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Beiträge von tufkaklto

  • Funktionen die die Welt nicht braucht

    • tufkaklto
    • 22. Dezember 2011 um 15:07
    Zitat von "Jens Drössler"

    Bei "Funktionen, die die Welt nicht braucht" denke ich eher an Pulte, wo es für jede Funktion drei Möglichkeiten gibt, diese zu erreichen. Für mein Empfinden wird dadurch alles nur unübersichtlicher.

    Und gerade das finde ich gut, so kann ich auf dem Pult meine Arbeitsweise durchziehen und muß mich nicht vom Pult bestimmen lassen, wie ich arbeiten muß.

    Das verstehe ich heute unter einer Flexibilität

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • tufkaklto
    • 22. Dezember 2011 um 15:05

    Wenn Du das System hier schon so lobst, dann solltest Du fairerweise dazuschreiben, das Du das verkaufst!!!

    Ichn habe das aus Deinem Lobgesang sofort herausgelesen, und dann nur Deine Homepage besucht
    http://www.event-corp.de/de/PA-/-Buehne…0af31357ededc89

    Sorry, aber so Werbung zu machen finde ich sehr billig.

    Und das mir das System mal gut gefallen hat, habe ich schon geschrieben, nicht das es heißt ich hab was dagegen

  • Umfrage: Linearray Zonen Setups

    • tufkaklto
    • 22. Dezember 2011 um 13:13

    Ich meine mich zu erinnern, das es von EV Controller mit FIR gibt, die keine Fixe Latenz haben.

  • Display Ausfall Yamaha M7

    • tufkaklto
    • 20. Dezember 2011 um 23:12
    Zitat von "audiowerk"

    Klar gibt's das. Ich habe auch nichts Gegenteiliges behauptet. Wobei ich auch mehr und mehr glaube, dass deine digitale Verehrung wirklich hart an der Grenze zur Manie ist. Deine digitalverliebten Urahnen am Apple II haben schon 1985 das papierlose Büro prophezeiht. Und wir sind heute immer noch so weit davon entfernt wie vom papierlosen Klo. Aber das sei dir unbenommen.

    Nein, hat nichts mit digitaler Verehrung zu tun, sondern einfach der Versuch, bei der Objektivität zu bleiben anstatt immer nur wegen einem Post auf etwas einzubashen.

    Zitat

    Ich bin trotzdem davon überzeugt, dass es analog wesentlich mehr Defektszenarien geben wird, die man (ohne dass das Publikum groß Notiz davon nehmen würde) irgendwie umgehen kann. Andersherum gesagt: die digitale Lösung hat wesentlich mehr Potential für Fehler, die das Aus bedeuten (und konzeptionelle Erweiterungen wie digitales Core verschlimmern dieses Problem), weil man eben dort weniger Möglichkeiten hat, es "irgendwie anders" ans spielen zu kriegen.

    kannst Du das irgendwie seriös begründen?
    Überzeugung allein würde für mich jetzt kein Beweis sein.


    Zitat

    Davon abgesehen muss ich ausnahmsweise wora auch beipflichten: wir dürfen nicht vergessen, dass das Digitalgezumpel im Prinzip gerade erst am Markt und gekauft ist. Das *wird* erst noch alt - momentan ist es ja noch quasi neuwertig. Und dann wollen wir mal sehen, was die nächsten jahre so an Überraschungen bereithalten

    So Neu ist das nicht, ein PM1D ist jetzt so ca 11 Jahre alt und läuft
    Ich habe gerade an einem Pult mal ein kleines Problem, dieses Pult läuft aber seit 2003 Tag und Nacht 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr.
    Das sind ca 70.000 Betriebsstunden, da darf dann schon mal ein Elko austrocknen.
    Die PM5D sind seit 2004( wenn ich mich nicht täusche ) am Markt , immerhin auch 8 Jahre, ein M7 hat 7 Jahre ( Das gilt auch für Viele Nicht Yamaha Pulte, da habe ich nur auf die Schnelle mehr Vergleiche )
    Also, so neu ist das Alles nicht mehr, da darf man sich mal ansehen, wie Analoge Pulte nach 7-10 Jahren Aussehen, wie die Insekts und die Fader funktionieren und so Einiges Andere.

