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Beiträge von Markus Verza
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Wenn die Diagonalen keine "ordentlichen" Dreiecke bilden ist das schon von Nachteil bei der Tragfähigkeit. Dieser Nachteil schlägt sich in den Belastungstabellen nieder. Egal welche Truss sie sollte von einer entsprechende Stelle eine Prüfstatik haben. Viele Hersteller machen das mit dem TÜV aber es gehen natürlich auch andere. Wenn die Truss deiner Wahl ordentliche Zeugnisse hat und die Belastungswerte deinen anforderungen entsprechen dann kauf Sie. Ich würde in jeden Fall Preise vs Belastungswerte mit dem Wettbewerb vergleichen. Bitte nicht vergessen zu schauen was meine Nachbarvermieter für Traversen im Lager haben. Insellösungen bringen dich nicht weit
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Lex du warst nicht gemeint, sorry
Wie Wellenfront es schön ausgedrückt hat die KF940 ist Luxus, teuer, schwer, groß aber mit einem Mörder bums. -
Sag wist Ihr eigentlich was 148dB sind ? Und das bei 25Hz.
Noch nie mit so einer PA gearbeitet aber große Worte.
Was ist denn in deinen Augen eine gute PA, Peavey ? -
Ich brauche für ein Projekt im Mai / Juni diverse FDS 366.
Und wirklich nur die, keine Amprack und keine anderen Weichen -
Jo kenn ich. Das haben wir mal als 4er Würfel auf der Mayday benutzt.
Ist sehr Spectakulär leider auch beim Transport. Es gibt auch etwas kleinere Versionen die alle den selben Treiber verwenden.
- die SB760 2x12" als Sub zu dem KF760 / 761 Line Array
- die LA400 1x12" als kleines Horndie LA ist gar nicht so teuer und auch sehr gut zu transportieren. Ein 4er Würfel macht gut Druck. Diese Basshörner klingen anders als ein Reflex System.
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Oh Freunde hier gehts aber ab.........
Halbwissen auf mit der vollen BreitseiteIch werde mal versuchen das ein wenig zu sortieren.
- Querschnitte: 2,5mm² war noch NIE für 32 A erlaubt ! Ob 4mm² oder 6mm² hängt von diversen Faktoren ab (Bündelungsmaß, Leitungslänge, Umgabungstemperatur, usw). Da sich diese Faktoren änder und nicht bei jedem Einsatz geschaut wird ob 4mm² den noch Sicher ist kann man vereinfacht sagen 32A Kabel sollten 6mm² haben. Der Kostenfaktor ist auch so gering das ich eine Kostendiskusion hier bitte nicht mehr führen möchte.
- DIESER Verteiler zulässig ? Es gibt keine Grundsätzliche Antwort auf diese Frage. In unsere Gewerbe gelten andere Regeln. Ich spiele hier auf die DIN Fliegende Bauten und die DIN VDE 0100-711 an. Zitat " Alle Steckdosenstromkreise bis 32A und alle Endstromkreise, außer solche für Notbeleuchtung, müssen mit einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsdifferenzstrom I <= 30mA geschützt sein."
Leider wird bei der Konstruktion von vielen Verteiler das Thema Selektivität überhaupt nicht beachtet. Wenn sich jetzt die zulässigen Ableitströme einiger Geräte addieren ist der RCD draussen.
Zum Thema Selbstbau mit anschließender Prüfung durch Meister habe ich eine eindeutige Meinung. Das ist nicht preiswerter und 99 von 100 Meistern haben nicht das nötige Wissen um Verteiler der VA Technik sachgerecht zu beurteilen. Wo wird den ein Verteiler so oft Transportiert wie in userem Gewerbe ? Woher soll der Meister die speziellen Regeln kennen ? Ich habe in der Vergangenheit auch Verteiler hergestellt um dann immer wieder festellen zu müssen doch nicht alles richtig gemacht zu haben.
Eine Bitte habe ich noch Fragen stellen ist gut und wichtig, wer aber Antwortet sollte wissen was er sagt. Behauptungen bringen uns nicht weiter, ein Hinweis auf die Quelle ist einfach notwendig.
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@ Jens
Immer langsam mit den jungen Pferden.
1. die 200V kann sehr wohl an 2Ohm betrieben werden. Sie bringt allerding keine höhere Leistung an 2 Ohm. Diese Leistungsabgabe zeigt z.B. auch die neue Crown I-tech
2. 3 kW an 4 Ohm brauch ich z.B. bei meinen EAW SB750 und dem KF730. Bei dem Line Array darf es auch ruhig 5kW an 4 Ohm sein.
