intermodulation) durch andere sender, die beim soundcheck noch nicht aktiv waren
    - komplette HF-dichte abdeckung einer antenne (dadurch verlust der diversity)

    hast du nähere infos zu deinen antennensplittern?

  • Mikrophonierung Big-Band

    • wora
    • 10. Februar 2010 um 18:55

    ich benutze seit jahren ebenfalls das pro35 für alle möglichen bläser und kann sagen, das man damit live auch sehr gute ergebnisse erzielt.
    das ATM350 klingt sicher etwas runder und detailreicher, vor allem "untenrum". aber ich habe mit dem pro35 ehrlich gesagt nichts vermisst.

  • Probleme mit Dropouts

    • wora
    • 10. Februar 2010 um 18:26
    Zitat von "Kracky"

    ... Erst dieses WE hatte ich eben das Problem, und hier habe ich wie gesagt einfach Aufgrund der Strecke für eine Antenne ein zweites 10m Kabel mit Verbinder genutzt, alles andere war gleich, kann es wirklich sein das dieses zusätzliche Kabel wirklich der Auslöser ist?...


    nee, das glaube ich nicht. das kabel hat eine geringere dämpfung als das RG213, und das hat bei 10m nur 2dB verlust.
    zusammen mit einer weiteren steckverbindung verliert man hier also etwa 3dB. das kann also nicht die ursache sein.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • wora
    • 10. Februar 2010 um 17:18

    natürlich verstehe ich, das ein systemgedanke dahinter steckt ;)
    aber diese monsterbässe kann man eben nicht so sinnvoll in kleineren setups einsetzen wie z.b. 15"er oder 18"er bässe.
    bei grossen openairs macht das schon sinn, aber der kleine bis mittelgrosse verleiher kann auch weiterhin mit den gewohnten pappengrössen arbeiten und hat dann nichts im lager stehen das er bei kleineren gigs nicht einsetzen kann.
    wenn er dagegen trotzdem in solche grossen teile investiert, dann muss er sie auch möglichst oft einsetzen... ob sie nun sinnvoll sind oder nicht.
    so meinte ich das, ich möchte nur davor warnen solche bässe als "must have" einzustufen.

  • Probleme mit Dropouts

    • wora
    • 10. Februar 2010 um 15:58

    dein problem ist in der tat etwas seltsam.
    das VHF hier besser funktioniert lässt auf ein grundlegendes problem schliessen, denn bei freier sicht auf die antennen sollte das eigentlich nicht der fall sein.

    hast du in dieser location schon mal probiert, nur eine einzige antenne je diversity-kanal aufzustellen?
    vorzugsweise an der bühnen-vorderkante?
    die groundplane-antennen bringen 3dB gewinn, welche dämpfungswerte hat denn das aircell-kabel? (ich bin vom aircom-plus ausgegangen).
    aber da deine antennensignale genügen hoch lagen ("vollgas" ist übrigens nicht immer gut, bei nur zwei frequenzen aber vernachlässigbar) ist das echt komisch.
    oder waren da noch andere UHF-frequenzen im spiel?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 10. Februar 2010 um 15:44

    mit einer taste könnte man ja nur eine einzige zeit tippen, also benötigt man für die zweite zeit auch eine zweite taste.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • wora
    • 10. Februar 2010 um 14:30

    mir persönlich gefallen 15"er bässe immer noch am besten, weil sie einfach schneller und signaltreuer als 18"er sind.
    ich kann mir nicht vorstellen, wozu man jetzt noch 21"er bräuchte...

    im letzten sommer hatte ich mal einen gig, wo ein doppel-21"er bass eines kanadischen herstellers aufgebaut war.
    diesen konnte ich über das pult extra ansteuern, was ein grosser vorteil war... ich hab ihn nämlich ausgeschaltet, weil kein positives ergebnis zu bemerken war.

    wenn man einen einzigen bass aufbaut, dann hat man doch eher nach- als vorteile. je mehr bässe ich habe, desto besser kann ich auf die anforderungen vor ort eingehen (man denke an die themen end-fired-array oder zahnlücken-array).
    meiner ansicht nach sind 21"er nur für grossbeschallung interessant - und dann im rudel.

    so, jetzt dürft ihr mich für einen ignoranten halten ;)
    und ja, ich springe nicht immer und grundsätzlich auf neue trends auf.

  • Probleme mit Dropouts

    • wora
    • 10. Februar 2010 um 13:56

    die aircell-kabel sind eher zu gut als zu schlecht...
    die groundplane antennen sind auch gut, die aufstellung müsste auch passen.
    leider kenne ich die restlichen genannten komponenten nicht.
    das einzige was mich irritiert sind die von dir genannten T-adapter zum verbinden zweier antennen... kein diversity??

    ich schätze, das du dich mit dieser frage am besten direkt an beyer wendest.