  • Display Ausfall Yamaha M7

    • tufkaklto
    • 19. Dezember 2011 um 23:42
    Zitat von "Sam Razr"

    Einfach Laptop mit SM2 dabei haben, dann kann man das Konzert noch gemütlich zuende bringen.

    Richtig. genau so geht es.
    Was auch geht, bei einem M7 kann man immer noch ohne Bildschirm fertigmischen ( wenn man nicht konfigurieren muß ) dann muß man halt einfach mal hören was man tut.

    Zitat von "audiowerk"


    Nun, wir hatten es schon mehrmals: die Vorgehensweise beim Digitalen ist dann in der Regel "bring das Ding weg und stell ein anderes hin". Bei analogen Lösungen eben so, wie Wora es schon schrieb. Und ich könnte im schlimmsten Fall auch noch über den Kopfhörerausgang als Masterbus ein Konzert mixen, wenn das nötig wäre. Aber bei einem kaputten Bildschirm ist die Kirmes gefeiert und man kann abbauen.

    Viel Glück weiterhin für alle digitalen Mutigen, dass sowas nicht mal passiert, wenn man kein Sparepult im MAN stehen hat
    Verfasst: 19


    Sehr blödes Argument.
    gab auch hier schon Kollegen, die namhafteste Bands bei einem digitalen über den Kopfhörerausgang gemischt haben.
    Es gibt fast immer Lösungen.
    Und ich habe selbst schon erlebt, wo Analog nichts mehr ging.
    Gibt immer Fälle für beides, wer aber mit Digital nicht arbeiten kann, der wird sich über sowas freuen.
    ( PS, da hab ich mit H3000 schon lustigere Dinge erlebt, weil es sich immer wieder am Masterbus gemutet hat.... )

    Zitat von "wora"


    da kommen sie also, die vor jahren prophezeihten ausfälle bei digitalpulten.

    zum hintergrund dieses satzes: vor jahren war ein grosses "pro-digital-argument" die ausfallprobleme bei analogpulten. damals konnte sich noch niemand vorstellen, das sich sowas irgendwann auch mal bei digipulten einstellen würde, nur dann eben mit möglicherweise gravierenderen folgen als "kanal2 ist kaputt, nimm halt den dritten"

    nix für ungut, man kann es ja reparieren.

    Super, da schreibt jetzt EIN User, das er Probleme mit einem Touch screen hat, und es kommen aus allen Ecken die Unkenrufe, man hat es schon immer gewußt.

    Ihr tut ja alle so, als wären Ausfälle bei Analogen nicht vorhanden oder kein Problem.
    Dem ist aber nicht so, die fallen genauso aus.

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 19. Dezember 2011 um 23:35

    Genaue Schöpf Modell weiß ich nicht mehr, aber Kugel, jazz, Amp meine ich mich zu erinnern an einen AC30, Positionierung muß man spielen, da ist der Sound ziemlich unterschiedlich je nach Position.

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 19. Dezember 2011 um 14:09

    Ich kan ich erinnern, das Du vor langer zeit mal sowas geschrieben hast, weil Du unzufrieden warst, das Techniker nach dem Soundcheck da was verdrehen.

    Aber egal, eventuell finde ich das ja noch mit viel suchen.

  • Umfrage: Linearray Zonen Setups

    • tufkaklto
    • 19. Dezember 2011 um 00:27

    Danke Volker, das meinte ich und hab vermutlich irrtümlich vorausgesetzt das der Bezug von Phase und Trennfrequenz aus der Diskussion weiter obern hervorgeht.
    Deswegen war das so kurz erklärt.

    Aber danke für Deine Ausführung 8)

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 19. Dezember 2011 um 00:24
    Zitat von "Kracky"

    Alle? Welche und von wem? Wenn du mich ehrlich fragst treffen hier viele Egos aufeinander und anstatt sachlich über das Thema zu reden zerfleischt man sich lieber weil jeder extrem auf seinem Standpunkt festgefahren ist. Leider sehe ich die Realität etwas optimistischer aber vielleicht bin ich da noch nicht so Stumpf oder von entsprechend schlechten Erfahrungen geprägt und da ärgert es mich eben das jeder seinen Standpunkt hier als allgemeingültig und erklärt.