Ich kann es echt nicht mehr hören diese Camco Hasserei. Oben wird noch über das selbe Leistungsverhalten der 200V gemost welches bei der I-Tech auf einmal gut ist. Wieviele Endstufen diese Klasse benutzt du denn so im allgemeinen ? Bei mir sind es auch schon mal 50 Vortex bei einer Veranstaltung. Aber wir sind ja alle blöd, auch Mick Hughes der Mischer von Metallica ist sicher ein Anfänger der benutzt ja Vortex6 bei den Bässen. Der kann sich keine gute Endstufe leisten. Das sieht man ja auch daran das der gute kein Line Array nimmt sondern die alten Alphas.....
Hast du mal eine PL 9.0 gehört ? oder eine Crown 5000 alles nicht beeindruckend.
Ironie und Ärger Mode <aus> -
Der Überhang den du meist nennt der Statiker "Kragarm".
Das Problem bei Kragarmen ist das auch eine vermeintlich kleine Last am Ende zu einer erstaunlich großen Belastung in der Aufhängung führt.1. Die Belastung des Towers
Stell dir das bitte als Wippe vor. An der einen Seite deine Box, diese "zieht" nach unten. An der anderen Seite der rest der Traverse. Diese Teil wird um das Gewicht der Box x der Kragarmlänge "leichter". In dem Tower "sammln" sich nun die Kräfte der Box und des Gegengewichts. Wie gesagt hier Spielt die Kragarmlänge eine gewichtige Rolle. So können aus 10kg am Kragarm auch mal 100kg (oder mehr) im Tower werden2. Das Moment im Corner
Die Last am Kragarm möchte diesen eigentlich im Corner "verdrehen" Diese Belastung nennt man Moment. Bei Kränen wird diese Belastung durch Abspannseile vermieden.Das Problem ist nicht trivial also wirklich keins was ein Kaufmann mit einer Belastungstabelle beantworten kann. Einen Statiker brauchst du nicht in jedem Fall. Jeder Bühnenmeister sollte eigentlich genügend Statik gelernt haben um dir eine ordenliche Antwort zu geben. Eine Aussage ob das mit deiner Truss geht kann man im Rahmen des Forums sicher nicht geben.
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@ flyingbeats
Ich habe lange über deinen letzten Post nachgedacht und ich muss leider Sagen das mir solche Aussagen doch ernsthaft sorgen machen. Darum gestatte mir bitte ein paar Bemerkungen:
Warum soll ich bitte nicht die Erlaubte Last in ein Rig hängen ?
Es muss heißen NIE mehr als die erlaubte Last in ein Rig hängen. Wir haben in Deutschland ausreichen Sicherheitsreserven in unseren Systemen so das es nicht notwendig ist diese noch weiter zu vergrößern.
Wichtig ist die erlaubte Last und die tatsächliche Last zu ermitteln. Da scheint mir das Problem zu liegen. Vielen Benutzern ist nicht klar wieviel Last sie den Ihrem System zumuten dürfen. Es wird irgend ein Wert aus der Belastungtabelle entnommen und mit irgend einem Sicherheitsfaktor beaufschlagt. Hier steckt aber Augenscheinlich kein Wissen sonder nur Unsicherheit hinter. Leute so kann man kein Rigging machen.So Los auf zur Diskusion
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Das ist sicher nicht die schlechteste Entscheidung.
Zum Thema Flugösen noch mal von mir der Hinweis:
Nahezu alle im einschlägigen Zubehörhandel angebotenen Flugösen haben nicht die nötigen Nachweise für die Tragfähigkeit. Wer eine Box mit diesen Ösen nachrüstet wird zum Hersteller eines Flugsystems umd muss für ALLE Folgen haften !!!!Es ist sicher kein Hexenwerk einer 15Kg Lautsprecherbox das fliegen bei zu bringen aber eine Bauanleitung kann es im Rahmen dieses Forums nicht geben. Diese Form der Kommunikation bietet einfach zu viele Möglichkeiten von Fehlern und Missverstäntnissen.
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Die Diskusion ob ein nicht Regelgerechter Aufbau unter gewissen Umständen doch Zulässig ist möchte ich so bitte nicht führen.
Das Thema Rigging ist einfach zu ernst und hat ein zu großer Gefahrenpotential.Ich lasse diesen Tread mal auf bitte aber ernsthaft darum von Vorschlägen abzusehen wie man die Vorschriften vielleicht umgeghen kann.
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Schau dich mal in deiner Nachbarschaft um welche Traversen da so verbreitet sind. Du wirst sicher mal in die verlegenheit kommen zumieten zu müssen. Da werden sicher die Marken Eurotruss und Prolyte bei sein.