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • wora
    • 10. Februar 2010 um 12:34
    Zitat von "stepu"

    Chirpe, chirpe, cheap-cheap, chirp!


    "middle of the road"?
    :D

  • ILive Problem-AUX Wege

    • wora
    • 10. Februar 2010 um 12:25

    so weit ich informiert bin, arbeiten in der iLive mehrere DSPs zusammen, keine FPGA.
    aber ganz ehrlich: was im pult wirklich werkelt, ist doch völlig schnuppe. wichtig ist nur das ergebnis, das man damit erzielen kann!

    ich bin mir sicher, die ansage "neue pulte müssen FPGA haben" kommt von digico, denn die wollen ja ihre pulte verkaufen :wink:
    es handelt sich also in erster linie um ein verkaufsargument, das sollte man nicht übersehen.
    natürlich bauen die auch tolle pulte, ohne frage. aber man sollte dabei nicht übersehen, das es auch andere methoden gibt, ein gutes pult zu konstruieren.

    gegenfrage: was soll man denn in zukunft plötzlich für neue anwendungen bekommen? wir benötigen zum mischen im prinzip nur expander(gates), kompressoren, EQs und effekte. das war´s... und das kann man mit DSPs bekanntlich auch machen. die bestklingendsten digitalgeräte arbeiten mit DSP (z.b. XTA controller), warum soll das also plötzlich nicht mehr gut sein? das verstehe ich nicht so ganz.

    was die updatefähigkeit von DSPs angeht: im moment kommt von A&H alle paar monate ein update, das nächste steht unmittelbar vor der tür. also geht das mit dem update wohl doch? :wink:

  • Computer und Messtechnik MAC VS PC

    • wora
    • 9. Februar 2010 um 11:55

    das behaupte ich auch.
    meine PCs laufen alle stabil, auch seit jahren.
    seit es WIN2000 gab bin ich zufrieden, davor waren blaue bildschirme fast an der tagesordnung...
    wichtig ist hier, das man sich nicht alles installiert was man so an shareware findet ;)

  • Suche Digitalmatrix mit EQ und Delay

    • wora
    • 9. Februar 2010 um 11:50

    die XTAs sind natürlich sehr zu empfehlen!

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 9. Februar 2010 um 11:36

    eine einem anderen thread diskutierte frage veranlasst mich, hier einen weiteren tipp einzubringen:

    beim konfigurieren der "Mix config" sollte man nicht sparen und einfach alle auxe und subgruppen verbraten. bei mir steht immer
    "Busses Remaining = 0" :wink:

    das schadet dem system nicht, die DSP rechenleistung reicht dafür ja völlig aus.

    hintergrund dieses tipps ist die tatsache, das bei schnellen anfragen nach z.b. mehr auxwegen oder subgruppen das systen micht neu konfiguriert werden muss (was ein erneutes booten der DSP-engine erfordert), sondern das man die zusätzlichen auxwege dann schon parat hat und einfach nur auf die oberfläche legen muss.

    meine standard-DSP belegung sieht z.b. so aus:
    Group
    - mono = 2
    - stereo = 2

    FX
    - mono = 8

    Aux
    - mono = 10
    - stereo = 2

    Matrix
    - mono = 6
    - stereo = 2

    Main
    L R

    damit kann ich 99% aller (meiner) anforderungen erfüllen und auch "schnell mal noch" nen monitorweg einfügen.

  • ILive Problem-AUX Wege

    • wora
    • 9. Februar 2010 um 11:21
    Zitat von "holger schüller"

    ...
    Mal abgesehen davon das der große berühmte Gasttech weder bei mir auf der ilive noch auf dem M7 mischen wird.

    nun ja, ich hatte letztes jahr eine in amiland recht bekannte band vor meiner nase (Blue October) und deren bandmischer sagte mir nach der show, das er vom pult begeistert war und sich zu hause eins kaufen wird...
    also: sag niemals nie! ;)

    die sache mit dem ausreizen der DSP rechenleistung setze ich mal in "Tipps und Tricks"...

  • Suche Digitalmatrix mit EQ und Delay

    • wora
    • 9. Februar 2010 um 00:10

    :?:
    iDR4 hat serienmässig 6 ausgänge und kann bei bedarf um weitere 8 erweitert werden...
    was ich daran mittlerweile sehr schätzen gelernt habe: er hat auch 6 eingänge (ebenfalls um weitere 8 erweiterbar), was im praktischen betrieb immer wieder neue anwendungen ermöglicht.
    durch die erhätlichen PL-devices wie faderboards oder kleine wandschalter lässt er sich auch gut abgesetzt bedienen.

    aber die anderen gerätschaften sind natürlich auch nicht schlecht und bieten zum teil ebensolche features.
    zur der nexia muss man aber noch sagen, das die latenz relativ hoch ist. bei zeit-unkritischen sachen ist das aber kein problem.