    Ich habe genug Optimismus für die Realität über.
    Ich muß ja viele auch gar nicht bekehren, wenn ich für mich Mittel und Wege habe, wie das wunderbar funktionieren kann.

    Ich glaube nicht, das ich extrem auf meinem Standpunkt festgefahren bin. Sonst würde ich ganz anders agieren.
    Ich weiß nur, was in der Praxis funktioniert und wie die Realität aussieht.
    Ich probiere genug aus und werde das auch weiterhin tun.
    Aber wieso sollte ich etwas machen, von dem ich weiß, das es in der Praxis oft problematisch ist.
    Wenn ich die zeit nicht habe um einen Fehler dann auch noch zu beheben?
    Da muß ich auf Nummer sicher gehen und etwas verwenden, auf dessen funktionieren ich mich jederzeit verlassen kann und von dem ich weiß, das ich gute Ergebnisse damit machen kann.
    Probieren kann ich auch auf anderen Gigs.

    Was übrigens auch wunderbar funktioniert, das sind Schöpsen an Gitarren Amps.
    Aber eben auch nicht immer.
    Auch hier gilt wieder, es kommt auf die Anwendung an, und auf das was auf der Bühne passiert.
    Ich für mich habe mich aber deswegen entschlossen, das die Anwendungen, wo das gut funktioniert eben geringer sind als die wo es nicht funktioniert.

    Anders sieht es aus, wenn man mit einer Band auf Tour ist und auch mal probieren kann.
    Und lustigerweise sehe ich gerade dort oft das nicht, obwohl da gerne mal probiert wird und durchaus auch die Mittel da sind, um bestimmte Mikros auch wünschen zu können.

    Generell gilt:
    Es soll doch jeder so machen wie er meint.
    Wenn das Ergebnis des ganzen ist, das man meint , hier will jeder nur sein Ego durchsetzen, dann sag ich schön mal guten Abend.

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • tufkaklto
    • 18. Dezember 2011 um 20:31

    Fairerweise muß ich sagen, ich hab vor Jahren auch mit einem KV2 System gearbeitet ( keine Ahnung, wie das hieß ) und ich fand das wirklich gut.

    Ob man das jetzt als Wunderwaffe oder so bezeichnen kann weiß ich nicht.
    Ich fand es einfach ein nettes System, auf dem es Spaß gemacht hat zu mischen.

    Physik kann aber auch von diesem ( wie auch jedem Anderen ) System nicht überlistet werden

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 18. Dezember 2011 um 20:29

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    Wobei ich auch mal klar sagen muß, für Manfred ist es seine Wahrheit, und für Ihn funktioniert es mit einem Kugelmikro am Bass und er ist zufrieden.
    Das ist ja in Ordnung!!!

    Was aber nun nicht heißen muß, das es eine allgemeine Wahrheit ist, die sich so sofort auf Andere umlegen läßt.
    Wenn Er damit Seinen Sound hat, der ihm gefällt und mit der er zufrieden ist, ist das ja schön für Ihn ( und das mein ich weder sarkastisch noch sonstwie ähnlich )
    Trotzdem glaube ich, das dieses Ergebnis auch mit einer anderen herangehensweise an die Problematik gelöst werden könnte und das kein Problem Kugelmikro gegen sonstwas ist.

    Und da hat gert absolut Recht mit dem Romantiker Denken.

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 18. Dezember 2011 um 18:05

    Extrabreit?

  • Display Ausfall Yamaha M7

    • tufkaklto
    • 18. Dezember 2011 um 18:00

    Ruf beim Yamaha Support an, die sind sehr kompetent und helfen schnell.

    da gibt es eine eigene Support Nummer

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 18. Dezember 2011 um 17:56
    Zitat von "Sand-Klinik"

    Du unterschlägst hier, dass wohl eher DU mit dem "Anpissen" angefangen hast. Ich habe dann auf dein Posting reagiert ... und nicht umgekehrt !!
    Ich verstehe immer noch nicht, was dich da eigentlich geritten hat.