Aus meiner sicht wichtige Details -> Gurtrohrdurchmesser 48,3mm NICHT 50mm, dann passen normale Gerüstschellen ! Gurtrohrdicke >=3mm, sonst besteht die Gefahr von Beulen beim Transport -
Schau mal unter "Omnimount"
Ich meine im Vertrieb bei Trius.
Zu den Vorschriften -> es gelten die anerkannten Regeln der Technik, in diesem Fall mal NICHT die BGV C1 da es sich um eine Festinstallation handelt. Aber alles was so im Baubereich üblich ist. Wichtig sind in jedem Fall die richtigen Dübel und die Verbindung Halter zur Box. -
War halt ein Missverstäntniss, aber das haben wir ja jetzt aufgelöst.
Gelernt haben wir Simon und Markus sind langsam
(im Verhältniss zum Licht)Ernsthaft:
Selektivität beim Leistungsschutz wird über entsprechen höhere Vorsicherungen hergestellt. Z.B. ein 32A Verteiler mit 32A Speisung, hier werden und müssen alle Abgänge <32A entsprechend abgesichert. Eine 32 A Buchse in diesem Verteiler würde nicht abgesichert. Ein 16A Verteiler mit Sicherungen macht eigentlich keinen Sinn. Es gibt keine Selektivität zum Eingang, Preiswerter wie ein 32A ist der auch nicht viel.
Für die Selektivität gibt es in der VDE entsprechende Tabellen Vorsicherung <-> Absicherung. Die liegt mir leider nicht vor sonst würde ich dir Beispiele bringen.Selektivität beim RCD (FI) Schalter läst sich über entsprechende Zeitverzögerte RCDs oder selktive RCDs herstellen. Leider sind die nicht ganz so preis wert. Dieses Thema ist gar nicht so einfach. Der zulässige Ableitstrom liegt bei 7mA / Gerät (ab einer gewissen Leistung Grenze darüber), das heist 5 völlig legale und intakte Geräte können einen RCD auslösen ! Viele moderne Geräte haben recht hohe Ableitströme durch Entstörungsmaßnahmen. Das Problem ist das wir auf der einen Seite einen möglichst hohen Schutz gewährleisten müssen und wollen und auf der anderen Seite unsere Geräte ja auch noch betreiben müssen. Der aufbau einer moderen und zukunftsicheren Stromversorgung erforder darum entsprechende Konzepte. Beispiel: Hauptstromverteiler mit Abgängen 63A und Leitungsschutz RCD verzögert mit 500mA Auslösestrom oder in Schukoverteilungen Einzelphasen RCDs
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So mach das was den Weg betrifft natürlich sinn, ich bewege mich jedenfalls erheblich langsamer wie das Licht

Bleibt mir noch anzumerken das es keinesweg so ist das die Sicherung die dem Fehler am nächsten ist auch die ist die auslöst. Aus diesem Grund führen 2 gleiche Sicherungen hintereinander auch meist zu Verwirrung bei der Fehlersuche.
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@ Simon
was erzählst du da von kürzerem Laufweg ?
In einem Stromkreis ist der Strom eigentlich an allen stellen immer gleich groß und fließt immer zu gleichen Zeit (wir sehen mal von großen Induktivitäten und Kapazitäten ab). Die Geschwindigkeit mit der Strom fließst liegt nahe der Lichtgeschwindigkeit. Da von Laufzeiten zu reden....
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Warum bauen den Dimmerhersteller K Automaten in ihre Dimmer ?
Der K Automat kann einen hohen Einschaltstrom vertragen, bei längerfristiger Überlastung löst er schneller aus wie ein C-Typ. Das mach in meinen Augen die K Auslösung zu einer wirklich brauchbaren für die VA Technik -
Ich denke das wird die Zukunft sein. Mach ja auch Sinn, man hat immer genug DSP Kapazität, die Verdratung mit einem Netzwerk ist einfacher wenn Audio und Steuerdaten über ein Kabel / LWL gehen.
Aber es ist erst der Anfang und wer ein gutes System hat, wie dein Freund (QSC PL + Omni) sollte da ruhig bei beiben. Ich kann bei den zur Zeit angebotenen Systemen keinen Vorteil im Sound erkennen.
Einige Controler wie z.B. der Lake sind sicher z.Zt. Soundmäßig eine Klasse für sich, da müssen die all in one erst mal hin.
Auch die PL9.0 bzw PL6.0 ist sicher ein Amp der noch nicht so schnell getopt wird. -
K-Automaten sind eigentlich recht Ideal für die VA-Technik. Einschaltstromspitzen können du gut ab (Amps oder kalte Lampen).
Ich verwende seit Jahren K-Typen in den Verteilungen und konnte keine Nachteile festellen.