  • ILive Problem-AUX Wege

    • wora
    • 9. Februar 2010 um 00:00

    @o-ton:
    den screen fand ich am anfang auch zu klein, da hatte ich allerdings noch nicht damit gearbeitet sondern kannte das pult nur von bildern.
    bei der täglichen arbeit damit stellt man dann jedoch fest, das er ganz gut passt.
    er ist von der funktion her nicht direkt vergleichbar mit den schirmen der Vi6 oder SD8, die zum teil wahre parameterfluten anzeigen. das ist hier eben ein bisschen anders gelöst, der kleine schirm bleibt immer übersichtlich.

  • ILive Problem-AUX Wege

    • wora
    • 8. Februar 2010 um 23:38
    Zitat von "mellotron"

    ...
    sorry, da stellen die digitalen hirsche gar keine alternive gegenüber bewährten pulten für mich dar.
    abstürze bei yamaha seit 2005: 0 (null)


    ich arbeite nun schon seit über 1 1/2 jahren mit iLive pulten, seit fast einem jahr habe ich mein eigenes.
    systembedingte abstürze = ebenfalls 0
    bei den söhnen mannheims gab es auch noch keinen absturz, das weiss ich.

    was die festlegung bzw. voreinstellung des pultes angeht:
    man hat hier 32 busse, die man sich nach bedarf aufteilen kann. wenn das nicht genügt, muss man sich nach etwas anderem umsehen.
    wenn man eine grosse und wichtige veranstaltung macht, dann muss man sich logischerweise bestmöglich vorbereiten. wer dabei sein pult genau auf die anzahl auxe, matritzen und subgruppen konfiguriert die er benötigt und somit keine reserven schafft (und damit den rest der DSPs ungenutzt lässt), der hat vermutlich noch zu wenig erfahrung.
    ich plane immer reserve ein, denn es kommt ja häufig vor das ein künstler noch "schnell mal" auf ne idee kommt.
    es kommt auch vor, das ich mal nur 4 auxe benötige, trotzdem reize ich das system immer komplett aus und habe dann z.b. noch 10 auxe übrig. das kommt vor, es frisst ja kein brot.
    aber mal schnell 5 zusätzliche auxwege, sorry... seien wir doch mal ganz ehrlich: das muss man nicht zwingend einkalkulieren. wenn das system schon ausgreizt ist und ein veranstalter wirklich solche ansprüche stellt, dann muss er halt eine LAWO-konsole bestellen. basta.
    zaubern kann man auch mit der iLive nicht, oder hat das jemand erwartet? 8)

    was die direkten vergleiche von pulten angeht: die gab es schon.
    auch doppelblindtests wurden schon gemacht. die iLive sah dabei meines wissens nach immer sehr gut aus.
    ich habe das hier im forum übrigens auch mal angeregt, aber leider ist das im sande verlaufen... deshalb ist dieses thema bei mir durch, ich weiss das dieses pult sehr gut klingt und muss mir das nicht mehr beweisen.
    wer gegenüber der iLive extrem negativ eingestellt ist, lässt sich auch durch einen positiven klanglichen test nicht von seiner meinung abbringen. zur not werden dann halt märchen wie "die pulte gehen reihenweise zurück zum service" oder sowas ausgepackt... das kennen wir hier auch schon. 8)
    wer das pult nicht mag, der soll sich halt ein anderes kaufen.
    und das geht dann völlig in ordnung.

    zum thema:
    der praxistipp von ribbon war für die ausgangsfrage übrigens zielführend.
    im prinzip geht das problemlos, man muss nur verstehen das bei einer systemänderung die DSPs komplett resettet werden und dann erstmal wieder mit einer szene gefüttert werden müssen.
    hier müsste man also so vorgehen:
    -man speichert seine szene
    -dann ändert man bei bedarf die anzahl der auxwege im system
    -zum schluss recallt man seine szene - und voilá - alles spielt wieder...
    ...es sei denn, man hat dann aus versehen weniger auxwege zugewiesen oder bereits benutzte subgruppen gekappt ;)
    ich denke das genau dieser tipp vor ort gefehlt hat.

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • wora
    • 8. Februar 2010 um 22:21

    nee, da steht nirgends was von output-delay.
    man muss dabei fairerweise auch sehen, das die teile ja sehr preisgünstig sind.
    da kann man dann halt nicht alles reinpacken, es sei denn man verzichtet irgendwo auf qualität.

    was mich persönlich noch interessieren würde:
    es wird nirgends eine latenzzeit angegeben, obwohl dieser parameter nicht ganz uninteressant ist. hat die schon mal jemand gemessen?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 8. Februar 2010 um 00:06

    auf dem kopfhörer ist das delay einstellbar, dann müsste das eigentlich auch auf den monitor-out gehen.
    es wär ja schon doof, wenn das nicht ginge ;)

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