    Ich gestehe durchaus einen gewissen Sarkasmus, aber sich deswegen gleich angepisst fühlen, da muß man schon Mimose sein.

    Zitat von "Tobias Kämmerer"

    Es gibt bezüglich des Umlärmes sicher auch Grenzen für den Einsatz von dem Kugelmicros, ich denke aber dass die Zahl der Jobs, bei dem es sinnvoll geht, größer ist, als genau andersherum. Die bündig aneinandergestellten Amps von Bassist und Gitarrist sind sicher mit der blödeste Fall, kommt aber leider definitiv im echten Leben vor.

    Denkst Du wirklich , das es so wenig in der Praxis Verwendung findet kommt nur daher, weil so wenig Leute eine Ahnung haben?
    Ich denke nein. Man trifft in der Live Welt sehr wohl auch viele gute Techniker und sieht auch viele verschiedene herangehensweisen , was eine Bassabnahme betrifft.
    Die Kugel sieht man im Normalfall nicht. ( Alle Techniker können ja auch schwer irren )

    Der bündig gestellte Amp ( oder knapp nebeneinander )kommt sogar sehr oft vor

    Zitat von "Sand-Klinik"

    Als ich noch regelmässig (d.h. 1- bis 2-mal pro Woche komplett in den 80ern ... bis Mitte/Ende der 90er ... dann wieder mehrere Jahre ab 2000 ...) in Coverbands gespielt habe, hatten wir immer Schlagzeug in der Mitte und jeweils links und rechts außen (Abstrahlung nicht ins Publikums sondern zur Bühnenmitte) Bass- und Git-Amps aufgestellt. Keys war unproblematisch (der spielte über einen Submixer mit Headset) und kam (für die Vocs) dann auf zwei - zueinander gewinkelte - Wedges am vorderen Bühnenrand. Der Drummer hatte ein zusätzliches Wedge auf der HiHat-Seite (leicht schräg von hinten aufwärts). Dieser simple Aufbau funktionierte in Hotels genauso gut wie auf Stadtfesten vor mehreren tausend Besuchern oder in Hallen (HB-Stadhalle, Columbusbahnhof etc.).

    Hinweis: Dies ist ein Praxisbeispiel und ich will hier auch niemanden nötigen, das genauso machen zu müssen !

    genau. Es gibt eben nicht nur Dich und Deine Art, Dinge zu beschallen

    Denn, im Regelfall gilt ganz genau das hier:

    Zitat

    Nicht immer hat der Techniker das Zepter in der Hand!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Genau richtig erkannt.
    Wir sind Dienstleister, und oft genug wird uns von unseren Kunden oder Bands vorgegeben, was man gerne hätte, auch in der Optik.
    Und warum nicht, es gibt ja Wege, wie das ohne Probleme funktioniert.

    Zitat von "Sand-Klinik"

    Viele Bands (und Tontechs) hätten weniger Probleme, wenn sie sich mal mehr Gedanken über einen sinnvollen Bühnenaufbau machen würden. Aber hier dominiert oft Beratungsresistenz (sogenannter Praktiker ... ) mit Statements wie "das haben wir schon immer so gemacht (und "es hat sich noch nie einer beschwert ...").


    Tut mir leid, wenn ich ein Praktiker bin.
    Aber in Zukunft werden wir Dich fragen, wenn wir wirklich was wissen wollen :lol:

    Zitat von "Sand-Klinik"

    Ich hatte damals schlechte Erfahrungen mit "Instrumentensignal direkt auf DI" gemacht (weil: ich war dadurch den Soundvorstellungen des Technikers erbarmungslos ausgeliefert). Die Klangregelung an einem Bassamp (und dies gilt auch für Bass-Preamps ...) mit 5 ... 7 auf das Instrument optimierte Filter ist - und das sind meine Erfahrungen ! - oft praxistauglicher als die Mixer-Kurbelei an zwei Parametric-EQs direkt am Instrumentensignal. Trotz Debatte mit Soundtechs ("wir machen das immer mit DI und haben viel Erfahrung ...") mußten einige dann doch einsehen, dass es mit meinem mitgebrachten Kugelmic und dem Klang des Amps & Bassbox dann doch besser klang.


    Ich sehe hier ein ganz anderes Problem, das im Ansatz eigentlich gar nichts mit Kugelmicro oder nicht zu tun hat.
    Da würde dann nämlich jedes andere geeignete Micro, was einigermaßen Neutral abnimmt auch funktionieren.

    Das Problem hier ist in Wahrheit ein Problem Musiker --> Techniker.
    Entweder mangelnde Kommunikation, Techniker hat keine Ahnung von Sound ( gibt es leider oft ) , oder Unwissen oder auch einfach keine Ahnung, was sich der Musiker wünscht.
    Umgekehrt , wenn von Haus aus schon dieses Misstrauen gegen Techniker herrscht ( ich kann mich noch erinnern, als Du mal von einem Siderack erzählt hast, was DU dann versperrt hast, das der Techniker nicht mehr eingreifen kann ) dann hat der Gig doch schon gar keine Chance mehr.

    Versuche Dir das mal umgekehrt vorzustellen: Da kommt ein Musiker, der einem das Gefühl gibt, man hat eh keine Ahnung und ist nur der Depp ( und das vermittelst Du so, wie Du teilweise über Techniker schreibst, das kann ich mir gut vorstellen, das dies vor Ort auch ähnlich ist )
    Und jetzt stell Dir vor, wie man dann reagiert.
    Ich hab auch manchmal so Fälle. Wenn mir wer so kommt, dann bin ich nur mehr der Befehlsempfänger ohne eigene Idee und tu, was mir gesagt wird. Nicht mehr und nicht weniger.
    Dann stell ich mich stumpf ahnungslos und sitz das aus.
    Wann das wer will, kann er das haben. Oder man macht es so, wie es gehört und erarbeitet sich das GEMEINSAM.
    Auch wir sind Dienstleister und sollten die Soundvorstellungen von Bands umsetzen können.
    Da haben wir gerade was in einem anderen Trend, "Mischen um jeden Preis"
    Oft kann ich gar nicht wissen, was die Band für Soundvorstellungen hat, dann soll entweder ein eigener Techniker her , oder man muß das eben mit Kommunikation hinbekommen.
    Wer nicht kommuniziert, der verliert.

    Wenn ich am Pult stehe, und ich muß was mischen,dann will ich auch die Kontrolle über meine Geräte haben.
    Gerne nach den Vorstellungen der Künstler ( sofern technisch umsetzbar )
    Wenn mir jemand vorschreibt, welche Mikros ich nehmen MUSS bzw das man mir ein Siderack abschließt, dann würde ich auch jeden Fall je nach Gegebenheit bestimmte Reaktionen setzen. Das kann durchaus sein ( Gerade Beispiel abgesperrtes Siderack ) das ich einen Schritt vom Pult zurückmache und klarstelle, Ich Kontrolle oder Du Kontrolle, beides geht nicht.

    Also, versuch es einmalweniger arrogant Technikern gegenüber und probier es auch mal mit reden!!!
    Soll ja durchaus auch helfen :D:D

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 18. Dezember 2011 um 13:20
    Zitat von "Tobias Kämmerer"

    also wenn ein Mikro an der Membran des Bassamps hängt und der nicht gerade leise ist, dann ist es für das Übersprechen einfach wurscht, welche Charakteristik das Mikro hat. Übersprechen an sich kann offenbar ja akzeptiert werden, da man sonst immer nur per D/I abnehmen würde. Offenbar sind also bei Mikrofonabnahme die Vorteile größer als die Nachteile.


    Wenn der Bass einigermaßen isoliert steht, und die Bühnenlautstärke moderat ist, dann ja.
    Nur ist es auf Bühnen meist so, das der Bass direkt neben dem Gitarren Rack steht.
    Und da kommt schon gut laut was rüber.

    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Das ist für mich z.B. ein K/O Kriterium für viele Drummikros (An Toms, Snare...), dem aber viele Kollegen aus meiner Sicht viel zu selten Beachtung schenken. Ich kenne viele Tom Mikros, auf denen die Becken grauenhaft klingen und trotzdem werden sie viel benutzt, weil ja das Tom gut klingt.


    Wäre jetzt interessant, welche Mikros das sind.
    Es werden ja gerade oft auf den Doms Mikros benutzt, die eigentlich dafür nicht geeignet sind, nur macht man das seit 25 Jahren so........

    Ich kann nur jedem empfehlen, macht doch mal die Übung mit Aufnehmen von Signalen.
    man kann ja das auch auf Etappen machen, eine 2 Kanal Soundkarte hat jeder, dann macht man halt jedesmal ein anders Instrument oder anderes Mikro am Instrument und vergleicht dann zu hause in Ruhe.
    Das öffnet wirklich die Augen (Ohren) und führt zu Überraschungen!!!!

    Und an Sound Klinik:
    Du verhältst Dich sehr oft wie ein Oberlehrer und kritisiert an anderen das, was Du selbst am besten machst, nämlich nur die eigene Meinung zuzulassen.
    Ich fand es unnötig, das Du mich sofort angepisst hast.
    Wenn Du mit einer Kugel am Bass glücklich bist, dann freu Dich.
    ich habe nur Vergleiche aufgezeigt, wo die nach meiner Meinung nicht funktionieren.
    Es macht ja nicht jeder Musiker so hervorragenden leisen jazz wie Du, der alle Kriterien einer perfekten Bühnenlaustärke erfüllt.
    Es gibt auch andere Musiker, die auf der Bühne rumbraten und dabei glücklich sind ( siehe an, da soll es nämlich auch geben )
    Es gibt ja viele Mikroansätze am Bass. Einige nehmen gerne Bassdrummikros ( Vermutlich weil Bass in Bassdrum vorkommt ) ich bin gerade in dieser Anwendung ein Fan von einem 57er, weil ich so bei vielen Bassern eine bessere Mittentransparenz bekomme ( das Gewimmer untenrum hat man sowieso , meist schon von der Bühne )
    Ja ich weiß, bei Dir ist da Anders

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 17. Dezember 2011 um 21:13

    Mit rein theoretischen Betrachtungen allein aber auch nicht

    Gutes Beispiel:
    Eine Hummel kann nach theoretischen wissenschaftlichen Berechnungen nämlich bedingt durch Größe und Gewicht auch nicht fliegen !!! ( kein Scherz )

  • Umfrage: Linearray Zonen Setups

    • tufkaklto
    • 17. Dezember 2011 um 20:56

    Schlagworte wie der Unterschied von akustischem und elektronischem Crossover?
    Die Veränderung von Pegeln führt auch schnell mal zum ändern von Gruppenlaufzeiten
    Wobei man nun natürlich genau unterscheiden muß, ob an innerhalb eines in sich geschlossenen Systems am Pegel einer Box dreht oder in einem offenen ( mehrweg) System Pegel von einzelnen Speakerbereichen verändert.
    Das macht ja auch nochmal richtige Unterschiede.
    Wenn man aber in einem in sich geschlossenem System auch in einen EQ ordentlich eingreift, dann kann es vorkommen, das durch die
    Pegeländerungen in einzelnen Boxen durchaus die Ankopplung der Speaker beeinträchtigt wird.

    Wolltest Du darauf hinaus?

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 17. Dezember 2011 um 20:51
    Zitat von "bobson"

    Und ihr hatte damals auch keine D.I Boxen, mit z.B Link Input?

    na, das war früher normal sowas zu verwenden, aber dafür sind Einige vermutlich zu jung :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

  • Umfrage: Linearray Zonen Setups

    • tufkaklto
    • 17. Dezember 2011 um 20:49
    Zitat von "niggles"

    Fein, da sind wir uns ja mal grundsätzlich einig.

    Bei was genau sind wir uns einig?
    hab ich das irgendwo dann überlesen?

  • Umfrage: Linearray Zonen Setups

    • tufkaklto
    • 17. Dezember 2011 um 20:26

    So ein junger Hupfer???
    Dabei hast Du älter ausgesehen :D:D

    Sorry, Ernst beiseite.

    nene, ist schon alles gut, ich wußte schon von Anfang an, worauf Du hinauswillst, ich weiß ja was Du machst

    Alles Gute noch und Feier ordentlich

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